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Bundesliga: Fünf Gewinner und fünf Verlierer der Hinrunde 2025/26

  • Veröffentlicht: 28.12.2025
  • 19:13 Uhr
  • Julian Erbs
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© Imago Images

Die ersten 15 Spiele sind absolviert. ran kürt fünf Gewinner und fünf Verlierer der Bundesliga-Hinrunde 2025/26.

von Julian Erbs

Die Bundesliga ist in der Winterpause, 15 von 34 Bundesligaspielen sind absolviert.

Der FC Bayern führt die Tabelle souverän an, dahinter hat sich ein enges Rennen zwischen mehreren Teams entwickelt, während auch im Tabellenkeller der Kampf um Punkte bereits voll entbrannt ist.

Wie in jeder Saison gibt es Breakout-Spieler, Überraschungsmannschaften und gelungene Transfers, aber ebenso Enttäuschungen, Teams, die unter ihren Möglichkeiten bleiben, und klare Flops.

Grund genug für ran, fünf Gewinner und fünf Verlierer der Hinrunde der Bundesliga-Saison 2025/26 zu küren.

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Gewinner: Alle Transfers von Hoffenheim

Innerhalb von zwei Transferperioden haben Sport-Geschäftsführer Andreas Schicker und der Technische Direktor Paul Pajduch die TSG Hoffenheim grundlegend umgebaut. Vor allem die Sommertransfers erwiesen sich als Volltreffer: Mittelfeldspieler Leon Avdullahu, Innenverteidiger Alban Hajdari, der Sechser Wouter Burger sowie die Defensivakteure Bernardo und Vladimir Coufal gehören ebenso zum festen Stamm wie Stürmer Tim Lemperle und Leih-Rückkehrer Fisnik Asllani.

Sie alle tragen maßgeblich zur äußerst erfolgreichen ersten Saisonhälfte der TSG bei - und das bei Investitionen von insgesamt "nur" rund 17 Millionen Euro. Ein starkes Ergebnis für Schicker und sein Team.

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Gewinner: Luka Vuskovic

Ein Nachname mit bitterem Beigeschmack für HSV-Fans: Vuskovic. Der große Bruder Mario wurde in 47 Pflichtspielen zum Leistungsträger, ehe er in einem der umstrittensten Dopingfälle des Fußballs eine vierjährige Sperre erhielt. Im vergangenen Sommer verpflichtete der HSV dessen 18-jährigen Bruder auf Leihbasis von Tottenham Hotspur - ein Transfer, der sich als Volltreffer erwies.

In 15 Einsätzen erzielte der Innenverteidiger zwei Tore, darunter ein "Tor-des-Jahres"-Anwärter im Nordderby gegen Werder Bremen, und überzeugte mit Souveränität und Reife. Zudem bewies er Handlungsschnelligkeit, als er nach einem Zusammenprall gegen Eintracht Frankfurt seinem Gegenspieler Rasmus Kristensen die Zunge aus dem Rachen zog. Vermutlich bleibt er nur eine Saison, unabhängig davon war die Leihe ein starker Schachzug von Sportvorstand Stefan Kuntz.

Gewinner: Yan Diomande

Zehn Spiele, zwei Tore und eine Vorlage in LaLiga für CD Leganes reichten RB Leipzig im Sommer aus, um die Ausstiegsklausel in Höhe von 20 Millionen Euro zu ziehen - bei einem damaligen Marktwert von lediglich 1,5 Millionen Euro. Ein Investment, das sich voll ausgezahlt hat: In Leipzig kommt Diomande nach 16 Einsätzen bereits auf zehn Scorerpunkte und hat sich zu einem der Shootingstars der Bundesliga entwickelt.

Zudem ist sein Marktwert laut "transfermarkt.de" seit dem Wechsel um 43,5 Millionen Euro gestiegen. Diomande gilt mittlerweile als einer der begehrtesten Spieler Europas, weshalb RB Leipzig eine Ablösesumme von rund 100 Millionen Euro aufruft. Selbst wenn er den Klub schon bald wieder verlassen sollte, war der Transfer ein herausragendes Beispiel für erfolgreiches Scouting der Leipziger.

