- Anzeige -
- Anzeige -
NFL-Highlights kostenlos auf Joyn

NFL-Playoffs: Wer gewinnt Super Bowl LX? ran-Experten Icke Dommisch und Mattis Oberbach tippen den Sieger

  • Veröffentlicht: 08.01.2026
  • 20:14 Uhr
  • ran.de

Wer gewinnt den Super Bowl LX in San Francisco? Unsere ran-Football-Experten Icke Dommisch und Mattis Oberbach tippen die NFL-Playoffs.

Von Christoph Dommisch und Mattis Oberbach

Auch in diesem Jahr versprechen die NFL-Playoffs jede Menge Spannung, denn ein klarer Ausgang ist schwer vorherzusagen.

Einige Teams, die vor wenigen Monaten noch als Anwärter auf die Meisterschaft galten, haben sich bereits aus dem Rennen verabschiedet.

Die Denver Broncos, Seattle Seahawks und New England Patriots konnten in der Preseason jeweils 14 Siege einfahren und starten mit einem ordentlichen Schwung in die Postseason.

Von der Wild Card Round über die Divisional Round bis zu den Conference Championships ist offen, welche Teams sich durchsetzen werden und wer schließlich die begehrte Vince Lombardi Trophy in die Höhe stemmen darf.

- Anzeige -
- Anzeige -
New York Giants quarterback Jaxson Dart (6) scrambles with the ball during an NFL, American Football Herren, USA football game against the San Francisco 49ers, Sunday, Nov. 2, 2025, in East Rutherf...

Alle NFL-Highlights und ausgewählte -Relives auf Joyn

Die NFL-Highlights auf Joyn.

- Anzeige -
- Anzeige -

NFL-Playoffs: Die Tipps von Mattis

Externer Inhalt

Dieser Inhalt stammt von externen Anbietern wie Facebook, Instagram oder Youtube. Aktiviere bitte Personalisierte Anzeigen und Inhalte sowie Anbieter außerhalb des CMP Standards, um diese Inhalte anzuzeigen.

Wild Card Round

Houston Texans at Pittsburgh Steelers

Houston mit seinen neun Siegen in Serie ist das heißeste Team der NFL, nachdem Anfang November bei einer Bilanz von 3-5 kaum einer mehr von den Playoffs sprach. Pittsburgh wiederum hat nach einem Sieg gegen die Patriots in Week 3 kein einziges Playoff-Team mehr geschlagen und steht sowieso nur in der Postseason, weil die Ravens ein machbares Field Goal nicht treffen.

Buffalo Bills at Jacksonville Jaguars

Zwar hat die Jacksonville-Offense rund um Trevor Lawrence die ultra-wackligen ersten Saisonwochen hinter sich gelassen, aber es sind eben die Buffalo Bills, die noch ein bis zwei Gänge hochschalten können. Ohne seinen Nemesis Patrick Mahomes im Rennen um den Titel wird Josh Allen in diesen Playoffs nie dagewesene Höhen erreichen und sein Team zurück an die Spitze der Liga wuchten - zum ersten Mal seit den traumatischen 90er Jahren mit vier Super-Bowl-Pleiten in Serie.

Los Angeles Chargers – New England Patriots

Dass New England Mitte Dezember knapp gegen Buffalo verlor, macht den Eindruck dieser phänomenalen Saison nur marginal kaputt: Über die gesamten 18 Spieltage waren die Patriots das beste Team der Liga, beste Bilanz inklusive. Die Chargers haben in den Playoffs nicht mehr gewonnen seit Januar 2019, als Philip Rivers gerade mal bummelige acht Kinder hatte. Das wird sich gegen den alten-neuen-AFC-Dominator aus New England nicht ändern.

Los Angeles Rams at Carolina Panthers

Niemand steht weniger verdient in der Postseason als die Carolina Panthers. Die Rams werden zweistellig gewinnen.

