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Innsbruck - Liveticker

  • 1
    Ren Nikaido
    Ren Nikaido
    Nikaido
    Japan
    Japan
    276.50
  • 2
    Domen Prevc
    Domen Prevc
    Prevc
    Slowenien
    Slowenien
    276.00
  • 3
    Stephan Embacher
    Stephan Embacher
    Embacher
    Österreich
    Österreich
    275.80
  • 1
    Japan
    Ren Nikaido
  • 2
    Slowenien
    Domen Prevc
  • 3
    Österreich
    Stephan Embacher
  • 4
    Österreich
    Jan Hörl
  • 5
    Deutschland
    Felix Hoffmann
  • 6
    Österreich
    Daniel Tschofenig
  • 7
    Slowenien
    Anze Lanisek
  • 8
    Polen
    Kacper Tomasiak
  • 9
    USA
    Jason Colby
  • 10
    Japan
    Ryoyu Kobayashi
  • 11
    Norwegen
    Johann Andre Forfang
  • 12
    Deutschland
    Philipp Raimund
  • 13
    Österreich
    Stefan Kraft
  • 14
    Österreich
    Manuel Fettner
  • 15
    Norwegen
    Kristoffer Eriksen Sundal
  • 16
    Österreich
    Maximilian Ortner
  • 16
    Japan
    Naoki Nakamura
  • 18
    Schweiz
    Sandro Hauswirth
  • 19
    Tschechien
    Roman Koudelka
  • 20
    Kasachstan
    Ilya Mizernykh
  • 21
    Slowenien
    Rok Oblak
  • 22
    Finnland
    Antti Aalto
  • 23
    Bulgarien
    Vladimir Zografski
  • 24
    Schweiz
    Gregor Deschwanden
  • 25
    Japan
    Yukiya Sato
  • 26
    Österreich
    Jonas Schuster
  • 27
    Frankreich
    Valentin Foubert
  • 28
    Deutschland
    Pius Paschke
  • 29
    Schweiz
    Felix Trunz
  • 30
    Polen
    Dawid Kubacki
Austragungsort
Bergisel Sprungschanze HS 128
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Auf Wiedersehen!
15:42
Wir verabschieden uns von einem engen Wettkampf in Innsbruck. Weiter geht es bereits morgen in Bischofshofen mit der Qualifikation für das Abschlussspringen. Wir sind dann wieder live dabei und wünschen Ihnen noch einen schönen Sonntagabend!
Prevc baut Führung aus
15:41
Auch wenn es heute nicht zum Sieg gereicht hat, baut Domen Prevc seine Führung in der Vierschanzentournee aus. Nach Innsbruck liegt er mit 41,4 Punkten vor Jan Hörl. Stephan Embacher hat 41,7 Punkte Rückstand. Auch Ren Nikaido (-54,1 Pkt.) und Felix Hoffmann (-55,4 Pkt.) haben noch Möglichkeiten auf das Gesamtpodium.
Hauswirth macht fünf Plätze gut
15:38
Im Finaldurchgang noch einmal fünf Plätze aufholen konnte Sandro Hauswirth aus dem Swiss-Team. Für ihn reichte es am Ende zu Platz 18. Gregor Deschwanden verbesserte sich um einen Rang auf den 24. Platz, Felix Trunz beendet den Tag auf Platz 29.
Hörl verpasst Podest
15:37
Etwas enttäuscht dürfte Jan Hörl sein. Der Österreicher hatte in Innsbruck den großen Angriff auf Prevc geplant, verpasst schließlich auf Platz vier aber das Podest. Daniel Tschofenig belegt den sechsten Rang, während Stefan Kraft und Manuel Fettner auf den Rängen 13 und 14 landen. Maximilian Ortner und Jason Schuster belegen die Positionen 16 und 26.
Hoffmann landet auf Platz fünf
15:35
Felix Hoffmann aus dem deutschen Team landet schlussendlich auf dem fünften Platz. Seinen Platz in den Top Ten noch verloren hat Philipp Raimund, der Zwölfter wird. Auch für Pius Paschke ging es zwei Plätze zurück. Er beendet den Tag in Innsbruck auf dem 28. Rang.
Nikaido feiert den ersten Sieg!
