FC Bayern: Florian Wirtz und Nico Williams sagen ab - wildert Max Eberl jetzt beim BVB? FCB-Transferkandidaten
Aktualisiert: 21.06.2025
14:25 Uhr
Chris Lugert
Zahlreiche Namen potenzieller Neuzugänge geistern rund um den FC Bayern München. Welche Kandidaten sind realistisch, welche nicht? Und worauf kommt es besonders an? ran macht den Check.
Für Max Eberl und Christoph Freund sind es gerade spezielle Tage.
Mitten im Zirkus der Klub-WM in den USA muss das Duo die Kaderplanung des FC Bayern für die kommende Saison vorantreiben. Der Druck scheint so hoch zu sein, dass sich Eberl sogar dazu enschied, nach München zurückzukehren.
Die Aufgabe ist dabei durchaus diffizil, denn die Planungen der Neuzugänge richten sich auch danach, welche Spieler den Verein verlassen werden. Bei Thomas Müller, Mathys Tel und Leroy Sane steht der Abgang fest, andere wollen die Klub-WM für Eigenwerbung nutzen.
Kingsley Coman etwa, der beim 10:0-Kantersieg gegen die Feierabend-Kicker von Auckland City ein starkes Spiel machte. "King bringt seine Leistung. Er ist ein außergewöhnlicher Spieler, der letztes Jahr eine sehr gute Runde gespielt hat, wie ich finde. Und er ist gesund geblieben, das ist beim King das Allerwichtigste", sagte Eberl über den kürzlich 29 Jahre alt gewordenen Franzosen.
Generell zeigte sich Eberl genervt über "diese Streichlisten und Verkaufskandidaten, über die sehr viel geschrieben" wird. Fakt aber ist, dass die Einnahmen in diesem Sommer zu einem gewissen Maß bestimmen werden, wie viel Geld der sportlichen Führung für Transfers zur Verfügung steht. Und welche Positionen überhaupt Verstärkung benötigen.
Die Absage von Florian Wirtz traf die Bayern hart, spart dem Rekordmeister aber auch ein finanziell äußerst anspruchsvolles Paket, das an anderer Stelle genutzt werden kann. Im Fokus steht dabei weiterhin frischer Wind in der Offensive.
Müller und Sane sind während oder nach der Klub-WM weg, Tel wurde fix an Tottenham Hotspur verkauft. Als Neuzugänge stehen bislang Jonathan Tah für die Abwehr und Tom Bischof als Mittelfeld-Allrounder fest. Viele weitere Namen werden gehandelt.
Vor allem auf dem linken Flügel suchen die Bayern Verstärkung und schienen diese in Nico Williams gefunden zu haben. Der Spanier machte erst jüngst beim Final Four der Nations League wieder auf sich aufmerksam.
Die Ausstiegsklausel in Höhe von 60 Millionen Euro wäre für den Rekordmeister wohl kein großes Problem gewesen, die Gehaltsforderungen des 22-Jährigen von Athletic Bilbao schon eher. Doch Williams hatte ohnehin andere Pläne.
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Internationale Transfergerüchte: Übernimmt Luis Enrique bald als Trainer bei Real Madrid?
Luis Enrique (Paris St.-Germain) Nach dem Aus von Xabi Alonso ist Alvaro Arbeloa neuer Trainer von Real Madrid – doch für wie lange? Laut dem Portal "Speedline" soll Ex-Barca-Coach Luis Enrique ein Engagement bei den "Königlichen" in Erwägung ziehen, sollte er ein Angebot erhalten. Der Spanier führte bereits die Katalanen als auch zuletzt Paris St.-Germain zum Champions-League-Titel. Trotz Vertrages bis 2027 ist ein Verbleib bei PSG wohl nicht sicher. Zudem hat Enrique eine Spielervergangenheit bei Real (1991 bis 1996), wechselte aber danach ausgerechnet zum großen Rivalen Barcelona.
