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NFL vs. NFLPA: Spielergewerkschaft kritisiert angebliche Spielplan-Erweiterung - Commissioner Roger Goodell rudert zurück

  • Aktualisiert: 04.02.2026
  • 11:19 Uhr
  • Mike Stiefelhagen

Die Spielergewerkschaft NFLPA kritisiert die geplante Erweiterung des NFL-Spielplans. Commissioner Roger Goodell rudert - erstmal - zurück.

Von Mike Stiefelhagen

Die NFL plant offenkundig eine Erweiterung des Spielplans und mehr Spiele im Ausland. Statt 17, soll es bald 18 Spiele in der Regular Season geben.

Diesen Plan bestätigte auch der Owner der New England Patriots, Robert Kraft, jüngst in einem Interview.

Die Spielergewerkschaft NFLPA reagiert im Rahmen des Super Bowl (in der Nacht von Sonntag auf Montag ab 0.30 Uhr im Liveticker) kritisch auf die Zukunftspläne.

Interimsdirektor David White sagt deutlich: "Unsere Mitglieder haben keinerlei Interesse an einem 18. Regular-Season-Spiel."

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DENVER, CO - JANUARY 17: Buffalo Bills quarterback Josh Allen (17) celebrates with tight end Dalton Kincaid (86) after a fourth quarter touchdown against the Denver Broncos in the AFC Divisional Ro...

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Spielergewerkschaft NFLPA vs. NFL-Pläne

Und weiter: "Das 18. Spiel ist für uns keine Kleinigkeit. Es ist ein sehr ernstes Thema. Es ist etwas, das aus Verhandlungen hervorgeht. Nichts wird voranschreiten, bevor die Spieler nicht die Möglichkeit hatten, all diese Faktoren zu berücksichtigen. Sie sollen sie sorgfältig abwägen und dann dem 18. Spiel zustimmen, oder eben nicht," so White, der immer wieder Bedenken über die Belastung und Gesundheit der Spieler zum Ausdruck bringt.

Die aktuelle Situation scheint auch den Stars laut White bewusst zu sein: "So wie die Lage derzeit ist, haben die Spieler sehr deutlich gemacht, dass sie dafür keinerlei Interesse haben."

NFL-Commissioner Roger Goodell ruderte während der Super Bowl-Woche zu diesem Thema zurück, nachdem besagter Kraft von einer geplanten Erweiterung gesprochen hat. Das 18. Spiel steht laut Goodell demnach "keineswegs fest".

Derzeit können die NFL-Besitzer den Regular-Season-Spielplan nicht ausweiten. Die Liga und die Spielergewerkschaft müssen sich zuerst darauf einigen, die Verhandlungen vor dem Auslaufen des Tarifvertrags im März 2031 wieder aufzunehmen.

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NFLPA-Präsident verneint Gespräche über Spielplan-Erweiterung

NFLPA-Präsident Jalen Reeves-Maybin erklärte im Beisein von White und Goodell, dass es bislang keinerlei formelle Gespräche oder Verhandlungen über ein zusätzliches Spiel gegeben habe:

"Es gibt 31 Teambesitzer, und sie alle haben unterschiedliche Agenden und Meinungen zu bestimmten Themen. Vielleicht ist das ein Versuch, Einfluss zu nehmen. Wir haben keine Gespräche über 18 Spiele aufgenommen. Das ist nichts, worauf sich die Spieler freuen oder das sie wirklich vorantreiben wollen. Wir leisten jedes Jahr sehr viel Arbeit und liefern ein gutes Produkt ab - und wir sehen dafür einfach keinen Bedarf."

