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Borussia Dortmund vs. FC Bayern München: Die Noten zum Bundesliga-Klassiker - zwei Einser-Schüler schießen den FCB zum Sieg

  • Veröffentlicht: 28.02.2026
  • 21:06 Uhr
  • Martin Volkmar

Der FC Bayern München hat mehr als eine Hand an der Meisterschale. Im "Klassiker" gewann der FCB bei Borussia Dortmund. Die Noten und Einzelkritiken zum Spiel.

Von Martin Volkmar und Chris Lugert

Der FC Bayern München kann die Meisterfeier allmählich planen. In einem packenden und vor allem in der zweiten Halbzeit über weite Strecken begeisternden "Klassiker" setzte sich der Rekordmeister bei Borussia Dortmund mit 3:2 (0:1) durch. Damit liegen die Bayern in der Tabelle elf Punkte vor dem BVB.

Die Dortmunder zeigten sich wenige Tage nach dem bitteren Champions-League-Aus von Beginn an motiviert und machten den Bayern das Leben schwer. Nico Schlotterbeck brachte die Gastgeber in Führung. Nach der Pause aber drehten die Bayern auf, vor allem Doppelpacker Harry Kane ragte einmal mehr heraus.

ran hat die Leistungen der Spieler beim deutschen Klassiker bewertet.

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Gregor Kobel (Borussia Dortmund)

Nach seinem Bock von Bergamo dauert es mehr als eine Viertelstunde, bis der Schweizer Keeper erstmals in Aktion ist. Mit dem unplatzierten Schuss von Olise hat er keine Probleme. Auch danach lange immer zur Stelle, wenn er es muss. Chancenlos beim 1:1 durch Kane, beim Elfmeter des Engländers zum 1:2 sieht er jedoch unglücklich aus. ran-Note: 3

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Emre Can (Borussia Dortmund)

Der Kapitän hat sich sichtbar einiges vorgenommen, nach nicht einmal zwei Minuten verhindert er mit einer tollen Grätsche eine potenzielle Bayern-Großchance. Ist auch danach ein echter Leader und geht voran, verletzt sich allerdings in der Schlussphase der ersten Halbzeit am Knie. Beißt zunächst noch einmal auf die Zähne, muss dann aber doch ausgewechselt werden. Für ihn kommt Bensebaini ins Spiel. ran-Note: 2

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Waldemar Anton (Borussia Dortmund)

Unauffälliges Spiel des Innenverteidigers, der erneut im Zentrum der Dreierkette agiert. Leistet sich keine groben Fehler, verrichtet seinen Dienst solide. ran-Note: 3

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Nico Schlotterbeck (Borussia Dortmund)

Fahrige Anfangsphase mit einem unbedrängten Pass ins Aus und einem fast folgenschweren Ballverlust gegen Gnabry, den der Nationalspieler soeben noch korrigieren kann. Trifft Stanisic zudem unglücklich mit gestrecktem Bein und kommt mit Gelb davon. Köpft den BVB wenig später aber in Führung (26.). Danach lange unauffällig, verursacht dann jedoch den Elfmeter zum 1:2. Ein Auftritt mit viel Licht und viel Schatten. ran-Note: 3

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Yan Couto (Borussia Dortmund)

Der Brasilianer ersetzt den gelbgesperrten Ryerson. Hat anfangs etwas Mühe und wirkt nervös, arbeitet sich aber in das Spiel hinein. Legt sogar weniger brasilianische Arbeiterqualitäten an den Tag und hält Diaz gut in Schach. Zieht Mitte der zweiten Halbzeit knapp mit links am Tor vorbei. Bleibt insgesamt aber deutlich unauffälliger als Ryerson in den vergangenen Partien. ran-Note: 2

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Marcel Sabitzer (Borussia Dortmund)

Gutes Spiel des Österreichers, der vor allem eine überragende Zweikampfquote (78 Prozent) an den Tag legt. Das Tor zum zwischenzeitlichen 2:2 durch Svensson bereitet der frühere Bayern-Profi mit einer Halbfeldflanke stark vor. Auch abseits davon offensiv mit einigen guten Momenten. ran-Note: 2

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Felix Nmecha (Borussia Dortmund)

Bildet mit Sabitzer ein stimmiges Duo, beide harmonieren in der Mittelfeldzentrale gut miteinander. Ist im Zweikampf ebenfalls stark, wenn auch nicht ganz so dominant (62 Prozent) unterwegs. ran-Note: 3