Enzo Fernández (FC Chelsea) 121 Millionen Euro hat der FC Chelsea gezahlt, um Enzo Fernández bis 2032 zu binden. Schon gut sechs Jahre vor Vertragende soll der Argentinier aber unzufrieden in London sein, was laut "L'Equipe"-Angaben mit dem Aus von Trainer Enzo Mareca zusammenhängt. Dem Bericht zufolge hat PSG Fernández als Langzeit-Projekt im Visier. Im Winter soll es aber noch keinen Vorstoß geben.
Yan Diomande (RB Leipzig) Shootingstar Yan Diomande von RB Leipzig hat offen seine Bewunderung für einen anderen Klub zum Ausdruck gebracht. "Ich möchte für Liverpool spielen. Ich bin ein riesiger Liverpool-Fan. Der Traum meines Vaters ist es, mich an der Anfield Road spielen zu sehen. Das ist auch mein Traum – und den möchte ich verwirklichen", sagte er in einem TikTok-Stream. Der 19-Jährige, der im Sommer von Leganes nach Leipzig gewechselt war, spielte sich in der Hinrunde mit starken Leistungen in den Vordergrund.
Vinicius Junior (Real Madrid) Kommt es zu einem absoluten Blockbuster-Transfer? Wie der britische "Guardian" berichtet, will sich der FC Chelsea um Superstar Vinicius Junior von Real Madrid bemühen. Der Brasilianer steht bei den "Königlichen" noch bis 2027 unter Vertrag, wirkte zuletzt aber nicht mehr glücklich. Hier sehen die "Blues" offenbar ihre Chance. Und am Geld soll es nicht scheitern, als Ablösesumme stehen 155 Millionen Euro im Raum.
Kees Smit (AZ Alkmaar) Eineinhalb Jahre nach dem Karriereende von Toni Kroos sucht Real Madrid weiterhin einen Taktgeber im Mittelfeld. Laut der spanischen Zeitung "AS" haben die Verantwortlichen für eine Verpflichtung im kommenden Sommer nun den niederländischen Youngster Kees Smit ganz oben auf der Liste. Der 19-Jährige spielt seit seiner Kindheit in Alkmaar und bestritt seit seinem Debüt im Januar 2023 bereits 58 Pflichtspiele. Auch in den Junioren-Nationalteams seines Landes ist er aktiv.
Kees Smit (AZ Alkmaar) Der aktuelle Marktwert des 19-Jährigen liegt laut "transfermarkt.de" bei 22 Millionen Euro, zu diesem Preis würde ihn sein Klub aber wohl nicht gehen lassen. Laut "The Athletic" ruft Alkmaar für den Shootingstar rund 60 Millionen auf. Übrigens: Real soll mit dem Interesse an Smit nicht alleine sein. Dem "AS"-Bericht zufolge haben auch der FC Bayern und Borussia Dortmund ein Auge auf ihn geworfen.
Mohamed Salah (FC Liverpool) Kommt es zu einer "sensationellen Rückkehr", wie die italienische Zeitung "La Repubblica" berichtet? Demnach träumt die AS Rom von einer Verpflichtung von Mohamed Salah, der von 2015 bis 2017 bereits in der italienischen Hauptstadt spielte. Da die Zukunft des Ägypters beim FC Liverpool nach dem Ärger der vergangenen Wochen immer noch offen scheint, soll die Roma an eine sechsmonatige Leihe denken. Was dagegen spricht: Englischen Medien zufolge wollen die Reds Salah im Winter nicht abgeben und außerdem verdient er rund 460.000 Euro pro Woche.
Robert Lewandowski (FC Barcelona) Im Sommer 2026 endet Robert Lewandowskis Vertrag in Barcelona. Nun bringt sich laut "BBC" mit Chicago Fire ein konkreter Interessent in Stellung. Der Ex-Verein von Bastian Schweinsteiger soll dem Bericht nach die sogenannten Discovery Rights an Lewandowski besitzen, also exklusive Verhandlungsrechte. Erste Gespräche zwischen dem Barca-Star und der MLS-Franchise sollen bereits stattgefunden haben. Lewandowski zu holen, wird als durchaus strategischer Schachzug eingeschätzt, in Chicago gibt es die größte polnische Community in den USA.
