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NBA News

NBA: Anthony Edwards liebäugelt mit Wechsel in die NFL - diese Sache hält ihn noch beim Basketball

  • Veröffentlicht: 09.03.2026
  • 06:50 Uhr
  • ran.de

Obwohl Anthony Edwards in der NBA ein Superstar ist, liebäugelt er mit einem Abschied aus der Liga. Der Guard würde sich offenbar gerne in der NFL versuchen.

Anthony Edwards gehört trotz seines jungen Alters von 24 Jahren zu den besten Spielern der NBA. Der Star-Akteur der Minnesota Timberwolves ist schließlich hinter Luka Doncic und Shai Gilgeous-Alexander mit 29,6 Punkten pro Spiel der drittbeste Scorer der Liga.

Edwards ist aber offenbar nicht nur ein talentierter Basketballer, sondern auch seit seiner Kindheit begeistert vom Football. Immer wieder machte der US-Amerikaner bereits Andeutungen, dass er sich auch ein Leben als professioneller Footballer gut vorstellen könne.

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NBA: Edwards möchte erst den Titel gewinnen

Zuvor hat Edwards jedoch noch eine wichtige Sache zu erledigen. "Ich muss zunächst einmal einen Weg finden, um in der NBA den Titel zu gewinnen", sagte Edwards in einem Livestream.

Zwar konnten die Timberwolves in den vergangenen beiden Jahren in das Western-Conference-Finale einziehen, jedoch war hier jeweils Endstation. Aktuell belegt die Franchise Platz vier und ist voll auf Playoff-Kurs. Kurz- oder mittelfristig ist der Titelgewinn sicher nicht ausgeschlossen.

"Wenn das geklappt hat, wäre ein Wechsel schon cool. Dann werde ich Football spielen, vor allem, wenn ich noch jung bin. Wenn ich eine Meisterschaft vor meinem 30. Geburtstag gewinne, dann werde ich es auf jeden Fall versuchen", kündigte er an.

Blieben also noch sechs Jahre Zeit.

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NBA: Dennis Schröder als Wandervogel - Cleveland Cavaliers als 13. Station

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<em><strong>Die Karriere des Dennis Schröder</strong><br>Der deutsche Nationalspieler und Weltmeister erweitert seine NBA-Laufbahn als Wandervogel um ein weiteres Team und <a data-li-document-ref="604449" href="https://www.ran.de/sports/nba-naechster-trade-fuer-dennis-schroeder-jetzt-steht-er-kurz-vor-einem-irren-team-rekord-604449">schließt sich den Cleveland Cavaliers an.</a> Es ist bereits sein elftes Team und seine 13. Station in der NBA.. <strong>ran</strong> zeigt Schröders NBA-Karriere.</em>
© IMAGO/ZUMA Press Wire

Die Karriere des Dennis Schröder
Der deutsche Nationalspieler und Weltmeister erweitert seine NBA-Laufbahn als Wandervogel um ein weiteres Team und schließt sich den Cleveland Cavaliers an. Es ist bereits sein elftes Team und seine 13. Station in der NBA.. ran zeigt Schröders NBA-Karriere.

<strong>Atlanta Hawks (2013-2018)</strong><br>Als 17. Pick im 2013er Draft unterschrieb <a data-li-document-ref="475006" href="https://www.ran.de/sports/-475006">Dennis Schröder</a> bei den Atlanta Hawks. In seiner Debut-Saison stand der Braunschweiger im Schnitt 13 Minuten auf dem Feld und legte 3,7 Punkte und 1,9 Assists auf. Diese Werte sollten sich in den Folgesaisons noch steigern. In der Spielzeit 2014/15 schaffte er es mit den Hawks bis in die Conference Finals, in denen sie 0-4 gegen die Cleveland Cavaliers verloren.
© Getty Images

Atlanta Hawks (2013-2018)
Als 17. Pick im 2013er Draft unterschrieb Dennis Schröder bei den Atlanta Hawks. In seiner Debut-Saison stand der Braunschweiger im Schnitt 13 Minuten auf dem Feld und legte 3,7 Punkte und 1,9 Assists auf. Diese Werte sollten sich in den Folgesaisons noch steigern. In der Spielzeit 2014/15 schaffte er es mit den Hawks bis in die Conference Finals, in denen sie 0-4 gegen die Cleveland Cavaliers verloren.

