Curling (F): Schweiz mit Dreierhaus
14:26
Die Schweizerinnen starten gut in ihr neuntes Spiel. Nachdem sich die Koreanerinnen den Stein im ersten End holten, schlägt die Schweiz im zweiten End zu und nimmt drei Steine im Haus mit. Die Mannschaft führt zur frühen Phase der Begegnung mit 3:1.
Eishockey (M): Spiele gehen in die finale Phase
14:26
In den beiden Eishockey-Partien geht es in die finale Phase und nur noch etwas weniger als fünf Minuten stehen auf der Uhr. Weder Italien noch Frankreich konnte verkürzen, weshalb es für Deutschland und die Schweiz gut in Richtung Viertelfinal-Einzug aussieht. Drei Tore dürften die Underdog-Mannschaften nicht aufholen können.
Eisschnelllauf (M/F): Nachmittag im Zeichen der Teamverfolgung
14:24
Nach acht klassischen Einzelstrecken ist es nun Zeit für den einzigen Team-Wettbewerb im Eisschnelllauf: der Teamverfolgung. Bei den Männern wollen die USA endlich auch diesen letzten fehlenden Titel holen. Casey Dawson, Emery Lehman und Ethan Cepuran nennen sich selbst den Pain Train und stellen den Team-Wettbewerb sogar über ihre Einzelstarts. Olympisches Gold in der Teamverfolgung ist die einzige große Auszeichnung, die dem Trio bislang noch fehlt. Im Halbfinale treffen die Amerikaner auf China. Im zweiten Halbfinale kommt es zum Duell zwischen Gastgeber Italien und den Niederlanden. Auch bei den Frauen verspricht die Teamverfolgung Hochspannung. Titelverteidiger Kanada mit Isabelle Weidemann, Ivanie Blondin und Valérie Maltais qualifizierte sich als bestes Team für das Halbfinale. Insgesamt ist das Feld extrem ausgeglichen, denn mit Kanada, Japan und den Niederlanden konnten gleich drei Nationen in dieser Weltcup-Saison einen Sieg in der Teamverfolgung feiern. Für die deutschen Teams geht es nur noch in Platzierungsläufe. Die deutschen Männer laufen gegen 15:24 Uhr gerade einmal um Platz sieben. Die deutschen Frauen laufen um 15:43 Uhr gegen Belgien um Platz fünf.
Biathlon (M): Der Kampf um Staffelgold
14:17
Die zweite Olympia-Woche im Biathlon beginnt mit der Männer-Staffel über 4x7,5 Kilometer. Um 14:30 Uhr fällt der Startschuss, insgesamt achtmal geht es für jedes Team an den Schießstand. Die deutsche Bilanz bei diesen Spielen ist bislang überschaubar. Mit Bronze in der Mixed-Staffel gelang zwar ein guter Auftakt, doch in den Einzelrennen blieb das DSV-Team anschließend ohne Edelmetall und hinter den eigenen Erwartungen zurück. Für Deutschland eröffnet Justus Strelow das Rennen und übergibt an David Zobel. Danach übernimmt Philipp Nawrath, ehe Schlussläufer Philipp Horn ins Rennen geht. Im Kampf um Gold dürfte sich erneut das bekannte Duell zwischen den großen Biathlon-Nationen Norwegen und Frankreich entwickeln. Frankreich startet mit Fabien Claude, Emilien Jacquelin, Quentin Fillon Maillet und Eric Perrot. Norwegen setzt auf Martin Uldal, Johan-Olav Botn, Sturla Holm Lægreid und Vetle Sjåstad Christiansen. Als wichtigste Konkurrenten im Kampf um die Podestplätze gelten Schweden und Italien. Die Schweiz geht mit Sebastian Stalder, Joscha Burkhalter, Jeremy Finello und Niklas Hartweg ins Rennen und zählt eher zu den Außenseitern.
Eishockey (M): Deutschland trifft zum 4:1
14:14
Die deutsche Mannschaft verschafft sich weiter Luft gegenüber Frankreich. In Überzahl schlagen die Deutschen zu. Leon Draisaitl bringt den Puck von rechts scharf vors Tor. Im Slot steht Josh Samanski genau richtig, behält die Übersicht, legt sich die Scheibe mit dem Schlittschuh vor und schießt aus kurzer Distanz ein. Der frischgebackene NHL-Spieler der Edmonton Oilers trifft damit erstmals bei Olympischen Spielen.
Nordische Kombination (M): Jens Lurås Oftebro ist Doppel-Olympiasieger
14:12
Jens Lurås Oftebro zeigt keine Gnade. Der Norweger zieht noch einmal an, lässt erst Herola und dann Lamparter stehen und setzt sich entscheidend ab. Mit großem Vorsprung läuft er allein Richtung Ziel und sichert sich sein zweites Einzelgold bei diesen Spielen. Was für ein Auftritt des Skandinaviers. Johannes Lamparter kommt dahinter ins Ziel und holt sich erneut Silber. Schon auf der Normalschanze stand der Österreicher auf Rang zwei. Auch diesmal landet wieder ein Finne auf dem Podium. Statt Eero Hirvonen sichert sich nun Ilkka Herola die Bronzemedaille. Die deutschen Kombinierer hatten nach dem Springen schlechte Ausgangslagen und es ging nicht mehr in die Nähe der vorderen Plätze. Vinzenz Geiger wurde Neunter, während Johannes Rydzek sich auf Platz zwölf vorarbeitete. Julian Schmid landete auf dem zwölften Platz.
Eishockey (M): Schweiz erhöht auf 3:0
14:06
Das ist das 3:0 für die Schweiz. Nach dem Bully geht alles ganz schnell. Meier spielt auf die linke Seite zu Riat, der legt in den Slot auf Hischier. Der Walliser trifft mit seinem ersten Olympia-Tor zum 3:0.
