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NFL geht in die zweite saisonhälfte

NFL: Kansas City Chiefs und Buffalo Bills droht die Wild Card Round - AFC-Check zur Halbzeit

  • Aktualisiert: 09.11.2025
  • 08:37 Uhr
  • Raman Rooprail
Article Image Media

Die erste Saisonhälfte der NFL ist absolviert. Wie in jedem Jahr gibt es dabei in einigen Divisions überraschende Spitzenreiter. Doch können diese Teams ihre Leistung in der zweiten Saisonhälfte bestätigen? ran macht den Check und wagt für jede AFC-Division eine Prognose.

Von Raman Rooprail

Mit den New England Patriots, den Indianapolis Colts, den Pittsburgh Steelers und den Denver Broncos führen zur NFL-Halbzeit vier Teams in der AFC ihre Division an, die laut Buchmachern vor der Saison klarer Außenseiter auf den Gewinn ihrer Division waren.

Können diese Mannschaften ihre starke Spielzeit bis zum Ende der Regular Season durchziehen?

Oder schlagen die eigentlichen Favoriten wie die Kansas City Chiefs oder die Buffalo Bills zurück?

ran macht den Division-Check und wagt einen Blick in die Zukunft der AFC.

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AFC East

  • 1. New England Patriots (7-2)
  • 2. Buffalo Bills (6-2)
  • 3. Miami Dolphins (2-7)
  • 4. New York Jets (1-7)

Über die Miami Dolphins und die New York Jets muss man nicht lange reden. Beide Mannschaften werden mit dem Division-Sieg nichts mehr zu tun haben und blicken bereits jetzt schon auf den kommenden NFL-Draft, in dem sie wohl beide mindestens einen Top-10-Pick inne haben werden.

Umso spannender wird der Kampf zwischen den Patriots und den Bills. New England hat mit einer ausstehenden Bye Week und dem gewonnenen direkten Duell in Buffalo aktuell die bessere Ausgangsposition.

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NFL Playoffs 2026 - Quarterback Ranking vor den Championship Games: MVP-Kampf an der Spitze

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<em><strong>NFL: Quarterback-Ranking vor den Championship Games</strong><br>Die Regular Season der <a data-li-document-ref="83068" href="https://www.ran.de/sports/-83068">NFL</a> ist zu Ende, die Championship Games stehen an. Nur noch vier Starting Quarterbacks sind dabei. <strong>ran</strong> zeigt das Ranking der Spielmacher vor dem letzten Schritt in den Super Bowl. Hinweis: Das Ranking bezieht sich auf die Leistungen der aktuellen Saison, die Leistungen der Wild Card- und Divisional Round sowie Playoff-Erfahrung und den Erfolg in der Postseason generell.</em><br><a href="https://www.joyn.de/compilation/nfl?utm_medium=referral&amp;utm_source=www.ran.de&amp;utm_campaign=joynlinkout&amp;utm_content=textlink_general_joyn">Alle NFL-Highlights hier auf Joyn</a>
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NFL: Quarterback-Ranking vor den Championship Games
Die Regular Season der NFL ist zu Ende, die Championship Games stehen an. Nur noch vier Starting Quarterbacks sind dabei. ran zeigt das Ranking der Spielmacher vor dem letzten Schritt in den Super Bowl. Hinweis: Das Ranking bezieht sich auf die Leistungen der aktuellen Saison, die Leistungen der Wild Card- und Divisional Round sowie Playoff-Erfahrung und den Erfolg in der Postseason generell.

Alle NFL-Highlights hier auf Joyn

<strong>Platz 4: Jarrett Stidham (Denver Broncos)</strong><br>Nach <a data-li-document-ref="91595" href="https://www.ran.de/sports/nfl-denver-broncos-reagieren-auf-bo-nix-verletzung-quarterback-situationen-der-teams-91595">Bo Nix' bitterer Verletzung</a> muss Jarrett Stidham plötzlich die Broncos in den Super Bowl führen. Stidham hat seit 2023 keinen Pass in einem regulären Saisonspiel geworfen, in einem Playoff-Spiel trat Stidham noch nie in Erscheinung. In vier NFL-Spielen hat der 29-Jährige nur einen Sieg vorzuweisen. Stidham hat ganz offensichtlich klare Limitierungen und sollte sich darauf beschränken, Turnover zu vermeiden.
© Getty Images

Platz 4: Jarrett Stidham (Denver Broncos)
Nach Bo Nix' bitterer Verletzung muss Jarrett Stidham plötzlich die Broncos in den Super Bowl führen. Stidham hat seit 2023 keinen Pass in einem regulären Saisonspiel geworfen, in einem Playoff-Spiel trat Stidham noch nie in Erscheinung. In vier NFL-Spielen hat der 29-Jährige nur einen Sieg vorzuweisen. Stidham hat ganz offensichtlich klare Limitierungen und sollte sich darauf beschränken, Turnover zu vermeiden.

