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Acht Teams ohne Head Coach

NFL: Offene Trainerstellen gerankt: Wohlfühloase Atlanta, Chaos in Arizona

  • Aktualisiert: 09.01.2026
  • 10:07 Uhr
  • Kai Esser

Acht Franchises stehen in der NFL aktuell ohne Head Coach da. Doch welche Teams sind die attraktivsten Anlaufstellen? ran rankt die sieben aktuell offenen Trainer-Jobs.

von Kai Esser

Raheem Morris, Jonathan Gannon, Pete Carroll, John Harbaugh, Brian Daboll, Brian Callahan, Kevin Stefanski, Mike McDaniel.

Das ist die Liste der Head Coaches, die während oder nach der Regular Season 2025 in der NFL entlassen wurden. Damit suchen gleich acht Teams einen neuen Hauptübungsleiter.

Doch welches Team bietet den attraktivsten Arbeitsplatz? ran macht den Check.

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Platz 8: Miami Dolphins

Als bisher letzte Franchise haben die Miami Dolphins ihren Head Coach entlassen. Nach vier Saisons unter Mike McDaniel ist für das offensive Mastermind Schluss in Florida, der letztlich an der fehlenden Entwicklung von Tua Tagovailoa gescheitert ist.

Apropos Tua: Der pompöse Vertrag des Quarterbacks ist schlecht gealtert, die Dolphins schauen sich in der Offseason wohl nach einem neuen Quarterback um. Das wird nicht ganz so leicht, aktuell steht Miami beim Salary Cap bei rund 8 Millionen Dollar im Minus.

Zusammen mit einem neuen General Manager steht in Miami also zunächst ein großer Umbruch an. Neben Tagovailoa wird wohl auch Tyreek Hill die Franchise verlassen.

Ein neuer Head Coach wird dementsprechend Geduld brauchen - und bei der Klubspitze eine lange Leine fordern, damit nicht bereits nach einem Jahr Schluss in Miami ist.

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Platz 7: Arizona Cardinals

Auch Jonathan Gannon hat es als Head Coach nicht geschafft, die Arizona Cardinals zum Erfolg zu führen. Dabei ist der defensiv-fokussiert Trainer nicht einmal so sehr an seinem Ansatz gescheitert, er brachte schlichtweg nicht die erforderlichen Soft Skills als Motivator und Kommunikator mit.

Seit Jahren haben die Cardinals einen schlechten Ruf, beim jährlichen Ranking der Spieler landet Arizona in Sachen Trainingsbedingungen regelmäßig auf dem letzten Platz. Die Cap-Situation ist mit 25 Millionen Dollar an Budget zwar aktuell okay, Quarterback Kyler Murray scheint jedoch auf dem Abstellgleis zu stehen - seine Leistungskurve geht seit Jahren nach unten.

Immerhin: Mit Marvin Harrison Jr. haben die Cardinals einen Spieler mit viel ungezeigtem Potential, Michael Wilson hat sich als weiterer Wide Receiver im Team einen Namen gemacht. Dennoch dürften die Cardinals Niemandes erste Wahl sein.

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Platz 6: Cleveland Browns

Nur unwesentlich besser sieht die Quarterback-Situation bei den Browns aus. Shedeur Sanders hat sein Talent das ein oder andere Mal aufblitzen lassen, insgesamt war es jedoch eine unterdurchschnittliche Rookie-Saison für ihn.

Mit Dillon Gabriel und dem noch immer verletzten Deshaun Watson, dessen komplett garantierter Vertrag die Franchise einschränkt, stehen weitere Fragezeichen im Roster. Die Spielmacher-Position könnte mögliche Kandidaten unter den verfügbaren Coaches abschrecken.

Auch die Offensive Line, das Prunkstück der Browns bei den letzten Playoff-Teilnahmen, hakt gewaltig. Teams schaffen es immer wieder, sie nahezu mühelos zu überwinden. Immerhin die Defense ist angeführt von Myles Garrett eine der besten der Liga.

