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NFL: Matt Stafford sticht Drake Maye aus - die All-Pro Teams 2025 sind offiziell

  • Aktualisiert: 10.01.2026
  • 19:13 Uhr
  • ran.de

Die NFL hat in Kooperation mit Associated Press das All-Pro Team 2025 bekanntgegeben.

Am Samstag hat die NFL in Kooperation mit Associated Press verkündet, wer im All-Pro Team 2025 steht  Vertreter der renommierten Nachrichtenagentur stimmen dabei für die besten Spieler der Regular Season.

Dabei setzte sich unter anderem Rams-Quarterback Matthew Stafford gegen Drake Maye (New England Patriots) durch.

"Das ist unglaublich", wird Stafford in der Pressemitteilung der NFL zitiert. "Damit hatte ich nicht gerechnet. Ich habe viele Jahre gespielt. Ich habe großen Respekt vor diesem Sport. Und großen Respekt vor den anderen Spielern, die das Gleiche tun wie ich. Das ist keine leichte Sache. Es bedeutet mir sehr viel."

Bei den Runningbacks erhielt Bijan Robinson die Auszeichnung, unter den Allroundern setzte sich Christian McCaffrey durch.

William Anderson Jr. sowie Micah Parsons behaupteten sich unter den Edge Rushern, Jeffery Simmons und Zach Allen bei den Interior Defensive Linemen.

"Das ist super. Das haben wir echt gebraucht", wurde Parsons zitiert, der aktuell nach einer Kreuzband-OP ausfällt und somit die Green Bay Packers in den Playoffs nicht unterstützen kann.

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Die NFL All-Pro Teams 2025 im Überblick

First Team Offense

Quarterback: Matthew Stafford, Los Angeles Rams

Running Back: Bijan Robinson, Atlanta

Fullback: Kyle Juszczyk, San Francisco

Wide Receivers: Puka Nacua, Los Angeles Rams; Jaxon Smith-Njigba, Seattle; Ja'Marr Chase, Cincinnati

All Purpose: Christian McCaffrey, San Francisco

Tight End: Trey McBride, Arizona

Left Tackle: Garrett Bolles, Denver

Left Guard: Joe Thuney, Chicago

Center: Creed Humphrey, Kansas City

Right Guard: Quinn Meinerz, Denver

Right Tackle: Penei Sewell, Detroit

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Miami Dolphins: Harbaugh heißer Kandidat

First Team Defense

Edge Rushers: Myles Garrett, Cleveland; Will Anderson Jr., Houston; Micah Parsons, Green Bay

Interior Linemen: Jeffery Simmons, Tennessee; Zach Allen, Denver

Linebackers: Jack Campbell, Detroit; Jordyn Brooks, Miami

Cornerbacks: Derek Stingley Jr., Houston; Quinyon Mitchell, Philadelphia

Slot cornerback: Cooper DeJean, Philadelphia

Safeties: Kyle Hamilton, Baltimore; Kevin Byard, Chicago

Special Teams

Placekicker: Will Reichard, Minnesota

Punter: Jordan Stout, Baltimore

Kick Returner: Ray Davis, Buffalo

Punt Returner: Chimere Dike, Tennessee

Special Teamer: Devon Key, Denver

Long Snapper: Ross Matiscik, Jacksonville

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NFL: Kurios! Bears-Star spricht nicht mit Schwester vor Packers-Duell

NFL All-Pro Second Team

Second Team Offense

Quarterback: Drake Maye, New England

Running Back: James Cook, Buffalo

Fullback: Patrick Ricard, Baltimore

Wide Receivers: George Pickens, Dallas; Amon-Ra St. Brown, Detroit; Chris Olave, New Orleans

All Purpose: Bijan Robinson, Atlanta

Tight End: Kyle Pitts, Atlanta

Left Tackle: Trent Williams, San Francisco

Left Guard: Quenton Nelson, Indianapolis

Center: Aaron Brewer, Miami

Right Guard: Chris Lindstrom, Atlanta

Right Tackle: Darnell Wright, Chicago

First Team Defense

Edge Rushers: Brian Burns, New York Giants; Danielle Hunter, Houston; Aidan Hutchinson, Detroit

Interior Linemen: Leonard Williams, Seattle; Cameron Heyward, Pittsburgh

Linebackers: Devin Lloyd, Jacksonville; Ernest Jones IV, Seattle

Cornerbacks: Patrick Surtain II, Denver; Devon Witherspoon, Seattle

Slot cornerback: Derwin James, Los Angeles Chargers

Safeties: Jessie Bates III, Atlanta; *Talanoa Hufanga, Denver; *Xavier McKinney, Green Bay

