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NFL: From Worst to Best - Wo landen die Division-Schlusslichter nächste Saison?

  • Veröffentlicht: 13.03.2026
  • 08:24 Uhr
  • Luis Woppmann

Von den Detroit Lions bis zu den New York Jets - So stehen die Chancen der Division-Schlusslichter in der NFL-Saison 2026 auf den schnellen Turnaround.

von Luis Woppmann

In der NFL-Saison 2025 gab es zwei Franchises, die ihre Division gewannen, obwohl sie in der Spielzeit zuvor noch am anderen Ende der Tabelle standen.

Die Chicago Bears und New England Patriots machten es vor, was es heißt, einen Turnaround binnen einer Offseason zu schaffen.

ran zeigt, wer in diesem Jahr die besten Chancen hat.

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AFC East: New York Jets

Es ist das achte mal in zwölf Jahren, dass die New York Jets das Schlusslicht der AFC East waren. Vermutlich dürfte Head Coach Aaron Glenn gar nicht wissen, wo er zuerst anpacken soll: Die Jets stellten sowohl die viertschlechteste Offense als auch die zweitschlechteste Defense in Punkten in der abgelaufenen Saison.

Mit Geno Smith holt man sich seinen ehemaligen Draft-Pick aus 2013 zurück. Dass mit ihm jedoch die Wende kommt, scheint höchst unwahrscheinlich. Ansonsten fokussierte man sich in der Free Agency hauptsächlich auf Verteidiger: Linebacker Demario Davis, Pass Rusher Kingsley Enagbare, Defensive End Joseph Ossai und Defensive Tackle David Onyemata wurden bereits am ersten Tag verpflichtet. Zudem kam Safety Minkah Fitzpatrick per Trade.

Mit Breece Hall konnte man sich im Vorfeld nicht auf einen neuen Vertrag einigen, stattdessen stattete man den Running Back mit dem Franchise-Tag aus. Zusammen mit zwei Draft-Picks in Runde eins ist das zumindest ein guter Anfang. Dennoch wird es wohl weit mehr als eine Offseason brauchen, um eines der Sorgenkinder der NFL wieder zu einem Playoff-Contender zu machen.

Prognose für die nächste Saison: Platz vier

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AFC North: Cleveland Browns

In Cleveland findet in dieser Offseason ein massiver Umbruch in der Offensive Line statt, denn alle fünf Starter wurden zu Free Agents. Die Browns haben reagiert und Tackle Tytus Howard per Trade von den Houston Texans geholt.

Zusätzlich könnte die Franchise möglicherweise mit Francis Mauigoa den vermeintlich besten Offensive Tackle dieses Draft-Jahrgangs holen - Cleveland verfügt über den sechsten Pick. Darüber hinaus hapert es vor allem in der Offense. Ob Shedeur Sanders der Franchise-Quarterback für Cleveland sein kann, ist mehr als fraglich.

Das letzte Mal, dass die Browns die AFC North gewonnen haben, war 1989. Im Hinblick auf die starke Konkurrenz wird man vermutlich auch in der nächsten Saison nicht über den vierten Platz hinauskommen.

Der Erfolg der Offense-Rookies Quinshon Judkins und Harold Fannin sowie die Auszeichnung von Linebacker Carson Schwesinger zum Defensive Rookie of the Year der Vorsaison zeigen aber, dass es in Cleveland in die richtige Richtung geht.

Prognose für die nächste Saison: Platz vier

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VIDEO: 2 Milliarden Dollar! So sieht das neue Bills-Stadion aus

AFC South: Tennessee Titans

Vor vier Jahren standen die Tennessee Titans noch in der Divisional Round gegen die Cincinnati Bengals und verloren nur knapp mit 19:16. Diese Zeiten sind jedoch längst vorbei, in den vergangenen zwei Jahren hagelte es jeweils eine 3-14 Bilanz.

Mit Robert Saleh wurde ein defensiv-orientierter Head Coachverpflichtet. In der Free Agency konnte man sich unter anderem die Dienste von Wide Receiver Wan'Dale Robinson sichern, der in der abgelaufenen Saison zum ersten mal in seiner Karriere über 1000 Yards fing - mehr als die besten beiden Passempfänger der Titans in der abgelaufenen Saison zusammen. Damit erhält Quarterback und Nummer-eins-Pick von 2025 Cam Ward eine wichtige Anspielstation.

Zudem tat sich auch in der fünftschlechtesten Defense der Liga in Punkten der Vorsaison etwas: In einem Trade mit den Jets bekam man Defensive End Jermaine Johnson, der in seiner Karriere bisher 13 Sacks in 47 Spielen verbuchen konnte. Darüber hinaus konnte man sich mit Cor'Dale Flott und Alontae Taylors gleich zwei Cornerbacks für gutes Geld schnappen. Dennoch wird es auch für die Titans schwer, gegen die restlichen Teams in der AFC South anzukommen.

