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Dresdner Eislöwen - Eisbären Berlin - Liveticker
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60'
21:49
Fazit:
Über 40 Minuten konnten die Dresdner Eislöwen den Eisbären Berlin Paroli bieten, am Ende muss sich das Tabellenschlusslicht jedoch recht deutlich mit 2:5 geschlagen geben. Bereits in der zweiten Minute verpasste Ronning den Hausherren eine kalte Dusche, ein Scheibenverlust im eigenen Drittel ebnete den Weg zum ersten Gegentor. In der Folge spielten die Sachsen gut mit, konnten sich auf eine gute Defensive und einen starken Goalie Schwendener verlassen. Doch nach einem weiteren leichtfertigen Puckverlust erhöhte Lancaster auf 0:2, ehe die Gastgeber über Fastbreaks immer wieder gefährlich vor dem Berliner Tor auftauchten. Kurz vor der Pause markierte der fleißige Sebastian Gorcik dann noch den Anschlusstreffer. In der Folge machte Berlin das Spiel, Dresden blieb in Lauerstellung. Wissmann und Andres trafen im zweiten Abschnitt, das änderte jedoch nichts am Spielrhythmus. Im letzten Abschnitt schraubten die Berliner die Schlagzahl nochmals hoch, Eder und Müller machten mit einem schnellen Doppelpack den Deckel drauf. Hinten raus waren die Gäste die bei weitem bessere Mannschaft, die Eislöwen konnten sich für kämpferische 40 Minuten nicht belohnen. Weiter geht es für beide Teams am Freitag, Berlin gastiert in Nürnberg, Dresden reist nach Augsburg. Einen schönen Abend noch!
Über 40 Minuten konnten die Dresdner Eislöwen den Eisbären Berlin Paroli bieten, am Ende muss sich das Tabellenschlusslicht jedoch recht deutlich mit 2:5 geschlagen geben. Bereits in der zweiten Minute verpasste Ronning den Hausherren eine kalte Dusche, ein Scheibenverlust im eigenen Drittel ebnete den Weg zum ersten Gegentor. In der Folge spielten die Sachsen gut mit, konnten sich auf eine gute Defensive und einen starken Goalie Schwendener verlassen. Doch nach einem weiteren leichtfertigen Puckverlust erhöhte Lancaster auf 0:2, ehe die Gastgeber über Fastbreaks immer wieder gefährlich vor dem Berliner Tor auftauchten. Kurz vor der Pause markierte der fleißige Sebastian Gorcik dann noch den Anschlusstreffer. In der Folge machte Berlin das Spiel, Dresden blieb in Lauerstellung. Wissmann und Andres trafen im zweiten Abschnitt, das änderte jedoch nichts am Spielrhythmus. Im letzten Abschnitt schraubten die Berliner die Schlagzahl nochmals hoch, Eder und Müller machten mit einem schnellen Doppelpack den Deckel drauf. Hinten raus waren die Gäste die bei weitem bessere Mannschaft, die Eislöwen konnten sich für kämpferische 40 Minuten nicht belohnen. Weiter geht es für beide Teams am Freitag, Berlin gastiert in Nürnberg, Dresden reist nach Augsburg. Einen schönen Abend noch!
60'
21:46
Spielende
60'
21:41


Kleine Strafe (2 Minuten) für Trevor Parkes (Dresdner Eislöwen)
Wegen Stockschlags sind die Eislöwen in der Schlussminute nochmal in Unterzahl, doch die Gäste können daraus im Powerplay kein Kapital mehr schlagen.
Wegen Stockschlags sind die Eislöwen in der Schlussminute nochmal in Unterzahl, doch die Gäste können daraus im Powerplay kein Kapital mehr schlagen.
59'
21:40
Am Ende bringen die Berliner hier die Führung sicher ins Ziel, lassen aber auch nochmal gute Chancen über Noebels und Tiffels liegen.
