Alle Playoff-Teilnehmer könnten feststehen, dazu sieben Division-Sieger. Der Toilet Bowl dürfte über den Top-Pick im Draft entscheiden und Myles Garrett einen Rekord brechen. ran zeigt, worum es am 17. Spieltag der NFL noch geht.
Dabei konnte der Quarterback wichtige Passing Yards für seine persönliche Statistik verbuchen. Denn Prescott liefert sich in dieser Wertung ein enges Duell mit Jared Goff und Matthew Stafford um die Krone.
Aber auch in anderen Wertungen könnten Entscheidungen fallen.
ran zeigt euch, worum es in den verbliebenen Partien des 17. Spieltags der NFL noch geht.
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Myles Garrett könnte den Sack-Rekord brechen
Der Defensive End der Cleveland Browns steht bei sagenhaften 22 Sacks in dieser Saison. Den Rekord in der Geschichte der NFL halten Michael Strahan (2001) und T.J. Watt (2021) mit 22,5.
Schon ein halber Sack im Spiel der Browns gegen die Pittsburgh Steelers (So., 19 Uhr im Liveticker auf ran.de) würde Garrett reichen, um den Rekord einzustellen. Mit einem alleinigen Sack wäre der Rekord gebrochen.
In sieben Divisions könnten nach Week 17 die Sieger feststehen
In der AFC North sichern sich die Pittsburgh Steelers den Titel, wenn sie bei den Cleveland Browns gewinnen oder unentschieden spielen ODER die Ravens bei den Packers verlieren oder unentschieden spielen.
In der AFC South sichern sich die Jacksonville Jaguars den Titel, wenn sie bei den Colts gewinnen UND die Texans bei den Chargers verlieren oder unentschieden spielen ODER sie bei den Colts unentschieden spielen UND die Texans bei den Chargers verlieren.
In der AFC West sichern sich die Denver Broncos den Titel, wenn die Chargers nicht gegen die Texans gewinnen.
In der AFC East sichern sich die New England Patriots den Titel, wenn sie bei den Jets gewinnen UND die Bills gegen die Eagles verlieren oder unentschieden spielen ODER sie bei den Jets unentschieden spielen UND die Bills gegen die Eagles verlieren.
In der NFC North sichern sich die Chicago Bears den Titel, wenn sie bei den 49ers gewinnen ODER die Green Bay Packers gegen die Baltimore Ravens verlieren ODER die Bears bei den 49ers unentschieden spielen UND die Packers gegen die Ravens unentschieden spielen.
In der NFC West sichern sich die Seattle Seahawks den Titel, wenn sie bei den Panthers gewinnen UND die Rams bei den Falcons verlieren oder unentschieden spielen UND die 49ers gegen die Bears verlieren oder unentschieden spielen ODER die Seahawks unentschieden spielen UND die Rams verlieren UND die 49ers verlieren.
In der NFC South sichern sich die Carolina Panthers den Titel, wenn sie gegen die Seahawks gewinnen UND die Tampa Bay Buccaneers bei den Miami Dolphins verlieren oder unentschieden spielen ODER die Panthers unentschieden spielen und die Bucs verlieren.
NFL-Saison 2025: Diese Teams haben die NFL-Playoffs verpasst
NFL 2025: Diese Teams verpassen die Playoffs Im Januar nur Zuschauer - während die besten sieben jeder Conference um den Einzug in den Super Bowl streiten, heißt es für 18 andere Teams Zuschauen. Nach Ende der Regular Season stehen die Teams fest, die ihren Fokus nun schon voll auf die neue Saison legen können. ran gibt einen Überblick über die ausgeschiedenen Teams.
Baltimore Ravens (8-9) Es war das große Endspiel um den letzten Playoff-Platz, doch die Baltimore Ravens zogen den Kürzeren. Im letzten Spiel der Regular Season verloren die Ravens bei den Pittsburgh Steelers mit 24:26 und müssen die Postseason vor dem Fernseher verfolgen.
