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NFL-Ranking: Wer hat den besten Backup-Quarterback der Liga? Die 32 Franchises im Vergleich

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<em><strong>Wer hat den besten Backup-Quarterback der Liga?</strong><br>Wie wichtig ein guter Backup-Quarterback sein kann, zeigt das Beispiel der Eagles aus dem Jahr 2017. Damals verletzte sich Starter Carson Wentz nach überragendem Saisonstart in Woche 14 schwer. Backup Nick Foles übernahm – und gewann mit der Franchise den Super Bowl. <strong>ran</strong> blickt auf die aktuellen 32 Quarterback-Backups aller Franchises und stellt ein (subjektives) Ranking auf.</em>
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Wer hat den besten Backup-Quarterback der Liga?
Wie wichtig ein guter Backup-Quarterback sein kann, zeigt das Beispiel der Eagles aus dem Jahr 2017. Damals verletzte sich Starter Carson Wentz nach überragendem Saisonstart in Woche 14 schwer. Backup Nick Foles übernahm – und gewann mit der Franchise den Super Bowl. ran blickt auf die aktuellen 32 Quarterback-Backups aller Franchises und stellt ein (subjektives) Ranking auf.

<strong>Platz 32: Nobody (Cleveland Browns)</strong><br>Sein Name ist Nobody! Und er belegt den 32. Platz in diesem Ranking. Warum? Weil die Cleveland Browns aktuell einfach keinen Backup im Kader haben. Deshaun Watson fällt verletzt noch einige Zeit aus. Der einzige andere Quarterback im Roster ist Kenny Pickett, der damit vorerst die Starter-Rolle innehaben sollte. Im Draft könnte/müsste/sollte sich die Franchise dann vermutlich einen weiteren Quarterback schnappen.
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Platz 32: Nobody (Cleveland Browns)
Sein Name ist Nobody! Und er belegt den 32. Platz in diesem Ranking. Warum? Weil die Cleveland Browns aktuell einfach keinen Backup im Kader haben. Deshaun Watson fällt verletzt noch einige Zeit aus. Der einzige andere Quarterback im Roster ist Kenny Pickett, der damit vorerst die Starter-Rolle innehaben sollte. Im Draft könnte/müsste/sollte sich die Franchise dann vermutlich einen weiteren Quarterback schnappen.

<strong>Platz 31: Skylar Thompson (Pittsburgh Steelers)</strong><br>Vermutlich ist Skylar Thompson nicht mehr lange Backup Nummer eins. Zumindest aber noch so lange, bis sich Aaron Rodgers endlich dazu entscheidet, bei den Steelers zu unterschreiben. Dann wird Mason Rudolph von seinem aktuellen Starting-Job degradiert. Und Thompson rutscht in die zweite Reihe der zweiten Reihe. Bei einer Bilanz von einem Touchdown (und drei Interceptions) bei 138 (!) Passversuchen vielleicht auch nicht die schlechteste Entscheidung.
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Platz 31: Skylar Thompson (Pittsburgh Steelers)
Vermutlich ist Skylar Thompson nicht mehr lange Backup Nummer eins. Zumindest aber noch so lange, bis sich Aaron Rodgers endlich dazu entscheidet, bei den Steelers zu unterschreiben. Dann wird Mason Rudolph von seinem aktuellen Starting-Job degradiert. Und Thompson rutscht in die zweite Reihe der zweiten Reihe. Bei einer Bilanz von einem Touchdown (und drei Interceptions) bei 138 (!) Passversuchen vielleicht auch nicht die schlechteste Entscheidung.

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<strong>Platz 30: Kyle Trask (Tampa Bay Buccaneers)</strong><br>Bislang konnte sich Kyle Trask in der NFL noch kaum beweisen. Dabei geht der frühere Zweitrundenpick in sein fünftes Jahr mit Tampa Bay. Lediglich vier seiner elf NFL-Passversuche fanden über die vergangenen Jahre einen Abnehmer. Schwer zu sagen, was Trask wirklich kann.
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Platz 30: Kyle Trask (Tampa Bay Buccaneers)
Bislang konnte sich Kyle Trask in der NFL noch kaum beweisen. Dabei geht der frühere Zweitrundenpick in sein fünftes Jahr mit Tampa Bay. Lediglich vier seiner elf NFL-Passversuche fanden über die vergangenen Jahre einen Abnehmer. Schwer zu sagen, was Trask wirklich kann.