NFL-Saison 2025: ran Awards - doppelte Auszeichnung für die Patriots und Browns

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<em><strong>NFL Awards 2025: So würde ran die Auszeichnungen vergeben</strong><br>Die Regular Season der NFL ist vorbei, damit endete auch der Bewerbungszeitraum der Spieler und Coaches für die verschiedenen Awards. Anfang Februar werden die prestigeträchtigen Auszeichnungen für den MVP, Offensive Player of the Year, Coach of the Year und weitere vergeben. <strong>ran</strong> hat sich ebenfalls Gedanken gemacht, wer die Titel am ehesten verdient hätte.</em>
© 2025 Getty Images

NFL Awards 2025: So würde ran die Auszeichnungen vergeben
Die Regular Season der NFL ist vorbei, damit endete auch der Bewerbungszeitraum der Spieler und Coaches für die verschiedenen Awards. Anfang Februar werden die prestigeträchtigen Auszeichnungen für den MVP, Offensive Player of the Year, Coach of the Year und weitere vergeben. ran hat sich ebenfalls Gedanken gemacht, wer die Titel am ehesten verdient hätte.

<strong>MVP: Drake Maye (Quarterback, New England Patriots)</strong><br>Zwei realistische Kandidaten für den MVP Award waren zuletzt übrig geblieben: Drake Maye und Matthew Stafford. Wir entscheiden uns für den Quarterback der Patriots. In seinem zweiten NFL-Jahr war der 23-Jährige mit großartigen Leistungen der Hauptgrund für den Aufschwung der Franchise - und das ohne herausragende Playmaker. Nicht auszudenken, was Maye mit einem Puka Nacua und Davante Adams hätte leisten können.<br>- Honorable Mention: Matthew Stafford
© Icon Sportswire

MVP: Drake Maye (Quarterback, New England Patriots)
Zwei realistische Kandidaten für den MVP Award waren zuletzt übrig geblieben: Drake Maye und Matthew Stafford. Wir entscheiden uns für den Quarterback der Patriots. In seinem zweiten NFL-Jahr war der 23-Jährige mit großartigen Leistungen der Hauptgrund für den Aufschwung der Franchise - und das ohne herausragende Playmaker. Nicht auszudenken, was Maye mit einem Puka Nacua und Davante Adams hätte leisten können.
- Honorable Mention: Matthew Stafford

<strong>Offensive Player of the Year: Jaxon Smith-Njigba (Wide Receiver, Seattle Seahawks)</strong><br>Anders als bei Saquon Barkley im Vorjahr gab es in dieser Saison keinen einzelnen Spieler, der die gesamte restliche Liga dominiert hat. Insofern fällt die Wahl gar nicht so leicht, aber Jaxon Smith-Njigba hätte die Auszeichnung als bester Offensivspieler definitiv verdient. Mit 1.793 Receiving Yards führte er die NFL an, zehn Touchdowns runden das Bild ab. Die Zahlen sind umso beeindruckender, da "JSN" fast ein Alleinunterhalter im Passspiel von Seattle war und sich die Defenses komplett auf ihn fokussieren konnten.<br>- Honorable Mentions: Puka Nacua, Bijan Robinson, Jonathan Taylor
© Imagn Images

Offensive Player of the Year: Jaxon Smith-Njigba (Wide Receiver, Seattle Seahawks)
Anders als bei Saquon Barkley im Vorjahr gab es in dieser Saison keinen einzelnen Spieler, der die gesamte restliche Liga dominiert hat. Insofern fällt die Wahl gar nicht so leicht, aber Jaxon Smith-Njigba hätte die Auszeichnung als bester Offensivspieler definitiv verdient. Mit 1.793 Receiving Yards führte er die NFL an, zehn Touchdowns runden das Bild ab. Die Zahlen sind umso beeindruckender, da "JSN" fast ein Alleinunterhalter im Passspiel von Seattle war und sich die Defenses komplett auf ihn fokussieren konnten.
- Honorable Mentions: Puka Nacua, Bijan Robinson, Jonathan Taylor

<strong>Defensive Player of the Year: Myles Garrett (Edge, Cleveland Browns)</strong><br>Es stimmt, Sacks sind nicht alles bei einem Pass Rusher im American Football. Aber wenn ein Spieler den All-Time-Rekord knackt, dann ist das ein derart gewaltiges Ausrufezeichen, dass sich nur schwerlich dagegen argumentieren lässt. Insgesamt 23-mal brachte Myles Garrett den gegnerischen Quarterback in dieser Saison zu Boden, das gab es noch nie. Damit winkt ihm - völlig zu Recht - zum zweiten Mal nach 2023 die Auszeichnung als bester Defensivspieler.<br>- Honorable Mentions: Patrick Surtain, Micah Parsons, Will Anderson
© 2026 Getty Images

