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Sprint klassisch - Liveticker

  • 1
    Ansgar Evensen
    Ansgar Evensen
    Evensen
    Norwegen
    Norwegen
    2:31.24m
  • 2
    Jiri Tuz
    Jiri Tuz
    Tuz
    Tschechien
    Tschechien
    +0.31s
  • 3
    Kristian Kollerud
    Kristian Kollerud
    Kollerud
    Norwegen
    Norwegen
    +0.35s
  • 1
    Norwegen
    Ansgar Evensen
  • 2
    Tschechien
    Jiri Tuz
  • 3
    Norwegen
    Kristian Kollerud
  • 4
    Norwegen
    Harald Østberg Amundsen
  • 5
    Frankreich
    Jules Chappaz
  • 6
    Schweden
    Anton Grahn
Austragungsort
Konnerud IL
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Bis bald!
18:26
Damit endet unsere Berichterstattung vom Klassiksprint der Skilangläufer in Drammen. Wir danken für das Interesse und verweisen auf das nun anstehende Weltcupwochenende in Oslo. Bis dahin!
Näff noch nie so weit vorn
18:23
Sein bestes Weltcupergebnis als Einzelsportler ergatterte Noe Näff. Der Schweizer schaffte es ins Halbfinale und wurde am Ende im Klassement als Neunter einsortiert. Für Jan Stölben war im Viertelfinale Schluss, der einzige deutsche Starter belegte letztlich Rang 23.
Ungewohntes Podium
18:18
Nach dem Sturz von Johannes Høsflot Klæbo im Halbfinale war heute der Weg frei für andere. Das nutzte dessen norwegischer Landsmann Ansgar Evensen und errang seinen ersten Weltcupsieg. Erstmals auf dem Podium fand sich als Zweiter Jiří Tuž ein, der Tscheche hatte auf dem Zielfoto die Nase gegenüber dem Norweger Kristian Kollerud vorn, der gar in seinem ersten Weltcuprennen gleich aufs Podest stürmte.
Sieg für Evensen!
18:08
Letztlich wird es auf der Zielgeraden mal wieder extrem knapp. Ohne das Fotofinish erkennen wir allerdings Ansgar Evensen als Sieger. Dahinter müssen wir ganz genau hinschauen. Offenbar wird Jiří Tuž Zweiter vor Kristian Kollerud.
Sturz
18:07
Jiří Tuž tritt die Flucht nach vorn an, setzt sich zunächst an die Spitze. Doch in der Abfahrt rutschen die Konkurrenten wieder neben ihn. In der neuralgischen letzten Kurve wird es also wieder eng, Anton Grahn stürzt.
Finale
18:04
Nun geht es für die Männer um den Weltcupsieg bei diesem Klassiksprint. Und Johannes Høsflot Klæbo ist nach seinem Sturz nicht dabei. Das eröffnet anderen ungewohnte Chancen. Norweger sind immer noch genügend übrig - drei an der Zahl mit Harald Østberg Amundsen, Kristian Kollerud und Ansgar Evensen. Für Schweden startet Anton Grahn, für Frankreich Jules Chappaz und für Tschechien Jiří Tuž.
Chappaz holt den Laufsieg
17:49
Am Ende hat Jules Chappaz die Nase vorn. Dahinter liefern sich die Norweger ein Kopf-an-Kopf-Rennen. Doch letztlich schaffen es alle drei ins Finale - in der Reihenfolge Kristian Kollerud, Harald Østberg Amundsen und Ansgar Evensen. Als Fünfter schaut Noe Näff in die Röhre. Nun steht das Finale der Frauen an.
Nach vier Finaltickets zu holen
17:48
In jedem Fall ist hier für vier Athleten der Finaleinzug drin, weil die bisherigen Lucky-Loser-Zeiten leicht zu erreichen sind. Das sorgt für zusätzliche Motivation.
Zweites Halbfinale
17:46
Im zweiten Halbfinale tritt die Schweizer Hoffnung Noe Näff an, bekommt es mit drei Norwegern zu tun, als da wären Harald Østberg Amundsen, Kristian Kollerud und Ansgar Evensen. Für Frankreich ist Jules Chappaz dabei, für Italien Davide Graz.