NFL Power Ranking vor den Playoffs: Top-Seeds Denver Broncos und Seattle Seahawks nicht ganz vorne dabei

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<em><strong>NFL Power Ranking vor der Wild Card Round</strong></em><br><em>18 Teams haben Ferien, nur noch 14 sind übrig und kämpfen im Playoff-Turnier um den Einzug in den Super Bowl. Aber wer hat dabei die besten Karten?&nbsp;<strong>ran</strong> präsentiert das Power Ranking vor dem ersten Playoff-Spieltag.</em>
© UPI Photo

NFL Power Ranking vor der Wild Card Round
18 Teams haben Ferien, nur noch 14 sind übrig und kämpfen im Playoff-Turnier um den Einzug in den Super Bowl. Aber wer hat dabei die besten Karten? ran präsentiert das Power Ranking vor dem ersten Playoff-Spieltag.

<strong>Platz 14: Carolina Panthers (Vorwoche: 19)</strong><br>Die Panthers springen fünf Plätze nach oben - und damit auf den letzten Platz. Klingt paradox, ist aber so. Trotz Niederlage gegen die Tampa Bay Buccaneers mogelte sich Carolina in die Postseason, trotz negativer Bilanz. Sie gehen zwar als Außenseiter ins Rennen, aber die Rams haben sie in der Regular Season Zuhause geschlagen.
© 2024 Getty Images

Platz 14: Carolina Panthers (Vorwoche: 19)
Die Panthers springen fünf Plätze nach oben - und damit auf den letzten Platz. Klingt paradox, ist aber so. Trotz Niederlage gegen die Tampa Bay Buccaneers mogelte sich Carolina in die Postseason, trotz negativer Bilanz. Sie gehen zwar als Außenseiter ins Rennen, aber die Rams haben sie in der Regular Season Zuhause geschlagen.

<strong>Platz 13: Pittsburgh Steelers (Vorwoche: 14)<br></strong>Ähnlich knapp haben sich die Pittsburgh Steelers in die Playoffs geschoben, ein verschossenes Field Goal des Kickers Tyler Loop von den Baltimore Ravens besorgte am Ende den Sieg in der AFC North. Davor gab es eine schwache Leistung gegen die Browns. Aber immerhin: DK Metcalf kommt zurück.
© IMAGO/Imagn Images

Platz 13: Pittsburgh Steelers (Vorwoche: 14)
Ähnlich knapp haben sich die Pittsburgh Steelers in die Playoffs geschoben, ein verschossenes Field Goal des Kickers Tyler Loop von den Baltimore Ravens besorgte am Ende den Sieg in der AFC North. Davor gab es eine schwache Leistung gegen die Browns. Aber immerhin: DK Metcalf kommt zurück.

<strong>Platz 12: Green Bay Packers (Vorwoche: 13)<br></strong>Ja, die Green Bay Packers haben gegen die Minnesota Vikings nur ihre Backups spielen lassen. Dennoch geht niemand gerne mit drei Niederlagen in Serie in die Playoffs. Vor allem besorgniserregend: Jordan Love hat vor drei Wochen zuletzt ein Spiel gemacht. Am liebsten wollen Teams eingespielt in die Postseason gehen.
© Getty Images

Platz 12: Green Bay Packers (Vorwoche: 13)
Ja, die Green Bay Packers haben gegen die Minnesota Vikings nur ihre Backups spielen lassen. Dennoch geht niemand gerne mit drei Niederlagen in Serie in die Playoffs. Vor allem besorgniserregend: Jordan Love hat vor drei Wochen zuletzt ein Spiel gemacht. Am liebsten wollen Teams eingespielt in die Postseason gehen.

<strong>Platz 11: Los Angeles Chargers (Vorwoche: 11)<br></strong>Auch die Chargers verzichteten darauf, ihre Starter spielen zu lassen. Trotzdem haben es die Backups gegen die Denver Broncos gut gemacht. Spricht das nun für die zweite Garde der Chargers oder gegen die erste Garde der Broncos?
© USA TODAY Network

Platz 11: Los Angeles Chargers (Vorwoche: 11)
Auch die Chargers verzichteten darauf, ihre Starter spielen zu lassen. Trotzdem haben es die Backups gegen die Denver Broncos gut gemacht. Spricht das nun für die zweite Garde der Chargers oder gegen die erste Garde der Broncos?