57'
21:38
Die Partie dürfte mittlerweile entschieden sein. Dresden ergibt sich nicht, doch die Berliner scheinen hier auch nichts mehr zuzulassen. Damit sammeln die Hauptstädter wohl drei wichtige Punkte im Rennen um die direkte Viertelfinalqualifikation ein. Die Eislöwen können sich einmal mehr für einen engagierten Auftritt nicht belohnen.
55'
21:35
Es folgt nochmal ein Fastbreak über Sebastian Gorcik! Wenn bei den Gastgebern mal etwas nach vorne geht, dann ist der Stürmer stets mit von der Partie. Mit viel Tempo geht es Richtung Slot, durch Yannick Veilleux kriegt noch im Rahmen des Erlaubten den Körper dazwischen, ohne dass es eine Strafe gibt.
53'
21:34
Mit 10:1 Torschüssen sind die Berliner jetzt das deutlich aktivere und zwingendere Team, die beiden Treffer sind der Lohn für ein deutlich gesteigertes Engagement im letzten Abschnitt. Die Eisbären sind jetzt nahezu übermächtig, wieder zieht Pföderl alleine über die rechte Seite, bleibt dann aber zu uneigennützig mit dem Querpass auf Tiffels.
51'
21:29
Die Eislöwen stehen jetzt immer wieder mit allen fünf Mann eng vor dem Tor, können sich ohne Icing kaum noch befreien. Die Gäste scheinen jetzt Blut geleckt zu haben, wollen direkt noch einen Treffer nachlegen, der Schussversuch von Eric Hördler wird aber geblockt.
49'
21:25


Tor für Eisbären Berlin, 2:5 durch Jonas Müller
Binnen rund einer Minute zum Doppelschlag! Das dürfte im Prinzip die Vorentscheidung sein. Kurz erhöhen die Berliner mal die Schlagzahl, erobern im Forechecking auf der rechten Seite die Scheibe. Dann hat Andreas Eder viel Zeit im rechten Slot, findet mit einem überlegten Pass im Rückraum Jonas Müller, der das Schwarze trocken im rechten Winkel einklinkt.
Binnen rund einer Minute zum Doppelschlag! Das dürfte im Prinzip die Vorentscheidung sein. Kurz erhöhen die Berliner mal die Schlagzahl, erobern im Forechecking auf der rechten Seite die Scheibe. Dann hat Andreas Eder viel Zeit im rechten Slot, findet mit einem überlegten Pass im Rückraum Jonas Müller, der das Schwarze trocken im rechten Winkel einklinkt.
48'
21:21


Tor für Eisbären Berlin, 2:4 durch Andreas Eder
Dieses Mal sind es die Gäste, die über einen Fastbreak zum Torerfolg kommen. Nach einem Scheibengewinn im eigenen Drittel geht der lange Pass von Veilleux sofort steil auf den gestarteten Andreas Eder. Im Eins gegen Eins behält der Berliner die Oberhand gegen Keeper Schwendener und zieht das Schwarze eiskalt über die linke Schulter unter die Latte.
Dieses Mal sind es die Gäste, die über einen Fastbreak zum Torerfolg kommen. Nach einem Scheibengewinn im eigenen Drittel geht der lange Pass von Veilleux sofort steil auf den gestarteten Andreas Eder. Im Eins gegen Eins behält der Berliner die Oberhand gegen Keeper Schwendener und zieht das Schwarze eiskalt über die linke Schulter unter die Latte.
47'
21:21
In Summe haben die Berliner mit 21:15 Schüssen aufs Tor hier die Nase vorne, die Hauptstädter engagieren sich mehr und mehr, drängen hier auf die Entscheidung. Doch die Dresdner Defensivabteilung, inklusive Goalie Janick Schwendener macht weiter einen guten Job.
46'
21:19
Als Offensivverteidiger bleibt Kai Wissmann heute ein Aktivposten auf der rechten Seite. Immer wieder setzt der, nach langer Verletzung wieder stark aufspielende Verteidiger wichtige Akzente, konnte heute sein zweites Saisontor erzielen. Der harte Schuss von der rechten Seite ist jedoch sichere Beute für Goalie Schwendener.
