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NFL: AFC-Top-Seed steht fest - Philadelphia Eagles können Patzer der Chicago Bears nicht ausnutzen

  • Aktualisiert: 05.01.2026
  • 12:07 Uhr
  • ran

Die Philadelphia Eagles können einen Patzer der Chicago Bears nicht ausnutzen. Die Las Vegas Raiders sichern sich den First Overall Pick und durchbrechen zusätzlich ihre Horror-Serie. ran fasst die Spiele von Week 18 zusammen.

Baltimore Ravens @ Pittsburgh Steelers 24:26

Der letzte Playoff-Platz in der AFC geht an die Steelers. Das Team um Aaron Rodgers gewann das Endspiel gegen die Ravens auch, weil Baltimores Kicker Tyler Loop einen Field-Goal-Versuch aus 44 Yards rechts neben die Stangen setzte.

Beide Teams lieferten sich ein Duell auf Augenhöhe. Die Ravens kamen besser in die Partie und führten zu Beginn des zweiten Viertels mit 10:0, Pittsburgh fand aber zurück ins Spiel und erzielte 13 Punkte in Folge. Im letzten Viertel wurde es dann dramatisch.

Zunächst fand Ravens-Quarterback Lamar Jackson Zay Flowers für 50 Yards in der Endzone, die Steelers konterten mit einem Touchdown-Run von Kenneth Gainwell. Baltimores Antwort war ein tiefer Pass von Jackson auf Flowers, dieses Mal über 64 Yards zum Touchdown.

Mit 2:20 Minuten auf der Uhr bekam Pittsburgh den Ball beim Stand von 20:24 zurück. Rodgers führte sein Team über das Feld, sein Pass auf Calvin Austin in die Endzone brachte den Steelers die Führung – und letztlich auch den Sieg.

Der "Gunslinger" warf für 294 Yards inklusive Touchdown, zudem lief er für 20 Yards. Jaylen Warren kam mit 14 Carries 66 Yards weit, Gainwell lieferte zehn Yards über den Boden und fing acht Bälle für 64 Yards.

Jackson kam auf 238 Passing Yards für drei Touchdowns bei einer Interception. Besonders das Zusammenspiel mit Flowers funktionierte, der Receiver sammelte mit vier Pässen 138 Yards. Derrick Henry kam mit 20 Rushes auf 126 Yards.

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Tennessee Titans @ Jacksonville Jaguars 7:41

Die Jaguars sichern sich den Titel in der AFC South.

Im zweiten Viertel machte Jacksonville frühzeitig alles klar mit zwei Touchdown-Pässen von Quarterback Trevor Lawrence und einem Interception Return Touchdown von Safety Antonio Johnson über 59 Yards, während den Titans kein Zähler in diesem Abschnitt gelang.

Lawrence brachte 22 von 30 Pässen an den Mann für insgesamt 255 Passing Yards und drei Scores. Bester Receiver war Parker Washington mit fünf Catches für 87 Yards und einem Touchdown.

Titans-Playmaker Cam Ward landete im ersten Drive der Partie unglücklich auf seiner rechten Schulter, als er in die Endzone hechtete und einen Touchdown erzielte. Der Rookie verließ das Feld und kehrte nicht mehr zurück.

Backup-QB Brandon Allen übernahm und kam auf 17 erfolgreiche Pässe bei 30 Versuchen für 72 Yards und eine Interception. Mehr als die ersten Punkte der Partie brachte Tennessee nicht mehr aufs Scoreboard.

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In guter Form: Sam Darnold und die Seahawks

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Indianapolis Colts @ Houston Texans 30:38

Die Texans sichern sich durch den Sieg Platz fünf in der AFC. Und das, obwohl einige Starter im Laufe der Partie gebenched wurden, da sich die "Jags" im Parallelspiel den Division-Sieg nicht nehmen ließen.

In einer Partie, in der es hin und her ging, konnte Houston zwölf Sekunden vor Schluss mit einem Field Goal von Kicker Ka'imi Fairbairn aus 43 Yards mit 32:30 in Führung gehen und dann im letzten Spielzug noch einen Fumble Return Touchdown von Defensive Tackle Tommy Togiai über 17 Yards zum Endstand erzielen.

Quarterback C.J. Stroud kam auf 14 von 23 erfolgreiche Passversuche für 169 Yards und einen Touchdown. Backup Davis Mills brachte drei von neun Pässen für 36 Yards an.

Nach dem kurzweiligen Comeback von Philip Rivers, der seine Schuhe wieder an den Nagel hängt, durfte zum Abschluss der Regular Season Rookie-Quarterback Riley Leonard (21/34 Pässe, 270 Yards, 2 Touchdowns, 1 Interception) für die Colts starten. Wide Receiver Alec Pierce fing vier Pässe für 132 Yards und zwei TDs.

Dallas Cowboys @ New York Giants 17:34

Die Giants fuhren einen Sieg gegen einen Division-Rivalen ein. So weit, so gut.

Mit Blick auf den Draft 2026 bedeutet dies jedoch schlechte Nachrichten, denn "Big Blue" hätte bei einer Niederlage im schlechtesten Fall den 2. Pick und sogar noch Chancen auf den First Overall Pick gehabt. Durch den Win rutschte man jedoch aus den Top 4.

Quarterback Jaxson Dart brachte 22 von 32 Pässen an den Mann für 230 Passing Yards und zwei Touchdowns. Running Back Tyrone Tracy Jr. war nicht zu bremsen, lief bei 18 Rushes für 103 Yards und fing acht Pässe für 56 Yards und einen Touchdown. Receiver Gunner Olszewski fing ebenfalls acht Pässe für 102 Yards.