<strong>Atlanta Hawks (2013-2018)</strong><br>In der Folge schaffte es das Team nie weiter, als in die zweite Runde der Playoffs zu kommen. In Schröders bis dahin statistisch bester Saison 2017/18 verpassten sie mit einem Record von 24-58 klar die Postseason. Die Stats des Deutschen in dieser Spielzeit: 19,4 Punkte, 3,1 Rebounds und 6,2 Assists. Seine Effektivität war jedoch überschaubar mit einem True-Shooting-Wert von 51,5 Prozent..
© Getty Images

Atlanta Hawks (2013-2018)
In der Folge schaffte es das Team nie weiter, als in die zweite Runde der Playoffs zu kommen. In Schröders bis dahin statistisch bester Saison 2017/18 verpassten sie mit einem Record von 24-58 klar die Postseason. Die Stats des Deutschen in dieser Spielzeit: 19,4 Punkte, 3,1 Rebounds und 6,2 Assists. Seine Effektivität war jedoch überschaubar mit einem True-Shooting-Wert von 51,5 Prozent..

<strong>Oklahoma City Thunder (2018-2020)</strong><br>Im Sommer 2018 ging es für Schröder in einem Drei-Team-Trade zu den Oklahoma City Thunder, bei denen Russell Westbrook und Paul George spielten. Schröder erklärte seinen Wechsel damals wie folgt: "Oklahoma ist dafür bekannt, in die Playoffs zu kommen. Ich kann nichts versprechen, aber wir wollen auf jeden Fall oben mitmischen."
© Getty Images

Oklahoma City Thunder (2018-2020)
Im Sommer 2018 ging es für Schröder in einem Drei-Team-Trade zu den Oklahoma City Thunder, bei denen Russell Westbrook und Paul George spielten. Schröder erklärte seinen Wechsel damals wie folgt: "Oklahoma ist dafür bekannt, in die Playoffs zu kommen. Ich kann nichts versprechen, aber wir wollen auf jeden Fall oben mitmischen."

<strong>Oklahoma City Thunder (2018-2020)</strong><br>In seiner ersten Saison wurden die Playoffs zwar erreicht, jedoch verlor man in der ersten Runde 1-4 gegen die Portland Trail Blazers. Damals schickte Damian Lillard die Thunder mit einem legendären Game-Winner nach Hause. In der Folge wurde das Team umstrukturiert.
© Getty Images

Oklahoma City Thunder (2018-2020)
In seiner ersten Saison wurden die Playoffs zwar erreicht, jedoch verlor man in der ersten Runde 1-4 gegen die Portland Trail Blazers. Damals schickte Damian Lillard die Thunder mit einem legendären Game-Winner nach Hause. In der Folge wurde das Team umstrukturiert.

<strong>Oklahoma City Thunder (2018-2020)</strong><br>Nach den Abgängen von Paul George und Russell Westbrook kam mit Shai Gilgeous-Alexander und Chris Paul frischer Wind ins Team. Durch die Ausbreitung des Coronavirus wurde in der Folge die 2019/20er Saison verkürzt und die Playoffs in der "Bubble" in Orlando ausgetragen. In einer packenden ersten Runde unterlagen die Thunder nur knapp in sieben Spielen 3-4 den Houston Rockets.
© Getty Images

Oklahoma City Thunder (2018-2020)
Nach den Abgängen von Paul George und Russell Westbrook kam mit Shai Gilgeous-Alexander und Chris Paul frischer Wind ins Team. Durch die Ausbreitung des Coronavirus wurde in der Folge die 2019/20er Saison verkürzt und die Playoffs in der "Bubble" in Orlando ausgetragen. In einer packenden ersten Runde unterlagen die Thunder nur knapp in sieben Spielen 3-4 den Houston Rockets.

<strong>Oklahoma City Thunder (2018-2020)</strong><br>Dennoch spielte Schröder die bis heute beste Saison seiner Karriere. Von der Bank kommend, stand der er fast immer im Closing-Line-Up von OKC. Es wird bis heute diskutiert, dass Schröder in diesem Jahr den "Sixth Man of the Year"-Award hätte gewinnen müssen. Das wäre die erste individuelle Auszeichnung seiner NBA-Karriere gewesen. Seine Stats in 2019/20: 18,9 Punkte, 4,0 Assists und fast 40 Prozent Dreier.
© Getty Images

Oklahoma City Thunder (2018-2020)
Dennoch spielte Schröder die bis heute beste Saison seiner Karriere. Von der Bank kommend, stand der er fast immer im Closing-Line-Up von OKC. Es wird bis heute diskutiert, dass Schröder in diesem Jahr den "Sixth Man of the Year"-Award hätte gewinnen müssen. Das wäre die erste individuelle Auszeichnung seiner NBA-Karriere gewesen. Seine Stats in 2019/20: 18,9 Punkte, 4,0 Assists und fast 40 Prozent Dreier.

