Anzeige
American Football

NFL: Philadelphia Eagles besuchen US-Präsident Donald Trump im Weißen Haus - Termin ist "absolut freiwillig"

  • Aktualisiert: 02.04.2025
  • 23:18 Uhr
  • Oliver Jensen

Die Philadelphia Eagles werden trotz der Kontroversen der Vergangenheit Donald Trump im Weißen Haus besuchen. Allerdings ist es für die Spieler freiwillig.

Nun also doch: Die Super-Bowl-Sieger Philadelphia Eagles werden Donald Trump im Weißen Haus besuchen.

Nachdem es einige Kontroversen zwischen Donald Trump und der NFL in dessen erster Amtszeit gegeben hat, entstanden Gerüchte, die Eagles könnten auf ein Treffen mit Trump verzichten oder sie würden gar nicht erst eingeladen werden.

Diese entsprachen aber offenbar nicht der Wahrheit.

Karoline Leavitt, die Pressesprecherin von dem Weißen Haus, teilte nun mit: "Ich weiß, dass es viele Fake News über eine Einladung gab, die nicht verschickt oder verschickt wurde. Wir wollen das korrigieren: Wir haben eine Einladung verschickt. Sie haben begeistert zugesagt, und wir werden sie am 28. April hier sehen."

Anzeige
Anzeige

Das Wichtigste in Kürze

Anzeige
Anzeige

Eagles-Besitzer: "Es ist absolut freiwillig"

Teambesitzer Jeffrey Lurie betonte, dass es letztendlich jedem Spieler selbst überlassen sei, ob er teilnehmen möchte. "Unsere Kultur ist so aufgebaut, dass solche Dinge freiwillig sind", sagte Lurie. "Wenn du Lust hast, dabei zu sein, komm mit - wir werden eine großartige Zeit haben. Wenn nicht, ist das völlig in Ordnung - es ist absolut freiwillig."

Weiter sagte er: "Wir empfinden es als eine traditionsreiche Ehre, vom Weißen Haus eingeladen zu werden. Es gab keinerlei Zögern. Im Weißen Haus geehrt zu werden, ist eine gute Sache. 2018 gab es besondere Umstände, die ganz anders waren – deshalb war die Entscheidung diesmal eindeutig, und wir freuen uns darauf."

Die Eagles besuchten das Weiße Haus nach ihrem Sieg im Super Bowl LII nicht. Trump sagte damals, er habe die Einladung zurückgezogen. Grund dafür war, dass die Mannschaft in der damaligen Saison während der Nationalhymne in der Umkleidekabine blieb.

Der damalige Protest gegen Rassismus spaltete die NFL, weil einige dies als respektlos gegenüber der US-amerikanischen Flagge und der Nationalhymne empfanden.

Die Eagles werden das zweite Team sein, das in diesem Jahr Trump im Weißen Haus besucht. Die Florida Panthers besuchten Trump letzten Monat, um ihren Stanley-Cup-Titel aus der letzten Saison zu feiern.

Was würde Lurie Eagles-Fans sagen, die es kritisieren, dass die Eagles den aktuellen Präsidenten unterstützen? "Das ist schlicht und einfach eine Einladung vom Weißen Haus", sagte er. "Mehr ist es nicht. Und wir politisieren das in keiner Weise. Zumindest nicht von unserer Seite."

Mehr News und Videos

NFL: Babyalarm! Jason Kelce zeigt Travis neugeborene Tochter

  • Video
  • 02:29 Min
  • Ab 0