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NFL: Carolina Panthers schocken Los Angeles Rams bei Stafford-Rekord - New York Jets mit Last-Second-Game-Winner

  • Aktualisiert: 30.11.2025
  • 23:43 Uhr
  • ran

Die Carolina Panthers schock die Los Angeles Rams beim Rekord-Spiel von Matthew Stafford. Die New York Jets gewinnen derweil mit ablaufender Uhr. ran fasst die Spiele von Week 13 zusammen.

Los Angeles Rams @ Carolina Panthers 28:31

Die Siegesserie der Los Angeles Rams ist gerissen. Gegen die Carolina Panthers wurde der siebte Sieg in Folge verpasst.

Und das, obwohl Matthew Stafford einen Rekord aufgestellt hat. Der Quarterback warf seinen insgesamt 28. Touchdown-Pass in Serie ohne Interception, womit er Legende Tom Brady überholt hat.

Ausbauen konnte Stafford die Serie jedoch nicht, denn in den beiden darauffolgenden Drives leistete sich der Routinier einen Turnover, beim zweiten sogar einen Pick Six. Von den Patzern ihres Playmakers ließen sich die Rams zunächst jedoch nicht aus dem Takt bringen und führten zur Halbzeit mit 21:17, Star-Receiver Davante Adams fing zwei Touchdown-Pässe.

Nach der Pause sollte Stafford deutlich weniger im Mittelpunkt stehen, der Star-Quarterback beendete die Partie mit 18 von 28 angebrachten Pässen für 243 Passing Yards, zwei Touchdowns und zwei Interceptions.

Auf der Gegenseite leistete sich Bryce Young deutlich weniger Fehler. Der Panthers-Quarterback brachte 15 von 20 Pässen an den Mann, warf drei Touchdown-Pässe und leistete sich keine Interception.

Durch die Niederlage verlieren die Rams auch den 1. Platz in der NFC an die Chicago Bears. Bei gleicher Bilanz hat man aufgrund der Tiebreaker-Regelung das Nachsehen. LAs Bilanz innerhalb der Conference ist mit 4:3 im Vergleich zum 6:2 der Bears deutlich schlechter.

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Arizona Cardinals @ Tampa Bay Buccaneers 17:20

Enges Spiel mit dem besseren Ende für die Tampa Bay Buccaneers gegen die Arizona Cardinals.

Die Bucs-Offense fand nur zwei Mal in die Endzone, Riley Dixon musste gleich fünf Mal punten. Quarterback Baker Mayfield beendete die Partie mit 18 von 28 erfolgreichen Pässen für 194 Passing Yards und einem Touchdown.

Cardinals-Quarterback Jakoby Brissett (29/40 Pässe, zwei Passing Touchdowns, eine Interception) gelang im vierten Viertel ein 15-Yard-Touchdown-Pass auf Tight End Trey McBride. Nachdem die Bucs im nächsten Spielzug erneut punten mussten, verpasste Brissett in der Schlussminute jedoch sein Team erneut aufs Scoreboard zu bringen.

Bei Arizona konnten derweil gleich fünf verschiedene Spieler Pässe für mindestens 36 Yards fangen. Durch die Pleite müssen die Cardinals endgültig ihre Playoff-Hoffnungen begraben.

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Jacksonville Jaguars @ Tennessee Titans 25:3

Es wurde die erwartet klare Sache für Jacksonville Jaguars gegen weitgehend wirkunglose Tennessee Titans.

Bereits zur Halbzeit stand es 18:3. Die Offense der Tennessee Titans erlebte einen rabenschwarzen Tag. Es gelang kein Touchdown. Einzig Kicker Joey Slye konnte mit einem Field Goal aus 28 Yards Punkte erzielen. Ironischerweise waren es die ersten Punkte der Partie.

Titans-Quarterback Cam Ward warf für nur 141 Passing Yards bei 24 von 38 erfolgreichen Pässen. Tennessees Passspiel stockte bedenklich. Kein Receiver konnte 30 Receiving Yards erreichen.

Bei den Jaguars war für Trevor Lawrence zur Halbzeit die Messe quasi bereits gelesen, der QB brachte 16 von 27 Pässe für 229 Passing Yards und zwei Touchdowns an den Mann. Receiver Jakobi Meyers überzeugte mit sechs Catches für 90 Yards und einem Score.

Damit sind die Titans mit einer 1-11-Bilanz nach der siebten Niederlage in Folge nach Woche 13 auch offiziell aus dem Playoff-Rennen raus. Die Jaguars stehen bei acht Siegen sowie vier Niederlagen und grüßt von Platz eins der AFC South.