Während die New Yorker in allen Vierteln scorten, gelangen den Cowboys nur im ersten und im letzten Abschnitt Punkte. Bei Quarterback Dak Prescott waren sieben von elf Passen erfolgreich für 70 Yards. In der zweiten Halbzeit wurde er für Joe Milton III (7/13 Pässe, 73 Yards, eine Interception) gebenched. Die beiden Running Backs Jaydon Blue und Phil Mafah liefen jeweils in die Endzone.

NFL-Saison 2025: Diese Teams haben die Playoffs verpasst

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<em><strong>NFL 2025: Diese Teams verpassen die Playoffs</strong><br>Im Januar nur Zuschauer - während die besten sieben jeder Conference um den Einzug in den Super Bowl streiten, heißt es für 18 andere Teams Zuschauen. Nach Ende der Regular Season stehen die Teams fest, die ihren Fokus nun schon voll auf die neue Saison legen können.&nbsp;<strong>ran</strong> gibt einen Überblick über die ausgeschiedenen Teams.</em>
© Imagn Images

NFL 2025: Diese Teams verpassen die Playoffs
Im Januar nur Zuschauer - während die besten sieben jeder Conference um den Einzug in den Super Bowl streiten, heißt es für 18 andere Teams Zuschauen. Nach Ende der Regular Season stehen die Teams fest, die ihren Fokus nun schon voll auf die neue Saison legen können. ran gibt einen Überblick über die ausgeschiedenen Teams.

<strong>Baltimore Ravens (8-9)</strong><br>Es war das große Endspiel um den letzten Playoff-Platz, doch die Baltimore Ravens zogen den Kürzeren. Im letzten Spiel der Regular Season verloren die Ravens bei den Pittsburgh Steelers mit 24:26 und müssen die Postseason vor dem Fernseher verfolgen.
© 2026 Getty Images

Baltimore Ravens (8-9)
Es war das große Endspiel um den letzten Playoff-Platz, doch die Baltimore Ravens zogen den Kürzeren. Im letzten Spiel der Regular Season verloren die Ravens bei den Pittsburgh Steelers mit 24:26 und müssen die Postseason vor dem Fernseher verfolgen.

<strong>Tampa Bay Buccaneers (8-9</strong>)<br>In einem dramatischen Finale in der NFC South waren die Bucs um Quarterback Baker Mayfield nur noch Zuschauer und haben vergeblich den New Orleans Saints die Daumen gedrückt. Nur wenn die Saints gegen die&nbsp; Atlanta Falcons nicht verloren hätten, wären die Buccaneers dank ihres Sieges gegen die Panthers am Vortag noch in die Playoffs eingezogen. Die Falcons aber gewannen mit 19:17 und brachten die Panthers in die Playoffs. Die Bucs schauen zu.
© 2026 Getty Images

Tampa Bay Buccaneers (8-9)
In einem dramatischen Finale in der NFC South waren die Bucs um Quarterback Baker Mayfield nur noch Zuschauer und haben vergeblich den New Orleans Saints die Daumen gedrückt. Nur wenn die Saints gegen die  Atlanta Falcons nicht verloren hätten, wären die Buccaneers dank ihres Sieges gegen die Panthers am Vortag noch in die Playoffs eingezogen. Die Falcons aber gewannen mit 19:17 und brachten die Panthers in die Playoffs. Die Bucs schauen zu.

<strong>Indianapolis Colts (8-9)</strong><br>Da konnte auch Quarterback-Opa Philip Rivers nicht mehr helfen: Die Indianapolis Colts sind aus dem Playoff-Rennen ausgeschieden, noch vor dem eigenen Spiel in Week 17 war ein Wild-Card-Platz unerreichbar geworden. Was dabei fast ein bisschen untergeht, weil es gefühlt eine Ewigkeit her ist: Die Colts sind mit 7-1 bzw. 8-2 in diese Saison gestartet.
© Icon Sportswire

Indianapolis Colts (8-9)
Da konnte auch Quarterback-Opa Philip Rivers nicht mehr helfen: Die Indianapolis Colts sind aus dem Playoff-Rennen ausgeschieden, noch vor dem eigenen Spiel in Week 17 war ein Wild-Card-Platz unerreichbar geworden. Was dabei fast ein bisschen untergeht, weil es gefühlt eine Ewigkeit her ist: Die Colts sind mit 7-1 bzw. 8-2 in diese Saison gestartet.

<strong>Detroit Lions (9-8)</strong><br>Sechs Turnover waren einfach zu viel. Die Lions hatten schon durch die Niederlage gegen die Vikings in Week 17 keine Chance mehr, die Packers abzufangen und sich doch noch für die Playoffs zu qualifizieren.
© ZUMA Press Wire

Detroit Lions (9-8)
Sechs Turnover waren einfach zu viel. Die Lions hatten schon durch die Niederlage gegen die Vikings in Week 17 keine Chance mehr, die Packers abzufangen und sich doch noch für die Playoffs zu qualifizieren.

<strong>Minnesota Vikings (9-8)</strong><br>Nicht durch eigenes Zutun, sondern aufgrund der übrigen Ergebnisse in Week 15 waren die Minnesota Vikings bereits sicher eliminiert - egal, wie ihr Sunday Night Game gegen die Dallas Cowboys verlaufen wäre. Da half auch der 34:26-Sieg am Ende nicht mehr.
© Imagn Images

Minnesota Vikings (9-8)
Nicht durch eigenes Zutun, sondern aufgrund der übrigen Ergebnisse in Week 15 waren die Minnesota Vikings bereits sicher eliminiert - egal, wie ihr Sunday Night Game gegen die Dallas Cowboys verlaufen wäre. Da half auch der 34:26-Sieg am Ende nicht mehr.