<strong>Los Angeles Lakers (2020-2021)</strong><br>Im Sommer 2020 entschieden sich die Thunder komplett in den Rebuilt zu gehen. Das führte dazu, dass Schröder zum amtierenden "Bubble-Champ", den Los Angeles Lakers um LeBron James getradet wurde. In der regulären Saison lief alles nach Plan mit einer Endbilanz von 42-30 (verkürzte Saison).
© Getty Images

Los Angeles Lakers (2020-2021)
Im Sommer 2020 entschieden sich die Thunder komplett in den Rebuilt zu gehen. Das führte dazu, dass Schröder zum amtierenden "Bubble-Champ", den Los Angeles Lakers um LeBron James getradet wurde. In der regulären Saison lief alles nach Plan mit einer Endbilanz von 42-30 (verkürzte Saison).

<strong>Los Angeles Lakers (2020-2021)</strong><br>In den Playoffs ging dann plötzlich alles ganz schnell bergab. In der ersten Runde im Westen ging es gegen die Phoenix Suns rund um Schröder-Mentor Chris Paul. Der "Point God" sollte die Oberhand behalten. 2-4 verloren die Lakers, nachdem sie die Serie mit 2-1 geführt hatten und in der Folge drei Partien in Folge verloren. Ein abruptes Ende seiner Zeit in LA.
© Getty Images

Los Angeles Lakers (2020-2021)
In den Playoffs ging dann plötzlich alles ganz schnell bergab. In der ersten Runde im Westen ging es gegen die Phoenix Suns rund um Schröder-Mentor Chris Paul. Der "Point God" sollte die Oberhand behalten. 2-4 verloren die Lakers, nachdem sie die Serie mit 2-1 geführt hatten und in der Folge drei Partien in Folge verloren. Ein abruptes Ende seiner Zeit in LA.

<strong>Boston Celtics (2021-2022)</strong><br>Im Sommer 2021 wollte Schröder einen neuen Vertrag bei den LA Lakers unterschreiben, doch alles kam anders. Der Guard soll Medienberichten zu Folge einen Vierjahresvertrag über 84 Millionen US-Dollar gefordert haben. Das war dem Team zu viel und so unterschrieb er für 5,9 Millionen US-Dollar einen Einjahresvertrag bei den Boston Celtics. In den Medien wurde Schröder zerrissen und Arroganz vorgeworfen.
© Getty Images

Boston Celtics (2021-2022)
Im Sommer 2021 wollte Schröder einen neuen Vertrag bei den LA Lakers unterschreiben, doch alles kam anders. Der Guard soll Medienberichten zu Folge einen Vierjahresvertrag über 84 Millionen US-Dollar gefordert haben. Das war dem Team zu viel und so unterschrieb er für 5,9 Millionen US-Dollar einen Einjahresvertrag bei den Boston Celtics. In den Medien wurde Schröder zerrissen und Arroganz vorgeworfen.

<strong>Boston Celtics (2021-2022)</strong><br>Für die Kelten absolvierte der Deutsche 49 Spiele, in denen ihm 14,4 Punkte und 4,2 Assists gelangen. Obwohl es für ihn eigentlich gut lief, entschieden sich die Celtics den Braunschweiger während der Saison, am 10. Februar 2022, zusammen mit Enes Freedom und Bruno Fernandeo für Daniel Theis zu traden.
© Getty Images

Boston Celtics (2021-2022)
Für die Kelten absolvierte der Deutsche 49 Spiele, in denen ihm 14,4 Punkte und 4,2 Assists gelangen. Obwohl es für ihn eigentlich gut lief, entschieden sich die Celtics den Braunschweiger während der Saison, am 10. Februar 2022, zusammen mit Enes Freedom und Bruno Fernandeo für Daniel Theis zu traden.

<strong>Houston Rockets (2022)</strong><br>In der Folge absolvierte er noch 15 Spiele für die Houston Rockets. Dort kam er auf 10,9 Punkte, sowie 5,9 Assists. Nach der Saison 2021/22 war in Houston auch wieder Schluss für ihn.
© Getty Images

Houston Rockets (2022)
In der Folge absolvierte er noch 15 Spiele für die Houston Rockets. Dort kam er auf 10,9 Punkte, sowie 5,9 Assists. Nach der Saison 2021/22 war in Houston auch wieder Schluss für ihn.