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NFL Saison 2025: Diese Teams sind aus dem Playoff-Rennen ausgeschieden

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<strong>Aus dem Playoff-Rennen ausgeschieden</strong><br>Im Januar nur Zuschauer - während die besten Sieben jeder Conference um den Einzug in den Super Bowl streiten, heißt es für 18 andere Teams Zuschauen. Bereits am 12. von 18 Spieltagen erwischt es das erste Team. Am 13. folgen drei weitere. <strong><em>ran</em></strong> gibt einen Überblick über die bereits ausgeschiedenen Teams.
© Imagn Images

Aus dem Playoff-Rennen ausgeschieden
Im Januar nur Zuschauer - während die besten Sieben jeder Conference um den Einzug in den Super Bowl streiten, heißt es für 18 andere Teams Zuschauen. Bereits am 12. von 18 Spieltagen erwischt es das erste Team. Am 13. folgen drei weitere. ran gibt einen Überblick über die bereits ausgeschiedenen Teams.

<strong>Arizona Cardinals (3-9)</strong><br>Am 13. Spieltag erwischt es die Arizona Cardinals durch die 17:20-Niederlage bei den Tampa Bay Buccaneers.
© 2025 Getty Images

Arizona Cardinals (3-9)
Am 13. Spieltag erwischt es die Arizona Cardinals durch die 17:20-Niederlage bei den Tampa Bay Buccaneers.

<strong>New Orleans Saints (2-10)</strong><br>Auch für Head Coach Kellen Moore ist frühzeitig der Traum von der Postseason beendet. Nach der 17:21-Niederlage gegen die Miami Dolphins ist es auch rechnerisch nicht mehr möglich.
© 2025 Getty Images

New Orleans Saints (2-10)
Auch für Head Coach Kellen Moore ist frühzeitig der Traum von der Postseason beendet. Nach der 17:21-Niederlage gegen die Miami Dolphins ist es auch rechnerisch nicht mehr möglich.

<strong>Tennessee Titans (1-11)</strong><br>Für Nummer 1 Pick Cam Ward heißt es im ersten Jahr Lernen, Lernen, Lernen. Und in den Playoffs Zuschauen. Für Tennessee ist nach der 3:25-Niederlage gegen die Jacksonville Jaguars Platz 1 in der Division oder 7 in der AFC nicht mehr erreichbar.
© 2025 Getty Images

Tennessee Titans (1-11)
Für Nummer 1 Pick Cam Ward heißt es im ersten Jahr Lernen, Lernen, Lernen. Und in den Playoffs Zuschauen. Für Tennessee ist nach der 3:25-Niederlage gegen die Jacksonville Jaguars Platz 1 in der Division oder 7 in der AFC nicht mehr erreichbar.

<strong>New York Giants (2-10)</strong><br>Für das Team aus dem Big Apple ist bereits am 12. Spieltag der Zug für die Playoffs abgefahren. Die 27:34-Niederlage nach Overtime bei den Detroit Lions ist eine zu viel.
© 2025 Getty Images

New York Giants (2-10)
Für das Team aus dem Big Apple ist bereits am 12. Spieltag der Zug für die Playoffs abgefahren. Die 27:34-Niederlage nach Overtime bei den Detroit Lions ist eine zu viel.

San Francisco 49ers @ Cleveland Browns 26:8

Zur Halbzeit sah es beim Stand von 8:10 für die Cleveland Browns noch gut aus.

Rookie-Quarterback Shedeur Sanders gelang im zweiten Viertel ein Touchdown-Pass über 34 Yards auf Tight End Harold Fannin Jr., die Two-Point-Conversion per Lauf über Running Back Quinshon Judkins (23 Rushes für 93 Yards) war ebenfalls erfolgreich.

Danach kam es aber zum Bruch, Cleveland gelang kein Punkt mehr nach der Pause. Die Bilanz: Punt - Fumble - Punt - Turnover on Downs - Turnover on Downs.

Sanders beendete die Partie mit 16 von 25 erfolgreichen Pässen für 149 Passing Yards. Receiver Gage Larvadain unterliefen alleine drei Fumbles.

Bei den San Francisco 49ers fand Playmaker Brock Purdy seine Passempfänger bei 16 von 29 Versuchen für 168 Passing Yards und erzielte einen Passing Touchdown. Tight End George Kittle fing vier Pässe für 67 Yards. Star-Running-Back Christian McCaffrey erlief bei 20 Rushes 53 Yards und einen Touchdown.

