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Kampf um die Playoffs

NFL - Dallas Cowboys gegen Kansas City Chiefs: Must-Win-Spiel an Thanksgiving

  • Aktualisiert: 27.11.2025
  • 14:56 Uhr
  • Kai Esser

Die Dallas Cowboys empfangen an Thanksgiving die Kansas City Chiefs. Die Partie ist aufgrund mehrerer Faktoren brisant - vor allem aber, weil beide Teams ihre Saison retten wollen und auch können.

Von Kai Esser

Thanksgiving in der NFL hat stets einen besonderen Stellenwert. Für die Spieler, aber auch für die Fans.

Beim Auswärtsspiel der Kansas City Chiefs bei den Dallas Cowboys geht es jedoch um mehr als einen Truthahn am Ende des Spiels.

Es geht um nicht weniger als den Ausgang der Saison - und zwar für beide Teams. Denn für beide ist es ein Must-Win-Spiel.

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Dallas Cowboys: Endlich wieder Defense?

Die Cowboys können sich dabei auf eine neu gewonnene Stärke verlassen, die im Saisonverlauf lange eine eklatante Schwäche war: die Defense. Denn durch die Trades von Linebacker Logan Wilson sowie den Defensive Linemen Quinnen Williams und Kenny Clark hat sich die defensive Seite des Balls bei den Cowboys deutlich verbessert.

Vor allem in den vergangenen beiden Spielen zeigte sich die Cowboys-Defense deutlich formverbessert. 16 Punkte gegen die Raiders, nur 21 Punkte gegen die Eagles - in der zweiten Halbzeit gar keine zugelassenen Punkte mehr! Es scheint, als hätte die Einheit von Matt Eberflus endlich den Flow gefunden. Und das ganz ohne Micah Parsons.

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NFL: Playoff-Wahrscheinlichkeiten der Teams - 14 Teams schon jetzt ohne Chance auf die Postseason

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<em><strong>Playoff-Wahrscheinlichkeiten der NFL-Teams</strong><br>Drei Spieltage sind noch zu gehen. Theoretische Playoff-Chancen haben aktuell noch 18 von 32 Teams. Wie wahrscheinlich ist die Teilnahme einer jeden Franchise an der Postseason? <strong>ran</strong> zeigt die Playoff-Chancen eines jeden Teams in Prozent (Quelle: nfl.com, Stand: 21.12.2025 14:00 Uhr).<br><a target="_blank" data-li-document-ref="602217" href="https://www.ran.de/sports/nfl-diese-playoff-regel-ist-an-ungerechtigkeit-nicht-zu-ueberbieten-ein-kommentar-602217">NFL-Kommentar: Diese Playoff-Regelung ist eine Farce!</a></em>
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Playoff-Wahrscheinlichkeiten der NFL-Teams
Drei Spieltage sind noch zu gehen. Theoretische Playoff-Chancen haben aktuell noch 18 von 32 Teams. Wie wahrscheinlich ist die Teilnahme einer jeden Franchise an der Postseason? ran zeigt die Playoff-Chancen eines jeden Teams in Prozent (Quelle: nfl.com, Stand: 21.12.2025 14:00 Uhr).
NFL-Kommentar: Diese Playoff-Regelung ist eine Farce!

<strong>New York Giants (2-12)</strong><br>Die Chancen, die Playoffs zu erreichen, liegen bei 0 Prozent.
© IMAGO/NurPhoto

New York Giants (2-12)
Die Chancen, die Playoffs zu erreichen, liegen bei 0 Prozent.

<strong>Tennessee Titans (2-12)</strong><br>Die Chancen, die Playoffs zu erreichen, liegen bei 0 Prozent.
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Tennessee Titans (2-12)
Die Chancen, die Playoffs zu erreichen, liegen bei 0 Prozent.

<strong>Las Vegas Raiders (2-12)</strong><br>Die Chancen, die Playoffs zu erreichen, liegen bei 0 Prozent.
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Las Vegas Raiders (2-12)
Die Chancen, die Playoffs zu erreichen, liegen bei 0 Prozent.

