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Fußball

Türkei droht Wettskandal - Schiedsrichter, Spieler und Klubs im Visier - Ex-Coach Kenan Kocak: "Besorgniserregend"

  • Aktualisiert: 29.10.2025
  • 08:34 Uhr
  • Christoph Gailer

Im türkischen Fußball bahnt sich ein neuer Skandal an: Hunderte Schiedsrichter sollen aktiv an Sportwetten teilgenommen haben, zehn von ihnen sogar mehr als 10.000 Wetten platziert haben. Der frühere Ankaragücü-Trainer Kenan Kocak äußert sich dazu exklusiv bei ran.

Dem türkischen Fußball droht ein massiver Wettskandal.

Hunderte Schiedsrichter sollen laut Angaben des türkischen Verbandspräsidenten Ibrahim Haciosmanoglu ein Wettkonto besitzen und teilweise aktiv wetten. Unter den Beschuldigten seien auch Schiedsrichter, die auf der "höchsten Ebene" tätig sind.

Haciosmanoglu versprach eine sofortige Reaktion, die größten Klubs des Landes forderten umgehend Konsequenzen. Die Behörden leiteten derweil Ermittlungen ein.

"Wir sind entschlossen, den Fußball von jeglicher Spur von Korruption zu befreien. Wir werden keine Ausnahmen machen", sagte der Verbandschef, noch am Montag sollten "notwendigen Sanktionen" verhängt werden. Nähere Angaben machte Haciosmanoglu nicht.

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Eine interne Untersuchung unter 571 Referees habe ergeben, dass 371 von ihnen Wettkonten besitzen und 152 aktiv wetten.

Zehn der beschuldigten Schiedsrichter hätten mehr als 10.000 Wetten platziert, einer von ihnen allein 18.227, 42 Schiedsrichter jeweils auf mehr als 1.000 Fußballspiele, sagte Haciosmanoglu.

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Bericht: Ermittlungen auch gegen Spieler und Vereine

Nun weitet sich der Skandal möglicherweise noch weiter aus. Der Fernsehsender "Habertürk" berichtet mit Berufung auf Justizkreise, dass es auch Ermittlungen gegen Spieler und Vereine geben soll. Demnach soll es Untersuchungen gegen insgesamt 3.700 Spieler geben, ein Disziplinarverfahren soll offenbar eingeleitet werden.

Zudem soll es auch Ermittlungen gegen Vereine aus der Türkei geben, wie es im Bericht heißt. Einige Klubs wie etwa Rekordmeister Galatasaray Istanbul sicherten nach dem Bekanntwerden des Skandals bereits ihre Unterstützung zur Aufklärung zu.

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Bundesliga-Transfergerüchte: Kim rückt in den Fokus des FC Chelsea

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<em><strong>Minjae Kim (FC Bayern)</strong><br>Der FC Chelsea beschäftigt sich laut Bayern-Insider Christian Falk mit einer möglichen Verpflichtung von Abwehr-Star Minjae Kim. Zwar liege noch kein konkretes Angebot vor, jedoch haben die "Blues" angeklopft. Der FC Bayern würde sich demnach ab 30 bis 40 Millionen Euro gesprächsbereit zeigen. Auch Tottenham, AC Mailand und Inter Mailand seien am Südkoreaner interessiert, ...</em>
© RHR-Foto

Minjae Kim (FC Bayern)
Der FC Chelsea beschäftigt sich laut Bayern-Insider Christian Falk mit einer möglichen Verpflichtung von Abwehr-Star Minjae Kim. Zwar liege noch kein konkretes Angebot vor, jedoch haben die "Blues" angeklopft. Der FC Bayern würde sich demnach ab 30 bis 40 Millionen Euro gesprächsbereit zeigen. Auch Tottenham, AC Mailand und Inter Mailand seien am Südkoreaner interessiert, ...

