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NFL

NFL: Jaguars machen Sohn von Hines-Allen nach erfolgreicher Krebsbehandlung zum Honorary Captain

  • Aktualisiert: 12.10.2025
  • 18:25 Uhr
  • ran.de/Marcus Giebel
Article Image Media

Der älteste Sohn von Josh Hines-Allen erhält die Diagnose Leukämie. Monatelang kämpft er gegen die heimtückische Krankheit. Und besiegt sie. Nun darf der Achtjährige die Jacksonville Jaguars als Honorary Captain in einem Heimspiel begleiten.

Für die Jacksonville Jaguars ist das Playoff-Ticket bereits am fernen Horizont sichtbar. Nach dürftigen Jahren ist die Franchise aus Florida blendend in diese NFL-Saison gestartet, hat vier der ersten fünf Spiele gewonnen.

Im Heimspiel gegen die Seattle Seahawks in Week 6 steht dennoch nicht nur der Sport im Fokus. Sondern auch ein familiäres Drama, das ein positives Ende zu nehmen scheint.

Wie NFL-Insider Adam Schefter schreibt, wird der achtjährige Sohn von Josh Hines-Allen an diesem Spieltag als Honorary Captain Teil der Jaguars sein. Die NFL macht immer im Oktober im Rahmen der "Crucial Catch"-Kampagne auf die Krebsvorsorge aufmerksam.

Zu Jahresbeginn hatte der kleine Wesley die niederschmetternde Diagnose Leukämie erhalten, wodurch auch für seinen berühmten Vater American Football plötzlich nur noch eine Nebensache wurde.

Die monatelangen Behandlungen wurden im August abgeschlossen, mittlerweile gilt Wesley als geheilt. Im Juli hatte Josh Hines-Allen ein knapp dreiminütiges Video veröffentlicht, in dem er und seine Frau Kaitlyn über die Situation sprachen.

Demnach hatte Wesley wenige Tage vor dem Regular-Season-Finale im Januar Fieber und blutete aus einem Zahn. Nach der Diagnose war für Hines-Allen ans Spielen, Tacklen und Quarterbackjagen nicht zu denken, er fehlte den Jaguars beim 23:36 bei den Indianapolis Colts offiziell aus privaten Gründen.

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Sohn von Hines-Allen an Leukämie erkrankt: "Nichts anderes hatte mehr Bedeutung"

"Für mich war es wie ein Schlag und nichts anderes hatte mehr eine Bedeutung", schaute der Defensive End in dem Video zurück. Seine Frau ergänzt, Wesley mache sehr gute Fortschritte, schwimme täglich und laufe viel herum.

Anfang September durfte Wesley dann offiziell die Glocke zum Zeichen seiner Genesung läuten, an der Seite seiner Eltern und seiner jüngeren Geschwister Julian und Vanessa.

Dazu schrieb Hines-Allen: "Wir haben als Familie zusammen die Glocke geläutet. Wesley hat den Krebs besiegt und von nun an kanalisieren wir diesen Sieg in Hoffnung für all jene Familien, die den Kampf noch ausfechten."

Infolge der persönlichen Erfahrungen hat Hines-Allen zudem beschlossen, seine Foundation "Four One for All" zu nutzen, um in dieser Saison mit dem Projekt "For One for Hope" auf besondere Weise Geld für den Kampf gegen den Krebs zu sammeln.

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NFL - Injury Update 2026: New England Patriots atmen auf, Houston Texans bangen weiter

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<em><strong>Christian Gonzalez (New England Patriots)</strong><br>DIe New England Patriots können sich im Playoff-Spiel gegen die Houston Texans wohl auf die Dienste von Cornerback Christian Gonzalez verlassen. Der Star-Verteidiger verließ das Spiel gegen die Los Angeles Chargers im vierten Quarter mit Verdacht auf eine Gehirnerschütterung. Er hat das Concussion Protocol durchlaufen und nahm am Donnerstag wieder voll am Training teil.</em>
© 2025 Getty Images

Christian Gonzalez (New England Patriots)
DIe New England Patriots können sich im Playoff-Spiel gegen die Houston Texans wohl auf die Dienste von Cornerback Christian Gonzalez verlassen. Der Star-Verteidiger verließ das Spiel gegen die Los Angeles Chargers im vierten Quarter mit Verdacht auf eine Gehirnerschütterung. Er hat das Concussion Protocol durchlaufen und nahm am Donnerstag wieder voll am Training teil.

