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Nach Horrordebüt

Cleveland Browns - Shedeur Sanders mit Ansage: "Ich weiß, dass ich der Richtige bin"

  • Aktualisiert: 20.11.2025
  • 13:55 Uhr
  • Kai Esser
Article Image Media

Nach seinem verkorksten NFL-Debüt gegen die Baltimore Ravens hat Shedeur Sanders nichts von seinem Selbstvertrauen eingebüßt.

Quarterback Shedeur Sanders von den Cleveland Browns hat sich selbstbewusst geäußert, während er sich auf seinen ersten Karrierestart in der NFL vorbereitet.

"Ich weiß, dass unsere Fans hohe Erwartungen und Hoffnungen haben, und ich würde mir und der Organisation einen schlechten Dienst erweisen, wenn ich nicht das Gefühl hätte, dass ich der Richtige bin", gab der Sohn des Hall of Famers Deion Sanders zu Protokoll.

"Also fühle ich mich wie der Richtige. Ich weiß, dass ich der Richtige bin, aber man muss es auch auf dem Platz sehen. Das Spiel muss sprechen", sagte Sanders.

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Shedeur Sanders reumütig nach Horrordebüt

Sanders betonte seine Selbstkritik: "Ich bin mein eigener größter Kritiker. In bestimmten Situationen im Spiel, sogar bei diesem Fourth Down im letzten Spiel, wünschte ich, ich hätte das Play einfach verlängert", reflektiert der Spielmacher, betont aber gleichzeitig: "Ich höre nicht auf irgendjemanden, der nicht in der Organisation, nicht im Team, nicht in der Familie ist."

Weiter: "Wird es Fehler geben? Natürlich, aber es werden nicht so viele Fehler sein, wir versuchen, diese so weit wie möglich zu minimieren."

Gegen die Baltimore Ravens zeigte er statistisch gesehen das schwächste Debüt der NFL-Historie, als er vier von 16 Pässen für 47 Yards anbrachte, mit einer Interception und zwei Sacks, nachdem er Dillon Gabriel ersetzt hatte, der aufgrund einer Gehirnerschütterung ausfällt.

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Cleveland Browns: 42 Starting Quarterbacks in 26 Jahren

Head Coach Kevin Stefanski bestätigte, dass Sanders am Sonntag seinen ersten Start machen wird und erstmals mit der First-Team-Offense trainiert hat.

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NFL - Injury Update vor dem Super Bowl: Seattle Seahawks geben Entwarnung bei Super-Rookie

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<em><strong>Nick Emmanwori (Seattle Seahawks)</strong><br>Glück im Unglück für Nick Emmanwori und die Seattle Seahawks! Nachdem sich der Safety im Training am Knöchel verletzt hatte, gab es nun Entwarnung. Der 21 Jahre alte Rookie, der überragende Playoffs gespielt hat, meldete sich selbst fit. "Ich bin bereit", sagte er. Head Coach Mike Macdonald erklärte zuvor, Emmanwori habe sich nur eine leichte Verstauchung des Knöchels zugezogen.</em>
© Imagn Images

Nick Emmanwori (Seattle Seahawks)
Glück im Unglück für Nick Emmanwori und die Seattle Seahawks! Nachdem sich der Safety im Training am Knöchel verletzt hatte, gab es nun Entwarnung. Der 21 Jahre alte Rookie, der überragende Playoffs gespielt hat, meldete sich selbst fit. "Ich bin bereit", sagte er. Head Coach Mike Macdonald erklärte zuvor, Emmanwori habe sich nur eine leichte Verstauchung des Knöchels zugezogen.

<strong>Drake Maye (New England Patriots)</strong><br>Sollte es noch einen Zweifel an der Einsatzfähigkeit von Drake Maye im Super Bowl gegeben haben, so hat er diese nun endgültig beseitigt: "Ich fühle mich gut. Ich habe gestern geworfen und ich werde bei 100 Prozent sein", kündigte der MVP-Kandidat an. Im Training am Mittwoch war er erstmals wieder uneingeschränkt dabei.
© Getty Images via AFP

Drake Maye (New England Patriots)
Sollte es noch einen Zweifel an der Einsatzfähigkeit von Drake Maye im Super Bowl gegeben haben, so hat er diese nun endgültig beseitigt: "Ich fühle mich gut. Ich habe gestern geworfen und ich werde bei 100 Prozent sein", kündigte der MVP-Kandidat an. Im Training am Mittwoch war er erstmals wieder uneingeschränkt dabei.

<strong>Robert Spillane (New England Patriots)</strong><br>Middle Linebacker Robert Spillane, der in der Defense auch die Plays ansagt, musste die Partie in Denver bereits mit einer Knöchelverletzung verlassen. Seit der Ankunft des Teams in San Francisco hat der Kapitän der Defense noch nicht einmal trainiert.
© ZUMA Press Wire

Robert Spillane (New England Patriots)
Middle Linebacker Robert Spillane, der in der Defense auch die Plays ansagt, musste die Partie in Denver bereits mit einer Knöchelverletzung verlassen. Seit der Ankunft des Teams in San Francisco hat der Kapitän der Defense noch nicht einmal trainiert.

<strong>Josh Allen (Buffalo Bills)</strong><br>Josh Allen hat fast zwei Wochen nach der knappen 33:30-Niederlage seiner Buffalo Bills gegen die Denver Broncos verraten, dass er mit einem gebrochenen Knochen im Fuß auf dem Feld gestanden habe: "Es war keine optimale Situation und schmerzhaft während der letzten Wochen." Der Quarterback fügte hinzu, dass es eine alte Verletzung sei, die in Woche 16 gegen die Browns wieder aufgebrochen sei. Nun konnte er operiert werden und wird voraussichtlich zum Saisonstart bereit stehen.
© 2026 Getty Images

Josh Allen (Buffalo Bills)
Josh Allen hat fast zwei Wochen nach der knappen 33:30-Niederlage seiner Buffalo Bills gegen die Denver Broncos verraten, dass er mit einem gebrochenen Knochen im Fuß auf dem Feld gestanden habe: "Es war keine optimale Situation und schmerzhaft während der letzten Wochen." Der Quarterback fügte hinzu, dass es eine alte Verletzung sei, die in Woche 16 gegen die Browns wieder aufgebrochen sei. Nun konnte er operiert werden und wird voraussichtlich zum Saisonstart bereit stehen.

<strong>Zach Charbonnet (Seattle Seahawks)</strong><br>Schlimme Nachricht für die Seattle Seahawks: Running Back Zach Charbonnet hat sich entgegen erster optimistischer Prognosen doch schwer verletzt. Der 25-Jährige zog sich beim Blowout-Sieg gegen die San Francisco 49ers in der Divisional Round einen Kreuzbandriss zu und wird nicht nur die restlichen Playoffs, sondern wohl auch einen erheblichen Teil der kommenden Saison verpassen.
© Imagn Images

Zach Charbonnet (Seattle Seahawks)
Schlimme Nachricht für die Seattle Seahawks: Running Back Zach Charbonnet hat sich entgegen erster optimistischer Prognosen doch schwer verletzt. Der 25-Jährige zog sich beim Blowout-Sieg gegen die San Francisco 49ers in der Divisional Round einen Kreuzbandriss zu und wird nicht nur die restlichen Playoffs, sondern wohl auch einen erheblichen Teil der kommenden Saison verpassen.

Die Browns haben in den letzten drei Saisons jeweils mindestens drei verschiedene Starting-Quarterbacks eingesetzt. Sanders nannte die Zahl von 42 verschiedenen Startern seit 1999 "verrückt".

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