VIDEO: Super Bowl - Seahawks: Das ist der Unterschied zur "Legion of Boom"

Neben den Sorgen um die Gesundheit und Sicherheit der Spieler erklärten White und Reeves-Maybin auch, dass sie Zweifel an der Erweiterung der International Games und den damit verbundenen Reisen hege. Zumal jedes Team die Reisen anders plant, was einer Gewerkschaft Probleme bereite, wenn sie gleiches Recht für alle fordert:

"Manche Teams reisen Tage im Voraus an, andere fliegen erst am Tag davor, wieder andere bleiben in der Nähe des Trainingsgeländes. Einige Spieler haben nach dieser Reise lange Pendelzeiten, während sie noch mit Jetlag kämpfen, und so weiter. Und dann geht es um die Spiele danach und darum, ob es wirklich eine Phase der vollständigen Regeneration für die Körper gibt. Auch das ist uneinheitlich. All das muss berücksichtigt werden, wenn wir überhaupt darüber sprechen, noch weiterzugehen oder mehr internationale Spiele auszutragen," so White.

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NFL-Commissioner Rodger Goodell pusht Internationalisierung weiter voran

Davon unbeeindruckt fügte Goodell hinzu, dass er sich langfristig einen internationalen Spielplan mit 16 Spielen wünsche.

"Ich denke, das ist eine wichtige Marke, die wir anstreben sollten. Ich glaube, wir sind auf einem guten Weg. Nicht nur wegen unseres eigenen Interesses, sondern auch wegen des großen Wunsches der Menschen, diese Spiele in ihren Städten zu haben. Einige der großartigsten Städte der Welt fragen danach."

Die NFL hat für 2026 neun internationale Spiele angekündigt, darunter Begegnungen in Australien, Frankreich und Mexiko.

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NFL: 10 Gründe, warum man die Seattle Seahawks lieben sollte

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<strong>10 Gründe, die Seahawks zu lieben</strong><br>
                Die Seattle Seahawks polarisieren: Entweder man liebt sie, oder man hasst sie. <strong><em>ran</em></strong> nennt zehn Gründe, warum der Super-Bowl-Sieger von 2014 und diesjährige Finalist ein Team zum Verlieben ist.
© imago

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Die Seattle Seahawks polarisieren: Entweder man liebt sie, oder man hasst sie. ran nennt zehn Gründe, warum der Super-Bowl-Sieger von 2014 und diesjährige Finalist ein Team zum Verlieben ist.

<strong>Fans haben ihre eigene Rückennummer</strong><br>
                The 12th Man:&nbsp;Lauter als in Seattles Lumen Field geht es kaum: Mit 137,6 Dezibel sind die Fans der Seahawks die drittlautesten der Welt - nur Besiktas Istanbul und die Kansas City Chiefs sind lauter. Da sieht selbst die Dortmunder Südtribüne alt aus. Zu Ehren des "12th Man" auf den Rängen ist das Trikot mit der Rückennummer 12 für die Fans reserviert und hängt gemeinsam mit anderen Franchise-Ikonen unter dem Stadiondach.
© 2014 Getty Images

Fans haben ihre eigene Rückennummer
The 12th Man: Lauter als in Seattles Lumen Field geht es kaum: Mit 137,6 Dezibel sind die Fans der Seahawks die drittlautesten der Welt - nur Besiktas Istanbul und die Kansas City Chiefs sind lauter. Da sieht selbst die Dortmunder Südtribüne alt aus. Zu Ehren des "12th Man" auf den Rängen ist das Trikot mit der Rückennummer 12 für die Fans reserviert und hängt gemeinsam mit anderen Franchise-Ikonen unter dem Stadiondach.

<strong>Seahawks haben großes Territorium für sich</strong><br>
                Der Nordwesten ist Seahawks-Land:&nbsp;Während sich vor allem im Nordosten der USA die NFL-Teams auf relativ kleinem Raum die Klinke in die Hand geben, ist der Nordwesten des Landes Seahawks-Territorium. Knapp 1300 Kilometer liegen zwischen Seattle und der nächsten NFL-Stadt San Francisco. Während sich gleich drei Teams um die Herzen der Fans in Kalifornien streiten, stehen die Seahawks nicht nur für Seattle, sondern eine riesige Region.
© 2015 Getty Images

Seahawks haben großes Territorium für sich
Der Nordwesten ist Seahawks-Land: Während sich vor allem im Nordosten der USA die NFL-Teams auf relativ kleinem Raum die Klinke in die Hand geben, ist der Nordwesten des Landes Seahawks-Territorium. Knapp 1300 Kilometer liegen zwischen Seattle und der nächsten NFL-Stadt San Francisco. Während sich gleich drei Teams um die Herzen der Fans in Kalifornien streiten, stehen die Seahawks nicht nur für Seattle, sondern eine riesige Region.

