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Conference League

Conference League: Schiri-Ärger verdirbt Fischer-Debüt als Mainz-Coach

  • Aktualisiert: 12.12.2025
  • 08:10 Uhr
  • SID

Massiver Schiri-Ärger hat Urs Fischer den Einstand als Trainer des 1. FSV Mainz 05 in der Conference League verdorben.

Das Schlusslicht der Fußball-Bundesliga kam in der Conference League am vorletzten Spieltag der Ligaphase mit zehn Mann nicht über ein 1:1 (1:1) beim polnischen Meister Lech Posen hinaus und muss nach einem fragwürdigen Strafstoßpfiff um den Achtelfinaleinzug bangen.

Mikael Ishak war per "geschenktem" Foulelfmeter (41.) für Posen erfolgreich. Der Mainzer Nikolas Veratschnig sah wegen Foulspiels die Gelb-Rote Karte (66.). Joker Sota Kawasaki (28.) traf für die Rheinhessen, die im Europacup weitaus besser als in der heimischen Liga unterwegs sind. Nach fünf Spielen stehen drei Siege, ein Unentschieden und eine Niederlage zu Buche.

"Wir haben allen Widrigkeiten getrotzt", sagte Torhüter Daniel Batz bei RTL+: "In unserer Situation mit zehn Mann 25 Minuten zu überstehen, das ist überragend."

Am letzten Spieltag haben die Mainzer kommenden Donnerstag gegen die Türken von Samsunspor die Chance auf die direkte Qualifikation für das Achtelfinale ohne den Umweg über die Play-offs. Schon am Sonntag muss der FSV in der Bundesliga bei Rekordmeister Bayern München ran (17.30 Uhr/DAZN).

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Fischer muss auf Amiri verzichten

"Ich erwarte schon, dass die erfahrenen Spieler vorangehen. Wir brauchen eine gute Körperlichkeit und Geschwindigkeit", sagte Fischer, der am Sonntag als Nachfolger von Bo Henriksen verpflichtet worden war, kurz vor dem Anpfiff bei "RTL+": "Wir wollen die Basics abrufen, eklig sein. Wenn man ein bisschen von dem sehen würde, was wir in den drei Tagen einüben konnten, wäre es schön."

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Bundesliga-Transfergerüchte: "Natürlich glaube ich" - HSV hat Trumpf im Kampf um Luka Vuskovic

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<em><strong>Luka Vuskovic (Hamburger SV)</strong><br>Kann der HSV Innenverteidiger Luka Vuskovic halten? "Ich bin Überzeugungstäter. Natürlich glaube ich auch fußballromantisch an Dinge, die schwer vorzustellen sind", sagte Hamburgs Trainer Merlin Polzin der "Bild". Der Kroate ist von Tottenham Hotspur ausgeliehen und liegt bei einem Marktwert von 40 Millionen Euro. Dabei wähnt sich Polzin mit einem Trumpf in der Hand. "Wir wissen auch, was im November passiert..." Dabei spielt Polzin auf das Comeback von Lukas Bruder Mario Vuskovic nach Doping-Sperre an.</em>
© IMAGO/HMB-Media

Luka Vuskovic (Hamburger SV)
Kann der HSV Innenverteidiger Luka Vuskovic halten? "Ich bin Überzeugungstäter. Natürlich glaube ich auch fußballromantisch an Dinge, die schwer vorzustellen sind", sagte Hamburgs Trainer Merlin Polzin der "Bild". Der Kroate ist von Tottenham Hotspur ausgeliehen und liegt bei einem Marktwert von 40 Millionen Euro. Dabei wähnt sich Polzin mit einem Trumpf in der Hand. "Wir wissen auch, was im November passiert..." Dabei spielt Polzin auf das Comeback von Lukas Bruder Mario Vuskovic nach Doping-Sperre an.

<strong>Said El Mala (1. FC Köln)</strong><br>Köln-Juwel Said El Mala steht bei einigen Klubs auf dem Zettel, einer wirbt aber wohl besonders intensiv um die Dienste des 19-Jährigen: Brighton &amp; Hove Albion mit Trainer Fabian Hürzeler. Laut "Sky" plant der Premier-League-Klub im kommenden Sommer einen weiteren Vorstoß. Schon in den vergangenen beiden Transferfenstern hat der Klub demnach erfolglos&nbsp;wegen eines möglichen Transfers angefragt. Sein Vertrag in Köln läuft noch bis 2030.
© IMAGO/Revierfoto

Said El Mala (1. FC Köln)
Köln-Juwel Said El Mala steht bei einigen Klubs auf dem Zettel, einer wirbt aber wohl besonders intensiv um die Dienste des 19-Jährigen: Brighton & Hove Albion mit Trainer Fabian Hürzeler. Laut "Sky" plant der Premier-League-Klub im kommenden Sommer einen weiteren Vorstoß. Schon in den vergangenen beiden Transferfenstern hat der Klub demnach erfolglos wegen eines möglichen Transfers angefragt. Sein Vertrag in Köln läuft noch bis 2030.

