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Afrika-Cup: Bayern-Leihgabe Nicolas Jackson erreicht mit Senegal das Viertelfinale
- Aktualisiert: 04.01.2026
- 12:51 Uhr
- SID
Senegal hat beim Afrika-Cup das Viertelfinale erreicht, Bayern-Leihspieler Nicolas Jackson bereitete dabei einen Treffer vor. Offen ist, wann der Münchner zurückkehrt – er könnte den Bayern noch mehrere Ligaspiele verpassen.
Der Münchner Nicolas Jackson darf mit dem Senegal weiter auf den zweiten Triumph beim Afrika-Cup hoffen.
Das Team um den Angreifer von Bayern München erreichte durch das 3:1 (2:1) gegen den Sudan das Viertelfinale und trifft dort am Freitag (ab 17.00 Uhr im Liveticker) auf Mali.
Im Achtelfinale im marokkanischen Tanger ging der Außenseiter zwar durch ein Traumtor von Aamir Abdallah (6.) in Führung. Doch nachdem Jackson knapp den Ausgleich verpasst hatte, drehte Pape Gueye (29./45.+3) das Spiel noch vor der Pause.
Jackson, der beim Auftaktsieg des Titelträgers von 2022 gegen Botswana (3:0) doppelt getroffen hatte, bereitete den zweiten Treffer vor. Ibrahim Mbaye (77.) sorgte für den Endstand.
Nicolas Jackson weiter beim Afrika-Cup – Bayern müssen warten
Während seine Münchner Teamkollegen am Samstag an der Säbener Straße ins Training zurückkehrten, ist noch offen, wann Jackson den Bayern wieder zur Verfügung stehen wird.
Das Finale findet am 18. Januar in Rabat statt, der Leihspieler des FC Chelsea könnte also noch die Ligaspiele gegen Wolfsburg (11.1.), Köln (14.1.) und Leipzig (17.1.) verpassen.
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Senegals Viertelfinalgegner Mali setzte sich nach einem großen Kampf in einem Krimi vom Punkt mit 3:2 gegen die tunesische Auswahl um den Frankfurter Ellyes Skhiri durch.
Mali hatte nach der Roten Karte gegen Woyo Coulibaly (26., grobes Foulspiel) lange in Unterzahl gespielt, rettete sich dank Lassine Sinayokos (90.+6) Treffer aber in die Verlängerung.
Firas Chaouat (88.) hatte Tunesien spät in Führung gebracht. Im Elfmeterschießen traf der Augsburger Elias Saad als einer von nur zwei Tunesiern.