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Unverhoffter Playcaller der Defense

NFL Playoffs: Zak Kuhr, der heimliche Held der New England Patriots

  • Veröffentlicht: 15.01.2026
  • 15:33 Uhr
  • Kai Esser

Die Defense der New England Patriots gehört zu den besten der Liga. Und das, obwohl sie quasi die ganze Saison ohne Defensive Coordinator spielen. Der unbesungene Held ist ein unbekannter Offensiv-Coach, der in den Playoffs zeigt, was er kann.

Von Kai Esser

Es war eine Schockdiagnose für die New England Patriots im Spätsommer.

Kurz vor Beginn der Saison wurde bekannt, dass Defensive Coordinator Terrell Williams den Patriots fehlen wird. Prostata-Krebs war die Nachricht, die den sechsmaligen Super-Bowl-Champion in der heißen Phase der Saisonvorbereitung schwer traf.

Kurzerhand wurde Linebacker Coach Zak Kuhr befördert. Er agiert seit Woche zwei als de-facto-Koordinator der Defense. Er erstellt gemeinsam mit Head Coach Mike Vrabel den Gameplan und sagt während des Spiels die Spielzüge an. "Zak hat Reife und Wissen gezeigt", lobte Vrabel.

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Zak Kuhr: Von der Offense im College zur Defense in der NFL

Dabei war Kuhrs Einstieg in den Football alles andere als geradlinig.

Nach seinem Abschluss an der University of Florida im Jahr 2013 begann er als Assistenzcoach in High Schools und kleinen Colleges wie Edward Waters. Später wechselte er zu Ohio State, wo er unter Urban Meyer arbeitete und erstmals mit Vrabel zusammentraf.

Damals war Kuhr vor allem auf der Offensive-Seite tätig: Als Running Backs Coach bei James Madison (2014), Co-Offensive Coordinator dort (2015), dann bei Rutgers (2016) und Texas State (2017–2018), wo er sogar Associate Head Coach wurde.

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NFL - Injury Update 2026: 49ers-Star macht Hoffnung auf Comeback am Wochenende

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<em><strong>Fred Warner (San Francisco 49ers)</strong><br>Gerade erst haben die San Francisco 49ers das 21-tägige Trainingsfenster für Fred Warner geöffnet, da macht der Linebacker bereits Hoffnung auf sein Comeback in der Divisional Round. Laut "ESPN" sagte der Defense-Star über seinen Einsatz bei den Seattle Seahawks: "Wir schauen von Tag zu Tag. Ich denke nicht, dass sie vergangene Woche dachten, dass sie das Fenster für mich öffnen würden, und jetzt ist es offen." Erst Mitte Oktober hatte sich Warner den Knöchel gebrochen, verpasste seither zwölf Spiele.</em>
© Imagn Images

Fred Warner (San Francisco 49ers)
Gerade erst haben die San Francisco 49ers das 21-tägige Trainingsfenster für Fred Warner geöffnet, da macht der Linebacker bereits Hoffnung auf sein Comeback in der Divisional Round. Laut "ESPN" sagte der Defense-Star über seinen Einsatz bei den Seattle Seahawks: "Wir schauen von Tag zu Tag. Ich denke nicht, dass sie vergangene Woche dachten, dass sie das Fenster für mich öffnen würden, und jetzt ist es offen." Erst Mitte Oktober hatte sich Warner den Knöchel gebrochen, verpasste seither zwölf Spiele.

<strong>Tyrell Shavers (Buffalo Bills)</strong><br>Vor dem schweren Auswärtsspiel gegen die Denver Broncos müssen die Buffalo Bills den nächsten ausgefallenen Receiver verkraften: Tyrell Shavers riss sich beim Sieg gegen die Jacksonville Jaguars das Kreuzband und wird nicht nur für den Rest der Playoffs nicht zur Verfügung stehen, sondern wahrscheinlich auch weite Teile der kommenden Saison verpassen.
© Icon Sportswire

Tyrell Shavers (Buffalo Bills)
Vor dem schweren Auswärtsspiel gegen die Denver Broncos müssen die Buffalo Bills den nächsten ausgefallenen Receiver verkraften: Tyrell Shavers riss sich beim Sieg gegen die Jacksonville Jaguars das Kreuzband und wird nicht nur für den Rest der Playoffs nicht zur Verfügung stehen, sondern wahrscheinlich auch weite Teile der kommenden Saison verpassen.

