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Champions League

Champions League: Real vs. Benfica - Prestiannis Sperre bleibt nach Rassismus-Eklat bestehen

Beim Champions-League-Hinspiel zwischen Real Madrid und Benfica Lissabon soll Gianluca Prestianni Vinicius Junior rassistisch beleidigt haben. Nun hat die UEFA die auferlegte Sperre bestätigt und die Berufung von Benfica Lissabon zurückgewiesen.

Der Profi des portugiesischen Rekordmeisters war von der Kontroll-, Ethik- und Disziplinarkammer der Europäischen Fußball-Union für das Rückspiel in den Playoffs der Champions League "vorläufig" gesperrt worden. Der darauffolgende Protest aus Lissabon zielte nun ins Leere: Die Begegnung zwischen Real Madrid und Benfica findet ohne den 20-Jährigen statt.

Die am Montag ausgesprochene Sperre gelte "unbeschadet jeglicher Entscheidung, die die Disziplinargremien der UEFA im Anschluss an den Abschluss der laufenden Untersuchung treffen könnten", so die UEFA.

Der 20-Jährige wird allerdings nicht als einziger fehlen. Auch Trainer José Mourinho ist nach seiner Gelb-Roten Karte im Hinspiel gesperrt.

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Rassismus-Eklat schlug Wellen

Das Hinspiel zwischen Lissabon und dem spanischen Rekordmeister aus Madrid stand im Zeichen des Eklats, die Partie musste sogar unterbrochen werden. Prestianni soll Vinicius Junior nach dessen Tor beleidigt haben. Bei dem Wortgefecht hielt sich der Argentinier das Trikot vor den Mund. Vinicius stürmte daraufhin wild gestikulierend zu Schiedsrichter Francois Letexier, der das Spiel unterbrach.

"Er verdient es nicht, in der Champions League zu spielen", sagte Real-Madrid-Superstar Kylian Mbappe im Anschluss an den Vorfall. In den acht Jahren, in denen Vini Jr. bereits in Europa spielt, ist dies der 20. Vorfall, bei dem der Brasilianer rassistische Anfeindungen meldet.

Vor Champions League Rückspiel: Vinicius "tapfer": Real Madrid bereit für Benfica

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