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European League of Football

ELF - NFL gibt Zustimmung: Rhein Fire darf Namen weiter benutzen

  • Aktualisiert: 28.11.2025
  • 14:52 Uhr
  • ran.de

Die bisherige ELF-Franchise Rhein Fire darf auch künftig den prestigeträchtigen Namen führen. Die Zusage erhalten die Düsseldorfer von der NFL.

Aufatmen in Düsseldorf!

Rhein Fire darf auch weiterhin unter dem berühmten Namen antreten, obwohl sich die Franchise offenbar aus der European League of Football (ELF) zurückzieht.

Das bestätigte Rhein Fire am Donnerstagabend in den sozialen Medien. "Die NFL hat der Number One Sportbetriebs GmbH die weitere Nutzung des Teamnamens 'Rhein Fire' angeboten", hieß es im Statement der Football-Franchise.

Dabei hatte sich Rhein Fire durchaus schon darauf vorbereitet, künftig unter anderem Namen aufzutreten. "Ein Name ist das eine. Die Menschen sind am Ende der entscheidende Faktor", erklärte Geschäftsführer Daniel Thywissen noch vor wenigen Wochen.

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Denn eigentlich hatte die ELF, aus der Rhein Fire anscheinend austritt, die Namensrechte unter anderem für Rhein Fire von der NFL erhalten. Daher brauchte es nun eben die Zustimmung der NFL, damit Rhein Fire weiterhin so heißen darf.

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Über die genauen Umstände der Einigung zwischen Rhein Fire und der NFL gibt es in der Pressemitteilung keine Auskunft. Dort heißt es lediglich: "Durch die jüngsten Entwicklungen ergibt sich nun die Möglichkeit, die Nutzung direkt mit der NFL zu vereinbaren und so die Kontinuität des Teamauftritts langfristig zu sichern."

Bei den Düsseldorfern herrscht nach der Einigung jedenfalls große Freude. "Für alle, die unserer Franchise nahestehen, ist es eine wichtige Entscheidung. Rhein Fire ist die bekannteste und stärkste Marke im europäischen Football", wird Geschäftsführer Thywissen in der Pressemitteilung zitiert, "für unsere Fans und für unsere laufenden Vorbereitungen der Spielzeit 2026 ist diese Gewissheit viel wert. Für die weitere Vermarktung blicken wir mit einem guten Gefühl nach vorne."

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NFL Playoffs 2026 - Power Ranking vor Championship Games: Seattle Seahawks nicht zu stoppen

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<em><strong>NFL Power Ranking vor den Championship Games</strong></em><br><em>Nur noch vier Teams sind in den Playoffs übrig und kämpfen in den Championship Games um den Einzug in den Super Bowl. Wer hat dabei die besten Karten? <strong>ran</strong> präsentiert das Power Ranking vor <em>den Championship Games.</em></em>
© UPI Photo

NFL Power Ranking vor den Championship Games
Nur noch vier Teams sind in den Playoffs übrig und kämpfen in den Championship Games um den Einzug in den Super Bowl. Wer hat dabei die besten Karten? ran präsentiert das Power Ranking vor den Championship Games.

<strong>Platz 4: Denver Broncos (Vorwoche: 4)<br></strong>Ganz bitterer Playoff-Auftakt für die Denver Broncos, die beim Overtime-Sieg gegen die Buffalo Bills <a data-li-document-ref="91595" href="https://www.ran.de/sports/nfl-denver-broncos-reagieren-auf-bo-nix-verletzung-quarterback-situationen-der-teams-91595">Bo Nix mit einem Knöchelbruch verloren haben.</a> Mit Jarrett Stidham haben die Broncos nur noch Außenseiterchancen - Heimvorteil hin oder her. Da wird wohl auch die starke Defense um Patrick Surtain nicht ausreichen.
© Getty

Platz 4: Denver Broncos (Vorwoche: 4)
Ganz bitterer Playoff-Auftakt für die Denver Broncos, die beim Overtime-Sieg gegen die Buffalo Bills Bo Nix mit einem Knöchelbruch verloren haben. Mit Jarrett Stidham haben die Broncos nur noch Außenseiterchancen - Heimvorteil hin oder her. Da wird wohl auch die starke Defense um Patrick Surtain nicht ausreichen.