<strong>Dre Greenlaw (Denver Broncos)</strong><br>Die Denver Broncos dagegen können sich auf einen Rückkehrer freuen: Linebacker Dre Greenlaw kehrte am Dienstag erstmals ins Training zurück, wenn auch limitiert. Insgesamt acht Spiele verpasste er verletzt, Greenlaw war der wohl größte Name, den Denver in der vergangenen Free Agency verpflichtet hatte.
© Icon Sportswire

Dre Greenlaw (Denver Broncos)
Die Denver Broncos dagegen können sich auf einen Rückkehrer freuen: Linebacker Dre Greenlaw kehrte am Dienstag erstmals ins Training zurück, wenn auch limitiert. Insgesamt acht Spiele verpasste er verletzt, Greenlaw war der wohl größte Name, den Denver in der vergangenen Free Agency verpflichtet hatte.

<strong>Nico Collins (Houston Texans)</strong><br>Die Houston Texans haben zwar das Spiel gegen die Pittsburgh Steelers gewonnen, Wide Receiver Nico Collins jedoch verloren. Bei einem Fang-Versuch schlug er hart mit dem Kopf auf dem Boden auf und konnte nicht eigenständig das Feld verlassen. Schnell wurde eine Gehirnerschütterung festgestellt. Ob der zuverlässigste Texans-Receiver zum Spiel gegen die Patriots fit wird, ist mehr als fraglich.
© Icon Sportswire

Nico Collins (Houston Texans)
Die Houston Texans haben zwar das Spiel gegen die Pittsburgh Steelers gewonnen, Wide Receiver Nico Collins jedoch verloren. Bei einem Fang-Versuch schlug er hart mit dem Kopf auf dem Boden auf und konnte nicht eigenständig das Feld verlassen. Schnell wurde eine Gehirnerschütterung festgestellt. Ob der zuverlässigste Texans-Receiver zum Spiel gegen die Patriots fit wird, ist mehr als fraglich.

<strong>Christian Gonzalez (New England Patriots)</strong><br>Collins' potentieller Gegenspieler Christian Gonzalez befindet sich ebenso im Concussion Protocol. Der Patriots-Cornerback verließ das Spiel gegen die Los Angeles Chargers im vierten Quarter. Head Coach Mike Vrabel gab bereits ein Update: "Wir werden alle notwendigen Schritte befolgen, aber ich habe mit ihm gesprochen und er sieht in Ordnung aus." Am Mittwoch kehrte Gonzalez anteilig ins Training zurück.
© 2025 Getty Images

Christian Gonzalez (New England Patriots)
Collins' potentieller Gegenspieler Christian Gonzalez befindet sich ebenso im Concussion Protocol. Der Patriots-Cornerback verließ das Spiel gegen die Los Angeles Chargers im vierten Quarter. Head Coach Mike Vrabel gab bereits ein Update: "Wir werden alle notwendigen Schritte befolgen, aber ich habe mit ihm gesprochen und er sieht in Ordnung aus." Am Mittwoch kehrte Gonzalez anteilig ins Training zurück.

<strong>Matthew Stafford (Los Angeles Rams)</strong><br>Sean McVay hat ein Update zur Verletzung von Quarterback Matt Stafford aus dem Wild Card Game gegen die Carolina Panthers gegeben. Dem Head Coach zufolge ist der Einsatz des 37-Jährigen im Divisional-Round-Spiel am Sonntag gegen die Chicago Bears nicht gefährdet. Stafford hatte sich eine Verstauchung am Zeigefinger seiner Wurfhand zugezogen.
© Imagn Images

Matthew Stafford (Los Angeles Rams)
Sean McVay hat ein Update zur Verletzung von Quarterback Matt Stafford aus dem Wild Card Game gegen die Carolina Panthers gegeben. Dem Head Coach zufolge ist der Einsatz des 37-Jährigen im Divisional-Round-Spiel am Sonntag gegen die Chicago Bears nicht gefährdet. Stafford hatte sich eine Verstauchung am Zeigefinger seiner Wurfhand zugezogen.

