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FC Bayern München: Verletzung von Konrad Laimer bringt Vincent Kompany in Not - welche Optionen hat der Coach?

  • Aktualisiert: 15.01.2026
  • 18:25 Uhr
  • Dominik Hager

Der FC Bayern München hat zwar die Partie in Köln mit 3:1 gewonnen, Konrad Laimer aber für mehrere Wochen verloren. Der Rechtsverteidiger wird aufgrund eines Muskelfaserrisses pausieren. Welche Optionen bleiben Trainer Vincent Kompany noch?

von Dominik Hager

Konrad Laimer war in der gesamten Hinrunde hauptverantwortlich dafür, dass der FC Bayern München hinten rechts nie Sorgen oder einen personellen Engpass hatte. Der Dauerbrenner war stets einsatzbereit und lieferte tolle Leistungen ab.

Umso bitterer ist es für den Rekordmeister, für mehrere Wochen auf den Dauerbrenner verzichten zu müssen. Der Österreicher hat sich beim 3:1 beim 1. FC Köln einen Muskelfaserriss zugezogen.

Erschwerend hinzu kommt die Tatsache, dass sich erst vor wenigen Tagen Josip Stanisic verletzt hat und folgerichtig nicht als Backup zur Verfügung steht.

Dann wäre da auch noch das Rätsel um Sacha Boey, der aufgrund einer Erkrankung schon seit geraumer Zeit fehlt und beim FCB ohnehin in Ungnade gefallen zu sein scheint. Für Trainer Vincent Kompany ist das natürlich alles andere als eine angenehme Situation.

Auf klassische Rechtsverteidiger wird der Belgier fürs Erste nicht zurückgreifen können. Immerhin besteht aber noch die Möglichkeit, den ein oder anderen flexibel einsetzbaren Profi zweckentfremdet aufzubieten.

ran wirft einen Blick auf fünf mögliche Optionen.

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Tom Bischof

Tom Bischof hat zwar beim FC Bayern noch nicht rechts hinten verteidigt, dafür schon häufiger links hinten ausgeholfen. Zwar wurde schon deutlich, dass Bischof der bessere Mittelfeldspieler als Linksverteidiger ist, jedoch machte er seine Sache dennoch stets ordentlich bis gut.

Demnach könnte man annehmen, dass er auf der rechten Abwehrseite solide funktionieren müsste. Zwar ist Bischof eigentlich ein Linksfuß, jedoch kann er auch mit dem etwas schwächeren rechten Fuß ganz gut agieren.

Bischof ist zudem nicht der Spielertyp, der sich durch Läufe an die Grundlinie und Flanken definiert, weshalb die Abwehrseite bei ihm wohl nicht so entscheidend ist. Kompany müsste sich also keine großen Sorgen machen, den Neuzugang aus Hoffenheim als Rechtsverteidiger zu bringen.

Bischof hat den großen Vorteil, dass er einfach ein sehr guter Fußballer ist. Der 20-Jährige ist technisch gut, passstark und ballsicher. Zudem verfügt er über ein gutes Gespür für den Raum und bringt die nötige Intelligenz auf den Platz, um überall funktionieren zu können.

Ein wenig problematisch ist seine nicht ganz so ausgeprägte Athletik. Solange er aber nicht in der Champions League gegen die absoluten Top-Außenstürmer antreten muss, dürfte das gar nicht so stark ins Gewicht fallen.

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Joshua Kimmich

Seit Beginn der Amtszeit von Kompany gab es eigentlich nie eine Debatte, wo Joshua Kimmich zum Einsatz kommen soll. Der Belgier hat Kimmich als klaren Mittelfeld-Leader gestärkt und sicherlich auch grundsätzlich nicht vor, den 30-Jährigen auf die Rechtsverteidiger-Position zu verfrachten.

