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NFL - Künstliche Intelligenz sagt die Playoffs 2026 voraus: Buffalo Bills im Super Bowl?

  • Aktualisiert: 11.01.2026
  • 17:08 Uhr
  • Maximilian Kayser

Wer geht als Sieger aus dem 60. Super Bowl hervor? Aktuell gibt es keinen klaren Topfavoriten, doch eine KI hat bereits alle Playoff-Spiele simuliert.

Von Maximilian Kayser

Die NFL Playoffs versprechen in diesem Jahr einiges an Spannung. Einige Teams, die vor ein paar Monaten noch als Favoriten gehandelt wurden, sind nicht mehr dabei - darunter die Baltimore Ravens, die Detroit Lions und auch die Kansas City Chiefs.

Einen klaren Topfavoriten gibt es aktuell nicht, wobei die beiden besten Teams der Regular Seasen, die Denver Broncos und die Seattle Seahawks, in den Playoffs natürlich die beste Ausgangslage haben. Los geht es mit dem Wild Card Weekend vom 10. bis zum 13. Januar.

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New York Giants quarterback Jaxson Dart (6) scrambles with the ball during an NFL, American Football Herren, USA football game against the San Francisco 49ers, Sunday, Nov. 2, 2025, in East Rutherf...

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Doch wer holt sich am Ende die Vince Lombardi Trophy? Das fragte "USA Today Sports" nun die KI Microsoft Copilot. Der virtuelle Assistent simulierte alle Playoff-Spiele sowie den Super Bowl selbst - sogar einen SB-MVP wählte die künstliche Intelligenz aus.

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Wild Card Round: Frühes Ende für die Jaguars?

In den Wild Card-Spielen der AFC überrascht Copilot direkt und sagt zwei Seeding-Upsets vorher:

Drake May und die Patriots besiegen die Chargers, da diese laut der KI "Protection-Probleme" haben. Für die in ihrer Conference Drittplatzierten Jaguars ist dagegen früh Schluss: Copilot sagt, es vertraue "Josh Allens Playoff-Reputation". Das, obwohl Jacksonville um Trevor Lawrence mittlerweile acht Spiele am Stück gewinnen konnte.

Zuletzt sagt die KI einen Sieg für die Houston Texans voraus, hauptsächlich aufgrund derer "unerbittlicher" Defense. In der NFC dagegen bleiben Überraschungen aus:

Einen Seeding-Upset sagt die KI zwar voraus, doch die LA Rams sind trotz einer Niederlage gegen die Panthers in der Regular Season in diesem Match der Favorit. Copilot schreibt dazu, dass den Panthers "explosive Plays" fehlen.

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NFL-Saison 2025: ran Awards - doppelte Auszeichnung für die Patriots und Browns

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<em><strong>NFL Awards 2025: So würde ran die Auszeichnungen vergeben</strong><br>Die Regular Season der NFL ist vorbei, damit endete auch der Bewerbungszeitraum der Spieler und Coaches für die verschiedenen Awards. Anfang Februar werden die prestigeträchtigen Auszeichnungen für den MVP, Offensive Player of the Year, Coach of the Year und weitere vergeben. <strong>ran</strong> hat sich ebenfalls Gedanken gemacht, wer die Titel am ehesten verdient hätte.</em>
© 2025 Getty Images

NFL Awards 2025: So würde ran die Auszeichnungen vergeben
Die Regular Season der NFL ist vorbei, damit endete auch der Bewerbungszeitraum der Spieler und Coaches für die verschiedenen Awards. Anfang Februar werden die prestigeträchtigen Auszeichnungen für den MVP, Offensive Player of the Year, Coach of the Year und weitere vergeben. ran hat sich ebenfalls Gedanken gemacht, wer die Titel am ehesten verdient hätte.