Nordische Kombination (M): Die letzte Runde beginnt
14:06
In der Nordischen Kombination dauert es nicht mehr lange bis die Medaillengewinner von der Großschanze feststehen. Es geht auf die letzte Runde. Jens Lurås Oftebro, Ilkka Herola und Johannes Lamparter bilden die Spitzengruppe. Einige Meter dahinter folgt Andreas Skoglund. Die deutschen Athleten werden sich am Ende mit Plätzen um Rang zehn bis 15 begnügen müssen.
Nordische Kombination (M): Skoglund muss sich verabschieden
14:03
Nach der Hälfte des Rennens verschärft jetzt Jens Lurås Oftebro das Tempo und nur Johannes Lamparter und Ilkka Herola können folgen. Andreas Skoglund kämpft noch um den Anschluss, dürfte es aber schwer haben, diese Lücke noch mal zu schließen. Das deutsche Trio (+1:20) nicht weiter an die Gruppen davor heran. Sie liegen auf den Plätzen elf bis 13.
Eishockey (M): Das letzte Drittel hat begonnen
14:01
In der Viertelfinal-Qualifikation geht es für die Mannschaften aus der Schweiz und Deutschland in das letzte Drittel. Für beide Teams sieht es aktuell gut aus mit dem Einzug ins Viertelfinale, allerdings ist ein Rückstand von zwei Toren im Eishockey auch schnell aufgeholt. Ausruhen darf man sich also keinesfalls.
Nordische Kombination (M): Erster Athleten schließen auf
13:59
Johannes Lamparter schaut sich um und weiß, dass er diesen Vorsprung nicht bis ins Ziel retten kann. Der Österreicher nimmt Tempo heraus und lässt die ersten Verfolger aufschließen. Jens Lurås Oftebro und Ilkka Herola sind herangekommen, Andreas Skoglund folgt nur wenige Meter dahinter. Kommt jetzt auch noch der Rest der großen Verfolgergruppe heran? Nein. Oftebro zieht vorne noch einmal an, und gemeinsam mit Herola, Skoglund und Lamparter kann er sich endgültig absetzen. Ein Quartett bildet nun die Spitze.
Curling (F): Blick auf den Nachmittag
13:55
In Cortina d’Ampezzo richtet sich der Blick am Nachmittag wieder auf die Curlerinnen. Die Round Robin geht in die entscheidende Phase, die neunte von insgesamt zwölf Sessions steht an. Die bislang ungeschlagenen Schwedinnen um Skip Anna Hasselborg treffen auf Kanada und wollen ihre perfekte Bilanz verteidigen. Besonders spannend dürfte das Duell zwischen Südkorea und der Schweiz werden. Beide Teams liegen aktuell auf den Plätzen drei und vier, ein Sieg wäre ein wichtiger Schritt in Richtung Halbfinale. Am Tabellenende treffen Italien und Japan aufeinander. Beide Mannschaften konnten bisher nur eines ihrer sechs Spiele gewinnen und stehen damit unter Zugzwang. Außerdem spielt Dänemark gegen die USA.
Nordische Kombination (M): Die Gruppen bilden sich
13:53
Bei 2,5 Kilometern setzt sich Johannes Lamparter auf den paar Metern gleich einmal ab und hat alleine die Führung übernommen. Er wird jetzt versuchen, eine starke Läufergruppe hinter sich zu halten. 18 Sekunden hinter ihm lauert eine Gruppe mit einigen starken Läufern. Johannes Rydzek legt für Deutschland alles rein und ist gemeinsam mit Schmid auf 1:20 Minuten rangekommen.
Eishockey (M): Deutschland bringt das 3:1 in die nächste Pause
13:47
Nach dem mittleren Spielabschnitt führt die deutsche Eishockey-Nationalmannschaft gegen Frankreich mit 3:1. Ein Tor ist den DEB-Cracks in den vergangenen 20 Minuten also nicht gelungen, man hat sich stattdessen einen unglücklichen Gegentreffer eingefangen. Den aber haben sich die Franzosen aufgrund einer Leistungssteigerung durchaus verdient. Die Equipe Tricolore konnte sich phasenweise deutlich steigern, schaffte es immer wieder die neutrale Zone druckvoll zu überspielen. Beim Gegentor war Goalie Grubauer dann schlichtweg machtlos, aus kürzester Distanz wurde die Scheibe von Müller abgefälscht. In der Folge übernahm aber wieder Team D die Spielkontrolle, insbesondere Marc Michaelis hatte das 4:1 dann auf dem Schläger, schaffte es aber nicht entscheidend die Scheibe hinter die Linie zu stochern. Noch ist Frankreich nicht geschlagen, Deutschland braucht nochmal 20 konzentrierte Minuten bis zum Viertelfinaleinzug.
Eishockey (M): Die Schweiz hält das 2:0 gegen Italien
13:43
Damit war so nicht zu rechnen: Nach anderthalb Minuten gab es die kalte Dusche für die Azzurri, die Eidgenossen zeigten sich sehr abgezockt im ersten Drittel, die Italiener hingegen kamen kaum aus der Defensive heraus. Ein anderes Bild bot sich dann im zweiten Durchgang: Zwar führt die Nati hier das Schussverhältnis immer noch klar und deutlich mit 32:12 an, doch es ist bei weitem ein ausgeglicheneres Spiel als noch im ersten Abschnitt. Die Schweizer bissen sich die Zähne an Goalie Damian Clara aus, ließen zahlreiche gute Chancen liegen. Doch auch auf der anderen Seite war Keeper Leonardo Genoni in den zweiten 20 Minuten definitiv mehr gefordert als ihm lieb sein dürfte. Italien drängt auf den Anschlusstreffer, noch ist die Schweiz hier nciht durch.