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Daniel Svensson (Borussia Dortmund)

Der Schwede macht das vielleicht beste Spiel seiner BVB-Karriere. Verteidigt gegen Olise stark und lässt den Franzosen nur selten zur Geltung kommen, offensiv ist er an beiden Dortmunder Toren direkt beteiligt. Das 1:0 durch Schlotterbeck legt er mit einer präzisen Freistoßflanke auf, das 2:2 in der Schlussphase erzielt er mit einer tollen Direktabnahme selbst. Lässt Olise vor dem 2:3 dann aber doch einmal flanken. ran-Note: 1

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Karim Adeyemi (Borussia Dortmund)

Nach seinem starken Jokereinsatz von Bergamo darf Adeyemi von Beginn an ran. Kann seinen Einsatz in der ersten Halbzeit kaum rechtfertigen, steigert sich im zweiten Durchgang aber deutlich und wird zum steten Problem für die Bayern-Abwehr. Macht eine Viertelstunde vor Ende Platz für Brandt. ran-Note: 3

Maximilian Beier (Borussia Dortmund)

Der Angreifer ist in der ersten Halbzeit fast komplett gegen den Ball gefordert, zeigt dabei wie immer ein extrem hohes Laufpensum. Hat dann in der zweiten Halbzeit nach dem 1:1 der Bayern seinen Moment, lässt die erneute BVB-Führung aber liegen. Bei einer weiteren Chance danach ist Pavlovic dazwischen. Hat eine Viertelstunde vor Schluss Feierabend. ran-Note: 4

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Fabio Silva (Borussia Dortmund)

Ersetzt Guirassy im Sturmzentrum, leidet aber unter der lange Zeit defensiven Spielweise des BVB. Läuft und arbeitet viel, in seiner Kernkompetenz als Knipser bleibt er aber ohne nennenswerte Aktion. Macht nach 66 Minuten Platz für Guirassy. ran-Note: 4

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Einwechselspieler Borussia Dortmund

Ramy Bensebaini (ab der 45.+5 Minute): Kommt schon vor der Pause für den verletzten Can ins Spiel. Nach seinem Horrorabend von Bergamo spielt er dieses Mal deutlich stabiler, keines der drei Gegentore geht auf sein Konto. ran-Note: 3

Serhou Guirassy (ab der 67. Minute): Ist dieses Mal als Joker gefragt, kann in einem engen Spiel aber nicht den Unterschied machen. Vergibt in der Schlussphase eine vielversprechende Abschlusssituation. ran-Note: 4

Jobe Bellingham (ab der 75. Minute): Bitterer Jokerauftritt für den Engländer, er legt Kimmich vor dessen Sonntagsschuss zum Siegtreffer unglücklich per Kopf den Ball auf. ran-Note: 4

Julian Brandt (ab der 75. Minute): Darf ebenfalls in der Endphase des Spiels mitwirken, bleibt aber weitgehend blass. ran-Note: 3

Samuele Inacio (ab der 75. Minute): Der 17 Jahre alte Offensivspieler kommt für die Schlussphase ins Spiel und feiert sein Bundesliga-Debüt für den BVB. Bemüht, aber ohne nennenswerte Aktion. ran-Note: 3

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Jonas Urbig (FC Bayern München)

Der Keeper ersetzt erwartungsgemäß den nach seinem Muskelfaserriss fehlenden Neuer. Hat bis zum 0:1 (26.), bei dem er nichts machen kann, kaum zu tun. Danach deutlich mehr gefordert, klärt zusammen mit Pavlovic gegen den freistehenden Beier (34.). Auch nach der Pause ein sicherer Rückhalt, klärt mit der Faust in der Nachspielzeit. ran-Note: 2

Josip Stanisic (FC Bayern München)

Der Kroate agiert wieder auf der rechten Abwehrseite, wo er mit dem wuseligen Adeyemi viel zu tun hat, macht seine Sache aber weitgehend ordentlich. Wird vom späteren Torschützen Schlotterbeck hart attackiert, kann aber weiterspielen (19.). In der zweiten Halbzeit mit mehr Drang nach vorne. Kleiner Anteil am Ausgleich und großer Anteil am Führungstreffer, als er von Schlotterbeck im Strafraum gefoult wird. ran-Note: 2

Dayot Upamecano (FC Bayern München)

