DEL

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Konferenz

  • 14:00
    Kölner Haie
    Kölner Haie
    Eisbären Berlin
    Berlin
  • 14:00
    Iserlohn
    Iserlohn Roosters
    Fischtown Pinguins
    Bremerhaven
  • 14:00
    München
    EHC München
    Löwen Frankfurt
    Frankfurt
  • 16:30
    Dresden
    Dresdner Eislöwen
    Straubing Tigers
    Straubing
  • 16:30
    Ingolstadt
    ERC Ingolstadt
    Adler Mannheim
    Mannheim
  • 16:30
    Wolfsburg
    Grizzlys Wolfsburg
    Nürnberg Ice Tigers
    Nürnberg
  • 19:00
    Schwenningen
    Schwenninger Wild Wings
    Augsburger Panther
    Augsburg
ERC Ingolstadt Adler Mannheim
60'
18:58
Fazit
Die Adler Mannheim bleiben zum achten Mal in dieser Saison ohne Gegentor und schlagen den ERC Ingolstadt verdient mit 4:0. Damit halten sich die Baden-Württemberger alle Chancen auf den zweiten Tabellenplatz offen, Ingolstadt wird wahrscheinlich nicht mehr über Rang fünf hinauskommen. Dabei war der Start noch vielversprechend, nach wenigen Sekunden hatte Kenny Agostino eine Doppelchance, die schon die Führung hätte bedeuten müssen. Doch ein Luftloch war der glückliche Retter für die Adler. Die Gäste übernahmen in der Folge die Initiative und setzten immer wieder offensive Nadelstiche. Mattinen markierte mit einem herrlichen Distanzschuss den ersten Treffer, noch vor der ersten Pause legte Greco aus dem Slot nach. Die Schanzer spielten mit, hatten teils auch gute Möglichkeiten, blieben in Summe aber zu harmlos vor dem Tor. Statt des Anschlusstreffers erhöhte Michaelis im zweiten Abschnitt per Konter, Bennett vollendete ins leere Tor zum 4:0-Endstand. Die Mannheimer Defensive, inklusive Goalie Maximilian Franzreb, waren heute das Prunkstück. Die Schanzer waren zu passiv, strahlten nicht genug Torgefahr aus, um die Adler hier ins Wackeln zu bringen. Für beide Teams geht es dann am Freitag mit dem vorletzten Spieltag der Hauptrunde weiter. Einen schönen Abend noch!
ERC Ingolstadt Adler Mannheim
60'
18:54
Spielende
ERC Ingolstadt Adler Mannheim
60'
18:53
Die Adler spielen das souverän runter, sind aber auch nicht mehr daran interessiert hier noch einen fünften Treffer nachzulegen. Damit steht ein hervorragendes Wochenende für die Mannheimer und eine Ansage an die Konkurrenz durch das 5:1 gegen Köln und das heutige 4:0 in Ingolstadt.
ERC Ingolstadt Adler Mannheim
59'
18:51
Peter Abbandonato
Doppelte kleine Strafe (2 + 2 Minuten) für Peter Abbandonato (ERC Ingolstadt)
Die Überzahl ist dann auch schnell wieder Geschichte, weil Abbandonato mit seinem Stockschlag den Gegner trifft. Macht in der Höhe der Strafe keinen Unterschied mehr, da nur noch wenige Sekunden auf der Uhr sind.
ERC Ingolstadt Adler Mannheim
58'
18:51
Wegen übertriebener Härte folgen auch Esposito und Powell in die Eisbox, damit haben die Schanzer nochmal ein Powerplay.
ERC Ingolstadt Adler Mannheim
58'
18:50
Myles Powell
Kleine Strafe (2 Minuten) für Myles Powell (ERC Ingolstadt)
ERC Ingolstadt Adler Mannheim
58'
18:49
Luke Esposito
Kleine Strafe (2 Minuten) für Luke Esposito (Adler Mannheim)
ERC Ingolstadt Adler Mannheim
58'
18:49
Dan Renouf
Kleine Strafe (2 Minuten) für Dan Renouf (Adler Mannheim)
Den Anfang macht der Mannheimer Verteidiger, wegen eines Checks mit dem Stock geht es für zwei Minuten in die Eisbox.
ERC Ingolstadt Adler Mannheim
58'
18:48
Kurz vor Ende entlädt sich dann auch noch eine Menge Frust, es fliegen reichlich Fäuste, sodass die Schiedsrichter am Ende den Notizzettel brauchen...
ERC Ingolstadt Adler Mannheim
57'
18:47
Für die Mannheimer geht es am Freitag weiter in Berlin, dort wartet das nächste Topspiel, ehe dann am Sonntag nochmal ein Heimauftritt gegen Schwenningen folgt. Die Ingolstädter empfangen noch Augsburg und reisen nach Iserlohn, beide Partien dann aber nicht mehr mit der größten Bedeutung, da gilt es dann nur noch den Faden wieder zu finden, was das Toreschießen angeht.
ERC Ingolstadt Adler Mannheim
56'
18:43
Kris Bennett
Tor für Adler Mannheim, 0:4 durch Kris Bennett
Aus der Auszeit heraus versuchen es die Hausherren nochmal ohne Goalie, doch das geht sofort nach hinten los. Im Forechecking erobert Bennett die Scheibe gegen Alex Breton, behält dann Ruhe und Überblick und setzt den Puck aus der neutralen Zone sauber in die Maschen. Das ist dann auch endgültig die Entscheidung!
ERC Ingolstadt Adler Mannheim
55'
18:43
Gut fünf Minuten vor dem Ende gibt es nochmal ein Timeout, beide Trainer geben ihren Männern nochmal Direktiven für die Schlussphase mit. Doch so wie sich die Partie bisher gestaltet hat, sollte der Drops hier gelutscht sein. Selbiges gilt auch für den fünften Platz des ERC, mit der heute drohenden Niederlage kämen die Schanzer im Prinzip nicht mehr an München vorbei.
ERC Ingolstadt Adler Mannheim
55'
18:41
Mit Blick auf die Tabelle haben die Mannheimer mit dem Sieg heute den vierten Platz komplett sicher, auch der dritte Rang sollte bei zwei ausstehenden Spielen und vier Punkten Vorsprung auf München fast nur noch Formsache sein. Dazu haben die Gäste nur einen Zähler Rückstand auf Straubing, selbst der zweite Rang bleibt also noch in Reichweite auf der Zielgeraden der Hauptrunde.
ERC Ingolstadt Adler Mannheim
53'
18:39
Mit Blick auf die Playoffs müssen die Gastgeber zwingend wieder mehr Offensivpower entfalten, das ist heute deutlich zu wenig vor dem Tor. Man muss den Adlern aber auch eine bockstarke Defensivarbeit attestieren, die Gäste sind einfach griffiger und körperlicher in den Zweikämpfen.
ERC Ingolstadt Adler Mannheim
52'
18:38
Der neutrale Zuschauer dürfte noch darauf warten, dass Schmölz und Shaw nochmal aufeinander treffen. Beide haben eben hinterm Tor nochmal ein paar nette Worte miteinander gewechselt, der Faustkampf dürfte hier nach mehreren Rangeleien nur noch eine Frage der Zeit sein.