<strong>Sam Darnolds Comeback</strong><br>Daran hatten die wenigsten geglaubt: Sam Darnold entwickelte sich bei den Seahawks zu einem absoluten Top-Quarterback und schreibt damit aktuell eine der größten Comeback-Stories der NFL. Bei den New York Jets galt er einst als großer Draft Bust, bei den Carolina Panthers und San Francisco 49ers lief es ebenfalls nicht. Bei den Minnesota Vikings wurde er dann 2024 als Verletzungs-Notlösung geholt - und erzielte 35 Touchdowns. Seattle schlug zu, gab Darnold einen 100-Millionen-Dollar-Vertrag. Jetzt ist er das Gesicht des Seahawks-Neuanfangs unter dem jungen Coach Mike Macdonald. Und dieser könnte im Super-Bowl-Gewinn enden!
© IMAGO/UPI Photo

Sam Darnolds Comeback
Daran hatten die wenigsten geglaubt: Sam Darnold entwickelte sich bei den Seahawks zu einem absoluten Top-Quarterback und schreibt damit aktuell eine der größten Comeback-Stories der NFL. Bei den New York Jets galt er einst als großer Draft Bust, bei den Carolina Panthers und San Francisco 49ers lief es ebenfalls nicht. Bei den Minnesota Vikings wurde er dann 2024 als Verletzungs-Notlösung geholt - und erzielte 35 Touchdowns. Seattle schlug zu, gab Darnold einen 100-Millionen-Dollar-Vertrag. Jetzt ist er das Gesicht des Seahawks-Neuanfangs unter dem jungen Coach Mike Macdonald. Und dieser könnte im Super-Bowl-Gewinn enden!

<strong>Erster einhändiger NFL-Profi</strong><br>
                Beim Draft 2018 machten die Seahawks die Herzschmerz-Geschichte um Shaquem Griffin (re.) rund. Der Linebacker schaffte es als erster Mensch mit nur einer Hand in ein NFL-Roster. In der fünften Runde wählte ihn das Team aus. Was die Geschichte noch ein bisschen besonderer macht: Ein Jahr zuvor war sein Zwillingsbruder Shaquill Griffin ebenfalls von den "Hawks" gepickt worden.&nbsp;Shaquem Griffin hatte sich seine linke Hand im Alter von vier Jahren amputieren lassen, weil diese ihm aufgrund einer Missbildung zu große Schmerzen bereitet hatte.
© Getty Images

Erster einhändiger NFL-Profi
Beim Draft 2018 machten die Seahawks die Herzschmerz-Geschichte um Shaquem Griffin (re.) rund. Der Linebacker schaffte es als erster Mensch mit nur einer Hand in ein NFL-Roster. In der fünften Runde wählte ihn das Team aus. Was die Geschichte noch ein bisschen besonderer macht: Ein Jahr zuvor war sein Zwillingsbruder Shaquill Griffin ebenfalls von den "Hawks" gepickt worden. Shaquem Griffin hatte sich seine linke Hand im Alter von vier Jahren amputieren lassen, weil diese ihm aufgrund einer Missbildung zu große Schmerzen bereitet hatte.