San Francisco 49ers at Philadelphia Eagles

Die Eagles erreichten vor drei Jahren den Super Bowl durch einen Sieg gegen die 49ers, aber erst nachdem Brock Purdy der Wurfarm kaputt ging. Doch selbst, wenn das diesen Sonntag wieder geschehen sollte: Philadelphia ist meilenweit entfernt von einer brauchbaren Form und darf nicht mal an eine Titelverteidigung denken, vor allem aufgrund einer miserablen Offense. San Francisco sollte keine größeren Probleme bekommen.

Green Bay Packers at Chicago Bears

Hände hoch, wer an Caleb Williams und die Chicago Bears glaubt, wenn es wirklich darauf ankommt? Keiner? Richtig. Zwar stellt dieses Jahr eine klare Steigerung zu 2024 dar. Die Rückkehr von Jordan Love ins Soldier Field (sein erstes Spiel seit seiner Gehirnerschütterung kurz vor Weihnachten) wird erneut unterstreichen, dass Käse gefährlicher ist als Bären.

Divisional Round

Buffalo Bills at Denver Broncos

Houston Texans at New England Patriots

Green Bay Packers at Seattle Seahawks

San Francisco 49ers at Los Angeles Rams

- Anzeige -

Conference Championship

Buffalo Bills at New England Patriots

Los Angeles Rams at Seattle Seahawks

- Anzeige -

Super Bowl LX

Seattle Seahawks vs Buffalo Bills

Am Ende sieht ran-Redakteur Mattis Oberbach die Buffalo Bills ganz oben. Josh Allen würde damit in San Francisco als Sieger auf dem Feld stehen. In seinem Szenario setzen sich die Bills im Super Bowl gegen die Seahawks durch und holen erstmals den Titel.

- Anzeige -

QB-Ranking: Playoff-Routiniers ganz vorne

1 / 15
<em><strong>NFL: Quarterback-Ranking vor der Wild Card Round</strong><br>Die</em>&nbsp;Regular Season der&nbsp;<a data-li-document-ref="83068" href="https://www.ran.de/sports/-83068"><em>NFL</em></a>&nbsp;ist zu Ende, nur noch 14 Starting Quarterbacks sind dabei.&nbsp;<em><strong>ran</strong></em> zeigt das Ranking der Spielmacher vor dem Start der Playoffs in dieser Saison. Hinweis: Das Ranking bezieht sich auf die Leistungen der aktuellen Saison, die Playoff-Erfahrung und den Erfolg in der Postseason.<br><a href="https://www.joyn.de/compilation/nfl?utm_medium=referral&amp;utm_source=www.ran.de&amp;utm_campaign=joynlinkout&amp;utm_content=textlink_general_joyn">Alle NFL-Highlights hier auf Joyn</a>
© 2023 Getty Images

NFL: Quarterback-Ranking vor der Wild Card Round
Die
 Regular Season der NFL ist zu Ende, nur noch 14 Starting Quarterbacks sind dabei. ran zeigt das Ranking der Spielmacher vor dem Start der Playoffs in dieser Saison. Hinweis: Das Ranking bezieht sich auf die Leistungen der aktuellen Saison, die Playoff-Erfahrung und den Erfolg in der Postseason.
Alle NFL-Highlights hier auf Joyn

<strong>Platz 14: Bryce Young (Carolina Panthers)</strong><br>Nachdem Bryce Young zwischenzeitlich ein Leistungshoch hatte, war er in den vergangenen beiden Spielen wieder mehr als unterdurchschnittlich. Die Carolina Panthers haben sich in die Playoffs gemogelt und haben nun die Los Angeles Rams zu Gast. Was Hoffnung macht: Die Panthers haben die Rams in dieser Saison bereits an Ort und Stelle besiegt - dank eines Game Winning Drives von Young ...
© ZUMA Press Wire

Platz 14: Bryce Young (Carolina Panthers)
Nachdem Bryce Young zwischenzeitlich ein Leistungshoch hatte, war er in den vergangenen beiden Spielen wieder mehr als unterdurchschnittlich. Die Carolina Panthers haben sich in die Playoffs gemogelt und haben nun die Los Angeles Rams zu Gast. Was Hoffnung macht: Die Panthers haben die Rams in dieser Saison bereits an Ort und Stelle besiegt - dank eines Game Winning Drives von Young ...

