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zum 70. geburtstag von karl-heinz rummenigge

FC Bayern München - Michael Reschke über Karl-Heinz Rummenigge: "Der Chef im Ring"

  • Veröffentlicht: 24.09.2025
  • 22:41 Uhr
  • Tobias Wiltschek

Rummenigges langjähriger Weggefährte Michael Reschke spricht bei ran über die Stärken des Jubilars und dessen bislang kaum bekannte Seite.

Karl-Heinz Rummenigge gewann als Spieler bis auf den WM-Titel alles, was man gewinnen konnte.

Als Funktionär beim FC Bayern – erst als Vizepräsident, später als CEO - war er zusammen mit Uli Hoeneß maßgeblich dafür verantwortlich, dass die Münchner sportlich und finanziell zu einem der stärksten Vereine der Welt aufstiegen.

Am Donnerstag wird Rummenigge 70 Jahre alt. Einer, der ihn in dessen Zeit als Vorstandsvorsitzender sehr gut kennenlernte, ist Michael Reschke.

Der ehemalige Technische Direktor der Bayern spricht bei ran über die Zusammenarbeit mit Rummenigge und dessen Persönlichkeit. Er gibt aber auch Einblicke in das Privatleben der Bayern-Ikone.

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Inhalt

ran: Was wünschen Sie Karl-Heinz Rummenigge zu seinem 70. Geburtstag?

Michael Reschke: Vor allem natürlich Gesundheit, aber auch weiter so viel Spaß und Freude mit seinen Enkelkindern, wie ich es einige Male bei ihm erlebt habe.

Reschke: "Die Kinder konnten viel mit ihm veranstalten"

ran: Können Sie die Erlebnisse genauer beschreiben?

Reschke: Im Business war er immer knallhart, sehr gut vorbereitet, analytisch und total straight in seinen Entscheidungen. Im Zusammensein mit seinen Enkelkindern war er sehr emphatisch, fürsorglich und sehr liebenswert. Die Kinder konnten viel mit ihm veranstalten, da hatte er eine hohe Toleranzgrenze. Zwischen dem Business-Leader und dem Familienoberhaupt gab es schon höchst unterschiedliche Facetten.

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ran: Wann haben Sie ihn zum ersten Mal kennengelernt?

Reschke: Schon zu der Zeit, als ich noch Manager in Leverkusen war, sind wir uns regelmäßig begegnet und hatten oftmals interessanten Austausch. Allerdings war ich damals enger mit Uli Hoeneß in Kontakt. Wirklich kennengelernt habe ich Rummenigge dann in meiner Zeit bei den Bayern.

ran: Inwiefern war Rummenigge persönlich an Ihrer "Verpflichtung" beteiligt?

Reschke: Rummenigge war gemeinsam mit Jan-Christian Dreesen (damals Finanzvorstand beim FC Bayern, Anm. d. Red.) die treibende Kraft damals. Mit den Beiden hatte ich die entscheidenden Gespräche, und die waren sehr intensiv und überzeugend.

ran: Wie sah da die Zusammenarbeit mit Rummenigge aus?

Reschke: Rummenigge war immer extrem hinterfragend, aber auch sehr vertrauensvoll mir gegenüber. Er vermittelte mir von Beginn an ein klares Aufgabenprofil, bei dem die Kaderplanung einen absoluten Schwerpunkt bildete. Es ging nicht nur um Neuverpflichtungen, sondern auch um die perspektivische Einschätzung des eigenen Kaders, der Nachwuchsspieler, um Vertragsgestaltungen und strategische Themen. Es war klar, dass sich der internationale Transfermarkt, durch die Investoren in England und teilweise in anderen Ländern sowie durch neue TV-Verträge massiv verändern wird. Darauf wollte man bei Bayern München konzeptionell und vielfältig vorbereitet sein.

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Reschke: "Bei wichtigen Personalentscheidungen war er definitiv ein Tiefseetaucher"

ran: Wie haben Sie Rummenigge bei solchen Treffen erlebt?

Reschke: Als hochkompetenten, absoluten Leader. Extrem fleißig, gewissenhaft hinterfragend und total fokussiert. In seinem Auftreten mit einer sehr weltmännischen Aura. Bei wichtigen Personalentscheidungen war er definitiv ein Tiefseetaucher. Wenn Marco Neppe (Reschkes damaliger Assistent, Anm. d. Red.) und ich mögliche Neuzugänge und daraus resultierend Transfer-Umsetzungsideen präsentierten, ist er in jedes Detail eingetaucht und hatte immer gezielte Fragen. Ein sehr herausfordernder Austausch. Ich mochte das, und er auch.