Prognose für die nächste Saison: Platz vier

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AFC West: Las Vegas Raiders

Die Las Vegas Raiders stellten in der abgelaufenen Saison die schlechteste Offense, sowohl in der den Kategorien Yards als auch nach Punkten. Das soll sich mit dem neuen Head Coach Klint Kubiak ändern.

Im Draft wird die Franchise den First-Overall-Pick höchstwahrscheinlich für Fernando Mendoza nutzen in der Hoffnung auf einen neuen Franchise-Quartback.

Nach dem Trade-Drama um Maxx Crosby ist unklar, wie es mit einem der besten Pass-Rusher der Liga weitergeht. Stattdessen konnte man sich die Dienste von Center Tyler Linderbaum sichern, der als einer der besten Spieler auf seiner Position in der NFL gilt.

Auch bei den Raiders ist es schon etwas länger her, dass man die AFC West gewann. Zuletzt gelang das 2002, damals spielte die Franchise noch in Oakland. Im Hinblick auf die Division-Rivalen Denver Broncos, Los Angeles Chargers und Kansas City Chiefs ist auch hier nicht damit zu rechnen, dass es diese Saison weiter nach oben geht.

Prognose für die nächste Saison: Platz vier

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NFC East: New York Giants

Dass die New York Giants in der abgelaufenen Saison besser waren, als es ihre Bilanz auf den ersten Blick vermuten lässt, dürften die meisten mitbekommen haben. Die Offense nahm nach der Ernennung von Rookie Jaxson Dart zum Nummer-1-Quarterback richtig Fahrt auf und konnte unter anderem gegen die Los Angeles Chargers und Philadelphia Eagles gewinnen.

Wegen dem fast schon absurd schweren Spielplan kam man im "Big Apple" dennoch nicht über vier Siege hinaus. Der neue Head Coach John Harbaugh nimmt neben Punter Jordan Stout auch Tight End Isaiah Likely von den Baltimore Ravens mit nach New York. Mit Wan'Dale Robinson verliert man allerdings einen verlässlichen Receiver.

Mit guten Free Agency Signings auf den Receiver-Positionen sowie guten Draft-Picks für die Defense könnte in der nächsten Saison einiges möglich sein. Vor allem, wenn die Konkurrenz in der NFC East genauso schwächelt wie in diesem Jahr. Für den ersten Platz wird es wahrscheinlich nicht reichen, dennoch könnten die Giants einen großen Schritt nach vorne machen.

Prognose für die nächste Saison: Platz zwei

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NFC North: Detroit Lions

Nachdem die Detroit Lions in den letzten beiden Saisons zuvor die NFC North gewinnen konnten, stürzte man in der vergangenen Spielzeit bis auf den letzten Platz der Division ab. Dass die Franchise nicht auf diesen Platz gehört, ist überflüssig zu erwähnen.

Die Offense belegte trotz der durchwachsenen Ergebnisse noch den vierten Platz in der Liga bei den erzielten Punkten. In der Offseason hat man Running Back David Montgomery zu den Houston Texans getradet, im Gegenzug kommt Center Juice Scruggs nach Detroit. Als Ersatz für Montgomery hat man sich die Dienste von Isiah Pacheco gesichert.

Scruggs ist ein Schritt in die richtige Richtung, denn es muss sich noch einiges in der Offensive Line tun. Diese schnitt in der abgelaufenen Saison am zweitschlechtesten in der Pass Block Win Rate ab (55,5 Prozent). Diese sagt aus, wie oft Linemen ihre Blocks 2,5 Sekunden oder länger aufrechterhalten können. Sollte diese Schwachstelle behoben werden, wird es für die Lions wieder bergauf gehen.

Prognose für die nächste Saison: Platz eins

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NFL-Transactions: San Francisco 49ers traden für Defense-Star

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<em><strong>Osa Odighizuwa (San Francisco 49ers)</strong><br>Die 49ers verstärken ihre Defense. Wie "ESPN"-Insider Adam Schefter berichtet, holen die "Niners" Defensive Tackle Osa Odighizuwa per Trade von den Dallas Cowboys und geben dafür einen Drittrunden-Pick im Draft 2026 ab. Der 27-Jährige hat vor einem Jahr einen Vierjahresvertrag über 80 Millionen Dollar in Dallas unterschrieben. Die Cowboys hatten ihn im Draft 2021 in der dritten Runde verpflichtet. In der Saison 2025 verzeichnete&nbsp;Odighizuwa in 17 Spielen 3.5 Sacks und 44 Tackles.</em>
© IMAGO/Icon Sportswire