Besondere Umstände erfordern manchmal aber eben auch besondere Maßnahmen. Wenngleich Kimmich ähnlich wie Bischof das Problem hat, nicht der athletisch stärkste Spieler zu sein, weiß jeder um seine Qualitäten als Rechtsverteidiger. Diese hat er in der Nationalmannschaft schließlich schon oft zur Schau gestellt.

Kimmich ist insbesondere im Spiel nach vorne stark und weiß auch, welche Räume er besetzen kann, um seine Spielmacher-Fähigkeiten dennoch in die Waagschale zu werfen.

Sollte Kimmich rechts hinten verteidigen, blieben immer noch Aleksandar Pavlovic, Leon Goretzka und Bischof fürs zentrale Mittelfeld. Goretzka hat zumindest in Köln aufsteigende Form gezeigt, während Pavlovic schon die gesamte Saison stark spielt. Es besteht folgerichtig kein ganz dringender Bedarf, Kimmich im Mittelfeld zu bringen.

Ohnehin muss man aber abwarten, ob Kimmich für die nächsten Spiele zur Verfügung steht. Der 30-Jährige plagte sich zuletzt mit Problemen am Sprunggelenk herum, soll aber kurz vor dem Einstieg ins Mannschaftstraining stehen.

Dayot Upamecano, Leon Goretzka & Co.: Diese Stars dürfen ab dem 1. Januar offiziell verhandeln

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<em><strong>FC Bayern, BVB &amp; Co.: Diese Stars dürfen ab dem 1. Januar offiziell verhandeln</strong><br>Ab Jahresbeginn dürfen viele Stars offiziell mit anderen Klubs verhandeln. Insgesamt laufen mehrere Verträge 2026 aus. Besonders spannend: Beim FC Bayern steht gleich ein ganzer Block an Spielern im Fokus. <strong>ran</strong> zeigt die Spieler, die ab dem 1. Januar 2026 mit anderen Teams verhandeln dürfen.</em>
© IMAGO/Jan Huebner

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Ab Jahresbeginn dürfen viele Stars offiziell mit anderen Klubs verhandeln. Insgesamt laufen mehrere Verträge 2026 aus. Besonders spannend: Beim FC Bayern steht gleich ein ganzer Block an Spielern im Fokus. ran zeigt die Spieler, die ab dem 1. Januar 2026 mit anderen Teams verhandeln dürfen.

<strong>Antonio Rüdiger (Real Madrid)</strong><br> Marktwert: 12 Mio. €
© Getty Images

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<strong>Julian Brandt (Borussia Dortmund)</strong><br> Marktwert: 20 Mio. €
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<strong>Manuel Neuer (FC Bayern München)</strong><br> Marktwert: 4 Mio. €
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<strong>Mike Maignan (AC Mailand)</strong><br> Marktwert: 25 Mio. €
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<strong>Raphael Guerreiro (FC Bayern München)</strong><br> Marktwert: 6 Mio. €
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<strong>Marc Guehi (Crystal Palace)</strong><br> Marktwert: 55 Mio. €
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<strong>Robert Lewandowski (FC Barcelona)</strong><br> Marktwert: 9 Mio. €
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<strong>Weston McKennie (Juventus Turin)</strong><br> Marktwert: 22 Mio. €
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<strong>Dayot Upamecano (FC Bayern München)</strong><br> Marktwert: 70 Mio. €
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<strong>Emre Can (Borussia Dortmund)</strong><br>Marktwert: 6 Mio. €
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<strong>Jonas Wind (VfL Wolfsburg)</strong><br> Marktwert: 7 Mio. €
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<strong>Niklas Süle (Borussia Dortmund)</strong><br> Marktwert: 5 Mio. €
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<strong>Ibrahima Konaté (FC Liverpool)</strong><br> Marktwert: 50 Mio. €
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<strong>Stefan Ortega (Manchester City)</strong><br> Marktwert: 5 Mio. €
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<strong>Xaver Schlager (RB Leipzig)</strong><br> Marktwert: 10 Mio. €
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<strong>Serge Gnabry (FC Bayern München)</strong><br> Marktwert: 20 Mio. €
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<strong>Bernardo Silva (Manchester City)</strong><br> Marktwert: 27 Mio. €
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<strong>Danilho Doekhi (Union Berlin)</strong><br> Marktwert: 13 Mio. €
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<strong>Harry Maguire (Manchester United)</strong><br> Marktwert: 10 Mio. €
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<strong>Dusan Vlahovic (Juventus Turin)</strong><br> Marktwert: 35 Mio. €
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<strong>Leon Goretzka (FC Bayern München)</strong><br> Marktwert: 15 Mio. €
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<strong>David Alaba (Real Madrid)</strong><br> Marktwert: 4 Mio. €
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David Alaba (Real Madrid)
Marktwert: 4 Mio. €