Sergio Ramos (CF Monterrey) Mit 39 Jahren denkt Sergio Ramos wohl noch nicht daran, seine Karriere zu beenden. Vielmehr soll sich der langjährige Kapitän von Real Madrid, noch bis Ende 2025 bei Monterrey CF in Mexiko unter Vertrag, schon wieder in Europa umsehen. Laut "Tuttosport" traten seine Berater aktiv an die AC Mailand heran, die Italiener wollen sich wohl im Januar tatsächlich in der Abwehr verstärken.
Pep Guardiola (Manchester City) Seit 2016 ist Guardiola Trainer von Manchester City, gewann sechs Meisterschaften, zwei mal den FA Cup und die Champions League. Laut der britischen „Times“ denkt der Erfolgstrainer ernsthaft darüber nach, seine Zeit bei City vorzeitig zu beenden – möglicherweise schon nach dieser Premier-League-Saison. Zwar läuft sein Vertrag noch bis 2027, doch seine Tendenz soll dahingehen, bereits 2026 auszusteigen.
Mason Greenwood (Olympique Marseille) Wie die Zeitung "Sun" berichtet, soll der FC Barcelona den Engländer Mason Greenwood als potenziellen Neuzugang ins Auge gefasst haben. Demnach könnte der 24-Jährige als Nachfolger von Robert Lewandowski zu den Katalanen wechseln. Ein möglicher Transfer würde aber wohl nicht geräuschlos verlaufen, denn Greenwood gilt als Skandalprofi. In der Vergangenheit wurde er wegen ...
Mason Greenwood (Olympique Marseille) ... des Verdachts der Vergewaltigung und Körperverletzung an seiner Freundin festgenommen. Später wurde die Anklage gegen den Fußballstar fallengelassen. Dennoch hatte er bei Ex-Klub Manchester United keine Zukunft, sorgt derzeit allerdings bei Olympique Marseille sportlich für Furore. In 48 Pflichtspielen für die Franzosen erzielte Greenwood 30 Treffer und bereitete zudem zehn Tore vor. Sein Vertrag läuft noch bis zum Sommer 2029.
Julian Alvarez (Atletico Madrid) Der FC Barcelona hat laut der "Bild" einen Nachfolger für Robert Lewandowski ausgemacht. Die "Katalanen" würden gerne Julian Alvarez von Ligakonkurrent Atletico Madrid verpflichten. Die Funktionäre des Klubs sollen schon vor seinem Doppelpack im Derby gegen Real ein Auge auf den Argentinier geworfen haben. Sein Vertrag bei Atletico läuft bis 2030, und die in Spanien übliche Kaufoption liegt bei 500 Millionen Euro ...
Julian Alvarez (Atletico Madrid) Laut dem Berater des 25-Jährigen bewundere er die spanischen Klubs "und weil er seit seiner Kindheit Fan von Leo Messi ist, glaube ich nicht, dass es viele Argentinier gibt, die nichts für den Barca empfinden.“ Atletico sieht seinen Stürmer allerdings als Aushängeschild des Klubs und hat aufgrund der Vertragssituation die Hoheit in den Verhandlungen.
Denn zuletzt sickerte durch, dass der Offensivspieler klar zum FC Barcelona tendiert, auch wenn Eberl das am Rande der Klub-WM zunächst nicht bestätigen wollte. Inzwischen haben sich die Anzeichen aber verdichtet, Williams und Barca sollen sich einig sein.
Eine weitere Schlappe für die Bayern, die ihren Fokus aber bereits auf einen anderen Kandidaten gelegt haben.
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Bradley Barcola (Paris Saint-Germain)
Die Rede ist von Bradley Barcola, Offensivspieler von Champions-League-Sieger Paris Saint-Germain. Auf den ersten Blick erscheint ein Transfer des 22-Jährigen wenig realistisch.
Barcola spielte bei der Fabelsaison von PSG eine Schlüsselrolle, der französische Triple-Sieger ist zudem bekanntermaßen nicht auf Transfereinnahmen angewiesen. Und warum sollte Barcola den aktuell besten Klub Europas nach nur zwei Jahren verlassen?