<strong>MVP: Drake Maye (Quarterback, New England Patriots)</strong><br>Zwei realistische Kandidaten für den MVP Award waren zuletzt übrig geblieben: Drake Maye und Matthew Stafford. Wir entscheiden uns für den Quarterback der Patriots. In seinem zweiten NFL-Jahr war der 23-Jährige mit großartigen Leistungen der Hauptgrund für den Aufschwung der Franchise - und das ohne herausragende Playmaker. Nicht auszudenken, was Maye mit einem Puka Nacua und Davante Adams hätte leisten können.<br>- Honorable Mention: Matthew Stafford
© Icon Sportswire

MVP: Drake Maye (Quarterback, New England Patriots)
Zwei realistische Kandidaten für den MVP Award waren zuletzt übrig geblieben: Drake Maye und Matthew Stafford. Wir entscheiden uns für den Quarterback der Patriots. In seinem zweiten NFL-Jahr war der 23-Jährige mit großartigen Leistungen der Hauptgrund für den Aufschwung der Franchise - und das ohne herausragende Playmaker. Nicht auszudenken, was Maye mit einem Puka Nacua und Davante Adams hätte leisten können.
- Honorable Mention: Matthew Stafford

<strong>Offensive Player of the Year: Jaxon Smith-Njigba (Wide Receiver, Seattle Seahawks)</strong><br>Anders als bei Saquon Barkley im Vorjahr gab es in dieser Saison keinen einzelnen Spieler, der die gesamte restliche Liga dominiert hat. Insofern fällt die Wahl gar nicht so leicht, aber Jaxon Smith-Njigba hätte die Auszeichnung als bester Offensivspieler definitiv verdient. Mit 1.793 Receiving Yards führte er die NFL an, zehn Touchdowns runden das Bild ab. Die Zahlen sind umso beeindruckender, da "JSN" fast ein Alleinunterhalter im Passspiel von Seattle war und sich die Defenses komplett auf ihn fokussieren konnten.<br>- Honorable Mentions: Puka Nacua, Bijan Robinson, Jonathan Taylor
© Imagn Images

Offensive Player of the Year: Jaxon Smith-Njigba (Wide Receiver, Seattle Seahawks)
Anders als bei Saquon Barkley im Vorjahr gab es in dieser Saison keinen einzelnen Spieler, der die gesamte restliche Liga dominiert hat. Insofern fällt die Wahl gar nicht so leicht, aber Jaxon Smith-Njigba hätte die Auszeichnung als bester Offensivspieler definitiv verdient. Mit 1.793 Receiving Yards führte er die NFL an, zehn Touchdowns runden das Bild ab. Die Zahlen sind umso beeindruckender, da "JSN" fast ein Alleinunterhalter im Passspiel von Seattle war und sich die Defenses komplett auf ihn fokussieren konnten.
- Honorable Mentions: Puka Nacua, Bijan Robinson, Jonathan Taylor

<strong>Defensive Player of the Year: Myles Garrett (Edge, Cleveland Browns)</strong><br>Es stimmt, Sacks sind nicht alles bei einem Pass Rusher im American Football. Aber wenn ein Spieler den All-Time-Rekord knackt, dann ist das ein derart gewaltiges Ausrufezeichen, dass sich nur schwerlich dagegen argumentieren lässt. Insgesamt 23-mal brachte Myles Garrett den gegnerischen Quarterback in dieser Saison zu Boden, das gab es noch nie. Damit winkt ihm - völlig zu Recht - zum zweiten Mal nach 2023 die Auszeichnung als bester Defensivspieler.<br>- Honorable Mentions: Patrick Surtain, Micah Parsons, Will Anderson
© 2026 Getty Images

Defensive Player of the Year: Myles Garrett (Edge, Cleveland Browns)
Es stimmt, Sacks sind nicht alles bei einem Pass Rusher im American Football. Aber wenn ein Spieler den All-Time-Rekord knackt, dann ist das ein derart gewaltiges Ausrufezeichen, dass sich nur schwerlich dagegen argumentieren lässt. Insgesamt 23-mal brachte Myles Garrett den gegnerischen Quarterback in dieser Saison zu Boden, das gab es noch nie. Damit winkt ihm - völlig zu Recht - zum zweiten Mal nach 2023 die Auszeichnung als bester Defensivspieler.
- Honorable Mentions: Patrick Surtain, Micah Parsons, Will Anderson

