In der NFL sind Verträge manchmal nicht das Papier wert, auf dem sie geschrieben sind, Superstars können ständig entlassen werden. Und bei einigen Spielern droht das auch in dieser Offseason.
Prominente Entlassung in der NFL: Die Miami Dolphins haben innerhalb weniger Stunden zwei namhafte Spieler entlassen. Wide Receiver Tyreek Hill und Pass Rusher Bradley Chubb müssen ihre Koffer packen.
Entscheidungen, die den Weg in Richtung Rebuild ebnen - und eine nicht unerhebliche Summe an Cap Space frei machen.
- Anzeige -
- Anzeige -
NFL: Fanartikel-Panne! Neues Titans-Logo geleakt?
- Anzeige -
Alleine Hill hätte den Salary Cap der Franchise im kommenden Jahr mit gut 51 Millionen US-Dollar belastet. Zwar bleibt nach der Entlassung noch ein Dead Cap in Höhe von 28,2 Millionen übrig, die Einsparungen sind dennoch enorm.
Wie aber sieht es bei den anderen Teams aus? Bei welchen Profis würde es für die Franchises durchaus Sinn ergeben, über eine Trennung nachzudenken? ran zeigt einen Spieler pro Franchise, bei dem eine Trennung naheliegend wäre.
- Anzeige -
Arizona Cardinals: James Conner
Der Running Back ist ohne Zweifel einer der am meisten respektierten Spieler in der Umkleidekabine der Arizona Cardinals. Auch sein sportlicher Wert in den vergangenen Jahren ist unbestritten. Aber: Im Mai wird er bereits 31 Jahre alt und kommt von einer schweren Verletzung am Fuß zurück. Eine Entlassung würde rund acht Millionen einbringen, zumal er 2026 ohnehin kein garantiertes Geld bekommt.
Externer Inhalt
Dieser Inhalt stammt von externen Anbietern wie Facebook, Instagram oder Youtube. Aktiviere bitte Personalisierte Anzeigen und Inhalte sowie Anbieter außerhalb des CMP Standards, um diese Inhalte anzuzeigen.
Atlanta Falcons: Kirk Cousins
Wäre der Vertrag des Quarterbacks ein bisschen teamfreundlicher, könnte es durchaus Sinn ergeben, den erfahrenen Spielmacher, der gegen Ende der Saison überzeugen konnte, zurückzuholen. Aber: Es ist schon lange klar, dass der Vierjahresvertrag des Signal Callers in den letzten beiden Jahren ansteigt. Aufgrund einer kürzlich erfolgten Umstrukturierung würden die Falcons ihm einen Bonus in Höhe von 67,9 Millionen Dollar schulden, wenn er am 13. März noch im Kader stünde. Kaum vorstellbar, dass Owner Arthur Blank bereit wäre, diese Summe zu zahlen.
Baltimore Ravens: Marlon Humphrey
Nach einer Teilnahme am Pro Bowl und seiner Nominierung für das All-Pro-Team 2024 stürzte Humphrey mit den Ravens 2025 ab, rangiert bei "Pro Football Focus" nur noch auf Platz 103 von 112 Cornerbacks. Im kommenden Jahr würde er voraussichtlich 19 Millionen Dollar verdienen. Ob das Preis-Leistungs-Verhältnis noch stimmt?
- Anzeige -
Buffalo Bills: Dawson Knox
Die Buffalo Bills haben mit Dalton Kincaid bereits vor längerer Zeit einen jungen Tight End gedraftet, der die Position des ersten Passempfängers von Josh Allen eingenommen hat. Dawson Knox ist nur noch Nummer zwei und mit einem Cut könnten die Bills beinahe zwölf Millionen Dollar sparen. Für einen "Backup" ist Knox zu teuer.
- Anzeige -
Carolina Panthers: A'Shawn Robinson
Ein Spieler, den die Carolina Panthers in der laufenden Offseason entlassen könnten, um Gehaltsspielraum zu schaffen, ist Defensive Tackle A’Shawn Robinson.
- Anzeige -
NFL: Puka Nacua gibt Vollgas! Auf der Rennstrecke und in der Liebe?
Der 31-Jährige hat einen Cap Hit von etwa 12,6 Millionen US-Dollar in der Saison 2026, eine Entlassung würde rund 10,5 Millionen Dollar an Cap Space freimachen, mit nur 2,1 Millionen Dead Money. Robinson kam 2024 zu den Panthers und zeigte solide Leistungen mit 5,5 Sacks in seiner ersten Saison und starken Run-Defense-Werten, die ihn unter den Top-10-Defensive Linemen platzierten.
- Anzeige -
Chicago Bears: Tremaine Edmunds
Aktuell liegen die Bears über der Gehaltsobergrenze. Würde das Team Edmunds entlassen, würden 15 Millionen Dollar an Cap Space frei werden - bei nur 2,4 Millionen an Dead Cap. Eine wirtschaftlich logische Entscheidung, aber keine einfache. Mit vier Interceptions und neun abgewehrten Pässen in der vergangenen Saison - und bei einem Alter von erst 27 Jahren - kann niemand im Kader nahtlos in seine Rolle schlüpfen.
- Anzeige -
Cincinnati Bengals: T.J. Slaton Jr.
T.J. Slaton hat einen Cap Hit von etwa 8,9 Millionen US-Dollar in der Saison 2026, eine Entlassung würde rund 6,4 Millionen Dollar an Cap Space freimachen, mit etwa 2,5 Millionen Dead Money. Der Defensive Lineman kam 2025 als Free Agent von den Green Bay Packers zu den Bengals und zeigte in der vergangenen Saison solide Leistungen mit 52 Tackles (19 solo), darunter 3,0 Sacks, in 17 Starts.
Cleveland Browns: Cornelius Lucas
Der 34 Jahre alte Offensive Lineman Cornelius Lucas hat einen Cap Hit von etwa 3,6 Millionen US-Dollar in der Saison 2026, eine Entlassung würde rund 2 Millionen Dollar an Cap Space freimachen, mit 1,6 Millionen Dead Money.
Lucas kam 2024 zu den Browns und spielte in der vergangenen Saison als Swing Tackle, mit soliden Leistungen in 12 Starts, wo er nur 4 Sacks zuließ und eine Pass Block Win Rate von 85 % erreichte.
