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NFL: Das sind die meistverkauften Trikots in Deutschland
- Veröffentlicht: 26.02.2026
- 13:33 Uhr
- Luis Woppmann
Von Drake Maye bis Amon-Ra St. Brown - diese Trikots wurden in Deutschland am besten verkauft.
Die NFL und "Fanatics" haben ausgewertet, welche Team- und Spielertrikots in der abgelaufenen Saison in Deutschland am meisten verkauft wurden. ran zeigt jeweils die Top 5.
Meistverkaufte Teamtrikots
Platz 5: Kansas City Chiefs
Die Fans der Kansas City Chiefs hatten im Vergleich zu den vorigen Jahren in dieser Saison wenig zu feiern. Erstmals seit zehn Jahren verpasste das Team die Playoffs, Patrick Mahomes riss sich zu allem Überfluss noch das Kreuzband und die Zukunft von Travis Kelce ist auch ungeklärt. Die nächste Spielzeit dürfte spannend werden.
Platz 4: Green Bay Packers
Dass die Green Bay Packers in dieser Liste sind, war abzusehen. Immerhin haben sie eine der größten deutschen Fanbases. Spielerisch war das Jahr höchst durchwachsen, unter anderem produzierte "The Pack" am vierten Spieltag das einzige Unentschieden dieser Saison gegen die Dallas Cowboys (40:40). In der Postseason scheiterte das Team aus Wisconsin in der Wild Card Round an den Chicago Bears.
Platz 3: New England Patriots
Es war so etwas wie das Erwachen eines schlafenden Riesen: Völlig überraschend gewannen die New England Patriots die AFC East und schlugen sich sogar bis in den Super Bowl durch. Nach der Ära rund um Tom Brady und Bill Belichick scheint es so, als könnte das Team aus Foxborough rund um Quarterback Drake Maye eine neue Dynastie starten.
Platz 2: San Francisco 49ers
Die Saison der San Francisco 49ers war wie verhext: Fred Warner, Nick Bosa, Brock Purdy, George Kittle - sie alle waren oder sind immer noch verletzt. Dass sich die Franchise fast noch den Nummer 1 Seed in der NFC holte, grenzt daher fast an ein Wunder. Christian McCaffrey führte die Niners mit unglaublichen 2000 Scrimmage Yards bis in die Divisional Round, in der die Kalifornier gegen den späteren Super-Bowl-Sieger Seattle Seahawks den Kürzeren zogen.
Platz 1: Seattle Seahawks
Beinahe schon erwartungsgemäß stehen die Seattle Seahawks in dieser Liste an erster Stelle. Die Franchise ist in Deutschland seit Jahren sehr beliebt und dürfte durch ihre Leistungen in diesem Jahr einige Fans dazugewonnen haben. Ob sie die nächste Dynastie in der NFL erleben, wird sich in den nächsten Jahren zeigen.
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Meistverkaufte Spielertrikots
Platz 5: Amon-Ra St. Brown (WR, Detroit Lions)
Der Deutsch-Amerikaner Amon-Ra St. Brown ist seit Jahren sehr beliebt bei den deutschen Fans. Er gilt als einer der besten Wide Receiver der Liga und konnte auch in dieser Saison mit 1400 Receiving Yards überzeugen. Für die Detroit Lions reichte es allerdings nicht für die Playoffs. Kommende Saison kommen St. Brown und die Lions in die Allianz Arena in München.
Platz 4: Justin Jefferson (WR, Minnesota Vikings)
Justin Jefferson wurde lange als bester Wide Receiver der Liga gehandelt. Diese Saison lief aber höchst durchwachsen für den 26-Jährigen - lediglich zwei Touchdowns konnte er verbuchen. Das lag aber weniger an ihm und mehr am katastrophalen Quarterback Room der Minnesota Vikings. Ob Jefferson nächste Saison noch in Minnesota spielt, ist unklar.
Platz 3: Josh Allen (QB, Buffalo Bills)
Und wieder eine Nullnummer für Josh Allen: Seit Jahren gilt er als Top-3-Quarterback der Liga - seit Jahren schaffen es er und die Buffalo Bills aber auch nicht über das Championship Game hinaus. Lange Zeit waren Mahomes und die Chiefs das Kryptonit - ist es in Zukunft der Division-Rivale aus New England?
Platz 2: Jaxon Smith-Njigba (WR, Seattle Seahawks)
Der frisch gebackene Offensive Player Of The Year befindet sich auf Platz zwei. Jaxon Smith-Njigba konnte sich bisher in jeder seiner drei NFL-Saisons steigern und diese Saison ganze 1793 Receiving Yards verbuchen - und das mit 23 Jahren. Im Super Bowl blieb "JSN" zwar blass, aber das dürfte ihn nach dem Sieg seines Teams wenig interessieren.
Platz 1: Drake Maye (QB, New England Patriots)
Er ist der absolute Shootingstar dieser NFL-Saison: Drake Maye entwickelte sich binnen eines Jahres vom vielversprechenden Talent zum MVP-Anwärter. Er ist das Aushängeschild des überraschenden Erfolges der New England Patriots und erreichte trotz eines eher durchschnittlichen Receiver Rooms 4394 Passing Yards sowie 31 Touchdowns. Wie gut er und die Patriots die Super-Bowl-Klatsche verarbeiten können, bleibt abzuwarten.
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