<strong>Platz 29: Brett Rypien (Minnesota Vikings)</strong><br>In seinem ersten Start gleich ein Sieg? Ja, das kann Brett Rypien (2020) vorweisen. Für die Broncos warf er damals aber auch wilde drei Interceptions bei zwei Touchdowns. Im Anschluss konnte er nicht mehr wirklich Fuß fassen. Seine NFL-Bilanz bis zum heutigen Tag. Vier Touchdowns, neun Interceptions bei zehn (mehr oder weniger) Kurz-Einsätzen.
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Platz 29: Brett Rypien (Minnesota Vikings)
In seinem ersten Start gleich ein Sieg? Ja, das kann Brett Rypien (2020) vorweisen. Für die Broncos warf er damals aber auch wilde drei Interceptions bei zwei Touchdowns. Im Anschluss konnte er nicht mehr wirklich Fuß fassen. Seine NFL-Bilanz bis zum heutigen Tag. Vier Touchdowns, neun Interceptions bei zehn (mehr oder weniger) Kurz-Einsätzen.

<strong>Platz 28: Brandon Allen (Tennessee Titans)</strong><br>Immerhin zehn Mal durfte Brandon Allen in seiner neunjährigen NFL-Karriere bereits als Starter auflaufen. Zwei Siege, acht Niederlagen, elf Touchdowns und acht Interceptions lautet seine NFL-Bilanz. Nichts wovor sich die Gegner fürchten müssen (um fair zu sein: Das müssen sie sich aber auch bei Starter Will Levis nicht).
© IMAGO/Newscom World

Platz 28: Brandon Allen (Tennessee Titans)
Immerhin zehn Mal durfte Brandon Allen in seiner neunjährigen NFL-Karriere bereits als Starter auflaufen. Zwei Siege, acht Niederlagen, elf Touchdowns und acht Interceptions lautet seine NFL-Bilanz. Nichts wovor sich die Gegner fürchten müssen (um fair zu sein: Das müssen sie sich aber auch bei Starter Will Levis nicht).

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<strong>Platz 27: Jarrett Stidham (Denver Broncos)</strong><br>Irgendwie nichts Halbes und nichts Ganzes. Jarrett Stidham ist die Definition von Durchschnitt. In seinen ersten beiden Spielzeiten kam er auf eine Passgenauigkeit von exakt 50 Prozent. Mittlerweile sind es 59,4%. Doch Stidham ist weit davon entfernt, eine echte Bedrohung für gegnerische Defenses zu sein.
© IMAGO/Icon Sportswire

Platz 27: Jarrett Stidham (Denver Broncos)
Irgendwie nichts Halbes und nichts Ganzes. Jarrett Stidham ist die Definition von Durchschnitt. In seinen ersten beiden Spielzeiten kam er auf eine Passgenauigkeit von exakt 50 Prozent. Mittlerweile sind es 59,4%. Doch Stidham ist weit davon entfernt, eine echte Bedrohung für gegnerische Defenses zu sein.

<strong>Platz 26: Hendon Hooker (Detroit Lions)</strong><br>Ein junger Quarterback mit vielen Vorschusslorbeeren - aber ohne jegliche NFL-Erfahrung. 2023 drafteten die Lions Hooker in Runde drei. Vergangene Saison kam er zu drei Mini-Einsätzen ohne nennenswerte Fehler - aber auch ohne wirklichen Impact. Interessant jedoch: Hooker kommt in seiner gesamten Football-Karriere bislang auf lediglich 26 Interceptions. Und das seit der Highschool!
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Platz 26: Hendon Hooker (Detroit Lions)
Ein junger Quarterback mit vielen Vorschusslorbeeren - aber ohne jegliche NFL-Erfahrung. 2023 drafteten die Lions Hooker in Runde drei. Vergangene Saison kam er zu drei Mini-Einsätzen ohne nennenswerte Fehler - aber auch ohne wirklichen Impact. Interessant jedoch: Hooker kommt in seiner gesamten Football-Karriere bislang auf lediglich 26 Interceptions. Und das seit der Highschool!