<strong>Rocco Reitz (Borussia Mönchengladbach)</strong><br>Borussia Mönchengladbach könnte im Sommer 2026 wohl Rocco Reitz verlieren. Laut "Sky" soll RB Leipzig großes Interesse am 23-Jährigen haben. Dem Bericht nach hat Reitz in seinem Kontrakt offenbar eine Ausstiegsklausel in Höhe von 28 Millionen Euro. Zudem gibt es wohl auch weitere Interessenten wie Eintracht Frankfurt, Bayer Leverkusen und Brighton &amp; Hove Albion. Reitz' Vertrag bei den "Fohlen" läuft noch bis Sommer 2028.
© 2025 Getty Images

Rocco Reitz (Borussia Mönchengladbach)
Borussia Mönchengladbach könnte im Sommer 2026 wohl Rocco Reitz verlieren. Laut "Sky" soll RB Leipzig großes Interesse am 23-Jährigen haben. Dem Bericht nach hat Reitz in seinem Kontrakt offenbar eine Ausstiegsklausel in Höhe von 28 Millionen Euro. Zudem gibt es wohl auch weitere Interessenten wie Eintracht Frankfurt, Bayer Leverkusen und Brighton & Hove Albion. Reitz' Vertrag bei den "Fohlen" läuft noch bis Sommer 2028.

<strong>Jeremy Monga (Leicester City)</strong><br>Beim englischen Zweitligisten sorgt der erst 16-jährige Jeremy Monga für Aufsehen. Entsprechend sind schon einige Topklubs auf den Teenager aufmerksam geworden. Laut "Teamtalk" gehören auch der FC Bayern und Borussia Dortmund zu den Interessenten an Monga. Demnach sollen auch beide Klubs schon Gespräche mit dem Offensivspieler geführt haben, ...
© 2025 Getty Images

Jeremy Monga (Leicester City)
Beim englischen Zweitligisten sorgt der erst 16-jährige Jeremy Monga für Aufsehen. Entsprechend sind schon einige Topklubs auf den Teenager aufmerksam geworden. Laut "Teamtalk" gehören auch der FC Bayern und Borussia Dortmund zu den Interessenten an Monga. Demnach sollen auch beide Klubs schon Gespräche mit dem Offensivspieler geführt haben, ...

<strong>Jeremy Monga (Leicester City)</strong><br>... der aufgrund der Statuten aber erst im Jahr 2027 nach Deutschland wechseln dürfte. Die Konkurrenz im Werben um den Engländer ist aber wohl riesig. Juventus Turin, Real Madrid und PSG haben wohl ebenfalls schon Kontakt zu Monga aufgenommen, auch die englischen Topklubs Liverpool und Tottenham seien hinter dem Toptalent her, heißt es.
© 2025 Getty Images

Jeremy Monga (Leicester City)
... der aufgrund der Statuten aber erst im Jahr 2027 nach Deutschland wechseln dürfte. Die Konkurrenz im Werben um den Engländer ist aber wohl riesig. Juventus Turin, Real Madrid und PSG haben wohl ebenfalls schon Kontakt zu Monga aufgenommen, auch die englischen Topklubs Liverpool und Tottenham seien hinter dem Toptalent her, heißt es.

<strong>Julian Ryerson (Borussia Dortmund)</strong><br>Landet ein BVB-Stammspieler beim FC Barcelona? Wie "Sky" berichtet, hat Barca offenbar ein Auge auf Julian Ryerson geworfen. Der Norweger soll demnach ein günstiger Ersatz für Jules Kounde sein, der in Katalonien vor dem Abgang steht. Erste Gespräche sollen demnach bereits stattgefunden haben. Ob der BVB einem Abgang jedoch zustimmen würde, ist offen.
© 2025 Getty Images

Julian Ryerson (Borussia Dortmund)
Landet ein BVB-Stammspieler beim FC Barcelona? Wie "Sky" berichtet, hat Barca offenbar ein Auge auf Julian Ryerson geworfen. Der Norweger soll demnach ein günstiger Ersatz für Jules Kounde sein, der in Katalonien vor dem Abgang steht. Erste Gespräche sollen demnach bereits stattgefunden haben. Ob der BVB einem Abgang jedoch zustimmen würde, ist offen.

Der 59 Jahre alte Ex-Coach von Union Berlin musste bei seinem ersten Pflichtspiel an der Seitenlinie seit über zwei Jahren auf Nadiem Amiri verzichten. Der Nationalspieler fehlte wegen muskulärer Probleme. Zudem waren Stammtorwart Robin Zentner und Philipp Mwene nicht dabei. Dafür liefen die in der Bundesliga gesperrten Paul Nebel und Dominik Kohr auf. Zwischen den Pfosten stand wie zuletzt gegen Borussia Mönchengladbach (0:1) Daniel Batz.

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Veratschnig verpasst erneute FSV-Führung

Die rund 1800 mitgereisten Mainzer Fans sahen in den ersten Minuten konzentriert auftretende Gäste. Vor allem in der Defensive wollte der FSV nichts anbrennen lassen. Das gelang weitgehend, nach vorne ging allerdings wenig. Zu allem Überfluss musste Kapitän Silvan Widmer nach 26 Minuten mit einer Wadenverletzung runter, für ihn kam Kawasaki.

Kaum war der Japaner drin, traf er zur Mainzer Führung. Auf der Gegenseite verursachte Kawaski einen Strafstoß, der Pfiff von Schiedsrichter Andrei Chivulete (Rumänien) war allerdings mehr als umstritten. Ishak war es egal - der Stürmer traf vom Punkt. Veratschnig hatte die erneute Mainzer Führung auf dem Kopf (45.+2).

BVB - Kovac pflichtet Schlotterbeck-Kritik bei: "Völlig unnötig"

Zu Beginn des zweiten Durchgangs war Mainz am Drücker, zu einem weiteren Treffer reichte es aber bis zur 65. Minute nicht. Nach dem Platzverweis gegen Veratschnig ging es für den FSV darum, den Punkt zu verteidigen.

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