<strong>Platz 10: Chicago Bears (Vorwoche: 7)</strong><br>Die Starter nicht geschont haben die Chicago Bears - umso besorgniserregender war die Performance gegen die Detroit Lions. Der Divisionsrivale aus Michigan schaffte es, das Laufspiel mehr oder minder kaltzustellen. Die Lions haben gezeigt, wie man gegen die Bears spielen muss, um zu gewinnen. Die Frage ist: Haben die Packers das Personal dazu?
© ZUMA Press Wire

Platz 10: Chicago Bears (Vorwoche: 7)
Die Starter nicht geschont haben die Chicago Bears - umso besorgniserregender war die Performance gegen die Detroit Lions. Der Divisionsrivale aus Michigan schaffte es, das Laufspiel mehr oder minder kaltzustellen. Die Lions haben gezeigt, wie man gegen die Bears spielen muss, um zu gewinnen. Die Frage ist: Haben die Packers das Personal dazu?

<strong>Platz 9: Houston Texans (Vorwoche: 9)<br></strong>Nächster Sieg für die Houston Texans, doch einer mit Beigeschmack: Beim 38:30 gegen die Indianapolis Colts hat die sonst so hochgelobte Defense kratergroße Lücken hinterlassen und Rookie Riley Leonard wie einen Pro Bowler aussehen lassen. Das ist nicht das, was sich Fans erhofft haben.
© ZUMA Press Wire

Platz 9: Houston Texans (Vorwoche: 9)
Nächster Sieg für die Houston Texans, doch einer mit Beigeschmack: Beim 38:30 gegen die Indianapolis Colts hat die sonst so hochgelobte Defense kratergroße Lücken hinterlassen und Rookie Riley Leonard wie einen Pro Bowler aussehen lassen. Das ist nicht das, was sich Fans erhofft haben.

<strong>Platz 8: Philadelphia Eagles (Vorwoche: 10)</strong><br>Auch die Eagles ließen Starter bei der Niederlage gegen die Commanders auf der Bank, weil der dritte Seed der NFC quasi fix war. Gegen die San Francisco 49ers könnte das ein Vorteil sein, gerade mit dem langsam wieder in Schwung kommenden Laufspiel.
© 2025 Getty Images

Platz 8: Philadelphia Eagles (Vorwoche: 10)
Auch die Eagles ließen Starter bei der Niederlage gegen die Commanders auf der Bank, weil der dritte Seed der NFC quasi fix war. Gegen die San Francisco 49ers könnte das ein Vorteil sein, gerade mit dem langsam wieder in Schwung kommenden Laufspiel.

<strong>Platz 7: Los Angeles Rams (Vorwoche: 5)<br></strong>Vor einigen Wochen noch an Platz eins, jetzt nur noch Siebter. Die Los Angeles Rams haben sich über die vergangenen Wochen einige Fehler erlaubt. Zwar gewann LA am Ende klar gegen die Cardinals, mit allen Startern taten sie sich jedoch lange schwer. Dazu zwei vermeidbare Pleiten gegen die Falcons und Seahawks vorher. Wir haben berechtigte Zweifel am Team von Sean McVay.
© USA TODAY Network

Platz 7: Los Angeles Rams (Vorwoche: 5)
Vor einigen Wochen noch an Platz eins, jetzt nur noch Siebter. Die Los Angeles Rams haben sich über die vergangenen Wochen einige Fehler erlaubt. Zwar gewann LA am Ende klar gegen die Cardinals, mit allen Startern taten sie sich jedoch lange schwer. Dazu zwei vermeidbare Pleiten gegen die Falcons und Seahawks vorher. Wir haben berechtigte Zweifel am Team von Sean McVay.

<strong>Platz 6: San Francisco 49ers (Vorwoche: 3)</strong><br>Von drei auf sechs: Das liegt nicht einmal zwingend an der harmlosen Offense der 49ers gegen die Seattle Seahawks, sondern an den Verletzungen, die schlichtweg immer mehr werden. Die 49ers haben den wohl schwersten Pfad auf dem Weg zu einem möglichen Heim-Super-Bowl.
© ZUMA Press Wire

Platz 6: San Francisco 49ers (Vorwoche: 3)
Von drei auf sechs: Das liegt nicht einmal zwingend an der harmlosen Offense der 49ers gegen die Seattle Seahawks, sondern an den Verletzungen, die schlichtweg immer mehr werden. Die 49ers haben den wohl schwersten Pfad auf dem Weg zu einem möglichen Heim-Super-Bowl.