<strong>Ahkello Witherspoon (Los Angeles Rams)</strong><br>Anders sieht es bei Cornerback Ahkello Witherspoon aus. Der 30-Jährige wurde mit einer Schulterverletzung auf die IR-Liste gesetzt, womit die Playoffs für ihn gelaufen sind. McVay hatte zuvor erklärt, dass die Verletzung, die Witherspoon bereits den Großteil der Regular Season gekostet hatte, sich wieder verschlimmert habe.
© ZUMA Press Wire

Ahkello Witherspoon (Los Angeles Rams)
Anders sieht es bei Cornerback Ahkello Witherspoon aus. Der 30-Jährige wurde mit einer Schulterverletzung auf die IR-Liste gesetzt, womit die Playoffs für ihn gelaufen sind. McVay hatte zuvor erklärt, dass die Verletzung, die Witherspoon bereits den Großteil der Regular Season gekostet hatte, sich wieder verschlimmert habe.

2019 assistierte er bei Texas, bevor er 2020 den Sprung in die NFL wagte - und den Seitenwechsel: Bei den Tennessee Titans unter Vrabel wurde er Defensive Quality Control Coach. Von 2021 bis 2023 arbeitete er als Inside Linebackers Assistant in Tennessee, 2024 als Defensive Assistant bei den New York Giants.

Als Vrabel schließlich zum Head Coach bei den Patriots ernannt wurde, rief er Kuhr an und holte ihn in sein Trainerteam. "Sein Wissen und seine Akribie tut uns gut", sagte er über den 37-Jährigen.

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New England Patriots unter Zak Kuhr: Eine Elite-Defense

Die Patriots-Defense blühte unter Kuhr auf. In der regulären Saison 2025 rangierte sie auf Platz vier bei zugelassenen Punkten (18,8 pro Spiel), Platz sechs in Rush Defense (1729 Yards), Platz acht in Total Yards und Platz neun in Pass Defense (3512 Yards).

Trotz Ausfällen von Schlüsselfiguren wie Defensive End Milton Williams (fünf Spiele verpasst) und Linebacker Robert Spillane (letzte vier Spiele der Regular Season) hielt Kuhr die Einheit zusammen.

Er betonte "unerschütterliche Gewalt" und Aggressivität: "Wir spielen unnachgiebigen Football." Highlights waren Siege gegen Top-Offenses, wie gegen die Buffalo Bills, als die Patriots ihren Division-Rivalen bei nur 20 Punkten hielten. Kuhr ließ Gegner verzweifeln. "Er dreht die Regler in die richtige Richtung", sagte Spillane.

Kuhrs Meisterstück gegen die Chargers: "Hatten keine Ahnung"

Der Höhepunkt kam im Wild-Card-Playoff-Spiel gegen die Los Angeles Chargers: Ein 16:3-Sieg, der erste Playoff-Erfolg der Patriots seit sieben Jahren. Kuhrs Gameplan erstickte die Chargers-Offense im Keim - nur 87 Rushing Yards, drei Punkte insgesamt.

Quarterback Justin Herbert wurde sechs Mal gesackt (zwei Sacks je von Williams und K'Lavon Chaisson) und die Chargers gaben später zu: "Wir hatten keine Ahnung, wie wir das entschlüsseln sollen."

NFL Playoffs 2026 - Quarterback Ranking vor der Divisional Round: AFC-East-QBs dominieren weiter

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<em><strong>NFL: Quarterback-Ranking vor der Divisional Round</strong><br>Die Regular Season der <a data-li-document-ref="83068" href="https://www.ran.de/sports/-83068">NFL</a> ist zu Ende, die Divisional Round steht an. Nur noch acht Starting Quarterbacks sind dabei. <strong>ran</strong> zeigt das Ranking der Spielmacher vor dem Start der heißen Phase der Playoffs in dieser Saison. Hinweis: Das Ranking bezieht sich auf die Leistungen der aktuellen Saison, die Leistung der Wild Card Round sowie Playoff-Erfahrung und den Erfolg in der Postseason generell.</em><br><a href="https://www.joyn.de/compilation/nfl?utm_medium=referral&amp;utm_source=www.ran.de&amp;utm_campaign=joynlinkout&amp;utm_content=textlink_general_joyn">Alle NFL-Highlights hier auf Joyn</a>
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NFL: Quarterback-Ranking vor der Divisional Round
Die Regular Season der NFL ist zu Ende, die Divisional Round steht an. Nur noch acht Starting Quarterbacks sind dabei. ran zeigt das Ranking der Spielmacher vor dem Start der heißen Phase der Playoffs in dieser Saison. Hinweis: Das Ranking bezieht sich auf die Leistungen der aktuellen Saison, die Leistung der Wild Card Round sowie Playoff-Erfahrung und den Erfolg in der Postseason generell.