Rummenigge mit Reschke, der nach seiner Zeit in München Sportvorstand beim VfB Stuttgart wurde
Rummenigge mit Reschke, der nach seiner Zeit in München Sportvorstand beim VfB Stuttgart wurde© Sportfoto Rudel

ran: Als Sie Joshua Kimmich 2015 für den FC Bayern verpflichten wollten, soll Rummenigge nicht ganz so leicht zu überzeugen gewesen sein. Woran lag das?

Reschke: Naja, Jo hatte damals ja keine 100 Länderspiele, sondern erst zehn Zweitligaspiele auf dem Buckel, und die waren auch nicht alle top. Dass Rummenigge und auch Dreesen bei zirka neun Millionen Ablöse und einem Fünfjahresvertrag skeptisch waren und klare Einschätzungen haben wollten, war doch logisch. Es war wichtig, ihnen unsere perspektivische Vision zu vermitteln.

Internationale Transfergerüchte: Übernimmt Luis Enrique bald als Trainer bei Real Madrid?

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<em><strong>Luis Enrique (Paris St.-Germain)</strong><br>Nach dem Aus von Xabi Alonso ist Alvaro Arbeloa neuer Trainer von Real Madrid – doch für wie lange? Laut dem Portal "Speedline" soll Ex-Barca-Coach Luis Enrique ein Engagement bei den "Königlichen" in Erwägung ziehen, sollte er ein Angebot erhalten. Der Spanier führte bereits die Katalanen als auch zuletzt Paris St.-Germain zum Champions-League-Titel. Trotz Vertrages bis 2027 ist ein Verbleib bei PSG wohl nicht sicher. Zudem hat Enrique eine Spielervergangenheit bei Real (1991 bis 1996), wechselte aber danach ausgerechnet zum großen Rivalen Barcelona.</em>
© 2025 Getty Images

Luis Enrique (Paris St.-Germain)
Nach dem Aus von Xabi Alonso ist Alvaro Arbeloa neuer Trainer von Real Madrid – doch für wie lange? Laut dem Portal "Speedline" soll Ex-Barca-Coach Luis Enrique ein Engagement bei den "Königlichen" in Erwägung ziehen, sollte er ein Angebot erhalten. Der Spanier führte bereits die Katalanen als auch zuletzt Paris St.-Germain zum Champions-League-Titel. Trotz Vertrages bis 2027 ist ein Verbleib bei PSG wohl nicht sicher. Zudem hat Enrique eine Spielervergangenheit bei Real (1991 bis 1996), wechselte aber danach ausgerechnet zum großen Rivalen Barcelona.

<strong>Enzo Fernández (FC Chelsea)</strong><br>121 Millionen Euro hat der FC Chelsea gezahlt, um Enzo Fernández bis 2032 zu binden. Schon gut sechs Jahre vor Vertragende soll der Argentinier aber unzufrieden in London sein, was laut "L'Equipe"-Angaben mit dem Aus von Trainer Enzo Mareca zusammenhängt. Dem Bericht zufolge hat PSG Fernández als Langzeit-Projekt im Visier. Im Winter soll es aber noch keinen Vorstoß geben.
© PPAUK

Enzo Fernández (FC Chelsea)
121 Millionen Euro hat der FC Chelsea gezahlt, um Enzo Fernández bis 2032 zu binden. Schon gut sechs Jahre vor Vertragende soll der Argentinier aber unzufrieden in London sein, was laut "L'Equipe"-Angaben mit dem Aus von Trainer Enzo Mareca zusammenhängt. Dem Bericht zufolge hat PSG Fernández als Langzeit-Projekt im Visier. Im Winter soll es aber noch keinen Vorstoß geben.