Osa Odighizuwa (San Francisco 49ers)
Die 49ers verstärken ihre Defense. Wie "ESPN"-Insider Adam Schefter berichtet, holen die "Niners" Defensive Tackle Osa Odighizuwa per Trade von den Dallas Cowboys und geben dafür einen Drittrunden-Pick im Draft 2026 ab. Der 27-Jährige hat vor einem Jahr einen Vierjahresvertrag über 80 Millionen Dollar in Dallas unterschrieben. Die Cowboys hatten ihn im Draft 2021 in der dritten Runde verpflichtet. In der Saison 2025 verzeichnete Odighizuwa in 17 Spielen 3.5 Sacks und 44 Tackles.

<strong>Tua Tagovailoa (Atlanta Falcons)</strong><br>Das ging schnell: Nach der Entlassung von Tua Tagovailoa bei den Miami Dolphins steht auch schon ein Abnehmer bereit. Die Atlanta Falcons sichern sich verschiedenen Medienberichten zufolge die Dienste des Quarterbacks. Tagovailoa wird in der Offseason mit Michael Penix um den Starting-Job kämpfen. Es handelt sich um einen Einjahresvertrag.
© Imagn Images

Tua Tagovailoa (Atlanta Falcons)
Das ging schnell: Nach der Entlassung von Tua Tagovailoa bei den Miami Dolphins steht auch schon ein Abnehmer bereit. Die Atlanta Falcons sichern sich verschiedenen Medienberichten zufolge die Dienste des Quarterbacks. Tagovailoa wird in der Offseason mit Michael Penix um den Starting-Job kämpfen. Es handelt sich um einen Einjahresvertrag.

<strong>Devin Bush (Chicago Bears)</strong><br>Die Chicago Bears haben Devin Bush unter Vertrag genommen. Der 27-Jährige spielte die letzten beiden Saisons bei den Cleveland Browns, in der vergangenen Spielzeit&nbsp;fing der Linebacker&nbsp;drei Interceptions und erzielte danach zwei Touchdowns. Gedraftet wurde Bush 2019 in der ersten Runde an Position zehn von den Pittsburgh Steelers. Nach drei Jahren in der "Steel City" spielte er eine Saison bei den Seattle Seahawks. In Chicago unterschreibt er nun einen Dreijahresvertrag im Wert von 30 Millionen Dollar, von denen 21 Millionen Dollar garantiert sein sollen.
© Icon Sportswire

Devin Bush (Chicago Bears)
Die Chicago Bears haben Devin Bush unter Vertrag genommen. Der 27-Jährige spielte die letzten beiden Saisons bei den Cleveland Browns, in der vergangenen Spielzeit fing der Linebacker drei Interceptions und erzielte danach zwei Touchdowns. Gedraftet wurde Bush 2019 in der ersten Runde an Position zehn von den Pittsburgh Steelers. Nach drei Jahren in der "Steel City" spielte er eine Saison bei den Seattle Seahawks. In Chicago unterschreibt er nun einen Dreijahresvertrag im Wert von 30 Millionen Dollar, von denen 21 Millionen Dollar garantiert sein sollen.

<strong>Malik Willis (Miami Dolphins)</strong><br>Der begehrteste Quarterback der diesjährigen Free Agency ist vom Markt! Die Miami Dolphins ersetzen Tua Tagovailoa mit Malik Willis, der zuletzt als Backup von Jordan Love bei den Green Bay Packers glänzte. Willis unterschreibt laut NFL-Insider Ian Rapoport einen Dreijahresvertrag in Höhe von 67,5 Millionen Dollar. Der Quarterback erhält dabei 45 Millionen Dollar garantiert.
© Icon Sportswire

Malik Willis (Miami Dolphins)
Der begehrteste Quarterback der diesjährigen Free Agency ist vom Markt! Die Miami Dolphins ersetzen Tua Tagovailoa mit Malik Willis, der zuletzt als Backup von Jordan Love bei den Green Bay Packers glänzte. Willis unterschreibt laut NFL-Insider Ian Rapoport einen Dreijahresvertrag in Höhe von 67,5 Millionen Dollar. Der Quarterback erhält dabei 45 Millionen Dollar garantiert.