Defensive Player of the Year: Myles Garrett (Edge, Cleveland Browns)
Es stimmt, Sacks sind nicht alles bei einem Pass Rusher im American Football. Aber wenn ein Spieler den All-Time-Rekord knackt, dann ist das ein derart gewaltiges Ausrufezeichen, dass sich nur schwerlich dagegen argumentieren lässt. Insgesamt 23-mal brachte Myles Garrett den gegnerischen Quarterback in dieser Saison zu Boden, das gab es noch nie. Damit winkt ihm - völlig zu Recht - zum zweiten Mal nach 2023 die Auszeichnung als bester Defensivspieler.
- Honorable Mentions: Patrick Surtain, Micah Parsons, Will Anderson

<strong>Offensive Rookie of the Year: Tetairoa McMillan (Wide Receiver, Carolina Panthers)</strong><br>Man muss es so sagen: Die offensive Rookieklasse 2025 war eher enttäuschend. Der konstanteste Spieler war eindeutig Tetairoa McMillan von den Panthers, der sich sofort als Nummer-1-Receiver etabliert hat. Auch bei ihm gab es Aufs und Abs, was aber auch an der Achterbahn von Quarterback Bryce Young lag. Mit 1.014 Receiving Yards stellte McMillan einen Franchise-Rookie-Rekord auf, er löste Kelvin Benjamin ab.<br>- Honorable Mentions: Tyler Warren, Jaxson Dart, Tyler Shough
© ZUMA Press Wire

Offensive Rookie of the Year: Tetairoa McMillan (Wide Receiver, Carolina Panthers)
Man muss es so sagen: Die offensive Rookieklasse 2025 war eher enttäuschend. Der konstanteste Spieler war eindeutig Tetairoa McMillan von den Panthers, der sich sofort als Nummer-1-Receiver etabliert hat. Auch bei ihm gab es Aufs und Abs, was aber auch an der Achterbahn von Quarterback Bryce Young lag. Mit 1.014 Receiving Yards stellte McMillan einen Franchise-Rookie-Rekord auf, er löste Kelvin Benjamin ab.
- Honorable Mentions: Tyler Warren, Jaxson Dart, Tyler Shough

<strong>Defensive Rookie of the Year: Carson Schwesinger (Linebacker, Cleveland Browns)</strong><br>Dass die Browns gleich zwei heiße Eisen für die Awards im Rennen haben, scheint verblüffend. Aber die Defense war halt auch nicht das Problem. Carson Schwesinger zeigte ein starkes Rookiejahr, 156 Tackles bedeuteten Rang sechs ligaweit. Außerdem fing der Linebacker zwei Interceptions und kam auf 2,5 Sacks. Der Award ist mehr als naheliegend, zumal andere Kandidaten wie Abdul Carter oder James Pearce die Konstanz vermissen ließen.<br>- Honorable Mentions: Abdul Carter, James Pearce
© Icon Sportswire

Defensive Rookie of the Year: Carson Schwesinger (Linebacker, Cleveland Browns)
Dass die Browns gleich zwei heiße Eisen für die Awards im Rennen haben, scheint verblüffend. Aber die Defense war halt auch nicht das Problem. Carson Schwesinger zeigte ein starkes Rookiejahr, 156 Tackles bedeuteten Rang sechs ligaweit. Außerdem fing der Linebacker zwei Interceptions und kam auf 2,5 Sacks. Der Award ist mehr als naheliegend, zumal andere Kandidaten wie Abdul Carter oder James Pearce die Konstanz vermissen ließen.
- Honorable Mentions: Abdul Carter, James Pearce

<strong>Comeback Player of the Year: Christian McCaffrey (Running Back, San Francisco 49ers)</strong><br>Nimmt man den Award wörtlich, müsste diese Auszeichnung eigentlich an Philip Rivers gehen. Aber drei Spiele sind dann doch zu wenig, vor allem, wenn es dreimal eine Niederlage setzt. Daher ist Christian McCaffrey die logische Wahl, der Running Back der 49ers verpasste weite Teile der Vorsaison verletzt. Doch er kam ganz stark zurück: Seine 2.126 Scrimmage Yards wurden nur von Bijan Robinson überboten, 17 Touchdowns bedeuten ligaweit Rang drei.<br>- Honorable Mentions: Philip Rivers, Aidan Hutchinson
© 2026 Getty Images

Comeback Player of the Year: Christian McCaffrey (Running Back, San Francisco 49ers)
Nimmt man den Award wörtlich, müsste diese Auszeichnung eigentlich an Philip Rivers gehen. Aber drei Spiele sind dann doch zu wenig, vor allem, wenn es dreimal eine Niederlage setzt. Daher ist Christian McCaffrey die logische Wahl, der Running Back der 49ers verpasste weite Teile der Vorsaison verletzt. Doch er kam ganz stark zurück: Seine 2.126 Scrimmage Yards wurden nur von Bijan Robinson überboten, 17 Touchdowns bedeuten ligaweit Rang drei.
- Honorable Mentions: Philip Rivers, Aidan Hutchinson

