- Anzeige -
- Anzeige -
"Ich wollte unbedingt"

NFL: J.J. Watt von den Packers abgelehnt - Hintergründe zur Entscheidung

  • Aktualisiert: 20.12.2025
  • 10:38 Uhr
  • ran.de
Article Image Media

J.J. Watt wollte nach seinem Abgang von den Houston Texans für die Green Bay Packers spielen. Bei denen bot er sich offensiv an - doch die lehnten ab.

J.J. Watt gehört zu den besten Pass Rushern der NFL-Geschichte. Bei den Houston Texans wurde er bereits geehrt, seine Aufnahme in die Hall of Fame ist nur Formsache.

2021 unterschrieb er bei den Arizona Cardinals, nachdem er die Texans darum bat, entlassen zu werden, um bei einem Contender zu spielen. Doch zuerst wollte er ganz woanders hin, wie er nun offenbarte.

- Anzeige -
- Anzeige -

J.J. Watt wollte zu den Packers: "Es ist mir egal, wie niedrig die Zahl ist"

In der "Pat McAfee Show" sagte Watt: "Ich wollte in der Free Agency für die Green Bay Packers spielen, aber sie waren nicht interessiert. Ich habe meinem Agenten gesagt: 'Mir ist egal, wie niedrig die Zahl ist. Ich möchte, dass du ein Angebot reinholst, damit ich es mir zumindest anhören kann.' Aber sie haben gar kein Angebot gemacht."

Watt gelangen 2020 mit den Texans nur fünf Sacks, weniger waren es in einer vollen Saison nie. Danach trennten sich die Wege, Watt unterschrieb schlussendlich für 28 Millionen Dollar bei den Cardinals.

- Anzeige -
- Anzeige -

NFL Playoffs 2026 - Power Ranking vor Divisional Round: Spitze neu besetzt

1 / 9
<em><strong>NFL Power Ranking vor der Divisional Round</strong></em><br><em>Nur noch acht Teams sind in den Playoffs übrig und kämpfen in der Divisional Round um den Einzug ins Finale ihrer Conference. Aber wer hat dabei die besten Karten? <strong>ran</strong> präsentiert das Power Ranking vor <em>der Divisional Round.</em></em>
© Icon Sportswire

NFL Power Ranking vor der Divisional Round
Nur noch acht Teams sind in den Playoffs übrig und kämpfen in der Divisional Round um den Einzug ins Finale ihrer Conference. Aber wer hat dabei die besten Karten? ran präsentiert das Power Ranking vor der Divisional Round.

<strong>Platz 8: Chicago Bears (Vorwoche: 10)</strong><br>Fan der Chicago Bears zu sein, ist nichts für schwache Nerven. Das Team schafft es regelmäßig im vierten Quarter für Comebacks zu sorgen, so auch in der Wild Card Round gegen die Green Bay Packers. Das sorgt für coole Geschichten und anders als mit Voodoo-Zauber ist es langsam nicht mehr zu erklären, aber deutlich weniger zuverlässig als einfach vier Quarter lang guten Football zu spielen. Deshalb stehen sie nur auf Platz acht.
© ZUMA Press Wire

Platz 8: Chicago Bears (Vorwoche: 10)
Fan der Chicago Bears zu sein, ist nichts für schwache Nerven. Das Team schafft es regelmäßig im vierten Quarter für Comebacks zu sorgen, so auch in der Wild Card Round gegen die Green Bay Packers. Das sorgt für coole Geschichten und anders als mit Voodoo-Zauber ist es langsam nicht mehr zu erklären, aber deutlich weniger zuverlässig als einfach vier Quarter lang guten Football zu spielen. Deshalb stehen sie nur auf Platz acht.