Die Browns haben derzeit einen negativen Cap Space von etwa -19,5 Millionen Dollar und müssen dringend restrukturieren, da Deshaun Watsons Cap Hit bei 80,7 Millionen liegt.
- Anzeige -
- Anzeige -
Dallas Cowboys: Kenny Clark
Der 30-Jährige war Teil des Micah-Parsons-Trades mit den Green Bay Packers. Auf den ersten Blick würde es wie eine schlechte Entscheidung aussehen, Clark loszuwerden. Aber: Die Cowboys brauchen nicht drei Defensive Linemen für 20 Millionen Dollar - und schon gar nicht in einer derart schwachen Verteidigung. Quinnen Williams und auch Osa Odighizuwa dürften bleiben. Zumal bei Clark kein Dead Cap anfallen würde. Stattdessen würden 20 Millionen Dollar an Cap Space frei werden.
Denver Broncos: Brandon Jones
Safety Brandon Jones hat einen Cap Hit von etwa 9,2 Millionen US-Dollar in der Saison 2026, eine Entlassung würde rund 7,4 Millionen Dollar an Cap Space freimachen, mit 1,8 Millionen Dead Money.
Jones kam 2024 als Free Agent von den Miami Dolphins zu den Broncos und zeigte in der Saison 2025 solide Leistungen mit 78 Tackles (43 solo), darunter 0,5 Sacks, sowie 7 Pass Defenses, 1 Interception und 1 Fumble Recovery in 14 Spielen (13 Starts), bevor eine Pectoral-Verletzung ihn auf IR setzte.
- Anzeige -
Detroit Lions: Taylor Decker
Taylor Decker hat einen Cap Hit von etwa 21 Millionen US-Dollar in der Saison 2026, eine Entlassung würde rund 11,6 Millionen Dollar an Cap Space freimachen, mit etwa 9,4 Millionen Dead Money. Der 32-Jährige, der seit 2016 bei den Lions ist, hat in seiner Karriere 140 Starts absolviert, bekam aber in der Saison 2025 seine niedrigste PFF-Grade seit 2017, mit soliden, aber nicht überragenden Leistungen in Pass- und Run-Blocking.
- Anzeige -
Green Bay Packers: Rashan Gary
Der Edge Rusher kam auf 7,5 Sacks in den ersten sieben Spielen der vergangenen Saison, dann passierte nichts mehr. 2026 zählt er mit 28 Millionen gegen den Salary Cap. Wird er entlassen, bleiben immer noch 17 Millionen an Dead Money. Die Packers könnten sich aber jüngeren Edge Rushern in ihrem Kader zuwenden (Lukas Van Ness und Kingsley Enagbare, Anm.d.Red.) und das eingesparte Geld nutzen, um sich anderweitig zu verstärken.
Houston Texans: Joe Mixon
Der 29-Jährige hat einen Cap Hit von etwa 8,5 Millionen US-Dollar in der Saison 2026, eine Entlassung würde rund acht Millionen Dollar an Cap Space freimachen, mit nur 2 Millionen Dead Money. Mixon verpasste die gesamte Saison 2025 aufgrund einer Fußverletzung, die als "freak" Injury beschrieben wurde, kam aber 2024 zu den Texans und erzielte 1.016 Rushing Yards sowie 11 Touchdowns, was ihm einen Pro-Bowl-Platz einbrachte.
NFL - Head Coaches und Coordinators 2026: Früherer Falcons-Coordinator zu den Cleveland Browns
NFL: Head Coaches und Koordinatoren der Teams Die NFL-Saison ist fast vorbei, viele Teams blicken auf enttäuschende Ergebnisse zurück. Entsprechend mussten mehrere Head Coaches ihren Hut nehmen und sich auf neue Aufgaben vorbereiten. Es gab aber auch Fälle, in denen die Verträge mit den sportlichen Leitern verlängert wurden. ran blickt auf die aktuellen Trainerstäbe und Front Offices der NFL-Teams. (Stand: 16.2.2026)
Cleveland Browns Der neue Defensive Coordinator der Cleveland Browns steht fest. Mike Rutenberg, bisheriger defensiver Pass Game Coordinator der Atlanta Falcons, beerbt den zurückgetretenen Jim Schwartz. Somit ist das Trainerteam von Todd Monken zumindest auf den wichtigsten Positionen fix. • Head Coach: Todd Monken (im Bild) • Offensive Coordinator: Travis Switzer • Defensive Coordinator: Mike Rutenberg • Special Teams Coordinator: Byron Storer • General Manager: Andrew Berry
Seattle Seahawks Die Seattle Seahawks haben einen Nachfolger für Klint Kubiak gefunden. Brian Fleury wechselt von den San Francisco 49ers nach Seattle und wird neuer Offensive Coordinator beim amtierenden Super-Bowl-Champion. Fleury war bei den 49ers zuletzt Tight Ends Coach im Trainerstab von Kyle Shanahan. Insgesamt arbeitete Fleury sieben Jahre bei den Niners. • Head Coach: Mike Macdonald (im Bild) • Offensive Coordinator: Brian Fleury • Defensive Coordinator: Aden Durde • Special Teams Coordinator: Jay Harbaugh • General Manager: John Schneider
Las Vegas Raiders Unterdessen hat Kubiak bei den Las Vegas Raiders seine ersten wichtigen Entscheidungen getroffen. Rob Leonard wird intern zum Defensive Coordinator befördert, bislang war er Defensive Line Coach und Run Game Coordinator der Raiders. Neuer Offensive Coordinator wird Andrew Janocko, den Kubiak aus Seattle nach Nevada mitbringt. Bei den Seahawks war Janocko zuletzt Quarterbacks Coach. • Head Coach: Klint Kubiak (im Bild) • Offensive Coordinator: Andrew Janocko • Defensive Coordinator: Rob Leonard • Special Teams Coordinator: vakant • General Manager: John Spytek
New England Patriots Die New England Patriots besetzen ihren Defensive-Coordinator-Posten neu. Terrell Williams, der sich nach einer Krebserkrankung zuletzt zurückgemeldet hatte, wird künftig eine neue Rolle im Trainerstab von Mike Vrabel einnehmen. Wer neuer defensiver Playcaller wird, ist noch offen. Favorit ist aber Zak Kuhr, der den Posten bereits während Williams' Abwesenheit bekleidet hatte. • Head Coach: Mike Vrabel (im Bild) • Offensive Coordinator: Josh McDaniels • Defensive Coordinator: vakant • Special Teams Coordinator: Jeremy Springer • General Manager: Eliot Wolf (de facto)