Die 49ers stehen damit 9-4, die Browns bei 3-9.

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Houston Texans @ Indianapolis Colts 20:16

Die Houston Texans gewinnen die vierte Partie in Serie.

Und das, obwohl Quarterback C.J. Stroud nach drei verpassten Spielen aufgrund einer Gehirnerschütterung nur 22 von 35 Pässe an den Mann brachte, keinen Touchdown-Pass erzielen konnte und eine Interception warf.

Bedanken konnten sich die Texaner bei ihrer bärenstarken Defense. Es war das erste Mal in dieser Saison, dass ein Gegner die Indianapolis Colts bei weniger als 20 Punkte gehalten hat.

Daniel Jones wurde bei 14 von 27 erfolgreichen Pässen und zwei Touchdowns gehalten. Tief im vierten Viertel wurde der mögliche Game-Winning-Drive verwehrt. Star-Running-Back Jonathan Taylor lief bei 21 Rushes für 85 Yards, fand jedoch nicht die Endzone.

Die Texans stehen nun bei einer 7-5-Bilanz und 4-1 gegen Teams aus der AFC South. Die starke Division-Bilanz könnte im Playoff-Rennen entscheidend werden. Für die Colts war es die dritte Pleite aus den vergangenen vier Spielen. Nach der ersten Heimniederlage der Spielzeit steht man bei 8-4, hat die Spitzenposition in der AFC South aber an die Jaguars verloren.

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New Orleans Saints @ Miami Dolphins 17:21

Zur Halbzeit sah eigentlich alles nach einer klaren Angelenheit für die Miami Dolphins aus beim Stand von 16:0, aber die New Orleans Saints drehten in der zweiten Halbzeit auf.

Durch einen späten Touchdown-Pass von Rookie-Quarterback Tyler Shough (26/38, 239 Passing Yards, zwei Touchdowns, eine Interception) auf Receiver Devaughn Vele verkürzten man den Rückstand auf 17:19.

Unglücklicherweise für New Orleans wurde Shoughs Versuch einer Two-Point Conversion jedoch abgefangen und zu einer defensiven Two-Point Conversion zurückgetragen.

Danach war sogar noch ein Onside Kick von Kicker Charlie Smyth erfolgreich, aber der Game Winner sollte nicht mehr gelingen.

Dolphins-Quarterback Tua Tagovailoa kam nur auf 12 von 23 angebrachte Pässe für 157 Passing Yards, blieb ohne Touchdown-Pass und verbuchte einen Pick. Bester Offense-Spieler der Dolphins war Running Back De'Von Achane, der bei 22 Rushes 134 Yards und einen Touchdown erlaufen konnte.

Die Saints stehen damit bei 2-10 und müssen endgültig ihre Postseason-Hoffnungen begraben. Miami steht bei einer 5-7-Bilanz.

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Atlanta Falcons @ New York Jets 24:27

Den New York Jets gelang mit ablaufender Uhr der Game Winner. Kicker Nick Folk verwandelte aus 56 Yards das Field Goal zum Sieg und vermied damit die Overtime.

Jets-Quarterback Tyrod Taylor verbuchte bei 19 von 33 Pässen 172 Yards und erlief bei acht Rushes zudem 44 Yards. Highlight war ein 52-Yard-Touchdown-Pass auf Receiver Adonai Mitchell, der auf acht Catches für 102 Receicing Yards kam.

Die Atlanta Falcons konnten eine bärenstarke Partie von Running Back Bijan Robinson nicht in einen Sieg ummünzen, der bei 23 Rushes 142 Yards und einen Touchdown erlief sowie dazu fünf Pässe für 51 Yards fing.

Routinier Kirk Cousins (21/33 Pässe, 234 Passing Yards, ein Touchdown) und Atlantas Offense konnten in ihren letzten beiden Ballbesitzen nur einen Yard erzielen.

Derweil ließ die Defense der Falcons die Jets fast sieben Minuten lang im Ballbesitz, ehe Playmaker Taylor mit seinem Touchdown-Lauf über zehn Yards spät im vieren Viertel den Ausgleich erzielte.

Die Falcons stehen nun bei 4-8 und die Niederlage macht wahrscheinlich alle Hoffnungen zunichte, in dieser Saison noch um den NFC South mitzuspielen. Die Jets stehen trotz des Erfolgs nur bei 3-9.

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