<strong>Nico Collins (Houston Texans)</strong><br>Weniger erfreulich sieht es dagegen bei Gonzalez' potentiellem Gegenspieler Nico Collins aus. Der Receiver der Houston Texans konnte am Donnerstag nicht am Training teilnehmen. Ein starkes Zeichen dafür, dass er das Concussion Protocol noch nicht durchlaufen hat und dementsprechend am Sonntag fehlen wird.
© Icon Sportswire

Nico Collins (Houston Texans)
Weniger erfreulich sieht es dagegen bei Gonzalez' potentiellem Gegenspieler Nico Collins aus. Der Receiver der Houston Texans konnte am Donnerstag nicht am Training teilnehmen. Ein starkes Zeichen dafür, dass er das Concussion Protocol noch nicht durchlaufen hat und dementsprechend am Sonntag fehlen wird.

<strong>Sam Darnold (Seattle Seahawks)</strong><br>Die Seattle Seahawks bangen vor dem Divisional Round Game gegen die San Francisco 49ers um ihren Quarterback Sam Darnold. Wie aus dem Injury Report vom Donnerstag hervorgeht, laboriert der Spielmacher an einer Verletzung der Bauchmuskeln. Darnold wird offiziell als "fraglich" eingestuft. Er selbst jedoch schätzte die Chance, dass er nicht spielen wird, als "sehr gering" ein, "nahe an null". Sollte der 28-Jährige dennoch ausfallen, stünde Drew Lock als Backup bereit.
© Icon Sportswire

Sam Darnold (Seattle Seahawks)
Die Seattle Seahawks bangen vor dem Divisional Round Game gegen die San Francisco 49ers um ihren Quarterback Sam Darnold. Wie aus dem Injury Report vom Donnerstag hervorgeht, laboriert der Spielmacher an einer Verletzung der Bauchmuskeln. Darnold wird offiziell als "fraglich" eingestuft. Er selbst jedoch schätzte die Chance, dass er nicht spielen wird, als "sehr gering" ein, "nahe an null". Sollte der 28-Jährige dennoch ausfallen, stünde Drew Lock als Backup bereit.

<strong>Fred Warner (San Francisco 49ers)</strong><br>Gerade erst haben die San Francisco 49ers das 21-tägige Trainingsfenster für Fred Warner geöffnet, da machte der Linebacker bereits Hoffnung auf sein Comeback in der Divisional Round. Doch daraus wird nichts. Wie Head Coach Kyle Shanahan verkündete, werde Warner für das Spiel gegen die Seattle Seahawks nicht von der Injured-Reserve-Liste aktiviert.
© Imagn Images

Fred Warner (San Francisco 49ers)
Gerade erst haben die San Francisco 49ers das 21-tägige Trainingsfenster für Fred Warner geöffnet, da machte der Linebacker bereits Hoffnung auf sein Comeback in der Divisional Round. Doch daraus wird nichts. Wie Head Coach Kyle Shanahan verkündete, werde Warner für das Spiel gegen die Seattle Seahawks nicht von der Injured-Reserve-Liste aktiviert.

<strong>Maxwell Hairston &amp; Jordan Poyer (Buffalo Bills)</strong><br>Die Buffalo Bills müssen im Divisional Playoff Game gegen die Denver Broncos auf Maxwell Hairston und Jordan Poyer verzichten. Dies bestätigte Head Coach McDermott am Donnerstag. Poyer zog sich beim Wildcard-Playoff-Sieg in Jacksonville eine Kniesehnenverletzung zu. Hairston hatte am letzten Spieltag der Regular Season eine Knöchelverletzung erlitten.
© IMAGO/Imagn Images

Maxwell Hairston & Jordan Poyer (Buffalo Bills)
Die Buffalo Bills müssen im Divisional Playoff Game gegen die Denver Broncos auf Maxwell Hairston und Jordan Poyer verzichten. Dies bestätigte Head Coach McDermott am Donnerstag. Poyer zog sich beim Wildcard-Playoff-Sieg in Jacksonville eine Kniesehnenverletzung zu. Hairston hatte am letzten Spieltag der Regular Season eine Knöchelverletzung erlitten.