<strong>Dallas Cowboys (7-9-1)</strong><br>Durch den Sieg des Divisionsrivalen aus Philadelphia gegen die Washington Commanders hatten die Eagles in Week 16 ihren ersten Platz in der NFC East vorzeitig klargemacht und die ohnehin nur noch minimalen Playoff-Chancen der Dallas Cowboys endgültig zunichtegemacht. Damit muss sich das Team um Dak Prescott George Pickens und CeeDee Lamb auch in dieser Saison damit begnügen, die Postseason von der Couch aus zu verfolgen.
© Icon Sportswire

Dallas Cowboys (7-9-1)
Durch den Sieg des Divisionsrivalen aus Philadelphia gegen die Washington Commanders hatten die Eagles in Week 16 ihren ersten Platz in der NFC East vorzeitig klargemacht und die ohnehin nur noch minimalen Playoff-Chancen der Dallas Cowboys endgültig zunichtegemacht. Damit muss sich das Team um Dak Prescott George Pickens und CeeDee Lamb auch in dieser Saison damit begnügen, die Postseason von der Couch aus zu verfolgen.

<strong>Miami Dolphins (7-10)</strong><br>Trotz zwischenzeitlich vier Siegen in Folge bedeutete die 15:28-Pleite im Monday Night Game des 15. Spieltags gegen die Pittsburgh Steelers das Ende aller Playoff-Träume für Miami. Sechs Niederlagen in den ersten sieben Spielen waren am Ende einfach zu viel.
© IMAGO/Imagn Images

Miami Dolphins (7-10)
Trotz zwischenzeitlich vier Siegen in Folge bedeutete die 15:28-Pleite im Monday Night Game des 15. Spieltags gegen die Pittsburgh Steelers das Ende aller Playoff-Träume für Miami. Sechs Niederlagen in den ersten sieben Spielen waren am Ende einfach zu viel.

<strong>Kansas City Chiefs (6-11)</strong><br>Es ist tatsächlich passiert: Die Kansas City Chiefs verpassen die Playoffs! Die 13:16-Niederlage in Week 15 gegen die Los Angeles Chargers machte das Undenkbare auch mathematisch perfekt. Es ist das erste Mal seit 2014, dass die Postseason der NFL ohne die Chiefs über die Bühne gehen wird.
© 2025 Getty Images

Kansas City Chiefs (6-11)
Es ist tatsächlich passiert: Die Kansas City Chiefs verpassen die Playoffs! Die 13:16-Niederlage in Week 15 gegen die Los Angeles Chargers machte das Undenkbare auch mathematisch perfekt. Es ist das erste Mal seit 2014, dass die Postseason der NFL ohne die Chiefs über die Bühne gehen wird.

<strong>Atlanta Falcons (8-9)</strong><br>Eine erneut von Verletzungen geprägte Saison bei den Atlanta Falcons endet auch in diesem Jahr ohne eine Teilnahme an der Postseason. Spätestens mit der deutlichen 9:37-Niederlage gegen die Seattle Seahawks war das besiegelt. Die letzte Playoff-Teilnahme der Falcons datiert aus der Saison 2017.
© IMAGO/Imagn Images

Atlanta Falcons (8-9)
Eine erneut von Verletzungen geprägte Saison bei den Atlanta Falcons endet auch in diesem Jahr ohne eine Teilnahme an der Postseason. Spätestens mit der deutlichen 9:37-Niederlage gegen die Seattle Seahawks war das besiegelt. Die letzte Playoff-Teilnahme der Falcons datiert aus der Saison 2017.

<strong>Cincinnati Bengals (6-11)</strong><br>Wirklich realistisch war es ohnehin schon seit Wochen nicht mehr, mit der desaströsen 0:24-Heimniederlage gegen die Baltimore Ravens in Week 15 stand aber auch endgültig fest, dass die Cincinnati Bengals die Playoffs verpassen. Auch die Rückkehr des lange verletzten Quarterbacks Joe Burrow änderte daran nichts.
© Imagn Images

Cincinnati Bengals (6-11)
Wirklich realistisch war es ohnehin schon seit Wochen nicht mehr, mit der desaströsen 0:24-Heimniederlage gegen die Baltimore Ravens in Week 15 stand aber auch endgültig fest, dass die Cincinnati Bengals die Playoffs verpassen. Auch die Rückkehr des lange verletzten Quarterbacks Joe Burrow änderte daran nichts.

<strong>New Orleans Saints (6-11)</strong><br>Auch für Head Coach Kellen Moore war frühzeitig der Traum von der Postseason beendet. Nach der 17:21-Niederlage gegen die Miami Dolphins in Week 13 war es rechnerisch nicht mehr möglich.
© 2025 Getty Images

New Orleans Saints (6-11)
Auch für Head Coach Kellen Moore war frühzeitig der Traum von der Postseason beendet. Nach der 17:21-Niederlage gegen die Miami Dolphins in Week 13 war es rechnerisch nicht mehr möglich.

<strong>Washington Commanders (5-12)<br></strong>Nachdem die Commanders im vergangenen Jahr mit Rookie-Quarterback Jayden Daniels noch bis ins NFC Championship Game vorgestoßen waren, war der Traum vom erneuten Playoff-Football in dieser Saison früh geplatzt. Nach der deutlichen 0:31-Klatsche gegen die Minnesota Vikings und lediglich drei Siegen aus 13 Spielen mussten sie die Postseason nach Week 14 endgültig abschreiben.
© IMAGO/Imagn Images

Washington Commanders (5-12)
Nachdem die Commanders im vergangenen Jahr mit Rookie-Quarterback Jayden Daniels noch bis ins NFC Championship Game vorgestoßen waren, war der Traum vom erneuten Playoff-Football in dieser Saison früh geplatzt. Nach der deutlichen 0:31-Klatsche gegen die Minnesota Vikings und lediglich drei Siegen aus 13 Spielen mussten sie die Postseason nach Week 14 endgültig abschreiben.

