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FC Bayern München: Eberl-Debatte? Sportchef kriegt es "gar nicht so mit"

  • Aktualisiert: 03.04.2025
  • 15:47 Uhr
  • SID

Auf seine Zukunft angesprochen, reagiert Bayern-Sportvorstand Max Eberl gelassen. Der Funktionär legt keinen Fokus auf die Diskussionen um seine Person.

Sportvorstand Max Eberl vom FC Bayern München hat die Diskussionen um seine Person ebenso beiseite geschoben wie jene über die Zukunft von Klub-Ikone Thomas Müller. "Tatsächlich kriege ich das gar nicht so mit", sagte Eberl am Donnerstag über die Spekulationen über interne Kritik an seiner Arbeit bis hin zu einer möglichen vorzeitigen Trennung.

"Es wird mir zugetragen, wenn ich mich auf eine PK vorbereite", ergänzte Eberl, "aber mein ganzer Fokus ist auf Bayern München und auf die letzten Saisonwochen gerichtet."

Kritik höre er, seit er beim FC Bayern sei, aber: "Es ist keine One-Man-Show, wir treffen Entscheidungen zusammen. Ich versuche, meinen Job so gut wie möglich zu machen, für den größtmöglichen Erfolg, das steht über allem. Alles andere kann ich nicht beeinflussen."

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Thomas Müller: "Ganz spezielle Situation"

Das gelte auch für die Zukunftsgespräche mit Müller, über dessen angeblich schon feststehenden Abschied zum Saisonende zuletzt vielfach berichtet wurde. "Thomas Müller ist eine besondere Personalie, ein großer Spieler des FC Bayern", sagte Eberl, aber: "Weder Thomas noch wir haben etwas zu verkünden."

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Das Wichtigste zum FC Bayern

Ist die Zukunft des Weltmeisters von 2014 also noch offen? "Die Gespräche finden gerade statt, ich werde hier nicht über Thomas sprechen, wir sprechen mit Thomas", sagte Eberl: "Wir verkünden die Entscheidung, wenn die Gespräche abgeschlossen sind."

Grundsätzlich sprach er bei Müller von einer "ganz speziellen Situation" und ergänzte: "Ich habe schon ganz viele Spieler gehabt, wo man irgendwann sagen muss: Vielleicht ist es vorbei - aber das tun wir gemeinschaftlich, wenn es soweit ist."

Auf weitere Nachfragen reagierte Eberl genervt. "Wir können noch dreimal fragen, durch die Hintertür", sagte er. Oder: "Wie viele Fragen muss ich noch beantworten dazu?"

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