<strong>Offensive Rookie of the Year: Tetairoa McMillan (Wide Receiver, Carolina Panthers)</strong><br>Man muss es so sagen: Die offensive Rookieklasse 2025 war eher enttäuschend. Der konstanteste Spieler war eindeutig Tetairoa McMillan von den Panthers, der sich sofort als Nummer-1-Receiver etabliert hat. Auch bei ihm gab es Aufs und Abs, was aber auch an der Achterbahn von Quarterback Bryce Young lag. Mit 1.014 Receiving Yards stellte McMillan einen Franchise-Rookie-Rekord auf, er löste Kelvin Benjamin ab.<br>- Honorable Mentions: Tyler Warren, Jaxson Dart, Tyler Shough
© ZUMA Press Wire

Offensive Rookie of the Year: Tetairoa McMillan (Wide Receiver, Carolina Panthers)
Man muss es so sagen: Die offensive Rookieklasse 2025 war eher enttäuschend. Der konstanteste Spieler war eindeutig Tetairoa McMillan von den Panthers, der sich sofort als Nummer-1-Receiver etabliert hat. Auch bei ihm gab es Aufs und Abs, was aber auch an der Achterbahn von Quarterback Bryce Young lag. Mit 1.014 Receiving Yards stellte McMillan einen Franchise-Rookie-Rekord auf, er löste Kelvin Benjamin ab.
- Honorable Mentions: Tyler Warren, Jaxson Dart, Tyler Shough

<strong>Defensive Rookie of the Year: Carson Schwesinger (Linebacker, Cleveland Browns)</strong><br>Dass die Browns gleich zwei heiße Eisen für die Awards im Rennen haben, scheint verblüffend. Aber die Defense war halt auch nicht das Problem. Carson Schwesinger zeigte ein starkes Rookiejahr, 156 Tackles bedeuteten Rang sechs ligaweit. Außerdem fing der Linebacker zwei Interceptions und kam auf 2,5 Sacks. Der Award ist mehr als naheliegend, zumal andere Kandidaten wie Abdul Carter oder James Pearce die Konstanz vermissen ließen.<br>- Honorable Mentions: Abdul Carter, James Pearce
© Icon Sportswire

Defensive Rookie of the Year: Carson Schwesinger (Linebacker, Cleveland Browns)
Dass die Browns gleich zwei heiße Eisen für die Awards im Rennen haben, scheint verblüffend. Aber die Defense war halt auch nicht das Problem. Carson Schwesinger zeigte ein starkes Rookiejahr, 156 Tackles bedeuteten Rang sechs ligaweit. Außerdem fing der Linebacker zwei Interceptions und kam auf 2,5 Sacks. Der Award ist mehr als naheliegend, zumal andere Kandidaten wie Abdul Carter oder James Pearce die Konstanz vermissen ließen.
- Honorable Mentions: Abdul Carter, James Pearce

<strong>Comeback Player of the Year: Christian McCaffrey (Running Back, San Francisco 49ers)</strong><br>Nimmt man den Award wörtlich, müsste diese Auszeichnung eigentlich an Philip Rivers gehen. Aber drei Spiele sind dann doch zu wenig, vor allem, wenn es dreimal eine Niederlage setzt. Daher ist Christian McCaffrey die logische Wahl, der Running Back der 49ers verpasste weite Teile der Vorsaison verletzt. Doch er kam ganz stark zurück: Seine 2.126 Scrimmage Yards wurden nur von Bijan Robinson überboten, 17 Touchdowns bedeuten ligaweit Rang drei.<br>- Honorable Mentions: Philip Rivers, Aidan Hutchinson
© 2026 Getty Images

Comeback Player of the Year: Christian McCaffrey (Running Back, San Francisco 49ers)
Nimmt man den Award wörtlich, müsste diese Auszeichnung eigentlich an Philip Rivers gehen. Aber drei Spiele sind dann doch zu wenig, vor allem, wenn es dreimal eine Niederlage setzt. Daher ist Christian McCaffrey die logische Wahl, der Running Back der 49ers verpasste weite Teile der Vorsaison verletzt. Doch er kam ganz stark zurück: Seine 2.126 Scrimmage Yards wurden nur von Bijan Robinson überboten, 17 Touchdowns bedeuten ligaweit Rang drei.
- Honorable Mentions: Philip Rivers, Aidan Hutchinson