<strong>Platz 13: Caleb Williams (Chicago Bears)<br></strong>Warum Williams nur an Platz 13 ist? Wie sich zur Überraschung von absolut niemandem herausstellte, braucht der Spielmacher der Chicago Bears sein Laufspiel und seine Offensive Line, um Plays machen zu können. Hat er das nicht, dann bringt er eben nur die Hälfte seiner Pässe für ein paar Flash Plays an. Zudem ist es sein Playoff-Debüt - die Postseason ist nochmal etwas ganz Anderes.
© UPI Photo

Platz 13: Caleb Williams (Chicago Bears)
Warum Williams nur an Platz 13 ist? Wie sich zur Überraschung von absolut niemandem herausstellte, braucht der Spielmacher der Chicago Bears sein Laufspiel und seine Offensive Line, um Plays machen zu können. Hat er das nicht, dann bringt er eben nur die Hälfte seiner Pässe für ein paar Flash Plays an. Zudem ist es sein Playoff-Debüt - die Postseason ist nochmal etwas ganz Anderes.

<strong>Platz 12: C.J. Stroud (Houston Texans)</strong><br>Wir wissen nicht, was wir mit der Offense der Houston Texans und speziell C.J. Stroud machen sollen. Ab und zu lässt er aufblitzen, was ihn in der Saison 2023 so unfassbar stark gemacht hat, kurz darauf ist es wieder weg. Die Texans sind ein defensiv-fokussiertes Team, aber aufgrund seiner durchaus vorhandenen Playoff-Erfahrung steht er vor Williams.
© ZUMA Press Wire

Platz 12: C.J. Stroud (Houston Texans)
Wir wissen nicht, was wir mit der Offense der Houston Texans und speziell C.J. Stroud machen sollen. Ab und zu lässt er aufblitzen, was ihn in der Saison 2023 so unfassbar stark gemacht hat, kurz darauf ist es wieder weg. Die Texans sind ein defensiv-fokussiertes Team, aber aufgrund seiner durchaus vorhandenen Playoff-Erfahrung steht er vor Williams.

<strong>Platz 11: Aaron Rodgers (Pittsburgh Steelers)<br></strong>Der mit Abstand erfahrenste Playoff-Quarterback in diesem Jahr. Warum ist er trotzdem nur auf Platz elf? Erfahrung bringt auch oft Alter mit sich und wenn die Steelers auch dank starker Leistungen von Rodgers zuletzt überhaupt erst in den Playoffs sind: Dort ist "A-Rod" nicht als der ultimative Clutch Player bekannt. Das Matchup gegen die dominante Defense der Texans wird hart für ihn.
© Imagn Images

Platz 11: Aaron Rodgers (Pittsburgh Steelers)
Der mit Abstand erfahrenste Playoff-Quarterback in diesem Jahr. Warum ist er trotzdem nur auf Platz elf? Erfahrung bringt auch oft Alter mit sich und wenn die Steelers auch dank starker Leistungen von Rodgers zuletzt überhaupt erst in den Playoffs sind: Dort ist "A-Rod" nicht als der ultimative Clutch Player bekannt. Das Matchup gegen die dominante Defense der Texans wird hart für ihn.