<strong>Alec Pierce (Indianapolis Colts)</strong><br>Pierce galt als der begehrteste Wide Receiver, der den freien Markt testet - und die Colts haben schnell Nägel mit Köpfen gemacht und ihren begehrten Passempfänger gehalten. Der 25-Jährige unterschreibt laut NFL-Insider Ian Rapoport einen Vierjahresvertrag in Höhe von 116 Millionen Dollar, wovon 84 Millionen Dollar garantiert sind.
© IMAGO/ZUMA Wire

Alec Pierce (Indianapolis Colts)
Pierce galt als der begehrteste Wide Receiver, der den freien Markt testet - und die Colts haben schnell Nägel mit Köpfen gemacht und ihren begehrten Passempfänger gehalten. Der 25-Jährige unterschreibt laut NFL-Insider Ian Rapoport einen Vierjahresvertrag in Höhe von 116 Millionen Dollar, wovon 84 Millionen Dollar garantiert sind.

<strong>Rashan Gary (Dallas Cowboys)</strong><br>Die Green Bay Packers haben Rashan Gary zu den Dallas Cowboys getradet. Als Gegenwert sollen die Packers laut NFL-Insider Ian Rapoport einen Viertrunden-Pick im Draft 2027 erhalten. Der Defensive Liner erzielte in den ersten sieben Spielen der Saison 2025 starke 7,5 Sacks, konnte in der Folge allerdings nicht nachlegen. Gary spielte daher nur 58,3 Prozent der Defensiv-Snaps. In sieben Saisons bei den Packers bestritt er 106 Spiele und erzielte 46,5 Sacks.
© Icon Sportswire

Rashan Gary (Dallas Cowboys)
Die Green Bay Packers haben Rashan Gary zu den Dallas Cowboys getradet. Als Gegenwert sollen die Packers laut NFL-Insider Ian Rapoport einen Viertrunden-Pick im Draft 2027 erhalten. Der Defensive Liner erzielte in den ersten sieben Spielen der Saison 2025 starke 7,5 Sacks, konnte in der Folge allerdings nicht nachlegen. Gary spielte daher nur 58,3 Prozent der Defensiv-Snaps. In sieben Saisons bei den Packers bestritt er 106 Spiele und erzielte 46,5 Sacks.

<strong>Danielle Hunter (Houston Texans)</strong><br>Die Houston Texans haben Pass Rusher Danielle Hunter nach einer starken Saison mit einer Vertragsverlängerung belohnt. Der 31-Jährige unterschrieb einen neuen Einjahresvertrag über 40,1 Millionen Dollar und steht damit bis Ende der Saison 2027 bei den Texanern unter Vertrag. Hunter war ein elementarer Baustein der Texans-Defense und sammelte in der abgelaufenen Saison 15 Sacks. Zudem wurde er zum Second-team All-Pro gewählt.
© IMAGO/Icon Sportswire

Danielle Hunter (Houston Texans)
Die Houston Texans haben Pass Rusher Danielle Hunter nach einer starken Saison mit einer Vertragsverlängerung belohnt. Der 31-Jährige unterschrieb einen neuen Einjahresvertrag über 40,1 Millionen Dollar und steht damit bis Ende der Saison 2027 bei den Texanern unter Vertrag. Hunter war ein elementarer Baustein der Texans-Defense und sammelte in der abgelaufenen Saison 15 Sacks. Zudem wurde er zum Second-team All-Pro gewählt.

<strong>Tremaine Edmunds (Chicago Bears)</strong><br>Die Chicago Bears haben sich von Linebacker Tremaine Edmunds getrennt. Durch die Entlassung des 27-Jährigen kreieren die Bears rund 15 Millionen Dollar an Cap Space. Edmunds gehörte in der vergangenen Saison noch zu den unumstrittenen Startern in Chicago.
© Imagn Images

Tremaine Edmunds (Chicago Bears)
Die Chicago Bears haben sich von Linebacker Tremaine Edmunds getrennt. Durch die Entlassung des 27-Jährigen kreieren die Bears rund 15 Millionen Dollar an Cap Space. Edmunds gehörte in der vergangenen Saison noch zu den unumstrittenen Startern in Chicago.

<strong>Stefon Diggs (New England Patriots)</strong><br>Die Zeit von Wide Receiver Stefon Diggs bei den New England Patriots ist abgelaufen! Die Patriots haben dem 32-Jährigen laut Medienberichten mitgeteilt, sich in der kommenden Woche zum offiziellen Saisonstart von ihm zu trennen. Diggs selbst verabschiedete sich in einer Instagram-Story mit den Worten: "Danke für ein wunderbares Jahr. Wir sind für immer Familie, Patriots" und einem Herz-Emoji. Beim Super-Bowl-Teilnehmer kam Diggs 2025 auf 17 Spiele, 1013 Receiving Yards und vier Touchdowns.
© Icon Sportswire

Stefon Diggs (New England Patriots)
Die Zeit von Wide Receiver Stefon Diggs bei den New England Patriots ist abgelaufen! Die Patriots haben dem 32-Jährigen laut Medienberichten mitgeteilt, sich in der kommenden Woche zum offiziellen Saisonstart von ihm zu trennen. Diggs selbst verabschiedete sich in einer Instagram-Story mit den Worten: "Danke für ein wunderbares Jahr. Wir sind für immer Familie, Patriots" und einem Herz-Emoji. Beim Super-Bowl-Teilnehmer kam Diggs 2025 auf 17 Spiele, 1013 Receiving Yards und vier Touchdowns.