<strong>Arizona Cardinals (3-11)</strong><br>Die Chancen, die Playoffs zu erreichen, liegen bei 0 Prozent.
© IMAGO/Imagn Images

Arizona Cardinals (3-11)
Die Chancen, die Playoffs zu erreichen, liegen bei 0 Prozent.

<strong>New York Jets (3-11)</strong><br>Die Chancen, die Playoffs zu erreichen, liegen bei 0 Prozent.
© IMAGO/ZUMA Press Wire

New York Jets (3-11)
Die Chancen, die Playoffs zu erreichen, liegen bei 0 Prozent.

<strong>Cleveland Browns (3-11)</strong><br>Die Chancen, die Playoffs zu erreichen, liegen bei 0 Prozent.
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Cleveland Browns (3-11)
Die Chancen, die Playoffs zu erreichen, liegen bei 0 Prozent.

<strong>Washington Commanders (4-11)</strong><br>Die Chancen, die Playoffs zu erreichen, liegen bei 0 Prozent.
© IMAGO/ZUMA Press Wire

Washington Commanders (4-11)
Die Chancen, die Playoffs zu erreichen, liegen bei 0 Prozent.

<strong>Cincinnati Bengals (4-10)</strong><br>Die Chancen, die Playoffs zu erreichen, liegen bei 0 Prozent.
© IMAGO/ZUMA Press Wire

Cincinnati Bengals (4-10)
Die Chancen, die Playoffs zu erreichen, liegen bei 0 Prozent.

<strong>New Orleans Saints (4-10)</strong><br>Die Chancen, die Playoffs zu erreichen, liegen bei 0 Prozent.
© IMAGO/Imagn Images

New Orleans Saints (4-10)
Die Chancen, die Playoffs zu erreichen, liegen bei 0 Prozent.

<strong>Atlanta Falcons (5-9)</strong><br>Die Chancen, die Playoffs zu erreichen, liegen bei 0 Prozent.
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Atlanta Falcons (5-9)
Die Chancen, die Playoffs zu erreichen, liegen bei 0 Prozent.

<strong>Minnesota Vikings (6-8)</strong><br>Die Chancen, die Playoffs zu erreichen, liegen bei 0 Prozent.
© IMAGO/ZUMA Press Wire

Minnesota Vikings (6-8)
Die Chancen, die Playoffs zu erreichen, liegen bei 0 Prozent.

<strong>Miami Dolphins (6-8)</strong><br>Die Chancen, die Playoffs zu erreichen, liegen bei 0 Prozent.
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Miami Dolphins (6-8)
Die Chancen, die Playoffs zu erreichen, liegen bei 0 Prozent.

<strong>Kansas City Chiefs (6-8)</strong><br>Die Chancen, die Playoffs zu erreichen, liegen bei 0 Prozent.
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Kansas City Chiefs (6-8)
Die Chancen, die Playoffs zu erreichen, liegen bei 0 Prozent.

<strong>Dallas Cowboys (6-7-1)</strong><br>Die Chancen, die Playoffs zu erreichen, liegen bei 0 Prozent.
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Dallas Cowboys (6-7-1)
Die Chancen, die Playoffs zu erreichen, liegen bei 0 Prozent.

<strong>Indianapolis Colts (8-6)</strong><br>Die Chancen, die Playoffs zu erreichen, liegen bei 12 Prozent.
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Indianapolis Colts (8-6)
Die Chancen, die Playoffs zu erreichen, liegen bei 12 Prozent.

<strong>Carolina Panthers (7-7)</strong><br>Die Chancen, die Playoffs zu erreichen, liegen bei 19 Prozent.
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Carolina Panthers (7-7)
Die Chancen, die Playoffs zu erreichen, liegen bei 19 Prozent.

<strong>Detroit Lions (8-6)</strong><br>Die Chancen, die Playoffs zu erreichen, liegen bei 29 Prozent.
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Detroit Lions (8-6)
Die Chancen, die Playoffs zu erreichen, liegen bei 29 Prozent.