<strong>Cleveland Browns (5-12)</strong><br>Der wohl polarisierendste Rookie-Quarterback der vergangenen Jahre muss in seiner ersten NFL-Saison definitiv von außen bei den Playoffs zuschauen. Zwar war Shedeur Sanders gegen die Tennessee Titans der erste Rookie-Quarterback der Saison, der über 300 Yards warf, dennoch mussten sich die Cleveland Browns den Titans in Week 14 knapp mit 29:31 geschlagen geben. Wieder keine Playoffs.
© IMAGO/Imagn Images

Cleveland Browns (5-12)
Der wohl polarisierendste Rookie-Quarterback der vergangenen Jahre muss in seiner ersten NFL-Saison definitiv von außen bei den Playoffs zuschauen. Zwar war Shedeur Sanders gegen die Tennessee Titans der erste Rookie-Quarterback der Saison, der über 300 Yards warf, dennoch mussten sich die Cleveland Browns den Titans in Week 14 knapp mit 29:31 geschlagen geben. Wieder keine Playoffs.

<strong>Arizona Cardinals (3-14)</strong><br>Am 13. Spieltag erwischte es die Arizona Cardinals durch die 17:20-Niederlage bei den Tampa Bay Buccaneers.
© 2025 Getty Images

Arizona Cardinals (3-14)
Am 13. Spieltag erwischte es die Arizona Cardinals durch die 17:20-Niederlage bei den Tampa Bay Buccaneers.

<strong>New York Jets (3-14)</strong><br>Eine weitere Saison zum Vergessen für die New York Jets. Nach der deutlichen 10:34-Niederlage in Week 14 gegen den Division-Konkurrenten aus Miami, der seine Saison tatsächlich noch herumgerissen hat, bestand für kein Team aus New York mehr eine Chance auf die Playoffs.
© IMAGO/Imagn Images

New York Jets (3-14)
Eine weitere Saison zum Vergessen für die New York Jets. Nach der deutlichen 10:34-Niederlage in Week 14 gegen den Division-Konkurrenten aus Miami, der seine Saison tatsächlich noch herumgerissen hat, bestand für kein Team aus New York mehr eine Chance auf die Playoffs.

<strong>Tennessee Titans (3-14)</strong><br>Für Nummer 1 Pick Cam Ward heißt es im ersten Jahr Lernen, Lernen, Lernen. Und in den Playoffs Zuschauen. Für Tennessee war nach der 3:25-Niederlage in Week 13 gegen die Jacksonville Jaguars Platz 1 in der Division oder 7 in der AFC nicht mehr erreichbar.
© 2025 Getty Images

Tennessee Titans (3-14)
Für Nummer 1 Pick Cam Ward heißt es im ersten Jahr Lernen, Lernen, Lernen. Und in den Playoffs Zuschauen. Für Tennessee war nach der 3:25-Niederlage in Week 13 gegen die Jacksonville Jaguars Platz 1 in der Division oder 7 in der AFC nicht mehr erreichbar.

<strong>Las Vegas Raiders (3-14)</strong><br>Für die Las Vegas Raiders um Maxx Crosby war nach der 10. Niederlage der Saison nichts mehr zu holen. Das 14:31 gegen die Los Angeles Chargers in Week 13 war gleichbedeutend mit dem Aus im Kampf um die Playoffs - alle Wild-Card-Teams hatten da schon mindestens acht Siege auf dem Konto.
© 2025 Getty Images

Las Vegas Raiders (3-14)
Für die Las Vegas Raiders um Maxx Crosby war nach der 10. Niederlage der Saison nichts mehr zu holen. Das 14:31 gegen die Los Angeles Chargers in Week 13 war gleichbedeutend mit dem Aus im Kampf um die Playoffs - alle Wild-Card-Teams hatten da schon mindestens acht Siege auf dem Konto.

<strong>New York Giants (4-13)</strong><br>Für das Team aus dem Big Apple ist seit dem 12. Spieltag der Zug für die Playoffs abgefahren. Die 27:34-Niederlage nach Overtime bei den Detroit Lions war eine zu viel für die New York Giants.
© 2025 Getty Images

New York Giants (4-13)
Für das Team aus dem Big Apple ist seit dem 12. Spieltag der Zug für die Playoffs abgefahren. Die 27:34-Niederlage nach Overtime bei den Detroit Lions war eine zu viel für die New York Giants.

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Cleveland Browns @ Cincinnati Bengals 20:18

Doppelter Grund zur Freude für die Browns. Kicker Andre Szmyt verwandelte mit ablaufender Uhr ein Field Goal aus 43 Yards zum Sieg.

Browns Defensive End Myles Garrett musste zuvor lange Zeit warten, brach im vierten Viertel dann aber doch noch den Sack-Rekord innerhalb einer Saison. Mit seinem insgesamt 23 Sacks überholte er Michael Strahan (2001) und T.J. Watt (2021), die jeweils 22,5 erzielt haben.

Für Clevelands Touchdowns sorgte die Defense vor der Pause mit einem 97-Yard-Interception Return-TD durch Linebacker Devin Bush Ende des ersten Viertels sowie einem Fumble-Return-TD durch Cornerback Sam Webb über 47 Yards direkt im anschließenden Drive. Rookie-Playmaker Shedeur Sanders fand bei der Hälfte seiner Passversuche (11 von 22) einen Receiver für insgesamt 111 Yards.

Bengals-Star-Quarterback Joe Burrow (29/39 Pässe, 236 Yards, 3 TDs, 1 INT) wehrte sich gegen die drohende Pleite, am Ende fehlten Cincinnati aber die bei ihren beiden Touchdowns vor der Pause verpassten Extrapunkte. Die Kicks von Evan McPherson wurden geblockt bzw. gingen rechts vorbei. Die Two-Point-Conversion zum Ausgleich Ende des vierten Viertels scheiterte ebenfalls.