<strong>Platz 25: Spencer Rattler (New Orleans Saints)</strong><br>Der letztjährige Fünftrunden-Pick der New Orleans Saints bekam gleich in seiner Rookie-Saison wegen einer Verletzung von Starter Derek Carr erstaunlich viel Einsatzzeit. Sieben Mal kam er zum Einsatz, sechsmal durfte er starten. Ein Sieg gelang ihm dabei nicht. Auf vier TD-Pässe kommen fünf Interceptions. Rattler kommt aber immerhin auf einen Durchschnitt von knapp 200 Passing-Yards pro Start.
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Platz 25: Spencer Rattler (New Orleans Saints)
Der letztjährige Fünftrunden-Pick der New Orleans Saints bekam gleich in seiner Rookie-Saison wegen einer Verletzung von Starter Derek Carr erstaunlich viel Einsatzzeit. Sieben Mal kam er zum Einsatz, sechsmal durfte er starten. Ein Sieg gelang ihm dabei nicht. Auf vier TD-Pässe kommen fünf Interceptions. Rattler kommt aber immerhin auf einen Durchschnitt von knapp 200 Passing-Yards pro Start.

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<strong>Platz 24: Tyson Bagent (Chicago Bears)</strong><br>Seit 2023 ist der ungedraftet Tyson Bagent in der NFL und Teil der Chicago Bears. Seine Bilanz von drei Passing- und zwei Rushing-Touchdowns sowie sechs Interceptions liest sich nicht berauschend. Allerdings ließ Bagent durscheinen, dass er weiß, wie man ein Team anführt. Zwei seiner vier Starts führten zu Siegen. Eine erstaunlich gute Bilanz wenn man bedenkt, dass die Bears in den vergangenen beiden Jahren lediglich zwölf Spiele gewannen.
© IMAGO/ZUMA Press Wire

Platz 24: Tyson Bagent (Chicago Bears)
Seit 2023 ist der ungedraftet Tyson Bagent in der NFL und Teil der Chicago Bears. Seine Bilanz von drei Passing- und zwei Rushing-Touchdowns sowie sechs Interceptions liest sich nicht berauschend. Allerdings ließ Bagent durscheinen, dass er weiß, wie man ein Team anführt. Zwei seiner vier Starts führten zu Siegen. Eine erstaunlich gute Bilanz wenn man bedenkt, dass die Bears in den vergangenen beiden Jahren lediglich zwölf Spiele gewannen.

<strong>Platz 23: Joe Milton (Dallas Cowboys)</strong><br>Die Cowboys haben sich mit Joe Milton einen neuen Backup geangelt. Der Youngster kommt <a data-li-document-ref="519471" href="https://www.ran.de/sports/american-football/nfl/news/nfl-new-england-patriots-traden-quarterback-zu-den-dallas-cowboys-519471">per Trade von den Patriots</a>. In der NFL ist der 25-Jährige noch weitestgehend ein unbeschriebenes Blatt, setzte in seinem einzigen Einsatz am 18. Spieltag letzte Saison gegen die Bills aber viele Ausrufezeichen (241 Passing Yards, zwei Touchdowns). Er hat das Potenzial, weit nach oben zu klettern.
© Icon Sportswire

Platz 23: Joe Milton (Dallas Cowboys)
Die Cowboys haben sich mit Joe Milton einen neuen Backup geangelt. Der Youngster kommt per Trade von den Patriots. In der NFL ist der 25-Jährige noch weitestgehend ein unbeschriebenes Blatt, setzte in seinem einzigen Einsatz am 18. Spieltag letzte Saison gegen die Bills aber viele Ausrufezeichen (241 Passing Yards, zwei Touchdowns). Er hat das Potenzial, weit nach oben zu klettern.

<strong>Platz 22: Nick Mullens (Jacksonville Jaguars)</strong><br>Die neue Nummer zwei der Jacksonville Jaguars ist die Definition eines erfahrenen Backup-Quarterbacks. Sechs Stationen seit 2017. Bereits 20 NFL-Starts, eine fast ausgeglichene Bilanz von 34 Touchdowns und 31 Interceptions - aber auch lediglich fünf Siege. Eine solide Nummer zwei mit Erfahrung. Nicht mehr, nicht weniger.
© IMAGO/Icon Sportswire

Platz 22: Nick Mullens (Jacksonville Jaguars)
Die neue Nummer zwei der Jacksonville Jaguars ist die Definition eines erfahrenen Backup-Quarterbacks. Sechs Stationen seit 2017. Bereits 20 NFL-Starts, eine fast ausgeglichene Bilanz von 34 Touchdowns und 31 Interceptions - aber auch lediglich fünf Siege. Eine solide Nummer zwei mit Erfahrung. Nicht mehr, nicht weniger.