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Gewinner: Said El Mala und Lennart Karl

Vor der Saison wohl nur Hardcore-Fans des 1. FC Köln oder des FC Bayern ein Begriff, sind Lennart Karl und Said El Mala ein halbes Jahr später in ganz Fußball-Deutschland bekannt. Der 17-jährige Karl spielte sich mit seiner Unbekümmertheit in die Startelf des FC Bayern und zählt mit einem Marktwert von rund 60 Millionen Euro bereits zu den vielversprechendsten Talenten weltweit.

Sein Pendant Said El Mala sorgt beim 1. FC Köln für ähnliche Schlagzeilen. Der 19-Jährige kommt in seinen ersten 15 Bundesligaeinsätzen auf neun Scorerpunkte, sein Marktwert liegt bei etwa 40 Millionen Euro und nahezu jeder europäische Topklub hat ihn auf dem Zettel.

Beide sind eine klare Bereicherung für die Bundesliga - und perspektivisch auch für die deutsche Nationalmannschaft.

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Internationale Transfergerüchte: Übernimmt Luis Enrique bald als Trainer bei Real Madrid?

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<em><strong>Luis Enrique (Paris St.-Germain)</strong><br>Nach dem Aus von Xabi Alonso ist Alvaro Arbeloa neuer Trainer von Real Madrid – doch für wie lange? Laut dem Portal "Speedline" soll Ex-Barca-Coach Luis Enrique ein Engagement bei den "Königlichen" in Erwägung ziehen, sollte er ein Angebot erhalten. Der Spanier führte bereits die Katalanen als auch zuletzt Paris St.-Germain zum Champions-League-Titel. Trotz Vertrages bis 2027 ist ein Verbleib bei PSG wohl nicht sicher. Zudem hat Enrique eine Spielervergangenheit bei Real (1991 bis 1996), wechselte aber danach ausgerechnet zum großen Rivalen Barcelona.</em>
© 2025 Getty Images

Luis Enrique (Paris St.-Germain)
Nach dem Aus von Xabi Alonso ist Alvaro Arbeloa neuer Trainer von Real Madrid – doch für wie lange? Laut dem Portal "Speedline" soll Ex-Barca-Coach Luis Enrique ein Engagement bei den "Königlichen" in Erwägung ziehen, sollte er ein Angebot erhalten. Der Spanier führte bereits die Katalanen als auch zuletzt Paris St.-Germain zum Champions-League-Titel. Trotz Vertrages bis 2027 ist ein Verbleib bei PSG wohl nicht sicher. Zudem hat Enrique eine Spielervergangenheit bei Real (1991 bis 1996), wechselte aber danach ausgerechnet zum großen Rivalen Barcelona.

<strong>Enzo Fernández (FC Chelsea)</strong><br>121 Millionen Euro hat der FC Chelsea gezahlt, um Enzo Fernández bis 2032 zu binden. Schon gut sechs Jahre vor Vertragende soll der Argentinier aber unzufrieden in London sein, was laut "L'Equipe"-Angaben mit dem Aus von Trainer Enzo Mareca zusammenhängt. Dem Bericht zufolge hat PSG Fernández als Langzeit-Projekt im Visier. Im Winter soll es aber noch keinen Vorstoß geben.
© PPAUK

Enzo Fernández (FC Chelsea)
121 Millionen Euro hat der FC Chelsea gezahlt, um Enzo Fernández bis 2032 zu binden. Schon gut sechs Jahre vor Vertragende soll der Argentinier aber unzufrieden in London sein, was laut "L'Equipe"-Angaben mit dem Aus von Trainer Enzo Mareca zusammenhängt. Dem Bericht zufolge hat PSG Fernández als Langzeit-Projekt im Visier. Im Winter soll es aber noch keinen Vorstoß geben.

