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Borussia Mönchengladbach - Rouven Schröder im ran-Interview: "Schlotterbeck-Aussage spricht für Gier nach Erfolg"

  • Aktualisiert: 19.12.2025
  • 00:15 Uhr
  • Kai Esser
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Borussia Mönchengladachs Sportchef Rouven Schröder zieht im ran-Interview erste Bilanz nach knapp 60 Tagen im Amt, blickt auf die Transferphase und das anstehende BVB-Spiel voraus.

Von Kai Esser

Zum Jahresabschluss wird es in der Bundesliga noch mal richtig heiß.

Am Freitagabend empfängt Borussia Dortmund im Signal-Iduna-Park den Rivalen Borussia Mönchengladbach um 20:30 Uhr (live in SAT.1 und im Joyn-Livestream).

Trotz der Niederlage zuletzt zuhause gegen Wolfsburg (1:3) ging es bei den Gladbachern in den zurückliegenden Wochen sportlich sichtlich bergauf.

Nun sprach Gladbachs neuer Sportchef Rouven Schröder im ran-Interview unter anderem über seine bisherige Amtszeit bei den "Fohlen", das anstehende Duell beim BVB, die Aussage von Dortmunds Star Nico Schlotterbeck zuletzt und die darauffolgende Winter-Transferperiode.

ran: Herr Schröder, Sie sind seit knapp neun Wochen mittlerweile bei Borussia Mönchengladbach. Wie war Ihr Start?

Rouven Schröder: Es sind genau 62 Tage! Ich habe gestern noch nachgerechnet, weil man gerne nach 100 Tagen das erste Fazit zieht. Persönlich war der Start auf jeden Fall sehr gut. Ich habe mich relativ schnell sehr wohl gefühlt, weil die Menschen es einem auch leicht gemacht haben. Ich habe natürlich auch schon in der Bundesliga gearbeitet, wodurch ich die Abläufe rund um den Spieltag zum Beispiel grundsätzlich schon kannte. Aber ich habe auch den Klub selbst schnell gut kennengelernt, mit seinen vielen motivierten Mitarbeitern, die alle an einem Strang ziehen. Sportlich war der Start mit nur drei Punkten aus den ersten acht Saisonspielen nicht leicht. Inzwischen haben wir aber sukzessive eine gute Richtung eingeschlagen.

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ran: Sie haben es schon angesprochen, Sie haben schon in der Bundesliga gearbeitet. Wie unterscheidet sich die Borussia von Schalke, Mainz und Bremen, Ihren früheren Stationen?

Schröder: Das ist schwierig zu vergleichen. Das ist ungefähr so, wie wenn ein neuer Trainer zu einem Verein kommt und der soll dann den Unterschied zum alten Trainer beschreiben und artikulieren. Jeder Klub ist ja für sich tragend. Werder, Schalke und auch Gladbach sind natürlich große Traditionsklubs, mit einer tollen Fanbase und gleichzeitig mit Ambitionen. Die Strukturen sind oftmals ähnlich: Man hat viele motivierte Mitarbeiter, ein familiäres Gefühl. Aber man sollte es nicht vergleichen. Jeder Verein ist anders, das sollte man auch genauso nehmen.

ran: Letztes Wochenende ausgeklammert (1:3 gegen den VfL Wolfsburg) geht es seit November richtig bergauf bei Ihnen in Gladbach. Wie hat Eugen Polanski die Mannschaft angepackt, seitdem er da ist?

Schröder: Man muss fairerweise sagen, ich habe Gerardo Seoane nicht persönlich erleben können. Von daher kann ich nichts dazu sagen, was Eugen im Vergleich zu seinem Vorgänger verändert hat. Für mich war Eugen von Anfang an relativ klar, sehr authentisch, sehr professionell. Er hat den Spielern eine klare Handschrift verliehen, auch erstmal defensiv kompakt zu stehen, zu arbeiten, gegen den Ball aktiv zu sein. Eugen hat ihnen vermittelt, es auch wertzuschätzen, gegen den Ball arbeiten zu dürfen und dann gleichzeitig aber auch, was Borussia auch ausmachen soll, schnell in die Tiefe zu kommen und zu kontern. Dazu fordert er Mut im Ballbesitz und Kreativität.

ran: Wie geht Polanski mit der Mannschaft um?