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<strong>Joshua Dobbs (New England Patriots)</strong><br>30 Jahre jung und schon zehn NFL-Stationen hinter sich. Joshua Dobbs kommt viel rum. Sammelt Erfahrung, ja - gilt aber allerhöchstens als durchschnittlicher Quarterback. Für die Patriots ist er kein Upgrade zu Drake Maye - aber auch nicht unbdingt ein Downgrade.
© IMAGO/USA TODAY Network

Joshua Dobbs (New England Patriots)
30 Jahre jung und schon zehn NFL-Stationen hinter sich. Joshua Dobbs kommt viel rum. Sammelt Erfahrung, ja - gilt aber allerhöchstens als durchschnittlicher Quarterback. Für die Patriots ist er kein Upgrade zu Drake Maye - aber auch nicht unbdingt ein Downgrade.

<strong>Platz 20: Malik Willis (Green Bay Packers)</strong><br>Eine positive Sieg-Niederlagen-Bilanz kann nicht jeder Backup-Quarterback aufweisen. Malik Willis hat sie! Fünf Starts, drei Siege. Zwei davon im vergangenen Jahr als er zweimal Jordan Love bei den Packers ersetzte. Allerdings fanden die beiden Partien gegen die schwachen Titans (drei Saisonsiege) sowie die Indianapolis Colts statt, gegen die Willis für 122 Passing-Yards warf.
© IMAGO/ZUMA Press Wire

Platz 20: Malik Willis (Green Bay Packers)
Eine positive Sieg-Niederlagen-Bilanz kann nicht jeder Backup-Quarterback aufweisen. Malik Willis hat sie! Fünf Starts, drei Siege. Zwei davon im vergangenen Jahr als er zweimal Jordan Love bei den Packers ersetzte. Allerdings fanden die beiden Partien gegen die schwachen Titans (drei Saisonsiege) sowie die Indianapolis Colts statt, gegen die Willis für 122 Passing-Yards warf.

<strong>Platz 19: Davis Mills (Houston Texans)</strong><br>Es kommt einem so vor als würde Davis Mills schon seit Jahren in der NFL spielen. Vermutlich weil der erst 26-Jährige nach seinem Draft 2021 (dritte Runde) bereits ab Woche zwei wegen einer Verletzung von Tyrod Taylor zum Starter avancierte. Und in seinen ersten beiden Spielzeiten diesen Job für insgesamt 26 Spiele innehatte. 35 Touchdowns sind ein starkes Wert. 25 Interceptions und nur fünf Siege hingegen weniger. Doch der Backup hat bewiesen, dass er immer mal für ein Spiel mit über 300 Yards und mehreren Touchdowns gut ist.
© IMAGO/Imagn Images

Platz 19: Davis Mills (Houston Texans)
Es kommt einem so vor als würde Davis Mills schon seit Jahren in der NFL spielen. Vermutlich weil der erst 26-Jährige nach seinem Draft 2021 (dritte Runde) bereits ab Woche zwei wegen einer Verletzung von Tyrod Taylor zum Starter avancierte. Und in seinen ersten beiden Spielzeiten diesen Job für insgesamt 26 Spiele innehatte. 35 Touchdowns sind ein starkes Wert. 25 Interceptions und nur fünf Siege hingegen weniger. Doch der Backup hat bewiesen, dass er immer mal für ein Spiel mit über 300 Yards und mehreren Touchdowns gut ist.

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<strong>Platz 18: Jake Browning (Cincinnati Bengals)</strong><br>Der Backup von Superstar Joe Burrow zeigt bislang ordentliche Qualitäten. Als sich Burrow 2023 verletzte, kam Browning zu insgesamt sieben Starts. Vier davon gewann er. Dabei konnte er eine Passgenauigkeit von über 70 Prozent, ein Passer Rating von 98,4 und fast 2.000 Yards und zwölf Touchdowns (sieben Interceptions) aufweisen. Browning hat Potenzial, durfte das aber noch zu selten unter Beweis stellen.
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Platz 18: Jake Browning (Cincinnati Bengals)
Der Backup von Superstar Joe Burrow zeigt bislang ordentliche Qualitäten. Als sich Burrow 2023 verletzte, kam Browning zu insgesamt sieben Starts. Vier davon gewann er. Dabei konnte er eine Passgenauigkeit von über 70 Prozent, ein Passer Rating von 98,4 und fast 2.000 Yards und zwölf Touchdowns (sieben Interceptions) aufweisen. Browning hat Potenzial, durfte das aber noch zu selten unter Beweis stellen.

