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Transfers und News im Überblick

FC Bayern München: Transfer-Überraschung beim FCB - News und Gerüchte

  • Aktualisiert: 05.02.2026
  • 12:26 Uhr
  • ran.de

Alle Transfer-News und Gerüchte zum FC Bayern München im Überblick. Welche Stars wechseln? Welche gehen? Alle Informationen zum deutschen Rekordmeister im Ticker.

Hier findet ihr alle Transfer-News und aktuelle Gerüchte zum FC Bayern München.

Die wichtigsten Transfergerüchte der Bundesliga und der internationalen Top-Ligen findet ihr ebenfalls auf ran.de.

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Inhalt

+++ 5. Februar, 12:20 Uhr: Transfer-Überraschung bei den Bayern +++

Transfer-Überraschung beim FC Bayern. Abwehrspieler Sacha Boey steht vor einem Blitz-Abgang. Laut Transfer-Insider Fabrizio Romano zieht es den 25-Jährigen zurück zu Galatasaray Istanbul.

Demnach haben sich der Rekordmeister und der Klub aus der Süper Lig auf eine Leihe bis zum Saisonende mit Kaufoption geeinigt. Letztgenannte ist aber nicht verpflichtend.

Nach ran-Informationen ist der Deal noch nicht fix und hängt an letzten Details, dürfte aber in Kürze offiziell verkündet werden.

Galatasaray übernimmt in diesem Zuge das Gehalt des Franzosen, der Medizincheck soll noch am heutigen Donnerstag stattfinden.

Für Boey ist die Leihe eine Rückkehr in die alte Heimat. Vor  zwei Jahren kam der Rechtsverteidiger für 30 Millionen Euro von Galatasaray nach München. In der Stammelf etablieren konnte er sich nie.

Das Transferfenster schließt in der Türkei erst am 6. Februar.

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+++ 4. Februar, 21:33 Uhr: Konrad Laimer fordert offenbar Gehaltserhöhung +++

Der FC Bayern und Konrad Laimer liegen bei den Gesprächen über eine mögliche Vertragsverlängerung derzeit offenbar ein gutes Stück auseinander. Wie die "Sport Bild" berichtet, fordert der österreichische Nationalspieler eine Gehaltserhöhung - trotz des Bestrebens des Vereins, das Gehaltsvolumen im Kader zu senken.

Aktuell soll der 28-Jährige zwischen acht und neun Millionen Euro pro Jahr verdienen. Allerdings wolle Laimers Management eine Summe herausschlagen, die seinen gestiegenen sportlichen Wert beim Rekordmeister zum Ausdruck bringt. Der Vertrag des Defensiv-Allrounders läuft noch bis Sommer 2027.

Laimer war 2023 ablösefrei von RB Leipzig nach München gewechselt. In der laufenden Saison kommt er auf 26 Pflichtspieleinsätze, in denen er zwei Tore erzielte und acht vorbereitete. Aktuell fällt er allerdings mit einem Muskelfaserriss aus.

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+++ 3. Februar, 21:20 Uhr: Schrecksekunde im Bayern-Training +++

Schrecksekunde im Training des FC Bayern. Bei einem Zweikampf zwischen Jonathan Tah und Josip Stanisic hat Tah seinen Mitspieler im Kampf um den Ball mit voller Geschwindigkeit am rechten Fuß getroffen, berichtet die "Bild".

Demnach genau an der Stelle, an der sich der Außenverteidiger zuletzt eine Kapselbandverletzung im Sprunggelenk zugezogen hatte.

In der Folge humpelte Stanisic an den Spielfeldrand und unterzog sich einer Behandlung. Zwar kehrte er wieder zurück, musste das Training aber nur einige Minuten später vorzeitig beenden. Ob und wie schwer sich der 25-Jährige verletzt hat, ist noch unklar.

Beim 2:2-Unentschieden gegen den Hamburger SV am vergangenen Wochenende stand Stanisic erstmals wieder nach seiner zuvor erlittenen Blessur auf dem Feld.

In der laufenden Saison zog er sich bereits eine Innenbandverletzung und besagte Kapselverletzung zu.

+++ 2. Februar, 21:09 Uhr: Last-Minute-Drama um Dayot Upamecano? +++

Das monatelange Tauziehen um Dayot Upamecano steht offenbar vor dem Ende. Wie Transferexperte Fabrizio Romano berichtet, hat sich der Innenverteidiger dafür entschieden, das Angebot des FC Bayern anzunehmen.

Das allerdings, so berichten es zumindest "Sky" und "Bild", soll erst nach der Deadline geschehen sein, die ihm die Bayern gesetzt hatten. Demnach hätten die Bayern ihr Angebot schon zurückgezogen, ehe sich Upamecano selbst an die Bosse gewandt und der Verlängerung zugestimmt habe.

Offenbar ging dieser Entscheidung in letzter Sekunde ein Machtkampf zwischen Upamecanos Berater und den Bayern voraus, in dem sich der Franzose zwischen den Fronten wiedergefunden habe.

Upamecanos Zögern hatte in München in den vergangenen Wochen mehr und mehr Unverständnis hervorgerufen. Ehrenpräsident Uli Hoeneß zeigte sich zuletzt in einem "kicker"-Interview "entsetzt" vom Verhalten des Beraters von Upamecano.