Alle NFL-Highlights hier auf Joyn

<strong>Platz 8: C.J. Stroud (Houston Texans)</strong><br>Es hätte ein Tag zum Vergessen werden können für C.J. Stroud. Gegen die Pittsburgh Steelers unterliefen ihm neben einer dummen Interception auch noch satte fünf Fumbles. Zum Glück rettete ihn seine Defense, denn an Stroud und der Offense lag das 30:6 gegen die Steelers nicht.
© ZUMA Press Wire

Platz 8: C.J. Stroud (Houston Texans)
Es hätte ein Tag zum Vergessen werden können für C.J. Stroud. Gegen die Pittsburgh Steelers unterliefen ihm neben einer dummen Interception auch noch satte fünf Fumbles. Zum Glück rettete ihn seine Defense, denn an Stroud und der Offense lag das 30:6 gegen die Steelers nicht.

<strong>Platz 7: Bo Nix (Denver Broncos)</strong><br>Nicht einmal gegen die Backups der Los Angeles Chargers konnte Bo Nix mit seiner Offense glänzen. Die Denver Broncos gewinnen die Spiele, aber die Art und Weise ist nicht sonderlich nachhaltig - gerade mit Blick auf die Playoffs. Alldem zum Trotz: Sie stehen in der Divisional Round - und das verdient. Was aber nichts an der Tatsache ändert, dass das nur bedingt mit Nix zu tun hat.
© Getty Images

Platz 7: Bo Nix (Denver Broncos)
Nicht einmal gegen die Backups der Los Angeles Chargers konnte Bo Nix mit seiner Offense glänzen. Die Denver Broncos gewinnen die Spiele, aber die Art und Weise ist nicht sonderlich nachhaltig - gerade mit Blick auf die Playoffs. Alldem zum Trotz: Sie stehen in der Divisional Round - und das verdient. Was aber nichts an der Tatsache ändert, dass das nur bedingt mit Nix zu tun hat.

<strong>Platz 6: Sam Darnold (Seattle Seahawks)</strong><br>Seit Woche elf spielt Sam Darnold nur noch unterdurchschnittlichen Football. Ein Passer Rating nahe der 80. Die Seattle Seahawks wären wohl einstimmig Top-Favorit auf den Super Bowl, wenn man nicht die stete "Angst" haben müsste, dass Darnold seinem Team das Spiel verliert. Zudem: Er wartet noch auf seinen ersten Playoff-Sieg. Deshalb nur Platz sechs.
© 2025 Getty Images

Platz 6: Sam Darnold (Seattle Seahawks)
Seit Woche elf spielt Sam Darnold nur noch unterdurchschnittlichen Football. Ein Passer Rating nahe der 80. Die Seattle Seahawks wären wohl einstimmig Top-Favorit auf den Super Bowl, wenn man nicht die stete "Angst" haben müsste, dass Darnold seinem Team das Spiel verliert. Zudem: Er wartet noch auf seinen ersten Playoff-Sieg. Deshalb nur Platz sechs.

<strong>Platz 5: Caleb Williams (Chicago Bears)<br></strong>Wie gut könnte Caleb Williams sein, wenn er tatsächlich bereits schon in den ersten drei Vierteln eines Spiels guten Football spielen würde? Den Trend der Regular Season setzte er gegen die Green Bay Packers fort, Williams stellte ein geschichtsträchtiges Comeback auf die Beine. Aber haben er und die Bears es schon mal damit probiert, gar nicht erst in Rückstand zu geraten und historische Comebacks zu brauchen?
© UPI Photo

Platz 5: Caleb Williams (Chicago Bears)
Wie gut könnte Caleb Williams sein, wenn er tatsächlich bereits schon in den ersten drei Vierteln eines Spiels guten Football spielen würde? Den Trend der Regular Season setzte er gegen die Green Bay Packers fort, Williams stellte ein geschichtsträchtiges Comeback auf die Beine. Aber haben er und die Bears es schon mal damit probiert, gar nicht erst in Rückstand zu geraten und historische Comebacks zu brauchen?