<strong>Platz 17: Aidan O’Connell (Las Vegas Raiders)</strong><br>Zwei Jahre in Vegas und 17 Starts! Genug Zeit, sich zu beweisen. Dass O'Connell aktuell aber nur der Backup ist, ist seinen bisherigen Leistungen geschuldet. Die waren auf keinen Fall schlecht. Immerhin sieben Mal war er siegreich. Und auch 20 Touchdowns bei elf Interceptions sind kein schlechter Wert. Aber auch kein überragender, der ihn für mehr qualifiziert.
© IMAGO/Newscom World

Platz 17: Aidan O’Connell (Las Vegas Raiders)
Zwei Jahre in Vegas und 17 Starts! Genug Zeit, sich zu beweisen. Dass O'Connell aktuell aber nur der Backup ist, ist seinen bisherigen Leistungen geschuldet. Die waren auf keinen Fall schlecht. Immerhin sieben Mal war er siegreich. Und auch 20 Touchdowns bei elf Interceptions sind kein schlechter Wert. Aber auch kein überragender, der ihn für mehr qualifiziert.

<strong>Platz 16: Sam Howell (Indianapolis Colts)</strong><br>Eine Karriere, die vielversprechend begann. In seiner Rookie-Saison kam Howell am letzten Spieltag zum Einsatz und konnte direkt einen Sieg einfahren. Als Starter begann er 2023 sogar mit zwei Siegen aus zwei Spielen. Ehe es dann langsam bergab ging. Dennoch hat Howell bewiesen, dass er auch unter großem Druck ein Team führen und Siege erringen kann - und genau darum geht es als Backup.
© IMAGO/Icon Sportswire

Platz 16: Sam Howell (Indianapolis Colts)
Eine Karriere, die vielversprechend begann. In seiner Rookie-Saison kam Howell am letzten Spieltag zum Einsatz und konnte direkt einen Sieg einfahren. Als Starter begann er 2023 sogar mit zwei Siegen aus zwei Spielen. Ehe es dann langsam bergab ging. Dennoch hat Howell bewiesen, dass er auch unter großem Druck ein Team führen und Siege erringen kann - und genau darum geht es als Backup.

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<strong>Platz 15: Cooper Rush (Baltimore Ravens)</strong><br>Die Baltimore Ravens haben in Cooper Rush ihre neue Nummer zwei, der anders als sein Name annehmen lässt, das genaue Gegenteil von Lamar Jackson ist. Denn Cooper Rush rusht nicht gerne. Ist dafür ein solider Passer und starker Anführer. Neun seiner 14 Starts konnte er gewinnen. Für den Fall einer Verletzung ist Rush immer für einen Sieg gut.
© IMAGO/Icon Sportswire

Platz 15: Cooper Rush (Baltimore Ravens)
Die Baltimore Ravens haben in Cooper Rush ihre neue Nummer zwei, der anders als sein Name annehmen lässt, das genaue Gegenteil von Lamar Jackson ist. Denn Cooper Rush rusht nicht gerne. Ist dafür ein solider Passer und starker Anführer. Neun seiner 14 Starts konnte er gewinnen. Für den Fall einer Verletzung ist Rush immer für einen Sieg gut.

<strong>Platz 14: Mac Jones (San Francisco 49ers)</strong><br>42 Starts für die New England Patriots, sieben Starts für die Jacksonville Jaguars. Trotz seiner erst 26 Jahre gilt Mac Jones bereits als erfahrener NFL-Quarterback - zumindest für einen Backup. Kommt bereits auf über 10.000 Passing-Yards und auch sein Rekord von 20 Siegen bei 29 Niederlagen ist nicht gänzlich schlecht. Zudem führte er die Patriots als Rookie in die Playoffs. Eine mehr als solide Nummer zwei hinter Brock Purdy.
© IMAGO/Newscom World

Platz 14: Mac Jones (San Francisco 49ers)
42 Starts für die New England Patriots, sieben Starts für die Jacksonville Jaguars. Trotz seiner erst 26 Jahre gilt Mac Jones bereits als erfahrener NFL-Quarterback - zumindest für einen Backup. Kommt bereits auf über 10.000 Passing-Yards und auch sein Rekord von 20 Siegen bei 29 Niederlagen ist nicht gänzlich schlecht. Zudem führte er die Patriots als Rookie in die Playoffs. Eine mehr als solide Nummer zwei hinter Brock Purdy.