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Min-jae Kim

Hauptberuflich ist Min-jae Kim natürlich Innenverteidiger. In dieser Rolle hat der Südkoreaner in Köln zuletzt einen sehr guten Job gemacht. Kim ist allerdings hinter dem gesetzten Duo Jonathan Tah & Dayot Upamecano nur die dritte Wahl und kommt daher eher sporadisch zu Startelf-Einsätzen.

Gewissermaßen ist das schade, weil Kim - wenn er auf dem Platz steht - einen besseren Eindruck als in den vergangenen Jahren macht. Könnte es nun also Sinn machen, Kim zweckentfremdet auf der Rechtsverteidiger-Position spielen zu lassen?

Das Problem bei der Sache ist, dass Kim fußballerisch nicht sonderlich begabt ist. In den engen Situationen an der Seitenlinie könnte das zum Problem werden. Kim wäre es aber durchaus zuzutrauen, seine Seite defensiv dicht zu machen.

Neben seiner Zweikampfstärke verfügt der Südkoreaner über ein bemerkenswertes Tempo, welches auch gegen schnelle gegnerische Außenstürmer ausreichend sein dürfte.

In der Bundesliga dürfte Kompany aber eher davon Abstand halten, einen Rechtsverteidiger zu bringen, der seine Stärken praktisch nur in der Defensive hat.

Alternativ könnte der Trainer natürlich auch über Upamecano oder Tah rechts hinten nachdenken, die fußballerisch etwas besser sind. So würde er aber das eingespielte Innenverteidiger-Duo sprengen.

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Raphael Guerreiro

Der Portugiese ist unter Kompany eigentlich eher als Mittelfeldspieler gefragt. Sinn macht das durchaus, da Raphael Guerreiro hier seine technischen Fähigkeiten ausspielen kann und seine athletischen Defizite nicht so ins Gewicht fallen.

Klar ist aber auch, dass der Ex-Dortmunder die Arbeit als Außenverteidiger bestens kennt. Zwar spielte er in seiner Laufbahn vermehrt links hinten, jedoch hat er auch immer wieder auf der rechten Seite ausgeholfen.

Bei Guerreiro ist es nicht so wichtig, ob er links oder rechts spielt, weil er ohnehin nicht der Typ ist, der sich nur an der Außenlinie aufhält und diese rauf und runter sprintet, um hier und da mal eine Flanke in den gegnerischen Strafraum zu jagen.

Vielmehr rückt Guerreiro mit ins Zentrum ein und versucht seine spielerische Klasse auszuspielen. Derartiges funktioniert auf der für den Linksfuß "falschen" rechten Seite nicht viel schlechter als auf der eher gewohnten Seite.

Defensiv hat Guerreiro gewiss seine Schwächen, weshalb er gegen richtig große Gegner ein Sicherheitsrisiko wäre. In den kommenden Bundesligaspielen müsste man sich mit dem Routinier aber keine zu großen Sorgen machen.