<strong>Graham Glasgow (Detroit Lions)</strong>&nbsp;<br>Der Umbau in der Offense der Lions geht weiter. Nachdem am Montag zunächst Running Back David Montgomery zu den Texans getradet wurde, folgte später die Entlassung von Center Graham Glasgow. Während die Lions so 5,5 Millionen Dollar Cap Space erhalten, wird sich der 33-jährige Glasgow die Frage stellen, ob er woanders sein Glück versucht oder sich in die Football-Rente verabschiedet. Glasgow war 2016 von den Lions in der 3. Runde gedraftet worden und hat mit Ausnahme von drei Jahren bei den Broncos seitdem in Detroit gespielt - als Center, aber auch auf beiden Guard-Positionen.
© Icon Sportswire

Graham Glasgow (Detroit Lions) 
Der Umbau in der Offense der Lions geht weiter. Nachdem am Montag zunächst Running Back David Montgomery zu den Texans getradet wurde, folgte später die Entlassung von Center Graham Glasgow. Während die Lions so 5,5 Millionen Dollar Cap Space erhalten, wird sich der 33-jährige Glasgow die Frage stellen, ob er woanders sein Glück versucht oder sich in die Football-Rente verabschiedet. Glasgow war 2016 von den Lions in der 3. Runde gedraftet worden und hat mit Ausnahme von drei Jahren bei den Broncos seitdem in Detroit gespielt - als Center, aber auch auf beiden Guard-Positionen.

<strong>David Montgomery (Detroit Lions)</strong><br>Die Detroit Lions geben laut NFL-Insider Ian Rapoport David Montgomery an die Houston Texans ab. Im Gegenzug für den Running Back erhält das Team um Amon-Ra St. Brown Texans-O-Liner Juice Scruggs, einen Viertrunden- und einen Siebtrundenpick. Montgomery war hinter Jahmyr Gibbs nur noch Running Back Nummer zwei. Zuletzt hielten sich hartnäckige Gerüchte, dass der 28-Jährige mit seiner Rolle unzufrieden sei.
© Imagn Images

David Montgomery (Detroit Lions)
Die Detroit Lions geben laut NFL-Insider Ian Rapoport David Montgomery an die Houston Texans ab. Im Gegenzug für den Running Back erhält das Team um Amon-Ra St. Brown Texans-O-Liner Juice Scruggs, einen Viertrunden- und einen Siebtrundenpick. Montgomery war hinter Jahmyr Gibbs nur noch Running Back Nummer zwei. Zuletzt hielten sich hartnäckige Gerüchte, dass der 28-Jährige mit seiner Rolle unzufrieden sei.

<strong>Tytus Howard (Cleveland Browns)</strong><br>Die Cleveland Browns haben sich dringend benötigte Hilfe für die Offensive Line besorgt. Via Trade wechselt Right Tackle Tytus Howard von den Houston Texans nach Cleveland, die Browns schicken dafür einen Fünftrundenpick nach Texas. In Cleveland bekommt Howard zudem eine Vertragsverlängerung über drei Jahre und 63 Millionen Dollar.
© ZUMA Press Wire

Tytus Howard (Cleveland Browns)
Die Cleveland Browns haben sich dringend benötigte Hilfe für die Offensive Line besorgt. Via Trade wechselt Right Tackle Tytus Howard von den Houston Texans nach Cleveland, die Browns schicken dafür einen Fünftrundenpick nach Texas. In Cleveland bekommt Howard zudem eine Vertragsverlängerung über drei Jahre und 63 Millionen Dollar.