<strong>Platz 13: Tyrod Taylor (New York Jets)</strong><br>Erfahrung hat auch Tyrod Taylor. Seit 2011 spielt der 35-Jährige bereits in der NFL. Wer sich so lange in der Liga hält, kann kein schlechter sein. Als solide Nummer zwei hat Taylor eine ausgeglichene Bilanz von 28 Siegen, 28 Niederlagen und einem Unentschieden. Außerdem wirft er auf 29 Interceptions satte 68 Touchdowns. Taylor steht bereit, sollte Justin Fields in New York schwächeln.
© IMAGO/Icon Sportswire

Platz 13: Tyrod Taylor (New York Jets)
Erfahrung hat auch Tyrod Taylor. Seit 2011 spielt der 35-Jährige bereits in der NFL. Wer sich so lange in der Liga hält, kann kein schlechter sein. Als solide Nummer zwei hat Taylor eine ausgeglichene Bilanz von 28 Siegen, 28 Niederlagen und einem Unentschieden. Außerdem wirft er auf 29 Interceptions satte 68 Touchdowns. Taylor steht bereit, sollte Justin Fields in New York schwächeln.

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<strong>Platz 12: Tanner McKee (Philadelphia Eagles)</strong><br>Wer? Tanner McKee! Und warum steht der so weit vorne? Weil McKee vergangenes Jahr in seinen einzigen beiden Einsätzen für Philadelphia je zwei Tochdowns geworfen hat - und auf ein überragendes durchschnitts Passer Rating von 117,2 kommt. Nun muss er nur noch zeigen, dass er diese Stärke konstant abrufen kann.
© IMAGO/Icon Sportswire

Platz 12: Tanner McKee (Philadelphia Eagles)
Wer? Tanner McKee! Und warum steht der so weit vorne? Weil McKee vergangenes Jahr in seinen einzigen beiden Einsätzen für Philadelphia je zwei Tochdowns geworfen hat - und auf ein überragendes durchschnitts Passer Rating von 117,2 kommt. Nun muss er nur noch zeigen, dass er diese Stärke konstant abrufen kann.

<strong>Platz 11: Taylor Heinicke (Los Angeles Chargers)</strong><br>Einst Backup in Minnesota, Houston und Carolina, dann ein Ausflug in die XFL und dann plötzlich Starter in Washington, wo er bei 15 Starts für knapp 3.500 Yards warf. Taylor Heinicke hat eine illustre Vita vorzuweisen und gilt (mittlerweile) als konstanter Backup-Quarterback.
© IMAGO/Imagn Images

Platz 11: Taylor Heinicke (Los Angeles Chargers)
Einst Backup in Minnesota, Houston und Carolina, dann ein Ausflug in die XFL und dann plötzlich Starter in Washington, wo er bei 15 Starts für knapp 3.500 Yards warf. Taylor Heinicke hat eine illustre Vita vorzuweisen und gilt (mittlerweile) als konstanter Backup-Quarterback.

<strong>Platz 10: Gardner Minshew (Kansas City Chiefs)</strong><br>Eine der schillerndsten NFL-Figuren der letzten Jahre. Nicht nur wegen seines Vokuhila-Haarschnitts und dem Schnauzer, den Minshew jahrelang trug. Auf dem Platz agierte der mittlerweile 28-Jährige allerdings häufig zwischen Genie und Wahnsinn. Auf ein Spiel mit 370 Yards und zwei Touchdowns folgte auch gerne mal eine Partie mit 160 Yards und Interception. Für die Chiefs eine Wundertüte, mit großem Potenzial für Ausreißer nach oben.
© IMAGO/Imagn Images

Platz 10: Gardner Minshew (Kansas City Chiefs)
Eine der schillerndsten NFL-Figuren der letzten Jahre. Nicht nur wegen seines Vokuhila-Haarschnitts und dem Schnauzer, den Minshew jahrelang trug. Auf dem Platz agierte der mittlerweile 28-Jährige allerdings häufig zwischen Genie und Wahnsinn. Auf ein Spiel mit 370 Yards und zwei Touchdowns folgte auch gerne mal eine Partie mit 160 Yards und Interception. Für die Chiefs eine Wundertüte, mit großem Potenzial für Ausreißer nach oben.

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<strong>Platz 9: Zach Wilson (Miami Dolphins)</strong><br>Einer der wichtigeren Backup-Jobs der Liga. Denn die Probleme von Tua Tagovailoa mit Gehirnerschütterungen sind ligaweit bekannt. Gut also, wenn ein junger aber NFL-erfahrener ehemaliger Starter bereitsteht. Seine Bilanzen könnten besser sein, die Voraussetzungen bei den Jets waren aber auch nicht die einfachsten. In Miami sieht das anders aus.
© IMAGO/USA TODAY Network

Platz 9: Zach Wilson (Miami Dolphins)
Einer der wichtigeren Backup-Jobs der Liga. Denn die Probleme von Tua Tagovailoa mit Gehirnerschütterungen sind ligaweit bekannt. Gut also, wenn ein junger aber NFL-erfahrener ehemaliger Starter bereitsteht. Seine Bilanzen könnten besser sein, die Voraussetzungen bei den Jets waren aber auch nicht die einfachsten. In Miami sieht das anders aus.