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Hiroki Ito

Der Japaner ist eigentlich links innen oder als klassischer Linksverteidiger am besten aufgehoben. Dies bedeutet aber nicht, dass Hiroki Ito rechts überhaupt nicht klarkommen würde. Der Ex-Stuttgarter besitzt eine gute Schnelligkeit, ist spielintelligent und weiß natürlich, was als Verteidiger zu tun ist. Diese Fähigkeiten kann er links und rechts in die Waagschale werfen und wäre definitiv eine solide Wahl.

Auf dem Weg nach vorne hätte es der Linksfuß natürlich schwerer, jedoch ist er ohnehin ein eher defensiv ausgerichteter Außenverteidiger. Müsste Kompany also überlegen, ob er Ito oder beispielsweise Alphonso Davies von links nach rechts ziehen möchte, sollte seine Wahl auf Ito fallen.

Der weitaus offensivere Kanadier würde deutlich mehr darunter leiden, weil er häufiger über seine linke Seite bis zur gegnerischen Grundlinie zieht und dann in die Mitte flankt. Dabei müsste er als Rechtsverteidiger quasi immer den falschen Fuß benutzen.

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Internationale Transfergerüchte: Argentinien-Star vor Chelsea-Flucht?

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<em><strong>Enzo Fernández (FC Chelsea)</strong><br>121 Millionen Euro hat der FC Chelsea gezahlt, um Enzo Fernández bis 2032 zu binden. Schon gut sechs Jahre vor Vertragende soll der Argentinier aber unzufrieden in London sein, was laut "L'Equipe"-Angaben mit dem Aus von Trainer Enzo Mareca zusammenhängt. Dem Bericht zufolge hat PSG Fernández als Langzeit-Projekt im Visier. Im Winter soll es aber noch keinen Vorstoß geben.</em>
© PPAUK

Enzo Fernández (FC Chelsea)
121 Millionen Euro hat der FC Chelsea gezahlt, um Enzo Fernández bis 2032 zu binden. Schon gut sechs Jahre vor Vertragende soll der Argentinier aber unzufrieden in London sein, was laut "L'Equipe"-Angaben mit dem Aus von Trainer Enzo Mareca zusammenhängt. Dem Bericht zufolge hat PSG Fernández als Langzeit-Projekt im Visier. Im Winter soll es aber noch keinen Vorstoß geben.

<strong>Yan Diomande (RB Leipzig)</strong><br>Shootingstar Yan Diomande von RB Leipzig hat offen seine Bewunderung für einen anderen Klub zum Ausdruck gebracht. "Ich möchte für Liverpool spielen. Ich bin ein riesiger Liverpool-Fan. Der Traum meines Vaters ist es, mich an der Anfield Road spielen zu sehen. Das ist auch mein Traum – und den möchte ich verwirklichen", sagte er in einem TikTok-Stream. Der 19-Jährige, der im Sommer von Leganes nach Leipzig gewechselt war, spielte sich in der Hinrunde mit starken Leistungen in den Vordergrund.
© 2025 Getty Images

Yan Diomande (RB Leipzig)
Shootingstar Yan Diomande von RB Leipzig hat offen seine Bewunderung für einen anderen Klub zum Ausdruck gebracht. "Ich möchte für Liverpool spielen. Ich bin ein riesiger Liverpool-Fan. Der Traum meines Vaters ist es, mich an der Anfield Road spielen zu sehen. Das ist auch mein Traum – und den möchte ich verwirklichen", sagte er in einem TikTok-Stream. Der 19-Jährige, der im Sommer von Leganes nach Leipzig gewechselt war, spielte sich in der Hinrunde mit starken Leistungen in den Vordergrund.