New Orleans Saints @ Atlanta Falcons 17:19

Die Tampa Bay Buccaneers blickten nach ihrem Sieg über die Carolina Panthers gebannt auf diese Partie. Bei einer Niederlage oder einem Unentschieden der Falcons gegen die Saints hätten die "Bucs" die NFC South gewonnen.

Atlanta setzte sich jedoch knapp durch und somit stehen drei Teams mit 8-9-Bilanz an der Spitze der Division. Grund zum Jubeln haben damit jedoch die Panthers, die erstmals seit 2015 wieder ganz oben stehen und die Playoffs erreichen.

Falcons-Quarterback Kirk Cousins gelangen 18 Pässe bei 32 Versuchen für 180 Passing Yards, ein Touchdown und eine Interception. Receiver Drake London fing vier Pässe für 78 Yards und einen TD. Star-Running Back Bijan Robinson erlief bei 15 Rushes nur 33 Yards.

Bei den Saints versuchte Tyler Shough viel (23/35 Pässe, 259 Passing Yards, 1 TD, 1 INT), fand sechs verschiedene Spieler für mindestens 23 Yards und erlief sogar einen Touchdown selbst.

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NFL: Lamar Jackson und Zay Flowers als Traumkombi - wilde TD-Pässe

Green Bay Packers @ Minnesota Vikings 3:16

Für beide Teams ging es in diesem Spiel um nichts mehr. Die Packers hatten Platz sieben in der NFC bereits fix und damit verbunden die Playoff-Teilnahme. Für die Vikings bestanden keine Chancen mehr auf die Postseason.

Der eigentliche Starter Green Bays, Jordan Love, hat das Concussion Protocol durchlaufen, nahm aber auf der Bank Platz. Backup Malik Willis fehlte mit Schulter- und Oberschenkelproblemen. Deshalb ließ Green Bay die Nummer drei Under Center starten mit Clayton Tune.

Zudem wurden auch weitere Starter geschont. Entsprechend wenig gelang den "Cheeseheads". Tune kam auf sechs von elf angebrachte Pässe für 34 Yards. Für Minnesota legte J.J. McCarthy 14 von 23 erfolgreiche Pässe auf für 182 Yards.

Bei den Vikings erzielte Fullback C.J. Ham mit einem 1-Yard-Rush den einzigen Touchdown der Partie. Kicker Will Reichard erzielte drei Field Goals, das weiteste aus 43 Yards. Den Packers gelangen einzig im vierten Viertel Punkte durch ein Field Goal von Kicker Brandon McManus aus 24 Yards mit ablaufender Uhr.

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Arizona Cardinals @ Los Angeles Rams 20:37

Die Rams haben sich den 5. Platz in der NFC gesichert.

Los Angeles führte mit 16:6 zur Halbzeit, aber den Cardinals gelangen im dritten Viertel zwei Touchdowns zur 20:16-Führung. Davon ließen sich die Rams jedoch nicht irritieren, fanden selbst noch drei Mal in die Endzone und ließen keine Punkte für Arizona mehr zu.

Rams-QB Matthew Stafford brachte 25 von 40 Pässen für 259 Yards und vier Touchdowns an den Mann. Seine Lieblingsziele waren Tight End Tyler Higbee mit fünf Catches für 91 Yards und einem TD sowie Wide Receiver Puka Nacua mit zehn Catches für 76 Yards und einem Score.

Bei den Cardinals erzielte Jacoby Brissett bei 22 von 31 angebrachten Pässen 243 Yards, zwei Touchdowns und eine Interception. Bester Receiver des Teams war Michael Wilson mit fünf Catches für 99 Yards und einem Touchdown.

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NFL-Teams mit den meisten Playoff-Siegen seit 2010

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<strong>Playoff-Siege in den vergangenen 15 Jahren</strong><br>Die Playoffs werfen ihre Schatten voraus. Am 8. Januar geht's bereits los mit der Wildcard Round. Doch welche Teams waren in den Playoffs in den letzten 15 Jahren eigentlich am erfolgreichsten, wer hat die meisten Siege? Hier das Ranking.
© Getty Images

Playoff-Siege in den vergangenen 15 Jahren
Die Playoffs werfen ihre Schatten voraus. Am 8. Januar geht's bereits los mit der Wildcard Round. Doch welche Teams waren in den Playoffs in den letzten 15 Jahren eigentlich am erfolgreichsten, wer hat die meisten Siege? Hier das Ranking.

<strong>Arizona Cardinals</strong><br>1 Playoffsieg<br>zuletzt in der Divisional Round 2015/16 - 26:20 OT vs Green Bay Packers
© 2015 imago images/ZUMA Wire

Arizona Cardinals
1 Playoffsieg
zuletzt in der Divisional Round 2015/16 - 26:20 OT vs Green Bay Packers

<strong>Cleveland Browns</strong><br>1 Playoffsieg<br>zuletzt in der Wild Card Round 2020/21 - 48:37 at Pittsburgh Steelers
© 2020 IMAGO/USA TODAY Network

Cleveland Browns
1 Playoffsieg
zuletzt in der Wild Card Round 2020/21 - 48:37 at Pittsburgh Steelers

<strong>Chicago Bears</strong><br>1 Playoffsieg<br>zuletzt in der Divisional Round 2010/11 - 35:24 vs Seattle Seahawks
© 2010 IMAGO/Newscom World

Chicago Bears
1 Playoffsieg
zuletzt in der Divisional Round 2010/11 - 35:24 vs Seattle Seahawks

<strong>New York Jets</strong><br>2 Playoffsiege<br>zuletzt in der Divisional Round 2010/11 - 28:21 vs New England Patriots
© 2011 imago images/ZUMA Wire

New York Jets
2 Playoffsiege
zuletzt in der Divisional Round 2010/11 - 28:21 vs New England Patriots