<strong>Yan Diomande (RB Leipzig)</strong><br>Shootingstar Yan Diomande von RB Leipzig hat offen seine Bewunderung für einen anderen Klub zum Ausdruck gebracht. "Ich möchte für Liverpool spielen. Ich bin ein riesiger Liverpool-Fan. Der Traum meines Vaters ist es, mich an der Anfield Road spielen zu sehen. Das ist auch mein Traum – und den möchte ich verwirklichen", sagte er in einem TikTok-Stream. Der 19-Jährige, der im Sommer von Leganes nach Leipzig gewechselt war, spielte sich in der Hinrunde mit starken Leistungen in den Vordergrund.
© 2025 Getty Images

Yan Diomande (RB Leipzig)
Shootingstar Yan Diomande von RB Leipzig hat offen seine Bewunderung für einen anderen Klub zum Ausdruck gebracht. "Ich möchte für Liverpool spielen. Ich bin ein riesiger Liverpool-Fan. Der Traum meines Vaters ist es, mich an der Anfield Road spielen zu sehen. Das ist auch mein Traum – und den möchte ich verwirklichen", sagte er in einem TikTok-Stream. Der 19-Jährige, der im Sommer von Leganes nach Leipzig gewechselt war, spielte sich in der Hinrunde mit starken Leistungen in den Vordergrund.

<strong>Vinicius Junior (Real Madrid)</strong><br>Kommt es zu einem absoluten Blockbuster-Transfer? Wie der britische "Guardian" berichtet, will sich der FC Chelsea um Superstar Vinicius Junior von Real Madrid bemühen. Der Brasilianer steht bei den "Königlichen" noch bis 2027 unter Vertrag, wirkte zuletzt aber nicht mehr glücklich. Hier sehen die "Blues" offenbar ihre Chance. Und am Geld soll es nicht scheitern, als Ablösesumme stehen 155 Millionen Euro im Raum.
© Alterphotos

Vinicius Junior (Real Madrid)
Kommt es zu einem absoluten Blockbuster-Transfer? Wie der britische "Guardian" berichtet, will sich der FC Chelsea um Superstar Vinicius Junior von Real Madrid bemühen. Der Brasilianer steht bei den "Königlichen" noch bis 2027 unter Vertrag, wirkte zuletzt aber nicht mehr glücklich. Hier sehen die "Blues" offenbar ihre Chance. Und am Geld soll es nicht scheitern, als Ablösesumme stehen 155 Millionen Euro im Raum.

<strong>Kees Smit (AZ Alkmaar)</strong><br>Eineinhalb Jahre nach dem Karriereende von Toni Kroos sucht Real Madrid weiterhin einen Taktgeber im Mittelfeld. Laut der spanischen Zeitung "AS" haben die Verantwortlichen für eine Verpflichtung im kommenden Sommer nun den niederländischen Youngster Kees Smit ganz oben auf der Liste. Der 19-Jährige spielt seit seiner Kindheit in Alkmaar und bestritt seit seinem Debüt im Januar 2023 bereits 58 Pflichtspiele. Auch in den Junioren-Nationalteams seines Landes ist er aktiv.
© IMAGO/Orange Pictures

Kees Smit (AZ Alkmaar)
Eineinhalb Jahre nach dem Karriereende von Toni Kroos sucht Real Madrid weiterhin einen Taktgeber im Mittelfeld. Laut der spanischen Zeitung "AS" haben die Verantwortlichen für eine Verpflichtung im kommenden Sommer nun den niederländischen Youngster Kees Smit ganz oben auf der Liste. Der 19-Jährige spielt seit seiner Kindheit in Alkmaar und bestritt seit seinem Debüt im Januar 2023 bereits 58 Pflichtspiele. Auch in den Junioren-Nationalteams seines Landes ist er aktiv.

<strong>Kees Smit (AZ Alkmaar)</strong><br>Der aktuelle Marktwert des 19-Jährigen liegt laut "transfermarkt.de" bei 22 Millionen Euro, zu diesem Preis würde ihn sein Klub aber wohl nicht gehen lassen. Laut "The Athletic" ruft Alkmaar für den Shootingstar rund 60 Millionen auf. Übrigens: Real soll mit dem Interesse an Smit nicht alleine sein. Dem "AS"-Bericht zufolge haben auch der FC Bayern und Borussia Dortmund ein Auge auf ihn geworfen.
© IMAGO/Orange Pictures

Kees Smit (AZ Alkmaar)
Der aktuelle Marktwert des 19-Jährigen liegt laut "transfermarkt.de" bei 22 Millionen Euro, zu diesem Preis würde ihn sein Klub aber wohl nicht gehen lassen. Laut "The Athletic" ruft Alkmaar für den Shootingstar rund 60 Millionen auf. Übrigens: Real soll mit dem Interesse an Smit nicht alleine sein. Dem "AS"-Bericht zufolge haben auch der FC Bayern und Borussia Dortmund ein Auge auf ihn geworfen.