<strong>Platz 10: Bo Nix (Denver Broncos)</strong><br>Nicht einmal gegen die Backups der Los Angeles Chargers konnte Bo Nix mit seiner Offense glänzen. Die Denver Broncos gewinnen die Spiele, aber die Art und Weise ist nicht sonderlich nachhaltig in den Playoffs. Alldem zum Trotz: Sie stehen jetzt schon in der Divisional Round - und das verdient. Was aber nichts an der Tatsache ändert, dass das nur bedingt mit Nix zu tun hat.
© Getty Images

Platz 10: Bo Nix (Denver Broncos)
Nicht einmal gegen die Backups der Los Angeles Chargers konnte Bo Nix mit seiner Offense glänzen. Die Denver Broncos gewinnen die Spiele, aber die Art und Weise ist nicht sonderlich nachhaltig in den Playoffs. Alldem zum Trotz: Sie stehen jetzt schon in der Divisional Round - und das verdient. Was aber nichts an der Tatsache ändert, dass das nur bedingt mit Nix zu tun hat.

<strong>Platz 9: Sam Darnold (Seattle Seahawks)</strong><br>Seit Woche elf spielt Sam Darnold nur noch unterdurchschnittlichen Football. Ein Passer Rating nahe der 80. Die Seattle Seahawks wären wohl einstimmig Top-Favorit auf den Super Bowl, wenn man nicht die stete "Angst" haben müsste, dass Darnold seinem Team das Spiel verliert. Zudem: Er wartet noch auf seinen ersten Playoff-Sieg. Deshalb nur Platz neun.
© 2025 Getty Images

Platz 9: Sam Darnold (Seattle Seahawks)
Seit Woche elf spielt Sam Darnold nur noch unterdurchschnittlichen Football. Ein Passer Rating nahe der 80. Die Seattle Seahawks wären wohl einstimmig Top-Favorit auf den Super Bowl, wenn man nicht die stete "Angst" haben müsste, dass Darnold seinem Team das Spiel verliert. Zudem: Er wartet noch auf seinen ersten Playoff-Sieg. Deshalb nur Platz neun.

<strong>Platz 8: Jordan Love (Green Bay Packers)</strong><br>Es ist unheimlich schwer, Jordan Love aktuell einzuschätzen in diesem Ranking, da er sich gegen die Bears verletzte und nur knapp ein Viertel auf dem Feld stand. Die Leistungen davor waren gut, aber die Playoffs sind eine andere Hausnummer. Immerhin: Bei seinem ersten Playoff-Spiel bei den Dallas Cowboys überragte er, die große Bühne scheint ihm also nichts auszumachen.
© UPI Photo

Platz 8: Jordan Love (Green Bay Packers)
Es ist unheimlich schwer, Jordan Love aktuell einzuschätzen in diesem Ranking, da er sich gegen die Bears verletzte und nur knapp ein Viertel auf dem Feld stand. Die Leistungen davor waren gut, aber die Playoffs sind eine andere Hausnummer. Immerhin: Bei seinem ersten Playoff-Spiel bei den Dallas Cowboys überragte er, die große Bühne scheint ihm also nichts auszumachen.

<strong>Platz 7: Jalen Hurts (Philadelphia Eagles)</strong><br>Seit anderthalb Halbzeiten der NFL-Saison hat Jalen Hurts keinen pass mehr an den Mann gebracht. Klingt fake, ist aber wahr. Der einzige Grund, wieso Hurts in diesem Ranking so weit oben ist, ist die Playoff-Erfahrung von zwei Super Bowls und einem dazugehörigen MVP-Titel. Andernsfalls würde er sich mit Young um Platz 14 streiten, man muss es so hart sagen.
© ZUMA Press Wire

Platz 7: Jalen Hurts (Philadelphia Eagles)
Seit anderthalb Halbzeiten der NFL-Saison hat Jalen Hurts keinen pass mehr an den Mann gebracht. Klingt fake, ist aber wahr. Der einzige Grund, wieso Hurts in diesem Ranking so weit oben ist, ist die Playoff-Erfahrung von zwei Super Bowls und einem dazugehörigen MVP-Titel. Andernsfalls würde er sich mit Young um Platz 14 streiten, man muss es so hart sagen.