<strong>Coach of the Year: Mike Vrabel (New England Patriots)</strong><br>Auf dem Platz war Drake Maye das Gesicht des fast schon historischen Turnarounds der Patriots, die im vergangenen Jahr noch zu den schlechtesten Teams der Liga gehörten. Doch drumherum war Mike Vrabel der entscheidende Faktor, der Lenker und Denker, der den Erfolg nach New England zurückgebracht hat. Er hat die Culture, die Mentalität, auf links gedreht. In Tennessee trauern sie ihm vermutlich inzwischen nach.<br>- Honorable Mentions: Liam Coen, Ben Johnson
© Icon Sportswire

Coach of the Year: Mike Vrabel (New England Patriots)
Auf dem Platz war Drake Maye das Gesicht des fast schon historischen Turnarounds der Patriots, die im vergangenen Jahr noch zu den schlechtesten Teams der Liga gehörten. Doch drumherum war Mike Vrabel der entscheidende Faktor, der Lenker und Denker, der den Erfolg nach New England zurückgebracht hat. Er hat die Culture, die Mentalität, auf links gedreht. In Tennessee trauern sie ihm vermutlich inzwischen nach.
- Honorable Mentions: Liam Coen, Ben Johnson

<strong>Assistant Coach of the Year: Vance Joseph (Defensive Coordinator, Denver Broncos)</strong><br>Wenn ein Team mit einem mittelmäßigen Quarterback den Nummer-1-Seed seiner Conference holt und 14 Spiele gewinnt, dann ist entweder das Playcalling absolut herausragend oder aber die Defense spielt vom anderen Stern. Bei den Broncos war es letzteres. Gemeinsam mit den Texans und den Seahawks hat Denver die beste Defensive der Liga, aber nur die Broncos haben einen offensiven Head Coach. Umso wichtiger ist der Defensive Coordinator. Vance Joseph macht einen überragenden Job.<br>- Honorable Mentions: Brian Flores, Josh McDaniels
© 2024 Getty Images

Assistant Coach of the Year: Vance Joseph (Defensive Coordinator, Denver Broncos)
Wenn ein Team mit einem mittelmäßigen Quarterback den Nummer-1-Seed seiner Conference holt und 14 Spiele gewinnt, dann ist entweder das Playcalling absolut herausragend oder aber die Defense spielt vom anderen Stern. Bei den Broncos war es letzteres. Gemeinsam mit den Texans und den Seahawks hat Denver die beste Defensive der Liga, aber nur die Broncos haben einen offensiven Head Coach. Umso wichtiger ist der Defensive Coordinator. Vance Joseph macht einen überragenden Job.
- Honorable Mentions: Brian Flores, Josh McDaniels

<strong>NFL Protector of the Year: Penei Sewell (Offensive Tackle, Detroit Lions)</strong><br>Zum ersten Mal wird in diesem Jahr ein Award für den besten Offensive Lineman der Saison vergeben, weil die Position in den vergangenen Jahren bei den Auszeichnungen nur wenig Berücksichtigung fand - trotz ihrer enormen Relevanz. Penei Sewell gehört seit Jahren zu den besten Tackles der Liga, auch 2025 war er vor allem im Run Blocking herausragend, aber auch im Pass Blocking gehört er zu den Besten seines Fachs.<br>- Honorable Mentions: Trent Williams, Quenton Nelson
© Icon Sportswire

NFL Protector of the Year: Penei Sewell (Offensive Tackle, Detroit Lions)
Zum ersten Mal wird in diesem Jahr ein Award für den besten Offensive Lineman der Saison vergeben, weil die Position in den vergangenen Jahren bei den Auszeichnungen nur wenig Berücksichtigung fand - trotz ihrer enormen Relevanz. Penei Sewell gehört seit Jahren zu den besten Tackles der Liga, auch 2025 war er vor allem im Run Blocking herausragend, aber auch im Pass Blocking gehört er zu den Besten seines Fachs.
- Honorable Mentions: Trent Williams, Quenton Nelson

Der Sieg der Bears kommt laut KI dank Caleb Williams' "Late-Game-Playmaking" zustande. Außerdem kommen die "verwundbaren" Eagles aufgrund der zahlreichen Verletzungen bei den 49ers weiter.