<strong>Coach of the Year: Mike Vrabel (New England Patriots)</strong><br>Auf dem Platz war Drake Maye das Gesicht des fast schon historischen Turnarounds der Patriots, die im vergangenen Jahr noch zu den schlechtesten Teams der Liga gehörten. Doch drumherum war Mike Vrabel der entscheidende Faktor, der Lenker und Denker, der den Erfolg nach New England zurückgebracht hat. Er hat die Culture, die Mentalität, auf links gedreht. In Tennessee trauern sie ihm vermutlich inzwischen nach.<br>- Honorable Mentions: Liam Coen, Ben Johnson
© Icon Sportswire

Coach of the Year: Mike Vrabel (New England Patriots)
Auf dem Platz war Drake Maye das Gesicht des fast schon historischen Turnarounds der Patriots, die im vergangenen Jahr noch zu den schlechtesten Teams der Liga gehörten. Doch drumherum war Mike Vrabel der entscheidende Faktor, der Lenker und Denker, der den Erfolg nach New England zurückgebracht hat. Er hat die Culture, die Mentalität, auf links gedreht. In Tennessee trauern sie ihm vermutlich inzwischen nach.
- Honorable Mentions: Liam Coen, Ben Johnson

<strong>Assistant Coach of the Year: Vance Joseph (Defensive Coordinator, Denver Broncos)</strong><br>Wenn ein Team mit einem mittelmäßigen Quarterback den Nummer-1-Seed seiner Conference holt und 14 Spiele gewinnt, dann ist entweder das Playcalling absolut herausragend oder aber die Defense spielt vom anderen Stern. Bei den Broncos war es letzteres. Gemeinsam mit den Texans und den Seahawks hat Denver die beste Defensive der Liga, aber nur die Broncos haben einen offensiven Head Coach. Umso wichtiger ist der Defensive Coordinator. Vance Joseph macht einen überragenden Job.<br>- Honorable Mentions: Brian Flores, Josh McDaniels
© 2024 Getty Images

Assistant Coach of the Year: Vance Joseph (Defensive Coordinator, Denver Broncos)
Wenn ein Team mit einem mittelmäßigen Quarterback den Nummer-1-Seed seiner Conference holt und 14 Spiele gewinnt, dann ist entweder das Playcalling absolut herausragend oder aber die Defense spielt vom anderen Stern. Bei den Broncos war es letzteres. Gemeinsam mit den Texans und den Seahawks hat Denver die beste Defensive der Liga, aber nur die Broncos haben einen offensiven Head Coach. Umso wichtiger ist der Defensive Coordinator. Vance Joseph macht einen überragenden Job.
- Honorable Mentions: Brian Flores, Josh McDaniels

<strong>NFL Protector of the Year: Penei Sewell (Offensive Tackle, Detroit Lions)</strong><br>Zum ersten Mal wird in diesem Jahr ein Award für den besten Offensive Lineman der Saison vergeben, weil die Position in den vergangenen Jahren bei den Auszeichnungen nur wenig Berücksichtigung fand - trotz ihrer enormen Relevanz. Penei Sewell gehört seit Jahren zu den besten Tackles der Liga, auch 2025 war er vor allem im Run Blocking herausragend, aber auch im Pass Blocking gehört er zu den Besten seines Fachs.<br>- Honorable Mentions: Trent Williams, Quenton Nelson
© Icon Sportswire

NFL Protector of the Year: Penei Sewell (Offensive Tackle, Detroit Lions)
Zum ersten Mal wird in diesem Jahr ein Award für den besten Offensive Lineman der Saison vergeben, weil die Position in den vergangenen Jahren bei den Auszeichnungen nur wenig Berücksichtigung fand - trotz ihrer enormen Relevanz. Penei Sewell gehört seit Jahren zu den besten Tackles der Liga, auch 2025 war er vor allem im Run Blocking herausragend, aber auch im Pass Blocking gehört er zu den Besten seines Fachs.
- Honorable Mentions: Trent Williams, Quenton Nelson

Special Teams

Placekicker: Brandon Aubrey, Dallas

Punter: Michael Dickson, Seattle

Kick Returner: Kavontae Turpin, Dallas

Punt Returner: Marcus Jones, New England

Special Teamer: Del'Shawn Phillips, Los Angeles Chargers

Long Snapper: Andrew DePaola, Minnesota

*kennzeichnet einen Spieler, der sich einen Platz im zweiten Team teilt

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