ERC Ingolstadt Adler Mannheim
51'
18:37
Man kann den Hausherren nicht absprechen, dass sie es nicht versuchen würden. Doch ist weiter alles zu harmlos, Kenny Agostino zieht die Scheibe von der blauen Linie deutlich am Tor vorbei, Preto stochert im Slot ins Leere, dort ist das Hartgummi dann sichere Beute für Maximilian Franzreb zwischen den Pfosten.
ERC Ingolstadt Adler Mannheim
50'
18:34
Es folgt das letzte Powerbreak, das 3:0 für die Mannheimer hat weiter Bestand. Mittlerweile haben die Adler eher in den Verwaltungsmodus geschaltet, beschäftigen sich mehr mit der Defensive. Das funktioniert bisher, auch weil die Ingolstädter weiterhin keine Lösungen finden...
ERC Ingolstadt Adler Mannheim
49'
18:31
Spielerisch gibt es kaum Chancen oder Highlights, da gehört der Distanzversuch von Lukas Kälble schon dazu, auch weil Goalie Devin Williams die Sicht versperrt war. Im Gegenzug versuchen sich dann Breton und Barber, doch das ist alles zu harmlos.
ERC Ingolstadt Adler Mannheim
47'
18:30
Es gibt bisher wenig Unterbrechungen, das Spiel läuft so dahin. Doch die ganz große Energie aus der Anfangsphase ist längst verschwunden. Für beide Teams ist es auch der vierte Auftritt binnen acht Tagen, der enge Terminkalender dürfte durchaus an den Kräften zehren.
ERC Ingolstadt Adler Mannheim
46'
18:28
Am Ende steht die alte Weisheit, dass nur derjenige treffen kann, der auch aufs Tor schießt. Doch die Schanzer schaffen es in dieser Phase, trotz hohen Engagements, nicht den Puck Richtung Tor von Maximilian Franzreb zu bringen, um ggf. auch mal einen Treffer "dreckig" abzustauben.
ERC Ingolstadt Adler Mannheim
44'
18:26
Der ERC kommt immer wieder über die Bande, läuft wiederholt an, versucht es mit verschiedenen Formationen - Jedoch alles ohne Erfolg. Kein Ingolstädter kommt entscheidend im Slot zum Abschluss, so können die Mannheimer in Ruhe abwarten und bei Möglichkeit dann kontern.
ERC Ingolstadt Adler Mannheim
42'
18:25
Die Adler bleiben auch weiterhin das dominante Team, von einer großen Aufholjagd ist hier bisher noch nichts zu sehen. Die Gäste stehen weiter sicher in der Defensive, lassen nichts anbrennen.
ERC Ingolstadt Adler Mannheim
41'
18:23
Rein in den Schlussabschnitt! Kommt Ingolstadt hier nochmal zurück ins Spiel oder fährt Mannheim im Topspiel einen Start-Ziel-Sieg ein?
ERC Ingolstadt Adler Mannheim
41'
18:23
Beginn 3. Drittel
ERC Ingolstadt Adler Mannheim
40'
18:09
Drittelfazit:
Nach 40 gespielten Minuten führen die Adler Mannheim verdient mit 3:0 und lassen auch im nächsten Topspiel keine Zweifel aufkommen. Auch der Mittelabschnitt war durchaus ansehnlich und von zwei lauffreudigen Mannschaften geprägt, doch es waren die Gäste, die hier fast durchgehend den Ton angaben. Daran führte kein Weg vorbei, die Adler hatten einige Chancen die Führung auszubauen. Es war gerade die ersten zehn Minuten über sehr zerfahren, Spielkontrolle war ein Fremdwort, doch davon profitierten die Mannheimer. Die hielten den Druck hoch, ließen die Schanzer kaum über die neutrale Zone hinaus, standen defensiv sehr sicher. Fünf Minuten vor der Pause war es dann ein Puckgewinn, der mit kurzen Kontakten sofort in einen Konter umgemünzt wurde. Nach Vorarbeit von Kälble und Schütz war es dann Marc Michaelis, der das Hartgummi mit einem platzierten Schuss perfekt unten rechts im Eck zum 3:0 einklinken konnte. Hinten raus erhöhte der ERC die Schlagzahl nochmal, doch noch steht die Null. Bis gleich zum Schlussabschnitt!
ERC Ingolstadt Adler Mannheim
40'
18:04
Ende 2. Drittel
ERC Ingolstadt Adler Mannheim
40'
18:04
Nach dem Powerplay haben die Schanzer jetzt ihre vermeintlich stärkste Phase, schaffen es endlich mal die Gäste länger im eigenen Drittel festzusetzen. Bis ins den Slot kriegen die Ingolstädter die Scheibe zwar nicht, doch von der blauen Linie hat Alex Breton die nächste gute Möglichkeit aus der Distanz. Dabei bleibt es dann aber auch, das 3:0 hat bis in die Pause Bestand.
ERC Ingolstadt Adler Mannheim
38'
18:01
Die Scheibe läuft ziemlich langsam, in Überzahl agieren die Mannheimer sehr statisch, finden keine Lücke. Allerdings kriegen sie auch kein Druck im Pressing, der ERC bleibt sehr tief, schiebt lediglich die Räume zu. Mit Ablauf der Uhr feuert Matthias Plachta nochmal ein ordentliches Gerät aus der Drehung ab, scheitert aber knapp rechts am Tor vorbei.
ERC Ingolstadt Adler Mannheim
36'
17:58
Riley Sheen
Kleine Strafe (2 Minuten) für Riley Sheen (ERC Ingolstadt)
Und schon wieder ist einer zu viel auf dem Eis! Dieses Mal erwischt es allerdings die Gastgeber, Steen wird in die Kühltruhe beordert. Das Powerplay kommt aus Sicht der Hausherren natürlich zur Unzeit, machen die Gäste jetzt noch vor dem letzten Drittel den Deckel drauf?
ERC Ingolstadt Adler Mannheim
35'
17:56
Marc Michaelis
Tor für Adler Mannheim, 0:3 durch Marc Michaelis
Die Adler bauen die Führung aus! Aus dem Nichts ist es ein blitzschneller Umschaltmoment den die Gäste nutzen. Aus der eigenen Hälfte bereiten Kälble und Schütz den Treffer vor, schicken Marc Michaelis steil zum Konter. Aus dem Slot versenkt der Angreifer mit einem Unterarmschuss perfekt flach ins lange Eck.
ERC Ingolstadt Adler Mannheim
34'
17:55
Und wieder kommen die Gäste mit viel Schwung gefährlich vor das ERC-Tor: Unter Bedrängnis nimmt Zach Solow die Scheibe im Slot an, kriegt den Puck aber nicht mehr gezielt genug Richtung Tor. Stattdessen gibts den Schubser von Hüttl in den Rücken, dann räumt der Mannheimer Goalie Williams ab. In Summe geht es aber in Gleichzahl weiter.
ERC Ingolstadt Adler Mannheim
34'
17:54
Leon Hüttl
Kleine Strafe (2 Minuten) für Leon Hüttl (ERC Ingolstadt)
ERC Ingolstadt Adler Mannheim
34'
17:53
Zach Solow
Kleine Strafe (2 Minuten) für Zach Solow (Adler Mannheim)
ERC Ingolstadt Adler Mannheim
32'
17:50
Kaum sind wieder fünf Adler auf dem Eis, wird es auch direkt wieder gefährlich vor dem Tor der Schanzer: Rechts an der Bande sammelt Marc Michaelis den Puck ein, zieht in Richtung Slot, nimmt über rechts aber noch Matthias Plachta mit, der jedoch aus kurzer Distanz an Keeper Williams scheitert.
