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Wintersport

Skispringen: Schmid Siebte in Falun - Maruyama siegt weiter

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© IMAGO/TT/SID/Fredrik Sandberg

Skispringerin Katharina Schmid hat auch im dritten Wettkampf des Olympia-Winters das Podest verpasst, als Siebte aber ihre gute Form bestätigt. Beim dritten Saisonsieg der Japanerin Nozomi Maruyama fehlten der Rekordweltmeisterin im schwedischen Falun umgerechnet gut sieben Meter zum Treppchen. Im vergangenen Winter hatte die Oberstdorferin in den ersten fünf Springen des Winters immer auf dem Podest gestanden.

"Ich hätte bei dem Wind nicht gedacht, dass wir zwei Durchgänge machen", sagte Schmid, "ich weiß auch nicht, ob es wirklich fair war. Aber ich bin mit meiner Leistung zufrieden. Ich weiß, wenn meine Sprünge optimal kommen, dann bin ich irgendwo vorne dabei."

Schmid flog auf der kleinen Schanze in Falun, wo 2027 die nächste WM stattfindet, auf 87,0 und 89,0 m. Eine Klasse für sich war erneut Maruyama, die mit deutlich weniger Anlauf auf 94,0 und 91,0 m segelte und klar vor Doppel-Weltmeisterin Nika Prevc (Slowenien) und Lisa Eder (Österreich) gewann. Drei Siege in den ersten drei Weltcupspringen hatte zuvor nur Maruyamas Teamkollegin Sara Takanashi geschafft, die 2013 sogar die ersten vier Wettkämpfe gewonnen hatte.

Als zweitbeste Deutsche landete Agnes Reisch auf Rang acht erstmals in dieser Saison in den Top Ten. Selina Freitag suchte dagegen wie schon beim Saisonstart im norwegischen Lillehammer ihre Form, mehr als Rang 17 war für die Vizeweltmeisterin nicht drin. Juliane Seyfarth folgte auf dem 23. Rang.

Am Sonntag steht für Schmid und Co. ein weiterer Wettkampf in Falun an, dann aber auf der benachbarten Großschanze.

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