New York Jets Die New York Jets haben einen neuen Offensive Coordinator. Wie die Franchise mitteilte, wird Frank Reich neuer Playcaller der Offense. Zuvor hatten sich die Jets von Vorgänger Tanner Engstrand getrennt. Reich war zuletzt in der Saison 2023 als Head Coach der Carolina Panthers Teil der NFL. • Head Coach: Aaron Glenn • Offensive Coordinator: Frank Reich (im Bild) • Defensive Coordinator: Brian Duker • Special Teams Coordinator: Chris Banjo • General Manager: Darren Mougey
Arizona Cardinals Der neue Head Coach Mike LaFleur hat Nathaniel Hackett als Offensive Coordinator zu den Arizona Cardinals geholt. Der frühere Head Coach der Denver Broncos und Offensive Coordinator der New York Jets arbeitete zuletzt unter LaFleurs Bruder Matt als Defensive Analyst bei den Green Bay Packers. • Head Coach: Mike LaFleur (im Bild) • Offensive Coordinator: Nathaniel Hackett • Defensive Coordinator: Nick Rallis • Special Teams Coordinator: Michael Ghobrial • General Manager: Monti Ossenfort
Pittsburgh Steelers Mike McCarthy hat seinen Offensive Coordinator für die Pittsburgh Steelers gefunden. Die Wahl fiel auf Brian Angelichio, zuletzt Passing Game Coordinator und Tight Ends Coach bei den Minnesota Vikings. Beide kennen sich aus gemeinsamen Zeiten bei den Green Bay Packers. Allerdings kündigte McCarthy bereits an, selbst die offensiven Spielzüge ansagen zu wollen. • Head Coach: Mike McCarthy (Foto) • Offensive Coordinator: Brian Angelichio • Defensive Coordinator: Patrick Graham • Special Teams Coordinator: Danny Crossman • General Manager: Omar Khan
Los Angeles Rams Die Franchise aus Kalifornien setzt weiterhin auf Kontinuität und verlängert die Verträge von Head Coach Sean McVay und GM Les Snead. Das Duo geht nun schon in seine zehnte gemeinsame Saison bei den Rams in Folge. • Head Coach: Sean McVay (im Bild) • Offensive Coordinator: vakant • Defensive Coordinator: Chris Shula • Special Teams Coordinator: Bubba Ventrone • General Manager: Les Snead
Baltimore Ravens Neuer Cheftrainer für die Baltimore Ravens. Nach dem Ende von John Harbaugh übernimmt der bisherige Defensive Coordinator der Los Angeles Chargers, Jesse Minter, das Amt. Als OC kommt Declan Doyle nach Baltimore, um den abgewanderten Todd Monken zu ersetzen. Neuer DC wird Anthony Weaver. • Head Coach: Jesse Minter • Offensive Coordinator: Declan Doyle (im Bild) • Defensive Coordinator: Anthony Weaver • Special Teams Coordinator: Anthony Levine Sr. • General Manager: Eric DeCosta
Tennessee Titans Brian Daboll ist neuer Offensive Coordinator der Tennessee Titans. Obwohl Daboll auch Bewerbungsgespräche als Head Coach hatte, entschied er sich zu der Zusammenarbeit mit Head Coach Robert Saleh und Quarterback Cam Ward. • Head Coach: Robert Saleh • Offensive Coordinator: Brian Daboll (im Bild) • Defensive Coordinator: Gus Bradley • Special Teams Coordinator: John Fassel • General Manager: Mike Borgonzi
Washington Commanders Die Commanders haben einen neuen Defensive Coordinator: Daronte Jones. Der 47-Jährige war zuvor Coach für die Passverteidiger bei den Vikings. Unter Defensive Coordinator Brian Flores stellte Minnesota eine der besten Passverteidigungen der Liga. Ob Head Coach Dan Quinn die defensiven Plays ansagt oder künftig Jones, ist noch offen. • Head Coach: Dan Quinn • Offensive Coordinator: David Blough • Defensive Coordinator: Daronte Jones (Bild) • Special Teams Coordinator: Larry Izzo • General Manager: Adam Peters
New York Giants Matt Nagy wird neuer Offensive Coordinator der New York Giants und damit Teil des Trainerstabes von John Harbaugh. Nagy war zuletzt in derselben Position bei den Kansas City Chiefs tätig, war dort allerdings kein Playcaller. In New York wird er die Spielzüge hingegen ansagen. • Head Coach: John Harbaugh (im Bild) • Offensive Coordinator: Matt Nagy • Defensive Coordinator: Dennard Wilson • Special Teams Coordinator: Chris Horton • General Manager: Joe Schoen
Green Bay Packers Die Green Bay Packers haben Jonathan Gannon (r.) als neuen Defensive Coordinator verpflichtet und damit US-Medienberichte bestätigt. In den vergangenen drei Jahren war Gannon Head Coach der Arizona Cardinals. Nun koordiniert bei den Packers unter Head Coach Matt LaFleur (l.) die Abwehr und wird Nachfolger von Jeff Hafley, der als neuer Head Coach zu den Miami Dolphins wechselte. • Head Coach: Matt LaFleur (im Bild links) • Offensive Coordinator: Adam Stenavich • Defensive Coordinator: Jonathan Gannon (im Bild rechts) • Special Teams Coordinator: Rich Bisaccia • General Manager: Brian Gutekunst
San Francisco 49ers Der Nachfolger von Robert Saleh als Defensive Coordinator der San Francisco 49ers steht fest. Raheem Morris, Ex-Head-Coach der Atlanta Falcons, wird künftig die Defense der Niners verantworten. • Head Coach: Kyle Shanahan (im Bild) • Offensive Coordinator: Klay Kubiak • Defensive Coordinator: Raheem Morris • Special Teams Coordinator: Brant Boyer • General Manager: John Lynch
Denver Broncos Die Denver Broncos haben sich nach dem knapp verpassten Einzug in den Super Bowl von Offensive Coordinator Joe Lombardi getrennt. Zum Nachfolger beförderte Head Coach Sean Payton den vorherigen Passing Game Coordinator und Quarterbacks Coach Davis Webb. • Head Coach: Sean Payton (im Bild) • Offensive Coordinator: Davis Webb • Defensive Coordinator: Vance Joseph • Special Teams Coordinator: Daren Rizzi • General Manager: George Paton