<strong>Platz 3: Sam Darnold (Seattle Seahawks)</strong><br>Seit Woche elf spielt Sam Darnold nur noch unterdurchschnittlichen Football. Ein Passer Rating nahe der 80. Die Seattle Seahawks wären wohl einstimmig Top-Favorit auf den Super Bowl, wenn man nicht die stete "Angst" haben müsste, dass Darnold seinem Team das Spiel verliert. Gegen die San Francisco 49ers hat ihm zudem eine Bauchmuskelverletzung zu schaffen gemacht. Gegen die Niners zeigte Darnold, auch wegen des klaren Spielausgangs, ein unauffälliges Spiel. Ob das auch im weiteren Verlauf der Saison reichen wird, hängt wohl von der Seahawks-Defense ab.
© 2025 Getty Images

Platz 3: Sam Darnold (Seattle Seahawks)
Seit Woche elf spielt Sam Darnold nur noch unterdurchschnittlichen Football. Ein Passer Rating nahe der 80. Die Seattle Seahawks wären wohl einstimmig Top-Favorit auf den Super Bowl, wenn man nicht die stete "Angst" haben müsste, dass Darnold seinem Team das Spiel verliert. Gegen die San Francisco 49ers hat ihm zudem eine Bauchmuskelverletzung zu schaffen gemacht. Gegen die Niners zeigte Darnold, auch wegen des klaren Spielausgangs, ein unauffälliges Spiel. Ob das auch im weiteren Verlauf der Saison reichen wird, hängt wohl von der Seahawks-Defense ab.

<strong>Platz 2: Drake Maye (New England Patriots)<br></strong>Drake Maye hat zwei Playoff-Spiele mit Licht und Schatten hinter sich. In der Postseason zeigt er sich fehleranfälliger, gegen die Texans unterliefen ihm gleich drei Fumbles. Maye hat aber auch gezeigt, warum er in der Regular Season ein MVP-Kandidat war: Präzise Pässe in enge Fenster und auch die langen Würfe bringt er so sicher wie kaum ein anderer Quarterback an. Für die Spitze dieses Rankings muss er aber die Turnover minimieren.
© Imagn Images

Platz 2: Drake Maye (New England Patriots)
Drake Maye hat zwei Playoff-Spiele mit Licht und Schatten hinter sich. In der Postseason zeigt er sich fehleranfälliger, gegen die Texans unterliefen ihm gleich drei Fumbles. Maye hat aber auch gezeigt, warum er in der Regular Season ein MVP-Kandidat war: Präzise Pässe in enge Fenster und auch die langen Würfe bringt er so sicher wie kaum ein anderer Quarterback an. Für die Spitze dieses Rankings muss er aber die Turnover minimieren.

<strong>Platz 1: Matthew Stafford (Los Angeles Rams)</strong><br>Der Favorit auf den MVP-Titel ist auch unser bester verbleibender Quarterback. Dabei hat auch Stafford gegen die Bears keine Bäume ausgerissen, aber er spielt weitestgehend fehlerfreien Football und liefert konstant ab, wenn es darauf ankommt. Das hat er auch beim knappen Sieg gegen die Panthers in der Wild Card Round gezeigt. Gepaart mit seiner Erfahrung als Super-Bowl-Champion kann er am ehesten ein Spiel komplett an sich reißen.
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Platz 1: Matthew Stafford (Los Angeles Rams)
Der Favorit auf den MVP-Titel ist auch unser bester verbleibender Quarterback. Dabei hat auch Stafford gegen die Bears keine Bäume ausgerissen, aber er spielt weitestgehend fehlerfreien Football und liefert konstant ab, wenn es darauf ankommt. Das hat er auch beim knappen Sieg gegen die Panthers in der Wild Card Round gezeigt. Gepaart mit seiner Erfahrung als Super-Bowl-Champion kann er am ehesten ein Spiel komplett an sich reißen.