15:33
Als das Ergebnis endgültig feststeht, brechen im japanischen Team alle Dämme. Ren Nikaido jubelt ausgelassen mit seinen Teamkollegen, selbst die Trainer fallen sich oben auf dem Turm in die Arme. Nach zwei herausragenden Sprüngen auf 131 und 128 Meter feiert der Japaner hauchdünn seinen ersten Weltcupsieg. Geschlagen geben muss sich Domen Prevc, der damit weiß, dass sich zumindest in diesem Jahr der Traum vom Gewinn aller vier Springen nicht erfüllen wird. Ebenfalls nur knapp dahinter landet Stephan Embacher, der als Dritter lediglich 0,7 Punkte auf den Sieger verliert und das Podium komplettiert.
Stephan Embacher (AUT)
15:29
Stephan Embacher oder Ren Nikaido. Wer holt sich den Sieg beim Springen in Innsbruck? Embacher legt alles rein und kommt auf 127,5 Meter. Die Noten allerdings sind auch für ihn richtig hoch. Reicht es vielleicht doch noch für ganz vorne? Knapp nicht! 0,7 Punkte Rückstand bedeuten Platz drei für Embacher. War das knapp!
Ren Nikaido (JPN)
15:26
Ren Nikaido ist der nächste Springer, der Domen Prevc den dritten Sieg in Folge entreißen kann. Nikaido trägt es bis auf 128 Meter hinunter und auch die Haltungsnoten fallen erneut hoch aus. Reicht das für Platz eins? Ja! Mit hauchdünnen 0,5 Punkten Vorsprung schiebt er sich an die Spitze. Er jubelt ausgelassen und fällt unten im Auslauf seinen Teamkollegen in die Arme. Doch reicht das auch für den Sieg? Einer steht mit Embacher noch oben.
Jan Hörl (AUT)
15:26
Frust bei Jan Hörl! Der 27-Jährige hatte in Innsbruck alles auf den Sieg gesetzt, übertreibt es aber am Absprung und scheitert nach 126 Metern an Domen Prevc. Er ordnet sich auf Platz zwei ein.
Domen Prevc (SLO)
15:25
Jetzt wird es richtig spannend. Die Jury reagiert auf die Bedingungen und verkürzt für die nächsten Starter um ein Gate. Den Anfang aus der niedrigeren Anlauflänge macht Domen Prevc. Die Frage ist sofort, was er daraus machen kann. Die Antwort fällt überzeugend aus. Prevc segelt auf starke 128 Meter, dazu kommen dreimal die 19,0 von den Kampfrichtern. Damit setzt er sich souverän an die Spitze. Welche Antwort finden die Österreicher und Ren Nikaido?
Jason Colby (USA)
15:22
Hat Jason Colby die Nerven, um zwei weite Sprünge ins Tal zu bringen? Der US-Amerikaner kommt solide runter, doch 123,5 Meter werden nicht reichen, um die Spitze anzugreifen. Es wird aber trotzdem ein starkes Ergebnis in den Top Ten werden.
Felix Hoffmann (GER)
15:20
Der Wind hat leicht gedreht und plötzlich würden schon 125 Meter für ganz vorne reichen. Felix Hoffmann bleibt am Startbalken kurz hängen, lässt sich davon aber nicht beirren und bleibt vollkommen ruhig. Dann folgt ein richtig starker Sprung! Hoffmann segelt auf 130,5 Meter hinunter und setzt ein klares Ausrufezeichen. Mit satten 11,9 Punkten Vorsprung übernimmt er die Führung.
Anze Lanisek (SLO)
15:19
Was setzt Anze Lanisek dagegen? Auch ihm gelingt ein richtig guter Satz auf 127 Meter und nach der Landung kommt direkt die Faust raus. Die Abzüge für den Wind sind geringer als bei Tschofenig, allerdings gibt es weniger Haltungspunkte. Der Österreicher bleibt vorne.
Daniel Tschofenig (AUT)
15:17
Was kann Daniel Tschofenig dagegensetzen? Er müsste auch schon an die 128 Meter rankommen, um Chancen auf die Führung zu haben und genau die liefert Tschofenig! Es gibt den erneuten Führungswechsel.
Kacper Tomasiak (POL)
15:16
Kacper Tomasiak ist der nächste Athlet, der versucht, die Führung anzugreifen. Der junge Pole liefert mit 127 Metern ab und erlaubt sich auch in der Landung keinen Wackler. Das wird mit hohen Noten belohnt und er kann sich vor Kobayashi an die Spitze setzen.
Philipp Raimund (GER)
15:16
Die Spannungskurve steigt langsam an und Philipp Raimund eröffnet die Gruppe der letzten zehn Springer. Es geht bei leichtem Aufwind über die Schanze, weshalb Raimund mindestens 127 Meter für die Führung braucht. Gelingt ihm das? Knapp nicht. Mit 125 Metern bleibt auch er hinter Kobayashi und Forfang zurück.