Eishockey (M): Deutschland und Frankreich mit Großchancen
13:39
Großchance für Michaelis! Dominik Kahun bringt den Puck rechts von der blauen Linie zum Tor. Parker Tuomie sorgt im Slot für Unruhe. Das Spielgerät landet bei Marc Michaelis. Aus kurzer Distanz bugsiert dieser das Hartgummi an den linken Pfosten. Yohann Auvitu ist da mit dem Schläger noch dran. Die Scheibe tanzt dann vor der Linie, ehe Antoine Keller zugreift. Doch auch die Equipe Tricolore spielt weiter mit: Plötzlich ist Bellemare erneut frei vor Grubauer! Der französische Kapitän schießt jedoch unbedrängt über den Kasten von Philipp Grubauer.
Bob (F): Zweierbob der Frauen startet ins offizielle Training
13:36
Mit den ersten beiden Läufen starten die Zweierbob-Teams der Frauen, mit von der Partie sind ab 14 Uhr auch wieder alle Favoritinnen aus dem Monobob: Bree Walker aus Australien wird an den Start gehen, die Schweiz stellt Melanie Hasler und Debora Annen. Deutschland und die USA stellen jeweils ein Trio an Bobteams - die US-Amerikanerinnen Humphries, Love und Meyers Taylor zählen absolut zu den Medaillenkandidatinnen, genauso wie die Adler-Frauen Nolte, Kalicki und Buckwitz.
Nordische Kombination (M): 10km Langlauf zur Medaillenentscheidung
13:31
Das Skispringen wurde bereits am Vormittag absolviert, in gut einer Viertelstunde geht es dann für zehn Kilometer auf die Loipe. Als Führender und mit acht Sekunden Vorsprung geht Ryota Yamamoto an den Start, der Japaner gilt aber nicht als unbedingt stärkster Läufer. Favorisiert sind eher die dahinter liegenden Österreicher und Norweger: Lamparter und Rettenegger gehen mit acht bzw. 18 Sekunden Rückstand ins Laufen für die Ösis, Skoglund und J. Oftebro starten für die Skandinavier mit 16 bzw. 22 Sekunden hinterher. Aus deutscher Sicht geht es wahrscheinlich nicht mehr um die Medaillen: Rydzek als 15. mit 1:23 Minuten Rückstand, Schmid als 16. mit über anderthalb Minuten Defizit und Geiger auf Rang 18 mit 1:43 Minuten Rückstand auf den führenden Japaner.
Ski Freestyle (F,M): Absage der Wettkämpfe im Aerials und Snowboard Slopestyle
13:22
Mittlerweile gibt es Gewissheit: Die Qualifikationsrunden im Aerials der Frauen und Männer müssen verschoben werden. Das Wetter in Livigno lässt es heute nicht zu spektakuläre Sprünge auf die Piste zu setzen. Und auch die Medaillenentscheidung der Frauen im Snowboard Slopestyle muss vertagt werden. In allen genannten Wettkämpfen gibt es aber noch keine Uhrzeit bzw. ein Datum an denen diese nachgeholt werden sollen.
Eishockey (M): Frankreich mit dem Anschlusstreffer zum 1:3
13:12
Nach fast fünfminütigem Dauerdruck können sich die Franzosen mal über die linke Seite befreien. An der Bande behauptet sich Bellemare körperlich, zieht die Scheibe dann einfach mal schwungvoll in den Slot. Verteidiger Moritz Müller, der sich im Slot um Costa gekümmert hat, fälscht die Scheibe noch mit dem Schlittschuh ab und drückt das Schwarze unhaltbar an Goalie Grubauer vorbei. Damit macht Pierre-Edouard Bellemare seinen Patzer aus dem ersten Drittel wieder gut, sein Scheibenverkust führte zum zwischenzeitlichen 2:0.
Eishockey (M): Alle Teams sind zurück auf dem Eis für das zweite Drittel
13:08
Die Franzosen kommen kaum hinten raus, Team D hält den Druck weiter hoch. Mit 14:4 Torschüssen geben die Deutschen hier immer mehr den Takt an, auch weil Reichel schon die nächste gute Chance auf das 4:0 hatte. Auch zwischen der Schweiz und Italien geht es weiter, die Eidgenossen dominieren die Partie sogar noch deutlicher, führen aber weiterhin "nur" mit 2:0.
Ski Freestyle (F,M): Die Quali-Durchgänge im Aerials lassen weiter auf sich warten
12:55
Noch immer hat sich die Witterung nicht gebessert, in Livigno wartet alles darauf, dass die Bedingungen besser werden. Doch noch immer sind die Läufe auf unbestimmte Zeit verschoben. Gleiches gilt auch für den Snowboard Slopestyle der Frauen, die Medaillenentscheidung hier wird ebenfalls vertagt. Mittlerweile wird auch das Aerials der Männer betroffen sein, die Startzeit von 13:30 Uhr wird auch nicht gehalten werden können.
Eishockey (M): Deutschland mit 3:0 auf Viertelfinalkurs
12:52
Nach den ersten 20 Minuten führt Deutschland im Playoff-Spiel gegen Frankreich verdient mit 3:0. Konzentriert gingen die Männer von Harold Kreis die Partie an und nutzten gleich das erste Powerplay zur Führung durch Kapitän Leon Draisaitl, der auf Höhe des rechten Bullys einsetzte. Die zwischenzeitlich aufbegehrenden Franzosen hielt man in der Folge mit aufmerksamer Defensivarbeit in Schach, auch in der neutralen Zone fand Team D eine gute Mischung aus aggressivem Pressing und gutem Stellungsspiel. Mitte des Auftaktdrittels nutzten die Deutschen dann einen Fehler des Gegners, um die Führung auszubauen, Tiffels war der dankbare Nutznießer. Kurz vor der Pause erhöhte Peterka dann auf 3:0 mit einem sehenswerten Rückhandschuss, so darf es gerne weitergehen!