<strong>Platz 8: Jacoby Brissett (Arizona Cardinals)</strong><br>Ein erfahrender, grundsolider Backup-Quarterback, der es vor allem versteht, unnötige Turnover zu vermeiden. In seinen 87 Spielen (53 Starts), in denen Jacoby Brissett zum Einsatz kam und 1.761 Passversuche unternahm, unterliefen ihm lediglich 24 Interceptions. Eine herausragende Quote - und wichtig für jeden Backup, der nach einer Verletzung ins kalte Wasser geworfen wird.
© IMAGO/Imagn Images

Platz 8: Jacoby Brissett (Arizona Cardinals)
Ein erfahrender, grundsolider Backup-Quarterback, der es vor allem versteht, unnötige Turnover zu vermeiden. In seinen 87 Spielen (53 Starts), in denen Jacoby Brissett zum Einsatz kam und 1.761 Passversuche unternahm, unterliefen ihm lediglich 24 Interceptions. Eine herausragende Quote - und wichtig für jeden Backup, der nach einer Verletzung ins kalte Wasser geworfen wird.

<strong>Platz 7: Marcus Mariota (Washington Commanders)</strong><br>Auch Marcus Mariota hat als jahrelanger Starter der Titans (und Falcons) schon viel NFL-Erfahrung gesammelt. Eine Bilanz von 34-40, über 16.000 Yards und fast 100 Passing-Touchdowns machen ihn zum perfekten Backup und Mentor für den jungen Jayden Daniels. Und im Notfall kann Mariota das Feld übernehmen. Win-Win!
© IMAGO/Imagn Images

Platz 7: Marcus Mariota (Washington Commanders)
Auch Marcus Mariota hat als jahrelanger Starter der Titans (und Falcons) schon viel NFL-Erfahrung gesammelt. Eine Bilanz von 34-40, über 16.000 Yards und fast 100 Passing-Touchdowns machen ihn zum perfekten Backup und Mentor für den jungen Jayden Daniels. Und im Notfall kann Mariota das Feld übernehmen. Win-Win!

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<strong>Platz 6: Mitchel Trubisky (Buffalo Bills)</strong><br>In Chicago durfte Trubisky über fast vier Jahre als Starting-Quarterback auflaufen. Er kann Spiele gewinnen und sammelte bereits Playoff-Erfahrungen. Für die Bills ist er der perfekte Backup von Josh Allen. Auch weil sich ihr Spiel gleicht und Trubisky immer wieder für einen Lauf(-Touchdown) gut ist.
© IMAGO/Imagn Images

Platz 6: Mitchel Trubisky (Buffalo Bills)
In Chicago durfte Trubisky über fast vier Jahre als Starting-Quarterback auflaufen. Er kann Spiele gewinnen und sammelte bereits Playoff-Erfahrungen. Für die Bills ist er der perfekte Backup von Josh Allen. Auch weil sich ihr Spiel gleicht und Trubisky immer wieder für einen Lauf(-Touchdown) gut ist.

<strong>Platz 5: Andy Dalton (Carolina Panthers)</strong><br>Mehr Erfahrung geht kaum! Neun Jahre lang Starter der Cincinnati Bengals. 168 NFL-Spiele, bei denen Dalton von Beginn an auf dem Feld stand. 39.500 Career-Passing-Yards und 253 Touchdowns. Was für eine Karriere. Nun ist er der Mentor für Bryce Young - und im Zweifel sein Backup. Es geht deutlich schlimmer.
© IMAGO/Icon Sportswire

Platz 5: Andy Dalton (Carolina Panthers)
Mehr Erfahrung geht kaum! Neun Jahre lang Starter der Cincinnati Bengals. 168 NFL-Spiele, bei denen Dalton von Beginn an auf dem Feld stand. 39.500 Career-Passing-Yards und 253 Touchdowns. Was für eine Karriere. Nun ist er der Mentor für Bryce Young - und im Zweifel sein Backup. Es geht deutlich schlimmer.