Stefan Kraft (AUT)
15:12
Auch Stefan Kraft erlebt keinen idealen Sprung. Schon am Absprung passt das Timing nicht, Kraft muss in der Luft zu viel angreifen und verliert wertvolle Meter. Nach 124,5 Metern retten ihn letztlich nur die ordentlichen Noten auf einen noch passablen Rang. An Ryoyu Kobayashi und Johann Andre Forfang kommt er damit aber nicht heran, die beiden halten sich souverän vor dem Österreicher.
Kristoffer Eriksen Sundal (NOR)
15:11
Enttäuschung bei Kristoffer Eriksen Sundal! Der 24-Jährige ist am Absprung zu früh dran, geht dann zu schnell zu den Skiern und muss bereits nach 123,5 Metern landen. Die Enttäuschung ist ihm ins Gesicht geschrieben und er verlässt kopfschüttelnd den Auslauf.
Johann Andre Forfang (NOR)
15:10
Johann Andre Forfang bräuchte 128 Meter, damit er Kobayashi von Platz eins verdrängen kann. Ganz gelingen tut ihm das nicht und nach 126 Metern bleibt er zwei Zähler hinter Kobayashi zurück.
Ryoyu Kobayashi (JPN)
15:08
Ryoyu Kobayashi hat seinen ersten Sprung verhauen und so ist er schon früh wieder an der Reihe. Dieses Mal geht der Versuch viel besser zusammen und er kann 127 Meter runterbringen. Die Noten sind auch hoch und es geht zunächst mit 5,9 Punkten auf die erste Position. Doch reicht das auch für die große Aufholjagd? Die Bedingungen sind momentan richtig gut.
Naoki Nakamura (JPN)
15:07
Wie läuft es für Naoki Nakamura? Zufrieden ist der Japaner nach seinem Versuch auf 124 Meter nicht. Da hat er sich mehr vorgenommen. Viele Plätze wird er aber nicht verlieren, denn nur Fettner bleibt vor ihm.
Maximilian Ortner (AUT)
15:06
Maximilian Ortner liefert auch einen ordentlichen Sprung ab, aber auch er schafft es nicht, seinen Teamkollegen unter Druck zu setzen. Mit 124 Metern bleibt er 4,9 Punkte hinter Fettner zurück.
Ilya Mizernykh (KAZ)
15:05
Für Ilya Mizernykh wären die Voraussetzungen jetzt eigentlich ideal, ein richtig weiter Sprung läge in der Luft. Ganz so weit trägt es den 18-Jährigen zwar nicht, doch auch mit 123 Metern darf er absolut zufrieden sein. Das ist erneut ein sauberer Versuch, der ihm wichtige Punkte einbringt und seine gute Form bestätigt.
Manuel Fettner (AUT)
15:04
Ausgerechnet im ersten Durchgang gab es von Manuel Fettner den bisher schlechtesten Sprung. Geht es bei ihm im Finale besser? Ja. Fettner kommt dieses Mal besser vom Schanzentisch weg, bleibt ruhig und kann 125,5 Meter rausholen. Die Noten stimmen ebenfalls und Fettner schiebt sich für den Moment souverän an die Eins.
Yukiya Sato (JPN)
15:02
Yukiya Sato liefert wie üblich einen richtig wilden Absprung ab, doch als das Timing nicht passt, geht es auch bei ihm nicht weiter als 119,5 Meter.
Rok Oblak (SLO)
15:01
Rok Oblak aus Slowenien ist der nächste Springer auf dem Baken. 125,5 Meter müsste er runterbringen, um Hauswirth zu verdrängen. Eine Weite, an der er sich nach einem steilen Absprung die Zähne ausbeißt. 121 Meter setzen die beiden Springer an der Spitze nicht unter Druck.
Jonas Schuster (AUT)
15:00
Ist Jonas Schuster nach den starken Auftakt in die Tournee zu hungrig geworden? Es scheint zumindest so, denn Schuster wirkt am Absprung etwas verkrampft und kann auch die Luftfahrt nicht sauber gestalten. Nach 119,5 Metern bei recht guten Bedingungen und niedrigen Noten in der Haltung geht es noch einmal ein paar Plätze zurück.
Antti Aalto (FIN)
14:58
Antti Aalto schafft es auch nicht, Druck auf Hauswirth aufzubauen. Nachdem Aalto im ersten Training eigentlich ganz ordentlich auf der Schanze losgelegt hatte, ging es zuletzt nicht mehr und auch jetzt holt er nicht das Maximum heraus. 119,5 Meter reichen ihm nicht für Hauswirth und Koudelka.