Divisional Round: KI tippt auf das Aus der Broncos

Kommen die Buffalo Bills ganz weit? Die Künstliche Intelligenz tippt direkt auf einen weiteren Upset:

Der Grund für das Ausscheiden der Broncos bleibt für Copilot der gleiche wie in der Runde zuvor: die Playoff-Erfahrung der Bills und Josh Allen. Die KI sagt Voraus, dass Buffalos Defense Denvers Offense genug ausbremsen kann, um den Sieg einzufahren. Die Patriots siegen knapp gegen die Texans.

Der Schlüssel gegen eine starke Texans-Defense sei Drake Mayes "Effizienz". Der Erstplatzierte der NFC soll dagegen weiterkommen:

Seattles Defense ist laut KI ein "Ton-Angeber" - Copilot ist sich sicher, dass die Seahawks mit starkem Pass Rush Matthew Stafford unter genug Druck setzen können. Im engen Duell der Eagles und Bears sei der "balancierte Angriff" Philadelphias entscheidend.

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Conference Championship: Bills werden AFC-Champions

Mittlerweile ist klar: Copilot mag Josh Allen. So sieht es auch in den Conference-Championship-Spielen aus:

Für die Bills geht es als sechster Seed in den Super Bowl - der Grund sei wieder die "Erfahrung in Situationen mit hohem Druck". Die Defense der Patriots werde es zwar zu einem engem Spiel machen, doch die Bills haben laut KI ein "höheres Limit".

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NFL Power Ranking vor den Playoffs: Top-Seeds Denver Broncos und Seattle Seahawks nicht ganz vorne dabei

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<em><strong>NFL Power Ranking vor der Wild Card Round</strong></em><br><em>18 Teams haben Ferien, nur noch 14 sind übrig und kämpfen im Playoff-Turnier um den Einzug in den Super Bowl. Aber wer hat dabei die besten Karten?&nbsp;<strong>ran</strong> präsentiert das Power Ranking vor dem ersten Playoff-Spieltag.</em>
© UPI Photo

NFL Power Ranking vor der Wild Card Round
18 Teams haben Ferien, nur noch 14 sind übrig und kämpfen im Playoff-Turnier um den Einzug in den Super Bowl. Aber wer hat dabei die besten Karten? ran präsentiert das Power Ranking vor dem ersten Playoff-Spieltag.

<strong>Platz 14: Carolina Panthers (Vorwoche: 19)</strong><br>Die Panthers springen fünf Plätze nach oben - und damit auf den letzten Platz. Klingt paradox, ist aber so. Trotz Niederlage gegen die Tampa Bay Buccaneers mogelte sich Carolina in die Postseason, trotz negativer Bilanz. Sie gehen zwar als Außenseiter ins Rennen, aber die Rams haben sie in der Regular Season Zuhause geschlagen.
© 2024 Getty Images

Platz 14: Carolina Panthers (Vorwoche: 19)
Die Panthers springen fünf Plätze nach oben - und damit auf den letzten Platz. Klingt paradox, ist aber so. Trotz Niederlage gegen die Tampa Bay Buccaneers mogelte sich Carolina in die Postseason, trotz negativer Bilanz. Sie gehen zwar als Außenseiter ins Rennen, aber die Rams haben sie in der Regular Season Zuhause geschlagen.