Schröder: Er hat den Spielern das Selbstvertrauen zurückgegeben und ihnen vermittelt: A: Was Borussia für ein Klub ist und B: 'Ihr seid gute Fußballer. Lasst das Herz auf dem Platz.' Das sind manchmal relativ einfach wirkende Worte, aber das People Management ist für uns alle ganz, ganz wichtig hier bei diesem Verein. Wir wollen die Jungs jeden Tag mit Input bespielen, mit ihnen kommunizieren, ihnen ein gutes Gefühl geben und dann natürlich versuchen, sie auf dem Feld maximal zu pushen und auch ein klares Feedback zu geben.

ran: Jetzt haben sie das Spiel gegen Dortmund vor der Brust. Die hatten einen sehr guten Herbst, zuletzt aber ein bisschen ins Stocken geraten. Nico Schlotterbeck hat da auch mal verbal auf den Tisch gehauen. Kommt das Auswärtsspiel beim BVB zur rechten Zeit?

Schröder: Wenn ich das jetzt mit 'Ja' beantworte, dann hätten Sie natürlich eine schöne Überschrift (lacht). Aber im Ernst: Wir schauen komplett auf uns. Wir haben unsere Aufgaben und unsere eigenen Themen. Allerdings: Freitagabends, 20:30 Uhr, Live-Spiel, Borussia Dortmund, Flutlicht, Westfalenstadion. Ich glaube, da gibt es viele Argumente für ein richtig gutes Heimspiel für Borussia Dortmund. Der BVB ist eine absolute Top-Mannschaft der Liga mit riesigen Erwartungen und tollen Spielern, trotz personeller Ausfälle.

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Internationale Transfergerüchte: Übernimmt Luis Enrique bald als Trainer bei Real Madrid?

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<em><strong>Luis Enrique (Paris St.-Germain)</strong><br>Nach dem Aus von Xabi Alonso ist Alvaro Arbeloa neuer Trainer von Real Madrid – doch für wie lange? Laut dem Portal "Speedline" soll Ex-Barca-Coach Luis Enrique ein Engagement bei den "Königlichen" in Erwägung ziehen, sollte er ein Angebot erhalten. Der Spanier führte bereits die Katalanen als auch zuletzt Paris St.-Germain zum Champions-League-Titel. Trotz Vertrages bis 2027 ist ein Verbleib bei PSG wohl nicht sicher. Zudem hat Enrique eine Spielervergangenheit bei Real (1991 bis 1996), wechselte aber danach ausgerechnet zum großen Rivalen Barcelona.</em>
© 2025 Getty Images

Luis Enrique (Paris St.-Germain)
Nach dem Aus von Xabi Alonso ist Alvaro Arbeloa neuer Trainer von Real Madrid – doch für wie lange? Laut dem Portal "Speedline" soll Ex-Barca-Coach Luis Enrique ein Engagement bei den "Königlichen" in Erwägung ziehen, sollte er ein Angebot erhalten. Der Spanier führte bereits die Katalanen als auch zuletzt Paris St.-Germain zum Champions-League-Titel. Trotz Vertrages bis 2027 ist ein Verbleib bei PSG wohl nicht sicher. Zudem hat Enrique eine Spielervergangenheit bei Real (1991 bis 1996), wechselte aber danach ausgerechnet zum großen Rivalen Barcelona.

<strong>Enzo Fernández (FC Chelsea)</strong><br>121 Millionen Euro hat der FC Chelsea gezahlt, um Enzo Fernández bis 2032 zu binden. Schon gut sechs Jahre vor Vertragende soll der Argentinier aber unzufrieden in London sein, was laut "L'Equipe"-Angaben mit dem Aus von Trainer Enzo Mareca zusammenhängt. Dem Bericht zufolge hat PSG Fernández als Langzeit-Projekt im Visier. Im Winter soll es aber noch keinen Vorstoß geben.
© PPAUK

Enzo Fernández (FC Chelsea)
121 Millionen Euro hat der FC Chelsea gezahlt, um Enzo Fernández bis 2032 zu binden. Schon gut sechs Jahre vor Vertragende soll der Argentinier aber unzufrieden in London sein, was laut "L'Equipe"-Angaben mit dem Aus von Trainer Enzo Mareca zusammenhängt. Dem Bericht zufolge hat PSG Fernández als Langzeit-Projekt im Visier. Im Winter soll es aber noch keinen Vorstoß geben.

