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Bundesliga - Heimsieg gegen VfB Stuttgart: FC St. Pauli sendet Lebenszeichen im Abstiegskampf

  • Aktualisiert: 07.02.2026
  • 17:27 Uhr
  • SID

Der FC St. Pauli kann doch noch gewinnen. Die Hamburger feiern einen Heimsieg über den VfB Stuttgart, bei dem es erst am Ende nochmal spannend wird.

Lebenszeichen auf dem Kiez: Der FC St. Pauli hat seinen ersten Dreier in diesem Kalenderjahr eingefahren. Das Team von Trainer Alexander Blessin gewann sein Bundesliga-Heimspiel gegen den Champions-League-Anwärter VfB Stuttgart nach einer leidenschaftlichen Vorstellung verdient mit 2:1 (1:0) und feierte drei Big Points im Abstiegskampf.

Manolis Saliakas (35.) und Danel Sinani (55./Handelfmeter) trafen für die Hamburger, die zuvor sieben Pflichtspiele nicht mehr gewonnen hatten. Die Schwaben kassierten unterdessen ihre erste Liga-Pleite seit zwei Monaten, Jamie Leweling gelang in der Schlussphase nur noch der Anschlusstreffer (90.).

Drei Tage nach dem Pokalerfolg bei Holstein Kiel (3:0) fehlten dem Team von Trainer Sebastian Hoeneß ganz offensichtlich Kraft und Konzentration, die Serie von zuletzt wettbewerbsübergreifend vier Siegen hintereinander riss.

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Blessin: "Für mich gibt es kein Aufgeben"

St. Paulis Coach Blessin zeigte sich vor der Partie kämpferisch. Die jüngste Viertelfinalpleite bei Bayer Leverkusen (0:3)? Die Negativserie der letzten Wochen? Dazu die argen Personalsorgen? Schob er alles beiseite.

"Die Situation ist schwierig, dessen sind wir uns bewusst. Es ist aber nicht so, dass wir keine Chance haben", sagte Blessin und gab damit die Marschroute seiner Mannschaft vor: "Für mich gibt es kein Aufgeben, davon bin ich weit entfernt."

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Real Madrid weiter die Nummer eins: Die umsatzstärksten Fußballklubs der Welt

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<strong>Die 20 umsatzstärksten Klubs im Fußball<br></strong>Die Wirtschaftsprüfungs- und Beratungsgesellschaft "Deloitte" hat die 29. Ausgabe des "Football Money League"-Reports herausgebracht. Darin werden die umsatzstärksten Fußballklubs der Saison 2024/2025 gerankt. Real Madrid durchbricht dabei eine beeindruckende Schallmauer. Die Bundesliga ist darunter drei Mal vertreten. <em><strong>ran</strong></em> zeigt die Top 20.
© NurPhoto

Die 20 umsatzstärksten Klubs im Fußball
Die Wirtschaftsprüfungs- und Beratungsgesellschaft "Deloitte" hat die 29. Ausgabe des "Football Money League"-Reports herausgebracht. Darin werden die umsatzstärksten Fußballklubs der Saison 2024/2025 gerankt. Real Madrid durchbricht dabei eine beeindruckende Schallmauer. Die Bundesliga ist darunter drei Mal vertreten. ran zeigt die Top 20.

<strong>20. Platz: West Ham United<br></strong>Umsatz 24/25: 266,8 Millionen Euro<br>Liga: Premier League
© News Images

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Umsatz 24/25: 266,8 Millionen Euro
Liga: Premier League

<strong>19. Platz: Benfica Lissabon<br></strong>Umsatz 24/25: 273,7 Millionen Euro<br>Liga: Liga Portugal
© Ball Raw Images

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Liga: Liga Portugal

<strong>18. Platz: VfB Stuttgart<br></strong>Umsatz 24/25: 296,3 Millionen Euro<br>Liga: Bundesliga
© Pressefoto Baumann

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Liga: Bundesliga

<strong>17. Platz: Newcastle United<br></strong>Umsatz 24/25: 385,2 Millionen Euro<br>Liga: Premier League
© Every Second Media

17. Platz: Newcastle United
Umsatz 24/25: 385,2 Millionen Euro
Liga: Premier League

<strong>16. Platz: Juventus Turin<br></strong>Umsatz 24/25: 387,5 Millionen Euro<br>Liga: Serie A
© LaPresse

16. Platz: Juventus Turin
Umsatz 24/25: 387,5 Millionen Euro
Liga: Serie A

<strong>15. Platz: AC Mailand<br></strong>Umsatz 24/25: 396,7 Millionen Euro<br>Liga: Serie A
© Fotoagenzia

15. Platz: AC Mailand
Umsatz 24/25: 396,7 Millionen Euro
Liga: Serie A

<strong>14. Platz: Aston Villa<br></strong>Umsatz 24/25: 434,6 Millionen Euro<br>Liga: Premier League
© Pro Sports Images

14. Platz: Aston Villa
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Liga: Premier League

<strong>13. Platz: Atletico Madrid<br></strong>Umsatz 24/25: 439,2 Millionen Euro<br>Liga: La Liga
© Laci Perenyi

13. Platz: Atletico Madrid
Umsatz 24/25: 439,2 Millionen Euro
Liga: La Liga

<strong>12. Platz: Borussia Dortmund<br></strong>Umsatz 24/25: 531,3 Millionen Euro<br>Liga: Bundesliga
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Liga: Bundesliga