<strong>Platz 7: San Francisco 49ers (Vorwoche: 6)</strong><br>Es ist nicht überliefert, ob der Teambus der San Francisco 49ers mittlerweile ein Krankenwagen ist, aber wundern würde es uns nicht mehr. Mit Tight End George Kittle fällt der nächste Baustein lange aus, womöglich verpasst er sogar die ganze Saison 2026. Die 49ers haben dank einer Coaching-Meisterleistung von Head Coach Kyle Shanahan und Defensive Coordinator Robert Saleh zwar gegen die Philadelphia Eagles gewonnen, in die Divisional Round gehen sie jedoch trotzdem als klarer Außenseiter vor dem Duell mit den Seattle Seahawks.
© ZUMA Press Wire

Platz 7: San Francisco 49ers (Vorwoche: 6)
Es ist nicht überliefert, ob der Teambus der San Francisco 49ers mittlerweile ein Krankenwagen ist, aber wundern würde es uns nicht mehr. Mit Tight End George Kittle fällt der nächste Baustein lange aus, womöglich verpasst er sogar die ganze Saison 2026. Die 49ers haben dank einer Coaching-Meisterleistung von Head Coach Kyle Shanahan und Defensive Coordinator Robert Saleh zwar gegen die Philadelphia Eagles gewonnen, in die Divisional Round gehen sie jedoch trotzdem als klarer Außenseiter vor dem Duell mit den Seattle Seahawks.

<strong>Platz 6: Houston Texans (Vorwoche: 9)<br></strong>Ist es eine Planierraupe? Ist es ein Monster Truck? Nein, es ist der Pass Rush der Houston Texans. Will Anderson, Danielle Hunter und Sheldon Rankins beenden Aaron Rodgers' womöglich letztes NFL-Spiel mehr als unschön. Allerdings: Die Offense bereitet Sorge, Quarterback C.J. Stroud hatte große Probleme damit, gegen die Pittburgh Steelers den Ball zu beschützen. Mit einer durchschnittlichen Offense wären die Texans AFC-Favorit.
© ZUMA Press Wire

Platz 6: Houston Texans (Vorwoche: 9)
Ist es eine Planierraupe? Ist es ein Monster Truck? Nein, es ist der Pass Rush der Houston Texans. Will Anderson, Danielle Hunter und Sheldon Rankins beenden Aaron Rodgers' womöglich letztes NFL-Spiel mehr als unschön. Allerdings: Die Offense bereitet Sorge, Quarterback C.J. Stroud hatte große Probleme damit, gegen die Pittburgh Steelers den Ball zu beschützen. Mit einer durchschnittlichen Offense wären die Texans AFC-Favorit.

<strong>Platz 5: Los Angeles Rams (Vorwoche: 7)<br></strong>Die NFL findet nicht im Konjunktiv statt. Aber hätte Safety Nick Scott den Ball festgehalten, den Quarterback Matthew Stafford in völliger Verzweiflung im 4. Quarter genau auf ihn warf, wären die Los Angeles Rams überraschend gegen die Carolina Panthers ausgeschieden. Hat er aber nun einmal nicht. Die Rams sind trotzdem angreifbar, das zeigten sie nicht zuletzt in dieser Partie.
© USA TODAY Network

Platz 5: Los Angeles Rams (Vorwoche: 7)
Die NFL findet nicht im Konjunktiv statt. Aber hätte Safety Nick Scott den Ball festgehalten, den Quarterback Matthew Stafford in völliger Verzweiflung im 4. Quarter genau auf ihn warf, wären die Los Angeles Rams überraschend gegen die Carolina Panthers ausgeschieden. Hat er aber nun einmal nicht. Die Rams sind trotzdem angreifbar, das zeigten sie nicht zuletzt in dieser Partie.

<strong>Platz 4: Denver Broncos (Vorwoche: 5)<br></strong>Die Denver Broncos gehen ausgeruht in ihr erstes Playoff-Spiel. Dennoch hat man das Gefühl, dass die Defense zuletzt etwas nachgelassen hat. Quarterback Bo Nix spielt ohnehin nur durchschnittlich, wenn überhaupt. Die Buffalo Bills werden gleich der größtmögliche Härtetest für die Broncos.
© Getty

Platz 4: Denver Broncos (Vorwoche: 5)
Die Denver Broncos gehen ausgeruht in ihr erstes Playoff-Spiel. Dennoch hat man das Gefühl, dass die Defense zuletzt etwas nachgelassen hat. Quarterback Bo Nix spielt ohnehin nur durchschnittlich, wenn überhaupt. Die Buffalo Bills werden gleich der größtmögliche Härtetest für die Broncos.