Miami Dolphins Nach dem neuen Head Coach Jeff Hafley haben die Dolphins auch einen neuen Offensive Coordinator - und das aus den eigenen Reihen. Laut "NFL Network" wird Senior Passing Game Coordinator Bobby Sowik befördert. Der 38-Jährige kam in der Offseason 2025, nachdem er zuvor als OC bei den Houston Texans tätig gewesen war. Defensive Coordinator wird unterdessen Sean Duggan, der Hafley aus Green Bay folgt. • Head Coach: Jeff Hafley • Offensive Coordinator: Bobby Slowik (im Bild) • Defensive Coordinator: Sean Duggan • Special Teams Coordinator: Chris Tabor • General Manager: Jon-Eric Sullivan
Buffalo Bills Wie die Bills nach der bitteren Playoff-Niederlage bei den Denver Broncos mitteilten, wurde Sean McDermott nach neun Jahren als Head Coach von seinen Aufgaben entbunden. Offensive Coordinator Joe Brady wird in den Posten befördert. Ihm zur Seite wird ab jetzt Pete Carmichael stehen. Für die Defense zeichnet künftig Jim Leonhard verantwortlich. • Head Coach: Joe Brady (im Bild) • Offensive Coordinator: Pete Carmichael • Defensive Coordinator: Jim Leonhard • Special Teams Coordinator: Jeff Rodgers • General Manager: Brandon Beane
Minnesota Vikings Die Minnesota Vikings haben sich etwas überraschend von General Manager Kwesi Adofo-Mensah getrennt. Erst im vergangenen Jahr hatte der 44-Jährige eine langfristige Vertragsverlängerung unterschrieben. Rob Brzezinski wird den Posten interimsweise übernehmen. • Head Coach: Kevin O'Connell • Offensive Coordinator: Wes Phillips • Defensive Coordinator: Brian Flores • Special Teams Coordinator: Matt Daniels • General Manager: Rob Brzezinski (interim)
Tampa Bay Buccaneers Neuer Playcaller für die Offense der Buccaneers: Zac Robinson wird Offensive Coordinator in Tampa. Robinson kommt von den Atlanta Falcons, wo er zuletzt in der identischen Position tätig war. • Head Coach: Todd Bowles (im Bild) • Offensive Coordinator: Zac Robinson • Defensive Coordinator: n.v. (Todd Bowles sagt die Spielzüge an) • Special Teams Coordinator: Danny Smith • General Manager: Jason Licht
Los Angeles Chargers Nach der Entlassung von Greg Roman angeln sich die Chargers einen ganz großen Namen für die vakante Position des Offensive Coordinators: Mike McDaniel. Der Ex-Coach der Miami Dolphins galt auch als Kandidat für einen neuen Head-Coach-Posten bei einem anderen Team. • Head Coach: Jim Harbaugh • Offensive Coordinator: Mike McDaniel (im Bild) • Defensive Coordinator: Chris O'Leary • Special Teams Coordinator: Ryan Ficken • General Manager: Joe Hortiz
Detroit Lions Nach einer enttäuschenden Saison und dem Fehlgriff mit John Morton haben die Detroit Lions einen neuen Offensive Coordinator verpflichtet. Drew Petzing, der dieselbe Position zuletzt bei den Arizona Cardinals begleitet hatte, wechselt nach Motown. • Head Coach: Dan Campbell (im Bild) • Offensive Coordinator: Drew Petzing • Defensive Coordinator: Kelvin Sheppard • Special Teams Coordinator: Dave Fipp • General Manager: Brad Holmes
Atlanta Falcons • Head Coach: Kevin Stefanski (im Bild) • Offensive Coordinator: Tommy Rees • Defensive Coordinator: Jeff Ulbrich • Special Teams Coordinator: Craig Aukerman • General Manager: Ian Cunningham
Carolina Panthers • Head Coach: Dave Canales (im Bild) • Offensive Coordinator: Brad Idzik • Defensive Coordinator: Ejiro Evero • Special Teams Coordinator: Tracy Smith • General Manager: Dan Morgan
Chicago Bears • Head Coach: Ben Johnson (im Bild) • Offensive Coordinator: Press Taylor • Defensive Coordinator: Dennis Allen • Special Teams Coordinator: Richard Hightower • General Manager: Ryan Poles
Cincinnati Bengals • Head Coach: Zac Taylor (im Bild) • Offensive Coordinator: Dan Pitcher • Defensive Coordinator: Al Golden • Special Teams Coordinator: Darrin Simmons • General Manager: Duke Tobin (de facto)
Dallas Cowboys • Head Coach: Brian Schottenheimer (im Bild) • Offensive Coordinator: Klayton Adams • Defensive Coordinator: Christian Parker • Special Teams Coordinator: Nick Sorensen • General Manager: Jerry Jones
Houston Texans • Head Coach: DeMeco Ryans (im Bild) • Offensive Coordinator: Nick Caley • Defensive Coordinator: Matt Burke • Special Teams Coordinator: Frank Ross • General Manager: Nick Caserio
Indianapolis Colts • Head Coach: Shane Steichen (im Bild) • Offensive Coordinator: Jim Bob Cooter • Defensive Coordinator: Lou Anarumo • Special Teams Coordinator: Brian Mason • General Manager: Chris Ballard
Jacksonville Jaguars • Head Coach: Liam Coen (im Bild) • Offensive Coordinator: Grant Udinski • Defensive Coordinator: Anthony Campanile • Special Teams Coordinator: Heath Farwell • General Manager: James Gladstone
Kansas City Chiefs • Head Coach: Andy Reid (im Bild) • Offensive Coordinator: Eric Bieniemy • Defensive Coordinator: Steve Spagnuolo • Special Teams Coordinator: Dave Toub • General Manager: Brett Veach
New Orleans Saints • Head Coach: Kellen Moore (im Bild) • Offensive Coordinator: Doug Nussmeier • Defensive Coordinator: Brandon Staley • Special Teams Coordinator: Phil Galiano • General Manager: Mickey Loomis
Philadelphia Eagles • Head Coach: Nick Sirianni • Offensive Coordinator: Sean Mannion • Defensive Coordinator: Vic Fangio • Special Teams Coordinator: Michael Clay • General Manager: Howie Roseman
Indianapolis Colts: Michael Pittman
24 Millionen Dollar würde der 28 Jahre alte Receiver in der kommenden Saison verdienen. Weil das Geld nicht garantiert ist, würde eine Entlassung nur fünf Millionen an Dead Money für die Indianapolis Colts mit sich bringen. Zwar hatte er in der vergangenen Saison mit sieben Touchdowns das beste Jahr seiner Karriere, 800 Receiving Yards sind aber dennoch nicht das, was man sich bei einem derartigen Gehalt vorstellt.