<strong>11. Platz: Inter Mailand<br></strong>Umsatz 24/25: 519,7 Millionen Euro<br>Liga: Serie A
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Umsatz 24/25: 519,7 Millionen Euro
Liga: Serie A

<strong>10. Platz: FC Chelsea<br></strong>Umsatz 24/25: 564,7 Millionen Euro<br>Liga: Premier League
© AFP/SID/ANDY BUCHANAN

10. Platz: FC Chelsea
Umsatz 24/25: 564,7 Millionen Euro
Liga: Premier League

<strong>9. Platz: Tottenham Hotspur<br></strong>Umsatz 24/25: 649,8 Millionen Euro<br>Liga: Premier League
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Liga: Premier League

<strong></strong><strong>8. Platz: Manchester United<br></strong>Umsatz 24/25: 765,9 Millionen Euro<br>Liga: Premier League
© 2025 Getty Images

8. Platz: Manchester United
Umsatz 24/25: 765,9 Millionen Euro
Liga: Premier League

<strong>7. Platz: FC Arsenal<br></strong>Umsatz 24/25: 793,5&nbsp;Millionen Euro<br>Liga: Premier League
© Paul Marriott

7. Platz: FC Arsenal
Umsatz 24/25: 793,5 Millionen Euro
Liga: Premier League

<strong>6. Platz: Manchester City<br></strong>Umsatz 24/25: 801,6 Millionen Euro<br>Liga: Premier League
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6. Platz: Manchester City
Umsatz 24/25: 801,6 Millionen Euro
Liga: Premier League

<strong>5. Platz: FC Liverpool<br></strong>Umsatz 24/25: 807,4 Millionen Euro<br>Liga: Premier League
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5. Platz: FC Liverpool
Umsatz 24/25: 807,4 Millionen Euro
Liga: Premier League

<strong>4. Platz: Paris St. Germain<br></strong>Umsatz 24/25: 808,5 Millionen Euro<br>Liga: Ligue 1
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4. Platz: Paris St. Germain
Umsatz 24/25: 808,5 Millionen Euro
Liga: Ligue 1

<strong>3. Platz: FC Bayern München<br></strong>Umsatz 24/25: 860,6 Millionen Euro<br>Liga: Bundesliga
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3. Platz: FC Bayern München
Umsatz 24/25: 860,6 Millionen Euro
Liga: Bundesliga

<strong>2. Platz: FC Barcelona<br></strong>Umsatz 24/25: 974,8 Millionen Euro<br>Liga: La Liga
© AFP/SID/MANAURE QUINTERO

2. Platz: FC Barcelona
Umsatz 24/25: 974,8 Millionen Euro
Liga: La Liga

<strong>1. Platz: Real Madrid<br></strong>Umsatz 24/25: 1,16 Milliarden Euro<br>Liga: La Liga
© 2026 Getty Images

1. Platz: Real Madrid
Umsatz 24/25: 1,16 Milliarden Euro
Liga: La Liga

Tatsächlich präsentierten sich die Gastgeber vor 29.546 Zuschauerinnen und Zuschauern im ausverkauften Millerntorstadion ganz und gar nicht hoffnungslos.

St. Pauli machte von Beginn an Dampf und befeuerte die gute Stimmung in der heimischen Arena mit starken Offensivaktionen. Zwar wirkte Stuttgart spielerisch gefestigter, doch die Hamburger legten alles in die Waagschale und kamen in der ersten Halbzeit zu den besseren Chancen.

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VfB lässt letzten Punch vermissen

Als Unruheherd wirbelte besonders Arkadiusz Pyrka auf der linken Seite. Die besten Möglichkeiten für die Hausherren ließen Martijn Kaars (19./abgefälscht, neben das Tor), Sinani (23.) und Pyrka (29., Alexander Nübel hält jeweils) liegen, ehe Saliakas sein Team erlöste.

Der Grieche schloss eine flache Hereingabe von Pyrka, die Sinani sehenswert durch die Beine passieren ließ, überlegt aus rund 15 Metern halbhoch ins rechte Eck ab.

Und Stuttgart? Spielte durchaus gefällig, ließ aber den letzten Punch vermissen. St.Paulis Torhüter musste gegen den freistehenden Chris Führich retten, der aus spitzem Winkel zum Abschluss kam (12.). Eine Führich-Flanke köpfte Deniz Undav zudem an den Außenpfosten (24.).

Sinani verwandelt Elfmeter nach VAR-Check

Nach der Halbzeitpause startete der VfB mit viel frischer Energie und drückte St. Pauli zunächst in die eigene Hälfte - doch es trafen die Hausherren. Weil Führich den Ball bei der Mitnahme an der rechten Strafraumkante an die Hand bekam, zeigte Schiedsrichter Benjamin Brand nach VAR-Überprüfung auf den Elfmeterpunkt, Sinani verwandelte sicher rechts unten.

Die größte Chance zum Ausgleichstreffer ließ Undav nur kurze Zeit später liegen. Sein Lupfer aus rund 16 Metern überwand zwar St. Paulis Keeper Vasilj, er landete aber auf dem Tornetz (59.). Danach hielten die Hamburger den Kontrahenten clever vom eigenen Tor fern, der Treffer von Leweling war für die Gäste zu wenig.

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