<strong>Platz 4: Brock Purdy (San Francisco 49ers)</strong><br>Gegen eine starke Defense der Philadelphia Eagles stand Brock Purdy seinen Mann. Sicher, zwei Interceptions sehen nicht gut aus und Hater würden sagen, dass Jauan Jennings den schönsten Wurf des Abends gemacht hat, allerdings bewies Purdy Nehmerqualitäten, als sein Team ihn am meisten brauchte. Vor die anderen QBs hinter ihm bringt ihn seine Erfahrung von einem Super Bowl und einem NFC Championship Game.
© Imagn Images

Platz 4: Brock Purdy (San Francisco 49ers)
Gegen eine starke Defense der Philadelphia Eagles stand Brock Purdy seinen Mann. Sicher, zwei Interceptions sehen nicht gut aus und Hater würden sagen, dass Jauan Jennings den schönsten Wurf des Abends gemacht hat, allerdings bewies Purdy Nehmerqualitäten, als sein Team ihn am meisten brauchte. Vor die anderen QBs hinter ihm bringt ihn seine Erfahrung von einem Super Bowl und einem NFC Championship Game.

<strong>Platz 3: Matthew Stafford (Los Angeles Rams)</strong><br>Ganz im Gegenteil bei Matthew Stafford: Mit drei Touchdowns und über 300 Yards sehen seine Statistiken top aus. Allerdings hatte er im Wild Card Game eine Phase, in der gar nichts gelang und er nur zwei von 13 Pässen anbrachte. Zudem ließ ein Safety der Carolina Panthers eine womöglich spielentscheidende Interception fallen. Besonders auffällig: Unter Druck lieferte er ein Passer Rating von 1,6 ab. Eins. Komma. Sechs. Er fällt.
© Newscom World

Platz 3: Matthew Stafford (Los Angeles Rams)
Ganz im Gegenteil bei Matthew Stafford: Mit drei Touchdowns und über 300 Yards sehen seine Statistiken top aus. Allerdings hatte er im Wild Card Game eine Phase, in der gar nichts gelang und er nur zwei von 13 Pässen anbrachte. Zudem ließ ein Safety der Carolina Panthers eine womöglich spielentscheidende Interception fallen. Besonders auffällig: Unter Druck lieferte er ein Passer Rating von 1,6 ab. Eins. Komma. Sechs. Er fällt.

<strong>Platz 2: Drake Maye (New England Patriots)<br></strong>Das Playoff-Debüt von Drake Maye lief ebenfalls schwierig, der Spielmacher der New England Patriots zeigte die wohl schwächste Halbzeit seiner Karriere. Allerdings: In der zweiten Hälfte riss er sich am Riemen und legte im Schlussviertel das perfekte Passer Rating von 158,3 auf. Auf ihn ist stets Verlass.
© Imagn Images

Platz 2: Drake Maye (New England Patriots)
Das Playoff-Debüt von Drake Maye lief ebenfalls schwierig, der Spielmacher der New England Patriots zeigte die wohl schwächste Halbzeit seiner Karriere. Allerdings: In der zweiten Hälfte riss er sich am Riemen und legte im Schlussviertel das perfekte Passer Rating von 158,3 auf. Auf ihn ist stets Verlass.

<strong>Platz 1: Josh Allen (Buffalo Bills)</strong><br>Nicht nur die beste Quarterback-Leistung in der Wild Card Round kam von ihm, Josh Allen ist auch der beste verbliebene Quarterback im Turnier. Drei Touchdowns, über 300 Yards, 80 Prozent Passgenauigkeit gegen eine starke Defense der Jacksonville Jaguars. Was will man mehr? Die einzige Frage ist, ob Allen sein Team noch drei weitere Male schultern und seiner Franchise den langersehnten ersten Super-Bowl-Titel bringen kann.
© Imagn Images

Platz 1: Josh Allen (Buffalo Bills)
Nicht nur die beste Quarterback-Leistung in der Wild Card Round kam von ihm, Josh Allen ist auch der beste verbliebene Quarterback im Turnier. Drei Touchdowns, über 300 Yards, 80 Prozent Passgenauigkeit gegen eine starke Defense der Jacksonville Jaguars. Was will man mehr? Die einzige Frage ist, ob Allen sein Team noch drei weitere Male schultern und seiner Franchise den langersehnten ersten Super-Bowl-Titel bringen kann.

Es war eine überragende Leistung, die Chargers-Coach Jim Harbaugh und seine Mannschaft überforderte. Vrabel pries Kuhr: "Ich bin stolz auf die Vorbereitung und unsere Ausführung."

Während vor dem Divisional-Round-Playoff-Spiel gegen die Houston Texans die ganze Welt über die Abwehrreihe der Texaner spricht, scheint Kuhr mit New Englands Defense gerade erst den Höhepunkt ihres Schaffens erreicht zu haben.

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