<strong>Yan Diomande (RB Leipzig)</strong><br>Shootingstar Yan Diomande von RB Leipzig hat offen seine Bewunderung für einen anderen Klub zum Ausdruck gebracht. "Ich möchte für Liverpool spielen. Ich bin ein riesiger Liverpool-Fan. Der Traum meines Vaters ist es, mich an der Anfield Road spielen zu sehen. Das ist auch mein Traum – und den möchte ich verwirklichen", sagte er in einem TikTok-Stream. Der 19-Jährige, der im Sommer von Leganes nach Leipzig gewechselt war, spielte sich in der Hinrunde mit starken Leistungen in den Vordergrund.
© 2025 Getty Images

Yan Diomande (RB Leipzig)
Shootingstar Yan Diomande von RB Leipzig hat offen seine Bewunderung für einen anderen Klub zum Ausdruck gebracht. "Ich möchte für Liverpool spielen. Ich bin ein riesiger Liverpool-Fan. Der Traum meines Vaters ist es, mich an der Anfield Road spielen zu sehen. Das ist auch mein Traum – und den möchte ich verwirklichen", sagte er in einem TikTok-Stream. Der 19-Jährige, der im Sommer von Leganes nach Leipzig gewechselt war, spielte sich in der Hinrunde mit starken Leistungen in den Vordergrund.

<strong>Vinicius Junior (Real Madrid)</strong><br>Kommt es zu einem absoluten Blockbuster-Transfer? Wie der britische "Guardian" berichtet, will sich der FC Chelsea um Superstar Vinicius Junior von Real Madrid bemühen. Der Brasilianer steht bei den "Königlichen" noch bis 2027 unter Vertrag, wirkte zuletzt aber nicht mehr glücklich. Hier sehen die "Blues" offenbar ihre Chance. Und am Geld soll es nicht scheitern, als Ablösesumme stehen 155 Millionen Euro im Raum.
© Alterphotos

Vinicius Junior (Real Madrid)
Kommt es zu einem absoluten Blockbuster-Transfer? Wie der britische "Guardian" berichtet, will sich der FC Chelsea um Superstar Vinicius Junior von Real Madrid bemühen. Der Brasilianer steht bei den "Königlichen" noch bis 2027 unter Vertrag, wirkte zuletzt aber nicht mehr glücklich. Hier sehen die "Blues" offenbar ihre Chance. Und am Geld soll es nicht scheitern, als Ablösesumme stehen 155 Millionen Euro im Raum.

<strong>Kees Smit (AZ Alkmaar)</strong><br>Eineinhalb Jahre nach dem Karriereende von Toni Kroos sucht Real Madrid weiterhin einen Taktgeber im Mittelfeld. Laut der spanischen Zeitung "AS" haben die Verantwortlichen für eine Verpflichtung im kommenden Sommer nun den niederländischen Youngster Kees Smit ganz oben auf der Liste. Der 19-Jährige spielt seit seiner Kindheit in Alkmaar und bestritt seit seinem Debüt im Januar 2023 bereits 58 Pflichtspiele. Auch in den Junioren-Nationalteams seines Landes ist er aktiv.
© IMAGO/Orange Pictures

Kees Smit (AZ Alkmaar)
Eineinhalb Jahre nach dem Karriereende von Toni Kroos sucht Real Madrid weiterhin einen Taktgeber im Mittelfeld. Laut der spanischen Zeitung "AS" haben die Verantwortlichen für eine Verpflichtung im kommenden Sommer nun den niederländischen Youngster Kees Smit ganz oben auf der Liste. Der 19-Jährige spielt seit seiner Kindheit in Alkmaar und bestritt seit seinem Debüt im Januar 2023 bereits 58 Pflichtspiele. Auch in den Junioren-Nationalteams seines Landes ist er aktiv.

<strong>Kees Smit (AZ Alkmaar)</strong><br>Der aktuelle Marktwert des 19-Jährigen liegt laut "transfermarkt.de" bei 22 Millionen Euro, zu diesem Preis würde ihn sein Klub aber wohl nicht gehen lassen. Laut "The Athletic" ruft Alkmaar für den Shootingstar rund 60 Millionen auf. Übrigens: Real soll mit dem Interesse an Smit nicht alleine sein. Dem "AS"-Bericht zufolge haben auch der FC Bayern und Borussia Dortmund ein Auge auf ihn geworfen.
© IMAGO/Orange Pictures

Kees Smit (AZ Alkmaar)
Der aktuelle Marktwert des 19-Jährigen liegt laut "transfermarkt.de" bei 22 Millionen Euro, zu diesem Preis würde ihn sein Klub aber wohl nicht gehen lassen. Laut "The Athletic" ruft Alkmaar für den Shootingstar rund 60 Millionen auf. Übrigens: Real soll mit dem Interesse an Smit nicht alleine sein. Dem "AS"-Bericht zufolge haben auch der FC Bayern und Borussia Dortmund ein Auge auf ihn geworfen.