<strong>Minnesota Vikings</strong><br>2 Playoffsiege<br>zuletzt in der Wild Card Round 2019/20 - 26:20 OT vs New Orleans Saints
© 2020 imago images/ZUMA Wire

Minnesota Vikings
2 Playoffsiege
zuletzt in der Wild Card Round 2019/20 - 26:20 OT vs New Orleans Saints

<strong>Los Angeles Chargers (bis 2016 San Diego Chargers)</strong><br>2 Playoffsiege<br>zuletzt in der Wild Card Round 2018/19 - 23:17 at Baltimore Ravens
© 2018 IMAGO/USA TODAY Network

Los Angeles Chargers (bis 2016 San Diego Chargers)
2 Playoffsiege
zuletzt in der Wild Card Round 2018/19 - 23:17 at Baltimore Ravens

<strong>Washington Commanders (bis 2019 Washington Redskind, 2020-21 Washington Football Team)</strong><br>2 Playoffsiege<br>zuletzt in der Divisional Round 2024/25 - 45:31 at Detroit Lions
© 2024 IMAGO/Newscom World

Washington Commanders (bis 2019 Washington Redskind, 2020-21 Washington Football Team)
2 Playoffsiege
zuletzt in der Divisional Round 2024/25 - 45:31 at Detroit Lions

<strong>Detroit Lions</strong><br>2 Playoffsiege<br>zuletzt in der Divisional Round 2023/24 - 31:23 vs Tampa Bay Buccaneers
© 2023 IMAGO/Icon Sportswire

Detroit Lions
2 Playoffsiege
zuletzt in der Divisional Round 2023/24 - 31:23 vs Tampa Bay Buccaneers

<strong>Jacksonville Jaguars</strong><br>3 Playoffsiege<br>zuletzt in der Wild Card Round 2022/23 - 31:30 at Los Angeles Chargers
© 2022 IMAGO/Icon Sportswire

Jacksonville Jaguars
3 Playoffsiege
zuletzt in der Wild Card Round 2022/23 - 31:30 at Los Angeles Chargers

<strong>Dallas Cowboys</strong><br>3 Playoffsiege<br>zuletzt in der Wild Card Round 2022/23 - 31:14 at Tampa Bay Buccaneers
© 2022 IMAGO/USA TODAY Network

Dallas Cowboys
3 Playoffsiege
zuletzt in der Wild Card Round 2022/23 - 31:14 at Tampa Bay Buccaneers

<strong>Tennessee Titans</strong><br>3 Playoffsiege<br>zuletzt in der Divisional Round 2019/20 - 20:13 at New England Patriots
© 2019 IMAGO/USA TODAY Network

Tennessee Titans
3 Playoffsiege
zuletzt in der Divisional Round 2019/20 - 20:13 at New England Patriots

<strong>Carolina Panthers</strong><br>3 Playoffsiege<br>zuletzt im NFC Championship Game 2015/16 - 49:15 vs Arizona Cardinals
© 2016 imago/UPI Photo

Carolina Panthers
3 Playoffsiege
zuletzt im NFC Championship Game 2015/16 - 49:15 vs Arizona Cardinals

<strong>Atlanta Falcons</strong><br>4 Playoffsiege<br>zuletzt in der Wild Card Round 2017/18 - 26:13 vs Los Angeles Rams
© 2017 imago/Icon SMI

Atlanta Falcons
4 Playoffsiege
zuletzt in der Wild Card Round 2017/18 - 26:13 vs Los Angeles Rams

<strong>Indianapolis Colts</strong><br>4 Playoffsiege<br>zuletzt in der Wild Card Round 2018/19 - 21:7 vs Houston Texans
© 2018 IMAGO/USA TODAY Network

Indianapolis Colts
4 Playoffsiege
zuletzt in der Wild Card Round 2018/19 - 21:7 vs Houston Texans

<strong>New Orleans Saints</strong><br>5 Playoffsiege<br>zuletzt in der Wild Card Round 2020/21 - 21:9 vs Chicago Bears
© 2020 IMAGO/USA TODAY Network

New Orleans Saints
5 Playoffsiege
zuletzt in der Wild Card Round 2020/21 - 21:9 vs Chicago Bears

<strong>New York Giants</strong><br>5 Playoffsiege<br>1 Super Bowl Sieg: 2011<br>zuletzt in der Wild Card Round 2022/23 - 31:24 at Minnesota Vikings
© 2022 IMAGO/Icon Sportswire

New York Giants
5 Playoffsiege
1 Super Bowl Sieg: 2011
zuletzt in der Wild Card Round 2022/23 - 31:24 at Minnesota Vikings

<strong>Cincinnati Bengals</strong><br>5 Playoffsiege<br>zuletzt in der Divisional Round 2022/23 - 27:10 at Buffalo Bills
© 2023 IMAGO/Newscom World

Cincinnati Bengals
5 Playoffsiege
zuletzt in der Divisional Round 2022/23 - 27:10 at Buffalo Bills

<strong>Pittsburgh Steelers</strong><br>5 Playoffsiege<br>zuletzt in der Divisional Round 2016/17 - 18:16 at Kansas City Chiefs
© 2017 imago images/ZUMA Wire

Pittsburgh Steelers
5 Playoffsiege
zuletzt in der Divisional Round 2016/17 - 18:16 at Kansas City Chiefs

<strong>Houston Texans</strong><br>6 Playoffsiege<br>zuletzt in der Wild Card Round 2024/25 - 32:12 vs Los Angeles Chargers
© 2025 IMAGO/Newscom World

Houston Texans
6 Playoffsiege
zuletzt in der Wild Card Round 2024/25 - 32:12 vs Los Angeles Chargers

<strong>Tampa Bay Buccaneers</strong><br>6 Playoffsiege<br>1 Super Bowl Sieg: 2021<br>zuletzt in der Wild Card Round 2023/24 - 32:9 vs Philadelphia Eagles
© 2023 IMAGO/ZUMA Wire