<strong>Baltimore Ravens (7-7)</strong><br>Die Chancen, die Playoffs zu erreichen, liegen bei 38 Prozent.
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Baltimore Ravens (7-7)
Die Chancen, die Playoffs zu erreichen, liegen bei 38 Prozent.

<strong>Pittsburgh Steelers (8-6)</strong><br>Die Chancen, die Playoffs zu erreichen, liegen bei 62 Prozent.
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Pittsburgh Steelers (8-6)
Die Chancen, die Playoffs zu erreichen, liegen bei 62 Prozent.

<strong>Green Bay Packers (9-5-1)</strong><br>Die Chancen, die Playoffs zu erreichen, liegen bei 79 Prozent.
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Green Bay Packers (9-5-1)
Die Chancen, die Playoffs zu erreichen, liegen bei 79 Prozent.

<strong>Tampa Bay Buccaneers (7-7)</strong><br>Die Chancen, die Playoffs zu erreichen, liegen bei 81 Prozent.
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Tampa Bay Buccaneers (7-7)
Die Chancen, die Playoffs zu erreichen, liegen bei 81 Prozent.

<strong>Los Angeles Chargers (10-4)</strong><br>Die Chancen, die Playoffs zu erreichen, liegen bei 94 Prozent.
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Los Angeles Chargers (10-4)
Die Chancen, die Playoffs zu erreichen, liegen bei 94 Prozent.

<strong>Chicago Bears (11-4)</strong><br>Die Chancen, die Playoffs zu erreichen, liegen bei 94 Prozent.
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Chicago Bears (11-4)
Die Chancen, die Playoffs zu erreichen, liegen bei 94 Prozent.

<strong>Houston Texans (9-5)</strong><br>Die Chancen, die Playoffs zu erreichen, liegen bei 96 Prozent.
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Houston Texans (9-5)
Die Chancen, die Playoffs zu erreichen, liegen bei 96 Prozent.

<strong>Jacksonville Jaguars (10-4)</strong><br>Die Chancen, die Playoffs zu erreichen, liegen bei 98 Prozent.
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Jacksonville Jaguars (10-4)
Die Chancen, die Playoffs zu erreichen, liegen bei 98 Prozent.

<strong>San Francisco 49ers (10-4)</strong><br>Die Chancen, die Playoffs zu erreichen, liegen bei 98 Prozent.
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San Francisco 49ers (10-4)
Die Chancen, die Playoffs zu erreichen, liegen bei 98 Prozent.

<strong>Buffalo Bills (10-4)</strong><br>Die Chancen, die Playoffs zu erreichen, liegen bei mehr als 99 Prozent.
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Buffalo Bills (10-4)
Die Chancen, die Playoffs zu erreichen, liegen bei mehr als 99 Prozent.

<strong>New England Patriots (11-3)</strong><br>Die Chancen, die Playoffs zu erreichen, liegen bei mehr als 99 Prozent.
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New England Patriots (11-3)
Die Chancen, die Playoffs zu erreichen, liegen bei mehr als 99 Prozent.

<strong>Philadelphia Eagles (10-5)</strong><br>Die Philadelphia Eagles haben sich vorzeitig für die Playoffs der Saison 2025 qualifiziert.
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Philadelphia Eagles (10-5)
Die Philadelphia Eagles haben sich vorzeitig für die Playoffs der Saison 2025 qualifiziert.

<strong>Los Angeles Rams (11-4)</strong><br>Die Los Angeles Rams&nbsp;haben sich vorzeitig für die Playoffs der Saison 2025 qualifiziert.
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Los Angeles Rams (11-4)
Die Los Angeles Rams haben sich vorzeitig für die Playoffs der Saison 2025 qualifiziert.