Roman Koudelka (CZE)
14:57
Roman Koudelka setzt mit 124 Metern zwar weitenmäßig noch etwas drauf, an Hauswirth vorbei geht er aber hauchdünn nicht, da die Haltungsnoten niedriger ausfallen. Koudelka war bei der Landung der Skier leicht weggefahren.
Sandro Hauswirth (SUI)
14:56
Mit Sandro Hauswirth ist der letzte Schweizer für den heutigen Tag schon unterwegs. Wie geht es für ihn? Hauswirth kommt besser durch und setzt die Latten butterweich nach 122 Metern in den Hang. Hauswirth ballt die Faust und übernimmt mit 7,8 Punkten Vorsprung zunächst einmal souverän die Führung.
Gregor Deschwanden (SUI)
14:55
Bei Rückenwind tun sich aktuell viele Athleten schwer und den ganz großen Satz haben wir noch nicht gesehen. Auch Gregor Deschwanden ist anzusehen, dass er nach seinem Versuch alles andere als glücklich ist. 120 Meter bringen ihn nicht an Zografski vorbei.
Pius Paschke (GER)
14:54
Pius Paschke winkt nach seinem Sprung enttäuscht ab. Der DSV-Springer ist ganz und gar nicht mit dem zufrieden, was er abliefern konnte. Mit 118 Metern wird er keine Plätze aufholen können.
Vladimir Zografski (BUL)
14:53
Was kann Vladimir Zografski rausholen? Der Bulgare ist der erste Springer, der es schafft, seine Weite im Finaldurchgang zu steigern und schiebt sich nach 121,5 Metern um 4,2 Punkte an Foubert vorbei. Doch reicht das auch für die große Aufholjagd?
Valentin Foubert (FRA)
14:52
Valentin Foubert schafft es zwar, Trunz von der Spitze zu verdrängen, doch glücklich  ist der 23-Jährige nicht. Nach einem viel zu frühen Absprung geht bei ihm nicht die ganz große Weite und er landet auch schon bei 118,5 Metern.
Dawid Kubacki (POL)
14:50
Dawid Kubacki hat die Tournee vor einigen Jahren schon einmal für sich entscheiden können, zuletzt hatte der polnische Routinier aber zu kämpfen. Nach 116,5 Metern muss er sich nun Trunz geschlagen geben.
Felix Trunz (SUI)
14:50
Es ist angerichtet für einen spannenden Finaldurchgang in Innsbruck. Felix Trunz, der sich über die Lucky Loser ins Finale kämpfte, macht den Anfang. Nach 119 Metern werden es für ihn nun 117,5 Meter.
Finale um 14:50 Uhr
14:40
Weiter geht es für die Athleten in wenigen Minuten, um 14:50 Uhr, mit dem Finale der besten 30 Starter.
Starter der nationalen Gruppe scheitern
14:39
Bei den Österreichern mussten im ersten Durchgang nur die Springer aus der nationalen Gruppe frühzeitig die Segel streichen. Drittbester Österreicher ist Daniel Tschofenig als Achter. Stefan Kraft findet sich auf Platz elf wieder, während Manuel Fettner 18. ist. Jonas Schuster wird das Finale von Platz 21 angehen.
Zitterpartie für Trunz
14:37
Eine echte Zitterpartie erlebt Felix Trunz im ersten Durchgang. Der Schweizer musste bis zum Schluss bangen, hielt aber hauchdünn eine ganze Reihe von Athleten in den Lucky Losern hinter sich und schnappte sich als 30. gerade noch das Finalticket. Sandro Hauswirth bestätigt seine Leistung mit Rang 23, während Gregor Deschwanden als 25. ebenfalls sicher in den zweiten Durchgang einzieht.
Hoffmann bester DSV-Springer
14:35
Aus dem deutschen Team liegen abermals Felix Hoffmann und Philipp Raimund auf den besten Ausgangspositionen für den zweiten Durchgang. Felix Hoffmann ist Sechster, während Philipp Raimund auf dem zehnten Rang zu finden ist. Neben ihnen erreichte nur Pius Paschke das Finale. Ausgeschieden sind Karl Geiger und Andreas Wellinger.
Spannung zur Halbzeit
14:33
Zur Halbzeit geht es in Innsbruck richtig spannend zu! Ren Nikaido und Stephan Embacher führen das Springen gemeinsam an. 1,1 Punkte dahinter folgt Jan Hörl. Domen Prevc fehlen nur 2,5 Punkte zu den beiden Spitzenreitern. Die Überraschung gelang Jason Colby aus den USA, der auf Platz fünf zu finden ist.