ERC Ingolstadt Adler Mannheim
31'
17:48
Und wenn mal was aufs Tor kommt, so wie der Schuss aus dem Lauf von Riley Barber, dann steht da ja immer noch Goalie Maximilian Franzreb, der viel Sicherheit und Souveränität ausstrahlt. Bis auf vier Sekunden ist die Uhr runter, in Summe ist das zu wenig, was den Ingolstädtern hier in Überzahl gelingt.
ERC Ingolstadt Adler Mannheim
30'
17:47
Doch wie schon im ersten Abschnitt verteidigen die Adler das überragend, gehen schon in der neutralen Zone ins Forechecking, setzen den Aufbau unter Druck. Der ERC kommt kaum dazu die Scheibe laufen zu lassen, wiederholt könne. sich die Gäste befreien.
ERC Ingolstadt Adler Mannheim
29'
17:44
Justin Schütz
Kleine Strafe (2 Minuten) für Justin Schütz (Adler Mannheim)
Das war mal kein cleveres Foul: Ohne Chance auf die Scheibe hakt Schütz mit dem Schläger in die Beine von Pietta ein und verhindert die schnelle Transition. Damit gehts zum zweiten Mal ins Powerplay für die Hausherren - Ist das jetzt schon der entscheidende Moment, um hier ins Spiel zu finden? In Überzahl wäre eine gute Gelegenheit für den Anschlusstreffer aus Sicht der Schanzer...
ERC Ingolstadt Adler Mannheim
29'
17:42
Es ist ein zähes Drittel mit vielen Unterbrechungen, es kommen weder Rhythmus, noch Spielfluss auf. Davon können in Summe nur die Adler profitieren, die beim Stand von 2:0 auch jetzt noch die besseren Chancen haben. Es folgt das nächste Powerbreak, einmal durchschnaufen und dann mit voller Energie zurück aufs Eis.
ERC Ingolstadt Adler Mannheim
27'
17:41
Es bleibt weiter eine unterhaltsame Partie, doch es bleibt eben auch dabei, dass die Gäste hier den Ton angeben. Das hohe Pressing zahl sich immer wieder aus, Heim erobert die Scheibe in der neutralen Zone und setzt kurz überhalb des Slots Lukas Kälble in Szene, doch Goalie Devin Williams ist auf dem Posten und lenkt den harten Schuss am Kasten vorbei.
ERC Ingolstadt Adler Mannheim
25'
17:36
Da haben sich zwei gefunden: Shaw und Hüttl bearbeiten sich gegenseitig tatkräftig mit dem Stock, für beide geht es für zwei Minuten in die Eisbox. Auf dem Eis geht es in Gleichzahl weiter, Ingolstadt müht sich, Mannheim prägt das Spiel.
ERC Ingolstadt Adler Mannheim
25'
17:35
Leon Hüttl
Kleine Strafe (2 Minuten) für Leon Hüttl (ERC Ingolstadt)
ERC Ingolstadt Adler Mannheim
25'
17:35
Hayden Shaw
Kleine Strafe (2 Minuten) für Hayden Shaw (Adler Mannheim)
ERC Ingolstadt Adler Mannheim
23'
17:30
Die nächste Großchance haben wieder die Adler, Hayden Shaw bringt die Scheibe aber nicht in die Maschen. Eigentlich kaum zu glauben, dass der Angriff nciht von Erfolg gekrönt ist: Von der linken Seite serviert Kris Bennett, quer durch den Slot rauscht Shaw auf den zweiten Pfosten, trifft die Scheibe aber nicht und räumt stattdessen das Tor ab.
ERC Ingolstadt Adler Mannheim
22'
17:28
Die Gäste halten den Druck weiterhin hoch mit aggressivem Forechecking, provozieren so einmal einen Pass ins Abseits und ein Icing. Die Schanzer kommen kaum noch hinten raus, geschweige denn dass ein geordneter Spielaufbau möglich wäre.
ERC Ingolstadt Adler Mannheim
21'
17:26
Rein in den zweiten Abschnitt! Können die Ingolstädter hier nochmal zurückschlagen oder setzen die Mannheimer ihre offensive Dominanz weiter fort?
ERC Ingolstadt Adler Mannheim
21'
17:25
Beginn 2. Drittel
ERC Ingolstadt Adler Mannheim
20'
17:11
Drittelfazit:
Nach dem ersten Drittel führen die Adler Mannheim beim Topspiel zu Gast beim ERC Ingolstadt mit 2:0. Dabei waren es die Hausherren, die noch in der ersten Minute eine Doppelchance hatten, Kenny Agostino hätte da schon den Führungstreffer erzielen müssen. Frei aus dem Slot blieb der Stürmer an Goalie Mattsson hängen, nur wenige Sekunden später verpasste Agostino dann die Scheibe, da wäre das Tor leer gewesen. Es war ein energiegeladener Start, auch die Gäste fanden früh ins Spiel. Nach mehreren Torannäherungen war es dann ein Puckverlust von Barber im eigenen Drittel, in der Folge hämmerte Nicolas Mattinen das Hartgummi von der blauen Linie oben links in den Winkel. Der Treffer gab den Adlern Aufwind, beflügelte das Angriffsspiel. So war das Team von Trainer Dallas Eakins auch in der Folge deutlich gefährlicher, kam zwei Minuten vor dem Ende mit einem mustergültig ausgespielten Konter zum zweiten Tagestreffer. Bennett und Gilmour bereiteten über die linke Seite vor, Greco musste im Slot nur noch einschieben. Damit ist der Vorsprung auch in der Höhe verdient, die Schanzer müssen hier ordentlich zulegen, um auf Tuchfühlung zu bleiben. Bis gleich zum Mittelabschnitt!
ERC Ingolstadt Adler Mannheim
20'
17:07
Ende 1. Drittel
ERC Ingolstadt Adler Mannheim
20'
17:07
Die Gäste haben weiterhin viel Freude am Offensivspiel, drängen immer wieder nach vorne. Doch nach 20 gespielten Minuten bleibt es bei der munteren 2:0-Führung der Adler, beide Teams verabschieden sich in die Kabine.
ERC Ingolstadt Adler Mannheim
18'
17:02
Anthony Greco
Tor für Adler Mannheim, 0:2 durch Anthony Greco
Eiskalte Adler bauen Vorsprung aus! So spielt man einen Konter aus, mit drei Mann gegen zwei Verteidiger geht es aus dem eigenen Drittel in den Fastbreak. Über die linke Seite leitet John Gilmour ein, schickt Kris Bennett steil, der perfekt durch den Slot serviert. An Keeper und Verteidiger vorbei landet die Scheibe perfekt im Lauf von Greco, der aus kürzester Distanz nur noch einschieben muss.
ERC Ingolstadt Adler Mannheim
17'
17:02
Beide Seiten beteiligen sich hier am Spielaufbau, doch die Mannheimer sind zumindest im ersten Abschnitt das überlegenere Team mit den besseren Chancen und dem bisher auch einzigen Tor.
ERC Ingolstadt Adler Mannheim
15'
16:58
Mittlerweile steht Maximilian Franzreb bei den Gästen zwischen den Pfosten, Johan Mattsson scheint angeschlagen auf der Bank zu sein. Doch auch Franzreb fügt sich bockstark im Tor ein, macht die kurze Ecke gegen Leon Hüttl zu.