<strong>Seattle Seahawks (12-3)</strong><br>Die Seattle Seahawks haben sich vorzeitig für die Playoffs der Saison 2025 qualifiziert.
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Seattle Seahawks (12-3)
Die Seattle Seahawks haben sich vorzeitig für die Playoffs der Saison 2025 qualifiziert.

<strong>Denver Broncos (12-2)</strong><br>Die Denver Broncos haben sich vorzeitig für die Playoffs der Saison 2025 qualifiziert.
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Denver Broncos (12-2)
Die Denver Broncos haben sich vorzeitig für die Playoffs der Saison 2025 qualifiziert.

Dass Dallas noch immer nach erlaubten Punkten die zweitschlechteste Defense der NFL - nur hinter den Cincinnati Bengals - ist, zeigt nur, wie schwach sie in den ersten Wochen war. Die Kurve geht eindeutig nach oben.

Und um die Offense mussten sich die Fans in Arlington noch nie Sorgen machen. Nur drei Teams haben mehr Punkte gescort als die Cowboys, kein Team der Liga holt mehr Raumgewinn raus als die Texaner.

Und Dak Prescott? Der ist ebenfalls stark. 23 Touchdowns, nur MVP-Favorit Matthew Stafford hat mehr. Freilich, sieben Interceptions sind nicht optimal, aber auch keine Vollkatastrophe, zudem bringt er 69 Prozent seiner Pässe an. Die Offense der Cowboys kann es mit jedem aufnehmen.

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Kansas City Chiefs: Sie können es ja doch noch

Gegen die Chiefs werden sie auch ihr bestes Spiel bringen müssen. Die Zeiten, in denen Kansas City eine Power Offense war, die aus jedem Play einen Touchdown machen konnte, wenn der Gegner nicht aufpasst, sind vorbei. Die Identität der Chiefs heißt Defense.

Diese gewann ihnen auch das Spiel gegen die Indianapolis Colts - was bereits ein Must-Win-Spiel für das Team von Andy Reid war. Die Defense hielt nicht nur Superstar Jonathan Taylor bei 58 Rushing Yards, ab dem Beginn des vierten Quarters ließen die Chiefs nur noch 18 Yards zu, kein einziges First Down! Das sind Statements. Und in der Offense zeigten sie dann, dass sie sich doch noch daran erinnern können, wie man eine stetige Offense spielt.

NFL Playoffs 2026 - Power Ranking vor Divisional Round: Spitze neu besetzt

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<em><strong>NFL Power Ranking vor der Divisional Round</strong></em><br><em>Nur noch acht Teams sind in den Playoffs übrig und kämpfen in der Divisional Round um den Einzug ins Finale ihrer Conference. Aber wer hat dabei die besten Karten? <strong>ran</strong> präsentiert das Power Ranking vor <em>der Divisional Round.</em></em>
© Icon Sportswire

NFL Power Ranking vor der Divisional Round
Nur noch acht Teams sind in den Playoffs übrig und kämpfen in der Divisional Round um den Einzug ins Finale ihrer Conference. Aber wer hat dabei die besten Karten? ran präsentiert das Power Ranking vor der Divisional Round.

<strong>Platz 8: Chicago Bears (Vorwoche: 10)</strong><br>Fan der Chicago Bears zu sein, ist nichts für schwache Nerven. Das Team schafft es regelmäßig im vierten Quarter für Comebacks zu sorgen, so auch in der Wild Card Round gegen die Green Bay Packers. Das sorgt für coole Geschichten und anders als mit Voodoo-Zauber ist es langsam nicht mehr zu erklären, aber deutlich weniger zuverlässig als einfach vier Quarter lang guten Football zu spielen. Deshalb stehen sie nur auf Platz acht.
© ZUMA Press Wire

Platz 8: Chicago Bears (Vorwoche: 10)
Fan der Chicago Bears zu sein, ist nichts für schwache Nerven. Das Team schafft es regelmäßig im vierten Quarter für Comebacks zu sorgen, so auch in der Wild Card Round gegen die Green Bay Packers. Das sorgt für coole Geschichten und anders als mit Voodoo-Zauber ist es langsam nicht mehr zu erklären, aber deutlich weniger zuverlässig als einfach vier Quarter lang guten Football zu spielen. Deshalb stehen sie nur auf Platz acht.