Eishockey (M): Die Schweiz dominiert bis zur ersten Pause
12:48
Das war eine rundum starke Vorstellung der Eidgenossen, die zwar eine 2:0-Führung mit in die Kabine nehmen, diese hätte jedoch auch noch deutlicher ausfallen können. Chancen hatte die Nati zuhauf, mit einem Torschussverhältnis von 18:2 geben die Schweizer hier klar den Takt vor. Die Azzurri findet bislang offensiv keinen Zugriff, schmeißt sich hinten mit Allem rein. Doch bereits nach anderthalb Minuten gab es die erste kalte Dusche durch Kurashev, im Powerplay erhöhte Josi dann mit einem schönen Schlenzer aus halblinker Position. Damit ist der Favorit hier klar auf Kurs Viertelfinale!
Eishockey (M): Offensivknoten geplatzt bei Team D
12:45
Noch vor der Pause schraubt Peterka das Ergebnis noch auf 3:0 hoch. Nach zuletzt zwei durchwachsenen Auftritten ist das heute eine deutliche Leistungssteigerung. Links an der Bande setzt sich Stütze robust durch, behauptet die Scheibe und schaufelt den Puck dann in den Slot. Peterka zieht zur rechten Seite weg, der Mann aus Utah wartet lange, findet am Ende mit der Rückhand noch den Weg in die Maschen. Das ist verdient, sein erster Turniertreffer wirkt hier definitiv wie ein Knotenlöser.
Eishockey (M): Auch die Schweiz stellt frühzeitig aus 2:0
12:36
Mit 10:0 Torschüssen dominieren die Eidgenossen das Duell gegen Italien. Dann verbuchen die Azzurri in Person von Larkin auch noch eine Zeitstrafe wegen Festhalten des Stocks. Im Powerplay dauert es dann gerade einmal 23 Sekunden. Hirschi und Andrighetto lassen die Scheibe laufen, Meier stellt den Screen vor Goalie Clara, sodass Josi kurz hinter dem Bullykreis die Scheibe perfekt rechts im Eck einklinken kann.
Eishockey (M): Tiffels bringt Deutschland 2:0 in Führung
12:31
Mit einem Scheibenverlust lädt Pierre-Édouard Bellemare den Gegner ein. Frederik Tiffels übernimmt das kleine Schwarze, fährt durch den linken Bullykreis, hält nach einer Anspielstation Ausschau und setzt seinen Schuss dann oben aufs kurze Eck. Die Scheibe streift die Maske des Goalies und landet im Tor. Nach dem zweiten Turniertreffer von Oilers-Star Draisaitl ist es jetzt der Berliner Tiffels, der seinen ersten Turniertreffer erzielt. Deutschland agiert zielstrebig mit guter Leistung zur soliden 2:0-Führung.
Eishockey (M): Auch die Schweiz scort früh zum 1:0
12:22
Die Eidgenossen schaffen es in Gleichzahl zum ersten Treffer der Partei, brauchen aber keine anderthalb Minuten für die Führung. So setzt es schnell die kalte Dusche für die Azzurri, die hier als klarer Außenseiter Schwierigkeiten haben dürften. Über Meier und Hirschi ist es am Ende Stürmer Kurashev, der die Scheibe aus dem Slot eiskalt versenkt. Übrigens: Der Sieger der Partie trifft dann im Viertelfinale auf Finnland.
Eishockey (M): Draisaitl bringt Deutschland in Front
12:19
Nach zweieinhalb Minuten sehen sich die Franzosen mit ihrer ersten Strafzeit konfrontiert: Wegen Einhakens mit dem Stock mit Ritz in die Kühltruhe. Das erste Powerplay bildet dann die Grundlage für den Führungstreffer, Stützle und Samanski bereiten die Scheibe über die linke Seite vor, Letzterer serviert durch den Slot auf die rechte Seite. Dort wartet in perfekter Position Leon Draisaitl, der Kapitän versenkt den Puck mit einem Onetimer im linken Eck.
Ski Freestyle (F): Aerials-Start weiter ungewiss, auch Snowboard Slopestyle wird verschoben werden
12:08
In Livigno lassen es die Wetterbedingungen weiter nicht zu, dass die Qualifikationsläufe des Aerials starten. Derweil ist nicht mal mehr eine Prognose ausgegeben, wann ein Start stattfinden könnte. Gleiches gilt auch für die Medaillenentscheidung im Snowboard Slopestyle der Frauen, nach aktuellem Stand sind alle drei Läufe bis zum Edelmetall auf unbestimmt verschoben.
Eishockey (M): Die Qualifikationsspiele für das Viertelfinale stehen an
12:06
Schweiz gegen Italien - Das ist die zweite Paarung in den Playoffs. Nach drei Vorrundenspielen heißt es jetzt Do or Die, es geht um den Einzug in die Runde der besten Acht. Die Eidgenossen kommen mit einem 4:0-Auftaktsieg gegen Frankreich, einer 1:5-Pleite gegen Kanada und einem 4:3-Sieg über Tschechien nach Overtime in die Playoffs. Die Nati geht als klarer Favorit in das Duell mit der Azzurri. Die Italiener zeigten sich im ersten Match gegen Schweden lange kämpferisch, zogen aber mit 2:5 den Kürzeren. Auch gegen die Slowakei war es lange ein enges Match, am Ende lagen die Lokalmatadoren hier mit 2:3 im Hintertreffen. Im letzten Gruppenspiel setzte es dann eine scheppernde 0:11-Pleite gegen Titelaspirant Finnland, heute wollen sich die Blauhemden nochmal ansprechend vor heimischer Kulisse präsentieren.