<strong>Minjae Kim (FC Bayern)</strong><br>...noch deutet aber nichts konkret auf einen Abschied hin. Laut Falk ist Kim auch ohne Stammplatz mit seiner Rolle in München zufrieden. Die Bayern schätzen den Innenverteidiger als starken ersten Backup, selbst wenn dieser dafür ein sehr deftiges Gehalt bezieht. Stand jetzt habe Kim nicht die Absicht, die Bosse über einen Wechselwunsch zu informieren.
© Marco Canoniero

Minjae Kim (FC Bayern)
...noch deutet aber nichts konkret auf einen Abschied hin. Laut Falk ist Kim auch ohne Stammplatz mit seiner Rolle in München zufrieden. Die Bayern schätzen den Innenverteidiger als starken ersten Backup, selbst wenn dieser dafür ein sehr deftiges Gehalt bezieht. Stand jetzt habe Kim nicht die Absicht, die Bosse über einen Wechselwunsch zu informieren.

<strong>Yan Diomande (RB Leipzig)</strong><br>Leipzig-Youngster Yan Diomande zählt zu den großen Entdeckungen der Saison. Dies hat offenbar auch Manchester United festgestellt, die laut der spanischen Zeitung "Sport" Interesse am 19-Jährigen haben sollen. Demnach hätte der Flügelspieler die ManUnited-Bosse mit seiner "Schnelligkeit und Dribbelfähigkeit" beeindruckt. Allerdings läuft sein Vertrag bei RB bis Sommer 2030, sodass die mögliche Ablöse sehr hoch ausfallen dürfte.
© AFP/SID/RONNY HARTMANN

Yan Diomande (RB Leipzig)
Leipzig-Youngster Yan Diomande zählt zu den großen Entdeckungen der Saison. Dies hat offenbar auch Manchester United festgestellt, die laut der spanischen Zeitung "Sport" Interesse am 19-Jährigen haben sollen. Demnach hätte der Flügelspieler die ManUnited-Bosse mit seiner "Schnelligkeit und Dribbelfähigkeit" beeindruckt. Allerdings läuft sein Vertrag bei RB bis Sommer 2030, sodass die mögliche Ablöse sehr hoch ausfallen dürfte.

<strong>Victor Osimhen (Galatasaray Istanbul)</strong><br>Victor Osimhen steht nun wohl doch auf dem Zettel des FC Bayern. Der Rekordmeister prüft laut "FussballTransfers", ob ein Transfer des nigerianischen Torjägers möglich sein könnte. Osimhen wurde dem FC Bayern bereits im Winter angeboten, allerdings lehnte Max Eberl einen Transfer damals noch ab. Nun beschäftigen sich die Münchner Verantwortlichen erneut mit dem Angreifer. Auch Osimhen selbst kann sich einen Wechsel nach München offenbar gut vorstellen. Neben dem FC Bayern zeigen allerdings auch andere Klubs Interesse - darunter mehrere Vereine aus Saudi-Arabien.
© IMAGO/Buzzi

Victor Osimhen (Galatasaray Istanbul)
Victor Osimhen steht nun wohl doch auf dem Zettel des FC Bayern. Der Rekordmeister prüft laut "FussballTransfers", ob ein Transfer des nigerianischen Torjägers möglich sein könnte. Osimhen wurde dem FC Bayern bereits im Winter angeboten, allerdings lehnte Max Eberl einen Transfer damals noch ab. Nun beschäftigen sich die Münchner Verantwortlichen erneut mit dem Angreifer. Auch Osimhen selbst kann sich einen Wechsel nach München offenbar gut vorstellen. Neben dem FC Bayern zeigen allerdings auch andere Klubs Interesse - darunter mehrere Vereine aus Saudi-Arabien.

<strong>Luka Vuskovic (Hamburger SV)</strong><br>Kann der HSV Innenverteidiger Luka Vuskovic halten? "Ich bin Überzeugungstäter. Natürlich glaube ich auch fußballromantisch an Dinge, die schwer vorzustellen sind", sagte Hamburgs Trainer Merlin Polzin der "Bild". Der Kroate ist von Tottenham Hotspur ausgeliehen und liegt bei einem Marktwert von 40 Millionen Euro. Dabei wähnt sich Polzin mit einem Trumpf in der Hand. "Wir wissen auch, was im November passiert..." Dabei spielt Polzin auf das Comeback von Lukas Bruder Mario Vuskovic nach Doping-Sperre an.
© IMAGO/HMB-Media