Tampa Bay Buccaneers (8-9) In einem dramatischen Finale in der NFC South waren die Bucs um Quarterback Baker Mayfield nur noch Zuschauer und haben vergeblich den New Orleans Saints die Daumen gedrückt. Nur wenn die Saints gegen die Atlanta Falcons nicht verloren hätten, wären die Buccaneers dank ihres Sieges gegen die Panthers am Vortag noch in die Playoffs eingezogen. Die Falcons aber gewannen mit 19:17 und brachten die Panthers in die Playoffs. Die Bucs schauen zu.
Indianapolis Colts (8-9) Da konnte auch Quarterback-Opa Philip Rivers nicht mehr helfen: Die Indianapolis Colts sind aus dem Playoff-Rennen ausgeschieden, noch vor dem eigenen Spiel in Week 17 war ein Wild-Card-Platz unerreichbar geworden. Was dabei fast ein bisschen untergeht, weil es gefühlt eine Ewigkeit her ist: Die Colts sind mit 7-1 bzw. 8-2 in diese Saison gestartet.
Detroit Lions (9-8) Sechs Turnover waren einfach zu viel. Die Lions hatten schon durch die Niederlage gegen die Vikings in Week 17 keine Chance mehr, die Packers abzufangen und sich doch noch für die Playoffs zu qualifizieren.
Minnesota Vikings (9-8) Nicht durch eigenes Zutun, sondern aufgrund der übrigen Ergebnisse in Week 15 waren die Minnesota Vikings bereits sicher eliminiert - egal, wie ihr Sunday Night Game gegen die Dallas Cowboys verlaufen wäre. Da half auch der 34:26-Sieg am Ende nicht mehr.
Dallas Cowboys (7-9-1) Durch den Sieg des Divisionsrivalen aus Philadelphia gegen die Washington Commanders hatten die Eagles in Week 16 ihren ersten Platz in der NFC East vorzeitig klargemacht und die ohnehin nur noch minimalen Playoff-Chancen der Dallas Cowboys endgültig zunichtegemacht. Damit muss sich das Team um Dak Prescott George Pickens und CeeDee Lamb auch in dieser Saison damit begnügen, die Postseason von der Couch aus zu verfolgen.
Miami Dolphins (7-10) Trotz zwischenzeitlich vier Siegen in Folge bedeutete die 15:28-Pleite im Monday Night Game des 15. Spieltags gegen die Pittsburgh Steelers das Ende aller Playoff-Träume für Miami. Sechs Niederlagen in den ersten sieben Spielen waren am Ende einfach zu viel.
Kansas City Chiefs (6-11) Es ist tatsächlich passiert: Die Kansas City Chiefs verpassen die Playoffs! Die 13:16-Niederlage in Week 15 gegen die Los Angeles Chargers machte das Undenkbare auch mathematisch perfekt. Es ist das erste Mal seit 2014, dass die Postseason der NFL ohne die Chiefs über die Bühne gehen wird.
Atlanta Falcons (8-9) Eine erneut von Verletzungen geprägte Saison bei den Atlanta Falcons endet auch in diesem Jahr ohne eine Teilnahme an der Postseason. Spätestens mit der deutlichen 9:37-Niederlage gegen die Seattle Seahawks war das besiegelt. Die letzte Playoff-Teilnahme der Falcons datiert aus der Saison 2017.
Cincinnati Bengals (6-11) Wirklich realistisch war es ohnehin schon seit Wochen nicht mehr, mit der desaströsen 0:24-Heimniederlage gegen die Baltimore Ravens in Week 15 stand aber auch endgültig fest, dass die Cincinnati Bengals die Playoffs verpassen. Auch die Rückkehr des lange verletzten Quarterbacks Joe Burrow änderte daran nichts.
New Orleans Saints (6-11) Auch für Head Coach Kellen Moore war frühzeitig der Traum von der Postseason beendet. Nach der 17:21-Niederlage gegen die Miami Dolphins in Week 13 war es rechnerisch nicht mehr möglich.
Washington Commanders (5-12) Nachdem die Commanders im vergangenen Jahr mit Rookie-Quarterback Jayden Daniels noch bis ins NFC Championship Game vorgestoßen waren, war der Traum vom erneuten Playoff-Football in dieser Saison früh geplatzt. Nach der deutlichen 0:31-Klatsche gegen die Minnesota Vikings und lediglich drei Siegen aus 13 Spielen mussten sie die Postseason nach Week 14 endgültig abschreiben.