Grahn gewinnt
17:43
So erben andere den Finaleinzug. Anton Grahn holt sich den Laufsieg vor Jiří Tuž. Ben Ogden und Johannes Høsflot Klæbo beenden diesen Lauf gar nicht.
Sturz
17:42
Doch dann passiert es. In einer Abfahrt kommt es zum Sturz. Auslöser ist wohl Ben Ogden. Und auch Johannes Høsflot Klæbo liegt im Schnee, wird noch schmerzhalft am Kopf getroffen. Zudem stürzt Aron Åkre Rysstad.
Erstes Halbfinale
17:39
Bei den Männern ist gleich wieder der Topfavorit dran. Johannes Høsflot Klæbo hat in Ben Ogden und Alvar Myhlback vergleichsweise große Konkurrenz, wenn davon überhaupt die Rede sein kann. Für Norwegen tritt zudem Aron Åkre Rysstad an. In Anton Grahn haben wir einen weiteren Schweden. Darüber hinaus ist der Tscheche Jiří Tuž dabei.
Näff als Erster im Ziel
17:25
In der Tat setzt sich Noe Näff am Ende durch, holt den Laufsieg vor Kristian Kollerud. Erwartungsgemäß sind die Zeiten der übrigen Sportler nicht gut genug. So scheidet Jørgen Schjølberg als Dritter aus. Und auch für Ondřej Černý ist Endstation. Die Lucky Loser kommen beide aus Heat 4 und heißen Davide Graz und Jiří Tuž. Weiter geht es mit dem Damen.
Gemächliches Tempo
17:24
Offenbar müssen die Lucky Loser nichts befürchten, sonderlich hohes Tempo wird hier nicht angeschlagen. Damit bleibt natürlich auch unser Eidgenosse im Geschäft.
Letztes Viertelfinale
17:21
Ein letztes Viertelfinale bleibt. Hier tritt Ondřej Černý aus Tschechien mit der Empfehlung der fünfbesten Qualizeit an. An diesem möchte sich der einzige Schweizer Noe Näff orientieren. Für die norwegische Note sorgen Kristian Kollerud und Jørgen Schjølberg. Dann haben wir Elia Barp aus Italien und Lucas Chanavat aus Frankreich.
Amundsen souverän von vorn
17:19
Mit kräftigen Doppelstockschüben wuchtet sich Harald Østberg Amundsen zum Laufsieg. Ihn begleitet Jules Chappaz ins Halbfinale. Die Zeiten von Davide Graz und Jiří Tuž reichen bei den Lucky Losern.
Alle eng beisammen
17:17
Unterwegs Tempo zu machen, hat nur mit Blick auf die Lucky-Loser-Wertung Sinn. Absetzen kann sich in aller Regel keiner. Die Entscheidung fällt auf der Zielgeraden. Das wird auch hier so wein.
Viertes Viertelfinale
17:15
Im vierten Heat bekommt es Jules Chappaz aus Frankreich mit dem Italiener Davide Graz, dem Schweden Marcus Grate und dem Tschechen Jiří Tuž zu tun. Die obligatorischen Norweger heißen Harald Østberg Amundsen und Simen Myhre.
Stöben streicht die Segel
17:13
Am Ende hat Jan Stölben nichts zu bestellen. Im Fotofinish hat Alvar Myhlback ganz knapp die Nase vorn, nimmt den zweitplatzierten Ansgar Evensen mit ins Halbfinale. Auch die dann folgenden Harald Astrup Arnesen und Simone Dapra dürfen angesichts ihrer Zeiten hoffen. Jan Stöben scheidet als Fünfter aus.
Stölben zunächst gut dabei
17:12
Stölben bemüht sich um eine gute Position, möchte sich aus allen Scharmützeln heraushalten. Ganz vorn macht Liekari Tempo. Doch wie zumeist rutscht dann alles wieder zusammen.
Drittes Viertelfinale
17:10
Nun ist die Zeit für Jan Stölben gekommen. Der einzige deutsche Sprinter hat im Schweden Alvar Myhlback einen starken Gegner. Auch hier tummeln sich zwei Norweger, das sind Ansgar Evensen und Harald Astrup Arnesen. Komplettiert wird das Starterfeld vom Finnen Emil Liekari und vom Italiener Simone Dapra.