Der Franzose hat immer wieder Probleme, wenn die Gastgeber das Spiel schnell machen. Verursacht mit einem Wischer in Adeyemis Gesicht, für den er Gelb sieht, unnötig den Freistoß vor dem 0:1. Verpasst nach der Pause haarscharf Gnabrys Hereingabe und damit das mögliche 1:1 (51.). ran-Note: 3

Jonathan Tah (FC Bayern München)

Der Abwehrchef gewinnt einige wichtige Zweikämpfe, verliert aber Torschütze Schlotterbeck vor dem Gegentor aus den Augen und lässt ihn zum Kopfball kommen. Nach dem Seitenwechsel stabiler. Starker Einsatz nach der Pause gegen Svensson, durch den er das 0:2 verhindert (50.). Stört Guirassy einmal entscheidend (81.), kommt aber bei dessen Großchance neben das Tor zu spät (86.). ran-Note: 3

Konrad Laimer (FC Bayern München)

Der zuletzt geschonte Österreicher kommt nach Davies‘ Muskelfaserriss links hinten zum Einsatz. Stößt immer wieder mit nach vorne, der letzte Pass kommt aber nicht an. In der zweiten Hälfte defensiver, hat vor allem mit dem eingewechselten Brandt einige Probleme. ran-Note: 3

Vor dem "Klassiker": Fußballer und Trainer, die für den FC Bayern München und Borussia Dortmund aktiv waren

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<em><b>Diese Stars spielten für den FCB und BVB<br></b>Das Bundesliga-Topspiel zwischen Borussia Dortmund und Bayern München wird mittlerweile auch "Klassiker" genannt. Dabei gibt es 20 Akteure in der Historie beider Vereine, die sowohl im FCB- wie auch im BVB-Dress aufgelaufen sind. Und auch einige Trainer sind dabei. <strong>ran</strong> nennt Euch die komplette Liste.</em>
© Imago

Diese Stars spielten für den FCB und BVB
Das Bundesliga-Topspiel zwischen Borussia Dortmund und Bayern München wird mittlerweile auch "Klassiker" genannt. Dabei gibt es 20 Akteure in der Historie beider Vereine, die sowohl im FCB- wie auch im BVB-Dress aufgelaufen sind. Und auch einige Trainer sind dabei. ran nennt Euch die komplette Liste.

<strong>Marcel Sabitzer</strong><br>Sabitzer spielte 2021–2023 bei Bayern und gewann die Meisterschaft. Seit 2023 steht er beim BVB unter Vertrag und erreichte 2024 das Champions-League-Finale.
© IMAGO/dts Nachrichtenagentur

Marcel Sabitzer
Sabitzer spielte 2021–2023 bei Bayern und gewann die Meisterschaft. Seit 2023 steht er beim BVB unter Vertrag und erreichte 2024 das Champions-League-Finale.

<strong>Niklas Süle</strong><br>Süle spielte 2017–2022 bei Bayern und gewann fünf Meisterschaften. Seit 2022 steht er beim BVB unter Vertrag.
© IMAGO/RHR-Foto

Niklas Süle
Süle spielte 2017–2022 bei Bayern und gewann fünf Meisterschaften. Seit 2022 steht er beim BVB unter Vertrag.

<strong>Emre Can</strong><br>
                Can spielte von 2009 bis 2013 bei Bayern (überwiegend II, 4 Profi-Einsätze) und gewann 2013 das Triple. Beim BVB ist er seit 2020, wurde 2023 Kapitän und gewann 2021 den DFB-Pokal.
© imago images/Sven Simon

Emre Can
Can spielte von 2009 bis 2013 bei Bayern (überwiegend II, 4 Profi-Einsätze) und gewann 2013 das Triple. Beim BVB ist er seit 2020, wurde 2023 Kapitän und gewann 2021 den DFB-Pokal.

<strong>Raphaël Guerreiro</strong> <br>Guerreiro war 2016–2023 in Dortmund, gewann 2017 und 2021 den DFB-Pokal. Seit 2023 spielt er bei Bayern und gewann 2024 die Meisterschaft.
© IMAGO/STEINSIEK.CH

Raphaël Guerreiro
Guerreiro war 2016–2023 in Dortmund, gewann 2017 und 2021 den DFB-Pokal. Seit 2023 spielt er bei Bayern und gewann 2024 die Meisterschaft.

