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neuer starker mann bei red bull?

Jürgen Klopp: Beben bei Red Bull? Head of Global Soccer vor dem Aus? Alter Bekannter als Nachfolger gehandelt

  • Aktualisiert: 05.03.2026
  • 12:38 Uhr
  • ran.de

Jürgen Klopp steht einem Bericht der "Salzburger Nachrichten" nach vor dem Aus bei Red Bull. Ein ehemaliger Bundesliga-Trainer könnte sein Nachfolger werden.

Jürgen Klopp und Red Bull – das hat vielen nicht gefallen.

Als der frühere BVB- und Liverpool-Trainer sich im Januar 2025 als "Head of Global Soccer" dem Energy-Drink-Hersteller anschloss, war der Aufschrei unter den Fußball-Fans und -Romantikern groß.

Das Kapitel könnte nun allerdings ein jähes Ende finden. Wie die "Salzburger Nachrichten" berichten, könnten die Weichen für den Deutschen, nach knapp über einem Jahr im Amt, auf Abschied gestellt sein.

Mit der aktuellen Situation der Fußball-Teams des Red-Bull-Kosmos sollen weder die Verantwortlichen des Konzerns noch Klopp selbst zufrieden sein.

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Red-Bull-Klubs nicht auf Kurs

RB Leipzig droht erneut, die Champions League zu verpassen. Die ebenfalls im Red-Bull-Konzern verankerten Vereine Paris FC und Leeds United kämpfen gegen den Abstieg. Die New York Red Bulls verpassten in der MLS die Playoffs.

Dem japanischen Klub RB Ōmiya Ardija misslang der Aufstieg in die erste Liga. Red Bull Bragantino zitterte bis zum letzten Spieltag um den Klassenerhalt in Brasiliens erster Liga. Red Bull Salzburg ist zwar Tabellenführer der österreichischen Liga, trennte sich zuletzt aber von Trainer Thomas Letsch, weil man "neue Impulse" brauche, wie Sportdirektor Marcus Mann erklärte. Kurz darauf musste auch Stephane Gilli in Paris gehen.

Die sportliche Entwicklung ist demnach nicht zufriedenstellend. Die Anforderungen an Klopp waren bei seinem Antritt im Januar 2025 hoch. Im besten Fall sollte Klopp eine globale Spiel-Identität und Nachwuchsförderung bei den Klubs etablieren.

Ähnlich wie es Ralf Rangnick in seiner Zeit bei Red Bull tat. Sowohl bei RB Leipzig als auch bei Red Bull Salzburg und sämtlichen Nachwuchsteams wurde das gleiche System gespielt, um es den Spielern zu erleichtern, in den anspruchsvolleren oder höheren Ligen schneller Fuß zu fassen.

Hinzu kommt, dass Klopp im Sommer die Verpflichtung von Ole Werner vorangetrieben haben soll. Das berichtet die "L'Equipe" Nach einer guten Phase läuft das Team den Ansprüchen derzeit aber hinterher und droht die Qualifikation für die Champions League zu verpassen.

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Klopps Nachfolger ein Ex-Bundesliga-Trainer?

Diese globale Philosophie soll den Verantwortlichen aktuell fehlen. Demnach sei kein roter Faden zu erkennen, weshalb der Konzern Klopp im Sommer gehen lassen würde, sollte dieser sich dazu entscheiden, wieder einen Trainer-Job anzunehmen. Es wäre die charmanteste Lösung, heißt es.

Die "Süddeutsche Zeitung" berichtet zudem, Kenner würden erzählen, dass das Verhältnis zwischen Mintzlaff und Klopp schon mal besser gewesen sei, "deutlich besser". Und dass Klopp mit der hermetischen Unternehmenskultur fremdeln solle.

Als mögliche und realistische Ziele Klopps stehen vor allem Real Madrid und die deutsche Nationalmannschaft im Raum.

Für einen baldigen Klopp-Abschied stände dann laut dem Bericht auch bereits ein möglicher Nachfolger, und alter Bekannter aus der Bundesliga, bereit: Oliver Glasner.

Der Ex-Frankfurt-Coach, der mit der Eintracht 2022 die Europa League gewann, steht aktuell noch bei Crystal Palace unter Vertrag, wird sein Amt aber zum Saisonende niederlegen.

Der Österreicher wäre die Wunschlösung des in Salzburg ansässigen Energy-Drink-Herstellers. Auch er selbst soll interessiert sein, sollte kein Top-Verein anklopfen.

Klopp-Gerücht: Mintzlaff mit klarem Dementi

Red-Bull-Geschäftsführer Oliver Mintzlaff dementierte die Meldung auf Nachfrage von "Sky". "Das ist völliger Schwachsinn und komplett aus der Luft gegriffen", schimpfte der 50-Jährige und betonte: "Im Gegenteil: Wir sind extrem zufrieden mit der Arbeit von Jürgen Klopp. Er investiert sehr viel, ist in permanentem Austausch mit unseren Trainern sowie Sportdirektoren und entwickelt unsere Red-Bull-Fußballphilosophie nachhaltig weiter."

Die Konzern-Spitze sei "davon überzeugt, dass er der richtige Mann für diesen Job ist. Darauf legen wir unseren gesamten Fokus und unsere Energie."

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