Tampa Bay Buccaneers
6 Playoffsiege
1 Super Bowl Sieg: 2021
zuletzt in der Wild Card Round 2023/24 - 32:9 vs Philadelphia Eagles

<strong>Denver Broncos</strong><br>6 Playoffsiege<br>1 Super Bowl Sieg: 2016<br>zuletzt im Super Bowl 2015/16 - 24:10 vs Carolina Panthers
© 2016 imago images/ZUMA Wire

Denver Broncos
6 Playoffsiege
1 Super Bowl Sieg: 2016
zuletzt im Super Bowl 2015/16 - 24:10 vs Carolina Panthers

<strong>Buffalo Bills</strong><br>7 Playoffsiege<br>zuletzt in der Divisional Round 2024/25 - 27:25 vs Baltimore Ravens
© 2024 IMAGO/Imagn Images

Buffalo Bills
7 Playoffsiege
zuletzt in der Divisional Round 2024/25 - 27:25 vs Baltimore Ravens

<strong>Los Angeles Rams (bis 2015 St. Louis Rams)</strong><br>8 Playoffsiege<br>1 Super Bowl Sieg: 2022<br>zuletzt in der Wild Card Round 2024/25 - 27:9 vs Minnesota Vikings
© 2024 IMAGO/Icon Sportswire

Los Angeles Rams (bis 2015 St. Louis Rams)
8 Playoffsiege
1 Super Bowl Sieg: 2022
zuletzt in der Wild Card Round 2024/25 - 27:9 vs Minnesota Vikings

<strong>Baltimore Ravens</strong><br>10 Playoffsiege<br>1 Super Bowl Sieg: 2013<br>zuletzt in der Wild Card Round 2024/25 - 28:14 vs Pittsburgh Steelers
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Baltimore Ravens
10 Playoffsiege
1 Super Bowl Sieg: 2013
zuletzt in der Wild Card Round 2024/25 - 28:14 vs Pittsburgh Steelers

<strong>Seattle Seahawks</strong><br>10 Playoffsiege<br>1 Super Bowl Sieg: 2014<br>zuletzt ist der Wild Card Round 2019/20 - 17:9 vs Philadelphia Eagles
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Seattle Seahawks
10 Playoffsiege
1 Super Bowl Sieg: 2014
zuletzt ist der Wild Card Round 2019/20 - 17:9 vs Philadelphia Eagles

<strong>Philadelphia Eagles</strong><br>10 Playoffsiege<br>2 Super Bowl Siege: 2018, 2025<br>zuletzt im Super Bowl 2024/25 - 40:22 vs Kansas CIty Chiefs
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Philadelphia Eagles
10 Playoffsiege
2 Super Bowl Siege: 2018, 2025
zuletzt im Super Bowl 2024/25 - 40:22 vs Kansas CIty Chiefs

<strong>Green Bay Packers</strong><br>12 Playoffsiege<br>1 Super Bowl Sieg: 2011<br>zuletzt in der Wild Card Round 2023/24 - 48:32 at Dallas Cowboys
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Green Bay Packers
12 Playoffsiege
1 Super Bowl Sieg: 2011
zuletzt in der Wild Card Round 2023/24 - 48:32 at Dallas Cowboys

<strong>San Francisco 49ers</strong><br>13 Playoffsiege<br>zuletzt im NFC Championship Game 2023/24 - 34:31 vs Detroit Lions
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San Francisco 49ers
13 Playoffsiege
zuletzt im NFC Championship Game 2023/24 - 34:31 vs Detroit Lions

<strong>New England Patriots</strong><br>16 Playoffsiege<br>3 Super Bowl Siege: 2015, 2017, 2019<br>zuletzt im Super Bowl 2018/19 - 13:3 vs Los Angeles Rams
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New England Patriots
16 Playoffsiege
3 Super Bowl Siege: 2015, 2017, 2019
zuletzt im Super Bowl 2018/19 - 13:3 vs Los Angeles Rams

<strong>Kansas City Chiefs</strong><br>18 Playoffsiege<br>3 Super Bowl Siege: 2020, 2023, 2024<br>zuletzt im AFC Championship Game 2024/25 - 32:29 vs Buffalo Bills
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Kansas City Chiefs
18 Playoffsiege
3 Super Bowl Siege: 2020, 2023, 2024
zuletzt im AFC Championship Game 2024/25 - 32:29 vs Buffalo Bills

<strong>Miami Dolphins<br></strong>0 Playoffsiege<br>letzter Playoffsieg 2000 in der Wild Card Round - 23;17 OT vs&nbsp;Indianapolis Colts
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Miami Dolphins
0 Playoffsiege
letzter Playoffsieg 2000 in der Wild Card Round - 23;17 OT vs Indianapolis Colts

<strong>Las Vegas Raiders<br></strong>0 Playoffsiege<br>letzter Playoffsieg 2002 im AFC Championship Game - 41:24 vs Tennessee Titans
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Las Vegas Raiders
0 Playoffsiege
letzter Playoffsieg 2002 im AFC Championship Game - 41:24 vs Tennessee Titans

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Los Angeles Chargers @ Denver Broncos 3:19

Die Broncos sichern sich den ersten Platz in der AFC.

Die Defense spielte dabei groß auf und erlaubte den Chargers einzig im zweiten Viertel Punkte, als Kicker Cameron Dicker ein Field Goal aus 30 Yards versenkte.

Entsprechend konnte es die Offense ruhig angehen lassen. Quarterback Bo Nix kam auf 14 von 23 erfolgreiche Zuspiele für 141 Yards. Den einzigen Touchdown der Partie erzielte das Team aus Denver im ersten Viertel bei einem Interception Return durch Cornerback Ja'Quan McMillian über 45 Yards. Kicker Will Lutz versenkte alle seine vier Field-Goal-Versuche, das längste aus 41 Yards.

