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Fußball

Rassismus gegen Vinicius: Brasiliens Verband fordert "Strenge"

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© AFP/SID/PATRICIA DE MELO MOREIRA

Der brasilianische Fußballverband CBF hat nach dem mutmaßlichen Rassismusvorfall in der Champions League um Vinicius Junior Konsequenzen gefordert. Die CBF verlangte von der UEFA "Strenge", um die Verantwortlichen der Beleidigungen zu identifizieren und zu bestrafen.

Die UEFA hatte eine Untersuchung gegen Gianluca Prestianni von Benfica Lissabon eingeleitet. Vinicius wirft dem Argentinier vor, ihn im Play-off-Hinspiel der Königsklasse von Real Madrid in Lissabon als "Affe" bezeichnet zu haben.

In einem Schreiben, unterzeichnet von CBF-Präsident Samir Xaud, fordert der Verband eine "gründliche" Untersuchung, die zu einer "exemplarischen" Bestrafung führen soll. Die UEFA müsse "alle notwendigen Maßnahmen ergreifen, um die Verantwortlichen für rassistische Beleidigungen zu ermitteln und zu bestrafen".

Real Madrid gab am Donnerstag bekannt, der UEFA "alle verfügbaren Beweise" zu dem Vorfall vorgelegt zu haben. Prestianni wies die Anschuldigungen auf seinem Instagram-Account zurück, sie werden jedoch unter anderem von Real-Stürmer Kylian Mbappé unterstützt. Die beiden Mannschaften treffen am kommenden Mittwoch im Santiago-Bernabéu-Stadion in Madrid zum Rückspiel der Play-offs erneut aufeinander.

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