<strong>Sam Franklin Jr. (Buffalo Bills)</strong><br>Die Buffalo Bills verlängern den Vertrag mit Safety Sam Franklin Jr. um drei Jahre. Laut Jeremy Fowler von "ESPN" kann er bis zu 7,5 Millionen US-Dollar verdienen. Franklin verbuchte in der vergangenen Saison als wichtiger Spieler in den Special Teams 13 Tackles. Er gelangte 2020 als ungedrafteter Rookie in die NFL, spielte bis 2024 für die Carolina Panthers, schaffte es dann bei den Bills über den Practice Squad in den offiziellen Kader.
© Imagn Images

Sam Franklin Jr. (Buffalo Bills)
Die Buffalo Bills verlängern den Vertrag mit Safety Sam Franklin Jr. um drei Jahre. Laut Jeremy Fowler von "ESPN" kann er bis zu 7,5 Millionen US-Dollar verdienen. Franklin verbuchte in der vergangenen Saison als wichtiger Spieler in den Special Teams 13 Tackles. Er gelangte 2020 als ungedrafteter Rookie in die NFL, spielte bis 2024 für die Carolina Panthers, schaffte es dann bei den Bills über den Practice Squad in den offiziellen Kader.

<strong>Javonte Williams (Dallas Cowboys)</strong><br>Die Dallas Cowboys haben Running Back Javonte Williams mit einem neuen Vertrag ausgestattet. Wie mehrere Medien übereinstimmend berichten, unterschrieb der 25-Jährige einen Dreijahresvertrag über 24 Millionen Dollar, davon sollen 16 Millionen garantiert sein. Williams lief in der abgelaufenen Saison für 1.201 Yards und sammelte elf Touchdowns. Durch die Luft kamen weitere 137 Receiving Yards und zwei Touchdowns hinzu.
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Javonte Williams (Dallas Cowboys)
Die Dallas Cowboys haben Running Back Javonte Williams mit einem neuen Vertrag ausgestattet. Wie mehrere Medien übereinstimmend berichten, unterschrieb der 25-Jährige einen Dreijahresvertrag über 24 Millionen Dollar, davon sollen 16 Millionen garantiert sein. Williams lief in der abgelaufenen Saison für 1.201 Yards und sammelte elf Touchdowns. Durch die Luft kamen weitere 137 Receiving Yards und zwei Touchdowns hinzu.

<strong>Lorenz Metz (New England Patriots)</strong><br>Lorenz Metz hat sich nach seinem Playoff-Intermezzo bei den New England Patriots auch für die nahe Zukunft an die Franchise gebunden. Der 28 Jahre alte Offensive Lineman unterschrieb nach Saisonende einen Futures/Reserve Contract und wird damit zumindest die Saisonvorbereitung wohl bei den Patriots verbringen.
© Imagn Images

Lorenz Metz (New England Patriots)
Lorenz Metz hat sich nach seinem Playoff-Intermezzo bei den New England Patriots auch für die nahe Zukunft an die Franchise gebunden. Der 28 Jahre alte Offensive Lineman unterschrieb nach Saisonende einen Futures/Reserve Contract und wird damit zumindest die Saisonvorbereitung wohl bei den Patriots verbringen.

<strong>Brandon Aiyuk (San Francisco 49ers)</strong><br>Das Kapitel von Wide Receiver Brandon Aiyuk bei den San Francisco 49ers ist so gut wie beendet. "Ich denke, dass man mit Sicherheit sagen kann, dass Brandon seinen letzten Snap als 49er bereits gespielt hat", erklärte General Manager John Lynch auf der Jahresabschluss-Pressekonferenz. Aiyuk, der seit Mitte 2024 verletzungsbedingt kein Spiel mehr gemacht hat, wird demnach wahrscheinlich entlassen werden.
© Imagn Images

Brandon Aiyuk (San Francisco 49ers)
Das Kapitel von Wide Receiver Brandon Aiyuk bei den San Francisco 49ers ist so gut wie beendet. "Ich denke, dass man mit Sicherheit sagen kann, dass Brandon seinen letzten Snap als 49er bereits gespielt hat", erklärte General Manager John Lynch auf der Jahresabschluss-Pressekonferenz. Aiyuk, der seit Mitte 2024 verletzungsbedingt kein Spiel mehr gemacht hat, wird demnach wahrscheinlich entlassen werden.

<strong>Trevon Diggs (Green Bay Packers)</strong><br>Das Intermezzo von Trevon Diggs in Green Bay ist vorbei. Die Packers haben den Cornerback entlassen, das gab die Franchise bekannt. Der 27-Jährige durchläuft nun den Waiver Wire. Sollte er nicht verpflichtet werden, wird er zum Free Agent. Ende Dezember hatten sich die Dallas Cowboys von ihm getrennt, die Packers verpflichteten ihn und er spielte in zwei Partien. Green Bay macht damit 15 Millionen Dollar an Cap Space frei.
© IMAGO/Icon Sportswire

Trevon Diggs (Green Bay Packers)
Das Intermezzo von Trevon Diggs in Green Bay ist vorbei. Die Packers haben den Cornerback entlassen, das gab die Franchise bekannt. Der 27-Jährige durchläuft nun den Waiver Wire. Sollte er nicht verpflichtet werden, wird er zum Free Agent. Ende Dezember hatten sich die Dallas Cowboys von ihm getrennt, die Packers verpflichteten ihn und er spielte in zwei Partien. Green Bay macht damit 15 Millionen Dollar an Cap Space frei.