ERC Ingolstadt Adler Mannheim
14'
16:56
Mit Riley Barber kommt zumindest nochmal ein schwungvoller Schuss aufs Tor, doch in Summe nutzen die Schanzer die Überzahl nicht besonders gut. Auf der anderen Seite packt Goalie Devin Williams einen überragenden Save aus, fischt den harten One-timer von Justin Schütz aus der Luft.
ERC Ingolstadt Adler Mannheim
13'
16:53
Die Hausherren bekommen hier noch gar keine Aufbau hin, fangen sich fast sogar ein Fastbreak-Gegentor durch Kris Bennett. Sein Beinschuss bleibt an Keeper Williams hängen, doch die Adler verteidigen in Unterzahl bisher alles weg und lassen die Gastgeber kaum über die neutrale Zone hinaus kommen.
ERC Ingolstadt Adler Mannheim
11'
16:51
Matthias Plachta
Kleine Strafe (2 Minuten) für Matthias Plachta (Adler Mannheim)
Für 14 Sekunden geht es in Gleichzahl weiter, danach wird sich das erste Powerplay des ERC anschließen. Plachta ist am Ende der Sündenbock, der in die Eisbox muss. Den Gästen unterläuft ein Wechselfehler, mit sechs Mann auf dem Eis ist die eigene Überzahl vorzeitig beendet.
ERC Ingolstadt Adler Mannheim
11'
16:51
Zum Ende der Überzahl wird es wieder richtig gefährlich vor dem Tor des ERC! Anthony Greco zieht aus der Distanz ab, Luke Esposito staubt den Abpraller ab, bringt die Scheibe aus spitzem Winkel dann aber nur noch an die Latte.
ERC Ingolstadt Adler Mannheim
10'
16:47
Johannes Krauss
Kleine Strafe (2 Minuten) für Johannes Krauss (ERC Ingolstadt)
Zum Powerbreak gibt es dann auch die erste Strafe der Partie: Für einen überharten Check in die Bande muss Krauss in die Eisbox, nach Ansicht des Videobeweises belassen es die Unparteiischen aber noch bei einer kleinen Strafe. So gehen die Mannheimer für 120 Sekunden ins Powerplay!
ERC Ingolstadt Adler Mannheim
9'
16:44
Nicolas Mattinen
Tor für Adler Mannheim, 0:1 durch Nicolas Mattinen
Die Adler gehen in Führung! Ausgangspunkt war ein Scheibenverlust von Riley Barber auf der linken Seite im eigenen Drittel. Marc Michaelis war vorerst der Nutznießer, sammelte den Puck ein, zog in den Slot, scheiterte aber noch an Keeper Williams. Über Umwege hielten die Gäste den Druck hoch, Dan Renouf servierte mustergültig für Nicolas Mattinen, der von der blauen Linie einen krachenden Hammer ins linke Kreuzeck feuerte.
ERC Ingolstadt Adler Mannheim
8'
16:43
Erst nehmen die Adler das Tempo raus zum Wechseln, dann werden die Gäste einmal mehr vorstellig vor dem Tor der Ingolstädter. Mit viel Druck über die rechte Seite ist es dann ein guter Pass in den Slot zu Marc Michaelis, der aber am Block hängen bleibt.
ERC Ingolstadt Adler Mannheim
7'
16:41
Von Spielkontrolle oder defensiver Stabilität kann hier auf beiden Seiten noch nicht die Rede sein, es geht munter Hoch und Runter. Die Partie findet kaum in der neutralen Zone statt, beide Teams überspielen diese schnell mit vertikalen Pässen und drängen auf die Führung.
ERC Ingolstadt Adler Mannheim
6'
16:40
Beide Teams sind hier direkt gut im Spiel, brauchten nahezu keine Anlaufphase. Die besten Chancen hatte Kenny Agostino, das hätte schon die Führung für die Schanzer sein. Dafür wird es einmal mehr auf der anderen Seite gefährlich, Leon Gawanke geht im Fastbreak über die linke Seite, sein Abschluss ist am Ende aber zu unplatziert und sichere Beute für Goalie Devin Williams.
ERC Ingolstadt Adler Mannheim
4'
16:36
Und wieder sind es die Hausherren, die direkt wieder nachlegen. Aus halbrechter Position ist es dann Riley Barber, der das Schwarze mal munter auf den Kasten donnert. Nach knapp vier Minuten schalten sich dann erstmals auch die Gäste ein, Luke Esposito verbucht den ersten Schlenzer aus dem Slot, setzt das Hartgummi aber neben das Gehäuse.
ERC Ingolstadt Adler Mannheim
2'
16:34
Was für ein Blitzstart! Beide Teams starten energiegeladen, spielen forsch nach vorne. Dann sind es die Schanzer, die früh die erste Doppelchance haben: Frei im Slot kommt Kenny Agostino zum Abschluss, Goalie Johan Mattsson bekommt die Beine zu, doch die Scheibe blieb gefährlich. Über Umwege kommt die Scheibe nochmal zum ERC-Stürmer, doch Agostino trifft den Puck nicht richtig und verzieht so aufs leere Tor.
ERC Ingolstadt Adler Mannheim
1'
16:32
Los geht's, das Topspiel zwischen Ingolstadt und Mannheim ist eröffnet!
ERC Ingolstadt Adler Mannheim
1'
16:31
Spielbeginn
ERC Ingolstadt Adler Mannheim
16:28
Die Starting-Six:
Ingolstadt-Trainer Mark French setzt zu Beginn auf Goalie Williams, davor gehen Ellis, Breton, Girduckis, Abbandonato und Agostino aufs Eis.
Mannheim-Coach Dallas Eakins startet mit Keeper Mattsson, vor ihm wirbeln Renouf, Mattinen, Heim, Esposito und Plachta.
ERC Ingolstadt Adler Mannheim
16:24
Die Tabelle spricht für die Gäste aus Mannheim, die letzten Duelle im direkten Vergleich sprechen eher für die Gastgeber aus Ingolstadt. Sowohl vor heimischer Kulisse, als auch beim letzten Gastspiel in Mannheim waren die Schanzer jeweils mit 5:2 erfolgreich. Das erste Spiel der Saison ging knapp mit 2:1 an die Adler. In der vergangenen Saison konnten die Hausherren sogar mit 6:2 gewinnen, das spricht definitiv für die Ingolstädter. Doch während die Gäste die bessere Fangquote zwischen den Pfosten haben (rund 91% zu 89%), besticht der ERC mit der etwas höheren Torschusseffizient. Doch wer macht am Ende das Rennen? Beide Seiten brauchen die Punkte im Rennen um die beste Ausgangslage für die Playoffs, da dürfte heute definitiv viel Feuer drin sein.
ERC Ingolstadt Adler Mannheim
16:16
Die Adler sind mit drei Siegen aus fünf Spielen aus der Olympiapause gekommen, die Unterbrechung tat dem Team von Trainer Dallas Eakins nur bedingt gut. So verloren die Mannheimer zuhause gegen Augsburg nach Overtime, ebenso musste man sich mit 2:3 gegen Straubing vor heimischer Kulisse geschlagen geben. Siege gab es in Bremerhaven, sowie zuhause gegen Frankfurt und die 5:1-Machtdemonstration gegen die Kölner Haie am Freitag. Die Ingolstädter hatten ebenfalls Mühe wieder Rhythmus aufzunehmen: Mit 0:4 und 3:6 musste man sich jeweils deutlich in München und Köln geschlagen geben, dann gelang den Tigers beim 4:1 ein Heimsieg gegen die IceTigers Nürnberg. Nach der Pleite in Wolfsburg konnte das Team von Trainer Mark French am Freitag beim 3:2 nochmal dreifach punkten und Selbstvertrauen tanken. Doch reicht das auch für das nächste Spitzenteam der Liga?