44'
21:16
Berlin sucht die Lücken, Dresden kontert - So könnte die Überschrift für dieses Duell lauten. Und trotz der unterschiedlichen Ausgangsbedingungen ist die Partie weiter komplett offen. Vom sportlichen Abstieg ist bei den Gastgebern nichts zu sehen, gerade die Reihe um Fox, Gorcik und Andres setzt offensiv immer wieder Nadelstiche.
42'
21:14
Beide Seiten bleiben aktiv, drängen hier auf den nächsten Treffer. Pföderl verpasst auf der einen Seite im Slot, auf der anderen Seite ist es der nächste Fastbreak über Sebastian Gorcik. Doch beide Goalies stehen weiter ihren Mann...
41'
21:12
Rein in die letzten 20 Minuten! Kann Dresden das Ruder hier noch rumreißen oder wird Berlin der Favoritenrolle gerecht?
41'
21:12
Beginn 3. Drittel
40'
20:59
Drittelfazit:
Auch nach dem zweiten Spielabschnitt behalten die Eisbären Berlin eine knappe Führung inne, die Dresdner Eislöwen bleiben beim 2:3 auf Tuchfühlung. Nach gut fünf Minuten im zweiten Abschnitt erhöhte Kai Wissmann auf 3:1, die Hausherren blieben zu passiv, ließen die Gäste gewähren. Mit viel Übersicht lief die Scheibe in einem ansonsten harmlosen Positionsspiel, Noebels verteilte den Puck nach rechts, Wissmann ließ es mit einem satten Schuss ins lange Eck krachen. Danach wurden die Eisbären zunehmend das aktivere Team, doch die zwingenden Chancen blieben aus. Die Sachsen hingegen beschränkten sich nur noch aufs Kontern, das sollte gut fünf Minuten vor der Pause dann auch gelingen. In einem ansonsten unterhaltsamen, aber in Summe harmlosen Schlagabtausch lieferte sich die Berliner Defensive ein kollektives Blackout, alle leisteten Geleitschutz für Fox, Gorcik und Andres: Gorcik kam unbedrängt über die linke Seite, konnte frei den Pass durch den Slot spielen, Andres musste nur noch den Stock reinhalten. Die Hauptstädter blieben das stärkere Team, hatten nochmal gute Chancen in der letzten Minute, doch das Highlight blieb der Faustkampf zwischen Bischof und Geibel. Bis gleich zum Schlussabschnitt!
Auch nach dem zweiten Spielabschnitt behalten die Eisbären Berlin eine knappe Führung inne, die Dresdner Eislöwen bleiben beim 2:3 auf Tuchfühlung. Nach gut fünf Minuten im zweiten Abschnitt erhöhte Kai Wissmann auf 3:1, die Hausherren blieben zu passiv, ließen die Gäste gewähren. Mit viel Übersicht lief die Scheibe in einem ansonsten harmlosen Positionsspiel, Noebels verteilte den Puck nach rechts, Wissmann ließ es mit einem satten Schuss ins lange Eck krachen. Danach wurden die Eisbären zunehmend das aktivere Team, doch die zwingenden Chancen blieben aus. Die Sachsen hingegen beschränkten sich nur noch aufs Kontern, das sollte gut fünf Minuten vor der Pause dann auch gelingen. In einem ansonsten unterhaltsamen, aber in Summe harmlosen Schlagabtausch lieferte sich die Berliner Defensive ein kollektives Blackout, alle leisteten Geleitschutz für Fox, Gorcik und Andres: Gorcik kam unbedrängt über die linke Seite, konnte frei den Pass durch den Slot spielen, Andres musste nur noch den Stock reinhalten. Die Hauptstädter blieben das stärkere Team, hatten nochmal gute Chancen in der letzten Minute, doch das Highlight blieb der Faustkampf zwischen Bischof und Geibel. Bis gleich zum Schlussabschnitt!