<strong>Platz 7: San Francisco 49ers (Vorwoche: 6)</strong><br>Es ist nicht überliefert, ob der Teambus der San Francisco 49ers mittlerweile ein Krankenwagen ist, aber wundern würde es uns nicht mehr. Mit Tight End George Kittle fällt der nächste Baustein lange aus, womöglich verpasst er sogar die ganze Saison 2026. Die 49ers haben dank einer Coaching-Meisterleistung von Head Coach Kyle Shanahan und Defensive Coordinator Robert Saleh zwar gegen die Philadelphia Eagles gewonnen, in die Divisional Round gehen sie jedoch trotzdem als klarer Außenseiter vor dem Duell mit den Seattle Seahawks.
© ZUMA Press Wire

Platz 7: San Francisco 49ers (Vorwoche: 6)
Es ist nicht überliefert, ob der Teambus der San Francisco 49ers mittlerweile ein Krankenwagen ist, aber wundern würde es uns nicht mehr. Mit Tight End George Kittle fällt der nächste Baustein lange aus, womöglich verpasst er sogar die ganze Saison 2026. Die 49ers haben dank einer Coaching-Meisterleistung von Head Coach Kyle Shanahan und Defensive Coordinator Robert Saleh zwar gegen die Philadelphia Eagles gewonnen, in die Divisional Round gehen sie jedoch trotzdem als klarer Außenseiter vor dem Duell mit den Seattle Seahawks.

<strong>Platz 6: Houston Texans (Vorwoche: 9)<br></strong>Ist es eine Planierraupe? Ist es ein Monster Truck? Nein, es ist der Pass Rush der Houston Texans. Will Anderson, Danielle Hunter und Sheldon Rankins beenden Aaron Rodgers' womöglich letztes NFL-Spiel mehr als unschön. Allerdings: Die Offense bereitet Sorge, Quarterback C.J. Stroud hatte große Probleme damit, gegen die Pittburgh Steelers den Ball zu beschützen. Mit einer durchschnittlichen Offense wären die Texans AFC-Favorit.
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Platz 6: Houston Texans (Vorwoche: 9)
Ist es eine Planierraupe? Ist es ein Monster Truck? Nein, es ist der Pass Rush der Houston Texans. Will Anderson, Danielle Hunter und Sheldon Rankins beenden Aaron Rodgers' womöglich letztes NFL-Spiel mehr als unschön. Allerdings: Die Offense bereitet Sorge, Quarterback C.J. Stroud hatte große Probleme damit, gegen die Pittburgh Steelers den Ball zu beschützen. Mit einer durchschnittlichen Offense wären die Texans AFC-Favorit.

<strong>Platz 5: Los Angeles Rams (Vorwoche: 7)<br></strong>Die NFL findet nicht im Konjunktiv statt. Aber hätte Safety Nick Scott den Ball festgehalten, den Quarterback Matthew Stafford in völliger Verzweiflung im 4. Quarter genau auf ihn warf, wären die Los Angeles Rams überraschend gegen die Carolina Panthers ausgeschieden. Hat er aber nun einmal nicht. Die Rams sind trotzdem angreifbar, das zeigten sie nicht zuletzt in dieser Partie.
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Platz 5: Los Angeles Rams (Vorwoche: 7)
Die NFL findet nicht im Konjunktiv statt. Aber hätte Safety Nick Scott den Ball festgehalten, den Quarterback Matthew Stafford in völliger Verzweiflung im 4. Quarter genau auf ihn warf, wären die Los Angeles Rams überraschend gegen die Carolina Panthers ausgeschieden. Hat er aber nun einmal nicht. Die Rams sind trotzdem angreifbar, das zeigten sie nicht zuletzt in dieser Partie.