Kölner Haie Eisbären Berlin
60'
16:16
Fazit:
Die Eisbären Berlin gewinnen das Topspiel in Köln mit 1:0 und verpassen den Haien als Hauptrundensieger die zweite Niederlage in Folge. Von Beginn an war es ein sehr unterhaltsames Spiel, beide Teams legten mit hohem Tempo und hoher Intensität los, forderten sich auf starkem Niveau. Dabei war das erste Drittel noch das chancenreichste, doch die Goalies Juvonen und Stettmer gaben in Summe eine starke Figur ab. Kurz vor der Pause gelang es engagierten Gästen den einzigen Tagestreffer zu erzielen: Yannick Veilleux behauptete sich im Zweikampf und servierte die Scheibe durch den Slot perfekt an den zweiten Pfosten, dort musste Andreas Eder nur noch einschieben. In der Folge flachte die Partie ab, beide Teams waren sehr auf defensive Sicherheit bedacht. Keine Seite wollte zu hohes Risiko eingehen, so blieb es bei zwei torlosen Dritteln, auch wenn beide Teams auch nochmal gute Chancen hatten. Köln bleibt sicher an der Tabellenspitze, Berlin sammelt wichtige Punkte und behauptet den sechsten Platz. Weiter geht es für beide Teams dann am Freitag mit dem vorletzten Spieltag der Hauptrunde. Einen schönen Nachmittag noch!
Kölner Haie Eisbären Berlin
60'
16:11
Spielende
Kölner Haie Eisbären Berlin
60'
16:10
Die Berliner stehen bockstark in der neutralen Zone, verhindern immer wieder den Spielaufbau, halten den Druck im Forecheck hoch. Mit acht Sekunden auf der Uhr braucht es eine Sensation, dann ist die Uhr abgelaufen. Die Eisbären retten den knappen 1:0-Sieg über die Ziellinie.
Kölner Haie Eisbären Berlin
60'
16:09
Gregor MacLeod feuert nochmals von der blauen Linie, die Hausherren wollen unbedingt die Overtime erzwingen. Doch die Berliner können sich befreien, mit knapp 30 Sekunden geht es mit einem Bully in der neutralen Zone weiter.
ERC Ingolstadt Adler Mannheim
16:08
Es steht Topspiel drauf, es ist Topspiel drin: Platz zwei bis fünf trennen nur acht Punkt, bei noch drei ausstehenden Spielen ist hier noch alles möglich. Die vermeintlich schlechteste Ausgangslage haben die Ingolstädter auf dem fünften Rang mit 91 Punkten. Die Playoffs sind natürlich bereits sicher gebucht, jetzt geht es noch um die Ausgangslage. Auf den besten Vier würde man sich das wichtige Heimrecht sichern, das haben im Moment noch die Adler Mannheim mit 97 Zählern auf dem dritten Rang inne. Doch mit einem Heimsieg der Schanzer könnte da auf den Zielgeraden der Hauptrunde nochmal richtig Spannung reinkommen, zumal Mannheim noch nach Berlin muss, ebenso wie dir viertplatzierten Münchener. Die beste Ausgangslage hat in diesem Rennen Straubing, doch die Tigers haben mit München und Köln auch noch zwei dicke Bretter zu bohren. Viel ist noch möglich für beide Teams, doch beide brauchen heute definitiv einen Sieg, um sich im oberen Quartett die bestmögliche Ausgangslage zu sichern.
Kölner Haie Eisbären Berlin
60'
16:07
Köln geht all-in, die Haie bleiben geduldig, finden in Überzahl aber keine Lücke. Am Ende ist es der wuchtige Schuss aus halblinker Position von Patrick Russell, doch Goalie Jonas Stettmer schmeißt alles rein und verhindert den Einschlag. Dann bittet Haie-Coach Kari Jalonen zur Auszeit!
Kölner Haie Eisbären Berlin
59'
16:06
Jetzt ist der Torhüter runter, es bleiben noch rund 70 Sekunden auf der Uhr...
Kölner Haie Eisbären Berlin
59'
16:06
Das Team von Serge Aubin hat hier Mitte des letzten Drittels ordentlich gewackelt, im Moment wirkt das wieder deutlich stabiler. Doch reicht es für die Eisbären, um hier den Sieg ins Ziel zu retten? Noch bleibt der Keeper zwischen den Pfosten, auch weil die Berliner in der neutralen Zone auf Konter lauern.
Kölner Haie Eisbären Berlin
57'
16:04
Die Spreestädter geraten hier zunehmend unter Druck, erhöhen nochmal das Forechecking und befreien sich so kurzzeitig aus dem Dauerfeuer. Vom linken Bullykreis prüft dann Ty Ronning nochmal Janne Juvonen, doch der Goalie macht das kurze Eck komplett zu und hält die Partie weiter offen.
Kölner Haie Eisbären Berlin
55'
16:02
Am Ende sieht es so aus, als ob die Hauptstädter den Sieg jetzt nur noch über die Zeit retten wollen. Doch Dominik Bokk hat etwas dagegen, staubt die Scheibe hinter dem Tor ab, zieht in den Slot, bekommt den Puck aber nicht hinter die Linie gestochert.
ERC Ingolstadt Adler Mannheim
16:00
Hallo und herzlich willkommen zum 50. Spieltag der Eishockey-Bundesliga! Im Rennen um die Viertelfinalplätze spitzt sich die Tabelle hinter Köln zu, im Duell der direkten Verfolger empfängt der ERC Ingolstadt die Adler Mannheim zum Topspiel, das Auftaktbully erfolgt im Eisstadion am Pulverturm um 16:30 Uhr!
Kölner Haie Eisbären Berlin
54'
15:59
Mit mehr als zwei Minuten Unterschied prägen in diesem Abschnitt die Haie die Partie, was den Puckbesitz angeht. Das Schwarze ist sicher in Kölner Händen, Jan Luca Sennhenn packt den nächsten harten Schuss von der blauen Linie aus, verzieht aber leicht abgefälscht knapp links über das Kreuzeck.
Kölner Haie Eisbären Berlin
53'
15:58
Die Eisbären wirken gerade durchaus verunsichert, fängt die Defensive in der Schlussphase an zu wackeln? Mit nur noch einem Verteidiger an der blauen Linie kommt nun viel Druck mit einer schnellen Rotation, dazu viele gefährliche Distanzschüsse.
Kölner Haie Eisbären Berlin
51'
15:55
Jetzt sind es die Gastgeber, die sich mal im letzten Drittel festsetzen können: An der blauen Linie zieht Moritz Müller einen Haken, feuert dann den Rückhandschuss ab. Auch Patrick Russell kommt aus dem Slot nochmal zu einem Abschluss, das ist die stärkste Phase der Haie in diesem Abschnitt.