Eishockey (M): Die Qualifikationsspiele für das Viertelfinale stehen an
12:01
Deutschland gegen Frankreich - Das ist die erste Paarung in den Playoffs. Nach drei Vorrundenspielen heißt es jetzt Do or Die, es geht um den Einzug in die Runde der besten Acht. Deutschland kommt nach dem 3:1-Auftaktsieg gegen Dänemark mit zwei Niederlagen gegen Lettland (3:4) und die USA (1:5) im Gepäck ins Duell gegen Frankreich. Die Equipe Tricolore verlor im ersten Aufschlag gegen die Schweiz mit 4:0, danach folgten noch Pleiten gegen starke Tschechen (3:6) und überragende Kanadier (2:10). Im Prinzip geht Deutschland hier als klarer Favorit in die Partie, doch unterschätzen sollte man die Franzosen nicht. Der Sieger der Partie trifft dann im Viertelfinale auf die Slowakei.
Curling (M): Bittere Pleite für Deutschland gegen Tschechien
11:56
Ist das ärgerlich, da war so viel mehr drin für das deutsche Quartett! Das Halbfinale und der Traum vom Kampf um die Medaillen ist nach der unnötigen Niederlage in weite Ferne gerückt. Nach einem guten Start mit 2:0 in die Partie war Team D voll auf der Höhe, setzte die Tschechen unter Druck, hielt das Risiko aber minimal. Kurz nach der Pause gelang dann sogar noch das erste Break, mit der 5:2-Führung und dem - zu dem Zeitpunkt - Hammer im letzten End war das Adlerteam lange aufs Kurs zum vierten Sieg. Doch hinten raus unterliefen Skip Marc Muskatewitz mehrere kapitale Fehler, die die Tschechen zum Punkten einluden, das nahmen die Mannen um Skip Lukas Klima auch dankend an. Mit einem 7:2-Lauf in den letzten vier Ends drehten die Tschechen die Partie und fuhren so ihren ersten Sieg bei Olympischen Spielen ein. Weiter geht es für Deutschland heute Abend um 19 Uhr gegen die noch ungeschlagenen Schweizer.
Curling (M): China schlägt die USA
11:51
Über lange Zeit war die Partie völlig offen, beide Teams agierten sehr defensiv und mit vielen strategischen Steinen. Bis zum achten End war es ausgeglichen, nur einfaches Scoring und sogar drei Blank Ends prägten die Partie. Hinten raus entdeckten beide Teams dann ihr offensives Spiel, China konnte in Summe noch zwei Mal dreifach punkten, die USA konnten mit drei Zählern zwischenzeitlich nur noch einmal ausgleichen. Damit rutscht die Tabelle im Mittelfeld noch deutlich enger zusammen.
Ski Freestyle (F): Der Start verzögert sich weiter
11:40
Für Emma Weiss und Co. heißt es weiterhin geduldig bleiben und abwarten: Die Witterungsbedingungen lassen es immer noch nicht zu, dass die Qualifikationsläufe für das Finale im Aerials startet. Die offizielle Informationen lautet derweil, dass vor 12 Uhr kein Start mehr zu erwarten ist.
Curling (M): Zittert Deutschland das 7:6 jetzt ins Ziel?
11:36
Dem letzten Stein fehlte am Ende etwas Geschwindigkeit für drei Punkte. Doch es ist die knappe Führung, jetzt müssen die Tschechen dem Druck erstmal stand halten. Doch für das deutsche Team könnte es auch ein Zeitproblem werden: Mit nur noch 1:46 Minuten auf der Uhr kommt hier eine weitere kritische Komponente dazu, die Tschechen werden in jedem Fall den letzten Stein haben.
Curling (M): USA gleicht erneut aus, Muskatewitz mit Problemen
11:32
Was für eine Schlussphase zwischen China und den USA! Nach drei Punkten mit dem Hammer der Chinesen legen nun auch die Amerikaner nochmal drei Punkte nach. Fällt die Entscheidung im zehnten End oder muss ein Extra End zur Entscheidungsfindung her? Anders sind die Ausgangsvoraussetzungen beim Spiel zwischen Deutschland und Tschechien. Mit zwei groben Patzern hatte Skip Muskatewitz die komfortable Führung aus der Hand gegeben, im neunten End läuft der letzte Stein perfekt Richtung Button - mit 7:6 aus deutscher Sicht geht es in das letzte End gegen den Hammer.
Curling (M): China übernimmt Führung, Deutschland mit nächstem kapitalen Fehler
11:19
Im achten End kommt dann so langsam Fahrt auf im Duell zwischen den USA und China: Die Asiaten bringen ihren Hammer eindrucksvoll durch, ziehen mit drei Punkten auf eine 5:2-Führung davon. Aus deutscher Sicht ist das die erhoffte Schützenhilfe, doch Marc Muskatewitz leistet sich den nächsten kapitalen Fehler. Der erste Sieg bei Olympia wird dadurch für die Tschechen zunehmend greifbarer, auch weil der deutsche Skip mit seinem letzten Stein am Guard hängen bleibt und so einen Punkt wegschenkt.
Curling (M): Enger Fight zwischen China und den USA
11:06
Auch nach der Pause geht es enorm ausgeglichen zur Sache: Kein Team kann sich entscheidend absetzen, geschweige denn hier mal ein höheres Scoring mit dem Hammer verbuchen. Wichtig aus deutscher Sicht dürfte sein, dass den Chinesen im sechsten End der 2:2-Ausgleich gelungen ist. Danach folgte das dritte Blank End, die Amerikaner behalten so den Vorteil des letzten Steins im achten End.
Curling (M): Schweiz gewinnt souverän
11:04
Am Ende war es nicht mehr als ein lockerer Aufgalopp für die Eidgenossen: Mit dem sechsten Sieg im siebten Spiel bleibt die Nati das Maß aller Dinge, gewinnt auch gegen den Titelverteidiger aus Schweden am Ende mit 9:4. Damit heißt es jetzt regenerieren und neuen Fokus sammeln, ab 19 Uhr folgt bereits die nächste Partie, dann geht es gegen den Nachbarn aus Deutschland.