<strong>Yan Diomande (RB Leipzig)</strong><br>Shootingstar Yan Diomande von RB Leipzig hat offen seine Bewunderung für einen anderen Klub zum Ausdruck gebracht. "Ich möchte für Liverpool spielen. Ich bin ein riesiger Liverpool-Fan. Der Traum meines Vaters ist es, mich an der Anfield Road spielen zu sehen. Das ist auch mein Traum – und den möchte ich verwirklichen", sagte er in einem TikTok-Stream. Der 19-Jährige, der im Sommer von Leganes nach Leipzig gewechselt war, spielte sich in der Hinrunde mit starken Leistungen in den Vordergrund.
© 2025 Getty Images

Yan Diomande (RB Leipzig)
Shootingstar Yan Diomande von RB Leipzig hat offen seine Bewunderung für einen anderen Klub zum Ausdruck gebracht. "Ich möchte für Liverpool spielen. Ich bin ein riesiger Liverpool-Fan. Der Traum meines Vaters ist es, mich an der Anfield Road spielen zu sehen. Das ist auch mein Traum – und den möchte ich verwirklichen", sagte er in einem TikTok-Stream. Der 19-Jährige, der im Sommer von Leganes nach Leipzig gewechselt war, spielte sich in der Hinrunde mit starken Leistungen in den Vordergrund.

<strong>Vinicius Junior (Real Madrid)</strong><br>Kommt es zu einem absoluten Blockbuster-Transfer? Wie der britische "Guardian" berichtet, will sich der FC Chelsea um Superstar Vinicius Junior von Real Madrid bemühen. Der Brasilianer steht bei den "Königlichen" noch bis 2027 unter Vertrag, wirkte zuletzt aber nicht mehr glücklich. Hier sehen die "Blues" offenbar ihre Chance. Und am Geld soll es nicht scheitern, als Ablösesumme stehen 155 Millionen Euro im Raum.
© Alterphotos

Vinicius Junior (Real Madrid)
Kommt es zu einem absoluten Blockbuster-Transfer? Wie der britische "Guardian" berichtet, will sich der FC Chelsea um Superstar Vinicius Junior von Real Madrid bemühen. Der Brasilianer steht bei den "Königlichen" noch bis 2027 unter Vertrag, wirkte zuletzt aber nicht mehr glücklich. Hier sehen die "Blues" offenbar ihre Chance. Und am Geld soll es nicht scheitern, als Ablösesumme stehen 155 Millionen Euro im Raum.

<strong>Kees Smit (AZ Alkmaar)</strong><br>Eineinhalb Jahre nach dem Karriereende von Toni Kroos sucht Real Madrid weiterhin einen Taktgeber im Mittelfeld. Laut der spanischen Zeitung "AS" haben die Verantwortlichen für eine Verpflichtung im kommenden Sommer nun den niederländischen Youngster Kees Smit ganz oben auf der Liste. Der 19-Jährige spielt seit seiner Kindheit in Alkmaar und bestritt seit seinem Debüt im Januar 2023 bereits 58 Pflichtspiele. Auch in den Junioren-Nationalteams seines Landes ist er aktiv.
© IMAGO/Orange Pictures

Kees Smit (AZ Alkmaar)
Eineinhalb Jahre nach dem Karriereende von Toni Kroos sucht Real Madrid weiterhin einen Taktgeber im Mittelfeld. Laut der spanischen Zeitung "AS" haben die Verantwortlichen für eine Verpflichtung im kommenden Sommer nun den niederländischen Youngster Kees Smit ganz oben auf der Liste. Der 19-Jährige spielt seit seiner Kindheit in Alkmaar und bestritt seit seinem Debüt im Januar 2023 bereits 58 Pflichtspiele. Auch in den Junioren-Nationalteams seines Landes ist er aktiv.

<strong>Kees Smit (AZ Alkmaar)</strong><br>Der aktuelle Marktwert des 19-Jährigen liegt laut "transfermarkt.de" bei 22 Millionen Euro, zu diesem Preis würde ihn sein Klub aber wohl nicht gehen lassen. Laut "The Athletic" ruft Alkmaar für den Shootingstar rund 60 Millionen auf. Übrigens: Real soll mit dem Interesse an Smit nicht alleine sein. Dem "AS"-Bericht zufolge haben auch der FC Bayern und Borussia Dortmund ein Auge auf ihn geworfen.
© IMAGO/Orange Pictures

Kees Smit (AZ Alkmaar)
Der aktuelle Marktwert des 19-Jährigen liegt laut "transfermarkt.de" bei 22 Millionen Euro, zu diesem Preis würde ihn sein Klub aber wohl nicht gehen lassen. Laut "The Athletic" ruft Alkmaar für den Shootingstar rund 60 Millionen auf. Übrigens: Real soll mit dem Interesse an Smit nicht alleine sein. Dem "AS"-Bericht zufolge haben auch der FC Bayern und Borussia Dortmund ein Auge auf ihn geworfen.

