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American Football

NFL: Arizona Cardinals servieren Seattle Seahawks den Sieg - böser Kickoff-Patzer

  • Aktualisiert: 26.09.2025
  • 11:43 Uhr
  • Chris Lugert
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Zum Auftakt des vierten Spieltages der NFL treffen die Arizona Cardinals auf die Seattle Seahawks. Am Ende triumphierten die Gäste - auch dank eines bösen Kickoff-Patzers.

Die Seattle Seahawks haben zum Auftakt der vierten Spielwoche der NFL-Saison 2025 einen eminent wichtigen Sieg gefeiert. Das Team um Quarterback Sam Darnold gewann auswärts beim Division-Rivalen Arizona Cardinals mit 23:20.

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Seattle Seahawks v Arizona Cardinals

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Damit feierten die Seahawks ihren dritten Sieg in Folge und stellten auf eine Bilanz von 3-1. Die Cardinals hingegen mussten ihre zweite Niederlage nacheinander hinnehmen und stehen nun bei zwei Siegen und zwei Niederlagen. Zudem verloren sie die ersten direkten Division-Duelle gegen Seattle und die San Francisco 49ers.

Umjubelter Held beim Seattle-Sieg war Kicker Jason Myers, der mit auslaufender Uhr ein Field Goal aus 52 Yards verwandelte. Dass er aber überhaupt die Chance dazu bekam, hatte sich Arizona auch selbst zuzuschreiben.

Denn mit nur noch 28 Sekunden auf der Uhr glichen die Cardinals zunächst durch einen Touchdown-Pass von Kyler Murray auf Emari Demercado zum 20:20 aus, dann aber patzte Kicker Chad Ryland beim Kickoff schwer. Sein Versuch erreichte nicht die Landing Zone innerhalb der 20-Yard-Markierung, sondern kam bereits davor zu Boden.

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NFL Playoffs 2026 - Quarterback Ranking vor den Championship Games: MVP-Kampf an der Spitze

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<em><strong>NFL: Quarterback-Ranking vor den Championship Games</strong><br>Die Regular Season der <a data-li-document-ref="83068" href="https://www.ran.de/sports/-83068">NFL</a> ist zu Ende, die Championship Games stehen an. Nur noch vier Starting Quarterbacks sind dabei. <strong>ran</strong> zeigt das Ranking der Spielmacher vor dem letzten Schritt in den Super Bowl. Hinweis: Das Ranking bezieht sich auf die Leistungen der aktuellen Saison, die Leistungen der Wild Card- und Divisional Round sowie Playoff-Erfahrung und den Erfolg in der Postseason generell.</em><br><a href="https://www.joyn.de/compilation/nfl?utm_medium=referral&amp;utm_source=www.ran.de&amp;utm_campaign=joynlinkout&amp;utm_content=textlink_general_joyn">Alle NFL-Highlights hier auf Joyn</a>
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NFL: Quarterback-Ranking vor den Championship Games
Die Regular Season der NFL ist zu Ende, die Championship Games stehen an. Nur noch vier Starting Quarterbacks sind dabei. ran zeigt das Ranking der Spielmacher vor dem letzten Schritt in den Super Bowl. Hinweis: Das Ranking bezieht sich auf die Leistungen der aktuellen Saison, die Leistungen der Wild Card- und Divisional Round sowie Playoff-Erfahrung und den Erfolg in der Postseason generell.

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<strong>Platz 4: Jarrett Stidham (Denver Broncos)</strong><br>Nach <a data-li-document-ref="91595" href="https://www.ran.de/sports/nfl-denver-broncos-reagieren-auf-bo-nix-verletzung-quarterback-situationen-der-teams-91595">Bo Nix' bitterer Verletzung</a> muss Jarrett Stidham plötzlich die Broncos in den Super Bowl führen. Stidham hat seit 2023 keinen Pass in einem regulären Saisonspiel geworfen, in einem Playoff-Spiel trat Stidham noch nie in Erscheinung. In vier NFL-Spielen hat der 29-Jährige nur einen Sieg vorzuweisen. Stidham hat ganz offensichtlich klare Limitierungen und sollte sich darauf beschränken, Turnover zu vermeiden.
© Getty Images

Platz 4: Jarrett Stidham (Denver Broncos)
Nach Bo Nix' bitterer Verletzung muss Jarrett Stidham plötzlich die Broncos in den Super Bowl führen. Stidham hat seit 2023 keinen Pass in einem regulären Saisonspiel geworfen, in einem Playoff-Spiel trat Stidham noch nie in Erscheinung. In vier NFL-Spielen hat der 29-Jährige nur einen Sieg vorzuweisen. Stidham hat ganz offensichtlich klare Limitierungen und sollte sich darauf beschränken, Turnover zu vermeiden.