Jacksonville Jaguars: Ezra Cleveland
Der Cap Hit von Guard Ezra Cleveland liegt bei etwa 11,4 Millionen US-Dollar in der Saison 2026, eine Entlassung würde rund 4 Millionen Dollar an Cap Space freimachen, mit etwa 7,4 Millionen Dead Money. Cleveland, der 2023 via Trade zu den Jaguars kam, zeigte in der Saison 2025 solide Leistungen mit einer PFF Pass Block Grade von 71,4 (18. unter Guards) und einer Run Block Grade von 64,6 (37. unter Guards), in 16 Spielen als Starter.
Kansas City Chiefs: Jawaan Taylor
Der Offensive Tackle stand in zwei NFL-Endspielen für die Chiefs auf dem Feld, eines davon konnte er gewinnen. In der kommenden Saison würde er 20 Millionen Dollar verdienen. Eine Menge Geld, wenn man bedenkt, dass die Franchise weit über der Gehaltsobergrenze liegt. In jedem seiner drei Jahre in KC kassierte er die meisten Strafen aller Spieler. 41 Mal wurde das Team seinetwegen bestraft.
Las Vegas Raiders: Alex Cappa
Einer der vielen Fehler der Raiders in der vergangenen Offseason war es, Cappa vorschnell 5 Millionen Dollar zu zahlen. Er hatte eine schwache Saison hinter sich - und sah auch in der vergangenen Saison nicht viel besser aus. Der schwächelnden O-Line der Raiders konnte er nicht helfen. 2026 würde er sechs Millionen verdienen. Wird er entlassen, könnte das Team fünf Millionen davon sparen und den Cap Space aufstocken.
Los Angeles Chargers: Mekhi Becton
Mekhi Becton enttäuschte in der vergangenen Saison auf ganzer Linie. Der ehemalige First Round Pick hat einen Cap Hit von etwa 12,2 Millionen US-Dollar in der Saison 2026, eine Entlassung würde rund 9,7 Millionen Dollar an Cap Space freimachen, mit etwa 2,5 Millionen Dead Money. Becton kam 2025 als Free Agent zu den Chargers und zeigte in der Saison schwache Leistungen mit Verletzungsproblemen, darunter eine Gehirnerschütterung und Knieprobleme. In 15 Spielen erreichte er eine PFF-Overall-Grade von 38,7 – die zweitschlechteste unter Guards mit 500+ Snaps – und die schlechteste Run-Blocking-Grade von 35,5.
Los Angeles Rams: Darious Williams
Cornerback Darious Williams hat einen Cap Hit von etwa 8,7 Millionen US-Dollar in der Saison 2026, eine Entlassung würde rund 7,5 Millionen Dollar an Cap Space freimachen, mit etwa 1,2 Millionen Dead Money. Williams, der 2024 zu den Rams zurückkehrte, war in der Saison 2025 mehrmals healthy scratch und kämpfte um Spielzeit gegen Emmanuel Forbes Jr. und Cobie Durant, mit einer PFF-Grade von unter 60 in Coverage.
Minnesota Vikings: Javon Hargrave
In der vergangenen Offseason wurde Hargrave mit der Idee verpflichtet, dass er dem Team Potenzial in Sachen Pass Rush geben könnte. Abgesehen von einigen Lichtblicken fehlte es aber an der nötigen Konstanz. Zudem erweckte er den Eindruck, nicht in das Schema von Defensive Coordinator Brian Flores zu passen. Die Vikings, die aktuell rund 40 Millionen über dem Cap Space liegen, könnten mit einer Trennung von Hargrave zehn Millionen generieren.
New England Patriots: Stefon Diggs
Nach einer halbwegs produktiven Regular Season mit gut 1.000 Yards und vier Touchdowns war von Stefon Diggs bei den Patriots in den Playoffs und im Super Bowl nicht allzu viel zu sehen. 2026 würden ihm 23 Millionen zustehen, garantiertes Geld aber nicht. Wird er entlassen, bleiben zwar acht Millionen an Dead Money, aber auch 21 Millionen an eingespartem Geld. Kapital, mit dem man sich anderen Free Agents zuwenden könnte.
NFL: Rams-Star Rob Havenstein beendet Karriere - diese Stars traten rund um die Saison 2025 ab
NFL: Diese Stars beendeten 2025 ihre Karriere Auch rund um die NFL-Saison 2025 haben wieder zahlreiche NFL-Stars ihre Karriere beendet. ran zeigt euch, wer die Schuhe an den Nagel gehängt hat.
Rob Havenstein (Los Angeles Rams) Nach elf Jahren in der NFL hat Rob Havenstein seine Laufbahn beendet. Der 33-Jährige, der seine gesamte Karriere bei den Los Angeles bzw. zuvor den St. Louis Rams verbracht hatte, gab die Entscheidung via Instagram bekannt. Der Offensive Tackle, langjähriger Team-Kapitän der Rams, feierte seinen größten Erfolg mit dem Sieg beim Super Bowl LVI vor vier Jahren.
Adam Thielen (Pittsburgh Steelers) Das Playoff-Aus der Pittsburgh Steelers gegen die Houston Texans war das letzte NFL-Spiel für Wide Receiver Adam Thielen. Der 35-Jährige verkündete via Instagram-Story sein Karriereende. "Was war das für ein wilder Ritt! 13 Jahre, was für eine Ehre", schrieb Thielen. Den Großteil seiner Karriere verbrachte er bei den Minnesota Vikings, auch für die Carolina Panthers war er aktiv.
Jaire Alexander (Philadelphia Eagles) Eagles-Cornerback Jaire Alexander zieht sich vorerst vom Football zurück. Laut "Fox Sports" hat Alexander beschlossen, "sich darauf zu konzentrieren, sich körperlich und geistig in Ordnung zu bringen, bevor er über seine Zukunft entscheidet". Alexander, der kürzlich von Baltimore nach Philadelphia getradet wurde, informierte das Team am Dienstag über seine Entscheidung. Der 28-Jährige war im Draft 2018 ein Erstrundenpick der Packers.