Dem 27-Jährigen liegt wohl ein unterschriftsreifer Vertrag mit einer Laufzeit bis 2030 vor, der ein Jahressalär von 20 Millionen Euro und dazu eine Unterschriftsprämie in der gleichen Höhe enthält.

Den Kontrakt werde er in Kürze unterschreiben, heißt es. Klubs, die ein Interesse an einer Verpflichtung des Franzosen gehabt haben, seien bereits informiert worden.

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+++ 2. Februar, 17:45 Uhr: Bayern-Talent geht nach Köln +++

Für Felipe Chavez geht es beim 1. FC Köln weiter. Die Rheinländer bestätigten am Abend entsprechende Meldungen von "transfermarkt.de" und "Sky".

Das Bayern-Talent wechselt vorerst per Leihe bis zum Saisonende zum Aufsteiger. Die Kölner gaben außerdem bekannt, dass der Deal auch eine anschließende Kaufoption beinhaltet.

Allerdings soll laut übereinstimmenden Berichten im Leihvertrag auch eine Rückkaufklausel für die Münchner enthalten sein.

Der in Aichach geborene 18-jährige Deutsch-Peruaner kam in diesem Jahr zu seinen ersten beiden Bundesliga-Einsätzen, als er jeweils in der Schlussphase beim 8:1 über den VfL Wolfsburg und beim 1:2 gegen den FC Augsburg eingewechselt wurde. Hinzu kommen in dieser Saison drei Partien in der Youth League und acht in der Regionalliga Bayern.

Der Vertrag des offensiven Mittelfeldspielers an der Säbener Straße endet 2027. Chavez gehört dem Rekordmeister seit 2019 an, als er vom FCA zum FCB wechselte. In der Wintervorbereitung überzeugte Chavez unter anderem mit einem Tor im Testspiel gegen RB Salzburg.

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+++ 2. Februar, 10:00 Uhr: Hamann schießt in Causa Upamecano gegen FC Bayern +++

Dietmar Hamann hat den FC Bayern scharf kritisiert. Die Münchner wollen den Vertrag mit Dayot Upamecano verlängern, der Franzose hat sich aber weiterhin noch nicht entschieden. Während bei den Bayern die Unzufriedenheit größer werden soll, ist Hamann fassungslos.

"Das zeigt im Moment die Machtlosigkeit des FC Bayern. Das geht jetzt schon fast ein Jahr. Im März war man sich fast einig. Dann hätte man ihn für viel weniger Geld bekommen. Dann hat man Musiala und Davies vor ihm verlängert und er hat mitbekommen, was sie für ein Gehalt und Handgeld bekommen. Dann hat er gesagt: 'Ich will mehr Geld.' Dann hat man wieder verhandelt. Das muss man sich mal vorstellen", sagte Hamann bei "Sky90".

Hamann würde "mal in Frage stellen, ob der Aufsichtsrat so zufrieden ist mit dem Herrn Eberl und Freund und was sie gemacht haben mit Upamecano. Jetzt, Anfang Februar, läuft man ihm hinterher."

Laut einem "Sky"-Bericht sollen aber Uli Hoeneß und Karl-Heinz Rummenigge hinter Sportvorstand Max Eberl und Sportdirektor Christoph Freund stehen und sogar die Erlaubnis erteilt haben, das Angebot an Upamecano zurückzuziehen, falls er nicht kurzfristig unterschreiben sollte.

Das Angebot ist offenbar sehr lukrativ: Upamecano soll bis zu 20 Millionen Euro Jahresgehalt inklusive Boni bekommen, dazu 20 Millionen Euro Handgeld. Auch eine Ausstiegsklausel ab 2027 über 65 Millionen Euro soll das Angebot angeblich beinhalten. Hamann schüttelt auch hier den Kopf. "Das verdient Virgil van Dijk in Liverpool nicht. Und ein Maldini ist er nicht", sagte Hamann über Upamecano.

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+++ 1. Februar, 21:58 Uhr: So verdient Bayern am Zaragoza-Deal mit +++

Bryan Zaragoza wechselt mit sofortiger Wirkung von Celta Vigo zur AS Rom. Dafür überweisen die Römer drei Millionen Euro an die Spanier und übernehmen zusätzlich die Leihgebühr in Höhe von einer Millionen Euro, die Vigo im Sommer an die Münchener zahlte.

Auch der FCB profitiert von diesem Deal. Offiziell steht Zaragoza nach wie vor bei Bayern unter Vertrag, die neuen Vertragsmodalitäten mit der Roma könnten dem Deutschen Rekordmeister aber eine höhere Ablösesumme einbringen. Betrug die Kaufoption bei Vigo noch 12 Millionen Euro, so müssen die Römer 13,5 Millionen Euro nach München überweisen, sollten sie Zaragoza im Sommer verpflichten.

Zudem wird die Option automatisch zur Kaufpflicht, wenn der Spanier in Rom mindestens 50 Prozent der Pflichtspiele absolviert und sich mit seinem neuen Klub mindestens für die Europa League qualifiziert.

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