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FC Bayern München: Last-Minute-Drama um Dayot Upamecano? - News und Gerüchte

  • Aktualisiert: 02.02.2026
  • 21:23 Uhr
  • ran.de

Alle Transfer-News und Gerüchte zum FC Bayern München im Überblick. Welche Stars wechseln? Welche gehen? Alle Informationen zum deutschen Rekordmeister im Ticker.

Hier findet ihr alle Transfer-News und aktuelle Gerüchte zum FC Bayern München.

Die wichtigsten Transfergerüchte der Bundesliga und der internationalen Top-Ligen findet ihr ebenfalls auf ran.de.

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Inhalt

+++ 2. Februar, 21:09 Uhr: Last-Minute-Drama um Dayot Upamecano? +++

Das monatelange Tauziehen um Dayot Upamecano steht offenbar vor dem Ende. Wie Transferexperte Fabrizio Romano berichtet, hat sich der Innenverteidiger dafür entschieden, das Angebot des FC Bayern anzunehmen.

Das allerdings, so berichten es zumindest "Sky" und "Bild", soll erst nach der Deadline geschehen sein, die ihm die Bayern gesetzt hatten. Demnach hätten die Bayern ihr Angebot schon zurückgezogen, ehe sich Upamecano selbst an die Bosse gewandt und der Verlängerung zugestimmt habe.

Offenbar ging dieser Entscheidung in letzter Sekunde ein Machtkampf zwischen Upamecanos Berater und den Bayern voraus, in dem sich der Franzose zwischen den Fronten wiedergefunden habe.

Upamecanos Zögern hatte in München in den vergangenen Wochen mehr und mehr Unverständnis hervorgerufen. Ehrenpräsident Uli Hoeneß zeigte sich zuletzt in einem "kicker"-Interview "entsetzt" vom Verhalten des Beraters von Upamecano.

Dem 27-Jährigen liegt wohl ein unterschriftsreifer Vertrag mit einer Laufzeit bis 2030 vor, der ein Jahressalär von 20 Millionen Euro und dazu eine Unterschriftsprämie in der gleichen Höhe enthält.

Den Kontrakt werde er in Kürze unterschreiben, heißt es. Klubs, die ein Interesse an einer Verpflichtung des Franzosen gehabt haben, seien bereits informiert worden.

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+++ 2. Februar, 17:45 Uhr: Bayern-Talent geht nach Köln +++

Für Felipe Chavez geht es beim 1. FC Köln weiter. Die Rheinländer bestätigten am Abend entsprechende Meldungen von "transfermarkt.de" und "Sky".

Das Bayern-Talent wechselt vorerst per Leihe bis zum Saisonende zum Aufsteiger. Die Kölner gaben außerdem bekannt, dass der Deal auch eine anschließende Kaufoption beinhaltet.

Allerdings soll laut übereinstimmenden Berichten im Leihvertrag auch eine Rückkaufklausel für die Münchner enthalten sein.

Der in Aichach geborene 18-jährige Deutsch-Peruaner kam in diesem Jahr zu seinen ersten beiden Bundesliga-Einsätzen, als er jeweils in der Schlussphase beim 8:1 über den VfL Wolfsburg und beim 1:2 gegen den FC Augsburg eingewechselt wurde. Hinzu kommen in dieser Saison drei Partien in der Youth League und acht in der Regionalliga Bayern.

Der Vertrag des offensiven Mittelfeldspielers an der Säbener Straße endet 2027. Chavez gehört dem Rekordmeister seit 2019 an, als er vom FCA zum FCB wechselte. In der Wintervorbereitung überzeugte Chavez unter anderem mit einem Tor im Testspiel gegen RB Salzburg.

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+++ 2. Februar, 10:00 Uhr: Hamann schießt in Causa Upamecano gegen FC Bayern +++

Dietmar Hamann hat den FC Bayern scharf kritisiert. Die Münchner wollen den Vertrag mit Dayot Upamecano verlängern, der Franzose hat sich aber weiterhin noch nicht entschieden. Während bei den Bayern die Unzufriedenheit größer werden soll, ist Hamann fassungslos.