40'
20:53
Ende 2. Drittel
40'
20:53
Die Gäste wollen es dann nochmal wissen vor der Pause, Tiffels und Ronning schießen aus allen Lagen, können Goalie Janick Schwendener aber nicht überwinden. Der Dresdener Schlussmann bekommt die Hand auf den Puck, damit bleibt es bei der knappen Berliner Führung nach 40 gespielten Minuten.
40'
20:52
Da haben sich zwei gefunden! In der neutralen Zone abseits des Pucks werden Schläger und Handschuhe fallen gelassen, dann fliegen die Fäuste. Beide teilen ordentlich aus, dann geht es auf die Strafbank.
40'
20:51


Große Strafe (5 Minuten) für Matthias Pischoff (Dresdner Eislöwen)
40'
20:50


Große Strafe (5 Minuten) für Korbinian Geibel (Eisbären Berlin)
39'
20:49
Das Team von Trainer Aubin sucht weiterhin nach der entscheidenden Lücke, die Scheibe läuft gut, doch der Slot vor Goalie Schwendener bleibt dicht. Dresden lauert auf Konter, doch da lassen die Berliner gerade nichts anbrennen. Fällt auch im zweiten Abschnitt noch ein spätes Tor?
37'
20:47
Welche Dynamik bekommt diese Partie jetzt? Berlin macht das Spiel, Dresden lauert weiter auf Kontersituationen. Aus dem gebundenen Spiel kommt zu wenig bei den Gästen, das bekommen die Eislöwen wegverteidigt. Kriegen die Sachsen noch eine Kontergelegenheit auf den Ausgleich vor der Pause?
35'
20:43


Tor für Dresdner Eislöwen, 2:3 durch Tomas Andres
Und aus dem Nichts fällt der erneute Anschlusstreffer! Nicht mal 0,2 erwartete Tore haben die Dresdener und dennoch ist die Partie weiter völlig offen. Da hat die Berliner Hintermannschaft kollektiv geschlafen, Dane Fox kriegt auf der linken Seite keinen Druck, kann in aller Ruhe die Scheibe zu Gorcik ablegen. Aus dem linken Slot lässt der Torschütze zum 1:2 den Puck abtropfen, durch die Mitte zum freien Tomas Andres, der nur noch den Schläger reinhalten muss.
Und aus dem Nichts fällt der erneute Anschlusstreffer! Nicht mal 0,2 erwartete Tore haben die Dresdener und dennoch ist die Partie weiter völlig offen. Da hat die Berliner Hintermannschaft kollektiv geschlafen, Dane Fox kriegt auf der linken Seite keinen Druck, kann in aller Ruhe die Scheibe zu Gorcik ablegen. Aus dem linken Slot lässt der Torschütze zum 1:2 den Puck abtropfen, durch die Mitte zum freien Tomas Andres, der nur noch den Schläger reinhalten muss.
35'
20:42
Die Hausherren kommen jetzt kaum noch hinten raus, die Spreestädter erhöhen minütlich die Schlagzahl. Immer wieder kommen die Hauptstädter in aussichtsreiche Positionen, erst verpasst Lancaster aus dem linken Slot, dann reagiert Goalie Janick Schwendener bockstark gegen den Unterarmschuss von Liam Kirk.
34'
20:40
In Summe geben die Berliner hier schon den Ton an, sind mittlerweile auch aktiver auf der Jagd nach dem vierten Tor. Dresden verteidigt den Slot weiter mit Mann und Maus, doch die Eisbären finden zunehmend mehr Lösungen im Angriffsdrittel. Veilleux und Wissmann laden an der blauen Linie mal durch, doch beide Schüsse werden geblockt.
32'
20:38
Beide Seiten nutzen nach dem Powerbreak einen ruhigen Moment zum Tauschen, nach vielen Richtungswechseln geht die Scheibe Coast to Coast, ehe Andreas Eder dann am eigenen Tor Ruhe reinbringt. So richtig zwingend sind beide Teams in dieser Phase nicht, Dane Fox versucht sich ein weiteres Mal aus der halbechten Distanz, scheitert aber im kurzen Eck an Stettmer.