<strong>Platz 13: Pittsburgh Steelers (Vorwoche: 14)<br></strong>Ähnlich knapp haben sich die Pittsburgh Steelers in die Playoffs geschoben, ein verschossenes Field Goal des Kickers Tyler Loop von den Baltimore Ravens besorgte am Ende den Sieg in der AFC North. Davor gab es eine schwache Leistung gegen die Browns. Aber immerhin: DK Metcalf kommt zurück.
© IMAGO/Imagn Images

Platz 13: Pittsburgh Steelers (Vorwoche: 14)
Ähnlich knapp haben sich die Pittsburgh Steelers in die Playoffs geschoben, ein verschossenes Field Goal des Kickers Tyler Loop von den Baltimore Ravens besorgte am Ende den Sieg in der AFC North. Davor gab es eine schwache Leistung gegen die Browns. Aber immerhin: DK Metcalf kommt zurück.

<strong>Platz 12: Green Bay Packers (Vorwoche: 13)<br></strong>Ja, die Green Bay Packers haben gegen die Minnesota Vikings nur ihre Backups spielen lassen. Dennoch geht niemand gerne mit drei Niederlagen in Serie in die Playoffs. Vor allem besorgniserregend: Jordan Love hat vor drei Wochen zuletzt ein Spiel gemacht. Am liebsten wollen Teams eingespielt in die Postseason gehen.
© Getty Images

Platz 12: Green Bay Packers (Vorwoche: 13)
Ja, die Green Bay Packers haben gegen die Minnesota Vikings nur ihre Backups spielen lassen. Dennoch geht niemand gerne mit drei Niederlagen in Serie in die Playoffs. Vor allem besorgniserregend: Jordan Love hat vor drei Wochen zuletzt ein Spiel gemacht. Am liebsten wollen Teams eingespielt in die Postseason gehen.

<strong>Platz 11: Los Angeles Chargers (Vorwoche: 11)<br></strong>Auch die Chargers verzichteten darauf, ihre Starter spielen zu lassen. Trotzdem haben es die Backups gegen die Denver Broncos gut gemacht. Spricht das nun für die zweite Garde der Chargers oder gegen die erste Garde der Broncos?
© USA TODAY Network

Platz 11: Los Angeles Chargers (Vorwoche: 11)
Auch die Chargers verzichteten darauf, ihre Starter spielen zu lassen. Trotzdem haben es die Backups gegen die Denver Broncos gut gemacht. Spricht das nun für die zweite Garde der Chargers oder gegen die erste Garde der Broncos?

<strong>Platz 10: Chicago Bears (Vorwoche: 7)</strong><br>Die Starter nicht geschont haben die Chicago Bears - umso besorgniserregender war die Performance gegen die Detroit Lions. Der Divisionsrivale aus Michigan schaffte es, das Laufspiel mehr oder minder kaltzustellen. Die Lions haben gezeigt, wie man gegen die Bears spielen muss, um zu gewinnen. Die Frage ist: Haben die Packers das Personal dazu?
© ZUMA Press Wire

Platz 10: Chicago Bears (Vorwoche: 7)
Die Starter nicht geschont haben die Chicago Bears - umso besorgniserregender war die Performance gegen die Detroit Lions. Der Divisionsrivale aus Michigan schaffte es, das Laufspiel mehr oder minder kaltzustellen. Die Lions haben gezeigt, wie man gegen die Bears spielen muss, um zu gewinnen. Die Frage ist: Haben die Packers das Personal dazu?

<strong>Platz 9: Houston Texans (Vorwoche: 9)<br></strong>Nächster Sieg für die Houston Texans, doch einer mit Beigeschmack: Beim 38:30 gegen die Indianapolis Colts hat die sonst so hochgelobte Defense kratergroße Lücken hinterlassen und Rookie Riley Leonard wie einen Pro Bowler aussehen lassen. Das ist nicht das, was sich Fans erhofft haben.
© ZUMA Press Wire

Platz 9: Houston Texans (Vorwoche: 9)
Nächster Sieg für die Houston Texans, doch einer mit Beigeschmack: Beim 38:30 gegen die Indianapolis Colts hat die sonst so hochgelobte Defense kratergroße Lücken hinterlassen und Rookie Riley Leonard wie einen Pro Bowler aussehen lassen. Das ist nicht das, was sich Fans erhofft haben.