<strong>Platz 3: New England Patriots (Vorwoche: 1)<br></strong>Am Ende gewannen die New England Patriots souverän gegen die Los Angeles Chargers. Positiv: Die Defense ist dank der Rückkehrer Harold Landry, Robert Spillane und Milton Williams nochmal auf einem höheren Niveau. Negativ: Quarterback Drake Maye war die Nervosität bei seinem ersten Playoff-Spiel anzusehen. DIe legte er zwar ab und lieferte in der 2. Halbzeit ein starkes Spiel, vorsichtig sind wir trotzdem erstmal.
© Imagn Images

Platz 3: New England Patriots (Vorwoche: 1)
Am Ende gewannen die New England Patriots souverän gegen die Los Angeles Chargers. Positiv: Die Defense ist dank der Rückkehrer Harold Landry, Robert Spillane und Milton Williams nochmal auf einem höheren Niveau. Negativ: Quarterback Drake Maye war die Nervosität bei seinem ersten Playoff-Spiel anzusehen. DIe legte er zwar ab und lieferte in der 2. Halbzeit ein starkes Spiel, vorsichtig sind wir trotzdem erstmal.

<strong>Platz 2: Buffalo Bills (Vorwoche: 4)<br></strong>No Name Receiver? Eine schwache Defense gegen den Lauf? Kein eigenes Laufspiel? Alles egal. Star-Quarterback Josh Allen hat gegen die Jacksonville Jaguars wieder den Superman-Modus aktiviert und seine Buffalo Bills zum Sieg geführt. Wenn Allen 80 Prozent seiner Bälle anbringt, 300 Yards erwirtschaftet und drei Touchdowns dabei erzielt, dann ist an Buffalo kaum ein Vorbeikommen.
© ZUMA Press Wire

Platz 2: Buffalo Bills (Vorwoche: 4)
No Name Receiver? Eine schwache Defense gegen den Lauf? Kein eigenes Laufspiel? Alles egal. Star-Quarterback Josh Allen hat gegen die Jacksonville Jaguars wieder den Superman-Modus aktiviert und seine Buffalo Bills zum Sieg geführt. Wenn Allen 80 Prozent seiner Bälle anbringt, 300 Yards erwirtschaftet und drei Touchdowns dabei erzielt, dann ist an Buffalo kaum ein Vorbeikommen.

<strong>Platz 1: Seattle Seahawks (Vorwoche: 2)<br></strong>Wir sind ehrlich: Der einzige Grund, warum die Seahawks nicht ganz klar schon seit Wochen auf Platz eins liegen ist - man muss es so hart sagen - Quarterback Sam Darnold. Auf jeder anderen Position sind die Seahawks top besetzt, die Defense ist die wohl beste der Liga. Aber seit Woche elf spielt Darnold unterdurchschnittlichen Football auf der nun einmal wichtigsten Position. Weil Maye ein wenig wacklig war, geht es trotzdem nun an den Platz an der Sonne.
© Imagn Images

Platz 1: Seattle Seahawks (Vorwoche: 2)
Wir sind ehrlich: Der einzige Grund, warum die Seahawks nicht ganz klar schon seit Wochen auf Platz eins liegen ist - man muss es so hart sagen - Quarterback Sam Darnold. Auf jeder anderen Position sind die Seahawks top besetzt, die Defense ist die wohl beste der Liga. Aber seit Woche elf spielt Darnold unterdurchschnittlichen Football auf der nun einmal wichtigsten Position. Weil Maye ein wenig wacklig war, geht es trotzdem nun an den Platz an der Sonne.

"Ich hätte sehr viel weniger Geld genommen, weil es meine Heimat ist." Watt stammt aus Wisconsin und ist dort zum College gegangen. "Ich kann dir hier und jetzt sagen, dass fünf Millionen Dollar es ohne jede Frage getan hätten für mich."

Die Packers erreichten 2021 die Divisional Round, ehe sie an den San Francisco 49ers scheiterten. Watt musste die Saison verletzungsgedingt nach nur sieben Spielen mit einem einzigen Sack aufgeben und beendete nach der Spielzeit 2022 seine Karriere.

Mehr News und Videos
AFC Wild Card Playoffs: Houston Texans v Pittsburgh Steelers
News

Vor Patriots-Duell: Historische Texans Defense im Check

  • 18.01.2026
  • 16:09 Uhr