"Das zeigt im Moment die Machtlosigkeit des FC Bayern. Das geht jetzt schon fast ein Jahr. Im März war man sich fast einig. Dann hätte man ihn für viel weniger Geld bekommen. Dann hat man Musiala und Davies vor ihm verlängert und er hat mitbekommen, was sie für ein Gehalt und Handgeld bekommen. Dann hat er gesagt: 'Ich will mehr Geld.' Dann hat man wieder verhandelt. Das muss man sich mal vorstellen", sagte Hamann bei "Sky90".

Hamann würde "mal in Frage stellen, ob der Aufsichtsrat so zufrieden ist mit dem Herrn Eberl und Freund und was sie gemacht haben mit Upamecano. Jetzt, Anfang Februar, läuft man ihm hinterher."

Laut einem "Sky"-Bericht sollen aber Uli Hoeneß und Karl-Heinz Rummenigge hinter Sportvorstand Max Eberl und Sportdirektor Christoph Freund stehen und sogar die Erlaubnis erteilt haben, das Angebot an Upamecano zurückzuziehen, falls er nicht kurzfristig unterschreiben sollte.

Das Angebot ist offenbar sehr lukrativ: Upamecano soll bis zu 20 Millionen Euro Jahresgehalt inklusive Boni bekommen, dazu 20 Millionen Euro Handgeld. Auch eine Ausstiegsklausel ab 2027 über 65 Millionen Euro soll das Angebot angeblich beinhalten. Hamann schüttelt auch hier den Kopf. "Das verdient Virgil van Dijk in Liverpool nicht. Und ein Maldini ist er nicht", sagte Hamann über Upamecano.

+++ 1. Februar, 21:58 Uhr: So verdient Bayern am Zaragoza-Deal mit +++

Bryan Zaragoza wechselt mit sofortiger Wirkung von Celta Vigo zur AS Rom. Dafür überweisen die Römer drei Millionen Euro an die Spanier und übernehmen zusätzlich die Leihgebühr in Höhe von einer Millionen Euro, die Vigo im Sommer an die Münchener zahlte.

Auch der FCB profitiert von diesem Deal. Offiziell steht Zaragoza nach wie vor bei Bayern unter Vertrag, die neuen Vertragsmodalitäten mit der Roma könnten dem Deutschen Rekordmeister aber eine höhere Ablösesumme einbringen. Betrug die Kaufoption bei Vigo noch 12 Millionen Euro, so müssen die Römer 13,5 Millionen Euro nach München überweisen, sollten sie Zaragoza im Sommer verpflichten.

Zudem wird die Option automatisch zur Kaufpflicht, wenn der Spanier in Rom mindestens 50 Prozent der Pflichtspiele absolviert und sich mit seinem neuen Klub mindestens für die Europa League qualifiziert.

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+++ 31. Januar, 13:40 Uhr: Boey soll Management gewechselt und Angebote abgelehnt haben +++

Sacha Boey hat sich offenbar zu einem Wechsel durchgerungen. Wie "Bild"-Reporter Tobias Altschäffl im Podcast "Bayern Insider" berichtet, hat der Bankdrücker des FC Bayern eine neue Berateragentur. Er werde nun vom selben Management wie Dayot Upamecano vertreten, Moussa Sissoko sei nun für ihn zuständig.

Allerdings sei Boeys Wechsel wohl nicht ganz freiwillig vonstatten gegangen. "In dem Fall war es mehr oder weniger ein Übereinkommen, weil Boey wollte ein neues Management (...), aber das alte Management, CAA Stellar, war auch ein bisschen genervt von ihm", informiert Altschäffl.

Letzteres hänge damit zusammen, dass Boey diverse Angebote abgelehnt haben soll, die Münchner zu verlassen. Unter anderem habe er Olympique Lyon eine Absage erteilt. "Das fanden die Bayern nicht so amüsant, sie suchen händeringend einen Abnehmer für Boey", betont "Bild"-Reporter Christian Falk in dem Podcast.