<strong>Mohamed Salah (FC Liverpool)</strong><br>Kommt es zu einer "sensationellen Rückkehr", wie die italienische Zeitung "La Repubblica" berichtet? Demnach träumt die AS Rom von einer Verpflichtung von Mohamed Salah, der von 2015 bis 2017 bereits in der italienischen Hauptstadt spielte. Da die Zukunft des Ägypters beim FC Liverpool nach dem Ärger der vergangenen Wochen immer noch offen scheint, soll die Roma an eine sechsmonatige Leihe denken. Was dagegen spricht: Englischen Medien zufolge wollen die Reds Salah im Winter nicht abgeben und außerdem verdient er rund 460.000 Euro pro Woche.
© Middle East Images

Mohamed Salah (FC Liverpool)
Kommt es zu einer "sensationellen Rückkehr", wie die italienische Zeitung "La Repubblica" berichtet? Demnach träumt die AS Rom von einer Verpflichtung von Mohamed Salah, der von 2015 bis 2017 bereits in der italienischen Hauptstadt spielte. Da die Zukunft des Ägypters beim FC Liverpool nach dem Ärger der vergangenen Wochen immer noch offen scheint, soll die Roma an eine sechsmonatige Leihe denken. Was dagegen spricht: Englischen Medien zufolge wollen die Reds Salah im Winter nicht abgeben und außerdem verdient er rund 460.000 Euro pro Woche.

<strong>Robert Lewandowski (FC Barcelona)</strong><br>Im Sommer 2026 endet Robert Lewandowskis Vertrag in Barcelona. Nun bringt sich laut "BBC" mit Chicago Fire ein konkreter Interessent in Stellung. Der Ex-Verein von Bastian Schweinsteiger soll dem Bericht nach die sogenannten Discovery Rights an Lewandowski besitzen, also exklusive Verhandlungsrechte. Erste Gespräche zwischen dem Barca-Star und der MLS-Franchise sollen bereits stattgefunden haben. Lewandowski zu holen, wird als durchaus strategischer Schachzug eingeschätzt, in Chicago gibt es die größte polnische Community in den USA.
© 2025 Getty Images

Robert Lewandowski (FC Barcelona)
Im Sommer 2026 endet Robert Lewandowskis Vertrag in Barcelona. Nun bringt sich laut "BBC" mit Chicago Fire ein konkreter Interessent in Stellung. Der Ex-Verein von Bastian Schweinsteiger soll dem Bericht nach die sogenannten Discovery Rights an Lewandowski besitzen, also exklusive Verhandlungsrechte. Erste Gespräche zwischen dem Barca-Star und der MLS-Franchise sollen bereits stattgefunden haben. Lewandowski zu holen, wird als durchaus strategischer Schachzug eingeschätzt, in Chicago gibt es die größte polnische Community in den USA.

<strong>Sergio Ramos (CF Monterrey)</strong><br>Mit 39 Jahren denkt Sergio Ramos wohl noch nicht daran, seine Karriere zu beenden. Vielmehr soll sich der langjährige Kapitän von Real Madrid, noch bis Ende 2025 bei Monterrey CF in Mexiko unter Vertrag, schon wieder in Europa umsehen. Laut "Tuttosport" traten seine Berater aktiv an die AC Mailand heran, die Italiener wollen sich wohl im Januar tatsächlich in der Abwehr verstärken.
© Getty Images

Sergio Ramos (CF Monterrey)
Mit 39 Jahren denkt Sergio Ramos wohl noch nicht daran, seine Karriere zu beenden. Vielmehr soll sich der langjährige Kapitän von Real Madrid, noch bis Ende 2025 bei Monterrey CF in Mexiko unter Vertrag, schon wieder in Europa umsehen. Laut "Tuttosport" traten seine Berater aktiv an die AC Mailand heran, die Italiener wollen sich wohl im Januar tatsächlich in der Abwehr verstärken.