<strong>Mario Götze</strong><br>
                Götze spielte 2009–2013 und 2016–2020 für Dortmund, gewann zwei Meisterschaften und einen Pokal. Bei Bayern (2013–2016) holte er drei Meistertitel und zwei Pokalsiege.
© Imago

Mario Götze
Götze spielte 2009–2013 und 2016–2020 für Dortmund, gewann zwei Meisterschaften und einen Pokal. Bei Bayern (2013–2016) holte er drei Meistertitel und zwei Pokalsiege.

<strong>Mats Hummels</strong><br>
                Hummels stand 2008–2016 und 2019–2024 beim BVB unter Vertrag, gewann zwei Meisterschaften und zwei Pokale. Bei Bayern (2006–2009, 2016–2019) wurde er dreimal Meister.
© imago/MIS

Mats Hummels
Hummels stand 2008–2016 und 2019–2024 beim BVB unter Vertrag, gewann zwei Meisterschaften und zwei Pokale. Bei Bayern (2006–2009, 2016–2019) wurde er dreimal Meister.

<strong>Robert Lewandowski</strong><br>
                Lewandowski spielte 2010–2014 beim BVB, gewann zwei Meisterschaften und erreichte 2013 das CL-Finale. Bei Bayern (2014–2022) wurde er achtmal Meister und gewann 2020 das Triple.
© Imago

Robert Lewandowski
Lewandowski spielte 2010–2014 beim BVB, gewann zwei Meisterschaften und erreichte 2013 das CL-Finale. Bei Bayern (2014–2022) wurde er achtmal Meister und gewann 2020 das Triple.

<strong>Ivan Perisic</strong><br>Perisic war 2011–2013 beim BVB und gewann 2012 die Meisterschaft. 2019/20 spielte er auf Leihbasis bei Bayern und gewann das Triple.
© imago images/MIS

Ivan Perisic
Perisic war 2011–2013 beim BVB und gewann 2012 die Meisterschaft. 2019/20 spielte er auf Leihbasis bei Bayern und gewann das Triple.

<strong>Sebastian Rode</strong><br>
                Rode stand 2014–2016 bei Bayern unter Vertrag und wurde zweimal Meister. 2016–2019 spielte er in Dortmund und gewann 2017 den DFB-Pokal.
© Imago

Sebastian Rode
Rode stand 2014–2016 bei Bayern unter Vertrag und wurde zweimal Meister. 2016–2019 spielte er in Dortmund und gewann 2017 den DFB-Pokal.

<strong>Markus Feulner</strong><br>
                Feulner spielte von 2003 bis 2005 bei FC Bayern München. Überwiegend für die zweite Mannschaft, kam aber auch zu zwei Bundesliga-Einsätzen in der Profimannschaft. Titel gewann er dort nicht, sammelte jedoch wichtige erste Erfahrungen im Profibereich. Beim Borussia Dortmund stand er von 2009 bis 2014 unter Vertrag. Er war ein vielseitiger Kaderspieler im Mittelfeld, gewann 2011 die Deutsche Meisterschaft und holte 2012 das Double (Meisterschaft + DFB-Pokal) unter Jürgen Klopp.
© Imago

Markus Feulner
Feulner spielte von 2003 bis 2005 bei FC Bayern München. Überwiegend für die zweite Mannschaft, kam aber auch zu zwei Bundesliga-Einsätzen in der Profimannschaft. Titel gewann er dort nicht, sammelte jedoch wichtige erste Erfahrungen im Profibereich. Beim Borussia Dortmund stand er von 2009 bis 2014 unter Vertrag. Er war ein vielseitiger Kaderspieler im Mittelfeld, gewann 2011 die Deutsche Meisterschaft und holte 2012 das Double (Meisterschaft + DFB-Pokal) unter Jürgen Klopp.

<strong>Torsten Frings</strong><br>
                Frings war 2002–2004 bei Dortmund, gewann 2002 die Meisterschaft und erreichte das UEFA-Cup-Finale. 2004/05 spielte er eine Saison bei Bayern und wurde dort Meister.
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Torsten Frings
Frings war 2002–2004 bei Dortmund, gewann 2002 die Meisterschaft und erreichte das UEFA-Cup-Finale. 2004/05 spielte er eine Saison bei Bayern und wurde dort Meister.

<strong>Robert Kovac</strong><br>
                Kovač spielte 2001–2005 bei Bayern und gewann zwei Meisterschaften sowie zwei Pokale. Beim BVB war er 2007–2009 aktiv.<br>Aktuell ist er der Co-Trainer bei Borussia Dortmund.
© Imago

Robert Kovac
Kovač spielte 2001–2005 bei Bayern und gewann zwei Meisterschaften sowie zwei Pokale. Beim BVB war er 2007–2009 aktiv.
Aktuell ist er der Co-Trainer bei Borussia Dortmund.