<strong>Platz 5: Denver Broncos (Vorwoche: 4)<br></strong>Es ist regelrecht bemerkenswert, wie es die Denver Broncos Woche für Woche schaffen, sich dem Niveau des Gegners anzupassen. Sowohl positiv als auch negativ. Gegen die Backups der Chargers gab es nur einen vergleichsweise knappen Sieg. Wir haben Bedenken vor den Playoffs.
© Getty

Platz 5: Denver Broncos (Vorwoche: 4)
Es ist regelrecht bemerkenswert, wie es die Denver Broncos Woche für Woche schaffen, sich dem Niveau des Gegners anzupassen. Sowohl positiv als auch negativ. Gegen die Backups der Chargers gab es nur einen vergleichsweise knappen Sieg. Wir haben Bedenken vor den Playoffs.

<strong>Platz 4: Buffalo Bills (Vorwoche: 8)<br></strong>Die Backups der Buffalo Bills machten einen guten Job gegen die New York Jets. Was aber wirklich heraussticht: Auch ohne Josh Allen kann dieses Team Punkte erzielen, und zuvor gegen die Eagles zeigte die Defense, dass sie auch heroisch Punkte verhindern kann.
© ZUMA Press Wire

Platz 4: Buffalo Bills (Vorwoche: 8)
Die Backups der Buffalo Bills machten einen guten Job gegen die New York Jets. Was aber wirklich heraussticht: Auch ohne Josh Allen kann dieses Team Punkte erzielen, und zuvor gegen die Eagles zeigte die Defense, dass sie auch heroisch Punkte verhindern kann.

<strong>Platz 3: Jacksonville Jaguars (Vorwoche: 6)<br></strong>Mit acht Siegen in Serie spazieren die Jacksonville Jaguars in die Playoffs, die Tennessee Titans waren nur ein Lieferant für Selbstvertrauen für das Team von Liam Coen. Die Partie gegen die Buffalo Bills wird ein wahres Highlight werden!
© Icon Sportswire

Platz 3: Jacksonville Jaguars (Vorwoche: 6)
Mit acht Siegen in Serie spazieren die Jacksonville Jaguars in die Playoffs, die Tennessee Titans waren nur ein Lieferant für Selbstvertrauen für das Team von Liam Coen. Die Partie gegen die Buffalo Bills wird ein wahres Highlight werden!

<strong>Platz 2: Seattle Seahawks (Vorwoche: 2)<br></strong>Wir sind ehrlich: Der einzige Grund, warum die Seahawks nicht auf Platz eins liegen, ist - man muss es so hart sagen - Sam Darnold. Auf jeder anderen Position sind die Seahawks top, die Defense ist die wohl beste der Liga. Aber seit Woche elf spielt Darnold unterdurchschnittlichen Football und Quarterback ist nun einmal die wichtigste Position. Deshalb geht Platz eins ...
© Imagn Images

Platz 2: Seattle Seahawks (Vorwoche: 2)
Wir sind ehrlich: Der einzige Grund, warum die Seahawks nicht auf Platz eins liegen, ist - man muss es so hart sagen - Sam Darnold. Auf jeder anderen Position sind die Seahawks top, die Defense ist die wohl beste der Liga. Aber seit Woche elf spielt Darnold unterdurchschnittlichen Football und Quarterback ist nun einmal die wichtigste Position. Deshalb geht Platz eins ...

<strong>Platz 1: New England Patriots (Vorwoche: 1)<br></strong>... an den statistisch besten Quarterback der Regular Season, Drake Maye und die New England Patriots. Die haben gegen die Miami Dolphins einmal kurz die Muskeln spielen lassen und die Fins mit 38:10 abgefrühstückt. Nebenbei zeigten sich die Offensive Line sowie das Laufspiel deutlich verbessert. Dass man ein Spiel mit 129er Passer Rating von Maye als fast selbstverständlich ansieht und das kaum thematisiert, zeigt nur, wie gut er eigentlich ist.
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Platz 1: New England Patriots (Vorwoche: 1)
... an den statistisch besten Quarterback der Regular Season, Drake Maye und die New England Patriots. Die haben gegen die Miami Dolphins einmal kurz die Muskeln spielen lassen und die Fins mit 38:10 abgefrühstückt. Nebenbei zeigten sich die Offensive Line sowie das Laufspiel deutlich verbessert. Dass man ein Spiel mit 129er Passer Rating von Maye als fast selbstverständlich ansieht und das kaum thematisiert, zeigt nur, wie gut er eigentlich ist.

