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Sport Allgemein Handball

Handball-EM: Frankreich zittert ums Halbfinale

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© IMAGO/SID/Maximilian Koch

Titelverteidiger Frankreich muss bei der Handball-EM in Dänemark um den Einzug ins Halbfinale bangen. Der amtierende EM-Champion verlor sein drittes Hauptrundenspiel gegen Spanien 32:36 (14:20) und ist für das Weiterkommen nun auf Schützenhilfe angewiesen.

Für Deutschland verbesserte sich die Ausgangslage im Kampf um die Medaillenspiele dagegen noch einmal: Der Mannschaft von Bundestrainer Alfred Gislason genügt vor ihrem ersten Matchball-Spiel gegen Dänemark am Montagabend (20.30 Uhr/ARD) nun bereits ein Remis zum vorzeitigen Weiterkommen. Bereits sicher ist, dass Deutschland am Freitag mindestens im Spiel um Platz fünf steht.

Obwohl die Spanier durch das Ergebnis zwischen Portugal und Norwegen, die sich zuvor 35:35 (17:18) getrennt hatten, keine Chance mehr aufs Weiterkommen besaßen, lieferten sie gegen Frankreich eine große Offensiv-Show. Der Europameister um den künftigen Berliner Starspieler Dika Mem, am Mittwoch (18.00 Uhr/ZDF) letzter DHB-Gegner in der Hauptrunde, kämpfte seinerseits mit großen Problemen im Angriff.

Eine Aufholjagd nach dem klaren Pausenrückstand blieb unbelohnt, näher als beim 25:26 (48.) kam Frankreich nicht heran. Der spanische Linksaußen Ian Barrufet war vor 10.933 Fans in der Jyske Bank Boxen in Herning mit zehn Toren der beste Werfer des Spiels.

Portugal und Norwegen (beide 3:5 Punkte) dürfen nun weiter leise auf das Halbfinale hoffen. Bester Werfer des Spiels am Nachmittag war der Portugiese Luís Frade mit elf Toren. Für Norwegen erzielte August Pedersen zehn Treffer.

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