<strong>Los Angeles Lakers (2022-2023)</strong><br>Im Sommer 2022 kam es dann zu seinem zweiten Intermezzo bei den Lakers. In der regulären Saison mauserte sich das Team aus LA zu einer 43-39-Bilanz, die für Platz sieben im Westen reichte. In der ersten Runde der Playoffs wartete der zweite Platz des Westens, die Memphis Grizzlies.
© Getty Images

Los Angeles Lakers (2022-2023)
Im Sommer 2022 kam es dann zu seinem zweiten Intermezzo bei den Lakers. In der regulären Saison mauserte sich das Team aus LA zu einer 43-39-Bilanz, die für Platz sieben im Westen reichte. In der ersten Runde der Playoffs wartete der zweite Platz des Westens, die Memphis Grizzlies.

<strong>Los Angeles Lakers (2022-2023)</strong><br>In sechs Spielen setzten sich die Lakers gegen ersatzgeschwäche Grizzlies durch, wodurch sie in der zweiten Runde auf die Golden State Warriors und den amtierenden Champion trafen. In dieser Serie übernahm Schröder die Verteidigung Stephen Currys - mit Erfolg. Die Lakers gewannen die Serie 4-2. In den Western-Conference-Finals war die Sache dann klar. Mit 4-0 wurde LA von den Denver Nuggets gesweept.
© Getty Images

Los Angeles Lakers (2022-2023)
In sechs Spielen setzten sich die Lakers gegen ersatzgeschwäche Grizzlies durch, wodurch sie in der zweiten Runde auf die Golden State Warriors und den amtierenden Champion trafen. In dieser Serie übernahm Schröder die Verteidigung Stephen Currys - mit Erfolg. Die Lakers gewannen die Serie 4-2. In den Western-Conference-Finals war die Sache dann klar. Mit 4-0 wurde LA von den Denver Nuggets gesweept.

<strong>Toronto Raptors (2023-2024)</strong><br>Da die Lakers ihm in der Folge keinen neuen Vertrag geben wollten, schloss sich Schröder im Sommer 2023 den Toronto Raptors an und unterzeichnete einen Zwei-Jahres-Vertrag über 25 Millionen US-Dollar.
© Getty Images

Toronto Raptors (2023-2024)
Da die Lakers ihm in der Folge keinen neuen Vertrag geben wollten, schloss sich Schröder im Sommer 2023 den Toronto Raptors an und unterzeichnete einen Zwei-Jahres-Vertrag über 25 Millionen US-Dollar.

<strong>Brooklyn Nets (2024)</strong><br>Unzufrieden mit der Situation in Kanada wurde Schröder mitsamt seines Vertrags vor der Trade Deadline 2024 zu den Brooklyn Nets getradet. Mit denen dümpelte er zwar im Mittelmaß rum, Schröder brillierte jedoch neben Collin Sexton als einer der besten Spieler dort.
© Brooklyn Nets

Brooklyn Nets (2024)
Unzufrieden mit der Situation in Kanada wurde Schröder mitsamt seines Vertrags vor der Trade Deadline 2024 zu den Brooklyn Nets getradet. Mit denen dümpelte er zwar im Mittelmaß rum, Schröder brillierte jedoch neben Collin Sexton als einer der besten Spieler dort.

<strong>Golden State Warriors (2024-2025)</strong><br>Folgerichtig verdiente sich Schröder einen Trade zu einem Contender, nämlich den Golden State Warriors. Die Kalifornier erhofften sich von Schröder, dass er an der Seite von Steph Curry und Draymond Green auf und neben dem Parkett Ruhe bei den kriselnden Warriors reinbringt.
© 2024 Getty Images

Golden State Warriors (2024-2025)
Folgerichtig verdiente sich Schröder einen Trade zu einem Contender, nämlich den Golden State Warriors. Die Kalifornier erhofften sich von Schröder, dass er an der Seite von Steph Curry und Draymond Green auf und neben dem Parkett Ruhe bei den kriselnden Warriors reinbringt.