Cleveland Browns (5-12) Der wohl polarisierendste Rookie-Quarterback der vergangenen Jahre muss in seiner ersten NFL-Saison definitiv von außen bei den Playoffs zuschauen. Zwar war Shedeur Sanders gegen die Tennessee Titans der erste Rookie-Quarterback der Saison, der über 300 Yards warf, dennoch mussten sich die Cleveland Browns den Titans in Week 14 knapp mit 29:31 geschlagen geben. Wieder keine Playoffs.
New York Jets (3-14) Eine weitere Saison zum Vergessen für die New York Jets. Nach der deutlichen 10:34-Niederlage in Week 14 gegen den Division-Konkurrenten aus Miami, der seine Saison tatsächlich noch herumgerissen hat, bestand für kein Team aus New York mehr eine Chance auf die Playoffs.
Tennessee Titans (3-14) Für Nummer 1 Pick Cam Ward heißt es im ersten Jahr Lernen, Lernen, Lernen. Und in den Playoffs Zuschauen. Für Tennessee war nach der 3:25-Niederlage in Week 13 gegen die Jacksonville Jaguars Platz 1 in der Division oder 7 in der AFC nicht mehr erreichbar.
Las Vegas Raiders (3-14) Für die Las Vegas Raiders um Maxx Crosby war nach der 10. Niederlage der Saison nichts mehr zu holen. Das 14:31 gegen die Los Angeles Chargers in Week 13 war gleichbedeutend mit dem Aus im Kampf um die Playoffs - alle Wild-Card-Teams hatten da schon mindestens acht Siege auf dem Konto.
New York Giants (4-13) Für das Team aus dem Big Apple ist seit dem 12. Spieltag der Zug für die Playoffs abgefahren. Die 27:34-Niederlage nach Overtime bei den Detroit Lions war eine zu viel für die New York Giants.
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Der Nummer-eins-Seed in AFC und NFC könnte feststehen
Die Seattle Seahawks (12-3) sichern sich den No.-1-Seed der NFC, wenn sie bei den Carolina Panthers gewinnen UND die Rams bei den Atlanta Falcons verlieren oder unentschieden spielen UND die San Francisco 49ers gegen die Chicago Bears unentschieden spielen
Die Denver Broncos (12-3) sichern sich den No.-1-Seed der AFC, wenn die Los Angeles Chargers gegen die Houston Texans verlieren oder unentschieden spielen UND die New England Patriots bei den New York Jets verlieren UND die Buffalo Bills gegen die Philadelphia Eagles verlieren oder unentschieden spielen UND die Jacksonville Jaguars bei den Indianapolis Colts verlieren oder unentschieden spielen.
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Alle 14 Playoff-Plätze können vergeben sein
In der NFC stehen folgende Playoff-Teams fest: Seahawks, Bears, Eagles, 49ers, Rams und Packers.
Das siebte Playoff-Team werden entweder die Panthers oder die Buccaneers sein. Die Panthers müssen ihr Spiel gegen die Seahawks gewinnen und hoffen, dass die Bucs verlieren oder unentschieden spielen. Spielen die Panthers unentschieden, müssen die Bucs verlieren, damit Carolina in die Playoffs einzieht.
In der AFC stehen folgende Playoff-Teams fest: Broncos, Patriots, Jaguars, Chargers und Bills. Zwei Playoff-Plätze sind noch zu vergeben. Um einen kämpfen die Steelers und Ravens, um den anderen die Texans und Colts.
Die Steelers sichern sich einen der AFC-Playoff-Plätze, wenn sie gewinnen oder die Ravens verlieren. Die Texans sichern sich den anderen AFC-Playoff-Platz, wenn sie gewinnen oder die Colts verlieren.