<strong>Mohamed Salah (FC Liverpool)</strong><br>Kommt es zu einer "sensationellen Rückkehr", wie die italienische Zeitung "La Repubblica" berichtet? Demnach träumt die AS Rom von einer Verpflichtung von Mohamed Salah, der von 2015 bis 2017 bereits in der italienischen Hauptstadt spielte. Da die Zukunft des Ägypters beim FC Liverpool nach dem Ärger der vergangenen Wochen immer noch offen scheint, soll die Roma an eine sechsmonatige Leihe denken. Was dagegen spricht: Englischen Medien zufolge wollen die Reds Salah im Winter nicht abgeben und außerdem verdient er rund 460.000 Euro pro Woche.
© Middle East Images

Mohamed Salah (FC Liverpool)
Kommt es zu einer "sensationellen Rückkehr", wie die italienische Zeitung "La Repubblica" berichtet? Demnach träumt die AS Rom von einer Verpflichtung von Mohamed Salah, der von 2015 bis 2017 bereits in der italienischen Hauptstadt spielte. Da die Zukunft des Ägypters beim FC Liverpool nach dem Ärger der vergangenen Wochen immer noch offen scheint, soll die Roma an eine sechsmonatige Leihe denken. Was dagegen spricht: Englischen Medien zufolge wollen die Reds Salah im Winter nicht abgeben und außerdem verdient er rund 460.000 Euro pro Woche.

<strong>Robert Lewandowski (FC Barcelona)</strong><br>Im Sommer 2026 endet Robert Lewandowskis Vertrag in Barcelona. Nun bringt sich laut "BBC" mit Chicago Fire ein konkreter Interessent in Stellung. Der Ex-Verein von Bastian Schweinsteiger soll dem Bericht nach die sogenannten Discovery Rights an Lewandowski besitzen, also exklusive Verhandlungsrechte. Erste Gespräche zwischen dem Barca-Star und der MLS-Franchise sollen bereits stattgefunden haben. Lewandowski zu holen, wird als durchaus strategischer Schachzug eingeschätzt, in Chicago gibt es die größte polnische Community in den USA.
© 2025 Getty Images

Robert Lewandowski (FC Barcelona)
Im Sommer 2026 endet Robert Lewandowskis Vertrag in Barcelona. Nun bringt sich laut "BBC" mit Chicago Fire ein konkreter Interessent in Stellung. Der Ex-Verein von Bastian Schweinsteiger soll dem Bericht nach die sogenannten Discovery Rights an Lewandowski besitzen, also exklusive Verhandlungsrechte. Erste Gespräche zwischen dem Barca-Star und der MLS-Franchise sollen bereits stattgefunden haben. Lewandowski zu holen, wird als durchaus strategischer Schachzug eingeschätzt, in Chicago gibt es die größte polnische Community in den USA.

<strong>Sergio Ramos (CF Monterrey)</strong><br>Mit 39 Jahren denkt Sergio Ramos wohl noch nicht daran, seine Karriere zu beenden. Vielmehr soll sich der langjährige Kapitän von Real Madrid, noch bis Ende 2025 bei Monterrey CF in Mexiko unter Vertrag, schon wieder in Europa umsehen. Laut "Tuttosport" traten seine Berater aktiv an die AC Mailand heran, die Italiener wollen sich wohl im Januar tatsächlich in der Abwehr verstärken.
© Getty Images

Sergio Ramos (CF Monterrey)
Mit 39 Jahren denkt Sergio Ramos wohl noch nicht daran, seine Karriere zu beenden. Vielmehr soll sich der langjährige Kapitän von Real Madrid, noch bis Ende 2025 bei Monterrey CF in Mexiko unter Vertrag, schon wieder in Europa umsehen. Laut "Tuttosport" traten seine Berater aktiv an die AC Mailand heran, die Italiener wollen sich wohl im Januar tatsächlich in der Abwehr verstärken.