<strong>Seahawks-Super-Bowl in Deutschland?</strong><br>Seattle pflegt die Beziehung zu seinen Fans weltweit - auch nach Deutschland. Die "German Sea Hawkers" sind eine der größten Fan-Gruppen weltweit und fester Bestandteile der Seahawks-Familie. Das Team kann sich zudem mehr Spiele in Deutschland vorstellen - und sogar einen Super Bowl. <a data-li-document-ref="603092" href="https://www.ran.de/sports/nfl-seattle-seahawks-lieben-germany-super-bowl-in-deutschland-wuerde-dem-anlass-gerecht-werden-603092">Das ließ zumindest David Young, COO der Seahawks, kürzlich verlauten.</a>
© IMAGO/USA TODAY Network

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<strong>Legendärer Lynch-Moment in den Playoffs</strong><br>
                Die Seahawks haben uns einen der legendärsten Momente der NFL-Geschichte beschert. Genauer gesagt Marshawn Lynch, also "Beast Mode". Der Running Back durchbrach auf dem - ohne Umwege gemessen - 67 Yards langen Run zu seinem Touchdown im Wildcard Game gegen die New Orleans Saints am 8. Januar 2011 (41:36) neun (!) Tackles und packte nebenbei noch einen Stiff Arm gegen Tracy Porter aus. Die Saints-Defense war in diesen 15 Sekunden schier machtlos gegen die Urgewalt - der "Beast Quake" war geboren. Das Play verdiente sich diesen Spitznamen, weil die "Hawks"-Fans während und nach dem Run so laut feierten, dass deren Lautstärke von einem Seismographen aufgezeichnet wurde. Unvergesslich!
© Getty Images

Legendärer Lynch-Moment in den Playoffs
Die Seahawks haben uns einen der legendärsten Momente der NFL-Geschichte beschert. Genauer gesagt Marshawn Lynch, also "Beast Mode". Der Running Back durchbrach auf dem - ohne Umwege gemessen - 67 Yards langen Run zu seinem Touchdown im Wildcard Game gegen die New Orleans Saints am 8. Januar 2011 (41:36) neun (!) Tackles und packte nebenbei noch einen Stiff Arm gegen Tracy Porter aus. Die Saints-Defense war in diesen 15 Sekunden schier machtlos gegen die Urgewalt - der "Beast Quake" war geboren. Das Play verdiente sich diesen Spitznamen, weil die "Hawks"-Fans während und nach dem Run so laut feierten, dass deren Lautstärke von einem Seismographen aufgezeichnet wurde. Unvergesslich!

<strong>Mama Blue - der kultigste NFL-Fan</strong><br>
                Mama Blue, wie Patti Hammond genannt wird, war lange fester Bestandteil der NFL. Über Jahrzehnte war sie mit blauer Perücke, Federboa und Glitzerbrille bei jedem Spiel der Seahawks im Stadion. Das brachte ihr so große Berühmtheit ein, dass sie 1999 in die Hall of Fame aufgenommen wurde, eine eigene Lego-Figur bekam und schon in einem Werbespot mit Russell Wilson zu sehen war. Auch nach ihrem Tod 2023 ist sie der wohl bekannteste Fan der NFL-Geschichte - und bis heute hält ihre Familie für sie einen Platz im Stadion frei.
© 2014 Getty Images

Mama Blue - der kultigste NFL-Fan
Mama Blue, wie Patti Hammond genannt wird, war lange fester Bestandteil der NFL. Über Jahrzehnte war sie mit blauer Perücke, Federboa und Glitzerbrille bei jedem Spiel der Seahawks im Stadion. Das brachte ihr so große Berühmtheit ein, dass sie 1999 in die Hall of Fame aufgenommen wurde, eine eigene Lego-Figur bekam und schon in einem Werbespot mit Russell Wilson zu sehen war. Auch nach ihrem Tod 2023 ist sie der wohl bekannteste Fan der NFL-Geschichte - und bis heute hält ihre Familie für sie einen Platz im Stadion frei.