Immerhin: Rookie-Running-Back Quinshon Judkins hat bis zu seiner Verletzung viel Spaß gemacht und sollte 2026 wieder bei 100 Prozent sein.

Gerade für einen defensiv denkenden Coach dürfte die Defense jedoch eine regelrechte Oase sein. Myles Garrett, Devin Bush, Carson Schwesinger, Denzel Ward, um nur ein paar Namen zu nennen. Die Browns Defense ist mehr als legit.

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Platz 5: Tennessee Titans

Bei den Tennessee Titans dürfte vor allem die Cap-Space-Situation interessant sein. Stand jetzt hat kein Team in der kommenden Offseason mehr Geld für neue Spieler zur Verfügung als die Titans (rund 113 Millionen Dollar, Quelle: Spotrac).

Dafür hat der Kader jedoch überall Lücken. Offensive Line, Receiver, Defensive Backfield - überall bräuchte es auch neue Spieler, um die Qualität in Nashville zu erhöhen.

Immerhin: Seit der Bye Week hat sich Rookie-Quarterback Cam Ward deutlich stabilisiert und mit den Receivern Chimere Dike und Elic Ayomanor zwei vielversprechende Anspielstationen mit Potential.

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Platz 4: Las Vegas Raiders

Auf den ersten Blick ist die Situation bei den Raiders nicht nur angespannt, sondern auf Alarmstufe Rot. Auf den zweiten Blick jedoch ist es ein gar nicht so schlecht für ein potentielles Engagement.

Mit 87 Millionen Dollar Cap Space liegen nur zwei Teams aktuell vor ihnen und im Gegensatz zu den Titans haben die Raiders bereits einige Star-Spieler im Roster: Tight End Brock Bowers, Running Back Ashton Jeanty sowie Defensive End Maxx Crosby. Letzterer würde zwar wohl gerne gehen, aber die Kompensation dürfte es dann wenigstens in sich haben.

Zudem haben die Raiders den ersten Pick im Draft. Favorit dafür ist aktuell College Quarterback Fernando Mendoza, der für viele offensiv denkende Trainer ein attraktives Projekt sein dürfte. Tom Brady, Minderheitseigentümer der Franchise, schwärmte bereits vom jungen Playmaker.

Mit einer Free Agency, in der ordentlich in die Offensive Line investiert werden könnte, wären die Raiders ein heißer Kandidat für einen schnellen Turnaround.

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Platz 3: New York Giants

Auf dem Papier fehlt den New York Giants gar nicht so viel, um ein gutes Team zu sein. Rookie Jaxson Dart muss noch viel lernen, hat aber gerade als Dual-Threat-Quarterback viele gute Anlagen. Running Back Cam Skattebo brauchte nur eine halbe Saison um Publikumsliebling zu werden, ehe er sich jedoch schwer verletzte.

Hinzu kommen die starken Wide Receiver Malik Nabers und Wandale Robinson. Darüber hinaus verfügt das Team über eine Defensive Line, die vor Talent nur so strotzt. Den Giants fehlt nicht viel, um zumindest wieder ein halbwegs ansprechendes Team zu sein.

Gegen "Big Blue" spricht, dass der Medienmarkt in New York beziehungsweise New Jersey keine Fehler verzeiht. Aber wer selbstbewusst genug ist, damit klarzukommen, kann sich bei den Giants sogar verewigen.

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Platz 2: Atlanta Falcons

Am Ende fehlte nur ein Sieg für die Atlanta Falcons, um in der Wild Card Round zu stehen. Head Coach Raheem Morris musste am Ende trotzdem gehen, weil sich viele kleine Fehlentscheidungen am Ende summierten. Und vor allem, weil das Team nicht so spielte, wie es das Potential der Mannschaft hergab und immer noch hergibt.

Die Falcons haben reichlich Talent auf beiden Seiten des Balles. Mit Running Back Bijan Robinson hat Atlanta einen der Besten seines Fachs, auch Wide Receiver Drake London ist ein formidabler Passempfänger. In der Defense wird die Erfahrung von Spielern wie Jessie Bates und A.J. Terrell mit den Top-Rookies James Pearce Jr. und Xavier Watts exzellent ergänzt.