<strong>Platz 8: Philadelphia Eagles (Vorwoche: 10)</strong><br>Auch die Eagles ließen Starter bei der Niederlage gegen die Commanders auf der Bank, weil der dritte Seed der NFC quasi fix war. Gegen die San Francisco 49ers könnte das ein Vorteil sein, gerade mit dem langsam wieder in Schwung kommenden Laufspiel.
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Platz 8: Philadelphia Eagles (Vorwoche: 10)
Auch die Eagles ließen Starter bei der Niederlage gegen die Commanders auf der Bank, weil der dritte Seed der NFC quasi fix war. Gegen die San Francisco 49ers könnte das ein Vorteil sein, gerade mit dem langsam wieder in Schwung kommenden Laufspiel.

<strong>Platz 7: Los Angeles Rams (Vorwoche: 5)<br></strong>Vor einigen Wochen noch an Platz eins, jetzt nur noch Siebter. Die Los Angeles Rams haben sich über die vergangenen Wochen einige Fehler erlaubt. Zwar gewann LA am Ende klar gegen die Cardinals, mit allen Startern taten sie sich jedoch lange schwer. Dazu zwei vermeidbare Pleiten gegen die Falcons und Seahawks vorher. Wir haben berechtigte Zweifel am Team von Sean McVay.
© USA TODAY Network

Platz 7: Los Angeles Rams (Vorwoche: 5)
Vor einigen Wochen noch an Platz eins, jetzt nur noch Siebter. Die Los Angeles Rams haben sich über die vergangenen Wochen einige Fehler erlaubt. Zwar gewann LA am Ende klar gegen die Cardinals, mit allen Startern taten sie sich jedoch lange schwer. Dazu zwei vermeidbare Pleiten gegen die Falcons und Seahawks vorher. Wir haben berechtigte Zweifel am Team von Sean McVay.

<strong>Platz 6: San Francisco 49ers (Vorwoche: 3)</strong><br>Von drei auf sechs: Das liegt nicht einmal zwingend an der harmlosen Offense der 49ers gegen die Seattle Seahawks, sondern an den Verletzungen, die schlichtweg immer mehr werden. Die 49ers haben den wohl schwersten Pfad auf dem Weg zu einem möglichen Heim-Super-Bowl.
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Platz 6: San Francisco 49ers (Vorwoche: 3)
Von drei auf sechs: Das liegt nicht einmal zwingend an der harmlosen Offense der 49ers gegen die Seattle Seahawks, sondern an den Verletzungen, die schlichtweg immer mehr werden. Die 49ers haben den wohl schwersten Pfad auf dem Weg zu einem möglichen Heim-Super-Bowl.

<strong>Platz 5: Denver Broncos (Vorwoche: 4)<br></strong>Es ist regelrecht bemerkenswert, wie es die Denver Broncos Woche für Woche schaffen, sich dem Niveau des Gegners anzupassen. Sowohl positiv als auch negativ. Gegen die Backups der Chargers gab es nur einen vergleichsweise knappen Sieg. Wir haben Bedenken vor den Playoffs.
© Getty

Platz 5: Denver Broncos (Vorwoche: 4)
Es ist regelrecht bemerkenswert, wie es die Denver Broncos Woche für Woche schaffen, sich dem Niveau des Gegners anzupassen. Sowohl positiv als auch negativ. Gegen die Backups der Chargers gab es nur einen vergleichsweise knappen Sieg. Wir haben Bedenken vor den Playoffs.

<strong>Platz 4: Buffalo Bills (Vorwoche: 8)<br></strong>Die Backups der Buffalo Bills machten einen guten Job gegen die New York Jets. Was aber wirklich heraussticht: Auch ohne Josh Allen kann dieses Team Punkte erzielen, und zuvor gegen die Eagles zeigte die Defense, dass sie auch heroisch Punkte verhindern kann.
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Platz 4: Buffalo Bills (Vorwoche: 8)
Die Backups der Buffalo Bills machten einen guten Job gegen die New York Jets. Was aber wirklich heraussticht: Auch ohne Josh Allen kann dieses Team Punkte erzielen, und zuvor gegen die Eagles zeigte die Defense, dass sie auch heroisch Punkte verhindern kann.