Shaquille Leonard (Indianapolis Colts) Im Alter von 30 Jahren beendet der frühere Defensiv-Star Shaquille Leonard seine NFL-Karriere. Das gab sein früheres Team Indianapolis Colts bekannt. Der Linebacker wurde 2018 von den Colts in der zweiten Runde gedraftet und in den folgenden Jahren viermal zum All-Pro gewählt. 2023 wechselte er für eine halbe Saison zu den Philadelphia Eagles, danach war er ohne Team. Für seinen offiziellen Rücktritt unterschreibt Leonard noch einmal bei den Colts.
Brandon Scherff (Jacksonville Jaguars) Die Karriere von Offensive Lineman Brandon Scherff ist beendet. Das erklärte der Guard in einem Interview mit der Universität von Iowa, wo er in die Hall of Fame aufgenommen wurde. "So eine Karriere hätte ich mir nie erträumen lassen." Scherff spielte sieben Saisons für die Washington Commanders und zuletzt drei Jahre für die Jacksonville Jaguars und wurde fünf Mal in den Pro Bowl berufen.
Latavius Murray (Buffalo Bills) Running Back Latavius Murray zieht nun endgültig einen Schlussstrich unter seine Karriere. Der 35-Jährige wurde 2013 in der sechsten Runde von den damaligen Oakland Raiders gedraftet und spielte anschließend auch für die Vikings, Saints, Ravens und Broncos, ehe er 2023 bei den Bills unterschrieb. Sein bestes Jahr hatte er 2015 bei den Raiders, als er auf 1.066 Rushing Yards kam und für den Pro Bowl nominiert wurde. Nachdem er schon in der vergangenen Saison kein Spiel mehr bestritt, hört er nun endgültig auf.
Jordan Hicks (Cleveland Browns) Die Cleveland Browns müssen von nun an ohne Jordan Hicks planen. Der Linebacker beendet seine Karriere nur ein Jahr, nachdem er einen Vertrag über vier Jahre bei der Franchise unterschrieben hatte, wie er auf Instagram verkündete. In zehn Saisons lief er für die Philadelphia Eagles, die Arizona Cardinals, die Minnesota Vikings und die Browns auf, sammelte in 134 Regular-Season-Spielen 952 Tackles, 16,5 Sacks und 13 Interceptions.
Tyrann Mathieu (New Orleans Saints) Defensive Back Tyrann Mathieu von den New Orleans Saints hat sein Karriereende verkündet. "Von meinem ersten Snap im College bis zu meinem letzten Spiel in der NFL war diese Reise ein wahrer Segen", schrieb der 33-Jährige zum Abschied, "Football gab mir Sinn, Disziplin und Erinnerungen, die mich für immer begleiten werden. Aber vor allem gab er mir eine Gemeinschaft". Mit den Chiefs gewann Mathieu, der 2013 von den Cardinals in Runde drei gedraftet wurde, den Super Bowl 54.
Mike Williams (Los Angeles Chargers) Die Rückkehr von Mike Williams zu den Chargers war nur von kurzer Dauer, der Wide Receiver verkündete jüngst sein sofortiges Karriereende. Erst im März hatte der Wide Receiver einen Einjahresvertrag bei seinem langjährigen Team unterschrieben, nachdem er bei den Jets und den Steelers eine Saison zum Vergessen erlebt hatte.
Ndamukong Suh (Free Agent) Der fünfmalige Pro Bowler Ndamukong Suh hat seine Karriere beendet. Das teilte der Defensive Tackle, der zuletzt in der Saison 2022/23 für die Philadelphia Eagles auflief, in den sozialen Netzwerken mit. Einen großen Teil seines Statements widmete er seinem verstorbenen Vater, der für ihn eine prägende Figur war ...
Ndamukong Suh (Free Agent) Außerdem bedankte er sich bei den Menschen, die ihn auf seinem Weg begleitet haben. Für die Zukunft hat es sich der 38-Jährige zur Aufgabe gemacht, jungen Menschen zu helfen, indem er seine Erfahrungen teilt. In seiner NFL-Karriere kam Suh auf 640 Tackles und 78,5 Sacks. Er spielte für die Lions, die Dolphins, die Rams, die Buccaneers und die Eagles.
Frank Ragnow (Detroit Lions) Die Lions müssen die Center-Position neu besetzen. Überraschend verkündete Frank Ragnow seinen Rücktritt im Alter von nur 29 Jahren. Alle seine sieben Saisons in der NFL verbrachte er in "Motown", dreimal wurde er dabei zum Second-team All-Pro gewählt.
Derek Carr (New Orleans Saints) Nach elf Jahren in der NFL muss Derek Carr seinen Helm an den Nagel hängen. Eine schwere Schulterverletzung zwingt den Quarterback zum Karriereende. Carr spielte neun Jahre bei den Oakland bzw. Las Vegas Raiders und zwei Saisons bei den New Orleans Saints.
Michael Pierce (Baltimore Ravens) Der langjährige Nose Tackle der Ravens, Michael Pierce, erklärt seinen Rücktritt. In seinem letzten Spiel stellte er noch kurzerhand einen NFL-Rekord auf. Im Saisonfinale gegen die Browns fing er die erste Interception seiner Karriere und wurde mit 355 Pfund Gewicht der schwerste Spieler seit mindestens 25 Jahren, dem eine Interception gelang.
Patrick Peterson (Arizona Cardinals) Auch für Patrick Peterson ist die Karriere zu Ende. Nach seiner Entlassung bei den Pittsburgh Steelers im März 2024 war er in der vergangenen Saison für keine Franchise aktiv, nun machte er Schluss - offiziell als Spieler der Arizona Cardinals, bei denen er den Großteil seiner Karriere verbrachte.
Mitch Morse (Jacksonville Jaguars) Center Mitch Morse gab ebenfalls seinen Abschied aus der NFL bekannt. Zehn Jahre war er aktiv - vier für die Chiefs, fünf für die Bills und im Vorjahr für die Jaguars. 2022 wurde Morse in den Pro Bowl gewählt.