Curling (M): Dicker Patzer bei Deutschalnd
11:02
Jetzt braucht es eine hohe Frustrationstoleranz: Nach der Pause gelang es Team D sogar gegen den Hammer das erste Break der Partie zu holen. Mit der 5:2-Führung im Rücken unterlief Marc Muskatewitz aber ein folgenschwerer Schnitzer, sein letzter Stein verfehlte das Ziel komplett. So brachte der deutsche Skip den tschechischen Stein perfekt in Position, während sein eigener Stein noch aus dem haus heraus lief. Lukas Klima legte für seine Farben nach, markierte mit dem Drei-Punkt-Spiel den 5:5-Ausgleich im Match.
Ski Freestyle (F): Der Start des Aerials verzögert sich witterungsbedingt
10:51
Das ist natürlich nicht optimal für die Athletinnen, die jetzt den Fokus hochhalten müssen, um ihren Wettkampfrhythmus nicht zu verlieren. Doch Sicherheit geht vor, bei der akuten Wetterlage wird noch abgewartet, nach aktuellem Stand soll es dann 11:15 Uhr mit der Tschechin Adela Merkova losgehen.
Nordische Kombination (M): Yamamoto geht als Führender in die Loipe, auch Österreicher stark dabei
10:49
Wie schon in den Trainings zeigten die Österreicher, dass ihnen die Schanze in Predazzo liegt. Johannes Lamparter segelte auf tolle 136 Meter und startet nur acht Sekunden nach dem Japaner Yamamoto, der in der Loipe nicht zu den besten Athleten zählt. Auch Thomas Rettenegger, noch Sieger des Probedurchgangs, zeigte einen super Sprung auf 137 Meter, patzte dann aber leicht bei der Landung und geht so von Rang vier mit 18 Sekunden Rückstand in die Loipe. Für Stefan Rettenegger wird es von Rang elf mit 1:08 Minuten Rückstand schon schwer werden noch ein Wörtchen um die Medaillen mitzusprechen.
Nordische Kombination (M): Deutsches Trio wird wohl nicht mehr um Medaillen mitlaufen
10:45
Was macht nun der beste Deutsche im Weltcup? Julian Schmid macht den besten Sprung der deutschen Kombinierer, muss aber auch schon bei 124,5 Metern landen. Er hat auch nicht die besten Bedingungen und so reicht es mit 126,2 Punkten nur für Rang 14. Damit reiht er sich hinter Rydzek ein und hat 1:35 Minuten Rückstand auf Yamamoto.
Ski Freestyle (F): Die Qualifikation für das Finale im Aerials startet
10:44
In Livigno geht es die Piste runter, in die Rampe rein und dann heißt es: Spektakuläre Sprünge sauber zu Ende bringen. Bei einem Winkel von bis zu 70 Grad geht es mehrere Meter in die Höhe. Schrauben, Drehungen, Salti - All dies ist an der Tagesordnung beim Aerials. 25 Starterinnen wagen sich hinunter, aus deutscher Sicht hofft auch Emma Weiß auf eine Finalqualifikation. Dazu gilt es unter die besten Sechs im ersten Durchgang zu kommen, spätestens im zweiten Lauf muss dann der sechste Rang her, das gilt auch für die Schweizerin Lina Kozomara. Favoritin auf Gold ist die Titelverteidigerin Mengtao Xu aus China.
Nordische Kombination (M): Deutsches Duo mit großem Rückstand nach dem Skispringen
10:38
Unten im Auslauf wird es laut für den ersten Deutschen. Für den Olympiasieger von Peking von der Normalschanze sind die Bedingungen allerdings nicht so gut. Vinzenz Geiger hat mehr Rückwind und ist etwas zu spät am Tisch und muss schon bei 120,5 Metern landen. Damit ist der Oberstdorfer nur auf Rang zehn und schon 1:43 Minuten zurück.
Aber was macht nun der vierfache Weltmeister von 2017? Auch Johannes Rydzek tut sich noch schwer und fliegt nur drei Meter weiter als sein Landsmann. Rydzek landet bei 123,5 Meter und muss sich damit mit 1:23 Minuten Rückstand mit Rang neun begnügen. Damit wird es auch für diesen Oberstdorfer mehr als schwierig noch um die Medaillen zu laufen.
Nordische Kombination (M): Viel Bewegung an der Tabellenspitze
10:36
Andreas Skoglund kommt mit der Großschanze in Predazzo sehr gut zurecht. Der Norweger zählt eigentlich zu den besten Läufern und tat sich in dieser Saison noch schwer mit dem Springen. Im Probedurchgang sprang er auf den dritten Rang vor. Nun geht es für den 24-Jährigen auf gute 132 Meter. Damit kommt er nicht ganz an Yamamoto und Ilves heran. Damit ist der norwegische Kombinierer nicht ganz zufrieden. Doch mit Noten von 17,5 reicht es noch für Rang zwei und nur 16 Sekunden Rückstand. Das ist eine starke Ausgangslage für den Norweger!
Nordische Kombination (M): Yamamoto übernimmt die Führung
10:35
In den Trainings zeigte Ryota Yamamoto wieder einmal sein Können auf der Schanze. Auch jetzt fliegt er klar über die grüne Linie hinweg und setzt den Telemark bei starken 136,5 Metern. Das bei mehr Rückenwind als die Athleten zuvor und so übernimmt er mit 150,0 Punkten die klare Führung von Heinis.Danach folgt der angriffslustige Kristjan Ilves: Der Este zeigte schon im Training, wie gut er mit der Schanze zurecht kommt und fliegt nun auf tolle 137 Meter. Jedoch bekommt Ilves nur Noten von 17,0 und so liegt er mit 144 Punkten und 24 Sekunden Rückstand auf Rang zwei. Dennoch eine gute Ausgangslage für den Esten.