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NFL-Coaches mit längster Amtszeit für alle 32 Teams

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<em><strong>NFL-Coaches mit längster Amtszeit pro Team</strong><br>Welche Head Coaches saßen bei den 32 NFL-Teams jeweils am längsten auf der Bank? Dabei geht es nur um ununterbrochene Amtszeiten bei einem Team (Namens- bzw. Standortwechsel möglich). Amtszeiten und Spiele vor oder nach dem Zeitraum für die Franchise werden nicht berücksichtigt. <strong>ran</strong> wirft einen Blick auf die Rekord-Amtszeiten pro Franchise (Stand: 7. Januar 2026).</em>
© Getty Images

NFL-Coaches mit längster Amtszeit pro Team
Welche Head Coaches saßen bei den 32 NFL-Teams jeweils am längsten auf der Bank? Dabei geht es nur um ununterbrochene Amtszeiten bei einem Team (Namens- bzw. Standortwechsel möglich). Amtszeiten und Spiele vor oder nach dem Zeitraum für die Franchise werden nicht berücksichtigt. ran wirft einen Blick auf die Rekord-Amtszeiten pro Franchise (Stand: 7. Januar 2026).

<strong>Arizona Cardinals: Ken Whisenhunt (Bild) und Jim Hanifan - 6 Jahre</strong><br>Amtszeiten: 2007-2012 und 1980-1985<br>Spiele als Head Coach: 102 und 90
© USA TODAY Network

Arizona Cardinals: Ken Whisenhunt (Bild) und Jim Hanifan - 6 Jahre
Amtszeiten: 2007-2012 und 1980-1985
Spiele als Head Coach: 102 und 90

<strong>Atlanta Falcons: Mike Smith (Bild), Dan Reeves und Norm Van Brocklin - 7 Jahre</strong><br>Amtszeiten: 2008-2014, 1997-2003 und 1968-1974<br>Spiele als Head Coach: 117, 114 und 89
© 2012 Getty Images

Atlanta Falcons: Mike Smith (Bild), Dan Reeves und Norm Van Brocklin - 7 Jahre
Amtszeiten: 2008-2014, 1997-2003 und 1968-1974
Spiele als Head Coach: 117, 114 und 89

<strong>Baltimore Ravens: John Harbaugh - 18 Jahre</strong><br>Amtszeit: 2008-2026<br>Spiele als Head Coach: 293
© ZUMA Press Wire

Baltimore Ravens: John Harbaugh - 18 Jahre
Amtszeit: 2008-2026
Spiele als Head Coach: 293

<strong>Buffalo Bills: Marv Levy - 12 Jahre</strong><br>Amtszeit: 1986-1997<br>Spiele als Head Coach: 201
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Buffalo Bills: Marv Levy - 12 Jahre
Amtszeit: 1986-1997
Spiele als Head Coach: 201

<strong>Carolina Panthers: Ron Rivera (Bild) und John Fox - 9 Jahre</strong><br>Amtszeiten: 2011-2019 und 2002-2010<br>Spiele als Head Coach: 147 und 152
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Carolina Panthers: Ron Rivera (Bild) und John Fox - 9 Jahre
Amtszeiten: 2011-2019 und 2002-2010
Spiele als Head Coach: 147 und 152

<strong>Chicago Bears: Mike Ditka - 11 Jahre</strong><br>Amtszeit: 1982-1992 <br>Spiele als Head Coach: 180<br>Hinweis: George Halas war zwar über 40 Jahre Head Coach der Bears, allerdings nie so lange am Stück wie Ditka.
© USA TODAY Network

Chicago Bears: Mike Ditka - 11 Jahre
Amtszeit: 1982-1992
Spiele als Head Coach: 180
Hinweis: George Halas war zwar über 40 Jahre Head Coach der Bears, allerdings nie so lange am Stück wie Ditka.

<strong>Cincinnati Bengals: Marvin Lewis - 16 Jahre</strong><br>Amtszeit: 2003-2018<br>Spiele als Head Coach: 263
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Cincinnati Bengals: Marvin Lewis - 16 Jahre
Amtszeit: 2003-2018
Spiele als Head Coach: 263

<strong>Cleveland Browns: Paul Brown - 17 Jahre</strong><br>Amtszeit: 1946-1962<br>Spiele als Head Coach: 228
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Cleveland Browns: Paul Brown - 17 Jahre
Amtszeit: 1946-1962
Spiele als Head Coach: 228