<strong>Niko Kovac</strong><br>Als Spieler 2001 bis 2003 beim FCB. Und als Trainer bei Bayern München (2018-2019) und anschließend bei Borussia Dortmund (seit 2025).
© IMAGO/Christian Schroedter

Niko Kovac
Als Spieler 2001 bis 2003 beim FCB. Und als Trainer bei Bayern München (2018-2019) und anschließend bei Borussia Dortmund (seit 2025).

<strong>Jürgen Kohler</strong><br>
                Kohler war 1989–1991 bei Bayern und wurde 1990 Meister. In Dortmund (1995-2002) gewann er die Champions League 1997 und zwei Meisterschaften.
© Imago

Jürgen Kohler
Kohler war 1989–1991 bei Bayern und wurde 1990 Meister. In Dortmund (1995-2002) gewann er die Champions League 1997 und zwei Meisterschaften.

<strong>Stefan Reuter</strong><br>
                Reuter spielte 1988–1991 bei Bayern und wurde 1990 Meister. Beim BVB (1992–2004) gewann er 1997 die Champions League und zwei Meisterschaften.
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Stefan Reuter
Reuter spielte 1988–1991 bei Bayern und wurde 1990 Meister. Beim BVB (1992–2004) gewann er 1997 die Champions League und zwei Meisterschaften.

<strong>Thomas Helmer</strong><br>
                Helmer spielte 1986–1992 in Dortmund. Bei Bayern (1992–1999) gewann er drei Meisterschaften und den UEFA-Cup 1996.
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Thomas Helmer
Helmer spielte 1986–1992 in Dortmund. Bei Bayern (1992–1999) gewann er drei Meisterschaften und den UEFA-Cup 1996.

<strong>Harald "Toni" Schumacher</strong><br>
                "Toni" Schumacher war 1991–1995 beim BVB aktiv. 1995/96 stand er bei Bayern unter Vertrag und wurde Meister.
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Harald "Toni" Schumacher
"Toni" Schumacher war 1991–1995 beim BVB aktiv. 1995/96 stand er bei Bayern unter Vertrag und wurde Meister.

<strong>Christian &amp; Helmut Nerlinger </strong><br>Christian Nerlinger (li.) spielte 1998–2001 bei Dortmund. Bei Bayern (1992–1998) wurde er 1997 UEFA-Cup-Sieger.<br>Helmut Nerlinger (re.) war 1977/78 kurz in Dortmund. Für Bayern spielte er 1968–1977 und gewann drei Meisterschaften sowie dreimal den Europapokal der Landesmeister.
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Christian & Helmut Nerlinger
Christian Nerlinger (li.) spielte 1998–2001 bei Dortmund. Bei Bayern (1992–1998) wurde er 1997 UEFA-Cup-Sieger.
Helmut Nerlinger (re.) war 1977/78 kurz in Dortmund. Für Bayern spielte er 1968–1977 und gewann drei Meisterschaften sowie dreimal den Europapokal der Landesmeister.

<strong>Michael Rummenigge</strong><br>
                Rummenigge spielte 1981–1988 bei Bayern und gewann zweimal die Meisterschaft. Beim BVB war er 1988–1993 aktiv.
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Michael Rummenigge
Rummenigge spielte 1981–1988 bei Bayern und gewann zweimal die Meisterschaft. Beim BVB war er 1988–1993 aktiv.

<strong>Jürgen Wegmann</strong><br>
                Wegmann spielte 1984/85 bei Bayern. Beim BVB (1986–1989) gewann er 1989 den DFB-Pokal und erzielte das entscheidende Tor im Finale
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Jürgen Wegmann
Wegmann spielte 1984/85 bei Bayern. Beim BVB (1986–1989) gewann er 1989 den DFB-Pokal und erzielte das entscheidende Tor im Finale

<strong>Thomas Tuchel</strong><br>Tuchel war von 2015 bis 2017 Trainer von Borussia Dortmund. 2023-2024 dann beim FC Bayern München. Mit dem BVB holte er den Pokalsieg 2017, mit Bayern wurde er Meister 2023.
© imago/DeFodi

Thomas Tuchel
Tuchel war von 2015 bis 2017 Trainer von Borussia Dortmund. 2023-2024 dann beim FC Bayern München. Mit dem BVB holte er den Pokalsieg 2017, mit Bayern wurde er Meister 2023.