<strong>Pep Guardiola (Manchester City)</strong><br>Seit 2016 ist Guardiola Trainer von Manchester City, gewann sechs Meisterschaften, zwei mal den FA Cup und die Champions League. Laut der britischen „Times“ denkt der Erfolgstrainer ernsthaft darüber nach, seine Zeit bei City vorzeitig zu beenden – möglicherweise schon nach dieser Premier-League-Saison. Zwar läuft sein Vertrag noch bis 2027, doch seine Tendenz soll dahingehen, bereits 2026 auszusteigen.
© News Images

Pep Guardiola (Manchester City)
Seit 2016 ist Guardiola Trainer von Manchester City, gewann sechs Meisterschaften, zwei mal den FA Cup und die Champions League. Laut der britischen „Times“ denkt der Erfolgstrainer ernsthaft darüber nach, seine Zeit bei City vorzeitig zu beenden – möglicherweise schon nach dieser Premier-League-Saison. Zwar läuft sein Vertrag noch bis 2027, doch seine Tendenz soll dahingehen, bereits 2026 auszusteigen.

<strong>Mason Greenwood (Olympique Marseille)</strong><br>Wie die Zeitung "Sun" berichtet, soll der FC Barcelona den Engländer Mason Greenwood als potenziellen Neuzugang ins Auge gefasst haben. Demnach könnte der 24-Jährige als Nachfolger von Robert Lewandowski zu den Katalanen wechseln. Ein möglicher Transfer würde aber wohl nicht geräuschlos verlaufen, denn Greenwood gilt als Skandalprofi. In der Vergangenheit wurde er wegen ...
© 2025 Getty Images

Mason Greenwood (Olympique Marseille)
Wie die Zeitung "Sun" berichtet, soll der FC Barcelona den Engländer Mason Greenwood als potenziellen Neuzugang ins Auge gefasst haben. Demnach könnte der 24-Jährige als Nachfolger von Robert Lewandowski zu den Katalanen wechseln. Ein möglicher Transfer würde aber wohl nicht geräuschlos verlaufen, denn Greenwood gilt als Skandalprofi. In der Vergangenheit wurde er wegen ...

<strong>Mason Greenwood (Olympique Marseille)</strong><br>... des Verdachts der Vergewaltigung und Körperverletzung an seiner Freundin festgenommen. Später wurde die Anklage gegen den Fußballstar fallengelassen. Dennoch hatte er bei Ex-Klub Manchester United keine Zukunft, sorgt derzeit allerdings bei Olympique Marseille sportlich für Furore. In 48 Pflichtspielen für die Franzosen erzielte Greenwood 30 Treffer und bereitete zudem zehn Tore vor. Sein Vertrag läuft noch bis zum Sommer 2029.
© 2025 Getty Images

Mason Greenwood (Olympique Marseille)
... des Verdachts der Vergewaltigung und Körperverletzung an seiner Freundin festgenommen. Später wurde die Anklage gegen den Fußballstar fallengelassen. Dennoch hatte er bei Ex-Klub Manchester United keine Zukunft, sorgt derzeit allerdings bei Olympique Marseille sportlich für Furore. In 48 Pflichtspielen für die Franzosen erzielte Greenwood 30 Treffer und bereitete zudem zehn Tore vor. Sein Vertrag läuft noch bis zum Sommer 2029.

<strong>Julian Alvarez (Atletico Madrid)</strong><br>Der FC Barcelona hat laut der "Bild" einen Nachfolger für Robert Lewandowski ausgemacht. Die "Katalanen" würden gerne Julian Alvarez von Ligakonkurrent Atletico Madrid verpflichten. Die Funktionäre des Klubs sollen schon vor seinem Doppelpack im Derby gegen Real ein Auge auf den Argentinier geworfen haben. Sein Vertrag bei Atletico läuft bis 2030, und die in Spanien übliche Kaufoption liegt bei 500 Millionen Euro ...
© IMAGO/SID/Mutsu Kawamori

Julian Alvarez (Atletico Madrid)
Der FC Barcelona hat laut der "Bild" einen Nachfolger für Robert Lewandowski ausgemacht. Die "Katalanen" würden gerne Julian Alvarez von Ligakonkurrent Atletico Madrid verpflichten. Die Funktionäre des Klubs sollen schon vor seinem Doppelpack im Derby gegen Real ein Auge auf den Argentinier geworfen haben. Sein Vertrag bei Atletico läuft bis 2030, und die in Spanien übliche Kaufoption liegt bei 500 Millionen Euro ...