<strong>Mohamed Salah (FC Liverpool)</strong><br>Kommt es zu einer "sensationellen Rückkehr", wie die italienische Zeitung "La Repubblica" berichtet? Demnach träumt die AS Rom von einer Verpflichtung von Mohamed Salah, der von 2015 bis 2017 bereits in der italienischen Hauptstadt spielte. Da die Zukunft des Ägypters beim FC Liverpool nach dem Ärger der vergangenen Wochen immer noch offen scheint, soll die Roma an eine sechsmonatige Leihe denken. Was dagegen spricht: Englischen Medien zufolge wollen die Reds Salah im Winter nicht abgeben und außerdem verdient er rund 460.000 Euro pro Woche.
© Middle East Images

Mohamed Salah (FC Liverpool)
Kommt es zu einer "sensationellen Rückkehr", wie die italienische Zeitung "La Repubblica" berichtet? Demnach träumt die AS Rom von einer Verpflichtung von Mohamed Salah, der von 2015 bis 2017 bereits in der italienischen Hauptstadt spielte. Da die Zukunft des Ägypters beim FC Liverpool nach dem Ärger der vergangenen Wochen immer noch offen scheint, soll die Roma an eine sechsmonatige Leihe denken. Was dagegen spricht: Englischen Medien zufolge wollen die Reds Salah im Winter nicht abgeben und außerdem verdient er rund 460.000 Euro pro Woche.

<strong>Robert Lewandowski (FC Barcelona)</strong><br>Im Sommer 2026 endet Robert Lewandowskis Vertrag in Barcelona. Nun bringt sich laut "BBC" mit Chicago Fire ein konkreter Interessent in Stellung. Der Ex-Verein von Bastian Schweinsteiger soll dem Bericht nach die sogenannten Discovery Rights an Lewandowski besitzen, also exklusive Verhandlungsrechte. Erste Gespräche zwischen dem Barca-Star und der MLS-Franchise sollen bereits stattgefunden haben. Lewandowski zu holen, wird als durchaus strategischer Schachzug eingeschätzt, in Chicago gibt es die größte polnische Community in den USA.
© 2025 Getty Images

Robert Lewandowski (FC Barcelona)
Im Sommer 2026 endet Robert Lewandowskis Vertrag in Barcelona. Nun bringt sich laut "BBC" mit Chicago Fire ein konkreter Interessent in Stellung. Der Ex-Verein von Bastian Schweinsteiger soll dem Bericht nach die sogenannten Discovery Rights an Lewandowski besitzen, also exklusive Verhandlungsrechte. Erste Gespräche zwischen dem Barca-Star und der MLS-Franchise sollen bereits stattgefunden haben. Lewandowski zu holen, wird als durchaus strategischer Schachzug eingeschätzt, in Chicago gibt es die größte polnische Community in den USA.

<strong>Sergio Ramos (CF Monterrey)</strong><br>Mit 39 Jahren denkt Sergio Ramos wohl noch nicht daran, seine Karriere zu beenden. Vielmehr soll sich der langjährige Kapitän von Real Madrid, noch bis Ende 2025 bei Monterrey CF in Mexiko unter Vertrag, schon wieder in Europa umsehen. Laut "Tuttosport" traten seine Berater aktiv an die AC Mailand heran, die Italiener wollen sich wohl im Januar tatsächlich in der Abwehr verstärken.
© Getty Images

Sergio Ramos (CF Monterrey)
Mit 39 Jahren denkt Sergio Ramos wohl noch nicht daran, seine Karriere zu beenden. Vielmehr soll sich der langjährige Kapitän von Real Madrid, noch bis Ende 2025 bei Monterrey CF in Mexiko unter Vertrag, schon wieder in Europa umsehen. Laut "Tuttosport" traten seine Berater aktiv an die AC Mailand heran, die Italiener wollen sich wohl im Januar tatsächlich in der Abwehr verstärken.