<strong>Lenny Krieg (New York Jets)</strong><br>Kicker Lenny Krieg hat eine neue Heimat in der NFL gefunden: Die New York Jets statteten den Deutschen mit einem Future/Reserve Contract aus und holten ihn vom Practice Squad der Atlanta Falcons. Damit haben die Jets die Rechte an Krieg für die Saison 2026, aber nicht darüber hinaus.
© Imagn Images

Lenny Krieg (New York Jets)
Kicker Lenny Krieg hat eine neue Heimat in der NFL gefunden: Die New York Jets statteten den Deutschen mit einem Future/Reserve Contract aus und holten ihn vom Practice Squad der Atlanta Falcons. Damit haben die Jets die Rechte an Krieg für die Saison 2026, aber nicht darüber hinaus.

<strong>Jakobi Meyers (Jacksonville Jaguars)</strong><br>An der Trade Deadline erst per Trade gekommen, nun ein neuer Vertrag: Die Jacksonville Jaguars statten Wide Receiver Jakobi Meyers mit einem neuen Kontrakt über drei Jahre und 60 Millionen Dollar aus, davon sind 40 Millionen garantiert. Nachdem Meyers bei den Las Vegas Raiders nicht glücklich wurde, tradeten die Jaguars für ihn. Nach der Saison wäre er Free Agent geworden.
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Jakobi Meyers (Jacksonville Jaguars)
An der Trade Deadline erst per Trade gekommen, nun ein neuer Vertrag: Die Jacksonville Jaguars statten Wide Receiver Jakobi Meyers mit einem neuen Kontrakt über drei Jahre und 60 Millionen Dollar aus, davon sind 40 Millionen garantiert. Nachdem Meyers bei den Las Vegas Raiders nicht glücklich wurde, tradeten die Jaguars für ihn. Nach der Saison wäre er Free Agent geworden.

<strong>Travis Jones (Baltimore Ravens)</strong><br>In seinem letzten Vertragsjahr haben die Baltimore Ravens Nägel mit Köpfen gemacht und Defensive Tackle Travis Jones mit einem neuen Vertrag ausgestattet. Die Stütze der Defensive Line verdient über die kommenden drei Jahre 40,5 Millionen Dollar. Der Third Round Pick von 2022 spielt sein bestes Jahr und ist zu einem zuverlässigen Run Stopper geworden.
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Travis Jones (Baltimore Ravens)
In seinem letzten Vertragsjahr haben die Baltimore Ravens Nägel mit Köpfen gemacht und Defensive Tackle Travis Jones mit einem neuen Vertrag ausgestattet. Die Stütze der Defensive Line verdient über die kommenden drei Jahre 40,5 Millionen Dollar. Der Third Round Pick von 2022 spielt sein bestes Jahr und ist zu einem zuverlässigen Run Stopper geworden.

<strong>Luke Wattenberg (Denver Broncos)</strong><br>Die <a data-li-document-ref="603553" href="https://www.ran.de/sports/-603553">Denver Broncos</a> haben einem Anker ihrer Offensive Line einen neuen Vertrag gegeben. Wie NFL-Insider Tom Pelissero berichtet, statten die Broncos ihrem Center Luke Wattenberg mit einem neuen Vierjahresvertrag aus, der ihm 48 Millionen Dollar einbringt, damit sind nur drei Center besser bezahlt als Wattenberg. Die Hälfte davon sind garantiert. Laut "Pro Football Focus" hat Wattenberg diese Saison noch keinen Sack zugelassen. Auch interessant: <a data-li-document-ref="603323" href="https://www.ran.de/sports/nfl-denver-broncos-ohne-bo-nix-ersatzmann-spielt-gegen-sein-ex-team-603323">NFL: Denver Broncos ohne Bo Nix - Ersatzmann spielt gegen sein Ex-Team</a>
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Luke Wattenberg (Denver Broncos)
Die Denver Broncos haben einem Anker ihrer Offensive Line einen neuen Vertrag gegeben. Wie NFL-Insider Tom Pelissero berichtet, statten die Broncos ihrem Center Luke Wattenberg mit einem neuen Vierjahresvertrag aus, der ihm 48 Millionen Dollar einbringt, damit sind nur drei Center besser bezahlt als Wattenberg. Die Hälfte davon sind garantiert. Laut "Pro Football Focus" hat Wattenberg diese Saison noch keinen Sack zugelassen. Auch interessant: NFL: Denver Broncos ohne Bo Nix - Ersatzmann spielt gegen sein Ex-Team