30'
20:35
Immer wieder sind es die Mannen von der Spree, die mit einer Überzahl aufs Tor zulaufen. Da ist noch Luft nach oben im Puckbesitz der Eislöwen, es gilt die einfachen Scheibenverluste abzustellen. Doch auch die Berliner könnten ihre Fastbreaks noch besser ausspielen.
28'
20:33
Mit drei Schüssen aufs Tor sind die Dresdener hier auch im zweiten Abschnitt gut dabei, die Berliner kommen über die Effizient: Mit nur zwei Schüssen, aber halt dem einen Tor im Mittelabschnitt sind die Eisbären oben auf. Eigene, kapitale Fehler der Sachsen sind zumeist folgenschwer, die Dresdenern fehlt in Summe die Präzision im Abschluss.
26'
20:29


Tor für Eisbären Berlin, 1:3 durch Kai Wissmann
Das geht dann in Summe zu schnell für die Gastgeber! Einmal mehr drängen die Berliner ins letzte Drittel vor, können durch fehlendes Pressing die Scheibe um den Slot zirkulieren lassen. Mit starker Übersicht schiebt Noebels das Schwarze weiter auf die rechte Seite, dort kann Wissmann den Puck unbedrängt ins lange Eck schlenzen.
Das geht dann in Summe zu schnell für die Gastgeber! Einmal mehr drängen die Berliner ins letzte Drittel vor, können durch fehlendes Pressing die Scheibe um den Slot zirkulieren lassen. Mit starker Übersicht schiebt Noebels das Schwarze weiter auf die rechte Seite, dort kann Wissmann den Puck unbedrängt ins lange Eck schlenzen.
25'
20:28
Die Hausherren haben Mühe sich mal zu befreien und die Schiebe länger zu behaupten. Die Berliner erhöhen den Druck im Forechecking, gehen mit drei Mann gegen zwei Gegenspieler in die nächste Umschaltsituation.
23'
20:27
Die ersten Minuten ändert sich nichts am gewohnten Bild, es bleibt umkämpft, beide Seiten lassen im letzten Drittel aber wenig zu. Die Zweikämpfe werden intensiver, den Rhythmus bestimmen weiterhin überwiegend die Eisbären, die weiterhin ein deutliches Plus im Puckbesitz verzeichnen.
21'
20:26
Rein in den zweiten Abschnitt! Können die Eislöwen weiter auf Tuchfühlung bleiben oder ziehen die Eisbären das Tempo an?
21'
20:26
Beginn 2. Drittel
20'
20:13
Drittelfazit:
Nach 20 gespielten Minuten werden die Eisbären Berlin ihrer Favoritenrolle gerecht und führen zu Gast bei den Dresdener Eislöwen mit 2:1. Dabei machten die Hauptstädter aber kaum mehr als nötig, gingen allerdings bereits in der zweiten Minute in Führung. Ein zu einfacher Scheibenverlust der Eislöwen auf der rechten Seite ebnete den Weg für Pföderl, der mustergültig für Ronning im Slot auftischte. Nach Puckgewinnen blieben die Berliner brandgefärhlich, auch Tiffels hatte nochmal einen Hochkaräter aus bester Position. Während andauernder Übertragungsprobleme erhöhte Lancaster auf 2:0, ehe ansonsten gut mitspielende und defensiv kompakt agierende Sachsen zum Ende nochmal ins Kontern kamen. Die Berliner waren fast schon mit dem Kopf in der Pause und zu weit aufgerückt, das bestraften Andres und Torschütze Gorcik mit einem eiskalten Fastbreak. In Summe ist die Führung der Berliner verdient, doch gerade im Positionsspiel würde man gegen das Tabellenschlusslicht noch mehr vom Playoff-Kandidaten erwarten. Bis gleich zum zweiten Abschnitt!