<strong>Matthias Sammer</strong><br>
                Trainer von 2000 bis 2004 bei Borussia Dortmund und Sportvorstand von 2012 bis 2016 bei Bayern München. Matthias Sammer (im Bild li.) wurde beim BVB mit 34 Jahren 2002 zum jüngsten Meistertrainer der Bundesliga-Historie. Nach Stationen beim VfB Stuttgart und DFB wurde er 2012 Nachfolger von Christian Nerlinger bei den Bayern. In seine Amtszeit fielen vier Meisterschaften und das Triple 2013.
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Matthias Sammer
Trainer von 2000 bis 2004 bei Borussia Dortmund und Sportvorstand von 2012 bis 2016 bei Bayern München. Matthias Sammer (im Bild li.) wurde beim BVB mit 34 Jahren 2002 zum jüngsten Meistertrainer der Bundesliga-Historie. Nach Stationen beim VfB Stuttgart und DFB wurde er 2012 Nachfolger von Christian Nerlinger bei den Bayern. In seine Amtszeit fielen vier Meisterschaften und das Triple 2013.

<strong>Ottmar Hitzfeld</strong><br>
                Trainer von Borussia Dortmund von 1991 bis 1997 und von Bayern München von 1998 bis 2004 sowie von 2007 bis 2008. Hitzfeld gewann mit beiden Vereinen die Champions League und mit Dortmund zwei und den Bayern fünf Meisterschaften. Dazu kommen drei Pokalsiege mit dem FC Bayern. Er ist der einzige Coach, der mit beiden Klubs Titel holte.
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Ottmar Hitzfeld
Trainer von Borussia Dortmund von 1991 bis 1997 und von Bayern München von 1998 bis 2004 sowie von 2007 bis 2008. Hitzfeld gewann mit beiden Vereinen die Champions League und mit Dortmund zwei und den Bayern fünf Meisterschaften. Dazu kommen drei Pokalsiege mit dem FC Bayern. Er ist der einzige Coach, der mit beiden Klubs Titel holte.

<strong>Udo Lattek</strong><br>
                Trainer von Bayern München von 1970 bis 1975 und von 1983 bis 1987 sowie von Borussia Dortmund von 1979 bis 1981 und 2000. Lattek wurde mit den Bayern sechsmal Meister und dreimal Pokalsieger und darüberhinaus auch einmal Gewinner des Europapokals der Landesmeister. 2000 rettete er den BVB in höchster Abstiegsnot.
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Udo Lattek
Trainer von Bayern München von 1970 bis 1975 und von 1983 bis 1987 sowie von Borussia Dortmund von 1979 bis 1981 und 2000. Lattek wurde mit den Bayern sechsmal Meister und dreimal Pokalsieger und darüberhinaus auch einmal Gewinner des Europapokals der Landesmeister. 2000 rettete er den BVB in höchster Abstiegsnot.

<strong>Otto Rehhagel</strong><br>
                Trainer von Borussia Dortmund von 1976 bis 1978 und von Bayern München von 1995 bis 1996. Seine vielen Titel gewann "König Otto" mit anderen Vereinen (Düsseldorf, Bremen und Kaiserslautern). In Dortmund musste er nach dem 0:12 gegen Mönchengladbach am letzten Spieltag der Saison 1977/78 mit dem wenig schmeichelhaften Spitznamen "Otto Torhagel" gehen. In München lief es besser. Aber trotz Platz zwei in der Bundesliga und dem Erreichen des UEFA-Cup-Finales wurde er vorzeitig entlassen.
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Otto Rehhagel
Trainer von Borussia Dortmund von 1976 bis 1978 und von Bayern München von 1995 bis 1996. Seine vielen Titel gewann "König Otto" mit anderen Vereinen (Düsseldorf, Bremen und Kaiserslautern). In Dortmund musste er nach dem 0:12 gegen Mönchengladbach am letzten Spieltag der Saison 1977/78 mit dem wenig schmeichelhaften Spitznamen "Otto Torhagel" gehen. In München lief es besser. Aber trotz Platz zwei in der Bundesliga und dem Erreichen des UEFA-Cup-Finales wurde er vorzeitig entlassen.