Die Bills gehen nach dem Sieg gegen die Chiefs dagegen mit einer Menge Momentum in die zweite Saisonhälfte. Mit den Tampa Bay Buccaneers, den Pittsburgh Steelers und den Philadelphia Eagles bekommt es Buffalo aber noch mit Playoff-Anwärtern zu tun. Zudem steht das zweite Duell mit den Patriots in Woche 15 bevor.

Die Patriots dagegen haben bis zu ihrer Bye Week in Woche 14 nur noch einen Playoff-Anwärter vor der Brust: Diese Woche reisen Drake Maye und Co. zu den Bucs. Ansonsten warten neben den Bills noch die Ravens nach der Bye auf die Patriots - mit den Jets und den Dolphins zum Saisonabschluss trifft New England anschließend auf keine ernsthaften Konkurrenten.

Natürlich wird das direkte Duell zwischen New England und Buffalo letztlich wegweisend sein, in Anbetracht des ansonsten einfacheren Spielplans sowie der aktuell besseren Ausgangslage legen wir uns dennoch auf ein Patriots-Heimspiel in den Playoffs fest.

Division-Sieger: New England Patriots

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AFC North

  • 1. Pittsburgh Steelers (5-3)
  • 2. Baltimore Ravens (3-5)
  • 3. Cincinnati Bengals (3-6)
  • 4. Cleveland Browns (2-6)

Auch hier gehen wir letztlich von einem Zweikampf aus. Joe Flacco schlägt sich bei den Cincinnati Bengals zwar gut, die Defense ist aber zur Halbzeit auf dem Weg, in mehreren Metriken die schlechteste Defense der NFL-Geschichte zu werden. Die Browns hingegen haben zwar eine gute Defense, sind offensiv aber viel zu harmlos, um den Rückstand aufzuholen.

Vieles spricht aktuell für die Baltimore Ravens, auch wenn sie noch immer zwei Siege weniger als die Steelers vorweisen. Mit einem gesunden Lamar Jackson und auch ansonsten vielen wiedergenesenen Stars könnten die Ravens aber einen Lauf starten. Der Spielplan meint es ebenfalls gut: Bis Woche 13 geht es gegen keine Mannschaft, die aktuell eine positive Bilanz vorzuweisen hat. Zudem hat Baltimore noch alles in eigener Hand, beide Duelle mit den Steelers stehen noch aus.

Pittsburgh hingegen hat noch deutlich härtere Spiele vor sich. Neben den beiden direkten Duellen mit den Ravens spielen die Steelers noch gegen die Los Angeles Chargers, die Chicago Bears, die Buffalo Bills und die Detroit Lions, die allesamt aktuell eine positive Bilanz vorweisen. Zudem ist Mike Tomlins Team individuell ohne größere Verletzungen schlicht und ergreifend schwächer besetzt als Baltimore.

Division-Sieger: Baltimore Ravens

NFL Playoffs 2026 - Power Ranking vor Championship Games: Seattle Seahawks nicht zu stoppen

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<em><strong>NFL Power Ranking vor den Championship Games</strong></em><br><em>Nur noch vier Teams sind in den Playoffs übrig und kämpfen in den Championship Games um den Einzug in den Super Bowl. Wer hat dabei die besten Karten? <strong>ran</strong> präsentiert das Power Ranking vor <em>den Championship Games.</em></em>
© UPI Photo

NFL Power Ranking vor den Championship Games
Nur noch vier Teams sind in den Playoffs übrig und kämpfen in den Championship Games um den Einzug in den Super Bowl. Wer hat dabei die besten Karten? ran präsentiert das Power Ranking vor den Championship Games.