<strong>Pep Guardiola (Manchester City)</strong><br>Seit 2016 ist Guardiola Trainer von Manchester City, gewann sechs Meisterschaften, zwei mal den FA Cup und die Champions League. Laut der britischen „Times“ denkt der Erfolgstrainer ernsthaft darüber nach, seine Zeit bei City vorzeitig zu beenden – möglicherweise schon nach dieser Premier-League-Saison. Zwar läuft sein Vertrag noch bis 2027, doch seine Tendenz soll dahingehen, bereits 2026 auszusteigen.
© News Images

Pep Guardiola (Manchester City)
Seit 2016 ist Guardiola Trainer von Manchester City, gewann sechs Meisterschaften, zwei mal den FA Cup und die Champions League. Laut der britischen „Times“ denkt der Erfolgstrainer ernsthaft darüber nach, seine Zeit bei City vorzeitig zu beenden – möglicherweise schon nach dieser Premier-League-Saison. Zwar läuft sein Vertrag noch bis 2027, doch seine Tendenz soll dahingehen, bereits 2026 auszusteigen.

<strong>Mason Greenwood (Olympique Marseille)</strong><br>Wie die Zeitung "Sun" berichtet, soll der FC Barcelona den Engländer Mason Greenwood als potenziellen Neuzugang ins Auge gefasst haben. Demnach könnte der 24-Jährige als Nachfolger von Robert Lewandowski zu den Katalanen wechseln. Ein möglicher Transfer würde aber wohl nicht geräuschlos verlaufen, denn Greenwood gilt als Skandalprofi. In der Vergangenheit wurde er wegen ...
© 2025 Getty Images

Mason Greenwood (Olympique Marseille)
Wie die Zeitung "Sun" berichtet, soll der FC Barcelona den Engländer Mason Greenwood als potenziellen Neuzugang ins Auge gefasst haben. Demnach könnte der 24-Jährige als Nachfolger von Robert Lewandowski zu den Katalanen wechseln. Ein möglicher Transfer würde aber wohl nicht geräuschlos verlaufen, denn Greenwood gilt als Skandalprofi. In der Vergangenheit wurde er wegen ...

<strong>Mason Greenwood (Olympique Marseille)</strong><br>... des Verdachts der Vergewaltigung und Körperverletzung an seiner Freundin festgenommen. Später wurde die Anklage gegen den Fußballstar fallengelassen. Dennoch hatte er bei Ex-Klub Manchester United keine Zukunft, sorgt derzeit allerdings bei Olympique Marseille sportlich für Furore. In 48 Pflichtspielen für die Franzosen erzielte Greenwood 30 Treffer und bereitete zudem zehn Tore vor. Sein Vertrag läuft noch bis zum Sommer 2029.
© 2025 Getty Images

Mason Greenwood (Olympique Marseille)
... des Verdachts der Vergewaltigung und Körperverletzung an seiner Freundin festgenommen. Später wurde die Anklage gegen den Fußballstar fallengelassen. Dennoch hatte er bei Ex-Klub Manchester United keine Zukunft, sorgt derzeit allerdings bei Olympique Marseille sportlich für Furore. In 48 Pflichtspielen für die Franzosen erzielte Greenwood 30 Treffer und bereitete zudem zehn Tore vor. Sein Vertrag läuft noch bis zum Sommer 2029.

<strong>Julian Alvarez (Atletico Madrid)</strong><br>Der FC Barcelona hat laut der "Bild" einen Nachfolger für Robert Lewandowski ausgemacht. Die "Katalanen" würden gerne Julian Alvarez von Ligakonkurrent Atletico Madrid verpflichten. Die Funktionäre des Klubs sollen schon vor seinem Doppelpack im Derby gegen Real ein Auge auf den Argentinier geworfen haben. Sein Vertrag bei Atletico läuft bis 2030, und die in Spanien übliche Kaufoption liegt bei 500 Millionen Euro ...
© IMAGO/SID/Mutsu Kawamori

Julian Alvarez (Atletico Madrid)
Der FC Barcelona hat laut der "Bild" einen Nachfolger für Robert Lewandowski ausgemacht. Die "Katalanen" würden gerne Julian Alvarez von Ligakonkurrent Atletico Madrid verpflichten. Die Funktionäre des Klubs sollen schon vor seinem Doppelpack im Derby gegen Real ein Auge auf den Argentinier geworfen haben. Sein Vertrag bei Atletico läuft bis 2030, und die in Spanien übliche Kaufoption liegt bei 500 Millionen Euro ...