<strong>Legion of Boom</strong><br>Eine Defense, die so gut ist, dass sie einen eigenen Namen verliehen bekommt? Das gab es bei den Seattle Seahawks mit der "Legion of Boom". Zwischen 2012 und 2018 wurde zunächst die Secondary der Seahawks von Fans so genannt, nachdem Strong Safety Kam Chancellor in einer Radioshow erklärte, dass die Tacklings seiner Defense für einen großen "Boom" sorgen würden. Gemeinsam mit unter anderem Earl Thomas, Richard Sherman und Brandon Brower sorgte die "Legion of Doom" für zahlreiche Defensiv-Bestmarken. Die Krönung kam mit dem Gewinn des 48. Super Bowls, in der die Seahawks gegen die Denver Broncos nur acht Punkte zuließen.
© imago sportfotodienst

Legion of Boom
Eine Defense, die so gut ist, dass sie einen eigenen Namen verliehen bekommt? Das gab es bei den Seattle Seahawks mit der "Legion of Boom". Zwischen 2012 und 2018 wurde zunächst die Secondary der Seahawks von Fans so genannt, nachdem Strong Safety Kam Chancellor in einer Radioshow erklärte, dass die Tacklings seiner Defense für einen großen "Boom" sorgen würden. Gemeinsam mit unter anderem Earl Thomas, Richard Sherman und Brandon Brower sorgte die "Legion of Doom" für zahlreiche Defensiv-Bestmarken. Die Krönung kam mit dem Gewinn des 48. Super Bowls, in der die Seahawks gegen die Denver Broncos nur acht Punkte zuließen.

<strong>Promis fliegen auf die Seahawks</strong><br>
                Die Musikwelt liebt die Seahawks:&nbsp;Ob Seattles Grunge-Ikonen Mike McCready (Pearl Jam) und Jerry Cantrell (Alice in Chains) oder die Hip-Hop-Größen Snoop Dogg, Drake, Macklemore und Sir Mix a Lot - die Seahawks haben prominente Fans aus der Musikszene auf ihrer Seite. Aber auch Schauspieler Patrick Stewart (Star Trek/X Men) ließ sich schon mit einem Hawks-Trikot ablichten. Auch Fußball-Legende Claudio Pizarro ist glühender Hawks-Fan.
© Instagram@snoopdogg

Promis fliegen auf die Seahawks
Die Musikwelt liebt die Seahawks: Ob Seattles Grunge-Ikonen Mike McCready (Pearl Jam) und Jerry Cantrell (Alice in Chains) oder die Hip-Hop-Größen Snoop Dogg, Drake, Macklemore und Sir Mix a Lot - die Seahawks haben prominente Fans aus der Musikszene auf ihrer Seite. Aber auch Schauspieler Patrick Stewart (Star Trek/X Men) ließ sich schon mit einem Hawks-Trikot ablichten. Auch Fußball-Legende Claudio Pizarro ist glühender Hawks-Fan.

<strong>Charity</strong><br>Die Seattle Seahawks sind weit mehr als ein Football-Team. Sie setzten sich auch für wohltätige Zwecke ein. So betreibt die Franchise eine Wohltätigkeitsstiftung, die Jugend- und Gangkriminalität in Seattle verhindern möchte. In diesem Zusammenhang besonders engagierte Lehrer werden zudem unterstützt. Wir finden: Super!
© UPI Photo

Charity
Die Seattle Seahawks sind weit mehr als ein Football-Team. Sie setzten sich auch für wohltätige Zwecke ein. So betreibt die Franchise eine Wohltätigkeitsstiftung, die Jugend- und Gangkriminalität in Seattle verhindern möchte. In diesem Zusammenhang besonders engagierte Lehrer werden zudem unterstützt. Wir finden: Super!

Abschlusspunkt der NFLPA-Pressekonferenz war das Thema Rasen. Denn immer wieder beschweren sich die Spieler über diverse Untergründe in verschiedenen Stadien. Das Metlife Stadium in New York) und das Acrisure Stadium in Pittsburgh sind Negativbeispiele.

Während Executive Vice President Jeff Miller und Chief Medical Officer Dr. Alan Sills erklärten, dass die Daten der NFL eine nahezu identische Verletzungsrate auf Kunstrasen (0,43) und Naturrasen (0,42) zeigen, sagte White am Dienstag, dass "90 Prozent" der Spieler es bevorzugen würde, auf Naturrasen zu spielen.

Es gibt in der Offseason somit viele Punkte, die zwischen den Parteien zu diskutieren sind.

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