<strong>Pep Guardiola (Manchester City)</strong><br>Seit 2016 ist Guardiola Trainer von Manchester City, gewann sechs Meisterschaften, zwei mal den FA Cup und die Champions League. Laut der britischen „Times“ denkt der Erfolgstrainer ernsthaft darüber nach, seine Zeit bei City vorzeitig zu beenden – möglicherweise schon nach dieser Premier-League-Saison. Zwar läuft sein Vertrag noch bis 2027, doch seine Tendenz soll dahingehen, bereits 2026 auszusteigen.
© News Images

Pep Guardiola (Manchester City)
Seit 2016 ist Guardiola Trainer von Manchester City, gewann sechs Meisterschaften, zwei mal den FA Cup und die Champions League. Laut der britischen „Times“ denkt der Erfolgstrainer ernsthaft darüber nach, seine Zeit bei City vorzeitig zu beenden – möglicherweise schon nach dieser Premier-League-Saison. Zwar läuft sein Vertrag noch bis 2027, doch seine Tendenz soll dahingehen, bereits 2026 auszusteigen.

<strong>Mason Greenwood (Olympique Marseille)</strong><br>Wie die Zeitung "Sun" berichtet, soll der FC Barcelona den Engländer Mason Greenwood als potenziellen Neuzugang ins Auge gefasst haben. Demnach könnte der 24-Jährige als Nachfolger von Robert Lewandowski zu den Katalanen wechseln. Ein möglicher Transfer würde aber wohl nicht geräuschlos verlaufen, denn Greenwood gilt als Skandalprofi. In der Vergangenheit wurde er wegen ...
© 2025 Getty Images

Mason Greenwood (Olympique Marseille)
Wie die Zeitung "Sun" berichtet, soll der FC Barcelona den Engländer Mason Greenwood als potenziellen Neuzugang ins Auge gefasst haben. Demnach könnte der 24-Jährige als Nachfolger von Robert Lewandowski zu den Katalanen wechseln. Ein möglicher Transfer würde aber wohl nicht geräuschlos verlaufen, denn Greenwood gilt als Skandalprofi. In der Vergangenheit wurde er wegen ...

<strong>Mason Greenwood (Olympique Marseille)</strong><br>... des Verdachts der Vergewaltigung und Körperverletzung an seiner Freundin festgenommen. Später wurde die Anklage gegen den Fußballstar fallengelassen. Dennoch hatte er bei Ex-Klub Manchester United keine Zukunft, sorgt derzeit allerdings bei Olympique Marseille sportlich für Furore. In 48 Pflichtspielen für die Franzosen erzielte Greenwood 30 Treffer und bereitete zudem zehn Tore vor. Sein Vertrag läuft noch bis zum Sommer 2029.
© 2025 Getty Images

Mason Greenwood (Olympique Marseille)
... des Verdachts der Vergewaltigung und Körperverletzung an seiner Freundin festgenommen. Später wurde die Anklage gegen den Fußballstar fallengelassen. Dennoch hatte er bei Ex-Klub Manchester United keine Zukunft, sorgt derzeit allerdings bei Olympique Marseille sportlich für Furore. In 48 Pflichtspielen für die Franzosen erzielte Greenwood 30 Treffer und bereitete zudem zehn Tore vor. Sein Vertrag läuft noch bis zum Sommer 2029.

<strong>Julian Alvarez (Atletico Madrid)</strong><br>Der FC Barcelona hat laut der "Bild" einen Nachfolger für Robert Lewandowski ausgemacht. Die "Katalanen" würden gerne Julian Alvarez von Ligakonkurrent Atletico Madrid verpflichten. Die Funktionäre des Klubs sollen schon vor seinem Doppelpack im Derby gegen Real ein Auge auf den Argentinier geworfen haben. Sein Vertrag bei Atletico läuft bis 2030, und die in Spanien übliche Kaufoption liegt bei 500 Millionen Euro ...
© IMAGO/SID/Mutsu Kawamori

Julian Alvarez (Atletico Madrid)
Der FC Barcelona hat laut der "Bild" einen Nachfolger für Robert Lewandowski ausgemacht. Die "Katalanen" würden gerne Julian Alvarez von Ligakonkurrent Atletico Madrid verpflichten. Die Funktionäre des Klubs sollen schon vor seinem Doppelpack im Derby gegen Real ein Auge auf den Argentinier geworfen haben. Sein Vertrag bei Atletico läuft bis 2030, und die in Spanien übliche Kaufoption liegt bei 500 Millionen Euro ...