<strong>Vinicius Junior (Real Madrid)</strong><br>Kommt es zu einem absoluten Blockbuster-Transfer? Wie der britische "Guardian" berichtet, will sich der FC Chelsea um Superstar Vinicius Junior von Real Madrid bemühen. Der Brasilianer steht bei den "Königlichen" noch bis 2027 unter Vertrag, wirkte zuletzt aber nicht mehr glücklich. Hier sehen die "Blues" offenbar ihre Chance. Und am Geld soll es nicht scheitern, als Ablösesumme stehen 155 Millionen Euro im Raum.
© Alterphotos

Vinicius Junior (Real Madrid)
Kommt es zu einem absoluten Blockbuster-Transfer? Wie der britische "Guardian" berichtet, will sich der FC Chelsea um Superstar Vinicius Junior von Real Madrid bemühen. Der Brasilianer steht bei den "Königlichen" noch bis 2027 unter Vertrag, wirkte zuletzt aber nicht mehr glücklich. Hier sehen die "Blues" offenbar ihre Chance. Und am Geld soll es nicht scheitern, als Ablösesumme stehen 155 Millionen Euro im Raum.

<strong>Kees Smit (AZ Alkmaar)</strong><br>Eineinhalb Jahre nach dem Karriereende von Toni Kroos sucht Real Madrid weiterhin einen Taktgeber im Mittelfeld. Laut der spanischen Zeitung "AS" haben die Verantwortlichen für eine Verpflichtung im kommenden Sommer nun den niederländischen Youngster Kees Smit ganz oben auf der Liste. Der 19-Jährige spielt seit seiner Kindheit in Alkmaar und bestritt seit seinem Debüt im Januar 2023 bereits 58 Pflichtspiele. Auch in den Junioren-Nationalteams seines Landes ist er aktiv.
© IMAGO/Orange Pictures

Kees Smit (AZ Alkmaar)
Eineinhalb Jahre nach dem Karriereende von Toni Kroos sucht Real Madrid weiterhin einen Taktgeber im Mittelfeld. Laut der spanischen Zeitung "AS" haben die Verantwortlichen für eine Verpflichtung im kommenden Sommer nun den niederländischen Youngster Kees Smit ganz oben auf der Liste. Der 19-Jährige spielt seit seiner Kindheit in Alkmaar und bestritt seit seinem Debüt im Januar 2023 bereits 58 Pflichtspiele. Auch in den Junioren-Nationalteams seines Landes ist er aktiv.

<strong>Kees Smit (AZ Alkmaar)</strong><br>Der aktuelle Marktwert des 19-Jährigen liegt laut "transfermarkt.de" bei 22 Millionen Euro, zu diesem Preis würde ihn sein Klub aber wohl nicht gehen lassen. Laut "The Athletic" ruft Alkmaar für den Shootingstar rund 60 Millionen auf. Übrigens: Real soll mit dem Interesse an Smit nicht alleine sein. Dem "AS"-Bericht zufolge haben auch der FC Bayern und Borussia Dortmund ein Auge auf ihn geworfen.
© IMAGO/Orange Pictures

Kees Smit (AZ Alkmaar)
Der aktuelle Marktwert des 19-Jährigen liegt laut "transfermarkt.de" bei 22 Millionen Euro, zu diesem Preis würde ihn sein Klub aber wohl nicht gehen lassen. Laut "The Athletic" ruft Alkmaar für den Shootingstar rund 60 Millionen auf. Übrigens: Real soll mit dem Interesse an Smit nicht alleine sein. Dem "AS"-Bericht zufolge haben auch der FC Bayern und Borussia Dortmund ein Auge auf ihn geworfen.

<strong>Mohamed Salah (FC Liverpool)</strong><br>Kommt es zu einer "sensationellen Rückkehr", wie die italienische Zeitung "La Repubblica" berichtet? Demnach träumt die AS Rom von einer Verpflichtung von Mohamed Salah, der von 2015 bis 2017 bereits in der italienischen Hauptstadt spielte. Da die Zukunft des Ägypters beim FC Liverpool nach dem Ärger der vergangenen Wochen immer noch offen scheint, soll die Roma an eine sechsmonatige Leihe denken. Was dagegen spricht: Englischen Medien zufolge wollen die Reds Salah im Winter nicht abgeben und außerdem verdient er rund 460.000 Euro pro Woche.
© Middle East Images