Allerdings wechselte Barcola jüngst laut "Bild" seinen Berater, statt Jorge Mendes vertritt nun Moussa Sissoko die Angelegenheiten des Nationalspielers. Und der ist gleichzeitig auch Berater von Dayot Upamecano. Eine Verbindung, die nichts bedeuten muss, aber ein Hinweis sein kann.
Zudem stand Barcola ausgerechnet im Champions-League-Finale in München nicht in der Startelf, bei PSG lief ihm Desire Doue gerade in der Königsklasse im Endspurt der Saison etwas den Rang ab. Und Khvicha Kvaratskhelia ist ohnehin gesetzt. Herrscht hier eine gewisse Unzufriedenheit bei Barcola?
Es wäre wohl die einzige realistische Chance für die Bayern, um Barcola verpflichten zu können. Sein Marktwert wird auf 70 Millionen Euro geschätzt, er wäre also vermutlich teurer als Nico Williams.
Der Vorteil bei Barcola: Er ist offensiv flexibler einsetzbar. Zwar ist der linke Flügel seine bevorzugte Position, er kann aber auch über die rechte Seite kommen und sogar im Sturmzentrum agieren. Damit könnte er im Zweifel auch Harry Kane vertreten, falls der Engländer mal ausfällt.
Die Frage aber ist: Wäre PSG überhaupt zu einem Verkauf bereit? Und wenn ja: zu welchen Konditionen?
Rafel Leao (AC Mailand)
Ein anderer Name für die Offensive, der zuletzt immer wieder mit den Bayern in Verbindung gebracht wurde, ist Rafael Leao. Der Portugiese ist der Starspieler der AC Mailand und galt einst als kommender Weltklasse-Spieler. Viel ist davon allerdings nicht mehr übrig.
Leao ist vor kurzem bereits 26 Jahre alt geworden, ein Entwicklungssprung ist bei ihm kaum mehr zu erwarten. Der Status quo ist allerdings keinesfalls über jeden Zweifel erhaben. Die vergangene Saison bei Milan war seine schwächste, seit er für die Rossoneri spielt. Vor allem gegen die Gegner auf Topniveau enttäuschte er regelmäßig.
Was auch Folgen für seine Rolle in der portugiesischen Nationalmannschaft hatte. Im Final Four der Nations League kam er im Halbfinale gegen Deutschland gar nicht zum Einsatz und wurde im Finale gegen Spanien erst in der 74. Minute eingewechselt.
Die Bayern suchen Verstärkung auf einem Niveau, das in der Champions League ab dem Viertelfinale den Unterschied machen kann. Diese Qualitäten ist Leao zuletzt schuldig geblieben. Dennoch könnte Leao am Ende die einzige Lösung sein, die sich realisieren lässt, sollte neben Williams auch Barcola nicht zu bekommen sein.
Als Ablösesumme wurden zuletzt zwischen 75 und 85 Millionen Euro genannt, jüngste Berichte sprechen sogar von einer Milan-Forderung von bis zu 130 Millionen - angesichts der jüngsten Leistungen von Leao ein Brett. Womöglich können die Bayern den Preis aber noch herunterhandeln, schließlich hat Milan das internationale Geschäft verpasst.
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Cody Gakpo (FC Liverpool)
Ebenfalls auf der Liste soll Cody Gakpo stehen, aktuell noch unter Vertrag beim FC Liverpool. Die Reds haben bekanntlich das Rennen um Florian Wirtz gewonnen und greifen für den DFB-Star ganz tief in die Tasche.
Ein Verkauf von Gakpo wäre für Liverpool eine gute Möglichkeit, nach dem Wirtz-Kraftakt Geld einzunehmen und die eigenen Finanzen wieder etwas zu entspannen. Allerdings war der 26-Jährige unter seinem Trainer und Landsmann Arne Slot über weite Strecken der Saison gesetzt. Die Bayern müssten also ein überzeugendes Angebot abgeben.