Killian Peier (SUI) vs. Jan Hörl (AUT)
14:32
Killian Peier kann mit 118 Metern auch nicht für den Wechsel in den Lucky Losern sorgen und so richtet sich jetzt alles auf Jan Hörl! Der ÖSV-Springer geht eine Luke nach unten und schafft daraus 130 Meter. Für die Haltung gibt es dreimal die 19.0 obendrauf. Hörl landet nur 1,1 Punkte hinter Nikaido und Embacher.
Andreas Wellinger (GER) vs. Stefan Kraft (AUT)
14:31
Ist das ärgerlich! Andreas Wellinger hatte nach 120 Metern die große Chance auf die Lucky Loser, doch bei der Landung rutscht ihm der Skier weg. Das kostet entscheidende Punkte und am Ende landet er hauchdünn hinter Trunz. Auch Stefan Kraft ist danach sichtlich unzufrieden. Er findet das Timing am Tisch nicht, will es dann erzwingen und muss schon bei 123,5 Metern landen. Dank Rückenwindpunkten und ordentlicher Noten rettet er sich immerhin noch auf Rang zehn. Für den Kampf um den Sieg ist dieser Sprung aber deutlich zu wenig.
Clemens Leitner (AUT) vs. Stephan Embacher (AUT)
14:25
Im rein österreichischen Duell legt Clemens Leitner vorbei, für den der Weg ins Finale nur über die Lucky Loser gehen kann. 117 Meter allerdings sind dafür zu wenig. Trunz hält sich auf dem letzten Platz. Nun richtet sich der Fokus ganz auf Stephan Embacher und es wird richtig spannend. Der junge Österreicher erwischt einen starken Sprung, segelt bis auf 130 Meter und stellt die Landung sauber in den Hang. Auch die Haltungsnoten stimmen. Embacher belohnt sich dafür mit der punktgleichen Führung mit Nikaido!
Eetu Nousiainen (FIN) vs. Daniel Tschofenig (AUT)
14:25
Der Sprung von Eetu Nousiainen auf 117 Meter wird auch nicht reichen, um die Lucky Loser noch einmal anzugreifen und so konzentriert der Hexenkessel von Innsbruck sich nun auf Daniel Tschofenig. Wo sortiert er sich im ersten Durchgang ein? Der Versuch geht bis auf 125 Meter, was aktuell Platz sechs bedeutet.
Alex Insam (ITA) vs. Felix Hoffmann (GER)
14:22
Die Schere geht nun immer weiter auf und auch Alex Insam kann keinen Sprung zeigen, der die Lucky Loser ernsthaft unter Druck setzt. Damit ist der Weg frei für den zweiten Springer dieses Duells, Felix Hoffmann. Ganz an die Topweiten von Nikaido und Prevc kommt er zwar nicht heran, doch sein Versuch ist stark genug, um ganz vorne mitzumischen. Hoffmann setzt sich auf den vierten Platz.
Robin Pedersen (NOR) vs. Ren Nikaido (JPN)
14:21
Felix Trunz wird nach diesem Sprung erst einmal tief durchatmen. Nach nur 116,5 Metern darf der Schweizer hoffen, denn er hält sich damit knapp vor Pedersen weiterhin im Kreis der Lucky Loser. Danach folgt der große Auftritt von Ren Nikaido. Der Japaner lässt es richtig krachen, segelt bis auf starke 131 Meter hinunter und kassiert dafür auch hohe Haltungsnoten. Reicht das sogar für die Führung? Ja. Mit 2,5 Punkten Vorsprung verdrängt er Domen Prevc von der Spitze!
Junshiro Kobayashi (JPN) vs. Manuel Fettner (AUT)
14:18
Junshiro Kobayashi kann in seinem Duell nicht den nötigen Druck auf Manuel Fettner aufbauen. 115,5 Meter sind dafür schlicht zu wenig. Fettner selbst ist im Anschluss zwar alles andere als zufrieden, denn auch bei ihm will es nicht richtig laufen. Mit 123,5 Metern bleibt er unter seinen Erwartungen, rettet sich aber immerhin ins Finale.
Naoki Nakamura (JPN) vs. Anze Lanisek (SLO)
14:16
Naoki Nakamura eröffnet das nächste Duell mit einem starken Sprung und setzt 124 Meter in den Hang. Doch sein Gegner Anze Lanisek kontert eindrucksvoll und segelt noch einmal deutlich weiter. 127 Meter stehen für den Slowenen zu Buche, der damit das Duell klar für sich entscheidet. Nakamura muss zwar geschlagen geben, führt aber die Lucky Loser an und sorgt damit für das Aus von Karl Geiger und Halvor Egner Granerud.