<strong>Platz 6: Justin Herbert (Los Angeles Chargers)<br></strong>Justin Herbert ist der wahrscheinlich einzige Grund, wieso diese Offense der Chargers überhaupt in die Nähe der Playoffs gekommen ist, geschweige denn rein. Warum trotzdem nur Platz sechs? In seinen bisherigen beiden Playoff-Spielen hat er schlichtweg versagt. Kann er gegen die New England Patriots seinen ersten Sieg holen?
© Imagn Images

Platz 6: Justin Herbert (Los Angeles Chargers)
Justin Herbert ist der wahrscheinlich einzige Grund, wieso diese Offense der Chargers überhaupt in die Nähe der Playoffs gekommen ist, geschweige denn rein. Warum trotzdem nur Platz sechs? In seinen bisherigen beiden Playoff-Spielen hat er schlichtweg versagt. Kann er gegen die New England Patriots seinen ersten Sieg holen?

<strong>Platz 5: Trevor Lawrence (Jacksonville Jaguars)</strong><br>Eins dieser beiden Spiele verlor er gegen Trevor Lawrence und die Jaguars. Nach 0:28-Rückstand kamen die Jaguars zurück und gewannen das Spiel noch. Gepaart mit den überragenden Leistungen der vergangenen Wochen - Lawrence war gemeinsam mit höchstens Drake Maye der beste QB der Liga - macht das Platz fünf.
© 2025 Getty Images

Platz 5: Trevor Lawrence (Jacksonville Jaguars)
Eins dieser beiden Spiele verlor er gegen Trevor Lawrence und die Jaguars. Nach 0:28-Rückstand kamen die Jaguars zurück und gewannen das Spiel noch. Gepaart mit den überragenden Leistungen der vergangenen Wochen - Lawrence war gemeinsam mit höchstens Drake Maye der beste QB der Liga - macht das Platz fünf.

<strong>Platz 4: Brock Purdy (San Francisco 49ers)</strong><br>Nach zwei absoluten Highlight-Spielen mit jeweils fünf Touchdowns wurden Brock Purdy gegen die Seahawks wieder die Grenzen aufgezeigt. Gegen die beste Defense der Liga kann das schon mal passieren, die Frage ist nur, ob Purdy sich gegen die ebenfalls starke Defense der Eagles neu sortieren und die Fehler ausmerzen kann.
© Imagn Images

Platz 4: Brock Purdy (San Francisco 49ers)
Nach zwei absoluten Highlight-Spielen mit jeweils fünf Touchdowns wurden Brock Purdy gegen die Seahawks wieder die Grenzen aufgezeigt. Gegen die beste Defense der Liga kann das schon mal passieren, die Frage ist nur, ob Purdy sich gegen die ebenfalls starke Defense der Eagles neu sortieren und die Fehler ausmerzen kann.

<strong>Platz 3: Drake Maye (New England Patriots)<br></strong>In fast jeder Statistik, abgesehen von Touchdowns, war Maye der beste Quarterback der Liga in der Regular Season. Allerdings: Die Playoffs sind auch für den MVP-Kandidaten Neuland. Er wäre nicht der erste junge Star, der in seiner ersten Postseason nicht in der Lage ist, seine Bestleistung abzurufen.
© Imagn Images

Platz 3: Drake Maye (New England Patriots)
In fast jeder Statistik, abgesehen von Touchdowns, war Maye der beste Quarterback der Liga in der Regular Season. Allerdings: Die Playoffs sind auch für den MVP-Kandidaten Neuland. Er wäre nicht der erste junge Star, der in seiner ersten Postseason nicht in der Lage ist, seine Bestleistung abzurufen.