<strong>Julian Alvarez (Atletico Madrid)</strong><br>Laut dem Berater des 25-Jährigen bewundere er die spanischen Klubs "und weil er seit seiner Kindheit Fan von Leo Messi ist, glaube ich nicht, dass es viele Argentinier gibt, die nichts für den Barca empfinden.“ Atletico sieht seinen Stürmer allerdings als Aushängeschild des Klubs und hat aufgrund der Vertragssituation die Hoheit in den Verhandlungen.
© Fotobaires

Julian Alvarez (Atletico Madrid)
Laut dem Berater des 25-Jährigen bewundere er die spanischen Klubs "und weil er seit seiner Kindheit Fan von Leo Messi ist, glaube ich nicht, dass es viele Argentinier gibt, die nichts für den Barca empfinden.“ Atletico sieht seinen Stürmer allerdings als Aushängeschild des Klubs und hat aufgrund der Vertragssituation die Hoheit in den Verhandlungen.

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Gewinner: Max Eberl

Die Kritik, der sich Bayern-Sportvorstand Max Eberl in diesem Sommer ausgesetzt sah, war enorm. Sowohl externer Druck als auch interner Gegenwind, unter anderem von Klublegende Uli Hoeneß, waren dauerhaft spürbar - Eberl wurde vorschnell zum Sündenbock erklärt. Internationale Medien verspotteten den FC Bayern dafür, sich auf dem Transfermarkt angeblich nur Absagen einzuhandeln.

Ein halbes Jahr später zeigt sich ein völlig anderes Bild. Der FC Bayern führt die Bundesliga souverän an, der bewusst schlank gehaltene Kader eröffnet Talenten wie Lennart Karl neue Chancen und die Transfers von Jonathan Tah und Luis Diaz erwiesen sich als Volltreffer. So laut die Kritik an der Transferpolitik und Max Eberl im Sommer war, so angebracht ist nun auch eine klare Entschuldigung.

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Verlierer: Sandro Wagner

Wohl kaum ein Bundesliga-Trainer polarisierte in so kurzer Zeit so stark wie Sandro Wagner beim FC Augsburg. Wagner, zuletzt als Co-Trainer von Bundestrainer Julian Nagelsmann aktiv, gilt zweifellos als einer der spannendsten jungen Trainer in Deutschland.

Aber eben auch als jemand, der mit seine Meinung nicht hinter dem Berg hält. Ob als Spieler oder TV-Experte, Wagner stand seit jeher für forsche und polarisierende Aussagen.

Auch in Augsburg hielt sich Wagner nicht zurück. Besonders in Erinnerung blieb seine Aussage nach der 2:3-Niederlage gegen den FC Bayern, als er den FC Augsburg qualitativ auf eine Stufe mit dem Rekordmeister stellte.

Für die einen war das authentisch, für andere zu viel Selbstinszenierung. Auch im Augsburger Fanlager regte sich schnell Widerstand, sogar Stadionproteste wurden laut. Und so war das erste Bundesliga-Gastspiel Wagners nach nur zwölf Bundesligaspielen bereits wieder beendet.

Wagner holte in diesem Zeitraum lediglich drei Siege, zudem schied der FCA in der zweiten Runde des DFB-Pokals aus. Die Trainer-Karriere des Hoffnungsträgers hat eine erste Delle bekommen.

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Verlierer: Der Dortmunder Sturm

Serhou Guirassy, Karim Adeyemi, Fabio Silva - ein zusammengerechneter Marktwert von rund 128 Millionen Euro und eigentlich geballte Offensivqualität. Beim BVB läuft jedoch vieles anders als erwartet. Guirassy steckt nach starkem Saisonstart in einer deutlichen Formkrise, erzielte in den vergangenen zehn Spielen nur zwei Treffer und fiel zudem mit Unzufriedenheit und Diskussionen bei Auswechslungen auf.

