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1. FC Köln: Lukas Kwasniok in der Kritik! Fan-Protest gegen Effzeh-Trainer

  • Aktualisiert: 10.01.2026
  • 22:45 Uhr
  • ran.de

Beim 1. FC Köln wächst der Druck auf Trainer Lukas Kwasniok. Nach dem 2:2 in Heidenheim am 16. Spieltag der Bundesliga und sieben sieglosen Spielen in Folge protestierten erstmals die Fans offen gegen den Coach. Auch intern soll es Unzufriedenheit geben.

Beim 1. FC Köln herrscht Katerstimmung. Nach dem 2:2-Unentschieden in Heidenheim und inzwischen sieben sieglosen Spielen in Folge richtet sich der Unmut offen gegen den eigenen Trainer Lukas Kwasniok.

Im Gästeblock hielten FC-Anhänger ein Banner mit der Aufschrift "Kwasni Yok" hoch – ein Wortspiel aus dem Nachnamen des Trainers und dem türkischen Wort für "nein". Eine eindeutige Botschaft.

Die Unzufriedenheit scheint sich nicht nur auf die Ränge zu beschränken. Laut "Sport1" soll es auch innerhalb der Mannschaft zuletzt geknirscht haben. Demnach hadern einige Spieler mit Entscheidungen des Trainers.

Bereits vor dem Jahresauftakt soll es intern Ärger gegeben haben. In der Folge wurde Luca Waldschmidt aus dem Kader gestrichen. Eine Maßnahme, die bei mehreren Spielern für Unmut gesorgt haben soll. Auch Florian Kainz stand beim Spiel in Heidenheim nicht im Aufgebot.

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Lukas Kwasniok reagiert gelassen auf Fan-Banner

Kwasniok selbst zeigte sich nach der Partie zunächst unaufgeregt. Er erklärte, das Banner während des Spiels nicht wahrgenommen zu haben.

"Ich kann kein Türkisch, musste es mir übersetzen lassen", so der Coach. "Jetzt weiß ich nicht, warum und weswegen, aber ich nehme es zur Kenntnis."

Sein Fokus liege weiterhin auf dem Sportlichen: "Für mich ist eines wichtig: die Leistung auf dem Platz. Und da habe ich hier eine Einheit aus Trainerteam und Mannschaft gesehen."

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1. FC Köln sucht Dialog mit den Ultras

Der Verein will die Situation offenbar nicht eskalieren lassen. Nach Informationen des Fanportals "Geissblog" plant der FC, das Gespräch mit den Ultras zu suchen, um die Hintergründe der Banner-Aktion zu klären.

Sportlich steht Köln trotz der Negativserie nicht im akuten Abstiegskampf. Als Tabellenzehnter liegt der Aufsteiger im gesicherten Mittelfeld. Doch der Abwärtstrend und die ausbleibenden Siege erhitzen zunehmend die Gemüter.

Kwasniok hatte zuletzt versucht, mit einem Trainingslager im spanischen La Nucia für einen Neustart zu sorgen. Der gewünschte Effekt blieb bislang aus.

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