Auch Premier-League-Klubs soll Boey abgesagt haben. Seine Haltung habe offenbar damit zu tun, dass er an der Säbener Straße drei Millionen Euro pro Jahr verdiene. "Da bin ich mir sehr sicher, dass es am Gehalt liegt", ergänzt Altschäffl: "Und es war, wie ich jetzt gehört habe, nicht nur Lyon und die Premier League, sondern auch Olympique Marseille wollte ihn haben."

Weiter betont er: "Am Ende hat er zu allem Nein gesagt und sitzt lieber bei Bayern seine Zeit ab." Boeys Vertrag in München läuft noch bis 2028.

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+++ 28. Januar, 14:16 Uhr: Gruda bestätigt Bayern-Interesse +++

Brajan Gruda hat bei "Sky" das frühere Interesse des FC Bayern München bestätigt. Im Sommer 2024 wurde der ehemalige Mainzer auch mit dem Deutschen Rekordmeister in Verbindung gebracht. Entschied sich dann für den Wechsel zu Brighton & Hove Albion.

Der 21-Jährige: "Es gab natürlich am Anfang Interesse. Mehr kann ich dazu nicht sagen". Brighton zahlte für Gruda 31,5 Millionen Euro Ablöse. Zukünftig sieht der Youngster seine Zukunft woanders, möchte irgendwann bei einem "Top-Verein wie Bayern, Real, Barcelona oder Liverpool spielen".

Der deutsche U21-Nationalspieler hofft auch auf eine Berufung zur WM für die A-Nationalmannschaft. Noch gebe es mit Bundestrainer Julian Nagelsmann "keinen Kontakt":

"Die Leistung muss stimmen. Und da versuche ich, 100 Prozent zu geben. Es ist natürlich ein Traum. Ich würde lügen, wenn ich sagen würde, dass es kein Traum ist. Wer will keine WM spielen. Deswegen gebe ich alles und schaue, was kommt", sagte er.

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+++ 27. Januar, 14:42 Uhr: FC Bayern setzt Upamecano wohl eine Frist +++

Sportvorstand Max Eberl muss in Sachen Dayot Upamecano wohl mehr Geduld aufbringen, als ihm lieb ist. So sagte er rund um das Spiel gegen den FC Augsburg: "Ich weiß nicht, ob es eine Verzögerung gab. Es wurde spekuliert, dass Upa quasi zugesagt hat. Das haben wir nie gesagt. Wir haben gesagt, wir warten auf Upas Antwort. Das ist die einzige, die zählt, und auf die warten wir".

Laut der "Abendzeitung" stolpern die Verhandlungen gerade in puncto Vertragsdauer (bis 2030 oder 2031) und Ausstiegsklausel (2027 oder erst 2028).

Upamecano hingegen sieht sich nicht gestresst: "Für mich gibt es keinen Druck. Ich hoffe, es gibt bald eine Lösung. Ich habe keine Deadline", so der Franzose Anfang des Jahres.

Wie die "BILD" berichtet, reißt der Geduldsfaden Eberls aber offenbar mittlerweile. Der Innenverteidiger soll sich demnach bis Mitte Februar entscheiden, ob er das vorgelegte Angebot annimmt oder nicht.

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+++ 26. Januar, 16:29 Uhr: FC Bayern eröffnet Vertragsgespräche mit Harry Kane +++

Der FC Bayern führt Vertragsgespräche mit Stürmer-Star Harry Kane. "Wir sprechen mit Harry", erklärte Sportvorstand Max Eberl am Rande des DFL-Neujahrsempfangs.

Im Gespräch ist laut "Sky" ein neuer Kontrakt bis Sommer 2028 oder 2029. Kanes aktueller Kontrakt endet am 30. Juni 2027.

Dem Bericht nach soll der Engländer an einer vorzeitigen Verlängerung beim deutschen Rekordmeister sehr interessiert sein, ein Wechsel soll für den 32-Jährigen keine Rolle spielen.

Seit er im Sommer 2023 nach München wechselte, erzielte Kane unglaubliche 119 Pflichtspiel-Treffer bei 126 Einsätzen.

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