Nach 20 gespielten Minuten werden die Eisbären Berlin ihrer Favoritenrolle gerecht und führen zu Gast bei den Dresdener Eislöwen mit 2:1. Dabei machten die Hauptstädter aber kaum mehr als nötig, gingen allerdings bereits in der zweiten Minute in Führung. Ein zu einfacher Scheibenverlust der Eislöwen auf der rechten Seite ebnete den Weg für Pföderl, der mustergültig für Ronning im Slot auftischte. Nach Puckgewinnen blieben die Berliner brandgefärhlich, auch Tiffels hatte nochmal einen Hochkaräter aus bester Position. Während andauernder Übertragungsprobleme erhöhte Lancaster auf 2:0, ehe ansonsten gut mitspielende und defensiv kompakt agierende Sachsen zum Ende nochmal ins Kontern kamen. Die Berliner waren fast schon mit dem Kopf in der Pause und zu weit aufgerückt, das bestraften Andres und Torschütze Gorcik mit einem eiskalten Fastbreak. In Summe ist die Führung der Berliner verdient, doch gerade im Positionsspiel würde man gegen das Tabellenschlusslicht noch mehr vom Playoff-Kandidaten erwarten. Bis gleich zum zweiten Abschnitt!
20'
20:07
Ende 1. Drittel
20'
20:04


Tor für Dresdner Eislöwen, 1:2 durch Sebastian Gorcik
Ist das wichtig aus Sicht der Hausherren! Kurz vor der ersten Pause gelingt dem Underdog aus Dresden noch der Anschlusstreffer. Zu weit aufgerückte Berliner werden eiskalt ausgekontert, Andres treibt die Scheibe über die rechte Seite, legt mit einem Querpass auf den heranfliegenden Gorcik ab. Mit einem satten Schuss versenkt der Eislöwe gekonnt im langen Eck und lässt Goalie Jonas Stettmer keine Abwehrchance.
Ist das wichtig aus Sicht der Hausherren! Kurz vor der ersten Pause gelingt dem Underdog aus Dresden noch der Anschlusstreffer. Zu weit aufgerückte Berliner werden eiskalt ausgekontert, Andres treibt die Scheibe über die rechte Seite, legt mit einem Querpass auf den heranfliegenden Gorcik ab. Mit einem satten Schuss versenkt der Eislöwe gekonnt im langen Eck und lässt Goalie Jonas Stettmer keine Abwehrchance.
19'
20:03
Bisher war diese Taktik ja von Erfolg gekrönt, nach Dresdener Scheibenverlusten waren die Mannen von der Spree eiskalt. Ronning und Lancaster sorgten für die Tore, Tiffels hätte in einem weiteren Umschaltmoment im Prinzip schon das dritte Tor gemacht haben müssen. Dabei bleibt es für den Moment aber auch.
18'
20:02
Aus dem Spiel heraus fällt den Hauptstädtern aktuell wenig ein, da stehen die Sachsen defensiv weiter kompakt und lassen wenig zu. Auch scheinen die Mannen von Trainer Serge Aubin vorerst zufrieden mit der Führung und drängen nur bedingt auf ein weiteres Tor.
15'
20:01
Bisher werden die Eisbären ihrer Favoritenrolle gerecht, jedoch ohne die erwartbare Dominanz eines Spitzenteams. Vor allem über schnelle Umschaltmomente wussten die Berliner die Fehler der Eislöwen direkt zu bestrafen.
12'
19:52


Kleine Strafe (2 Minuten) für Eric Hördler (Eisbären Berlin)
Nach gut zwölf Minuten folgt dann die erste Strafe, Hördler muss wegen eines Einhakens mit dem Stock für zwei Minuten in die Kühltruhe. Kann Dresden aus der Überzahl und dem ersten Powerplay Kapital schlagen?
Nach gut zwölf Minuten folgt dann die erste Strafe, Hördler muss wegen eines Einhakens mit dem Stock für zwei Minuten in die Kühltruhe. Kann Dresden aus der Überzahl und dem ersten Powerplay Kapital schlagen?