<strong>Julian Alvarez (Atletico Madrid)</strong><br>Laut dem Berater des 25-Jährigen bewundere er die spanischen Klubs "und weil er seit seiner Kindheit Fan von Leo Messi ist, glaube ich nicht, dass es viele Argentinier gibt, die nichts für den Barca empfinden.“ Atletico sieht seinen Stürmer allerdings als Aushängeschild des Klubs und hat aufgrund der Vertragssituation die Hoheit in den Verhandlungen.
© Fotobaires

Julian Alvarez (Atletico Madrid)
Laut dem Berater des 25-Jährigen bewundere er die spanischen Klubs "und weil er seit seiner Kindheit Fan von Leo Messi ist, glaube ich nicht, dass es viele Argentinier gibt, die nichts für den Barca empfinden.“ Atletico sieht seinen Stürmer allerdings als Aushängeschild des Klubs und hat aufgrund der Vertragssituation die Hoheit in den Verhandlungen.

ran: Also ist das ein 'Nein'?

Schröder: Wir sind sehr gut beraten, einfach die Gedanken bei uns zu halten. Alles andere können wir nicht beeinflussen. Borussia Dortmund wird maximal motiviert sein. Auch dass sich Nico Schlotterbeck so äußert, spricht ja einfach nur für diese Gier nach Erfolg. Das ist, denke ich, aus Sicht des BVB ausschließlich positiv zu sehen. Davon unabhängig fokussieren wir uns auf uns und fahren natürlich, das ist ja auch klar, nach Dortmund, um etwas zu holen.

ran: Dann reden wir doch gerne über Ihr Personal. Tim Kleindienst fehlt schon nahezu die ganze Hinrunde. Der hat Ihrer Mannschaft gerade am Anfang sehr gefehlt, zuletzt hat sie sich dann stabilisiert. Wie ist die Lage bei ihm? Gibt es da irgendeine Prognose?

Schröder: Wir haben Anfang der Woche die Nachricht bekommen, dass er uns leider jetzt noch ein bisschen fehlen wird. Zum Glück nicht längerfristig, aber er wird noch eine Zeit lang ausfallen. Wir hoffen natürlich, dass er im Laufe des Januars dann wieder zurückkehrt. Trotzdem ist es natürlich doppelt bitter, wenn du dich rankämpfst und dann nochmal einen kleinen Rückschlag erleidest. Sein Ausfall ist es für uns alle bitter. Tim, da brauchen wir nicht drum herumreden, ist eins unserer Aushängeschilder im Klub und innerhalb der Mannschaft. Er genießt hohe Anerkennung, ist Nationalspieler, zieht die Jungs mit, ist ein absoluter Leader.

ran: Wie ist die Stimmung im Hause Kleindienst?

Schröder: Er bleibt positiv. Ich habe ihn gerade auch wieder in der Kabine gesehen, er hat schon wieder seinen alten Humor wiedergefunden, seine alte Lautstärke in der Stimme. Wir freuen uns alle darauf, dass er hoffentlich im Januar wieder zurückkehrt.

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Bayern-Elfer berechtigt? Sogar Kompany muss schmunzeln

ran: Eine weitere Planstelle, die in mittelfristiger Zukunft Handlungsbedarf hat, ist Torhüter. Sie haben Moritz Nicolas, Jonas Omlin, Tiago Pereira Cardoso und den ausgeliehenen Jan Olschowsky gibt es auch noch. Wie sind da Ihre Pläne?

Schröder: Da sind wir relativ entspannt, weil Leistungen auch einfach für sich sprechen. Moritz Nicolas ist unsere Nummer 1 und macht es richtig gut. Jonas Omlin hat sich wieder rangekämpft. Er hat natürlich auch einen höheren Anspruch hat, als die Nummer 2 zu sein. Aber dieser interne Konkurrenzkampf ist genau das, was wir brauchen. In Bezug auf mögliche Transfers wird es jetzt auch Richtung Januar wieder spannend: Wie verändern sich Dinge, was kann passieren, ist da ein Stein, der ins Rollen kommt. Das wird im Januar wieder Schlag auf Schlag gehen. Ich bin da aber trotzdem relativ entspannt, weil die Dinge sind mit den Verträgen erstmal klar festgezurrt. Wir werden für alles Lösungen haben, aber grundsätzlich sind wir im Hinblick auf die Transferperiode im Januar relativ entspannt.

ran: Sie sagen, Sie sind entspannt Richtung Januar-Transferperiode. Was haben Sie da für Pläne? Wo sehen Sie in der Mannschaft Handlungsbedarf, wenn überhaupt? Oder sagen Sie, Sie lassen das auf sich zukommen und wenn sich eine Möglichkeit ergibt, dann schlagen Sie zu?