Mohamed Salah (FC Liverpool)
Kommt es zu einer "sensationellen Rückkehr", wie die italienische Zeitung "La Repubblica" berichtet? Demnach träumt die AS Rom von einer Verpflichtung von Mohamed Salah, der von 2015 bis 2017 bereits in der italienischen Hauptstadt spielte. Da die Zukunft des Ägypters beim FC Liverpool nach dem Ärger der vergangenen Wochen immer noch offen scheint, soll die Roma an eine sechsmonatige Leihe denken. Was dagegen spricht: Englischen Medien zufolge wollen die Reds Salah im Winter nicht abgeben und außerdem verdient er rund 460.000 Euro pro Woche.

<strong>Robert Lewandowski (FC Barcelona)</strong><br>Im Sommer 2026 endet Robert Lewandowskis Vertrag in Barcelona. Nun bringt sich laut "BBC" mit Chicago Fire ein konkreter Interessent in Stellung. Der Ex-Verein von Bastian Schweinsteiger soll dem Bericht nach die sogenannten Discovery Rights an Lewandowski besitzen, also exklusive Verhandlungsrechte. Erste Gespräche zwischen dem Barca-Star und der MLS-Franchise sollen bereits stattgefunden haben. Lewandowski zu holen, wird als durchaus strategischer Schachzug eingeschätzt, in Chicago gibt es die größte polnische Community in den USA.
© 2025 Getty Images

Robert Lewandowski (FC Barcelona)
Im Sommer 2026 endet Robert Lewandowskis Vertrag in Barcelona. Nun bringt sich laut "BBC" mit Chicago Fire ein konkreter Interessent in Stellung. Der Ex-Verein von Bastian Schweinsteiger soll dem Bericht nach die sogenannten Discovery Rights an Lewandowski besitzen, also exklusive Verhandlungsrechte. Erste Gespräche zwischen dem Barca-Star und der MLS-Franchise sollen bereits stattgefunden haben. Lewandowski zu holen, wird als durchaus strategischer Schachzug eingeschätzt, in Chicago gibt es die größte polnische Community in den USA.

<strong>Sergio Ramos (CF Monterrey)</strong><br>Mit 39 Jahren denkt Sergio Ramos wohl noch nicht daran, seine Karriere zu beenden. Vielmehr soll sich der langjährige Kapitän von Real Madrid, noch bis Ende 2025 bei Monterrey CF in Mexiko unter Vertrag, schon wieder in Europa umsehen. Laut "Tuttosport" traten seine Berater aktiv an die AC Mailand heran, die Italiener wollen sich wohl im Januar tatsächlich in der Abwehr verstärken.
© Getty Images

Sergio Ramos (CF Monterrey)
Mit 39 Jahren denkt Sergio Ramos wohl noch nicht daran, seine Karriere zu beenden. Vielmehr soll sich der langjährige Kapitän von Real Madrid, noch bis Ende 2025 bei Monterrey CF in Mexiko unter Vertrag, schon wieder in Europa umsehen. Laut "Tuttosport" traten seine Berater aktiv an die AC Mailand heran, die Italiener wollen sich wohl im Januar tatsächlich in der Abwehr verstärken.

<strong>Pep Guardiola (Manchester City)</strong><br>Seit 2016 ist Guardiola Trainer von Manchester City, gewann sechs Meisterschaften, zwei mal den FA Cup und die Champions League. Laut der britischen „Times“ denkt der Erfolgstrainer ernsthaft darüber nach, seine Zeit bei City vorzeitig zu beenden – möglicherweise schon nach dieser Premier-League-Saison. Zwar läuft sein Vertrag noch bis 2027, doch seine Tendenz soll dahingehen, bereits 2026 auszusteigen.
© News Images

Pep Guardiola (Manchester City)
Seit 2016 ist Guardiola Trainer von Manchester City, gewann sechs Meisterschaften, zwei mal den FA Cup und die Champions League. Laut der britischen „Times“ denkt der Erfolgstrainer ernsthaft darüber nach, seine Zeit bei City vorzeitig zu beenden – möglicherweise schon nach dieser Premier-League-Saison. Zwar läuft sein Vertrag noch bis 2027, doch seine Tendenz soll dahingehen, bereits 2026 auszusteigen.