<strong>Platz 4: Jameis Winston (New York Giants)</strong><br>Die Wurf-Maschine mit den wilden Spielen. Bei Jameis Winston ist alles drin. 2019 führte er die Liga in Passing-Yards (5.109) an - allerdings auch mit weitem Abstand in der Interception-Kategorie (30). An einem guten Tag spielt er die Defensive in Grund und Boden. An einem schlechten verzweifeln auch die eigenen Mitspieler an ihm. Fast perfekte Voraussetzungen also für die chaotischen New York Giants - mit Russell Wilson als neue Nummer eins.
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Platz 4: Jameis Winston (New York Giants)
Die Wurf-Maschine mit den wilden Spielen. Bei Jameis Winston ist alles drin. 2019 führte er die Liga in Passing-Yards (5.109) an - allerdings auch mit weitem Abstand in der Interception-Kategorie (30). An einem guten Tag spielt er die Defensive in Grund und Boden. An einem schlechten verzweifeln auch die eigenen Mitspieler an ihm. Fast perfekte Voraussetzungen also für die chaotischen New York Giants - mit Russell Wilson als neue Nummer eins.

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<strong>Platz 3: Jimmy Garoppolo (Los Angeles Rams)</strong><br>Nicht viele Backup-Quarterbacks können von sich behaupten, eine Franchise als Starter in den Super Bowl geführt zu haben. Jimmy Garoppolo kann es. Der mittlerweile 33-Jährige hatte seinen großen Lauf 2019 mit den San Francisco 49ers. Seine Starter-Bilanz von 43-21 zeigen seine Führungsqualitäten. In Los Angeles ist er der perfekte Backup für Matthew Stafford.
© IMAGO/Icon Sportswire

Platz 3: Jimmy Garoppolo (Los Angeles Rams)
Nicht viele Backup-Quarterbacks können von sich behaupten, eine Franchise als Starter in den Super Bowl geführt zu haben. Jimmy Garoppolo kann es. Der mittlerweile 33-Jährige hatte seinen großen Lauf 2019 mit den San Francisco 49ers. Seine Starter-Bilanz von 43-21 zeigen seine Führungsqualitäten. In Los Angeles ist er der perfekte Backup für Matthew Stafford.

<strong>Platz 2: Daniel Jones (Indianapolis Colts)</strong><br>Einer der besten, aber auch einer der teuersten Backups der Liga. In Indianapolis kassiert Daniel Jones 2025 14 Millionen US-Dollar - und damit deutlich mehr als Starter Anthony Richardson, der mit seinem Rookie-Vertrag auf ein Durchschnittsgehalt von 8,5 Millionen US-Dollar kommt. Jones hat mit den Giants als Starter bereits die Playoffs erreicht - und eine Runde überstanden, geriet aber zuletzt aufs Abstellgleis und konnte auch Minnesota nur als Zwischenstation nennen. Als Backup ist er aber fast der stärkste der Liga.
© IMAGO/Imagn Images

Platz 2: Daniel Jones (Indianapolis Colts)
Einer der besten, aber auch einer der teuersten Backups der Liga. In Indianapolis kassiert Daniel Jones 2025 14 Millionen US-Dollar - und damit deutlich mehr als Starter Anthony Richardson, der mit seinem Rookie-Vertrag auf ein Durchschnittsgehalt von 8,5 Millionen US-Dollar kommt. Jones hat mit den Giants als Starter bereits die Playoffs erreicht - und eine Runde überstanden, geriet aber zuletzt aufs Abstellgleis und konnte auch Minnesota nur als Zwischenstation nennen. Als Backup ist er aber fast der stärkste der Liga.

<strong>Platz 1: Kirk Cousins (Atlanta Falcons)</strong><br>Besser ist nur Kirk Cousins - und teurer! Mehr Grundgehalt als er bekommen 2025 nur zwei andere Spieler - ligaweit. Cousins geht in das zweite Jahr seines 180-Millionen-Vertrags (vier Jahre). Kommt auf 43.000 Career-Passing-Yards und hat Playoff-Erfahrung. In Atlanta soll er nun den jungen Michael Penix Jr. coachen - und im Zweifel als bester Backup der Liga einspringen.
© IMAGO/Icon Sportswire

Platz 1: Kirk Cousins (Atlanta Falcons)
Besser ist nur Kirk Cousins - und teurer! Mehr Grundgehalt als er bekommen 2025 nur zwei andere Spieler - ligaweit. Cousins geht in das zweite Jahr seines 180-Millionen-Vertrags (vier Jahre). Kommt auf 43.000 Career-Passing-Yards und hat Playoff-Erfahrung. In Atlanta soll er nun den jungen Michael Penix Jr. coachen - und im Zweifel als bester Backup der Liga einspringen.

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