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NFL-Playoffs: Diese Teams sind bereits sicher für die Postseason qualifiziert
NFL: Diese Teams sind bereits sicher für die Playoffs qualifiziert 32 Teams arbeiten ein ganzes Jahr darauf hin, sich nach 17 Regular-Season-Partien für die Postseason zu qualifizieren. Während Dauergäste wie die Kansas City Chiefs in dieser Saison erstmals seit Langem nicht dabei sind, haben sich andere Teams ihren Playoff-Platz schon gesichert. (Stand: 29.12.2025)
Houston Texans (11-5) Durch den Sieg über die Chargers zwei Spieltage vor Schluss qualifizieren sich die Texaner für die K.o.-Runde - und das nach einem 0-3-Start. Houston hatte die ersten drei Spiele gegen die Rams, Buccaneers und Jaguars allesamt verloren. Der Erfolg gegen die Chargers war der achte in Folge.
Green Bay Packers (9-6-1) Trotz der Niederlage am 17. Spieltag gegen die Baltimore Ravens sind die Packers bereits für die Postseason qualifiziert. Der Grund dafür ist die Niederlage der Detroit Lions bei den Minnesota Vikings. Das Team von Amon-Ra St. Brown kann die Packers nicht mehr überholen, Green Bay hat sich somit auf dem Sofa für die Playoffs qualifiziert.
New England Patriots (13-3) Die New England Patriots sind nach einer zwischenzeitlichen Bilanz von 12-3 bereits sicher für die Playoffs qualifiziert und können sogar noch vom Nummer-eins-Spot träumen. Den AFC-East-Titel haben sie bereits sicher.
Seattle Seahawks (13-3) Zum ersten Mal in der Ära von Head Coach Mike Macdonald haben sich die Seattle Seahawks für die Playoffs qualifiziert. Durch den 38:37-Erfolg nach Verlängerung gegen die Los Angeles Rams am 16. Spieltag sicherte sich Seattle vorzeitig das Ticket für die Postseason und steht damit erstmals seit der Saison 2022 wieder in den Playoffs.
Denver Broncos (13-3) Mit dem 34:26-Erfolg in Woche 15 gegen die Green Bay Packers hat sich Denver offiziell das Playoff-Ticket gesichert. Für die Broncos ist es die erste Teilnahme an aufeinanderfolgenden Postseasons seit 2014/15 und zugleich die zweite Playoff-Qualifikation in Serie unter Head Coach Sean Payton. Platz eins wackelt aufgrund der Niederlage gegen die Jacksonville Jaguars allerdings.
Los Angeles Chargers (11-5) Auf dem Sofa konnten die Los Angeles Chargers ihren Einzug in die Playoffs bejubeln. Die 27:48-Niederlage der Indianapolis Colts gegen die San Francisco 49ers zum Abschluss von Week 16 beförderte die Chargers sicher in die Playoffs. Das Team um Quarterback Justin Herbert bewies in dieser Saison jede Menge Nehmerqualitäten in puncto Verletzungen und trotzte zahlreichen Ausfällen.
Jacksonville Jaguars (12-4) Auch die Jacksonville Jaguars profitierten von der Colts-Pleite am 16. Spieltag gegen die Niners und stehen sicher in den Playoffs. Spätestens seit dem Statement-Sieg einen Tag zuvor im AFC-Topspiel bei den Denver Broncos war jedoch klar, dass diese Jaguars for real sind. Nach zwei Jahren ohne Postseason ist die Franchise aus Florida damit zurück beim Treffen der Besten.
Buffalo Bills (11-5) Team Nummer drei, das durch die Colts-Pleite in Week 16 in die Playoffs rückte, sind die Buffalo Bills. Die Bills erleben keine einfache Saison und sind extrem abhängig von der Tagesform von Quarterback Josh Allen. Immerhin haben sie in Running Back James Cook einen herausragenden Playmaker, doch ob diese beiden in den Playoffs für einen tiefen Run reichen?
Los Angeles Rams (11-4) Die Los Angeles Rams haben zum dritten Mal in Folge und bereits zum siebten Mal in der neun Jahre andauernden Amtszeit von Head Coach Sean McVay die Playoffs erreicht. Mit dem 41:34-Sieg gegen die Detroit Lions am 15. Spieltag löste Los Angeles als erstes NFL-Team in dieser Saison das Ticket für die Postseason.
