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NFL: Los Angeles Chargers schlagen Philadelphia Eagles in wildem Turnover-Krimi

  • Aktualisiert: 09.12.2025
  • 08:29 Uhr
  • Kai Esser
Article Image Media

In einem packenden Overtime-Krimi haben die Los Angeles Chargers die Philadelphia Eagles bezwungen. Jalen Hurts entschied das Spiel mit fünf Turnovern zu Ungunsten seiner Mannschaft.

Von Kai Esser

Die Los Angeles Chargers haben in einem Festival der Fehlentscheidungen die Philadelphia Eagles geschlagen. Am Ende gewannen die Chargers in Overtime mit 22:19.

Die tragische Figur der NFL-Partie war Jalen Hurts. Nicht nur warf der Quarterback der Eagles vier Interceptions - bei einer Interception fumbleten die Chargers den Ball, Hurts nahm ihn auf und verlor ihn seinerseits wieder.

Als es in der Overtime danach aussah, als würden die Eagles das zuvor geschossene Field Goal der Chargers ausgleichen können, unterlief dem Spielmacher seine vierte Interception des Tages und besiegelte somit die Niederlage seiner Farben. Am Ende kommt der 27-Jährige auf knapp 50 Prozent Passgenauigkeit und 240 Yards ohne Touchdown.

Running Back Saquon Barkley machte mit 122 Yards und einem Touchdown eines seiner besten Saisonspiele, darunter ein 52-Yard-Lauf zu Beginn des vierten Viertels. Bester Receiver war A.J. Brown, der bei sechs Catches auf 100 Yards kommt.

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Justin Herbert trägt Chargers trotz Verletzung zum Sieg

Nach der Operation an seiner linken Hand ging Chargers Quarterback Justin Herbert angeschlagen ins Spiel und das merkte man auch. Nur zwölf seiner 26 Zuspiele kamen an, damit holte er 139 Yards Raumgewinn und einen Touchdown sowie eine Interception.

Zudem war Herbert auch bester Läufer seines Teams mit 66 Yards über Scrambles. Omarion Hampton fing neben seinen 56 Rushing Yards auch zwei Bälle für elf Yards und den einzigen Touchdown der Partie.

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NFL - Injury Update vor dem Super Bowl: Seattle Seahawks geben Entwarnung bei Super-Rookie

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<em><strong>Nick Emmanwori (Seattle Seahawks)</strong><br>Glück im Unglück für Nick Emmanwori und die Seattle Seahawks! Nachdem sich der Safety im Training am Knöchel verletzt hatte, gab es nun Entwarnung. Der 21 Jahre alte Rookie, der überragende Playoffs gespielt hat, meldete sich selbst fit. "Ich bin bereit", sagte er. Head Coach Mike Macdonald erklärte zuvor, Emmanwori habe sich nur eine leichte Verstauchung des Knöchels zugezogen.</em>
© Imagn Images

Nick Emmanwori (Seattle Seahawks)
Glück im Unglück für Nick Emmanwori und die Seattle Seahawks! Nachdem sich der Safety im Training am Knöchel verletzt hatte, gab es nun Entwarnung. Der 21 Jahre alte Rookie, der überragende Playoffs gespielt hat, meldete sich selbst fit. "Ich bin bereit", sagte er. Head Coach Mike Macdonald erklärte zuvor, Emmanwori habe sich nur eine leichte Verstauchung des Knöchels zugezogen.

<strong>Drake Maye (New England Patriots)</strong><br>Sollte es noch einen Zweifel an der Einsatzfähigkeit von Drake Maye im Super Bowl gegeben haben, so hat er diese nun endgültig beseitigt: "Ich fühle mich gut. Ich habe gestern geworfen und ich werde bei 100 Prozent sein", kündigte der MVP-Kandidat an. Im Training am Mittwoch war er erstmals wieder uneingeschränkt dabei.
© Getty Images via AFP

Drake Maye (New England Patriots)
Sollte es noch einen Zweifel an der Einsatzfähigkeit von Drake Maye im Super Bowl gegeben haben, so hat er diese nun endgültig beseitigt: "Ich fühle mich gut. Ich habe gestern geworfen und ich werde bei 100 Prozent sein", kündigte der MVP-Kandidat an. Im Training am Mittwoch war er erstmals wieder uneingeschränkt dabei.