<strong>Dallas Cowboys: Tom Landry - 29 Jahre</strong><br>Amtszeit: 1960-1988<br>Spiele als Head Coach: 454
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Dallas Cowboys: Tom Landry - 29 Jahre
Amtszeit: 1960-1988
Spiele als Head Coach: 454

<strong>Denver Broncos: Mike Shanahan - 14 Jahre</strong><br>Amtszeit: 1995-2008 <br>Spiele als Head Coach: 237
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Denver Broncos: Mike Shanahan - 14 Jahre
Amtszeit: 1995-2008
Spiele als Head Coach: 237

<strong>Detroit Lions: Wayne Fontes - 9 Jahre</strong><br>Amtszeit: 1988-1996<br>Spiele als Head Coach: 135
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Detroit Lions: Wayne Fontes - 9 Jahre
Amtszeit: 1988-1996
Spiele als Head Coach: 135

<strong>Green Bay Packers: Curly Lambeau - 29 Jahre</strong><br>Amtszeit: 1921-1949<br>Spiele als Head Coach: 339
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Green Bay Packers: Curly Lambeau - 29 Jahre
Amtszeit: 1921-1949
Spiele als Head Coach: 339

<strong>Houston Texans: Gary Kubiak - 8 Jahre</strong><br>Amtszeit: 2006-2013<br>Spiele als Head Coach: 129
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Houston Texans: Gary Kubiak - 8 Jahre
Amtszeit: 2006-2013
Spiele als Head Coach: 129

<strong>Indianapolis Colts: Weeb Ewbank - 9 Jahre</strong><br>Amtszeit: 1954-1962<br>Spiele als Head Coach: 114
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Indianapolis Colts: Weeb Ewbank - 9 Jahre
Amtszeit: 1954-1962
Spiele als Head Coach: 114

<strong>Jacksonville Jaguars: Jack Del Rio - 9 Jahre</strong><br>Amtszeit: 2003-2011<br>Spiele als Head Coach: 142
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Jacksonville Jaguars: Jack Del Rio - 9 Jahre
Amtszeit: 2003-2011
Spiele als Head Coach: 142

<strong>Kansas City Chiefs: Hank Stram - 15 Jahre</strong><br>Amtszeit: 1960-1974<br>Spiele als Head Coach: 218
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Kansas City Chiefs: Hank Stram - 15 Jahre
Amtszeit: 1960-1974
Spiele als Head Coach: 218

<strong>Las Vegas Raiders: John Madden - 10 Jahre</strong><br>Amtszeit: 1969-1978<br>Spiele als Head Coach: 158
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Las Vegas Raiders: John Madden - 10 Jahre
Amtszeit: 1969-1978
Spiele als Head Coach: 158

<strong>Los Angeles Chargers: Sid Gillman - 10 Jahre</strong><br>Amtszeit: 1960-1969<br>Spiele als Head Coach: 150
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Los Angeles Chargers: Sid Gillman - 10 Jahre
Amtszeit: 1960-1969
Spiele als Head Coach: 150

<strong>Los Angeles Rams: John Robinson - 9 Jahre</strong><br>Amtszeit: 1983-1991<br>Spiele als Head Coach: 153
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Los Angeles Rams: John Robinson - 9 Jahre
Amtszeit: 1983-1991
Spiele als Head Coach: 153

<strong>Miami Dolphins: Don Shula - 26 Jahre</strong><br>Amtszeit: 1970-1995<br>Spiele als Head Coach: 423
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Miami Dolphins: Don Shula - 26 Jahre
Amtszeit: 1970-1995
Spiele als Head Coach: 423

<strong>Minnesota Vikings: Bud Grant - 17 Jahre</strong><br>Amtszeit: 1967-1983<br>Spiele als Head Coach: 265
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Minnesota Vikings: Bud Grant - 17 Jahre
Amtszeit: 1967-1983
Spiele als Head Coach: 265

<strong>New England Patriots: Bill Belichick - 24 Jahre</strong><br>Amtszeit: 2000-2023<br>Spiele als Head Coach: 428
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New England Patriots: Bill Belichick - 24 Jahre
Amtszeit: 2000-2023
Spiele als Head Coach: 428

<strong>New Orleans Saints: Sean Payton - 9 Jahre</strong><br>Amtszeit: 2013-2021<br>Spiele als Head Coach: 154
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New Orleans Saints: Sean Payton - 9 Jahre
Amtszeit: 2013-2021
Spiele als Head Coach: 154