<strong>Utah Jazz (2025)</strong><br>Die Zeit bei den Warriors lief jedoch mehr als unbefriedigend. Die Leistungen stimmten nicht und Schröder wurde sogar gebencht. Weil die Warriors ihren letzten Trade-Strohhalm nutzen wollten, wurde der Point Guard im Zuge des Jimmy-Butler-Trades erneut weitergeschoben. Kurz stand er bei den Utah Jazz unter Vertrag, dann ...
© 2024 Getty Images

Utah Jazz (2025)
Die Zeit bei den Warriors lief jedoch mehr als unbefriedigend. Die Leistungen stimmten nicht und Schröder wurde sogar gebencht. Weil die Warriors ihren letzten Trade-Strohhalm nutzen wollten, wurde der Point Guard im Zuge des Jimmy-Butler-Trades erneut weitergeschoben. Kurz stand er bei den Utah Jazz unter Vertrag, dann ...

<strong>Detroit Pistons (2025)</strong><br>... ging es für Schröder wenige Momente vor Ablauf der Trade Deadline 2025 zu den Detroit Pistons. Für die Jazz hat er also kein einziges Spiel bestritten.
© Funke Foto Services

Detroit Pistons (2025)
... ging es für Schröder wenige Momente vor Ablauf der Trade Deadline 2025 zu den Detroit Pistons. Für die Jazz hat er also kein einziges Spiel bestritten.

<strong>Sacramento Kings (2025 - 2026)</strong><br>Im Sommer 2025 einigte sich Schröder mit den Kings auf einen Dreijahresvertrag. Für die Kings kam er im Schnitt auf Schnitt auf 12,8 Punkte, 5,3 Assists und 3,1 Rebounds pro Partie.
© Xinhua

Sacramento Kings (2025 - 2026)
Im Sommer 2025 einigte sich Schröder mit den Kings auf einen Dreijahresvertrag. Für die Kings kam er im Schnitt auf Schnitt auf 12,8 Punkte, 5,3 Assists und 3,1 Rebounds pro Partie.

<strong>Cleveland Cavaliers (seit Februar 2026)</strong><br>Trotzdem blieb Schröder nicht sonderlich lange in der Hauptstadt Kaliforniens. Die Zeit bei den Kings endete im Februar 2026, Schröder zieht nun weiter zu den Cleveland Cavaliers. Es ist bereits seine 13. Station in der NBA, die Cavaliers könnten das elfte Team werden, für das Schröder in der besten Basketball-Liga der Welt auf dem Parkett steht.
© ZUMA Press Wire

Cleveland Cavaliers (seit Februar 2026)
Trotzdem blieb Schröder nicht sonderlich lange in der Hauptstadt Kaliforniens. Die Zeit bei den Kings endete im Februar 2026, Schröder zieht nun weiter zu den Cleveland Cavaliers. Es ist bereits seine 13. Station in der NBA, die Cavaliers könnten das elfte Team werden, für das Schröder in der besten Basketball-Liga der Welt auf dem Parkett steht.

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Edwards galt als talentierter Running Back

Natürlich muss man sich die Frage stellen, ob die Aussagen von Edwards nur Geschwätz sind oder ob er sich wirklich einen Wechsel vorstellen kann. Klar ist, dass er in seiner Kindheit bereits als Running Back und gelegentlich als Quarterback oder Cornerback eingesetzt wurde und zu den talentiertesten Spielern seines Alters gehörte, ehe er zum Basketball kam.

Seine gewaltige Athletik, die ihn auch in der NBA stark macht, könnte er sicherlich auch in der NFL einbringen. Sollte es mit dem Schritt klappen, würde er sich in einer anderen Rolle als in seiner Kindheit sehen.

"Ich würde wahrscheinlich Receiver spielen. Ich könnte mich aber auch als Backup-QB versuchen, weil ich dann nicht spielen müsste, solange sich der Starter nicht verletzt", führte er aus.

Vom NBA-Ass zum Backup-QB? Ein wenig kurios klingt das schon, zumal er dann offenbar auch erwägt, auf der Bank zu sitzen.

NFL-Wechsel wäre eine harte Challenge

Sicherlich gibt es zahlreiche Gründe, die gegen ein NFL-Engagement sprechen. Zum einen wäre da sein gut dotierter Vertrag bei den Timberwolves, der noch bis 2029 andauert. Als Quereinsteiger hätte er in der NFL weder sportlich noch finanziell ähnliche Voraussetzungen.

Zudem bleibt festzuhalten, dass es ohnehin aufgrund der Vielzahl an Talenten enorm schwer ist, sich in die NFL zu kämpfen. Ein Athlet, der sich in den letzten Jahren einer ganz anderen Sportart gewidmet hat, dürfte seine liebe Mühe haben. Warum sollte Edwards also riskieren, möglicherweise zu scheitern?

Trotz der vielen Argumente dagegen ist aber nicht auszuschließen, dass der NBA-Star am Ende doch alle überrascht.

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