Basketball
NBA: Nächster Trade für Dennis Schröder - jetzt steht er kurz vor irrem Team-Rekord
Offiziell bestätigt ist der Trade des Kapitäns der deutschen Nationalmannschaft noch nicht, aber Dennis Schröder hat sich bei Instagram bereits von Sacramento verabschiedet und bei seinem neuem Team angemeldet.
Der Wechsel von Dennis Schröder zu den Cleveland Cavaliers ist perfekt.
Wie unter anderem "ESPN" berichtet, verlässt der Kapitän der deutschen Basketball-Nationalmannschaft die Sacramento Kings und spielt künftig für den Play-off-Kandidaten aus Ohio.
Mit dem 32-Jährigen zieht es demnach Keon Ellis zu den Cavs, offiziell bestätigt ist der Trade allerdings noch nicht.
Schröder schrieb aber zunächst "Thx Sacramento" bei Instagram, wenig später beseitigte er am Sonntagvormittag deutscher Zeit letzte Zweifel am Trade dann auf "X" selbst.
"Cleveland Cavaliers", schrieb er in seinem Tweet in Großbuchstaben und verlinkte den offiziellen Twitter-Account der NBA-Franchise.
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Im Gegenzug für den Spielmacher und Shooting Guard Ellis soll Sacramento De'Andre Hunter bekommen, Dario Saric wechselt demnach von den Kings zu den Chicago Bulls.
Zudem wurden auch Draft Picks verhandelt. Für Schröder wäre es das bereits elfte NBA-Team, für das er spielt. Bis zum Rekord von Ish Smith (13) fehlt nicht mehr viel.
Dennis Schröder: "Man muss sich darauf einstellen"
Schon zuvor hatte Schröder gesagt, dass ihn ein weiterer kurzfristiger Wechsel nicht erschüttern könne. "Ich habe auch schon jetzt mit meiner Frau darüber gesprochen. Am Ende des Tages ist es am besten für mich zu spielen, um happy zu sein", sagte der Welt- und Europameister im "Sky"-Interview und führte aus:
"Ich nehme das professionell. Ich bin jetzt 13 Jahre hier, kenne das natürlich und werde, egal wo es ist, immer das Gleiche versuchen zu leisten."
Es sei "immer sehr schwierig, so ein Band aufzubauen als Team, als Organisation, wenn du weißt, dass sie dich jederzeit wegschicken könnten", fügte er an. Die Trade Deadline in der NBA endet am Donnerstag.
"Es kann halt alles passieren und da muss man sich darauf einstellen", sagte Schröder, der bei Sacramento im Schnitt auf 12,8 Punkte, 5,3 Assists und 3,1 Rebounds pro Partie kam.