<strong>New York Giants: Steve Owen - 23 Jahre</strong> 
<br>Amtszeit: 1931-1953
<br>Spiele als Head Coach: 278
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New York Giants: Steve Owen - 23 Jahre
Amtszeit: 1931-1953
Spiele als Head Coach: 278

<strong>New York Jets: Weeb Ewbank - 11 Jahre</strong><br>Amtszeit: 1963-1973<br>Spiele als Head Coach: 157
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New York Jets: Weeb Ewbank - 11 Jahre
Amtszeit: 1963-1973
Spiele als Head Coach: 157

<strong>Philadelphia Eagles: Andy Reid - 14 Jahre</strong><br>Amtszeit: 1999-2012<br>Spiele als Head Coach: 243
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Philadelphia Eagles: Andy Reid - 14 Jahre
Amtszeit: 1999-2012
Spiele als Head Coach: 243

<strong>Pittsburgh Steelers: Chuck Noll - 23 Jahre</strong><br>Amtszeit: 1969-1991<br>Spiele als Head Coach: 366
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Pittsburgh Steelers: Chuck Noll - 23 Jahre
Amtszeit: 1969-1991
Spiele als Head Coach: 366

<strong>San Francisco 49ers: Bill Walsh - 10 Jahre</strong><br>Amtszeit: 1979-1988<br>Spiele als Head Coach: 166
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San Francisco 49ers: Bill Walsh - 10 Jahre
Amtszeit: 1979-1988
Spiele als Head Coach: 166

<strong>Seattle Seahawks: Pete Carroll - 14 Jahre</strong><br>Amtszeit: 2010-2023<br>Spiele als Head Coach: 246
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Seattle Seahawks: Pete Carroll - 14 Jahre
Amtszeit: 2010-2023
Spiele als Head Coach: 246

<strong>Tampa Bay Buccaneers: John McKay - 9 Jahre</strong><br>Amtszeit: 1976-1984<br>Spiele als Head Coach: 137
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Tampa Bay Buccaneers: John McKay - 9 Jahre
Amtszeit: 1976-1984
Spiele als Head Coach: 137

<strong>Tennessee Titans: Jeff Fisher - 17 Jahre</strong><br>Amtszeit: 1994-2010<br>Spiele als Head Coach: 273
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Tennessee Titans: Jeff Fisher - 17 Jahre
Amtszeit: 1994-2010
Spiele als Head Coach: 273

<strong>Washington Commanders: Joe Gibbs - 12 Jahre</strong><br>Amtszeit: 1981-1992<br>Spiele als Head Coach: 205
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Washington Commanders: Joe Gibbs - 12 Jahre
Amtszeit: 1981-1992
Spiele als Head Coach: 205

Warum nur Platz 2? Mit Michael Penix Jr. haben die Falcons einen Quarterback, der nicht nur ohnehin schon kritisch gesehen wird, aktuell erholt er sich von einem Kreuzbandriss. Backup Kirk Cousins ist teuer und hat seine besten Tage längst hinter sich.

Zudem hat Atlanta keinen First Round Pick in diesem Jahr und die Cap-Situation ist mit verfügbaren 21 Millionen Dollar leicht angespannt, auch wenn der Cousins-Vertrag zuletzt umstrukturiert wurde. Dennoch ist es der zweitattraktivste Landing Spot für Head Coaches.

Platz 1: Baltimore Ravens

Eigentlich haben die Baltimore Ravens alles, was man sich nur wünschen kann als kommender Head Coach. Ein Quarterback, der bereits mehrmals MVP wurde und immer noch als einer der Besten im Geschäft gilt.

Ein zukünftiger Hall of Famer auf der Running-Back-Position mit Derrick Henry und eine Defense, die auf dem Papier vor Qualität nur so strotzt.

Allerdings rühren die Probleme der Mannschaft mehr von Spannungen innerhalb des Teams. Angeblich konnte Quarterback Lamar Jackson nicht gut mit Offensive Coordinator Todd Monken. Henry soll derweil frustriert über Spiele gewesen sein, in denen er nur selten zum Einsatz kam.

Allerdings: Bringt der zukünftige Cheftrainer diese Unruhen zum Erliegen und hat zwei fähige Coordinators an seiner Seite, dann sind die Ravens sofort wieder ein Kandidat für den Super Bowl im Jahr 2026.

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