C.J. Mosley (New York Jets) C.J. Mosley hat seinen Helm an den Nagel gehängt. Wie "CBS Sports" berichtet, hat der Linebacker seine Karriere beendet. Der 33-Jährige spielte in seiner Laufbahn jeweils fünf Jahre für die Baltimore Ravens und die New York Jets und wurde fünfmal für den Pro Bowl nominiert.
David Andrews (New England Patriots) Zweimal gewann David Andrews als Center mit den Patriots den Super Bowl, nach zehn Jahren endet seine NFL-Karriere. Die Patriots entließen ihren langjährigen Spieler, würdigten ihn nach der Verkündung seines Rücktritts aber mit einer besonderen Zeremonie im Gillette Stadium.
Keanu Neal (Free Agent) Mehr als ein Jahr nach seinem letzten NFL-Spiel erklärte Keanu Neal seinen endgültigen Abschied von der NFL. Seine beste Zeit erlebte der Safety bei den Falcons, 2017 wurde er in den Pro Bowl gewählt. Nach seinem Abschied aus Atlanta spielte er noch für die Cowboys, die Buccaneers und schließlich für die Steelers.
Mason Crosby (Green Bay Packers) Ganze 16 Saisons spielte Mason Crosby für die Packers, der Kicker war eine Institution und gewann den Super Bowl. Nach seinem Aus in Green Bay folgten noch einmal kurze Stationen bei den Rams und den Giants, sein Vertrag endete im Januar 2024. Etwas mehr als ein Jahr später verkündete er offiziell seinen Rücktritt und unterschrieb noch einmal einen Ein-Tages-Vertrag in Green Bay, um als Packer zurücktreten zu können.
Chris Conley (San Francisco 49ers) Nach zehn Jahren in der NFL hat Wide Receiver Chris Conley seinen Rücktritt bekannt gegeben. Nun will er laut Aussage seines Agenten Jonathan Perzley eine zweite Karriere als Filmemacher starten. An der University of Georgia schrieb der spätere Drittrunden-Pick einst schon das Drehbuch, führte Regie und spielte die Hauptrolle in einem Star-Wars-Fanfilm.
Jordan Travis (New York Jets) Der 24 Jahre alte Quarterback der Jets entschloss sich aufgrund der Folgen einer schweren Beinverletzung für den Rücktritt. "Ich habe alles für die Reha gegeben, aber trotz aller Bemühungen reagierte mein Bein nie so, wie wir es uns erhofft hatten", erklärte Travis in einem handschriftlichen Brief. Die folgenschwere Verletzung erlitt Travis im letzten Spiel am College für Florida State.
Ryan Ramczyk (New Orleans Saints) Ryan Ramczyk wird sich aus der NFL zurückziehen und in den Ruhestand begeben. Das gab der Right Tackle auf Instagram bekannt. Für den 30-Jährigen, der seit 2017 für die New Orleans Saints auflief und es zwei Mal in den Pro Bowl schaffte, endet damit "eine unglaubliche Reise". Den NFL-Star plagen seit zwei Jahren Probleme am Knie, das Karriereende kommt deswegen nicht überraschend. Sein letztes Spiel absolvierte Ramczyk im Dezember 2023.
Kadarius Toney (Cleveland Browns) Wide Receiver Kadarius Toney hat via Instagram verkündet, dass er seine Karriere in der NFL beenden und in Zukunft ausschließlich als Rapper aktiv sein wird. Unter dem Namen "Yung Joka" hat er bereits zwei Alben und mehrere Singles veröffentlicht. Toney gewann mit den Chiefs zweimal den Super Bowl, zuletzt spielte er für die Cleveland Browns.
Jason Peters (Philadelphia Eagles) Nach dem Rücktritt von Tom Brady war Jason Peetrs mit 41 Jahren bereits der älteste aktive NFL-Spieler, auch in den vergangenen Jahren gehörte der Offensive Tackle der Liga weiterhin an. Zuletzt stand er bei den Seattle Seahawks unter Vertrag, mit 43 Jahren und nach 21 Spielzeiten in der NFL zog er jetzt aber endgültig einen Schlussstrich.
John Cominsky (Detroit Lions) Mit 29 Jahren muss John Cominsky seinen Verletzungen Tribut zollen und seine Karriere beenden. Der Defensive End spielte zuletzt drei Jahre bei den Lions, zuvor war er ebenso lange für die Falcons aktiv, die ihn 2019 in Runde vier gepickt hatten.
Tyron Smith (Dallas Cowboys) Tyron Smith bekommt von den Dallas Cowboys noch einmal einen Ein-Tages-Vertrag, um als Cowboy seine Karriere offiziell zu beenden, wie Ian Rapoport berichtet. Smith (34) hatte die ersten 13 Jahre seiner Laufbahn in Dallas verbracht, ehe er 2024 zu den New York Jets ging. Dort beendete eine Nackenverletzung im November seine letzte Saison vorzeitig. In den 2010er-Jahren gehörte er zu den besten Quarterback-Beschützern der Liga, stand insgesamt acht Mal im Pro Bowl.
Zach Martin (Dallas Cowboys) Schwerer Schlag für die Cowboys: Zach Martin, einer der besten Guards der vergangenen Jahre, hat nach elf Saisons in Dallas seine Karriere beendet. Der neunmalige All-Pro und Pro Bowler hatte zuletzt mit Verletzungen zu kämpfen, eine Knöchelverletzung beendete seine Saison 2024 vorzeitig.
Terron Armstead (Miami Dolphins) Terron Armstead, der über zwölf Jahre einer der besten Offensive Tackles der NFL war, beendet seine Karriere. Armstead kam 2013 als Drittrundenpick in die Liga und etablierte sich in New Orleans über neun Saisons als Blinde-Side-Beschützer von Drew Brees. Zwischen 2022 und 2024 war Armstead für die Miami Dolphins aktiv, in der vergangenen Saison startete er in 15 Spielen. Armstead wurde insgesamt in fünf Pro Bowls gewählt.
Julio Jones (Free Agent) Receiver-Legende Julio Jones beendet nach zwölf Jahren in der NFL seine Karriere. Zuletzt war Jones 2023 bei den Philadelphia Eagels aktiv, in der vergangenen Saison stand der Receiver ohne NFL-Vertrag da. Zur Legende machte sich Jones allerdings zwischen 2011 und 2020 bei den Atlanta Falcons. Dort kam er sieben Mal auf über 1.000 Yards. Insgesamt kommt Jones auf 166 Regular-Season-Spiele, 13.703 Receiving Yards und 66 Touchdowns.