Chicago Bears (11-5) Die Chicago Bears sind bereits sicher für die Playoffs qualifiziert. Nach einem wichtigen Statement-Sieg in Week 16 gegen die Packers rangiert die Franchise in der NFC North auf dem ersten Platz und geht Stand jetzt auch mit einer guten Ausgangsposition in die Postseason.
San Francisco 49ers (12-4) Die 49ers trotzten allen Verletzungssorgen und sicherten sich das Playoff-Ticket trotz starker Konkurrenz in der NFC West bereits vor ihrem Auftritt in Week 16. Mit dem deutlichen Sieg über die Indianapolis Colts unterstrichen sie wenig später ihre Ambitionen. Nach einem Jahr Pause sind die Kalifornier also wieder dabei, wenn es besonders heiß hergeht in der NFL.
Philadelphia Eagles (11-5) Die Eagles sicherten sich mit dem 29:18-Sieg am 16. Spieltag gegen die Washington Commanders den Titel in der NFC East und haben damit weiter Chancen auf die Titelverteidigung. Auch wenn in dieser Saison längst nicht alles glatt lief, ist die achte Playoff-Teilnahme in neun Jahren aller Ehren wert.
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Der Verlierer im Toilet Bowl bekommt den Nummer-eins-Pick im Draft 2026
Die beiden aktuell schlechtesten Teams der NFL spielen am Sonntag gegeneinander, in der umgangssprachlich Toilet Bowl getauften Partie treten die New York Giants (2-13) bei den Las Vegas Raiders (2-13) an (22:05 Uhr im Liveticker auf ran.de).
Das Interesse, das Spiel zu gewinnen, dürfte bei beiden Teams begrenzt sein. Schließlich hat der Verlierer den ersten Pick im Draft 2026 so gut wie sicher. Denn dass die Giants am letzten Spieltag gegen die Cowboys oder die Raiders gegen die Chiefs gewinnen wollen, daran glaubt niemand so wirklich.
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Kampf um die Rushing-Krone: James Cook oder Jonathan Taylor?
Cook (1532 Rushing Yards) und Taylor (1489 Rushing Yards) sind die einzigen beiden verbliebenen Spieler mit realistischen Chancen in dieser Kategorie, De'Von Achane (1267 Rushing Yards) auf dem dritten Platz liegt schon weit zurück.
Da nur noch zwei Spiele zu spielen sind, steht vor allem Taylor ein wenig unter Druck, 43 Yards aufholen zu müssen. So oder so, gelingt einem der beiden ein herausragendes Spiel, während der andere schwächelt, dürfte die Entscheidung gefallen sein.
NFL Tank Bowl: Netz erwartet "dümmste Playcalls" bei Giants vs Raiders
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Kampf um die Receiving-Krone: Jaxon Smith-Njigba oder Puka Nacua?
Ganz ähnlich ist die Ausgangslage in der Wertung mit den meisten Receiving Yards. JSN führt mit 1637 Yards vor Nacua mit 1592 Yards.
Jaxon Smith-Njigba tritt am Sonntag mit den Seahawks bei den Carolina Panthers (19 Uhr im Liveticker auf ran.de) an, Nacua in der Nacht von Montag auf Dienstag bei den Atlanta Falcons (2:15 Uhr im Liveticker auf ran.de). Vor allem JSN könnte seinen Kontrahenten mit einer Top-Leistung gehörig unter Druck setzen.
Welcher Quarterback hat die meisten Passing Yards: Dak Prescott oder Matthew Stafford?
Auf dem ersten Platz in dieser Wertung liegt Dak Prescott mit 4482 Passing Yards, auf Platz zwei folgt Jared Goff mit 4233 Passing Yards. Matthew Stafford folgt mit 4179 Passing Yards. Der Vorteil des Quarterbacks der Los Angeles Rams ist aber, dass Prescott (Cowboys) und Goff (Lions) bereits gespielt haben.
Stafford spielt mit den Rams in der Nacht von Montag auf Dienstag bei den Atlanta Falcons (2:15 Uhr im Liveticker auf ran.de). Dem Routinier bietet sich also die Chance, mit einer starken Leistung die Spitze zu übernehmen. In seiner aktuellen Verfassung erscheint das durchaus realistisch.