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Bundesliga-Transfergerüchte: RB Leipzig nimmt wohl Gladbach-Star Rocco Reitz ins Visier
Rocco Reitz (Borussia Mönchengladbach) Borussia Mönchengladbach könnte im Sommer 2026 wohl Rocco Reitz verlieren. Laut "Sky" soll RB Leipzig großes Interesse am 23-Jährigen haben. Dem Bericht nach hat Reitz in seinem Kontrakt offenbar eine Ausstiegsklausel in Höhe von 28 Millionen Euro. Zudem gibt es wohl auch weitere Interessenten wie Eintracht Frankfurt, Bayer Leverkusen und Brighton & Hove Albion. Reitz' Vertrag bei den "Fohlen" läuft noch bis Sommer 2028.
Jeremy Monga (Leicester City) Beim englischen Zweitligisten sorgt der erst 16-jährige Jeremy Monga für Aufsehen. Entsprechend sind schon einige Topklubs auf den Teenager aufmerksam geworden. Laut "Teamtalk" gehören auch der FC Bayern und Borussia Dortmund zu den Interessenten an Monga. Demnach sollen auch beide Klubs schon Gespräche mit dem Offensivspieler geführt haben, ...
Jeremy Monga (Leicester City) ... der aufgrund der Statuten aber erst im Jahr 2027 nach Deutschland wechseln dürfte. Die Konkurrenz im Werben um den Engländer ist aber wohl riesig. Juventus Turin, Real Madrid und PSG haben wohl ebenfalls schon Kontakt zu Monga aufgenommen, auch die englischen Topklubs Liverpool und Tottenham seien hinter dem Toptalent her, heißt es.
Julian Ryerson (Borussia Dortmund) Landet ein BVB-Stammspieler beim FC Barcelona? Wie "Sky" berichtet, hat Barca offenbar ein Auge auf Julian Ryerson geworfen. Der Norweger soll demnach ein günstiger Ersatz für Jules Kounde sein, der in Katalonien vor dem Abgang steht. Erste Gespräche sollen demnach bereits stattgefunden haben. Ob der BVB einem Abgang jedoch zustimmen würde, ist offen.
Gonzalo Garcia (Real Madrid) Für den Januar 2026 sucht Stuttgart einen Stürmer. Laut "Sky" soll Reals Gonzalo Garcia der Wunschkandidat sein. Der 21-jährige Spanier sorgte bei der FIFA Klub-WM im Sommer 2025 mit vier Toren für Furore. Im Star-Ensemble von Real hat er aber nun einen schweren Stand. Dennoch sei dem Bericht nach ein fixer Transfer nach Stuttgart schwer umzusetzen. Die Madrilenen wollen das Talent ohnehin wohl nur verleihen, Garcia hat einen langfristigen Vertrag bis 2030. Außerdem berichtet die "FAZ", dass auch die Eintracht Garcia im Visier habe.
William Osula (Newcastle United) Bereits im Sommer hatte die Eintracht das dänische Sturmjuwel William Osula auf dem Zettel, im Winter könnte der Transfer nun über die Bühne gehen: Wie "Sky Sport" berichtet, besteht eine mündliche Einigung mit dem 22 Jahre altenTeamkollegen von Nick Woltemade. Frankfurt möchte auf ein ähnliches Modell wie zuvor bei Hugo Ekitike setzen: Eine Leihe bis Saisonende für rund drei Millionen Euro mit Kaufoption in Höhe von 20 Millionen Euro. Nun liegt es an Newcastle, dem Angebot zuzustimmen.
Raphael Guerreiro (FC Bayern München) Der von Jose Mourinho trainierte Klub Benfica Lissabon erwägt laut "A Bola" wohl die Verpflichtung von Bayern-Profi Raphael Guerreiro. Demnach denken die Portugiesen wohl darüber nach, den Europameister von 2016 im Januar nach Lissabon zu lotsen. Guerreiros Vertrag läuft im Sommer 2026 aus, allerdings soll Bayern-Coach Vincent Kompany den flexibel einsetzbaren Profi wohl sehr schätzen, obwohl er kein Stammspieler in München ist. Dies macht einen Abgang vor dem Saisonende daher unwahrscheinlicher.