Schröder: 'Entspannt' heißt nicht, dass man nichts macht. Wir sind natürlich maximal motiviert und arbeiten hart im Team. Wir sammeln stetig Ideen. Entspannt heißt für mich, dass wir hoffentlich dann auch auf alles vorbereitet sind, was passiert. Wir haben bereits gesagt, dass wir uns für die Defensive umschauen. Es muss natürlich trotzdem auch passen für uns finanziell, weil wir da nicht auf Rosen gebettet sind. Das weiß auch jeder, was auch gar kein Klagen ist, sondern es ist Fakt. Dementsprechend müssen wir jeden Transfer gut abwägen. Das Profil muss 100 Prozent zur Mannschaft passen. Wir wollen sicherlich auch den Kader nochmal feinjustieren, aber auch da sind wir nicht alleine auf der Welt.

Bundesliga-Transfergerüchte: "Natürlich glaube ich" - HSV hat Trumpf im Kampf um Luka Vuskovic

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<em><strong>Luka Vuskovic (Hamburger SV)</strong><br>Kann der HSV Innenverteidiger Luka Vuskovic halten? "Ich bin Überzeugungstäter. Natürlich glaube ich auch fußballromantisch an Dinge, die schwer vorzustellen sind", sagte Hamburgs Trainer Merlin Polzin der "Bild". Der Kroate ist von Tottenham Hotspur ausgeliehen und liegt bei einem Marktwert von 40 Millionen Euro. Dabei wähnt sich Polzin mit einem Trumpf in der Hand. "Wir wissen auch, was im November passiert..." Dabei spielt Polzin auf das Comeback von Lukas Bruder Mario Vuskovic nach Doping-Sperre an.</em>
© IMAGO/HMB-Media

Luka Vuskovic (Hamburger SV)
Kann der HSV Innenverteidiger Luka Vuskovic halten? "Ich bin Überzeugungstäter. Natürlich glaube ich auch fußballromantisch an Dinge, die schwer vorzustellen sind", sagte Hamburgs Trainer Merlin Polzin der "Bild". Der Kroate ist von Tottenham Hotspur ausgeliehen und liegt bei einem Marktwert von 40 Millionen Euro. Dabei wähnt sich Polzin mit einem Trumpf in der Hand. "Wir wissen auch, was im November passiert..." Dabei spielt Polzin auf das Comeback von Lukas Bruder Mario Vuskovic nach Doping-Sperre an.

<strong>Said El Mala (1. FC Köln)</strong><br>Köln-Juwel Said El Mala steht bei einigen Klubs auf dem Zettel, einer wirbt aber wohl besonders intensiv um die Dienste des 19-Jährigen: Brighton &amp; Hove Albion mit Trainer Fabian Hürzeler. Laut "Sky" plant der Premier-League-Klub im kommenden Sommer einen weiteren Vorstoß. Schon in den vergangenen beiden Transferfenstern hat der Klub demnach erfolglos&nbsp;wegen eines möglichen Transfers angefragt. Sein Vertrag in Köln läuft noch bis 2030.
© IMAGO/Revierfoto

Said El Mala (1. FC Köln)
Köln-Juwel Said El Mala steht bei einigen Klubs auf dem Zettel, einer wirbt aber wohl besonders intensiv um die Dienste des 19-Jährigen: Brighton & Hove Albion mit Trainer Fabian Hürzeler. Laut "Sky" plant der Premier-League-Klub im kommenden Sommer einen weiteren Vorstoß. Schon in den vergangenen beiden Transferfenstern hat der Klub demnach erfolglos wegen eines möglichen Transfers angefragt. Sein Vertrag in Köln läuft noch bis 2030.