Sam Hubbard (Cincinnati Bengals) Pass Rusher Sam Hubbard von den Cincinnati Bengals beendet im Alter von 29 Jahren seine NFL-Karriere. Das verkündete der Drittrundenpick von 2018 in einer Mitteilung. Er wolle sich fortan dem "nächsten Kapitel" seines Lebens widmen. In seinen sechs Jahren bei Cincinnati sammelte er inklusive Playoffs insgesamt 42,5 Sacks ein.
Micah Hyde (Buffalo Bills) Micah Hyde macht Schluss. Das erklärte der Safety, der 2024 aufgrund einer Nackenverletzung keine Partie für Buffalo absolvierte, den "Buffalo News". 2013 wurde er in der fünften Runde von den Packers gedraftet, 2017 ging es weiter zu den Bills. Dort stand der 34-Jährige in dieser Saison seit Dezember im Practice Squad und fungierte vor allem als Leader für junge Spieler.
New Orleans Saints: Jordan Howden
Die Saints haben nicht allzu viele Möglichkeiten, um durch die Entlassung eines Spielers nennenswerten finanziellen Spielraum zu schaffen. Ein Cut von Safety Howden, der auf seiner Position als Backup agiert, würde immerhin rund 3,65 Millionen Dollar an Spielraum schaffen.
New York Giants: Bobby Okereke
Linebacker Bobby Okereke hat einen Cap Hit von etwa 14,5 Millionen US-Dollar in der Saison 2026, eine Entlassung würde rund 9 Millionen Dollar an Cap Space freimachen, mit etwa 5,5 Millionen Dead Money. Okereke, der 2023 als Free Agent zu den Giants kam, war in den letzten drei Saisons Captain und spielte fast jeden Defensive Snap, mit starken Leistungen in Tackles (über 150 pro Saison) und Leadership, aber seine Performance hat in 2025 abgenommen.
New York Jets: Justin Fields
Die Jets haben auch ohne den Cut eines Spielers finanziellen Spielraum zwischen 70 und 80 Millionen. Am sinnvollsten wäre ein Abgang von Quarterback Justin Fields. Überzeugen konnte der Spielmacher im ersten Jahr seines Zweijahresvertrags über 40 Millionen Dollar, 30 Millionen davon garantiert, ohnehin nicht.
Philadelphia Eagles: Michael Carter II
Während der vergangenen Saison wurde der 26-Jährige von den Jets geholt und brachte es in acht Spielen auf zehn Tackles. Carter diente hauptsächlich als Ersatz für verletzte Spieler, würde in der kommenden Saison aber üppige zehn Millionen verdienen. Die Eagles könnten durch eine Entlassung des Defensive Backs 8,7 Millionen Dollar einsparen. Kein anderer Spieler im Kader würde dem Team mehr als 3,7 Millionen bringen, was die Entscheidung einfach machen dürfte.
Pittsburgh Steelers: Patrick Queen II
In seiner ersten Saison für die Pittsburgh Steelers wurde Patrick Queen noch in den Pro Bowl gewählt, 2025 gingen seine Leistungen jedoch in den Keller. PFF listete ihn als einen der schlechtesten Middle Linebacker der NFL. Mit einer Entlassung würden die Steelers rund 13 Millionen Dollar einsparen und sich nur knapp 3 Millionen Dollar Dead Cap einhandeln.
San Francisco 49ers: Bryce Huff
Nach einer starken Saison mit zehn Sacks bei den New York Jets 2023 erhielt Bryce Huff einen lukrativen Vertrag mit 17 Millionen Dollar pro Jahr. 2024 reichte es im Trikot der Philadelphia Eagles aber nur zu 2,5 Sacks, weshalb er zu den San Francisco 49ers getradet wurde, bei denen er 2025 auf vier Sacks und zwei erzwungene Fumbles kam. Ihn erwartet 2026 eigentlich eine Bonuszahlung in Höhe von 15 Millionen Dollar, die entsprechenden Leistungen hat er aber bei weitem nicht gebracht.
Seattle Seahawks: Jarran Reed
Bei den Seattle Seahawks gibt es kaum einen Spieler, mit dem substanziell Gehalt gespart werden könnte. Am ehesten noch Defensive Tackle Jarran Reed. 2025 kam er erst nach Seattle, mit einem Cut könnten die Seahawks immerhin 2,3 Millionen Dollar sparen. Da sie geldtechnisch jedoch ohnehin üppig in der Free Agency besetzt sind, ist das unwahrscheinlich.
NFL: Bye Dolphins, hello Chiefs? Fans träumen vom Tyreek-Hill-Märchen
Tampa Bay Buccaneers: Anthony Nelson
Die Bucs haben keinen offensichtlichen Kandidaten für eine Entlassung, durch die sie massiv an Gehaltskapazitäten einsparen könnten. Nelson, bereits beim Super-Bowl-Sieg im Februar 2021 im Kader, ist aktuell Gegenstand von Spekulationen. Der bald 29-Jährige hatte in der vergangenen Saison drei Sacks und geht in das letzte Jahr seines Vertrags, der ihm ein Gehalt von 4,5 Millionen Dollar zusichert. Eine Entlassung würde den Weg für Pass Rusher David Walker frei machen, der seine Rookie-Saison wegen eines Kreuzbandrisses verpasst hatte.
Tennessee Titans: Calvin Ridley
Der 31-Jährige mutierte zum großen Verlust für die Titans. Ein üppiges Gehalt von 23 Millionen Dollar pro Jahr - mit insgesamt nur vier Touchdowns in zwei Jahren. Die Hälfte der vergangenen Saison verpasste er verletzt. Wird er entlassen, bleiben zwar 13 Millionen Dollar an Dead Money, es können aber 21 Millionen an Gehalt gespart werden.
Washington Commanders: Marshon Lattimore
Seit ihn die Commanders 2024 für einen Dritt- und Viertrundenpick erwarben, war Lattimore entweder verletzt oder zeigte eher schwache Leistungen. Im kommenden Jahr würde er 16,5 Millionen Dollar verdienen, garantiert ist das Geld aber nicht. Wird er entlassen, könnte das Team 18,5 Millionen an Cap Space einsparen.