<strong>Platz 4: Denver Broncos (Vorwoche: 4)<br></strong>Ganz bitterer Playoff-Auftakt für die Denver Broncos, die beim Overtime-Sieg gegen die Buffalo Bills <a data-li-document-ref="91595" href="https://www.ran.de/sports/nfl-denver-broncos-reagieren-auf-bo-nix-verletzung-quarterback-situationen-der-teams-91595">Bo Nix mit einem Knöchelbruch verloren haben.</a> Mit Jarrett Stidham haben die Broncos nur noch Außenseiterchancen - Heimvorteil hin oder her. Da wird wohl auch die starke Defense um Patrick Surtain nicht ausreichen.
© Getty

Platz 4: Denver Broncos (Vorwoche: 4)
Ganz bitterer Playoff-Auftakt für die Denver Broncos, die beim Overtime-Sieg gegen die Buffalo Bills Bo Nix mit einem Knöchelbruch verloren haben. Mit Jarrett Stidham haben die Broncos nur noch Außenseiterchancen - Heimvorteil hin oder her. Da wird wohl auch die starke Defense um Patrick Surtain nicht ausreichen.

<strong>Platz 3: Los Angeles Rams (Vorwoche: 5)<br></strong>Die Los Angeles Rams waren über weite Strecken der regulären Saison das heißeste Team der Liga und dementsprechend oft an der Spitze dieses Rankings. Doch nach der knappen Niederlage bei den Seattle Seahawks in Woche 16 hat L.A. nachgelassen, auch die Playoff-Siege in Carolina und bei den Bears waren wenig überzeugend. Die Rams werden eine klare Leistungssteigerung brauchen, um in Seattle zu bestehen.
© USA TODAY Network

Platz 3: Los Angeles Rams (Vorwoche: 5)
Die Los Angeles Rams waren über weite Strecken der regulären Saison das heißeste Team der Liga und dementsprechend oft an der Spitze dieses Rankings. Doch nach der knappen Niederlage bei den Seattle Seahawks in Woche 16 hat L.A. nachgelassen, auch die Playoff-Siege in Carolina und bei den Bears waren wenig überzeugend. Die Rams werden eine klare Leistungssteigerung brauchen, um in Seattle zu bestehen.

<strong>Platz 2: New England Patriots (Vorwoche: 3)<br></strong>Am Ende gewannen die New England Patriots souverän gegen die Houston Texans. Positiv: Die Defense hat in den Playoffs absolutes Top-Format, sowohl Justin Herbert als auch C.J. Stroud hatten große Probleme in New England. Negativ: Quarterback Drake Maye macht in den Playoffs noch zu viele Fehler, gegen Houston hatte er bei zwei Fumbles Glück, dass er dabei den Ball nicht verlor. Zur Wahrheit gehört aber auch, dass Maye auch Lichtblicke hat und wie in der Regular Season konstant starke Würfe zeigt. Ob das aber für den ganz großen Wurf reicht?
© Imagn Images

Platz 2: New England Patriots (Vorwoche: 3)
Am Ende gewannen die New England Patriots souverän gegen die Houston Texans. Positiv: Die Defense hat in den Playoffs absolutes Top-Format, sowohl Justin Herbert als auch C.J. Stroud hatten große Probleme in New England. Negativ: Quarterback Drake Maye macht in den Playoffs noch zu viele Fehler, gegen Houston hatte er bei zwei Fumbles Glück, dass er dabei den Ball nicht verlor. Zur Wahrheit gehört aber auch, dass Maye auch Lichtblicke hat und wie in der Regular Season konstant starke Würfe zeigt. Ob das aber für den ganz großen Wurf reicht?

<strong>Platz 1: Seattle Seahawks (Vorwoche: 1)<br></strong>Die Seahawks sind als bestes Team in die Divisional Round gegangen und haben ihre Playoffs mit einem Knall gestartet. Rashid Shaheed hat sich mit seinem zweiten Return-Touchdown seit Woche 16 als perfekte Ergänzung zur Trade Deadline entpuppt, die Defense liefert ohnehin schon über die ganze Saison ab. Gegen die San Francisco 49ers hat Kenneth Walker gezeigt, dass er den Ausfall von Zach Charbonnet definitiv auffangen kann. Unterlaufen Sam Darnold nicht mehrere Turnovers, sind die Seahawks kaum zu schlagen.
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Platz 1: Seattle Seahawks (Vorwoche: 1)
Die Seahawks sind als bestes Team in die Divisional Round gegangen und haben ihre Playoffs mit einem Knall gestartet. Rashid Shaheed hat sich mit seinem zweiten Return-Touchdown seit Woche 16 als perfekte Ergänzung zur Trade Deadline entpuppt, die Defense liefert ohnehin schon über die ganze Saison ab. Gegen die San Francisco 49ers hat Kenneth Walker gezeigt, dass er den Ausfall von Zach Charbonnet definitiv auffangen kann. Unterlaufen Sam Darnold nicht mehrere Turnovers, sind die Seahawks kaum zu schlagen.