<strong>Rocco Reitz (Borussia Mönchengladbach)</strong><br>Borussia Mönchengladbach könnte im Sommer 2026 wohl Rocco Reitz verlieren. Laut "Sky" soll RB Leipzig großes Interesse am 23-Jährigen haben. Dem Bericht nach hat Reitz in seinem Kontrakt offenbar eine Ausstiegsklausel in Höhe von 28 Millionen Euro. Zudem gibt es wohl auch weitere Interessenten wie Eintracht Frankfurt, Bayer Leverkusen und Brighton &amp; Hove Albion. Reitz' Vertrag bei den "Fohlen" läuft noch bis Sommer 2028.
© 2025 Getty Images

Rocco Reitz (Borussia Mönchengladbach)
Borussia Mönchengladbach könnte im Sommer 2026 wohl Rocco Reitz verlieren. Laut "Sky" soll RB Leipzig großes Interesse am 23-Jährigen haben. Dem Bericht nach hat Reitz in seinem Kontrakt offenbar eine Ausstiegsklausel in Höhe von 28 Millionen Euro. Zudem gibt es wohl auch weitere Interessenten wie Eintracht Frankfurt, Bayer Leverkusen und Brighton & Hove Albion. Reitz' Vertrag bei den "Fohlen" läuft noch bis Sommer 2028.

<strong>Jeremy Monga (Leicester City)</strong><br>Beim englischen Zweitligisten sorgt der erst 16-jährige Jeremy Monga für Aufsehen. Entsprechend sind schon einige Topklubs auf den Teenager aufmerksam geworden. Laut "Teamtalk" gehören auch der FC Bayern und Borussia Dortmund zu den Interessenten an Monga. Demnach sollen auch beide Klubs schon Gespräche mit dem Offensivspieler geführt haben, ...
© 2025 Getty Images

Jeremy Monga (Leicester City)
Beim englischen Zweitligisten sorgt der erst 16-jährige Jeremy Monga für Aufsehen. Entsprechend sind schon einige Topklubs auf den Teenager aufmerksam geworden. Laut "Teamtalk" gehören auch der FC Bayern und Borussia Dortmund zu den Interessenten an Monga. Demnach sollen auch beide Klubs schon Gespräche mit dem Offensivspieler geführt haben, ...

<strong>Jeremy Monga (Leicester City)</strong><br>... der aufgrund der Statuten aber erst im Jahr 2027 nach Deutschland wechseln dürfte. Die Konkurrenz im Werben um den Engländer ist aber wohl riesig. Juventus Turin, Real Madrid und PSG haben wohl ebenfalls schon Kontakt zu Monga aufgenommen, auch die englischen Topklubs Liverpool und Tottenham seien hinter dem Toptalent her, heißt es.
© 2025 Getty Images

Jeremy Monga (Leicester City)
... der aufgrund der Statuten aber erst im Jahr 2027 nach Deutschland wechseln dürfte. Die Konkurrenz im Werben um den Engländer ist aber wohl riesig. Juventus Turin, Real Madrid und PSG haben wohl ebenfalls schon Kontakt zu Monga aufgenommen, auch die englischen Topklubs Liverpool und Tottenham seien hinter dem Toptalent her, heißt es.

<strong>Julian Ryerson (Borussia Dortmund)</strong><br>Landet ein BVB-Stammspieler beim FC Barcelona? Wie "Sky" berichtet, hat Barca offenbar ein Auge auf Julian Ryerson geworfen. Der Norweger soll demnach ein günstiger Ersatz für Jules Kounde sein, der in Katalonien vor dem Abgang steht. Erste Gespräche sollen demnach bereits stattgefunden haben. Ob der BVB einem Abgang jedoch zustimmen würde, ist offen.
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Julian Ryerson (Borussia Dortmund)
Landet ein BVB-Stammspieler beim FC Barcelona? Wie "Sky" berichtet, hat Barca offenbar ein Auge auf Julian Ryerson geworfen. Der Norweger soll demnach ein günstiger Ersatz für Jules Kounde sein, der in Katalonien vor dem Abgang steht. Erste Gespräche sollen demnach bereits stattgefunden haben. Ob der BVB einem Abgang jedoch zustimmen würde, ist offen.

ran: Ist diese Transferperiode möglicherweise anders als Andere?

Schröder: Im Sommer ist die Weltmeisterschaft in den USA, Kanada und Mexiko. Da werden einige Spieler nochmal auf den Markt kommen, die sich empfehlen möchten. Der Januar ist prägnant. Der Sommer hat immer mehrere Höhen und Tiefen, weil er so langgezogen ist. Das sind alles Parameter, die da mit reinspielen. Grundsätzlich freue ich mich auf den Januar, weil der mit vier Wochen sehr kurz und intensiv ist.

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Scherzt nach dem harten Spiel: HSV-Trainer Merlin Polzin
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