<strong>Platz 3: Jacksonville Jaguars (Vorwoche: 6)<br></strong>Mit acht Siegen in Serie spazieren die Jacksonville Jaguars in die Playoffs, die Tennessee Titans waren nur ein Lieferant für Selbstvertrauen für das Team von Liam Coen. Die Partie gegen die Buffalo Bills wird ein wahres Highlight werden!
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Platz 3: Jacksonville Jaguars (Vorwoche: 6)
Mit acht Siegen in Serie spazieren die Jacksonville Jaguars in die Playoffs, die Tennessee Titans waren nur ein Lieferant für Selbstvertrauen für das Team von Liam Coen. Die Partie gegen die Buffalo Bills wird ein wahres Highlight werden!

<strong>Platz 2: Seattle Seahawks (Vorwoche: 2)<br></strong>Wir sind ehrlich: Der einzige Grund, warum die Seahawks nicht auf Platz eins liegen, ist - man muss es so hart sagen - Sam Darnold. Auf jeder anderen Position sind die Seahawks top, die Defense ist die wohl beste der Liga. Aber seit Woche elf spielt Darnold unterdurchschnittlichen Football und Quarterback ist nun einmal die wichtigste Position. Deshalb geht Platz eins ...
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Platz 2: Seattle Seahawks (Vorwoche: 2)
Wir sind ehrlich: Der einzige Grund, warum die Seahawks nicht auf Platz eins liegen, ist - man muss es so hart sagen - Sam Darnold. Auf jeder anderen Position sind die Seahawks top, die Defense ist die wohl beste der Liga. Aber seit Woche elf spielt Darnold unterdurchschnittlichen Football und Quarterback ist nun einmal die wichtigste Position. Deshalb geht Platz eins ...

<strong>Platz 1: New England Patriots (Vorwoche: 1)<br></strong>... an den statistisch besten Quarterback der Regular Season, Drake Maye und die New England Patriots. Die haben gegen die Miami Dolphins einmal kurz die Muskeln spielen lassen und die Fins mit 38:10 abgefrühstückt. Nebenbei zeigten sich die Offensive Line sowie das Laufspiel deutlich verbessert. Dass man ein Spiel mit 129er Passer Rating von Maye als fast selbstverständlich ansieht und das kaum thematisiert, zeigt nur, wie gut er eigentlich ist.
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Platz 1: New England Patriots (Vorwoche: 1)
... an den statistisch besten Quarterback der Regular Season, Drake Maye und die New England Patriots. Die haben gegen die Miami Dolphins einmal kurz die Muskeln spielen lassen und die Fins mit 38:10 abgefrühstückt. Nebenbei zeigten sich die Offensive Line sowie das Laufspiel deutlich verbessert. Dass man ein Spiel mit 129er Passer Rating von Maye als fast selbstverständlich ansieht und das kaum thematisiert, zeigt nur, wie gut er eigentlich ist.

Im Duell zwischen Seattle und Philadelphia sieht Copilot die Seahawks dank ihrer Defense vorne: Es sei die definierende Einheit" der NFC. Die hohe Passqualität von Sam Darnold soll laut KI gegen die Eagles reichen.

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Super Bowl 60: Die Seahawks gewinnen dank Defense

Irgendwann muss die überraschende Serie der Bills enden - laut Copilot erst im Super Bowl:

"Defense travels" schreibt die KI - da hilft nicht einmal Josh Allen. Stattdessen werde dieser durch schlaue "Deckungswechsel" verlangsamt. So werde der QB zu "Hero-Ball"-Momenten gezwungen. Außerdem habe Seattle die bessere "Balance".

Den Final-MVP sagt Copilot ebenfalls bereits vorher: Sam Darnold soll es werden, da er "ein paar wichtige späte Throws" haben werde und "MVP-Voter historisch gesehen eher für Quarterbacks stimmen".

Wie korrekt die Vorhersage der künstlichen Intelligenz ist, zeigt sich bereits an diesem Wochenende - dann müssen die Bills ihren ersten Seeding-Upset schaffen.

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Allen zu gut zu Fuß: Bills schalten Jaguars aus

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