<strong>Erich Ribbeck</strong><br>
                Trainer von Borussia Dortmund von 1984 bis 1985 und von Bayern München von 1992 bis 1993. Auch "Sir Erich" blieb bei seinen Engagements eher glücklos. In Dortmund übernahm er in schweren Zeiten und schaffte den Klassenerhalt. Gleiches gelang ihm in der Katastrophensaison 1991/92 auch als damals dritter Trainer der Bayern. Danach wurde er Vizemeister und in der Winterpause 1993 gefeuert. Franz Beckenbauer übernahm und wurde Meister. Es war das einzige Mal in der Geschichte der Bundesliga, dass ein späterer Meister einen Trainerwechsel innerhalb der Saion vollzog. Den UEFA Cup gewann Ribbeck übrigens mit Bayer Leverkusen.
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Erich Ribbeck
Trainer von Borussia Dortmund von 1984 bis 1985 und von Bayern München von 1992 bis 1993. Auch "Sir Erich" blieb bei seinen Engagements eher glücklos. In Dortmund übernahm er in schweren Zeiten und schaffte den Klassenerhalt. Gleiches gelang ihm in der Katastrophensaison 1991/92 auch als damals dritter Trainer der Bayern. Danach wurde er Vizemeister und in der Winterpause 1993 gefeuert. Franz Beckenbauer übernahm und wurde Meister. Es war das einzige Mal in der Geschichte der Bundesliga, dass ein späterer Meister einen Trainerwechsel innerhalb der Saion vollzog. Den UEFA Cup gewann Ribbeck übrigens mit Bayer Leverkusen.

<strong>Reinhard Saftig</strong><br>
                Cheftrainer bei Bayern im Mai/Juni 1983, Cheftrainer bei Borussia Dortmund von 1986 bis 1988. Er bekam als jahrgangsbester Neutrainer den Posten des Co-Trainers bei Bayern München und durfte dort 1983 nach der Entlassung von Pal Csernai die letzten drei Bundesliga-Spiele der Saison coachen. Ein Jahr später fing er erneut als Co-Trainer beim BVB an, dessen Chefcoach er dann zwei Jahre danach wurde. Sein größter Erfolg war der Klassenerhalt über die Relegation mit der Borussia.
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Reinhard Saftig
Cheftrainer bei Bayern im Mai/Juni 1983, Cheftrainer bei Borussia Dortmund von 1986 bis 1988. Er bekam als jahrgangsbester Neutrainer den Posten des Co-Trainers bei Bayern München und durfte dort 1983 nach der Entlassung von Pal Csernai die letzten drei Bundesliga-Spiele der Saison coachen. Ein Jahr später fing er erneut als Co-Trainer beim BVB an, dessen Chefcoach er dann zwei Jahre danach wurde. Sein größter Erfolg war der Klassenerhalt über die Relegation mit der Borussia.

<strong>Pal Csernai</strong><br>
                Trainer von Bayern München von 1978 bis 1983 und von Borussia Dortmund in der Saison 1985/86. Der Ungarn (im Bild re.) mit dem speziellen "Pal-System" führte die Bayern zu zwei Meisterschaften und einem Pokalsieg. In Dortmund hatte er keinen Erfolg und wurde vorzeitig entlassen.
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Pal Csernai
Trainer von Bayern München von 1978 bis 1983 und von Borussia Dortmund in der Saison 1985/86. Der Ungarn (im Bild re.) mit dem speziellen "Pal-System" führte die Bayern zu zwei Meisterschaften und einem Pokalsieg. In Dortmund hatte er keinen Erfolg und wurde vorzeitig entlassen.

<strong>Branko Zebec</strong><br>
                Trainer von Bayern München von 1968 bis 1970 und von Borussia Dortmund von 1981 bis 1982. Der Jugoslawe galt als Schleifer und hatte mit seinen Trainingsmethoden durchaus großen Erfolg. Die Bayern gewannen unter ihm ihre erste Bundesliga-Meisterschaft. Auch in Dortmund war er sportlich erfolgreich, allerdings auch schwer alkoholkrank. Bei einem Spiel kippte er vollständig betrunken von der Trainerbank. Er wurde vorzeitig entlassen.
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Branko Zebec
Trainer von Bayern München von 1968 bis 1970 und von Borussia Dortmund von 1981 bis 1982. Der Jugoslawe galt als Schleifer und hatte mit seinen Trainingsmethoden durchaus großen Erfolg. Die Bayern gewannen unter ihm ihre erste Bundesliga-Meisterschaft. Auch in Dortmund war er sportlich erfolgreich, allerdings auch schwer alkoholkrank. Bei einem Spiel kippte er vollständig betrunken von der Trainerbank. Er wurde vorzeitig entlassen.