Ogden im Halbfinale
17:08
Aron Åkre Rysstad hatte in der Linkskurve die Innenbahn, nutzt diese Ausgangsposition und gewinnt vor Ben Ogden. Da dieser Lauf schneller ist, dürfen auch Even Northug und Lauri Vuorinen hoffen, haben bei den Lucky Losern jetzt die Nase vorn.
Sturz
17:07
In der letzten Kurve kommt Mocellini ohne Fremdverschulden zu Fall, muss seine Hoffnungen begraben. Alle anderen kommen ungeschoren davon.
Zweites Viertelfinale
17:05
Nun steht der Prologzweite Ben Ogden bereit. Der Olympiazweite misst sich mit Simone Mocellini, dem Drittschnellsten der Qualifikation. Aus Norwegen kommen Aron Åkre Rysstad und Even Northug. Dazu gesellen sich der Finne Lauri Vuorinen und der Schwede Erik Johansson.
Klæbo locker ins Halbfinale
17:02
Mal wieder schaut das überaus entspannt aus, wie Johannes Høsflot Klæbo zum Laufsieg spaziert. Entspannt schaut sich der Olympiasieger um und sieht, wie Anton Grahn auf Rang zwei läuft. Auf die Zeit müssen Théo Schely und Vili Črv hoffen.
Erstes Viertelfinale
16:59
Nun legen die Männer mit ihren Viertelfinals los. Wie immer hat Johannes Høsflot Klæbo als Prologschnellster gleich den ersten Lauf gewählt. Seine Herausforderer heißen Anton Grahn aus Schweden, Théo Schely aus Frankreich. Dazu gesellen sich der Tscheche Luděk Šeller, der Slowene Vili Črv und der Spanier Bernat Sellés Gasch.
Favorit
16:20
Bei den Männern müssen wir nach den Favoriten nicht suchen, es gibt ja auch nur einen. Wer zweifelt schon daran, dass Johannes Høsflot Klæbo auch heute die Nase vorn haben wird. Es kann ja nur darum gehen, wer neben dem Olympiasieger auf dem Podium stehen darf. Kandidaten wären Ben Ogden aus den USA, Alvar Myhlback aus Schweden oder der Franzose Jules Chappaz.
Nur noch ein Schweizer
16:06
Auch die Schweizer hatten im Prolog erstaunlich wenig zu bestellen. Einzig Noe Näff ist dem Wettkampf erhalten geblieben (22.). Als 33. war Roman Alder 19 Hundertstel zu langsam. Gescheitert sind auch Isai Näff (34.) und überraschend die deutlich prominenteren Valerio Grond (44.) und Janik Riebli (49.).
Stölben einziger Deutscher
15:56
Bei den Männern standen 79 Namen aus 21 Nationen auf der Startliste des Prologs. Vom deutschen Quartett ist einzig Jan Stölben verblieben, der Elfter wurde. Jannis Grimmecke (64.), Anian Sossau-Daubermann (68.) und Jakob Walther haben es nicht ins Viertelfinale der besten 30 geschafft. Die Österreicher sind allesamt gescheitert. Michael Föttinger war als 31. kümmerliche 15 Hundertstel zu langsam. Zudem mussten Benjamin Moser (49.), Erik Engel (65.) und Lukas Mrkonjic (67.) die Segel streichen.
Loipe in der Stadt
15:47
Frauen und Männer sind wie immer auf einer Strecke unterwegs. In der Stadt wurde eine 1.200 Meter lange Loipe gespurt, die von den Athleten bereits im Prolog unter die Ski genommen wurde. Auf dem Weg zum Tagessieg warten für die 30 Besten der Qualifikation nun noch Viertel- und Halbfinals sowie das große Finale um den Sieg.
Willkommen
15:40
Herzlich willkommen zum Weltcup der Skilangläufer! Bevor es am Wochenende nach Oslo geht, steigt unweit der norwegischen Hauptstadt ein Klassiksprint. In Drammen beginnen die Männer mit ihren Viertelfinals gegen 17:00 Uhr.