Adeyemi, der im Herbst zwischenzeitlich in guter Form war, sorgte zuletzt mehrfach für negative Schlagzeilen - unter anderem durch einen 450.000-Euro-Strafbefehl wegen unerlaubten Waffenbesitzes, den der Nationalspieler mit der Bestellung einer Mystery-Box bei Tiktok erklärte, sowie durch einen Wutausbruch nach einer Auswechslung.

Und Fabio Silva zeigt in seinen kurzen Einsatzzeiten zwar regelmäßig vielversprechende Ansätze, erhält jedoch kaum Spielpraxis, da Trainer Niko Kovac weiterhin am kriselnden Guirassy festhält. Zu wenig für drei Spieler solcher Qualität.

Verlierer: Mainz 05

In der vergangenen Saison noch die große Überraschungsmannschaft der Liga, die sich dank Platz sechs sogar für die Conference League qualifizieren konnte, sieht sich Mainz 05 in dieser Spielzeit mit einer völlig anderen Realität konfrontiert. Nach 15 absolvierten Partien steht lediglich ein Sieg zu Buche, acht Punkte bedeuten Rang 18. Trainer Bo Henriksen wurde inzwischen entlassen, Urs Fischer übernahm den Posten.

Sportvorstand Christian Heidel gelang es im Sommer nicht, den Abgang von Torjäger Jonathan Burkardt adäquat zu kompensieren. Hinzu kommt ein deutlicher Formabfall von Leistungsträgern der vergangenen Saison, wie etwa bei Paul Nebel, Dominik Kohr oder Philipp Mwene.

Auch die Sommerneuzugänge Benedict Hollerbach, William Boving und Sota Kawasaki konnten bislang kaum Impulse setzen. Nach einer katastrophalen Hinrunde steht Mainz vor einer äußerst schwierigen Rückrunde.

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Verlierer: Defensive von Eintracht Frankfurt

In der vergangenen Saison stellte Eintracht Frankfurt noch die viertbeste Defensive der Bundesliga. Eine Halbserie später zeigt sich jedoch ein komplett anderes Bild: 30 Gegentore in 15 Spielen bedeuten aktuell die zweitschlechteste Abwehrbilanz der Liga. Begonnen hat der Absturz mit anhaltender Unsicherheit auf der Torhüterposition. Torwarttalent Kaua Santos löste Sommer-Neuzugang Michael Zetterer nach überstandener Verletzungspause ab, wurde nach mehreren schwachen Auftritten jedoch wieder durch den routinierten Keeper ersetzt.

Hinzu kommen Formschwächen in der Defensive. Leistungsträger wie Robin Koch und Nnamdi Collins wirken ungewohnt fehleranfällig. Zu den wenigen Lichtblicken zählen bislang die Außenverteidiger Nathaniel Brown und Rasmus Kristensen. Zudem wurde der Abgang von Tuta unterschätzt, der der Frankfurter Abwehr zuvor Stabilität und Flexibilität verliehen hatte.

Verlierer: Der VAR

Es ist eines der ermüdendsten Themen der vergangenen Jahre - und ein Ende ist weiterhin nicht in Sicht. Auch in der Hinrunde der Bundesliga 2025/26 sorgte der VAR erneut für hitzige Diskussionen. Drei umstrittene Elfmeter im Derby zwischen Köln und Gladbach führten dazu, dass beide Trainer ihren Frust nach dem Spiel offen äußerten.

Der Nicht-Eingriff des Videoassistenten vor dem Dortmunder Führungstreffer gegen Gladbach vor der Winterpause, obwohl diesem ein klares Foul von Guirassy vorausging, war eine weitere von mehreren strittigen Szenen mit Beteiligung der Video-Schiris im Kölner Keller.

Zudem werden Abseitsentscheidungen immer häufiger im Millimeterbereich gefällt, eine klare Linie ist immer noch nicht zu erkennen. Der Spielfluss leidet, viele Entscheidungen bleiben unverständlich - der VAR zählt damit erneut zu den Verlierern der Hinrunde.

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