<strong>Platz 2: Josh Allen (Buffalo Bills)</strong><br>Auch wenn Josh Allen bisher noch ohne Auswärtssieg in den Playoffs ist: Alleine seine Erfahrung und seine Qualität schiebt ihn vor Maye. Und wenn man ehrlich ist: Die wenigsten Niederlagen in den Playoffs - um nicht zu sagen fast keine - geht auf die Kappe von Allen. Allerdings ist ordentlich Druck auf dem Kessel: Ohne die Chiefs, Ravens und Bengals müssen die Bills nun liefern.
© Imagn Images

Platz 2: Josh Allen (Buffalo Bills)
Auch wenn Josh Allen bisher noch ohne Auswärtssieg in den Playoffs ist: Alleine seine Erfahrung und seine Qualität schiebt ihn vor Maye. Und wenn man ehrlich ist: Die wenigsten Niederlagen in den Playoffs - um nicht zu sagen fast keine - geht auf die Kappe von Allen. Allerdings ist ordentlich Druck auf dem Kessel: Ohne die Chiefs, Ravens und Bengals müssen die Bills nun liefern.

<strong>Platz 1: Matthew Stafford (Los Angeles Rams)</strong><br>Playoff-Erfahrung, ein Super-Bowl-Ring und eine fantastische Regular Season ergeben Platz eins im QB Ranking vor der Wild Card Round. Matthew Stafford hat in seiner langen Karriere bereits einiges, um nicht zu sagen fast alles, gesehen. Das Spiel gegen die Panthers kann er als eine Art Rehabilitation sehen, da er das Aufeinandertreffen in der Regular Season gänzlich verdorben hat.
© Newscom World

Platz 1: Matthew Stafford (Los Angeles Rams)
Playoff-Erfahrung, ein Super-Bowl-Ring und eine fantastische Regular Season ergeben Platz eins im QB Ranking vor der Wild Card Round. Matthew Stafford hat in seiner langen Karriere bereits einiges, um nicht zu sagen fast alles, gesehen. Das Spiel gegen die Panthers kann er als eine Art Rehabilitation sehen, da er das Aufeinandertreffen in der Regular Season gänzlich verdorben hat.

- Anzeige -

NFL-Playoffs: Die Tipps von Icke

- Anzeige -

Wild Card Round

Houston Texans at Pittsburgh Steelers

Wird es Aaron Rodgers schaffen? Ich sage zumindest die Runde 1 wird er überstehen. Heimspiel ist wichtig. Die Texans-Defense ist mega. Rodgers teilweise shaky gewesen in diesem Jahr, aber er wird das Spiel gewinnen. Die Steelers kommen eine Runde weiter.

Buffalo Bills at Jacksonville Jaguars

Patrick Mahomes in seinem neunten Jahr das erste Mal nicht dabei, er war immer Josh Allens Kryptonit. Jetzt trifft er auf Trevor Lawrence. Die Bills kommen eine Runde weiter und sind damit in der Divisional Round.

Los Angeles Chargers at New England Patriots

So und dann das Überraschungsteam in diesem Jahr: Die New England Patriots. Mike Vrabel hat schon damals die Tennessee Titans zum First Seed gemacht. Eine Story, die absolut undenkbar war. Und jetzt hat er diese jungen Patriots mit einem Second-Year-Quarterback Drake Maye, der vielleicht der MVP wird. Schlagen sie die Los Angeles Chargers? Die Patriots sind zwar jung, aber sie werden den Win holen.

Los Angeles Rams at Carolina Panthers

Matthew Stafford und die LA Rams: Mit 37 spielt er fast die beste Saison seiner Karriere. Die Rams: Eine Runde weiter!

San Francisco 49ers at Philadelphia Eagles

The Champ und wir reden gar nicht über sie: Die Philadelphia Eagles. Warum sind sie Champ geworden? Weil sie aufs Laufspiel gesetzt haben im letzten Jahr. Saquon Barclay war eine Maschine. Hurts war eine Maschine. Dieses Jahr laufen sie viel zu häufig den Ball einfach nicht. Ich weiß nicht warum, aber ich finde die Story zu geil mit Brock Purdy. Ich glaube tatsächlich, dass die 49ers nach Philadelphia reisen und dieses Spiel gewinnen werden. Der Champion in Runde 1 raus.