11'
19:52


Tor für Eisbären Berlin, 0:2 durch Les Lancaster
Bisher ist Dresden hier keine zwei Tore schlechter und trotzdem macht Berlin das Spiel. Die Eisbären zeigen sich weiter kaltschnäuzig, dieses Mal ist es Lancaster, der nach Vorarbeit von Veilleux die Scheibe im Kasten unterbringt.
Bisher ist Dresden hier keine zwei Tore schlechter und trotzdem macht Berlin das Spiel. Die Eisbären zeigen sich weiter kaltschnäuzig, dieses Mal ist es Lancaster, der nach Vorarbeit von Veilleux die Scheibe im Kasten unterbringt.
11'
19:51
Mit 63% Puckbesitz geben die Berliner bisher überwiegend den Ton an, auf dem Papier stimmt das auch. Auf dem Eis sind die Eislöwen aber voll auf der Höhe, kommen immer wieder gefährlich ins letzte Drittel und stehen gegen das Positionsspiel weiter souverän. Gefährlich wurde es bisher nur bei Scheibenverlusten im eigenen Drittel.
10'
19:47
Ob arger Übertragungsprobleme bei der Telekom bleibt im Moment nur der Zugriff auf die Spielstatistiken.
10'
19:46
Das ist die nächste Großchance für die Spreestädter! Wieder ist es ein Scheibengewinn im Angriffsdrittel, sofort spielen die Berliner vertikal, Ronning serviert präzise in den Slot. Dort wartet dieses Mal Frederik Tiffels, doch am Ende bekommt noch ein Dresdener den Stock dazwischen. Es folgt das erste Powerbreak.
8'
19:44
Abgesehen vom frühen Gegentor sind die Eislöwen hier gut im Spiel, stehen defensiv kompakt, jedoch ohne groß Druck im Forechecking auszuüben. Gleiches gilt jedoch auch für die Berliner, so bleiben LeBlanc und Granz jeweils am Block hängen. Auf der anderen Seite ist es Tiffels, der aus halblinker Position vergibt.
6'
19:42
Beide Seiten lassen die Scheibe munter laufen, versuchen es ab und an mal aus der Distanz, jedoch ohne den ganz großen Druck. Es geht schnell zur Sache, jedoch ohne den ganz harten physischen Einsatz. Spielkontrolle kann noch kein Team übernehmen, auch weil Fox und McCrea vor dem Tor die entscheidende Präzision fehlt und Berlin neu aufbauen kann.
4'
19:38
Auch in der Folge bleibt es ein munterer Schlagabtausch, beide Teams nehmen aktiv am Geschehen teil. Die Gastgeber lassen sich vom frühen Rückstand nicht beeindrucken, versuchen immer wieder hinten rauszuspielen. Doch auch die Gäste halten den Druck an beiden Enden hoch, früh liegt die zweite Tor in der Luft.
2'
19:34


Tor für Eisbären Berlin, 0:1 durch Ty Ronning
So schnell kann es gehen, so brutal kann Sport sein! Eben hatten noch die Eislöwen die erste gute Chance. Doch nach einem Scheibengewinn der Berliner auf der rechten Seite schaltet Pföderl am Schnellsten, stellt den Körper zwischen Gegenspieler und Scheibe, serviert mustergültig für Ty Ronning im Slot. Aus kurzer Distanz braucht der Stürmer den Puck nur noch flach am Schoner von Goalie Janick Schwendener vorbeizulegen. Damit führt die Favorit früh und verpasst den Sachsen die erste kalte Dusche.
So schnell kann es gehen, so brutal kann Sport sein! Eben hatten noch die Eislöwen die erste gute Chance. Doch nach einem Scheibengewinn der Berliner auf der rechten Seite schaltet Pföderl am Schnellsten, stellt den Körper zwischen Gegenspieler und Scheibe, serviert mustergültig für Ty Ronning im Slot. Aus kurzer Distanz braucht der Stürmer den Puck nur noch flach am Schoner von Goalie Janick Schwendener vorbeizulegen. Damit führt die Favorit früh und verpasst den Sachsen die erste kalte Dusche.
