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Formel 1

Formel 1:  "Anfang einer langen Reise" - Hülkenberg startet mit Audi

  • Aktualisiert: 21.01.2026
  • 06:59 Uhr
  • SID

Nico Hülkenberg wagt einen Neustart bei Formel-1-Debütant Audi. Der Deutsche stellt sich dabei auf holprige Zeiten ein.

Nico Hülkenberg stellt sich auf eine mitunter holprige Debütsaison für das Audi-Werksteam in der Formel 1 ein. "Wir sind am Anfang einer sehr langen Reise", sagte der 38-Jährige dem "SID" im Rahmen der Präsentation seines neuen Rennwagens in Berlin: "Es wird dieses Jahr auch viele Aufs und Abs geben, es wird bumpy, aber wir sind hier, um es anzupacken. Darauf freue ich mich."

Beim Saisonauftakt am 8. März in Melbourne bestreitet Audi sein erstes Formel-1-Rennen und hat sich große Ziele gesetzt: 2030 will der Rennstall um den WM-Titel fahren. Zwar könne es gerade zu Beginn des Projekts "schwierige Zeiten" und "Rückschläge geben", sagte Hülkenberg, "wichtig ist aber, dass wir gerade am Anfang schnell lernen. Wir wollen Erfolge liefern, es liegt an uns, dafür bin ich hier, dafür sind wir alle hier."

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Formel 1: Autos der Saison 2026 - mit diesem Boliden greifen Verstappen und Red Bull nach dem Titel

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<strong>Die F1-Boliden der Saison 2026</strong><br>Zum 75-jährigen Bestehen der Formel-1-Weltmeisterschaft wurden 2025 alle Boliden der Saison bei einer gemeinsamen Veranstaltung vorgestellt. In diesem Jahr sind die Teams wieder selbst für die Präsentation verantwortlich. <em><strong>ran</strong></em> zeigt die neuen Fahrzeuge.
© 2025 Getty Images

Die F1-Boliden der Saison 2026
Zum 75-jährigen Bestehen der Formel-1-Weltmeisterschaft wurden 2025 alle Boliden der Saison bei einer gemeinsamen Veranstaltung vorgestellt. In diesem Jahr sind die Teams wieder selbst für die Präsentation verantwortlich. ran zeigt die neuen Fahrzeuge.

<strong>Red Bull Racing</strong><br>Oft hatten Kritiker geunkt, dass man sich die jährliche Präsentation des Renners von Red Bull Racing eigentlich sparen könne, da das Auto ohnehin stets gleich aussehe. Dunkelblau mit gelben Akzenten. Diesmal jedoch hat Red Bull etwas gewagt: Anstatt eines matten dunkelblaus fahren Max Verstappen und Isack Hadjar 2026 mit einem helleren Metallic-Blau.
© 2026 Getty Images

Red Bull Racing
Oft hatten Kritiker geunkt, dass man sich die jährliche Präsentation des Renners von Red Bull Racing eigentlich sparen könne, da das Auto ohnehin stets gleich aussehe. Dunkelblau mit gelben Akzenten. Diesmal jedoch hat Red Bull etwas gewagt: Anstatt eines matten dunkelblaus fahren Max Verstappen und Isack Hadjar 2026 mit einem helleren Metallic-Blau.

<strong>Red Bull Racing</strong><br>"Mir gefällt die Farbe sehr, es ist mal etwas Neues", freute sich Vize-Weltmeister Max Verstappen über die neue Lackierung. "Das ist tatsächlich meine Lieblingsfarbe." Die Vorstellung fand aufgrund der Motorkooperation mit Ford in Detroit statt, der Heimat der Marke.
© Red Bull Racing

Red Bull Racing
"Mir gefällt die Farbe sehr, es ist mal etwas Neues", freute sich Vize-Weltmeister Max Verstappen über die neue Lackierung. "Das ist tatsächlich meine Lieblingsfarbe." Die Vorstellung fand aufgrund der Motorkooperation mit Ford in Detroit statt, der Heimat der Marke.

<strong>Visa Cash App Racing Bulls</strong><br>Gleichzeitig wurde auch die Lackierung des Schwesterteams, den Racing Bulls, enthüllt. WIe im vergangenen Jahr konzentriert sich das kleine Team von RB auf eine weiße Lackierung, garniert mit dunkelblauen Elementen
© Visa Cash App Racing Bulls

Visa Cash App Racing Bulls
Gleichzeitig wurde auch die Lackierung des Schwesterteams, den Racing Bulls, enthüllt. WIe im vergangenen Jahr konzentriert sich das kleine Team von RB auf eine weiße Lackierung, garniert mit dunkelblauen Elementen

<strong>Visa Cash App Racing Bulls</strong><br>Wie auch der große Bruder fahren die Racing Bulls mit einem Ford-Motor. Kleine Kritik gobt es auf Social Media dennoch. "Irgendwie habt ihr es geschafft, dass Red Bull euch in Sachen Lackierung überholt hat."
© Visa Cash App Racing Bulls

Visa Cash App Racing Bulls
Wie auch der große Bruder fahren die Racing Bulls mit einem Ford-Motor. Kleine Kritik gobt es auf Social Media dennoch. "Irgendwie habt ihr es geschafft, dass Red Bull euch in Sachen Lackierung überholt hat."

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Audi als echtes Werksteam am Start

Audi tritt von Beginn an als echtes Werksteam an, baut also sowohl das Auto als auch den Antrieb selbst. Mittelfristig soll das einen Wettbewerbsvorteil bringen, kurzfristig ist es auch eine Herausforderung: Die anderen Hersteller haben mehr Erfahrungen mit ihren Formel-1-Motoren, auch wenn ab diesem Jahr ganz neue Hybridantriebe mit noch stärkerem Elektro-Anteil zum Einsatz kommen.

Als Werksfahrer Teil des Audi-Projekts zu sein, mache ihn "stolz und glücklich", sagte Hülkenberg, der in seine 13. Saison als Stammfahrer in der Königsklasse startet. Auch ein besonderer Druck sei aber "nicht von der Hand zu weisen. Wenn man eine globale Marke ist, dann ist die Aufmerksamkeit eine andere, der Anspruch wird auch ein anderer sein. Dem versuchen wir, gerecht zu werden." Mit dem neuen R26, am Dienstagabend in Berlin enthüllt, wolle das Team sich "entwickeln, konkurrenzfähig sein und Resultate einfahren."

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