Luka Vuskovic (Hamburger SV)
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© IMAGO/Revierfoto

Said El Mala (1. FC Köln)
Köln-Juwel Said El Mala steht bei einigen Klubs auf dem Zettel, einer wirbt aber wohl besonders intensiv um die Dienste des 19-Jährigen: Brighton & Hove Albion mit Trainer Fabian Hürzeler. Laut "Sky" plant der Premier-League-Klub im kommenden Sommer einen weiteren Vorstoß. Schon in den vergangenen beiden Transferfenstern hat der Klub demnach erfolglos wegen eines möglichen Transfers angefragt. Sein Vertrag in Köln läuft noch bis 2030.

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© 2025 Getty Images

Rocco Reitz (Borussia Mönchengladbach)
Borussia Mönchengladbach könnte im Sommer 2026 wohl Rocco Reitz verlieren. Laut "Sky" soll RB Leipzig großes Interesse am 23-Jährigen haben. Dem Bericht nach hat Reitz in seinem Kontrakt offenbar eine Ausstiegsklausel in Höhe von 28 Millionen Euro. Zudem gibt es wohl auch weitere Interessenten wie Eintracht Frankfurt, Bayer Leverkusen und Brighton & Hove Albion. Reitz' Vertrag bei den "Fohlen" läuft noch bis Sommer 2028.

<strong>Jeremy Monga (Leicester City)</strong><br>Beim englischen Zweitligisten sorgt der erst 16-jährige Jeremy Monga für Aufsehen. Entsprechend sind schon einige Topklubs auf den Teenager aufmerksam geworden. Laut "Teamtalk" gehören auch der FC Bayern und Borussia Dortmund zu den Interessenten an Monga. Demnach sollen auch beide Klubs schon Gespräche mit dem Offensivspieler geführt haben, ...
© 2025 Getty Images

Jeremy Monga (Leicester City)
Beim englischen Zweitligisten sorgt der erst 16-jährige Jeremy Monga für Aufsehen. Entsprechend sind schon einige Topklubs auf den Teenager aufmerksam geworden. Laut "Teamtalk" gehören auch der FC Bayern und Borussia Dortmund zu den Interessenten an Monga. Demnach sollen auch beide Klubs schon Gespräche mit dem Offensivspieler geführt haben, ...

<strong>Jeremy Monga (Leicester City)</strong><br>... der aufgrund der Statuten aber erst im Jahr 2027 nach Deutschland wechseln dürfte. Die Konkurrenz im Werben um den Engländer ist aber wohl riesig. Juventus Turin, Real Madrid und PSG haben wohl ebenfalls schon Kontakt zu Monga aufgenommen, auch die englischen Topklubs Liverpool und Tottenham seien hinter dem Toptalent her, heißt es.
© 2025 Getty Images

Jeremy Monga (Leicester City)
... der aufgrund der Statuten aber erst im Jahr 2027 nach Deutschland wechseln dürfte. Die Konkurrenz im Werben um den Engländer ist aber wohl riesig. Juventus Turin, Real Madrid und PSG haben wohl ebenfalls schon Kontakt zu Monga aufgenommen, auch die englischen Topklubs Liverpool und Tottenham seien hinter dem Toptalent her, heißt es.

<strong>Julian Ryerson (Borussia Dortmund)</strong><br>Landet ein BVB-Stammspieler beim FC Barcelona? Wie "Sky" berichtet, hat Barca offenbar ein Auge auf Julian Ryerson geworfen. Der Norweger soll demnach ein günstiger Ersatz für Jules Kounde sein, der in Katalonien vor dem Abgang steht. Erste Gespräche sollen demnach bereits stattgefunden haben. Ob der BVB einem Abgang jedoch zustimmen würde, ist offen.
© 2025 Getty Images

Julian Ryerson (Borussia Dortmund)
Landet ein BVB-Stammspieler beim FC Barcelona? Wie "Sky" berichtet, hat Barca offenbar ein Auge auf Julian Ryerson geworfen. Der Norweger soll demnach ein günstiger Ersatz für Jules Kounde sein, der in Katalonien vor dem Abgang steht. Erste Gespräche sollen demnach bereits stattgefunden haben. Ob der BVB einem Abgang jedoch zustimmen würde, ist offen.