<strong>Platz 4: Denver Broncos (Vorwoche: 5)<br></strong>Die Denver Broncos gehen ausgeruht in ihr erstes Playoff-Spiel. Dennoch hat man das Gefühl, dass die Defense zuletzt etwas nachgelassen hat. Quarterback Bo Nix spielt ohnehin nur durchschnittlich, wenn überhaupt. Die Buffalo Bills werden gleich der größtmögliche Härtetest für die Broncos.
© Getty

Platz 4: Denver Broncos (Vorwoche: 5)
Die Denver Broncos gehen ausgeruht in ihr erstes Playoff-Spiel. Dennoch hat man das Gefühl, dass die Defense zuletzt etwas nachgelassen hat. Quarterback Bo Nix spielt ohnehin nur durchschnittlich, wenn überhaupt. Die Buffalo Bills werden gleich der größtmögliche Härtetest für die Broncos.

<strong>Platz 3: New England Patriots (Vorwoche: 1)<br></strong>Am Ende gewannen die New England Patriots souverän gegen die Los Angeles Chargers. Positiv: Die Defense ist dank der Rückkehrer Harold Landry, Robert Spillane und Milton Williams nochmal auf einem höheren Niveau. Negativ: Quarterback Drake Maye war die Nervosität bei seinem ersten Playoff-Spiel anzusehen. DIe legte er zwar ab und lieferte in der 2. Halbzeit ein starkes Spiel, vorsichtig sind wir trotzdem erstmal.
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Platz 3: New England Patriots (Vorwoche: 1)
Am Ende gewannen die New England Patriots souverän gegen die Los Angeles Chargers. Positiv: Die Defense ist dank der Rückkehrer Harold Landry, Robert Spillane und Milton Williams nochmal auf einem höheren Niveau. Negativ: Quarterback Drake Maye war die Nervosität bei seinem ersten Playoff-Spiel anzusehen. DIe legte er zwar ab und lieferte in der 2. Halbzeit ein starkes Spiel, vorsichtig sind wir trotzdem erstmal.

<strong>Platz 2: Buffalo Bills (Vorwoche: 4)<br></strong>No Name Receiver? Eine schwache Defense gegen den Lauf? Kein eigenes Laufspiel? Alles egal. Star-Quarterback Josh Allen hat gegen die Jacksonville Jaguars wieder den Superman-Modus aktiviert und seine Buffalo Bills zum Sieg geführt. Wenn Allen 80 Prozent seiner Bälle anbringt, 300 Yards erwirtschaftet und drei Touchdowns dabei erzielt, dann ist an Buffalo kaum ein Vorbeikommen.
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Platz 2: Buffalo Bills (Vorwoche: 4)
No Name Receiver? Eine schwache Defense gegen den Lauf? Kein eigenes Laufspiel? Alles egal. Star-Quarterback Josh Allen hat gegen die Jacksonville Jaguars wieder den Superman-Modus aktiviert und seine Buffalo Bills zum Sieg geführt. Wenn Allen 80 Prozent seiner Bälle anbringt, 300 Yards erwirtschaftet und drei Touchdowns dabei erzielt, dann ist an Buffalo kaum ein Vorbeikommen.

<strong>Platz 1: Seattle Seahawks (Vorwoche: 2)<br></strong>Wir sind ehrlich: Der einzige Grund, warum die Seahawks nicht ganz klar schon seit Wochen auf Platz eins liegen ist - man muss es so hart sagen - Quarterback Sam Darnold. Auf jeder anderen Position sind die Seahawks top besetzt, die Defense ist die wohl beste der Liga. Aber seit Woche elf spielt Darnold unterdurchschnittlichen Football auf der nun einmal wichtigsten Position. Weil Maye ein wenig wacklig war, geht es trotzdem nun an den Platz an der Sonne.
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Platz 1: Seattle Seahawks (Vorwoche: 2)
Wir sind ehrlich: Der einzige Grund, warum die Seahawks nicht ganz klar schon seit Wochen auf Platz eins liegen ist - man muss es so hart sagen - Quarterback Sam Darnold. Auf jeder anderen Position sind die Seahawks top besetzt, die Defense ist die wohl beste der Liga. Aber seit Woche elf spielt Darnold unterdurchschnittlichen Football auf der nun einmal wichtigsten Position. Weil Maye ein wenig wacklig war, geht es trotzdem nun an den Platz an der Sonne.