Für die Chargers startete in einer für die Postseason unbedeutenden Partie erstmals Trey Lance anstelle von Justin Herbert und kam auf 20 von 44 erfolgreiche Pässe, 136 Yards und eine Interception.

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Kansas City Chiefs @ Las Vegas Raiders 12:14

Durch den Sieg der Giants gegen die Cowboys hatten die Raiders bereits vorzeitig den First Overall Pick im Draft 2026 sicher.

Nachdem das Team von Head Coach Pete Carroll zuvor zehn Spiele in Serie verloren hatte, gewann das Team aus Las Vegas zum Abschluss einer Horror-Saison.

In einer Partie ohne einen einzigen Touchdown auf beiden Seiten entschied ein Field Goal von Raiders-Kicker Daniel Carlson aus 60 Yards das Spiel.

Chris Oladokun war in Abwesenheit des verletzten Patrick Mahomes der Starter bei den Chiefs, wurde jedoch in der zweiten Halbzeit für Shane Buechele gebenched, nachdem er elf seiner 17 Passversuche für 58 Yards angebracht, sich aber auch zwei Fumbles geleistet hatte. Buechele seinerseits vollendete sieben seiner 14 Passversuche für 88 Yards.

Tight End Travis Kelce verbuchte in seinem womöglich letzten NFL-Spiel drei Catches für zwölf Yards, als schnellster TE der Geschichte durchbrach er dabei die Schallmauer von 13.000 Yards (in 192 Spielen).

Bei den Raiders kam Aiden O'Connell auf zehn von 22 angebrachte Pässe für 102 Yards. Running Back Ashton Jeanty kam bei 26 Rushes auf 87 Yards.

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Miami Dolphins @ New England Patriots 10:38

Durch den Sieg der Broncos reicht der Patriots-Erfolg über die Dolphins nicht für die Spitzenposition in der AFC.

New England bot dennoch eine starke Leistung. Überragender Mann war Running Back Rhamondre Stevenson mit sieben Rushes für 131 Yards, zwei Touchdowns über den Lauf und zwei Catches für 22 Yards und einen weiteren Score.

Quarterback Drake Maye warf bei 14 von 18 erfolgreichen Pässen für 191 Yards und einen Touchdown.

Bei den Dolphins durfte Backup-QB Quinn Ewers anstatt Tua Tagovailoa starten. Ihm gelangen 16 von 23 angebrachte Pässe für 137 Yards und einen Touchdown, den Receiver Malik Washington fangen konnte. Allerdings unterlief Ewers auch eine Interception.

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Detroit Lions @ Chicago Bears 19:16

Die Bears haben Platz zwei in der NFC gesichert, obwohl sie gegen die Lions verloren haben.

Drei Viertel lang blieb das Team von Head Coach Ben Johnson ohne Punkt. Im letzten Abschnitt kam es sogar noch zur großen Aufholjagd, als Quarterback Caleb Williams (20/33 Pässe, 212 Yards, 2 TDs, 1 INT) Receiver Jahdae Walker und Tight End Colston Loveland für Touchdowns fand.

Bei den Lions sollten ebenfalls nicht viele Punkte auf dem Scoreboard landen. Kicker Jake Bates verwandelte vier von fünf Field Goals, das längste aus 42 Yards. Playmaker Jared Goff (27/42 Pässe, 331 Yards, 1 TD, 1 INT) fand einzig Running Back Jahmyr Gibbs für einen Touchdown. Der deutsch-amerikanische Star-Receiver Amon-Ra St. Brown fing elf Zuspiele für 139 Yards.

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Washington Commanders @ Philadelphia Eagles 24:17

Die Eagles sahen zwischenzeitlich wie der Gewinner gegen die Commanders als auch im Rennen um den 2. Platz in der NFC aus, dann drehte sich jedoch die Partie im vierten Viertel.

In Abwesenheit von Jayden Daniels und Marcus Mariota lief Josh Johnson (14/22 Pässe, 131 Yards, 1 TD, 1 INT) für Washington Under Center auf. Bei den Eagles durfte Tanner McKee (21/40 Pässe, 241 Yards, 1 TD, 1 INT) erstmals in dieser Saison starten, weil Jalen Hurts geschont wurde.

"Philly" gelangen keine Punkte mehr im Schlussabschnitt, während die Commanders selbst zwei Touchdowns erzielten per Pass auf Tight End John Bates und Johnson selbst per Lauf.

New York Jets @ Buffalo Bills 8:35

Josh Allen verlängerte seine Serie von aufeinanderfolgenden Starts auf 122 Spiele in der Regular Season und 135 Spiele einschließlich der Playoffs - die längste aktive Serie in der NFL. Nach einem Play hatte der amtierende MVP dann aber bereits Feierabend.

Da es in Week 18 um nichts mehr für die Bills ging, übernahm Backup Mitchell Trubisky, während auch einige weitere Starter Zeit zum Durchatmen bekommen sollten. Running Back James Cook III etwa kam auch nur auf zwei Rushes für 15 Yards.

Dies sollte aber nichts daran ändern, dass die Jets eine ordentliche Packung kassierten. Trubisky (22/29 Pässe, 259 Yards, 4 TDs) tobte sich ordentlich aus und verteilte munter Touchdown-Pässe an seine Receiver. Zusätzlich lief Running Back Ray Davis bei 21 Rushes für 151 Yards.

"Gang Green" gelangen erst im letzten Viertel die ersten Punkte, als Playmaker Brady Cook (11/22 Pässe, 60 Yards, 1 TD) Fullback Andrew Beck für einen 2-Yard-Touchdown fand und auch die Two-Point-Conversion erfolgreich war.

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