Jonas Wind (VfL Wolfsburg) Leverkusen wird mit einer möglichen Verpflichtung von Jonas Wind in Verbindung gebracht, um die Optionen in der Offensive zu erweitern. Laut Gianluca Di Marzio könnte der 26-jährige Däne im Januar von Wolfsburg zur Werkself wechseln, somit der VfL ein halbes Jahr vor Vertragsende noch Ablöse kassieren. Wind und Bayers Coach Kasper Hjulmand kennen sich von der dänischen Nationalmannschaft bereits bestens. Bei bislang 119 Pflichtspiel-Einsätzen für die "Wölfe" erzielte Wind 34 Treffer.
Konstantinos Koulierakis (VfL Wolfsburg) Liverpool bereitet sich wohl auf einen Abgang von Ibrahima Konate im Sommer 2026 vor. Dann läuft der Kontrakt des Ex-Leipzigers aus. Laut "Caught Offside" könnte der Nachfolger wieder aus der Bundesliga kommen. Demnach soll Wolfsburgs Innenverteidiger-Talent Konstantinos Koulierakis seit Monaten beobachtet werden. LFC-Coach Arne Slot soll vom jungen Griechen überzeugt sein., doch auch Tottenham dürfte Koulierakis längst ins Auge gefasst haben, obwohl er beim VfL noch Vertrag bis 2029 hat.
Giovane (Hellas Verona) Holt der BVB schon im Winter einen neuen Stürmer? Angesichts der aktuellen Torflaute von Serhou Guirassy und des noch nicht überzeugenden Backups Fabio Silva soll Borussia Dortmund laut "ESPN" Sturmjuwel Giovane von Hellas Verona ins Visier genommen haben. BVB-Scouts sollen Anfang November im Stadion gewesen sein, als der 21-jährige Brasilianer gegen Inter Mailand sein erstes Tor in der Serie A erzielt hatte.
Giovane (Hellas Verona) Der Mittelstürmer kam erst im Sommer von Corinthians Sao Paulo nach Verona. Für seinen neuen Klub gelangen ihm in zwölf Pflichtspielen neben dem Tor auch drei Vorlagen. Auch die beiden Mailänder Vereine sollen bereits Interesse am technisch starken und schnellen Angreifer haben. Allerdings soll Verona eine Ablöse von 30 Millionen Euro fordern.
Juan Cruz Meza (River Plate) Borussia Dortmund beschäftigt sich laut "Sky" mit dem 17-jährigen Argentinier Juan Cruz Meza. Dieser steht bei River Plate unter Vertrag, absolvierte für die erste Mannschaft aber noch kein Spiel. Bei den Spielen der zweiten Mannschaft wurde der Offensivmann schon mehrfach von BVB-Scouts gesichtet. Doch die Dortmunder sind nicht alleine. Am Argentinier sind mehrere Top-Klubs aus Europa interessiert. Der Vertrag des 17-Jährigen bei River Plate läuft bis Ende 2026.
Ayodele Thomas (PSV Eindhoven) Laut "Sky" beschäftigt sich Eintracht Frankfurt mit PSV-Talent Ayodele Thomas. Der 18-jährige Rechtsaußen soll demnach bereits in Kontakt mit den Verantwortlichen der SGE stehen. Thomas' Vertrag endet im kommenden Sommer, er wäre also ablösefrei. Eine Verlängerung in Eindhoven steht aktuell wohl nicht zur Debatte.
Said El Mala (1. FC Köln) Der FC Bayern München und Borussia Dortmund sollen schon länger an Said El Mala Interesse zeigen. Offenbar hat der Offensivspieler des 1. FC Köln auch internationale Spitzenklubs auf den Plan gerufen. Wie die "Bild" berichtet, sollen Inter Mailand und Paris Saint-Germain El Mala beobachten. Für den 19-Jährigen würde ein Wechsel im Winter unwahrscheinlich sein, realistischer sei der kommende Sommer.