Kölner Haie Eisbären Berlin
49'
15:52
Dann folgt das nächste Powerbreak! Berlin hat die besseren Chancen, in Summe bleiben aber beide Teams auf Sicherheit bedacht. Viele Icings, viele Scheibenverluste - es muss nicht schön sein, die Tore werden hier um jeden Preis verhindert.
Kölner Haie Eisbären Berlin
48'
15:51
Doppelchance für Berlin! Das ist bislang die beste Szene des Schlussabschnitts: Die Eisbären schaffen es mal mit Puckkontrolle in das Angriffsdrittel, Pföderl kommt mit viel Tempo über die linke Seite und legt perfekt in den Slot ab zu Ty Ronning. Doch die gute Möglichkeit lässt der Stürmer liegen, auch weil Goalie Janne Juvonen überragend reagiert. Im Nachsetzen ist es dann nochmal Ronning, doch aus halblinker Position geht sein Unterausschuss nur ans Außennetz.
Kölner Haie Eisbären Berlin
47'
15:47
Keine Mannschaft kommt gerade so richtig über die neutrale Zone hinaus. Beide Seiten bestechen weiterhin mit hohem Pressing, über den kontrollierten Spielaufbau kommen beide Teams nicht weit. Am Ende ist es dann eine gute Einzelleistung von Patrick Russell, der mit viel Breite über die linke Seite kommt, der Abschluss ist dann aber viel zu harmlos.
Kölner Haie Eisbären Berlin
45'
15:45
Dazu ist das Pensum der letzten Wochen ja enorm hoch, für beide Teams ist es die vierte Partie binnen acht Tagen, auch das würde erklären, warum heute beim letzten Zug zum Tor die Energie fehlt. Mit jeweils einem Schuss aufs Tor in über fünf Minuten ist das noch verhalten...
Kölner Haie Eisbären Berlin
44'
15:43
Der dritte Abschnitt kommt bisher ohne große Chancen aus, es ist ein munteres Auf und Ab mit vielen Pässen. Doch so richtig gefährlich kommen beide Teams nicht über die neutrale Zone hinaus. Berlin will gerade nicht mehr riskieren, Köln will die Gäste nicht weiter wegziehen lassen.
Kölner Haie Eisbären Berlin
42'
15:42
Es bleibt es sehr schnelles Spiel mit wenigen Unterbrechungen, dafür weiterhin mit hohem Tempo. Aus dem Pressing kommt Liam Kirk über die linke Seite, versucht es mit dem Beinschuss gegen Janne Juvonen, doch der Kölner Gobi bekommt die Schoner rechtzeitig zusammen.
Kölner Haie Eisbären Berlin
41'
15:39
Rein in die letzten 20 Minuten! Können die Kölner hier den Spieß nochmal umdrehen oder bringen die Berliner den Auswärtssieg in den sicheren Hafen?
Kölner Haie Eisbären Berlin
41'
15:38
Beginn 3. Drittel
Kölner Haie Eisbären Berlin
40'
15:24
Drittelfazit:
Auch nach 40 Minuten hat die knappe 1:0-Führung der Eisbären Berlin weiter Bestand, bisher entscheidet der Treffer von Andreas Eder den Topspiel-Klassiker. Es war auch im Mittelabschnitt eine leidenschaftliche und intensive Partie, dafür aber deutlich taktsicher geprägt. Beide Teams bauten auf eine solide Defensive, offensiv waren es mehr die Gäste von der Spree, die die Scheibe schnell laufen ließen, lange den Druck im Angriffsdrittel hochhielten. Doch in den entscheidenden Momenten fehlte dann etwas die Präzision, auch weil Köln das aggressiv verteidigte. Es dauerte bis kurz vor der Pause, dann fanden auch die Hausherren wieder Gefallen an ihren Angriffsbemühungen. Doch in Gleichzahl, als auch im Powerplay - Die Berliner standen enorm sicher, boten mit ihrem Forechecking und schnellen Beine keine Angriffsfläche. Platzt bei einem Team nochmal der Knoten oder bleibt es beim Eder-Tor? Bis gleich zum letzten Drittel!
Kölner Haie Eisbären Berlin
40'
15:20
Ende 2. Drittel
Kölner Haie Eisbären Berlin
40'
15:20
Beide Seiten hauen auch in der Schlussphase des Mittelabschnitts nochmals alles rein. Nach dem Powerplay geht es hoch und runter, kein Team kann hier die Kontrolle übernehmen. Am Ende passiert hier nichts mehr, sehr taktische 20 Minuten gehen mit einer Nullnummer in die Pause.
Kölner Haie Eisbären Berlin
39'
15:16
Wie schon das ganze Spiel stehen die Berliner überragend, die Defensive ist stabil. Doch im zweiten Powerplay sind die Hausherren schon deutlich zwingender: Im Slot hat Tanner Kero den Abpraller, kriegt die Scheibe aber nicht hinter die Linie gestochert. Aus der Distanz versucht sich dann nochmal Juhani Tyrväinen, doch auch der Schuss kommt nicht bis in die Maschen, sondern landet in der Fanghand von Jonas Stettmer.
Kölner Haie Eisbären Berlin
37'
15:13
Eric Mik
Kleine Strafe (2 Minuten) für Eric Mik (Eisbären Berlin)
Nach der Druckphase der Berliner sind es jetzt die Kölner, die den Druck erhöhen und mit gutem Scheibenfluss die Chancen haben. Nach einem Icing verzögert Mik das Spiel zu lange, geht dafür in die Eisbox. Können die Haie aus der Überzahl Kapital schlagen?
Kölner Haie Eisbären Berlin
37'
15:12
Das ist ungewöhnlich: Ein mäßig gefährlicher Schuss von Andreas Eder wird von Goalie Janne Juvonen nach vorne in den Slot abgelenkt, um ein Haar hätte Liam Kirk da den freien Schuss aufs Tor bekommen. Doch in letzter Sekunde sind gleich drei Haie um den Berliner und fälschen den Schuss ins Fangnetz ab.
Kölner Haie Eisbären Berlin
35'
15:10
Nach 8:1-Torschüssen der Gäste wagen sich dann auch die Hausherren mal wieder nach vorne. Gleich zwei Mal muss Goalie Jonas Stettmer eingreifen, pariert gegen MacLeod und Kero aus dem rechten Slot. Fällt auch in diesem Abschnitt wieder ein später Treffer?
Kölner Haie Eisbären Berlin
33'
15:09
Es ist kein dominanter Auftritt, trotzdem sind die Eisbären im Moment die prägenden Akteure. So kommen die Berliner sogar im eigenen Angriff zum Wechsel, weil Noebels die Scheibe ausreichend lange an der Bande festmacht. Nach Punktgewinn ist es ein tiefer Pass auf Kevin Niedenz, der die Scheibe aber nicht ganz erreichen kann, sonst wäre das eine Torchance geworden.
Kölner Haie Eisbären Berlin
31'
15:06
Die Eisbären prägen bisher den zweiten Abschnitt, mit vier Schüssen Richtung Tor sind die Berliner hier federführend. Mit hoher Laufbereitschaft und hoher Passsicherheit setzen sich die Gäste immer wieder im offensiven Drittel fest, die Kölner können sich am Ende nur mit einem Ising befreien.
Kölner Haie Eisbären Berlin
29'
15:02
Es folgt das nächste Powerbreak, noch steht die knappe 1:0-Führung für die Berliner. Beide Seiten gehen taktisch mit hoher Intensität zu Werke, jedoch sehr bedacht auf die Stabilität in der eigenen Defensive.