Clemens Aigner (AUT) vs. Kristoffer Eriksen Sundal (NOR)
14:14
Enttäuschung bei Clemens Aigner. Mit 116,5 Metern bleibt er klar hinter dem zurück, was man von ihm erwarten darf, und lässt spürbar Punkte liegen. Direkt danach setzt Kristoffer Eriksen Sundal ein starkes Ausrufezeichen. Der Norweger segelt auf satte 127 Meter, stellt die Landung sauber hin und schiebt sich damit auf Rang fünf. Aigner scheidet aus.
Zak Mogel (SLO) vs. Roman Koudelka (CZE)
14:11
In der Probe hatte Zak Mogel das Duell noch für sich entschieden, doch nun gelingt es ihm nicht, jene Weite zu zeigen, die richtig großen Druck auf Roman Koudelka ausüben würde. 116 Meter sind eine Marke, die der Tscheche auf einer seiner Lieblingsschanzen eigentlich knacken kann. Und genau das tut er auch, ganz locker. Mit 122 Metern macht Koudelka den Finaleinzug souverän klar und strahlt im Auslauf über das ganze Gesicht.
Vilho Palosaari (FIN) vs. Ryoyu Kobayashi (JPN)
14:07
Vilho Palosaari muss sich indes keine Illusionen machen. Mit 114 Metern ist schnell klar, dass es weder für das Finale noch für einen Lucky Loser reichen wird. Ryoyu Kobayashi richtet seinen Blick derweil nach vorne und auf die Konkurrenz. Die Frage lautet, was er auf den weiten Satz von Domen Prevc entgegensetzen kann. Die Antwort fällt überraschend verhalten aus. 124 Meter sind für Kobayashi zu wenig, um heute um den Sieg zu kämpfen.
Dawid Kubacki (POL) vs. Rok Oblak (SLO)
14:05
Jetzt kann es weitergehen mit dem Duell! Rok Oblak kann abgelassen werden. Der Slowene lässt 124 Meter folgen und entscheidet das Duell knapp für sich. Kubacki muss auf die Verlierer-Wertung hoffen, wo er guter Dritter ist.
Dawid Kubacki (POL) vs. Rok Oblak (SLO)
14:02
Nachdem Kubacki in den ersten Tourneespringen nicht in der Mannschaft war, ist der Pole in Innsbruck zurück im Team. Bei Aufwind geht es für ihn bis auf 122 Meter runter. Rok Oblak muss im Anschluss zunächst abwarten, denn der Aufwind ist außerhalb des festgelegten Fensters.
Karl Geiger (GER) vs. Sandro Hauswirth (SUI)
13:58
Karl Geiger zeigt sich nach seinem Sprung zufrieden und nach 121 Metern kommt die Faust bei der Ausfahrt. Allerdings hatte er Aufwind, weshalb der Sprung nicht so viel wert ist, als es zunächst scheint. Was kommt im Anschluss von Sandor Hauswirth? 123 Meter. Damit geht das Duell an die Schweiz. Geiger droht auszuscheiden, denn er ist gemeinsam mit Granerud nur Vierter der Lucky Loser.
Isak Andreas Langmo (NOR) vs. Ilya Mizernykh (KAZ)
13:56
Im Probedurchgang hatte Isak Andreas Langmo im direkten Duell noch klar die Nase vorn, jetzt gerät er mit 119,5 Metern jedoch ins Zittern und lässt die Tür für Mizernykh weit offen. Langmo ist zum Hoffen verdammt, denn für einen Lucky Loser reicht diese Weite nicht. Der Blick geht also gespannt auf den Kasachen. Doch Mizernykh zeigt keine Nerven, segelt auf starke 123,5 Meter und macht den Finaleinzug souverän perfekt. Langmo scheidet aus.
Halvor Egner Granerud (NOR) vs. Yukiya Sato (JPN)
13:54
Halvor Egner Granerud hat in dieser Saison mit Timingproblemen am Tisch zu kämpfen und auch heute kommt er nicht pünktlich weg, weshalb dann schon bei 118 Metern der Sprung zu Ende ist. Yukiya Sato kommt im Anschluss besser durch, auch wenn es von ihm nicht den technisch saubersten Sprung gibt. Sato findet sich auf Platz sieben ein, Granerud ist Vierter der Lucky Loser und schmeißt Bachlinger raus.