Fisnik Asllani (1899 Hoffenheim) Die rasante Entwicklung von Hoffenheims Fisnik Asllani hat laut "Sky" wohl den FC Barcelona auf den Plan gerufen. Demnach sollen die Katalanen den 23-Jährigen, der in der vergangenen Saison noch für die SV Elversberg in der 2. Bundesliga spielte, als möglichen Neuzugang für den Sommer 2026 im Blick haben. Dann könnten Interessenten von einer angeblichen Ausstiegsklausel im Kontrakt des Deutsch-Kosovaren profitieren. Zuletzt benannte Asllani Barca in der "Sportbild" bereits als seinen Traumklub.
Noah Atubolu (SC Freiburg) Keeper Noah Atubolu steht bis 2027 beim SC Freiburg unter Vertrag. Nun berichtet "Sky", dass Inter Mailand an dem 23-Jährigen Interesse zeigt und über eine Verpflichtung im kommenden Sommer nachdenkt. Dementsprechende Gespräche sind wohl bereits geplant. Atubolu wurde jüngst von Bundestrainer Julian Nagelsmann für die WM-Qualifikationsspiele der Nationalmannschaft nachnominiert.
Jurrien Timber (FC Arsenal) Die Bayern mischen laut "CaughtOffside" wohl im Poker um Arsenal-Star Jurrien Timber mit. Dem Bericht nach sollen die Münchner schon Kontakt zum 24 Jahre alten Rechtsverteidiger aufgenommen haben. Allerdings dürfte sich auch Arsenal um einen Verbleib des Niederländers bemühen und an einer Vertragsverlängerung über den Sommer 2028 hinaus arbeiten. Im Sommer 2023 zahlten die "Gunners" kolportierte 40 Millionen Euro Ablöse für Timber an dessen Ex-Klub Ajax Amsterdam.
Gilberto Mora (Club Tijuana) Der BVB soll wohl mal wieder die Fühler nach einem internationalen Toptalent ausgestreckt haben. Laut dem Portal "TBR Football" dürfte die Borussia am erst 16-jährigen Mexikaner Gilberto Mora interessiert sein. Das Teenie-Juwel spielt in seiner Heimat für den Club Tijuana bereits regelmäßig in der ersten Liga des Landes, hat beim Gold Cup bereits drei A-Länderspiele bestritten und ist nun bei der U20-WM im Einsatz. Sollte der ...
Gilberto Mora (Club Tijuana) ... Bundesligist den Zuschlag erhalten, dürfte Mora allerdings erst mit Erreichen der Volljährigkeit tatsächlich nach Dortmund wechseln. Allerdings ist die Konkurrenz dem Bericht nach wohl enorm, auch die Bayern sowie Chelsea und auch Inter Miami werden als weitere Interessenten für den offensiven Mittelfeldspieler genannt.
Auch Gakpos Marktwert wird auf 70 Millionen Euro taxiert. Mehr als alle anderen Kandidaten zuvor kann der Oranje-Spieler auch als Mittelstürmer agieren, was für die Bayern von Interesse sein dürfte. Mit seiner Körpergröße von 1,93 Metern bringt er zudem ein körperlich völlig anderes Profil mit, das allerdings nicht zum klassischen Flügelspiel der Bayern passt.
Gakpo ist deutlich langsamer und weniger dynamisch als Williams, Barcola oder Leao und wäre daher auch kein klassischer Ersatz für Kingsley Coman oder Leroy Sane. Mit dem Niederländer würde sich die Offensive wohl verändern.
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Jamie Gittens (Borussia Dortmund)
Oder bedient sich der FC Bayern einmal mehr beim BVB? Wie der "kicker" berichtet, sei Jamie Gittens wieder eine ernsthafte Alternative in Eberls Überlegungen. Der Engländer galt vor einigen Monaten bereits als Kandidat, die Spur schien jedoch zu erkalten. Auch deshalb, weil zwischen Gittens, dem BVB und dem FC Chelsea bereits alles klar war.