<strong>Mason Greenwood (Olympique Marseille)</strong><br>Wie die Zeitung "Sun" berichtet, soll der FC Barcelona den Engländer Mason Greenwood als potenziellen Neuzugang ins Auge gefasst haben. Demnach könnte der 24-Jährige als Nachfolger von Robert Lewandowski zu den Katalanen wechseln. Ein möglicher Transfer würde aber wohl nicht geräuschlos verlaufen, denn Greenwood gilt als Skandalprofi. In der Vergangenheit wurde er wegen ...
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Mason Greenwood (Olympique Marseille)
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<strong>Mason Greenwood (Olympique Marseille)</strong><br>... des Verdachts der Vergewaltigung und Körperverletzung an seiner Freundin festgenommen. Später wurde die Anklage gegen den Fußballstar fallengelassen. Dennoch hatte er bei Ex-Klub Manchester United keine Zukunft, sorgt derzeit allerdings bei Olympique Marseille sportlich für Furore. In 48 Pflichtspielen für die Franzosen erzielte Greenwood 30 Treffer und bereitete zudem zehn Tore vor. Sein Vertrag läuft noch bis zum Sommer 2029.
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<strong>Julian Alvarez (Atletico Madrid)</strong><br>Der FC Barcelona hat laut der "Bild" einen Nachfolger für Robert Lewandowski ausgemacht. Die "Katalanen" würden gerne Julian Alvarez von Ligakonkurrent Atletico Madrid verpflichten. Die Funktionäre des Klubs sollen schon vor seinem Doppelpack im Derby gegen Real ein Auge auf den Argentinier geworfen haben. Sein Vertrag bei Atletico läuft bis 2030, und die in Spanien übliche Kaufoption liegt bei 500 Millionen Euro ...
© IMAGO/SID/Mutsu Kawamori

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<strong>Julian Alvarez (Atletico Madrid)</strong><br>Laut dem Berater des 25-Jährigen bewundere er die spanischen Klubs "und weil er seit seiner Kindheit Fan von Leo Messi ist, glaube ich nicht, dass es viele Argentinier gibt, die nichts für den Barca empfinden.“ Atletico sieht seinen Stürmer allerdings als Aushängeschild des Klubs und hat aufgrund der Vertragssituation die Hoheit in den Verhandlungen.
© Fotobaires

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Fazit

Der Bayern-Kader verfügt also über enorm viel Qualität, weshalb nicht zu erwarten ist, dass Kompany wirklich eklatante Probleme bekommen wird.

Eine naheliegende Option wäre Bischof, der durch seine Vielseitigkeit auch als Rechtsverteidiger funktionieren dürfte. Zudem müsste Kompany auch sonst keine weiteren Umstellungen vornehmen, die die Sache komplizierter machen würden.

Natürlich kann der Trainer auch darüber nachdenken, Kimmich auf die rechte Abwehrseite zu ziehen, jedoch stellt sich die Frage, ob es klug ist, dieses Fass überhaupt zu öffnen.

Es bliebe schließlich mit Guerreiro noch eine Option, die zumindest in der Bundesliga absolut brauchbar ist. Möchte Kompany die Defensive stärken, wären Ito und Kim mögliche Kandidaten.

Die ganz großen Kracher-Gegner warten nach dem Leipzig-Spiel am Samstag (ab 18:30 Uhr im Liveticker) in den nächsten Wochen aber nicht. Folgerichtig spricht vieles für die offensiveren Optionen.

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