Es deckt sich, mit den Top-Werten zuvor aus der Saison: das viertbeste Team in zugelassenen Punkten (18.3), Nummer sechs in zugelassenen Yards (293 pro Spiel) und Nummer acht gegen den Lauf.

Während die Offense vor allem in der Redzone Probleme hat und Patrick Mahomes bereits einige, teils sinnbefreite Turnover verursachte, sorgt die Defense von Koordinator Steve Spagnuolo regelmäßig dafür, dass die Chiefs Spiele eng halten können.

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Cowboys gegen Chiefs - Heimnimbus gegen Auswärtsschwäche

Vor allem interessant ist aber, wie wohl - beziehungsweise unwohl - sich die Teams auf eigenem und fremdem Rasen fühlen. Die Cowboys sind, mit Ausnahme eines Ausrutschers gegen die Arizona Cardinals, in der Lage, jeden Gegner zu bezwingen. In den ersten drei Spielen scorten die "Boys" jeweils 40 oder mehr Punkte. Darunter auch gegen die Green Bay Packers, die bekanntlich nicht die allerschlechteste Defense haben.

Zuletzt gab es einen fulminanten Sieg gegen die Philadelphia Eagles, nach 0:21-Rückstand gewannen die Cowboys noch mit 24:21. Es könnte das ganze Momentum in Dallas zu ihren Gunsten verschieben. Ein Sieg nach Rückstand gegen den Erzrivalen - auch dank der Defense? Die Trainingswoche hat Spaß gemacht, so viel ist klar.

Ganz anders die Chiefs - die gewannen außerhalb von Missouri nur ein einziges Spiel, mit 22:9 gegen die New York Giants. Und selbst in dieser Partie sah es lange so aus, als wäre KC bezwingbar.

Klar, die Los Angeles Chargers, die Buffalo Bills, die Jacksonville Jaguars und die Denver Broncos sind gute Teams, gegen die die Chiefs auswärts den Kürzeren zogen. Aber Fakt ist auch: In der Vergangenheit ließen sich die Chiefs in solchen Spielen nicht die Butter vom Brot nehmen.

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Cowboys gegen Chiefs: Das erste Playoff-Spiel an Thanksgiving

Auch für die Chiefs gilt: Das Momentum vom Sieg gegen die Colts soll konserviert werden. Denn allen Beteiligten ist klar: Die Playoffs beginnen für diese beiden Teams bereits mit Thanksgiving.

Das zeigt ein Blick auf das Playoff Picture der NFL. Beide Teams sind in ihrer jeweiligen Conference auf Platz zehn, die Cowboys zwei und die Chiefs - aufgrund der Tiebreaker-Regeln - anderthalb Spiele hinter den Playoff-Plätzen.

Verliert Dallas dieses Spiel, dann stehen sie bei 5-6-1 und die Playoffs sind quasi dahin. Selbst, wenn sie dann jedes Spiel gewinnen würden, zehn Siege reichen mutmaßlich in einer starken und ausgeglichenen NFC nicht für die Postseason.

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NFL - Kelces Frau schießt gegen Dallas Cowboys: "Sollen sich verpissen!"

Zehn Siege könnten zwar in der AFC für die Playoffs reichen, nicht aber für die Chiefs. Wegen der Niederlagen gegen die Jaguars, Bills und Chargers hat der viermalige Champion bei Sieg-Gleichheit das Nachsehen. Und gegen die Houston Texans, die auch bei sechs Erfolgen stehen, müssen die Chiefs noch ran.

Für beide Teams gelten also zwei Mottos: "Happy Thanksgiving" und "Verlieren verboten".

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  • 18.01.2026
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