Curling (M): USA hält die 2:1-Führung zur Pause
10:33
Es ist kein Feuerwerk, das die Amerikaner und die Chinesen hier abbrennen: Sehr taktisch, sehr defensiv, eher auf den eigenen Vorteil bedacht, agieren beide Teams. Zwei Blank Ends gab es bereits, ansonsten kamen die Quartette nicht über ein einfaches Scoring hinaus. Aus deutscher Sicht wäre es mit Blick auf die Tabelle wichtig, wenn die Asiaten hier noch einen Gang hochschalten könnten, um den viertplatzierten Amis die Punkte streitig zu machen.
Curling (M): Deutschland zittert sich zur 4:2-Führung
10:30
Auch auf dem Sheet D geht es in die Halbzeitpause, am Ende war es ein Kraftakt das 4:2 in die Halbzeit zu retten. So stehen die Chancen auf den vierten Turniersieg weiterhin gut, angeführt von Marc Muskatewitz holte Team D direkt zwei Punkte mit dem Hammer im ersten End. In der Folge kamen beide Seiten nicht über den einfachen Punkterfolg hinaus. Der letzte Stein des deutschen Skips konnte sich dann durchaus sehen lassen: In einer kniffligen Situation - das Haus war in Gänze zugestellt - gelang es Muskatewitz seinen letzten Stein mit ganz viel Rotation über die rechte Seite perfekt auf den Button zu servieren und den gut platzierten tschechischen Stein gerade noch rechtzeitig um Millimeter zu verdrängen.
Curling (M): Schweiz mit deutlicher Halbzeitführung
10:26
Die ersten fünf Ends sind gespielt, zur Pause steht die deutliche 6:1-Führung gegen den Titelverteidiger. Nach zwei Mal zwei Punkten zum Auftakt kamen die Schweden nur zu einem eigenen Punkt trotz Hammer, der Druck der Nati war immens. Nach einem taktisch gespielten Blank End legten die Eidgenossen direkt nochmal zwei Steine Richtung Button nach, damit steuerte die heißeste Aktie des Turniers auf den Sieg in der Round Robin zu.
Nordische Kombination (M): Der erste Finne hält die Führung
10:21
Der erste von drei Finnen haut jetzt richtig einen raus. Wille Karhumaa ballt bei der Landung die Faust und springt auf tolle 127,5 Meter. Damit übernimmt der Skandinavier mit 129,5 Punkten die Führung. Stark! Der Italiener feierte von der Normalschanze noch seinen 36. Geburtstag und war gar nicht mit dem Wettbewerb zufrieden. Alessandro Pittin ist klar zu spät am Tisch und landet nun schon bei 115 Metern. Das wird wohl sein letzter olympischer Wettkampf gewesen sein. Mit der Weite geht es bis auf Rang acht zurück. Jetzt hat er schon 1:49 Minuten zurück.
Nordische Kombination (M): Die ersten zwölf Springer sind unten
10:11
Jiawen Zhao zeigte im Weltcup schon sein Können auf der Schanze und war häufig unter den Top-10 zu finden. Nun fliegt der Chinese auf 125 Meter und verdrängt Krzempek auf den zweiten Rang. Er hat rund 16 Sekunden Vorsprung auf den Polen. Der erste Slowene sitzt oben. Gasper Brecl wird abgewunken und ist zu spät am Tisch. Mit 121 Metern setzt sich der slowenische Kombinierer hinter Zhao auf den zweiten Rang.
Nordische Kombination (M): Das Skispringen startet
09:59
Nachdem am gestrigen Montag der Super-Team-Wettbewerb der Männer von der Großschanze nach Schnee und zu viel Aufwind noch abgebrochen wurde, hat sich heute das Wetter an der Schanze verbessert. Es ist sonnig und es ist konstant leichter Aufwind. Insgesamt sind 36 Athleten am Start. Der Este Ruubert Teder wird als Erster Athlet von der Schanze gehen, später folgen dann die Deutschen, sowie die Favoriten.
Curling (M): Schweiz souverän, China gleicht aus
09:55
Auch gegen den Hammer ist die Nati weiter solide unterwegs, stellt das Haus weitestgehend zu, sodass den Schweden am Ende nur noch ein einzelner Punktgewinn auf dem Button bleibt. Nun wechselt der Vorteil des letzten Steins wieder zurück, die Eidgenossen drängen hier auf den nächsten Kantersieg. Unterdessen haben auch die Chinesen Zugriff zur Partie gefunden, stellen ihr Match gegen die USA aufs 1:1-Unentschieden.
Curling (M): Deutschland verpasst gute Chance
09:52
Mit dem Vorteil des letzten Steins hätte Team D gute Möglichkeiten gehabt mit zwei Punkten aus dem Hammer rauszugehen. Doch nach einem deutlich zu kurz geratenen, vorletzten Stein von Marc Muskatewitz bleibt dem deutschen Skip nichts anderes mehr übrig, als das Haus zu clearen und immerhin noch einen Punkt mitzunehmen. Die 3:1-Führung ist solide, doch da wäre deutlich mehr drin gewesen.
Nordische Kombination (M): Trainingssprung ist absolviert
09:45
Mit satten 136 Metern unterstreicht der Österreicher Thomas Rettenegger seine Ambitionen auf eine Medaille, gefolgt von seinem Landsmann Lamparter. Dahinter folgen mit Skoglund und E. Oftebro zwei Norweger, allesamt noch über deutlich über 130 Meter. Den weitesten Sprung mit längerem Anlauf hatte der Este Kristjan Ilves mit 138,5 Metern, das deutsche Trio um Geiger, Schmid und Rydzek flog mit soliden Leistungen rund um 125 Meter auf den Plätzen elf bis 13 ein.