<strong>Platz 3: Sam Darnold (Seattle Seahawks)</strong><br>Seit Woche elf spielt Sam Darnold nur noch unterdurchschnittlichen Football. Ein Passer Rating nahe der 80. Die Seattle Seahawks wären wohl einstimmig Top-Favorit auf den Super Bowl, wenn man nicht die stete "Angst" haben müsste, dass Darnold seinem Team das Spiel verliert. Gegen die San Francisco 49ers hat ihm zudem eine Bauchmuskelverletzung zu schaffen gemacht. Gegen die Niners zeigte Darnold, auch wegen des klaren Spielausgangs, ein unauffälliges Spiel. Ob das auch im weiteren Verlauf der Saison reichen wird, hängt wohl von der Seahawks-Defense ab.
© 2025 Getty Images

Platz 3: Sam Darnold (Seattle Seahawks)
Seit Woche elf spielt Sam Darnold nur noch unterdurchschnittlichen Football. Ein Passer Rating nahe der 80. Die Seattle Seahawks wären wohl einstimmig Top-Favorit auf den Super Bowl, wenn man nicht die stete "Angst" haben müsste, dass Darnold seinem Team das Spiel verliert. Gegen die San Francisco 49ers hat ihm zudem eine Bauchmuskelverletzung zu schaffen gemacht. Gegen die Niners zeigte Darnold, auch wegen des klaren Spielausgangs, ein unauffälliges Spiel. Ob das auch im weiteren Verlauf der Saison reichen wird, hängt wohl von der Seahawks-Defense ab.

<strong>Platz 2: Drake Maye (New England Patriots)<br></strong>Drake Maye hat zwei Playoff-Spiele mit Licht und Schatten hinter sich. In der Postseason zeigt er sich fehleranfälliger, gegen die Texans unterliefen ihm gleich drei Fumbles. Maye hat aber auch gezeigt, warum er in der Regular Season ein MVP-Kandidat war: Präzise Pässe in enge Fenster und auch die langen Würfe bringt er so sicher wie kaum ein anderer Quarterback an. Für die Spitze dieses Rankings muss er aber die Turnover minimieren.
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Platz 2: Drake Maye (New England Patriots)
Drake Maye hat zwei Playoff-Spiele mit Licht und Schatten hinter sich. In der Postseason zeigt er sich fehleranfälliger, gegen die Texans unterliefen ihm gleich drei Fumbles. Maye hat aber auch gezeigt, warum er in der Regular Season ein MVP-Kandidat war: Präzise Pässe in enge Fenster und auch die langen Würfe bringt er so sicher wie kaum ein anderer Quarterback an. Für die Spitze dieses Rankings muss er aber die Turnover minimieren.

<strong>Platz 1: Matthew Stafford (Los Angeles Rams)</strong><br>Der Favorit auf den MVP-Titel ist auch unser bester verbleibender Quarterback. Dabei hat auch Stafford gegen die Bears keine Bäume ausgerissen, aber er spielt weitestgehend fehlerfreien Football und liefert konstant ab, wenn es darauf ankommt. Das hat er auch beim knappen Sieg gegen die Panthers in der Wild Card Round gezeigt. Gepaart mit seiner Erfahrung als Super-Bowl-Champion kann er am ehesten ein Spiel komplett an sich reißen.
© Newscom World

Platz 1: Matthew Stafford (Los Angeles Rams)
Der Favorit auf den MVP-Titel ist auch unser bester verbleibender Quarterback. Dabei hat auch Stafford gegen die Bears keine Bäume ausgerissen, aber er spielt weitestgehend fehlerfreien Football und liefert konstant ab, wenn es darauf ankommt. Das hat er auch beim knappen Sieg gegen die Panthers in der Wild Card Round gezeigt. Gepaart mit seiner Erfahrung als Super-Bowl-Champion kann er am ehesten ein Spiel komplett an sich reißen.

Die Folge: Die Seahawks durften ihren Drive an der eigenen 40-Yard-Linie beginnen. Ein 22-Yard-Pass von Darnold auf Jaxon Smith-Njigba sowie ein Lauf von Running Back Zach Charbonnet über vier Yards genügten, um Myers in machbares Field-Goal-Territorium zu bringen.

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Cardinals machen sich Aufholjagd kaputt

Die Cardinals wiederum brachten sich um den Lohn einer starken Aufholjagd. Lange Zeit der Partie hatte Arizona offensiv große Probleme, ein Bein auf den Boden zu bekommen. Murray leistete sich bereits in der ersten Halbzeit zwei Interceptions.

Noch zu Beginn des letzten Viertels deutete nichts darauf hin, dass die Seahawks in ernsthafte Schwierigkeiten kommen könnten. Ein verwandeltes Field Goal von Myers 9:33 Minuten vor dem Ende brachte Seattle mit 20:6 in Führung. Dann aber drehte Arizona noch einmal auf.

Zunächst fand Murray Wide Receiver Marvin Harrison zum Touchdown in der Endzone, danach vergab Myers ein Field Goal aus 53 Yards. Statt wieder zwei Scores in Führung zu sein, gab Seattle den Cardinals eine gute Feldposition. Demercado glich tatsächlich aus, ehe der Schlussakkord doch den Seahawks gehörte.

Für die Seahawks geht es am Sonntag von Woche fünf mit einem Heimspiel gegen die Tampa Bay Buccaneers weiter, die Cardinals empfangen zeitgleich die Tennessee Titans.

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