Kölner Haie Eisbären Berlin
28'
15:01
Es bleibt ein sehr unterhaltsames Spiel, auch wenn es die ganz großen Torchancen noch nicht gab. Dann schaffen es die Gastgeber mal mit Druck aus dem eigenen Drittel raus, in der Transition treibt Gregor MacLeod den Puck nach vorne. Aus halblinker Position kriegt der Angreifer das Schussfenster, doch Goalie Jonas Stettmer ist links auf halber Höhe zur Stelle.
Kölner Haie Eisbären Berlin
26'
14:58
Bis in den Slot kommen die Hausherren nicht vor, so müssen vorerst Distanzschüsse herhalten. Die Berliner stehen sehr kompakt, lassen nichts anbrennen, gehen weiter aggressiv in die Zweikämpfe. Im Moment fällt den Haien vergleichsweise wenig ein...
Kölner Haie Eisbären Berlin
24'
14:55
Defensiv stabil, vorne austesten, was die Haie anbieten - Das ist bis dato das Motto der Eisbären. Die Kölner haben ihren Offenisvdrive etwas verloren, haben weniger Scheibenkontrolle, kommen gegen das aktive Pressing kaum in einen kontrollierten Spielaufbau.
Kölner Haie Eisbären Berlin
22'
14:53
Auch im zweiten Drittel sind die Berliner in der Anfangsphase das Team mit den besseren Chancen. Adam Smith versucht sich von der blauen Linie mit einem Distanzschuss, der wird jedoch erstmal vom eigenen Mann geblockt. Doch Ty Ronning ist handlungsschnell, nutzt den abgefangenen Schuss sofort, aus der Drehung zieht der Stürmer den Puck aufs Tor, doch der Versuch ist zu zentral.
Kölner Haie Eisbären Berlin
21'
14:50
Rein in den zweiten Abschnitt! Kommen die Kölner zurück ins Spiel oder kann Berlin die Führung ausbauen?
Kölner Haie Eisbären Berlin
21'
14:50
Beginn 2. Drittel
Kölner Haie Eisbären Berlin
20'
14:37
Drittelfazit:
Im Klassiker zwischen Köln und Berlin führen die Eisbären nach 20 gespielten Minuten mit 1:0. Noch immer sitzt der Stachel tief bei den Domstädtern nach dem verlorenen Finale in der Vorsaison, auch konnten die Berliner dem Hauptrundenmeister die höchste Saisonniederlage vor heimischer Kulisse mit 3:7 beifügen. Von Beginn an war so eine enorm hohe Intensität in der Partie, beide Seiten hauten alles in die Zweikämpfe rein. Bereits nach 27 Sekunden waren die Gastgeber ein erstes Mal im Powerplay gefragt, fanden aber keine entscheidende Lücke. Es entwickelte sich eine ausgeglichene Partie, bei der beiden Teams aber immer wieder gute Chancen hatten. Kurz vor Ende des Drittels war es dann Yannick Veilleux, der links hinter dem Tor entscheidend den Zweikampf gewinnen konnte und aus einer Drehung heraus mustergültig durch den Slot auflegte. Am zweiten Pfosten musste Andreas Eder nur noch den Schläger reinhalten, so stand die knappe 1:0-Führung. Es steht Topspiel drauf, bisher ist Topspiel drin, so darf es gerne weitergehen. Bis gleich zum zweiten Abschnitt!
Kölner Haie Eisbären Berlin
20'
14:33
Ende 1. Drittel
Kölner Haie Eisbären Berlin
20'
14:32
Die Eisbären hatten in Person von Ty Ronning sogar noch die Chance auf das 2:0, da passte die Zuordnung mal gar nicht in der Kölner Hintermannschaft. Doch der Retter in Not ist dann Goalie Janne Juvonen, damit nehmen die Gäste eine knappe, aber verdiente Führung mit in die Kabine.
Kölner Haie Eisbären Berlin
19'
14:29
Andreas Eder
Tor für Eisbären Berlin, 0:1 durch Andreas Eder
Kurz vor der ersten Pause fällt dann noch der erste Treffer! Hinter dem Tor behauptet sich Yannick Veilleux körperlich, sichert die Scheibe nach dem tiefen Zuspiel von Markus Vikingstad. Aus einer Drehung heraus bringt Veilleux den Puck in den Slot, am langen Pfosten wartet Andreas Eder, der mit perfektem Timing den Stock reinhält. Das ist sein fünfter Treffer im sechsten Spiel nach der Olympiapause.
Kölner Haie Eisbären Berlin
19'
14:29
Im Moment hat die ausverkaufte Lanxess-Arena den Support eingestellt aufgrund eines medizinischen Notfalls im Publikum. Das Spiel läuft allerdings noch weiter, an dieser Stelle gute Besserung!
Kölner Haie Eisbären Berlin
18'
14:28
Können die Hauptstädter hier die Spielinitiative übernehmen? Tiffels und Ronning versuchen sich aus dem eigenen Drittel heraus mit starken Doppelpässen. Doch der letzte Querpass ist dann im Slot zu ungenau, damit bauen die Kölner wieder auf.
Kölner Haie Eisbären Berlin
16'
14:26
Die Berliner lassen in Überzahl das Schwarze schnell laufen, so kriegen Kirk und Lancaster zwei bzw. einen Abschluss aufs Tor, doch die Defensive steht. Nach einem ungenauen Pass gehen dann die Haie mit zwei Mann in den Fastbreak, Juhani Tyrväinen hat über die linke Seite die nächste gute Möglichkeit, schiebt den Puck aber knapp am langen Pfosten vorbei.
Kölner Haie Eisbären Berlin
14'
14:23
Tanner Kero
Kleine Strafe (2 Minuten) für Tanner Kero (Kölner Haie)
Noch im ersten Abschnitt gibt es auch das Powerplay für die Gäste. Die Gastgeber waren zwischenzeitlich mit sechs Mann auf dem Eis, ein Feldspieler zu viel, demnach muss Tanner Kero als Sündenbock herhalten und in der Eisbox die Strafe absitzen.
Kölner Haie Eisbären Berlin
13'
14:23
Doch sofort schalten die Hausherren um, von der rechten Seite bringt Valtteri Kemiläinen den Puck in den Slot. Kevin Niedenz geht frei auf das Tor von Stettmer zu, doch der Berliner Goalie reagiert mit einem bockstarken Reflex und fischt die Scheibe unten rechts mit dem Schoner raus.
Kölner Haie Eisbären Berlin
12'
14:20
Nächste Großchance für die Eisbären! Eigentlich war die Spannung aus der Situation schon aus, Pföderl und Tiffels hatten über die rechte Seite nachgesetzt und den Druck hochgehalten, kamen aber nicht an die Scheibe. Aus de Rücken kam Markus Niemeläinen durch den Slot, am Ende wurde der Winkel für die Rückhand auf der linken Seite aber zu spitz.
Kölner Haie Eisbären Berlin
10'
14:18
Auch nach dem ersten Powerbreak bleibt die Intensität weiter hoch, Köln lässt die Scheibe gut laufen, Berlin hält den Druck im Forecheck weiter hoch. Wem gelingt der lucky punch? Bisher ist die Partie durchaus ausgeglichen, beide Teams zeigen eine große Gier hier den ersten Treffer zu erzielen.