2'
19:34
Die erste Chance gehört mutigen Hausherren, die sich schwungvoll nach vorne wagen. Mit überragenden Fansupport geht es ins Angriffsdrittel, mit viel Betrieb im Slot gibt es auch den ersten Schuss aufs Tor, doch Goalie Jonas Stettmer hat die Scheibe im Nachfassen.
1'
19:32
Los geht's, das Duell zwischen Dresden und Berlin ist eröffnet!
1'
19:31
Spielbeginn
19:28
Eislöwen-Trainer startet mit Goalie Schwendener, davor agieren McCrea, Johansson, Ortega, Parker und Bouma.
Eisbären-Coach setzt zu Beginn auf Goalie Stettmer, davor stürmen Müller, Wissmann, Tiffels, Pföderl und Ronning auf dem Eis.
Eisbären-Coach setzt zu Beginn auf Goalie Stettmer, davor stürmen Müller, Wissmann, Tiffels, Pföderl und Ronning auf dem Eis.
19:24
Die Heimspiele in Berlin konnten die Eisbären in dieser Saison sehr souverän gestalten. Beide Male waren die Eislöwen chancenlos, einmal beim 6:2 und beim 5:1. Anfang Januar folgte dann das alljährliche Wintergame der DEL, zu Gast in Dresden. Hier hielten die Sachsen lange mit gegen den Favoriten, war atemberaubender Kulisse musste sich der Underdog am Ende knapp mit 2:3 geschlagen geben. Doch reicht es heute für den großen Wurf, kann Dresden im Rennen um das letzte Viertelfinalticket noch zur Stolperfalle für Berlin werden?
19:16
Für die Eisbären Berlin hingegen geht es noch um jeden Punkt in der Hauptrunde: Zwar stehen die Hauptstädter derzeit mit 70 Punkten nur auf dem siebten Rang, doch die Fishtown Pinguins Bremerhaven sind mit nur vier Zählern Abstand definitiv noch in Reichweite. Der sechste Platz würde ja die direkte Viertelfinalqualifikation bedeuten, den Umweg über die Play-Ins würden sich die Eisbären wohl gerne ersparen. Dazu sollte ein Sieg beim Tabellenschlusslicht heute eine reine Formsache sein - Doch nach dem Olympia-Break haben die Mannen von Trainer Serge Aubin noch nicht wieder zu gewohnter Stärke gefunden. Aus drei Heimspielen konnte man nur mit 5:2 gegen Iserlohn gewinnen, gegen Straubing und auch zuletzt gegen den direkten Konkurrenten aus Bremerhaven zogen die Hauptstädter jeweils den Kürzeren. Es ist heute der erste Auftritt in der Fremde, doch der Druck liegt klar bei den Berlinern, die als Favorit liefern müssen.
19:08
Bis zum 25. Februar haben die Eislöwen aus Dresden durchgehalten, doch nach dem Olympia-Break gab es dann die Gewissheit: Durch die 2:7-Niederlage bei den Kölner Haien war der sportliche Abstieg besiegelt, damit endet nach nur einer Saison das Abenteuer für die Sachsen in der Bel Etage des deutschen Eishockeys. Fünf Spiele bleiben den Ostdeutschen noch auf ihrer Abschiedstournee im deutschen Oberhaus, den Auftakt machen die Eisbären Berlin. Nach der bitteren 3:4-Niederlage gegen Nürnberg vor heimischer Kulisse gab es am Sonntag nochmal ein Erfolgserlebnis: Mit 5:2 gewannen die Eislöwen bei den Schwenningen Wild Wings, das soll für die schwere Aufgabe gegen die Berliner heute nochmal Rückenwind geben.
19:00
Hallo und herzlich willkommen zum 48. Spieltag der Eishockey-Bundesliga! Die bereits als Absteiger feststehenden Dresdener Eislöwen empfangen mit den Eisbären Berlin einen Playoff-Anwärter, der Auftaktbully erfolgt in der Joytech-Arena um 19:30 Uhr!