Doch weil die Dortmunder kurz vor der Klub-WM keinen adäquaten Ersatz mehr finden konnten, zerschlug sich der Blitz-Transfer des Flügelspielers nach London. Nach der Klub-WM könnte ein Transfer zwar noch immer möglich sein, hier aber will jetzt wohl Eberl reingrätschen. Im Raum stehen mindestens 60 Millionen Euro Ablöse, was bei einem Wettbieten zwischen zwei Klubs schnell auch mehr werden kann.
Der große Vorteil bei Gittens: Er kennt die Liga. Und würde das gesuchte Profil des dribbelstarken, dynamischen Außenstürmers komplett erfüllen. Allerdings ließ er nach einer starken Hinrunde unter Nuri Sahin immer stärker nach. Unter Niko Kovac verlor er seinen Stammplatz, im bisherigen Kalenderjahr kommt er auf magere drei Tore.
Ein Transfer wäre also mit einem gewissen Risiko verbunden, dass er trotz seines großen Talents nie den Sprung zum dauerhaften Unterschiedsspieler schafft.
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Malo Gusto (FC Chelsea)
Auch auf der Position des Rechtsverteidigers suchen die Bayern nach neuen Optionen. Sacha Boey konnte bislang nie überzeugen - vom Spiel gegen Auckland einmal abgesehen. Konrad Laimer ist gelernter Mittelfeldspieler, Josip Stanisic könnte womöglich eher als Innenverteidiger eingeplant sein.
Ein ausgebildeter Rechtsverteidiger mit Tempo, Dynamik und Offensivdrang könnte da weiterhelfen. Der renommierte Chelsea-Reporter Simon Phillips brachte zuletzt den Namen Malo Gusto ins Spiel.
Der 22 Jahre alte Franzose spielt seit 2023 bei den Blues, ist dort allerdings nicht unumstritten. Meist wechselt er zwischen Startelf und Bank und muss sich hinter Reece James einordnen, sofern dieser fit ist. Bei einem ordentlichen Angebot würde Chelsea ihm wohl keine Steine in den Weg legen.
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Luis Diaz wechselt zum FC Bayern München - die teuersten Transfers der Bundesliga-Geschichte
Top 10: Die teuersten Transfers der Bundesliga-Geschichte Mit demWechsel vom FC Liverpool zum FC Bayern München hat sich Luis Diaz in die teuersten Transfers der Bundesliga-Historie eingeordnet. Von der Spitze ist er jedoch noch weit entfernt. ran zeigt Top 10. (Stand: 30. Juli 2025, Quelle: transfermarkt.de)
Platz 1: Ousmane Dembele
• Von: Borussia Dortmund • Zu: FC Barcelona • Ablöse: 135 Millionen Euro • Jahr: 2017
Sein Marktwert liegt bei 35 Millionen Euro, was auch in seiner langen Vertragslaufzeit bis 2030 begründet ist. Allerdings sollen neben den Bayern auch andere Teams an Gusto dran sein, auch aus der Premier League. Fraglich, ob die Münchner bei einem Wettbieten mitgehen könnten.
Noah Darvich (FC Barcelona)
Die spanische Zeitung "Mundo Deportivo", die zu den seriösen Medien gehört, berichtete jüngst von einem angeblichen Interesse der Bayern am deutschen U19-Nationalspieler Noah Darvich. Auch Borussia Dortmund soll dran sein.
Der 18-Jährige war vor zwei Jahren vom SC Freiburg in den Nachwuchs des FC Barcelona gewechselt, schaffte dort aber selbst in der zweiten Mannschaft nicht den Sprung zum Stammspieler. Fraglich daher, wo die Bayern eine Verwendung für den offensiven Mittelfeldspieler sehen sollten.
Mit Leih-Rückkehrer Paul Wanner steht ein sehr ähnlicher Spieler bereits im Kader, auch Lennart Karl, der jüngst bei der Klub-WM sein Debüt feierte, hofft künftig auf mehr Bewährungschancen. Bedarf für ein Profil wie jenes von Darvich besteht nicht.