Curling (M): Schweiz dominant, USA knapp in Front
09:41
Die Eidgenossen werden auch heute wieder ihrer Favoritenrolle gerecht, nutzen ihr Momentum und dominieren auch die Partie gegen den Titelverteidiger. Das schwedische Team findet bisher keinen Zugriff, verlor die beiden ersten Ends mit jeweils zwei Steinen, auch gegen den eigenen Hammer, das ist ein früher Nackenschlag. Bei den USA gab es im Duell gegen China ein Blank End, im zweiten Anlauf bringen die Amis dann ihren Hammer mit einem Punkt durch.
Curling (M): Deutschland geht im einer 2:1-Führung aus den ersten zwei Ends raus
09:35
Guter Auftakt für Marc Muskatewitz und Co. - Mit dem Hammer zum Auftakt stehen die ersten zwei Steine im Haus, der deutsche Skip serviert aus dem Heck bestmöglich Richtung Button. Im zweiten End hält Team D den Druck lange hoch, am Ende kann Tschechiens Skip Lukas Klima nur noch zum Rundumschlag ausholen, schiebt gleich drei Steine weiter nach hinten, um den eigenen Letzten am Ende perfekt auf den Button zu setzen. Mit einem Punkt kann der Adlerverband aber sehr gut leben.
Nordische Kombination (M): Die Trainingsrunde auf der Großschanze ist gestartet
09:22
Bevor es ab um 10 Uhr in den heißen Wettkampf geht, dürfen alle Athleten nochmal einen Übungssprung von der Großschanze in Predazzo absolvieren. Nach dem Mittag geht es dann für die drei deutschen Schützlinge Geiger, Rydzek, Schmid und die Konkurrenz auf die 10km Langlauf.
Curling (M): Deutschland mit Pflichtaufgabe gegen Tschechien
09:17
Bisher ist es ein solides Turnier, was die deutsche Curling-Männer spielen. Mit drei Siegen, aber auch schon drei Niederlagen muss gegen die noch sieglosen Tschechen zwingend ein Sieg her, dann hat Team D das Halbfinale weiter fest im Blick. Aufwand gegeben haben dürfte der 7:3-Sieg über kriselnde Schweden, jetzt heißt es weiter Selbstvertrauen tanken, ehe heute Abend dann der absolute Kracher gegen die Eidgenossen folgt, die noch ohne Niederlage durchs Turnier ziehen.
Curling (M): Die neunte Session hat begonnen
09:12
Auf drei Sheets sind nun die taktischen Kniffe und das richtige Feingefühl bei den Männern gefragt: Die Nati-Auswahl um Skip Yannick Schwaller spielt bisher ein überragendes Turnier, steht mit fünf Punkten an der Tabellenspitze und hat beste Chancen auf den Halbfinaleinzug. Dazu muss aber zwingend ein Sieg gegen die bisher glücklosen Schweden her: Die Tre Kronor war als Titelverteidiger deutlich stärker eingeschätzt worden, hat aber bisher nur einen Sieg zu Buche stehen. Des Weiteren treffen noch die USA und China aufeinander, die Amerikaner, auf dem vierten Rang liegend, haben ebenfalls noch gute Chancen in den Top Vier zu bleiben.
Ausblick auf den Abend
09:04
Ab 19 Uhr sind dann nochmal die deutschen Curling-Männer gefragt, gegen die Eidgenossen aus der Schweiz soll im Optimalfall der zweite Tagessieg folgen. Zum Abschluss des Tages gibt es dann noch den Medaillenkampf im Big Air der Männer, über drei Durchgänge geht es ohne deutsche Beteiligung um Edelmetall. Medaillenhoffnungen gibt es hingegen im Zweierbob der Männer: Gleich drei deutsche Duos haben hier beste Aussichten aufs Podium zu fahren.
Die Mittagssession im Überblick
08:58
Zur Mittagszeit stehen dann die ersten Medaillenentscheidungen an: Über drei Läufe werden die schnellsten Frauen mit dem Snowboard im Slopestyle gesucht. Auch die Nordischen Kombininierer vergeben ihr Edelmetall nach dem abschließenden Lauf. Ab 14 Uhr übernehmen dann die Frauen-Teams die Curling-Center, ehe die Biathlon-Staffeln der Männer um Gold kämpfen, dabei hat das deutsche Quartett gegen die favorisierten Norweger allerdings eher nur Außenseiterchancen. Zum Nachmittag geht es dann in die Eishalle, im Eisschnelllauf stehen zahlreiche Läufe in allen Klassen an.
Der Auftakt in den elften Wettkampftag
08:52
Gewohntermaßen startet die Curling-Teams der Männer die Morning-Session, mit von der Partie ist auch das deutsche Team um Skip Marc Muskatewitz, das gegen Tschechien antreten muss. Dazu starten die Nordischen Kombinierer in ihre Wettkämpfe, nach einer Trainingsrunde auf der Großschanze wird es dann ernst für Vinzenz Geiger, Johannes Rydzek und Julian Schmid. Zur frühen Mittagszeit sind dann die deutschen Eishockey-Männer um Kapitän Leon Draisaitl gefordert: Im Qualifikationsspiel für das Viertelfinale muss gegen Frankreich zwingend ein Sieg her, um ein vorzeitiges Ausscheiden zu verhindern. Zeitgleich trifft außerdem die Schweiz noch auf Italien, auch die Nati braucht einen Sieg für den Einzug in die Runde der besten Acht.
Willkommen zur Olympia-Konferenz
Neben einigen Entscheidungen im Snowboard und Ski Freestyle geht es unter anderem auch für die Nordischen Kombinierer um Medaillen, die am Morgen von der Großschanze starten und dann am frühen Nachmittag ihren neuen Olympia-Sieger küren. Zur gleichen Zeit sind die Männer-Staffeln im Biathlon auf Medaillenjagd, ehe am Abend unter anderem die Zweierbobs der Männer durch den Eiskanal rasen.