<strong>Aidan Hutchinson (Detroit Lions)</strong><br>Die Detroit Lions binden einen weiteren Leistungsträger langfristig an sich. Nach Jameson Williams und Kerby Joseph verlängerte nun auch Defensive End Aidan Hutchinson in Detroit. Der Edge Rusher unterschrieb für vier weitere Jahre und erhält nach Angaben seines Beraters Mike McCartney in diesem Zeitraum 180 Millionen Dollar, 141 davon sind demnach garantiert. Auch interessant: <a data-li-document-ref="603644" href="https://www.ran.de/sports/nfl-amon-ra-st-brown-kritisiert-fans-der-detroit-lions-haben-keine-ahnung-603644">NFL: Amon-Ra St. Brown kritisiert Fans der Detroit Lions</a>
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Aidan Hutchinson (Detroit Lions)
Die Detroit Lions binden einen weiteren Leistungsträger langfristig an sich. Nach Jameson Williams und Kerby Joseph verlängerte nun auch Defensive End Aidan Hutchinson in Detroit. Der Edge Rusher unterschrieb für vier weitere Jahre und erhält nach Angaben seines Beraters Mike McCartney in diesem Zeitraum 180 Millionen Dollar, 141 davon sind demnach garantiert. Auch interessant: NFL: Amon-Ra St. Brown kritisiert Fans der Detroit Lions

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NFC South: New Orleans Saints

Mit Tyler Shough hat man in New Orleans vermutlich seinen Franchise-Quarterback gefunden. Wide Receiver Chris Olave und Tight End Juwan Johnson haben gezeigt, dass sie zwei zuverlässige Targets für den 26-Jährigen sind. In der Free Agency haben sich die Saints mit Travis Etienne den besten verfügbaren Running Back auf dem Markt geholt, nachdem Super-Bowl-MVP Kenneth Walker III. bei den Kansas City Chiefs landete.

Dadurch hat man mit einem Deal die größte Schwachstelle in der Offense beseitigt, auch wenn damit die Tage von Alvin Kamara im Team gezählt sein könnten.

Und auch an der Defense wurde geschraubt: Ex-Bills-Guard David Andrews unterschreibt einen Vierjahresvertrag in New Orleans.

Vor nicht allzu langer Zeit dominierten die Saints noch die NFC South: Von 2017 bis 2020 konnte man die Division gewinnen. Angesichts der ausgeglichenen Kräfteverhältnisse könnte die Franchise in der kommenden Saison gute Chancen haben, einen großen Sprung nach vorne zu machen und in der Division um den Titel mitzuspielen. Die Tampa Bay Buccaneers verloren mit Mike Evans ihren besten Receiver, bei den Atlanta Falcons kämpfen Neuzugang Tua Tagovailoa und Michael Penix Jr. um die Rolle als Starting-Quarterback und die Carolina Panthers sind eine absolute Wundertüte.

Prognose für die nächste Saison: Platz zwei

NFC West: Arizona Cardinals

Gleich drei Mannschaften kämpften bis zum letzten Spieltag der Saison 2025 in der NFC West um den Nummer-1-Seed der NFC. Und dann waren da noch abgeschlagen auf Rang vier mit nur drei Siegen die Arizona Cardinals.

Mit Tyler Allgeier kam in der Free Agency ein solider Running Back von den Falcons. Dadurch sollte die sonst dürftig besetzte Position in der Offense aufgewertet werden. Nach der Entlassung von Kyler Murray suchen die Cardinals allerdings nach einem neuen Starting-Quarterback. Ob Jacoby Brissett das sein, kann ist höchst fragwürdig. Zusätzlich wurde mit Gardner Minshew ein erfahrener Playmaker verpflichtet. Ansonsten besteht vor allem noch in der Offensive-Line Bedarf.

Die Cardinals gewannen die NFC West zuletzt 2015. Bis es wieder soweit ist, dürfte es noch einige Jahre dauern. Die Konkurrenz in Form des Super-Bowl-Siegers Seattle Seahawaks, der Los Angeles Rams und San Francisco 49ers ist einfach zu stark. Da hilft auch der dritte Pick im diesjährigen Draft kurzfristig recht wenig.

Prognose für die nächste Saison: Platz vier

Alle Deals in der Free Agency gibt es hier: Cincinnati Bengals holen Ex-Chiefs-Star - Trades, News und Gerüchte zur Free Agency im Ticker

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Kommentar: Geplatzter Crosby-Trade für Ravens ein Segen

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