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AFC South

  • 1. Indianapolis Colts (7-2)
  • 2. Jacksonville Jaguars (5-3)
  • 3. Houston Texans (3-5)
  • 4. Tennessee Titans (1-8)

Die Indianapolis Colts sind die Überraschung der Saison. Daniel Jones führt die NFL bei den Passing Yards an und dirigiert dabei die Colts-Offensive bis auf die Niederlage bei den Steelers fast fehlerfrei. Auch wenn Indy stabil wirkt, ist die Division aber noch längst nicht entschieden.

Denn die Jaguars bleiben mit zwei Siegen weniger in Schlagdistanz. Die direkten Duelle beider Teams stehen dabei noch aus. Auch gegen die Texans müssen Jones und Co. noch zwei Mal ran. Zudem warten harte Aufgaben bei den Chiefs, bei den Seahawks und gegen die 49ers.

Nichtsdestotrotz sind die Colts der klare Favorit. Jacksonville steht aktuell wohl besser da, als es die Qualität der Mannschaft hergibt. Der Spielplan ist zwar machbar, doch mit einem angeschlagenen Brian Thomas Jr. und Travis Hunter, der noch mindestens drei Spiele verpassen wird, fehlen Trevor Lawrence die Waffen, um spätestens in den direkten Duellen mit Indianapolis Stand zu halten.

Die Texans könnten sich mit nur drei Siegen noch diese Woche aus dem Rennen verabschieden. Ohne den verletzten C.J. Stroud geht es ins Division-Duell mit den Jaguars. Sollte Houston verlieren, wäre mit ausstehenden Duellen gegen die Chiefs, die Bills, die Chargers und eben zwei Mal Indianapolis wohl wenig möglich.

Division-Sieger: Indianapolis Colts

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AFC West

  • 1. Denver Broncos (8-2)
  • 2. Los Angeles Chargers (6-3)
  • 3. Kansas City Chiefs (5-4)
  • 4. Las Vegas Raiders (2-7)

Die spannendste Division der AFC. Denver führt die Division an, richtig überzeugend spielen Bo Nix und Co. allerdings nur selten. Zuletzt gewannen die Broncos sieben Spiele in Folge, gegen die Eagles, die Jets, die Giants, die Texans und die Raiders enttäuschte Denver aber vor allem offensiv über weite Strecken der Spiele.

Angeführt von Justin Herbert wirken die Los Angeles Chargers aktuell gefährlicher. Der Quarterback spielt ohne seine wichtigsten Tackles sowie den verletzten Rookie-Star-Running-Back Omarion Hampton fast auf MVP-Niveau. Einzig seine vielen Interceptions sind ein berechtigter Kritikpunkt.

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Und dann wären da natürlich noch die Chiefs, die wirklich niemand unterschätzen sollte - auch wenn sie aktuell nicht in den Playoffs stünden. Bis zur Niederlage bei den Bills wirkte Kansas City wie das heißeste Team der Liga, das Spiel in Buffalo war aber unter mehreren Gesichtspunkten enttäuschend. Patrick Mahomes erlaubte sich eine Reihe von schlechten Würfen, zudem hatte die Chiefs-Defense zum wiederholten Male in dieser Saison keine Antworten auf eine gut funktionierende Offense.

Blickt man auf die direkten Duelle, haben die Chargers die besten Karten. Sowohl gegen die Chiefs als auch gegen die Broncos hat L.A. schon gewonnen, auch die Raiders wurden bereits bezwungen. KC und Denver können sich zudem in zwei ausstehenden direkten Duellen noch gegenseitig Siege wegnehmen.

Nichtsdestotrotz könnte den Chargers mit den vielen Verletzungen hinten raus der Atem ausgehen. Denver hat zwar alles in eigener Hand, letztlich gehen wir aber mit der individuellen Qualität sowie der Erfahrung der Chiefs, die nach ihrer anstehenden Bye Week einen Lauf hinlegen könnten.

Division-Sieger: Kansas City Chiefs

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