Kölner Haie Eisbären Berlin
9'
14:14
Mit 25 Siegen in 30 Einsätzen weist Haie-Goalie Janne Juvonen eine überragende Quote auf, genau diese starke Form stellt der Keeper auch heute wieder unter Beweis. Von der rechten Seite eilt Noebels heran, legt sich die Scheibe auf die Rückhand, findet aber keine Lücke im kurzen Eck.
Kölner Haie Eisbären Berlin
8'
14:13
Unterdessen findet das Spiel mal eine kurze Pause, beide Teams wechseln, es folgt der Bully an der neutralen Zone. Ungebremst gibt derweil die Halle Vollgas, die Lanxess-Arena ist restlos ausverkauft, auch weil die Berliner mit über 1.000 Fans nach Köln gereist sind.
Kölner Haie Eisbären Berlin
7'
14:11
Die besseren Chancen haben bisher die Domstädter, aus der eigenen Hälfte treibt Valtteri Kemiläinen die Scheibe nach vorne, überläuft gleich zwei Gegenspieler und nimmt Maximilian Kammerer auf der linken Seite mit. Kammerer versucht sich direkt im One-Timer, doch der Schuss aus halblinker Position geht knapp neben den rechten Pfosten.
Kölner Haie Eisbären Berlin
5'
14:08
Die Haie agieren bisher mit sehr hohem Pressing, so kommen die Eisbären kaum über die blaue Linie hinaus. Es geht direkt wieder druckvoll nach vorne, gleich zwei Mal muss Goalie Jonas Stettmer eingreifen, kann die Scheibe aber festhalten gegen den Abschluss von Russell aus dem Slot.
Kölner Haie Eisbären Berlin
4'
14:07
Bei dem einen Abschluss von Gregor MacLeod bleibt es auch, die Berliner verteidigen die Unterzahl bockstark. So geht es in Gleichzahl weiter, doch die Gastgeber halten den Druck weiter hoch. Beide Teams zeigen sich von Beginn an engagiert, die Bereitschaft ist auf beiden Seiten enorm hoch in dieser Anfangsphase.
Kölner Haie Eisbären Berlin
2'
14:05
Über 30 Sekunden brauchen die Hausherren, um sich zu formieren, dann lässt Gregor MacLeod einen ersten Distanzschuss los. Doch die Gäste stehen gut kompakt, halten den Druck im Forechecking trotzdem hoch, die Eisbären können sich wiederholt befreien.
Kölner Haie Eisbären Berlin
1'
14:03
Markus Vikingstad
Kleine Strafe (2 Minuten) für Markus Vikingstad (Eisbären Berlin)
Die erste kleine Strafe lässt nicht lange auf sich warten, hinter dem eigenen Tor weiß sich Verteidiger Vikingstad nur mit einem Einhaken mit dem Stock zu helfen. Damit kommen die Kölner früh in den Genuss eines Powerplays.
Kölner Haie Eisbären Berlin
1'
14:03
Los geht's, der Klassiker zwischen den Kölner Haien und den Eisbären Berlin ist eröffnet!
Kölner Haie Eisbären Berlin
1'
14:02
Spielbeginn
Kölner Haie Eisbären Berlin
13:59
Die Starting-Six:
Köln-Trainer Kari Jalonen setzt zu Beginn auf Goalie Juvonen, davor gehen Kaski, Austin, Russell, MacLeod und Kero aufs Eis.
Berlin-Coach Serge Aubin startet mit Keeper Stettmer, vor ihm wirbeln Müller, Wissmann, Tiffels, Pföderl und Ronning.
Kölner Haie Eisbären Berlin
13:54
Drei Spieltage vor Ende der Hauptrunde folgt einmal mehr die Neuauflage des Finals der Vorsaison. Treffen Köln und Berlin aufeinander, dann ist Spektakel garantiert. Den Auftakt machten im September die Eisbären mit einem spektakulären 7:3-Auswärtssieg in Köln, dort ließ der amtierende deutsche Meister die Muskeln spielen. Bei den beiden folgenden Heimspielen in der Hauptstadt waren es dann die Mannen vom Rhein, die den längeren Atem hatten. Beide Spiele wurden im Penalty Shootout entschieden, jeweils zugunsten der Kölner. Während es heute tabellarisch für die Domstädter um nichts mehr geht, braucht die Spree-Truppe dringend die Punkte im Kampf um eine gute Ausgangslage in den Playoffs. Leicht favorisiert dürften die Kölner vor heimischer Kulisse sein, doch die Gäste kommen beim dritten Stopp ihrer Auswärtstournee auch mit viel Rückenwind. Verlieren die Haie heute das zweite Spiel in Folge?
Kölner Haie Eisbären Berlin
13:46
Die Kölner Haie ziehen mit 113 einsame Kreise an der Tabellenspitze, die Hauptrundenmeisterschaft ist längst gebucht. Auch die Planung für die Playoffs ist schon in vollem Gange, lediglich auf den Gegner gilt es jetzt noch zu warten. Nach dem zweiten Platz in der Vorsaison wollen die Kölner es in dieser Spielzeit endlich wieder ganz nach oben schaffen. Auf dem Weg dahin könnten die Haie auch den Rekord für die meisten Hauptrundenpunkte einstellen, drei Spieltage vor Schluss fehlen nur noch drei Zähler zur Bestmarke von 116 von den Adlern Mannheim. Nach einer bisher überragenden Saison, wo kaum eine Mannschaft den Domstädtern gefährlich werden konnte, droht jetzt aber ein Spannungsabfall: Nach dem Olympiabreak setzten die Mannen von Trainer Kari Salonen ihre Siegesserie fort, unter anderem beim 6:2-Heimsieg gegen Augsburg. Doch am Freitag erwischte dann auch das Spitzenteam der Liga einen schlechten Tag und musste sich im DEL-Klassiker bei den Adlern Mannheim mit 1:5 geschlagen geben.
Kölner Haie Eisbären Berlin
13:38
Für die Eisbären Berlin geht es noch um jeden Punkt in der Hauptrunde: Im Moment stehen die Hauptstädter derzeit mit 76 Punkten nur auf dem sechsten Rang, doch die Fishtown Pinguins Bremerhaven sind mit nur zwei Zählern Abstand definitiv noch in Reichweite. Der sechste Platz würde die direkte Viertelfinalqualifikation bedeuten, den Umweg über die Play-Ins würden sich die Eisbären wohl gerne ersparen. Doch nach dem Olympia-Break haben die Mannen von Trainer Serge Aubin etwas Anlauf gebraucht: Aus drei Heimspielen konnte man nur mit 5:2 gegen Iserlohn gewinnen, gegen Straubing und auch zuletzt gegen den direkten Konkurrenten aus Bremerhaven zogen die Hauptstädter jeweils den Kürzeren. Beim dritten Auswärtsauftritt in Folge kommen die Berliner jetzt aber mit Rückenwind nach dem 5:2 in Dresden und dem knappem 5:4-Erfolg in Nürnberg. Doch reicht die aktuelle Form auch, um dem Ligaprimus aus Köln gefährlich zu werden?
Kölner Haie Eisbären Berlin
13:30
Hallo und herzlich willkommen zum 50. Spieltag der Eishockey-Bundesliga! Als Hauptrundenmeister empfangen die Kölner Haie die Eisbären Berlin, das Auftaktbully in der Lanxess-Arena erfolgt um 14 Uhr!
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  • 09.03.2026
  • 15:52 Uhr