"Wir betrachten diese Initiative unter der Leitung von Herrn Haciosmanoglu als einen bedeutenden Wendepunkt für den türkischen Fußball", hieß es in einem Statement des Vereins, bei dem seit Sommer 2025 unter anderem der deutsche Star Leroy Sane unter Vertrag steht.

Kenan Kocak: "Es ist einfach besorgniserregend"

"Es ist einfach besorgniserregend und man muss einfach mal abwarten, was die kommenden Tage mit sich bringen", sagte der frühere Ankaragücü-Coach Kenan Kocak im Gespräch mit ran.

"Ich bin überrascht, dass so etwas in diesem Ausmaß überhaupt in Zusammenhang gebracht wird. Das ist schon fürchterlich. Deswegen bin ich auch gespannt auf die nächsten Tage und Wochen, was auf uns zukommt."

Während seiner Zeit beim Zweitligisten Ankaragücü sowie als Co-Trainer der Nationalmannschaft unter Stefan Kuntz hat Kocak "nichts bemerkt, was mich stutzig gemacht hat. Ich finde es einfach nur schade, dass der türkische Fußball wieder mit diesen negativen Schlagzeilen in Verbindung gebracht wird. Aber es ist nun mal so und es ist auch gut, dass es aufgedeckt worden ist."

Der 44-Jährige spricht sich daher auch für eine mögliche Anpassung des Regulativs im Bezug auf Sportwetten aus. "Man sollte sich nicht nur Gedanken über ein mögliches Wettverbot für Schiedsrichter machen, sondern über ein Verbot für alle Funktionäre", regte Kocak an.

VIDEO: FC Bayern vor Stadion-Kauf - Vermietung an 1860?

"Ich weiß, dass im türkischen Fußball  die Regeln, was Wetten angeht, sehr streng sind, was Funktionäre angeht, aber ich denke, die aktuelle Ereignisse werden dafür sorgen, dass diese Regeln verschärft werden".

Für die weitere Aufarbeitung fordert Kocak Offenheit. "Ich bin in Sachen Aufarbeitung ein großer Freund von Transparenz. Man sollte alles offen darlegen. Wenn jemand da schuldig ist und daran beteiligt war, muss man das klar mitteilen, damit keine Zweifel mehr aufkommen und jeder weiß, woran man ist", erklärte der Coach, der zuletzt bis April 2025 beim damaligen Drittligisten SV Sandhausen auf der Bank saß.

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Süper-Lig-Klubs: Namen der Schiedsrichter öffentlich machen

Die meisten Spiele, auf die gewettet wurden, waren demzufolge Spiele ausländischer Ligen. 22 der 371 Schiedsrichter kommen demnach auf nationaler Ebene zum Einsatz. Der türkische Verbandschef gab ihre Identität jedoch nicht bekannt. Zudem blieb offen, ob einige von ihnen verdächtigt werden, auf Spiele gewettet zu haben, die sie selbst leiteten.

In separaten Stellungnahmen forderten die Istanbuler Klubs Galatasaray, Fenerbahce und Besiktas den Verband auf, die Namen der Schiedsrichter und die Spiele, auf die sie gewettet haben, öffentlich zu machen.

Trabzonspor, zuletzt 2022 türkischer Meister, bezeichnete die Enthüllungen als "Skandal" und erklärte, dass diese "eine der dunkelsten Seiten in der Geschichte des türkischen Fußballs" aufdecken. Die Istanbuler Staatsanwaltschaft gab bekannt, dass eine Untersuchung eingeleitet wurde.

Aufgrund der regelmäßig gegen türkische Schiedsrichter erhobenen Vorwürfe der Befangenheit hatte der türkische Verband im Frühjahr 2024 den Video-Schiedsrichter für mehrere Spiele der Süper Lig ausländischen Referees anvertraut. Im Februar leitete zudem ein Schiedsrichter aus dem Ausland das Derby zwischen Galatasaray und Fenerbahce.

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