Joshua Kimmich (FC Bayern München)

Der Kapitän ist wie immer der wichtigste Ballverteiler der Bayern, hat aber nach dem Rückstand Probleme, das Spiel zu ordnen. Scheitert zweimal aus guter Position mit zu zentralen Distanzschüssen an Kobel (24., 45.). Leitet mit schönem Lupfer auf Gnabry den Ausgleich ein. Spielerisch wieder Dreh- und Angelpunkt beim Rekordmeister und auch kämpferisch überzeugend. Krönt seine Leistung mit dem schönen Volley zum Siegtreffer (87.). ran-Note: 1

Aleksandar Pavlovic (FC Bayern München)

Der Youngster mit dem gewohnt hohen Laufpensum und viel Engagement. Stopft viele Lücken und verhindert zusammen mit Urbig gegen Beier das 0:2. Gute Leistung. ran-Note: 2

Michael Olise (FC Bayern München)

Der Franzose hat die beste Münchner Chance in der ersten Halbzeit, scheitert mit seinem Drehschuss von rechts aber am stark parierenden Kobel (16.). Ansonsten ungewohnt fahrig, mit vielen Abspielfehlern und schwachen Flanken. Ins Bild passt, dass er nach der Pause gleich zweimal freistehend Großchancen vergibt (57., 61.), wobei Letztere wegen Abseits ohnehin nicht gezählt hätte. Lässt zudem seinen Gegenspieler Svensson vor dem späten 2:2 (83.) aus den Augen. Leitet aber auf der Gegenseite mit seiner Flanke das 3:2 ein. ran-Note: 4

Serge Gnabry (FC Bayern München)

Der Stürmer rückt anstelle von Musiala ins zentrale offensive Mittelfeld und hat anfangs einige gute Szenen. Taucht dann aber wie seine Nebenleute immer mehr ab. In der zweiten Halbzeit deutlich verbessert. Leitet die beiden Topmöglichkeiten von Upamecano und Olise ein und bereitet mit sehr guter Übersicht bei seiner Kopfballvorlage das 1:1 vor. Umso überraschender, dass Kompany ausgerechnet ihn als ersten FCB-Spieler nach 62 Minuten auswechselt. ran-Note: 3

Luis Diaz (FC Bayern München)

Der Kolumbianer wird von Couto auf links weitgehend abgemeldet, trotz des bekannten Einsatzes gelingt ihm in der ersten Hälfte fast nichts. Kommt auch in den zweiten 45 Minuten kaum zur Geltung und hat erst ganz am Ende zwei gute Chancen (81., 84.). ran-Note: 5

Harry Kane (FC Bayern München)

Der Engländer geht wieder weite Wege bis in den eigenen Strafraum, kommt dort aber vor Schlotterbecks Führungstor wie Tah zu spät. Wird bei seiner besten Schusschance noch geblockt (11.), kann sich danach bis zur Pause vorne nicht mehr in Szene setzen. Dafür aber nach dem Wechsel Matchwinner: Nach 54 Minuten gewohnt eiskalt, als er freistehend zum 1:1 trifft. 17 Minuten später macht er per Elfmeter das 2:1, wobei Kobel den Ball beinahe noch bekommen hätte. Zum vierten Mal in Folge mit zwei Toren, steht insgesamt jetzt bei 30 Treffern in der Liga. ran-Note: 1

Einwechselspieler FC Bayern München

Jamal Musiala (ab der 62. Minute): Der lange verletzte Nationalspieler muss über eine Stunde von der Bank aus zusehen, ehe er für Gnabry in die Partie kommt. Fügt sich relativ nahtlos ins Offensivpiel ein, ohne aber zu glänzen. ran-Note: 3

Tom Bischof (ab der 90. Minute): Der Neuzugang kommt in der Nachspielzeit für den entkräfteten Laimer. ran-Note: Ohne Bewertung

Leon Goretzka (ab der 90.+2 Minute): Der Mittelfeldmann ersetzt Kimmich ebenfalls in der Nachspielzeit, um Zeit von der Uhr zu nehmen. ran-Note: Ohne Bewertung

Minjae Kim (ab der 90.+2 Minute): Auch der Südkoreaner bekommt noch ein paar Minuten und sichert anstelle von Olise die Defensive und den Sieg. ran-Note: Ohne Bewertung

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