<strong>Robert Spillane (New England Patriots)</strong><br>Middle Linebacker Robert Spillane, der in der Defense auch die Plays ansagt, musste die Partie in Denver bereits mit einer Knöchelverletzung verlassen. Seit der Ankunft des Teams in San Francisco hat der Kapitän der Defense noch nicht einmal trainiert.
© ZUMA Press Wire

Robert Spillane (New England Patriots)
Middle Linebacker Robert Spillane, der in der Defense auch die Plays ansagt, musste die Partie in Denver bereits mit einer Knöchelverletzung verlassen. Seit der Ankunft des Teams in San Francisco hat der Kapitän der Defense noch nicht einmal trainiert.

<strong>Josh Allen (Buffalo Bills)</strong><br>Josh Allen hat fast zwei Wochen nach der knappen 33:30-Niederlage seiner Buffalo Bills gegen die Denver Broncos verraten, dass er mit einem gebrochenen Knochen im Fuß auf dem Feld gestanden habe: "Es war keine optimale Situation und schmerzhaft während der letzten Wochen." Der Quarterback fügte hinzu, dass es eine alte Verletzung sei, die in Woche 16 gegen die Browns wieder aufgebrochen sei. Nun konnte er operiert werden und wird voraussichtlich zum Saisonstart bereit stehen.
© 2026 Getty Images

Josh Allen (Buffalo Bills)
Josh Allen hat fast zwei Wochen nach der knappen 33:30-Niederlage seiner Buffalo Bills gegen die Denver Broncos verraten, dass er mit einem gebrochenen Knochen im Fuß auf dem Feld gestanden habe: "Es war keine optimale Situation und schmerzhaft während der letzten Wochen." Der Quarterback fügte hinzu, dass es eine alte Verletzung sei, die in Woche 16 gegen die Browns wieder aufgebrochen sei. Nun konnte er operiert werden und wird voraussichtlich zum Saisonstart bereit stehen.

<strong>Zach Charbonnet (Seattle Seahawks)</strong><br>Schlimme Nachricht für die Seattle Seahawks: Running Back Zach Charbonnet hat sich entgegen erster optimistischer Prognosen doch schwer verletzt. Der 25-Jährige zog sich beim Blowout-Sieg gegen die San Francisco 49ers in der Divisional Round einen Kreuzbandriss zu und wird nicht nur die restlichen Playoffs, sondern wohl auch einen erheblichen Teil der kommenden Saison verpassen.
© Imagn Images

Zach Charbonnet (Seattle Seahawks)
Schlimme Nachricht für die Seattle Seahawks: Running Back Zach Charbonnet hat sich entgegen erster optimistischer Prognosen doch schwer verletzt. Der 25-Jährige zog sich beim Blowout-Sieg gegen die San Francisco 49ers in der Divisional Round einen Kreuzbandriss zu und wird nicht nur die restlichen Playoffs, sondern wohl auch einen erheblichen Teil der kommenden Saison verpassen.

Damit stehen die Chargers nun bei einer Bilanz von 9-4 und können sich die Kansas City Chiefs weiter vom Leib halten. In der kommenden Woche kommt es zum direkten Duell in Missouri.

Die Eagles dagegen verloren ihr drittes Spiel in Serie und fallen auf 8-5, in Woche 15 empfängt Philadelphia dann die Las Vegas Raiders.

Auch interessant: NFL: Nick Sirianni ist als Head Coach der Philadelphia Eagles nicht mehr tragbar! Ein Kommentar

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