Felix Trunz (SUI) vs. Philipp Raimund (GER)
13:49
Bei Felix Trunz wird es schwierig mit dem Platz im Finale, denn auch wenn Raimund auf dieser Schanze noch seine Probleme hat, sollte er 119 Meter locker überfliegen können. Raimund erwischt das Timing am Tisch besser und kommt bis auf 126 Meter runter. Wozu reicht das ihm? Es wird Platz vier hinter Tomasiak.
Niklas Bachlinger (AUT) vs. Vladimir Zografski (BUL)
13:49
Mit Niklas Bachlinger ist beim Heimspiel der nächste Österreicher gefragt. Was kann er gegen Zografski vorlegen? Der 24-Jährige liefert einen soliden Sprung ab und die Latten gehen nach 120 Meter in den Schnee. Zografski macht es im Anschluss spannend und auch er landet nach 120 Metern. Die Noten sind ähnlich, für den Wind bekommt Zografski aber bessere Werte und zieht so ins Finale ein. Bachlinger schiebt sich seinerseits auf Platz vier der Lucky Loser.
Giovanni Bresadola (ITA) vs. Jason Colby (USA)
13:47
Giovanni Bresadola schlägt sich mit der Hand gegen den Kopf und ärgert sich, dass er seinen Sprung völlig verhauen hat. Er weiß, dass 112,5 Meter kaum für seinen Konkurrenten reichen werden. Der zeigt wie schon in der Probe einen richtig starken Satz und nach 128,5 Metern und guten Noten mit dreimal der 18.5 ist er der neue Zweite hinter Prevc. Bresadola scheidet aus.
Maciej Kot (POL) vs. Kacper Tomasiak (POL)
13:44
Im rein polnischen Duell macht der Routinier den Anfang, kann aber auch nicht den Sprung zeigen, der seinen Konkurrenten fordern wird. 118,5 Meter sollte der beste polnische Springer dieses Winters eigentlich locker schlagen können. Kacper Tomasiak lässt sich nicht zweimal bitten und geht auf 126 Meter. Tomasiak übernimmt den zweiten Platz hinter Prevc, Kot muss hoffen, dass es über die Lucky Loser reicht.
Kevin Bickner (USA) vs. Jonas Schuster (AUT)
13:42
In der Probe war das Duell zwischen Bickner und Schuster klar zugunsten von Schuster ausgegangen und auch jetzt setzt Kevin Bickner den Österreicher nicht wirklich unter Druck, als schon nach 113 Metern Schluss ist. Schuster übersegelt diese Marke deutlich mit 121 Metern. Wo kommt er damit raus? Es reicht für Platz vier hinter Ortner.
Domen Prevc (SLO) vs. Valentin Foubert (FRA)
13:40
Jetzt wird es zum ersten Mal richtig spannend, denn Domen Prevc steht oben. Der Trainer entscheidet sich dazu, ein Gate nach unten zu gehen. Prevc wird aus Luke 11 losfahren. Die Bedingungen lassen weite Sprünge trotzdem zu. Kann Prevc den abliefern? Es geht nicht an das heran, was er mit einer Luke mehr in der Probe gezeigt hat, aber auch 129,5 Meter sollten die Konkurrenz fordern. Für Foubert geht es im Anschluss wieder nach oben in Gate 12, aus dem Foubert 120,5 Meter rausholen kann. Damit schiebt er sich in den Lucky Losern auf den zweiten Platz hinter Paschke.
Danil Vassilyev (KAZ) vs. Antti Aalto (FIN)
13:38
Danil Vassilyev eröffnet das nächste Duell des heutigen Tages mit soliden 119 Metern. In der Haltung sind die Werte hingegen eher niedrig, nachdem er den Telemark nicht sauber setzen kann. Unter normalen Umständen sollte das Aalto eigentlich knacken können und das tut der Finne dann auch. Nach 121 Metern geht das Duell an Finnland.
Gregor Deschwanden (SUI) vs. Pius Paschke (GER)
13:36
Das erste von zwei Zusammentreffen zwischen der Schweiz und Deutschland steht an. Gregor Deschwanden kommt an seinen Sprung aus der Probe nicht heran, zeigt sich nach 120 Metern aber nicht unzufrieden. Reicht das gegen Paschke? Es wird auf jeden Fall ne richtig enge Nummer, denn Paschke landet nach 119,5 Metern. Jetzt kommt es auf die anderen Werte an. Wert hat die Nase vorn? Es ist Deschwanden. 0,6 Punkte hat er mehr auf dem Konto als Paschke.