<strong>Tyrell Shavers (Buffalo Bills)</strong><br>Vor dem schweren Auswärtsspiel gegen die Denver Broncos müssen die Buffalo Bills den nächsten ausgefallenen Receiver verkraften: Tyrell Shavers riss sich beim Sieg gegen die Jacksonville Jaguars das Kreuzband und wird nicht nur für den Rest der Playoffs nicht zur Verfügung stehen, sondern wahrscheinlich auch weite Teile der kommenden Saison verpassen.
© Icon Sportswire

Tyrell Shavers (Buffalo Bills)
Vor dem schweren Auswärtsspiel gegen die Denver Broncos müssen die Buffalo Bills den nächsten ausgefallenen Receiver verkraften: Tyrell Shavers riss sich beim Sieg gegen die Jacksonville Jaguars das Kreuzband und wird nicht nur für den Rest der Playoffs nicht zur Verfügung stehen, sondern wahrscheinlich auch weite Teile der kommenden Saison verpassen.

<strong>Dre Greenlaw (Denver Broncos)</strong><br>Die Denver Broncos dagegen können sich auf einen Rückkehrer freuen: Linebacker Dre Greenlaw kehrte am Dienstag erstmals ins Training zurück, wenn auch limitiert. Insgesamt acht Spiele verpasste er verletzt, Greenlaw war der wohl größte Name, den Denver in der vergangenen Free Agency verpflichtet hatte.
© Icon Sportswire

Dre Greenlaw (Denver Broncos)
Die Denver Broncos dagegen können sich auf einen Rückkehrer freuen: Linebacker Dre Greenlaw kehrte am Dienstag erstmals ins Training zurück, wenn auch limitiert. Insgesamt acht Spiele verpasste er verletzt, Greenlaw war der wohl größte Name, den Denver in der vergangenen Free Agency verpflichtet hatte.

<strong>Matthew Stafford (Los Angeles Rams)</strong><br>Sean McVay hat ein Update zur Verletzung von Quarterback Matt Stafford aus dem Wild Card Game gegen die Carolina Panthers gegeben. Dem Head Coach zufolge ist der Einsatz des 37-Jährigen im Divisional-Round-Spiel am Sonntag gegen die Chicago Bears nicht gefährdet. Stafford hatte sich eine Verstauchung am Zeigefinger seiner Wurfhand zugezogen.
© Imagn Images

Matthew Stafford (Los Angeles Rams)
Sean McVay hat ein Update zur Verletzung von Quarterback Matt Stafford aus dem Wild Card Game gegen die Carolina Panthers gegeben. Dem Head Coach zufolge ist der Einsatz des 37-Jährigen im Divisional-Round-Spiel am Sonntag gegen die Chicago Bears nicht gefährdet. Stafford hatte sich eine Verstauchung am Zeigefinger seiner Wurfhand zugezogen.

<strong>Ahkello Witherspoon (Los Angeles Rams)</strong><br>Anders sieht es bei Cornerback Ahkello Witherspoon aus. Der 30-Jährige wurde mit einer Schulterverletzung auf die IR-Liste gesetzt, womit die Playoffs für ihn gelaufen sind. McVay hatte zuvor erklärt, dass die Verletzung, die Witherspoon bereits den Großteil der Regular Season gekostet hatte, sich wieder verschlimmert habe.
© ZUMA Press Wire

Ahkello Witherspoon (Los Angeles Rams)
Anders sieht es bei Cornerback Ahkello Witherspoon aus. Der 30-Jährige wurde mit einer Schulterverletzung auf die IR-Liste gesetzt, womit die Playoffs für ihn gelaufen sind. McVay hatte zuvor erklärt, dass die Verletzung, die Witherspoon bereits den Großteil der Regular Season gekostet hatte, sich wieder verschlimmert habe.

Hines-Allen spendet für Kampf gegen Krebs: 410 US-Dollar pro Jaguars-Sack

Für jeden Sack seines Teams zahlt er 410 US-Dollar - eine weitere Anspielung auf seine Rückennummer 41. In jedem Monat profitiert eine andere Einrichtung: im September "Nemours Children’s Health", im Oktober die "American Cancer Society", im November die "Ronald McDonald House Charities of Jacksonville" und im Dezember die "National Pediatric Cancer Foundations".

Bis zum 12. Oktober kamen so knapp 11.300 US-Dollar zusammen (Stand: 18 Uhr), das Ziel lautet 40.000 US-Dollar. Die Jaguars stehen nach fünf Spielen bei überschaubaren sieben Sacks. Hines-Allen steuerte lediglich 0,5 dazu bei, in seiner Rekord-Saison 2023 waren es sogar 17,5.

Auch wenn die Quarterback-Jagd der Jaguars also noch zu wünschen übrig lässt, dürfte es kaum eine bessere Werbeplattform für Hines-Allen geben. Und die Gewissheit: Egal, wie das Spiel gegen die Seahawks ausgeht, für seinen Sohn wird es unvergesslich werden.

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