Green Bay Packers at Chicago Bears

Letzte Partie in der NFC ist für mich auch die letzte Partie in diesem Playoff-Bracket, die mich interessiert. Nobody cares, nobody cares. Green Bay Packers gegen Chicago Bears. Also eine Menge Floors sind im Spiel, aber Caleb Williams ist ein guter Mann. Rushing Offense funktioniert brutal, deshalb werden die Bears ihr Heimspiel gewinnen und sind weiter.

Divisional Round

Buffalo Bills at Denver Broncos

Josh Allen geht auf die 30 zu. Er ist auch alt. Die Defense der Broncos: Nicht ohne Grund waren sie der Nummer-eins-Seed. Bo Nix ist flashy, fünf Comeback-Wins in diesem Jahr. Der Dude hat in seiner zweiten Saison überzeugt. Denver gewinnt das Heimspiel und kommt eine Runde weiter.

Pittsburgh Steelers at New England Patriots

Ich bin ein Homer und ihr wisst, auf Aaron Rodgers habe ich nicht nur eine Odesung. Ich liebe diesen Typen. Der Mann war on fire in seiner Prime. Jetzt ist er alt, aber ich sage trotzdem, die New England Patriots sind zu jung und Mike Vrabel in den Playoffs alleine reicht nicht. Aaron Rodgers und die Steelers, obwohl sie nicht gut sind, kommen ins Conference Championship Game.

San Francisco 49ers at Seattle Seahawks

Seahawks: Super Defense, überragende Saison gespielt. Sam Darnold eigentlich auch wieder einen guten Record hingelegt, aber in den Playoffs? Ich glaube einfach nicht daran, dass es reicht. Deshalb Brock Purdy: All the way to the Championship Game.

Los Angeles Rams at Chicago Bears

Und jetzt die Bears: Haben die etwa ein bisschen Traction aufgenommen? Super Bowl Win - ist er in diesem Jahr da? Ihr wisst doch, Bears-Fans: Niemals, niemals, It's not gonna happen. Die LA Rams und Matthew Stafford: Er wird gewinnen und kommt eine Runde weiter.

- Anzeige -
- Anzeige -

Conference Championship

Pittsburgh Steelers at Denver Broncos

Ich verrate euch, was gerade hinter der Kamera gesagt wurde. So ein Drecksgame, gar keinen Bock drauf. Was? Pittsburgh gegen Denver: Geile Partie in Denver Mile-High-City und obwohl ich Aaron Rodgers liebe, gilt das gleiche wie gerade schon in der NFC: Die Steelers haben zu viele Verletzte. Darnell Washington, das Nashorn fehlt, es wird nicht reichen. Bo Nix in Jahr zwei in den Super Bowl.

San Francisco 49ers at Los Angeles Rams

Die 49ers sind zu verletzt. Sie kommen bis dahin, aber am Ende wird es nicht reichen. Matthew Stafford: Das zweite Mal im Super Bowl. Geile Geschichte, die Rams sind back.

Super Bowl LX

Denver Broncos vs Los Angeles Rams

Ich habe es euch am Anfang gesagt: Bo Nix, wie damals Russell Wilson in der zweiten Saison bei den Seahawks wird auch Bo Nix Champion. Die Denver Broncos und Bo Nix werden Super-Bowl-Champions. Ich sehe ein Lachen hinter der Kamera, es wird nicht für möglich gehalten. Das ist mir ganz egal. Das ist das Geile an der NFL.

Kein Mahomes, kein Brady, kein Peyton Manning seit 1998 das erste Mal in den Playoffs. Wir wissen einfach nicht wer gewinnt und deshalb wird es so spannend. Ich sage, die Denver Broncos und Bo Nix: Super Bowl Champion.

- Anzeige -
Mehr News und Videos

NFL: Kurios! Bears-Star spricht nicht mit Schwester vor Packers-Duell

  • Video
  • 01:11 Min
  • Ab 0