<strong>Julian Alvarez (Atletico Madrid)</strong><br>Laut dem Berater des 25-Jährigen bewundere er die spanischen Klubs "und weil er seit seiner Kindheit Fan von Leo Messi ist, glaube ich nicht, dass es viele Argentinier gibt, die nichts für den Barca empfinden.“ Atletico sieht seinen Stürmer allerdings als Aushängeschild des Klubs und hat aufgrund der Vertragssituation die Hoheit in den Verhandlungen.
© Fotobaires

Julian Alvarez (Atletico Madrid)
Laut dem Berater des 25-Jährigen bewundere er die spanischen Klubs "und weil er seit seiner Kindheit Fan von Leo Messi ist, glaube ich nicht, dass es viele Argentinier gibt, die nichts für den Barca empfinden.“ Atletico sieht seinen Stürmer allerdings als Aushängeschild des Klubs und hat aufgrund der Vertragssituation die Hoheit in den Verhandlungen.

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Reschke über Kimmich-Deal: "Das ganze Transferkonstrukt war sehr speziell"

ran: Trotzdem klingen neun Millionen Euro für damalige Verhältnisse für einen Zweitliga-Spieler nach sehr viel Geld.

Reschke: Eben, zumal wir anfangs von vier bis fünf Millionen Euro Ablöse ausgegangen waren. Das ganze Transferkonstrukt war sehr speziell. Als Leipzig, wo er damals aktiv war, dem VfB Stuttgart die vereinbarte Rückkaufoption abkaufen wollte, wurde es noch komplizierter - und eben auch teurer. Rummenigge machte klar, dass neun Millionen auch für Bayern eine mächtige Investition war. Ich war aber überzeugt, dass Kimmich über Jahre hinweg Leistungsträger in München sein und definitiv Nationalspieler werden würde. Meine Nachhaltigkeit hat Ihn überzeugt. Er hat zu Dreesen dann nur noch gesagt: "Abwickeln". Er hat halt vertraut.

ran: So ähnlich lief es ja auch bei Kingsley Coman.

Reschke: Richtig. Auch da war es Rummenigge entscheidend, eine tiefe Überzeugung zu spüren, denn es war ein außergewöhnlicher Deal. Coman hatte für Juventus kaum gespielt und nur ein Tor erzielt, bevor wir ihn für zwei Jahre für sieben Millionen Leihgebühr inklusive einer Kaufoption von 21 Millionen verpflichteten. Ich kann nur feststellen: Wenn man Themen sehr gut vorbereitet hatte und überzeugende Argumente lieferte, konnte man Rummenigge überzeugen und die Zusammenarbeit mit Ihm war vertrauensvoll und top.

Reschke: Darum ging de Bruyne nicht zu Bayern

ran: Gab es einen Spieler, den Sie gerne holen wollten, Rummenigge aber abgelehnt hat?

Reschke: Wir hatten natürlich auch mal unterschiedliche Auffassungen. Dabei habe ich immer respektiert, dass Rummenigge die finale Entscheidung traf, weil er ja die sportliche und wirtschaftliche Gesamtverantwortung trug. Wir waren sehr an Kevin De Bruyne interessiert, bevor er von Wolfsburg zu Manchester City wechselte. Ich hatte damals eine Lösungsvariante mit Klaus Allofs (damals Sportchef in Wolfsburg, Anm. d. Red.) vorbereitet, die ich sinnvoll fand und gerne umgesetzt hätte. Allerdings war das Gesamtpaket sehr kostenintensiv und komplex.

ran: Inwiefern?

Reschke: Eine Bedingung war, dass Kevin noch eine Saison in Wolfsburg bleibt. Wir haben dieses Thema dann in einer Runde mit Rummenigge, Sammer, Hoeneß und mir intensiv diskutiert. Es war festgelegt, nur bei 4:0 für den Deal den Transfer abzuwickeln. Es folgte eine sehr lebendige Diskussion und es gab auch klare Argumente dagegen. Am Ende waren da zu viele Fragezeichen, wir haben es nicht umgesetzt und dies wurde von allen komplett respektiert. Bei allen Entscheidungen war eines immer klar: Rummenigge war der Chef im Ring.

ran: Haben Sie noch heute Kontakt zu ihm?

Reschke: Ja, wir haben Kontakt und es ist immer ein sehr guter Dialog, wenn wir uns austauschen.

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