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FC Bayern München: Uli Hoeneß schießt gegen Upamecano-Berater, FCB stellt Ultimatum
- Aktualisiert: 01.02.2026
- 21:33 Uhr
- Tobias Wiltschek
Nach dem Spiel beim Hamburger SV reagiert Bayern-Sportvorstand Max Eberl auf die Frage nach der Zukunft von Dayot Upamecano mit klaren Worten. Auch Ehrenpräsident Uli Hoeneß zeigt sich verärgert. Zudem soll der FCB Upamecano ein Ultimatum gestellt haben.
Nach wie vor gibt es keinen neuen Stand, was eine mögliche Vertragsverlängerung von Dayot Upamecano beim FC Bayern München betrifft.
Nun schaltete sich Ehrenpräsident Uli Hoeneß ein - und kritisierte die Berater des Münchner Abwehrstars, der nach jetzigem Stand im Sommer 2026 ablösefrei wechseln könnte.
"Ich weiß, dass er und seine Familie sich in München sehr wohlfühlen. Ich fürchte jedoch, dass seine Berater alles tun werden, um ihn aus München wegzulotsen", sagte Hoeneß dem "Kicker", "über dieses Verhalten bin ich entsetzt".
Auch nach dem Spiel des Rekordmeisters beim Hamburger SV (2:2) konnte Max Eberl keinen Vollzug melden. Dabei war ihm im Interview mit "Sky" anzumerken, dass er in dieser Angelegenheit langsam die Geduld verliert.
"Jetzt muss irgendwann auch eine Entscheidung fallen", antwortete der Sportvorstand der Bayern auf eine entsprechende Frage. Eine genaue Deadline wollte er aber nicht nennen.
FCB setzt wohl Frist im Poker mit Upamecano
Laut einem Bericht von "Sky" soll es allerdings eine Frist geben. Demnach gibt der FC Bayern München dem Franzosen noch bis Ende nächster Woche Zeit, sich zu entscheiden.
Demnach haben Christoph Freund und Eberl das Einverständnis vom Vorstand bekommen, den unterschriftsreifen Vertrag zurückzuziehen, sollte Upamecano nächste Woche keine Entscheidung treffen. Dem Bericht zufolge glaubt man an der Säbener Straße, dass Upamecano auf ein besseres Angebot von Real Madrid wartet.
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Der neue Vertrag soll ein Jahresgehalt von 20 Millionen Euro plus eine Unterschriftsprämie von noch einmal 20 Millionen Euro enthalten.
Während die Zukunft des Innenverteidigers also weiterhin offen ist, steht seit dieser Woche der Abschied von Leon Goretzka aus München zum Ende der Saison fest.
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Trainer Vincent Kompany hatte vor dem Spiel gegen den HSV bei "Sky" gesagt, dass die Bayern ihrem Mittelfeldspieler schon vor 18 Monaten erklärt hätten, dass er in ihren Planungen keine Rolle spiele.
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Doch "er hat so gekämpft, immer gekämpft, auch wenn er nicht gespielt hat. Das war am Ende der Saison eine positive Geschichte für die Mannschaft", so Kompany. Denn Goretzka habe gezeigt, dass man am Ende doch "in den wichtigen Momenten dabei sein kann".
Diese Rolle erwarte der Belgier von Goretzka auch in dieser Saison noch. Danach aber wird es diesmal kein Zurück mehr geben. Der 30-Jährige wird die Bayern nach Ablauf seines Vertrages auf jeden Fall verlassen.