<strong>Platz 3: Los Angeles Rams (Vorwoche: 5)<br></strong>Die Los Angeles Rams waren über weite Strecken der regulären Saison das heißeste Team der Liga und dementsprechend oft an der Spitze dieses Rankings. Doch nach der knappen Niederlage bei den Seattle Seahawks in Woche 16 hat L.A. nachgelassen, auch die Playoff-Siege in Carolina und bei den Bears waren wenig überzeugend. Die Rams werden eine klare Leistungssteigerung brauchen, um in Seattle zu bestehen.
© USA TODAY Network

Platz 3: Los Angeles Rams (Vorwoche: 5)
Die Los Angeles Rams waren über weite Strecken der regulären Saison das heißeste Team der Liga und dementsprechend oft an der Spitze dieses Rankings. Doch nach der knappen Niederlage bei den Seattle Seahawks in Woche 16 hat L.A. nachgelassen, auch die Playoff-Siege in Carolina und bei den Bears waren wenig überzeugend. Die Rams werden eine klare Leistungssteigerung brauchen, um in Seattle zu bestehen.

<strong>Platz 2: New England Patriots (Vorwoche: 3)<br></strong>Am Ende gewannen die New England Patriots souverän gegen die Houston Texans. Positiv: Die Defense hat in den Playoffs absolutes Top-Format, sowohl Justin Herbert als auch C.J. Stroud hatten große Probleme in New England. Negativ: Quarterback Drake Maye macht in den Playoffs noch zu viele Fehler, gegen Houston hatte er bei zwei Fumbles Glück, dass er dabei den Ball nicht verlor. Zur Wahrheit gehört aber auch, dass Maye auch Lichtblicke hat und wie in der Regular Season konstant starke Würfe zeigt. Ob das aber für den ganz großen Wurf reicht?
© Imagn Images

Platz 2: New England Patriots (Vorwoche: 3)
Am Ende gewannen die New England Patriots souverän gegen die Houston Texans. Positiv: Die Defense hat in den Playoffs absolutes Top-Format, sowohl Justin Herbert als auch C.J. Stroud hatten große Probleme in New England. Negativ: Quarterback Drake Maye macht in den Playoffs noch zu viele Fehler, gegen Houston hatte er bei zwei Fumbles Glück, dass er dabei den Ball nicht verlor. Zur Wahrheit gehört aber auch, dass Maye auch Lichtblicke hat und wie in der Regular Season konstant starke Würfe zeigt. Ob das aber für den ganz großen Wurf reicht?

<strong>Platz 1: Seattle Seahawks (Vorwoche: 1)<br></strong>Die Seahawks sind als bestes Team in die Divisional Round gegangen und haben ihre Playoffs mit einem Knall gestartet. Rashid Shaheed hat sich mit seinem zweiten Return-Touchdown seit Woche 16 als perfekte Ergänzung zur Trade Deadline entpuppt, die Defense liefert ohnehin schon über die ganze Saison ab. Gegen die San Francisco 49ers hat Kenneth Walker gezeigt, dass er den Ausfall von Zach Charbonnet definitiv auffangen kann. Unterlaufen Sam Darnold nicht mehrere Turnovers, sind die Seahawks kaum zu schlagen.
© Imagn Images

Platz 1: Seattle Seahawks (Vorwoche: 1)
Die Seahawks sind als bestes Team in die Divisional Round gegangen und haben ihre Playoffs mit einem Knall gestartet. Rashid Shaheed hat sich mit seinem zweiten Return-Touchdown seit Woche 16 als perfekte Ergänzung zur Trade Deadline entpuppt, die Defense liefert ohnehin schon über die ganze Saison ab. Gegen die San Francisco 49ers hat Kenneth Walker gezeigt, dass er den Ausfall von Zach Charbonnet definitiv auffangen kann. Unterlaufen Sam Darnold nicht mehrere Turnovers, sind die Seahawks kaum zu schlagen.

Allerdings ist weiterhin unklar, in welcher Football-Liga Rhein Fire 2026 antreten wird.

Der European Football Alliance (EFA), die ihren Streit mit der ELF beigelegt hat, gehören die Düsseldorfer nicht mehr an. Vor einigen Tagen hatte Rhein Fire angekündigt, zeitnah "Details zum Ligabetrieb und zum Ticketvorverkauf bekanntgeben" zu wollen. Dabei war von einer neuen europäischen Football-Liga die Rede.

Allerdings war zu jenem Zeitpunkt wohl noch davon ausgegangen worden, dass die EFA als eigenständige Liga an den Start geht.

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