Kamil Stoch (POL) vs. Maximilian Ortner (AUT)
13:34
Im zweiten Duell macht der polnische Routinier Kamil Stoch den Auftakt. Mit 119,5 Metern und einer unsauberen Landung, die gerade mal 16er-Werte gibt, lässt er die Tür für Maximilian Ortner allerdings weit offen. Ortner geht auf 120,5 Meter und gewinnt das Duell durch die besseren Noten und mehr Bonuspunkte für stärkeren Rückenwind deutlich. Stoch muss auf die Lucky Loser hoffen.
Sakutaro Kobayashi (JPN) vs. Johann Andre Forfang (NOR)
13:31
Es ist angerichtet für das erste von 25 Duellen im ersten Durchgang. Eröffnet wird das Duell vom Japaner Sakutaro Kobayashi, der in der Probe klar gegen seinen Duell-Gegner Johann Andre Forfang verloren hatte. Was legt Kobayashi jetzt vor? Nur 112 Meter. An der Weite sollte sich Forfang eigentlich nicht aufhalten. Und das tut er dann auch nicht. Mit 125,5 Metern setzt er sich deutlich von Kobayashi ab.
Probe geht an Prevc
13:24
Im Probedurchgang den besten Sprung abliefern konnte Domen Prevc mit 134,5 Metern. Dahinter reihten sich Embacher und Kraft ein. Jan Hörl verzichtete wie auch Felix Hoffmann auf den Probedurchgang.
Alle Schweizer im Wettkampf
13:20
Bei den Schweizern, die ohne Simon Ammann in Innsbruck und Bischofshofen am Anlauf sind, schafften alle Athleten den Sprung in den Wettkampf. Auch wenn Killian Peier als 50. nur knapp durchkam, da es noch eine anschließende Disqualifikation gab. Felix Trunz, Gregor Deschwanden sowie Sandro Hauswirth als bester Schweizer kamen indes sicher durch.
Bangen um den Finaldurchgang
13:17
Im deutschen Team wird es für Karl Geiger und Andreas Wellinger nach durchwachsenen Sprüngen wieder darum gehen, überhaupt das Finale zu erreichen. Insbesondere für Andreas Wellinger wird der Weg im Duell mit Stefan Kraft wohl nur über die Lucky Loser führen, nachdem er gestern die Qualifikation nur knapp überstand. Für Felix Hoffmann und Philipp Raimund könnte indes wieder eine gute Platzierung möglich sein. Bei Paschke sind die Top 20 anzupeilen.
Nur ein ÖSV-Springer verpasst Wettkampf
13:11
Von insgesamt elf gestarteten Österreichern verpasste gestern einzig Julijan Smid aus der nationalen Gruppe die Qualifikation für den heutigen Wettkampf. Neben den Top 4 überzeugen konnte auch Manuel Fettner als Sieber. Jonas Schuster, Maximilian Ortner, Niklas Bachlinger, Clemens Aigner und Clemens Leitner vervollständigen die Mannschaft heute.
Vier Österreicher vorne weg
13:07
Die gestrige Qualifikation stand ganz im Zeichen der Österreicher.  Jan Hörl, Stefan Kraft, Stephan Embacher und Daniel Tschofenig belegten geschlossen die Plätze eins bis vier. Dominator Domen Prevc strauchelte indes und belegte nur den 29. Rang. Allerdings sprang der Leader der Tournee in einer Phase, in der starker Rückenwind weite Sprünge unmöglich machte. Das bekamen neben Prevc auch Ryoyu Kobayashi und Philipp Raimund zu spüren, die ebenfalls weiter hinten gelandet waren. Entsprechend dürfte es aber heute interessant werden, denn Prevc ist bereits sehr früh im Durchgang an der Reihe, während Hörl als größer Konkurrenz ganz am Ende springt.
Domen Prevc führt nach zwei Springen
13:03
Nach den ersten beiden Stationen der Vierschanzentournee dem restlichen Starterfeld enteilt ist Domen Prevc. Der Slowene, der beide Springen gewinnen konnte, liegt in der Gesamtwertung inzwischen mit 35 Punkten vor Jan Hörl aus dem ÖSV-Team. Sein Teamkollege Stephan Embacher liegt auf Platz drei 41,5 Punkte zurück, währen Felix Hoffmann bereits 46,6 Punkte aufzuholen hat.
Herzlich willkommen
12:57
Hallo und herzlich willkommen zur dritten Station der Vierschanzentournee in Innsbruck! Um 13:30 Uhr startet der Wettkampf auf der Bergisel-Schanze.